Angebote zu "Zielsetzung" (83 Treffer)

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Ein Gewaltpräventionsangebot auf der Grundlage ...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit umfasst einen didaktischen Entwurf, der in einer Schulklasse von Kindern eines Alters von 12 bis 15 Jahren angewandt werden kann. Der Entwurf stellt eine Gruppenübung dar, in der sich die SchülerInnen mittels einer Choreographie sowohl mit dem Thema Aggression als auch Nähe und Distanz auseinandersetzen. Es soll in dieser Arbeit nicht weiter festgelegt werden, um welchen Schulzweig es sich handelt. Der Autor ist der Überzeugung, dass Themen wie Nähe und Distanz sowie Aggression in etwaigen Formen für die meisten Kinder bzw. Jugendlichen in diesem Alter von Relevanz ist, unabhängig von deren Bildung oder sozialem Hintergrund. Um auf diesen Umstand angemessen reagieren zu können, bedarf es angemessener pädagogischer Angebote. Durch die Übungen, die in diesem Entwurf besprochen werden, soll ein Freiraum geschaffen werden, in dem sich die SchülerInnen zwanglos erproben und erfahren können. Um den SchülerInnen ein kongruentes Erlebnis im Rahmen dieses Angebotes anbieten zu können, stehen neben der Schwerpunktübung noch eine einleitende Übung, die in diesem Entwurf ebenfalls beschrieben wird. Zu Beginn werden die für diese Arbeit relevanten Grundlagen der Rhythmik vorgestellt um die Zielsetzung der Didaktik mit dem Ansatz der Rhythmik zu beleuchten. Daraufhin wird die Thematik der Aggression vorgestellt und in deren Zusammenhang eine Begriffsklärung für den Rahmen dieser Arbeit festgelegt. Diese Elemente stellen die Grundlagen für die Zielsetzungen des Entwurfes dar, die anschliessend diskutiert werden sollen. Hierbei soll betrachtet werden, welchen Beitrag die Paradigmen der rhythmischen Erziehung im Rahmen dieses Entwurfs leisten können. Abschliessend soll im Fazit festgestellt werden, inwieweit dieser Entwurf zu einer gelingenden Gewaltprävention beitragen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Hochbegabung als Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik der ,Hochbegabung als Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit'. Es sollen die Teilbereiche der Hochbegabung und der Schulsozialarbeit bearbeitet und miteinander in Verbindung gebracht werden, da diese bisher in der aufgeführten Konstellation fachliterarisch kaum Präsenz gefunden haben. Ziel der Ausarbeitung ist es herauszufinden, ob hochbegabte SchülerInnen ein Klientel darstellen, mit welchem Fachkräfte der Schulsozialarbeit in der Berufspraxis in Kontakt kommen und hier entsprechende sozialpädagogische, neben den bereits existierenden Identifikations- und Fördermassnahmen des Lehrpersonals, Alternativen ihre Notwendigkeit finden. Dabei soll sich vordergründig auf Kinder und Jugendliche mit sozialen und/oder psychischen Problematiken fokussiert werden. Um diesen Überlegungen Rechnung zu tragen soll hinsichtlich des methodischen Vorgehens eine eingehende theoretische Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Hochbegabtendiagnostik im Kindes- und Jugendalter auf der einen Seite und der Schaffung eines Basiswissens bezüglich relevanter Punkte bezüglich des Tätigkeitsfeldes von Fachkräften der Schulsozialarbeit auf der anderen Seite stattfinden. Aus der daraus resultierenden Darlegung problematischer Verhaltensformen, sowie der Deskription pädagogischer Identifikations- und Fördermöglichkeiten ergibt sich die Bedeutsamkeit für die sozialpädagogischen Experten an den Schulen als Hauptschwerpunkt und Zielsetzung dieser Ausarbeitung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Bericht über das Praktikum in der Kinder- und J...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Veranstaltung: Jugendberufshilfe: Statuspassagen von Jugendlichen I, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studienordnung (StO) für den Bachelorstudiengang 'Soziale Arbeit' an der HAWK Hildesheim sieht vor, dass die Studierenden im vierten und fünften Semester ein achtwöchiges Praktikum absolvieren. Das Praktikum kann in zwei selbstständige Einheiten geteilt werden. Die praktische Tätigkeit soll zu dem von den Studierenden gewählten Handlungsfeld passen. Sie können zwischen folgenden Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit wählen. 'Soziale Problemlagen', 'Rehabilitation und Gesundheit', 'Internationale und interkulturelle soziale Arbeit' und 'Kindheit und Jugend'. Durch die praktischen Segmente im Studium ist eine qualifizierte Ausbildung eines/er Sozialarbeiters/in erst möglich. Daher entschied ich mich, mein Praktikum zu teilen, um Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern sammeln zu können. Das erste meiner beiden Praktika absolvierte ich in einem Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Hildesheim. Das zweite Praktikum, wovon auch dieser Bericht handelt, erfüllte ich in der ' Kinder- und Jugendhilfe XY' in Hildesheim. Das Praktikum begann am 04.02.2008 und endete am 12.03.2008. Ich arbeitete dort in Haus ..., dort sind Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichsten Gründen vollstationär untergebracht sind. Seit Langem war es mein Wunsch, ein Praktikum in einem 'Kinderheim' zu absolvieren, da ich mich für dieses Arbeitsfeld interessiere. Im ersten Schritt dieses Praxisberichtes stelle ich zunächst die Institution vor. Dabei werde ich neben den angebotenen Wohnformen auf die Finanzierung, die Rechtlichen Grundlagen und die Mitarbeiterstruktur eingehen. In einem nächsten Schritt sollen die Zielsetzung und die Arbei

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Stand: 12.08.2020
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Gentrifizierung im Kieler Stadtteil Gaarden
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Sozialarbeit & Bildungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: [Der Stