Angebote zu "Zuhause" (52 Treffer)

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Warum hast Du das getan? Zur moralischen Begrün...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Hannover (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungDaniela ist 18 Jahre alt und wohnt in einem Sozial-Therapeutischen Jugendwohnhaus. Sie konnte bei ihrer medikamenten-abhängigen Mutter und ihrem Stiefvater nicht mehr wohnen. Die Mutter hat sie Medikamente besorgen geschickt und den Besuch der Schule verboten. Daniela erreichte nach langem ringen beim Jugendamt, dass sie von ihrer Mutter weg konnte. Daniela und ihrer kleinen Schwester wurde vom Jugendamt eine Wohnung vermittelt. Da Daniela schon siebzehn Jahre alt war glaubte das Jugendamt sie könne sich um ihre Schwester kümmern. Daniela wollte sich jetzt auf den Hauptschulabschluss konzentrieren, da ihr die Wichtigkeit eines Schulabschlusses bewusst war. Sie besuchte die Schule sehr unregelmäßig und musste sie wegen zu viel Fehlzeiten verlassen. Das Jugendamt erkannte die Notwendigkeit einer Betreuung. Auf dem Hintergrund der Vorgeschichte und durch Gespräche mit Daniela erwog das Jugendamt die Finanzierung eines Platzes im Sozial-Therapeutischen-Jugendwohnhaus(JWH). Sie zog ins JWH ein. Mit der Selbstständigkeit im eigenen Zuhause war sie überfordert. Die Finanzierung des Wohnhausplatzes war an den Besuch der Schule gekoppelt. Daniela ist 18Jahre alt und hat die Schulpflicht erfüllt. Bei Schwänzen der Schule droht ihr der Rausschmiß aus Schule, dem JWH und der Abrutsch in die Sozialhilfe. Nach zwei Monaten im JWH begann sie die Schule zu schwänzen und die Maßnahme wurde nach Verwarnungen durch das Jugendamt beendet.Die Frage der Betreuer und mir als Praktikanten war: ,,Warum hast du das getan?"Während meiner Studienpraktika und danach folgenden Urlaubsvertretungen konnte ich die Arbeit in dem Sozial-Therapeutischen-Jugendwohnhaus kennen lernen. Hierbei konnte ich verschiedene Schicksale von Jugendlichen erleben, die alle schlechte Erlebnisse in der Familie gemeinsam hatten. In den meisten der Fälle musste auch mit deviantem Verhalten gerechnet werden. Durch den Kontakt zum Jugendwohnhaus der nun drei Jahre besteht, konnte ich die Entwicklungen in der Betreuung der Jugendlichen mit verfolgen. Ich musste hierbei feststellen, dass drei-viertel der Fälle in die Sozialhilfe abrutschen und die Hilfe in bezug auf die Entwicklung einer neuen Rollenperspektive als Auszubildender nicht erfolgreich war. Deviantes Verhalten war hierbei der Grund für das Scheitern. [...]

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Stand: 01.12.2020
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Auswirkungen von Computerspielen auf Kinder und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Seminar Pädagogik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Computerspiele sind besonders bei jüngeren Kindern beliebt, gerade, wenn sie über ältere Geschwister oder ihre Eltern Zugang dazu haben. In den USA wurde der Begriff Netgeneration geprägt. Tatsächlich beschäftigt sich eine übergroße Anzahl der Kinder schon in jungen Jahren mit dem Computer. Im Jahre 1998 waren es ca. 17 Millionen US-Kinder. Für 2002 schätzt man 38,5 Millionen.Im Herbst 2001 verkündete die Bundesbildungsministerin, dass jede deutsche Schule über einen Internet-Anschluss verfügt, was in Europa einzigartig sei. Statistisch gesehen teilten sich vierzig Schüler einen Rechner. Unter Pädagogen setzt sich heute die Auffassung durch, dass der Computer gerade in der derzeitigen Bildungskrise ein sinnvolles Hilfsmittel sein kann. Die Vorzüge sind zahlreich.Die wichtigste Funktion von Medien und somit auch von Computerspielen, ist die Möglichkeit zur Projektion eigener Wünsche oder Ängste, sowie die Hilfestellung bei der Aufarbeitung von unbewältigten Problemen. PC-Spiele bieten mit ihren Themen und Inhalten (Symbolen) einen Spiegel für das, was Kinder in ihrem Inneren beschäftigt. Ähnliche Funktionen haben in früherer Zeit Märchen wahrgenommen.Das massenhafte Angebot an Spielen ist kaum überschaubar. Computerläden, Kaufhäuser oder gut ausgestattete Buchläden bieten ein umfangreiches Angebot von Lernprogrammen oder Spielsoftware an. Gute und geeignete Software auszuwählen ist nicht einfach. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass Kinder in erster Linie Spaß am Spielen haben sollen und nicht unbedingt etwas lernen müssen.Viele Eltern und Pädagogen fragen sich, ob häufiges und langes Spielen nicht schädlich für ihr Kind ist. Computerspiele beanspruchen wesentlich mehr Zeit, als bspw. Fernsehsendungen. Ob sich Kinder schon vor ihrer Einschulung mit dem Computer beschäftigen sollen oder nicht, wird auch weiterhin umstritten bleiben.Die Nutzung des Computers durch Kinder und Jugendliche ist im Laufe der letzten Jahre zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Eine der Ursachen dafür ist die Tatsache, dass Computer in immer mehr Lebensbereichen Eingang gefunden haben. In Schulen werden sie als begleitendes Unterrichtsmedium benutzt, zuhause verwendet man sie überwiegend als Spielgeräte. Im Arbeits- und Berufsleben sind die Geräte in Produktion und Verwaltung kaum noch wegzudenken.Die Begriffe Jugend, Computer und Zukunft sind mittlerweile so eng miteinander verknüpft, dass sie sich schon als Synonym in den Köpfen von Jung und Alt festgesetzt haben.

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Bildungsbenachteiligung aufgrund eines Migratio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Ausgewählte soziale Probleme: Migration und Asyl, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Arbeit wird sich mit den Bildungsaussichten von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund auseinandersetzen und einen aktuellen Überblick darüber verschaffen, dass eine Benachteiligung vorhanden ist, welche Gründe und Erklärungsansätze es dafür gibt und letztlich auch einen möglichen Lösungsansatz präsentieren. Zu Beginn werden zuerst wichtige Definitionen festgelegt, um mögliche Unklarheiten zu vermeiden. Danach folgt eine statistische Auswertung des Statistischen Bundesamts wie der Bildungsstand der deutschen Bevölkerung aufgestellt ist, mit besonderem Fokus auf den Aspekt Migrationshintergrund. Daraufhin wird ein aktueller Forschungsüberblick darüber geboten welche Determinanten dafür verantwortlich gemacht werden können, dass es zu einer Bildungsbenachteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland kommt, woraufhin ausgewählte Determinanten exemplarisch tiefer beleuchtet werden. Abschließend wird ein potentieller Lösungsansatz näher betrachtet und vorgestellt und ein Fazit über die Ergebnisse gezogen. In den vergangenen zehn Jahren wurden unzählige Artikel veröffentlicht, die sich mit dem Thema Migration im Allgemeinen und im Detail mit Migration und den Bildungsaussichten von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund auseinandergesetzt haben. Angeheizt wurden diese Themen unter anderem durch den ehemaligen Politiker Thilo Sarrazin und dessen Buch "Deutschland schafft sich ab", indem Thesen verbreitet wurden, dass die Folgen der Geburtenrückgänge, gepaart mit einer wachsenden Unterschicht und einer deutlichen Zuwanderungszunahme aus islamisch geprägten Länder, verheerende Folgen für Deutschland haben würde. Aber auch die Rütli-Schule in Berlin-Neukölln kam zu zweifelhaftem Ruf, als Lehrer deren Schließung forderten, weil die Gewalt in der Schule unkontrollierbar wurde. Etwa 80% der Schülerinnen und Schüler hatten zu diesem Zeitpunkt einen muslimischen Hintergrund, was zu einer langen innenpolitischen Debatte über das Schulsystem führte. Die aktuellste Diskussion löste Horst Seehofer aus, indem er äußerte, dass Migranten dazu angehalten werden sollen zuhause Deutsch zu sprechen, was als zukünftiger Zwang für Migranten interpretiert wurde.

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Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zustrom von Flüchtlingen und Asylsuchenden in die Bundesrepublik Deutschland ist in den letzten fünf Jahren rapide angestiegen, die Anzahl der Asylanträge kletterte im Jahr 2014 auf 202834. Die Prognosen für das aktuelle Jahr 2015 haben sich rasant entwickelt. Während noch im Mai offiziell mit 300000 bis 400000 Asylanträgen gerechnet wurde, musste die Zahl zunächst (Stand 19-08-2015) auf bis zu 800000 Flüchtlinge verdoppelt werden, und Wirtschaftsminister Gabriel erhöhte diese Prognosen zuletzt am 14ten September 2015 auf etwa eine Million Flüchtlinge.In der Bevölkerung wird dieser Trend mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, allerdings mit höchst unterschiedlichen Schlüssen: Nach einer aktuellen Befragung von Infratest Dimap sind 34 % der Befragten der Meinung, Deutschland solle Flüchtlinge weiterhin im bisherigen Umfang aufnehmen, während 23 % diese Kontingente noch erhöhen, 38 % jedoch weniger Flüchtlinge aufnehmen wollen. Dieses Bild schlägt sich auch in höchst unterschiedlichen Aktivitäten unter der Bevölkerung nieder, ablehnenden, fremdenfeindlichen wie solidarischen, unterstützenden. Während der Bundesverfassungsschutz vor dem Hintergrund einer rapide steigenden Anzahl von Angriffen vor einer Eskalation der Gewalt gegen Flüchtlingsunterkünfte warnt, scheint aktuell jedoch eine positive, solidarische und unterstützende Einstellung unter der einheimischen Bevölkerung zu überwiegen mit einer großen Bereitschaft für bürgerschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe. Auf einer interaktiven Landkarte Deutschlands etwa hat tagesthemen.de eine Auswahl unterschiedlichster beispielhafter Integrationsprojekte und Maßnahmen eingerichtet, Einheimische begrüßen Flüchtlinge mit Applaus bei ihrer Ankunft am Münchener Hauptbahnhof, immer mehr Deutsche nehmen sogar Flüchtlinge vorübergehend bei sich zuhause auf. Beispiele wie diese handeln von einem gelungenen Umgang zweier in Bezug auf Ethnie, Kultur, Religion und sozialem Status in vielerlei Hinsicht vollkommen divergierender Interessensgruppen: Auf der einen Seite die Dazugehörigen, in unsere nationalstaatlichen und ökonomischen Systeme tatsächlich oder vermutet Inkludierte, zur Aufnahme bereiten oder eben nicht bereiten Menschen, auf der anderen Seite die nicht Dazugehörigen, von vorgenannten Systemen Ausgegrenzte, die jedoch um Einlass bitten und der Hilfe dringend bedürfen, weil sie aus eigenem Wirken heraus nicht dazu in der Lage sind, ein menschenwürdiges Leben führen zu können.

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Rolle der Sozialen Arbeit bei der Betreuung von...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten die Soziale Arbeit aufweist, um positiv auf die Lebenslage demenzkranker Menschen und deren Angehörigen einzuwirken. Insbesondere gilt es zu untersuchen, wie die Soziale Arbeit die Selbstbestimmung von demenzkranken Menschen bestmöglich fördern bzw. aufrechterhalten kann. Von Relevanz ist dabei, welche allgemeinen Konzepte und Instrumente der Sozialen Arbeit auf die Betreuung demenzkranker Menschen und deren Angehörigen übertragen werden können. Der Sozialen Arbeit wird zugeschrieben, dass die Förderung von alten Menschen im Allgemeinen und von alten demenzkranken Menschen im Besonderen, bisher eher eine untergeordnete Rolle spielt. So wird bemängelt, dass es im Hinblick auf die Betreuung demenzkranker Menschen wesentlich weniger sozialarbeiterische Konzeptionen gibt als dies in anderen Tätigkeitsfeldern der Fall ist. Dies ist umso bedeutsamer, als dass es durch den demografischen Wandel bzw. durch die gesellschaftliche Alterung zu einer Zunahme an demenziellen Erkrankungen kommt. Die Anzahl an dementen Menschen erhöht sich nicht nur absolut sondern auch in Relation zur jüngeren, nichtdementen Bevölkerung (vgl. Rensch 2012). Es erscheint offensichtlich, dass die Lebenssituation von demenzkranken Menschen und deren Angehörigen durch vielfältige Herausforderungen geprägt ist, insbesondere dann, wenn die Angehörigen die demenzkranke Person zuhause betreuen. Neben der medizinisch-pflegerischen Betreuung erscheint es daher unerlässlich zu sein, dass die demenzkranken Menschen und die pflegenden Angehörigen Unterstützung erhalten, die sich auf die Bewältigung des Alltags sowie auch auf den psychosozialen Bereich bezieht. Gerade bei Demenzerkankungen, bei denen die Betroffenen sukzessive an Fähigkeiten verlieren, erscheint es in normativer Hinsicht wünschenswert, dass die Betroffenen ein größtmögliches Maß an Selbstbestimmung haben und einer möglichst geringen Fremdkontrolle unterliegen.

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Zwischen Traum(a) und Realität. Möglichkeiten u...
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Nach verschiedenen Studien leiden 40 bis 50 Prozent aller Geflüchteten in Deutschland an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (kurz: PTBS). Für viele Menschen in Deutschland ist schwer vorstellbar, wie es auf der Seele und dem Körper lastet, mitzuerleben, wie sich das eigene Land gegen einen stellt, wie Freunde, Familienangehörige und andere Menschen misshandelt, getötet oder zum Töten gezwungen werden. Wie es ist zu hungern, sein Zuhause zu Grunde gerichtet zu sehen, verfolgt zu werden und vor alledem zu fliehen, um schliesslich mit einer anderen Kultur, einer anderen Sprache und anderen Werten konfrontiert zu werden. SozialarbeiterInnen versuchen traumatisierte Menschen in dieser Situation zu stabilisieren, indem eine innere und äussere Sicherheit aufgebaut wird. In diesem Buch soll daher die Frage beantwortet werden, ob und wie die Soziale Arbeit im Beratungskontext traumatisierte Flüchtlinge stabilisieren kann. Der Autor legt das Ausmass der aktuellen Situation mithilfe von offiziellen Statistiken dar, erläutert die Lebensbedingungen von Flüchtlingen unter verschiedenen Gesichtspunkten und zeigt konkrete und praxisnahe Problematiken in der direkten Beratungsarbeit mit traumatisierten Flüchtlingen auf. Dabei wird auch die Frage diskutiert, inwieweit durch das deutsche Flüchtlingsrecht etwaige Traumaprozesse aufrechterhalten oder begünstigt werden. Aus dieser Betrachtung können sich konkrete Aufgaben der Beratung ableiten. Aus dem Inhalt: - Flüchtlinge; - Trauma; - Stabilisierung; - Sozialarbeit; - Beratung; - Posttraumatische Belastungsstörung

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Auswirkungen von Computerspielen auf Kinder und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Seminar Pädagogik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Computerspiele sind besonders bei jüngeren Kindern beliebt, gerade, wenn sie über ältere Geschwister oder ihre Eltern Zugang dazu haben. In den USA wurde der Begriff Netgeneration geprägt. Tatsächlich beschäftigt sich eine übergrosse Anzahl der Kinder schon in jungen Jahren mit dem Computer. Im Jahre 1998 waren es ca. 17 Millionen US-Kinder. Für 2002 schätzt man 38,5 Millionen. Im Herbst 2001 verkündete die Bundesbildungsministerin, dass jede deutsche Schule über einen Internet-Anschluss verfügt, was in Europa einzigartig sei. Statistisch gesehen teilten sich vierzig Schüler einen Rechner. Unter Pädagogen setzt sich heute die Auffassung durch, dass der Computer gerade in der derzeitigen Bildungskrise ein sinnvolles Hilfsmittel sein kann. Die Vorzüge sind zahlreich. Die wichtigste Funktion von Medien und somit auch von Computerspielen, ist die Möglichkeit zur Projektion eigener Wünsche oder Ängste, sowie die Hilfestellung bei der Aufarbeitung von unbewältigten Problemen. PC-Spiele bieten mit ihren Themen und Inhalten (Symbolen) einen Spiegel für das, was Kinder in ihrem Inneren beschäftigt. Ähnliche Funktionen haben in früherer Zeit Märchen wahrgenommen. Das massenhafte Angebot an Spielen ist kaum überschaubar. Computerläden, Kaufhäuser oder gut ausgestattete Buchläden bieten ein umfangreiches Angebot von Lernprogrammen oder Spielsoftware an. Gute und geeignete Software auszuwählen ist nicht einfach. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass Kinder in erster Linie Spass am Spielen haben sollen und nicht unbedingt etwas lernen müssen. Viele Eltern und Pädagogen fragen sich, ob häufiges und langes Spielen nicht schädlich für ihr Kind ist. Computerspiele beanspruchen wesentlich mehr Zeit, als bspw. Fernsehsendungen. Ob sich Kinder schon vor ihrer Einschulung mit dem Computer beschäftigen sollen oder nicht, wird auch weiterhin umstritten bleiben. Die Nutzung des Computers durch Kinder und Jugendliche ist im Laufe der letzten Jahre zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Eine der Ursachen dafür ist die Tatsache, dass Computer in immer mehr Lebensbereichen Eingang gefunden haben. In Schulen werden sie als begleitendes Unterrichtsmedium benutzt, zuhause verwendet man sie überwiegend als Spielgeräte. Im Arbeits- und Berufsleben sind die Geräte in Produktion und Verwaltung kaum noch wegzudenken. Die Begriffe Jugend, Computer und Zukunft sind mittlerweile so eng miteinander verknüpft, dass sie sich schon als Synonym in den Köpfen von Jung und Alt festgesetzt haben.

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Wirkung von progressiver Muskelentspannung auf ...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Forschungsbericht im Rahmen des geleisteten Praxissemesters (Winter 2009/2010) befasst sich mit der Wirkung der progressiven Muskelentspannung auf Kinder mit ADHS. Das Praxissemester wurde in der Tagesklinik der Elisabethklinik (Name geändert) absolviert. Die dort übernommenen Aufgaben umfassten neben der Betreuung von psychisch erkrankten Kindern auch die Betreuung einzelner Therapiegruppen, insbesondere Gruppen zur progressiven Muskelentspannung für Kinder. Die Elisabethklinik ist ein staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut für Psychologische Psychotherapie und Kinder- und Jugendpsychotherapie mit dem Vertiefungsfach 'Verhaltenstherapie'. Die Klinik bietet eine dreijährige Vollzeitausbildung zur/zum Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin/en an. Diese ist als Vollzeitausbildung konzipiert, das heisst, die AusbildungsteilnehmerInnen werden als Bezugstherapeuten in der Klinik eingesetzt und absolvieren parallel dazu 'unter einem Dach' die gemäss der staatlichen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung erforderlichen Ausbildungsin-halte. Daher besteht für interessierte Praktikanten die Möglichkeit einige Studienkurse zu belegen. Dabei kann auch ein Schulungsseminar zur Durchführung von progressiver Muskelentspannung belegt werden. Viele der zu betreuenden Kinder in der Tagesklinik haben Schwierigkeiten, während des Schulunterrichts lange Phasen still zu sitzen und aufzupassen. Daher stellte sich die Frage, was getan werden kann, um diese Kinder etwas zur Ruhe zu bringen, nicht nur um den Stationsalltag zu erleichtern, sondern auch um ihnen etwas an die Hand zu geben, das sie Zuhause alleine oder mit ihren Eltern weiterführen könnten. Die Idee eines Kurses zur progressiven Muskelentspannung mit imaginativen Geschichten für Kinder kam auf. Nach 14-tägiger z

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Der Raum als dritter Pädagoge
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Räume wirken unmittelbar und nachhaltig auf Menschen. Ob man ein Kaufhaus oder eine Kirche betritt, der Unterschied ist sofort spürbar. Jeder Raum hinterlässt eine ganz bestimmte Stimmung in uns. Gerade deshalb verwenden wir so viel Zeit mit der Gestaltung unserer Wohnräume, schliesslich möchte man sich zuhause wohlfühlen. Ausschlaggebend für mein Interesse am Thema ,Der Raum als dritter Pädagoge' waren sowohl meine eigenen Schulerfahrungen, als auch das im Rahmen meines Studiums an der Pädagogischen Hochschule Freiburg erste absolvierte Schulpraktikum. Am ersten Tag dieses Praktikums bemerkte ich, dass ich bereits beim Betreten mancher Klassenräume ein ,ungutes', fast beklemmendes Gefühl verspürte. Anfangs dachte ich, es sei vielleicht die erste Aufregung vor dem Unterrichten in einer Klasse oder die ungewohnte Situation nach so langen Jahren wieder einmal in der Schule zu sein. Jedoch stellte ich bald fest, dass dieses Gefühl mit dem Raum selbst zu tun hatte, seiner Eigenart und vor allem seiner Gestaltung.

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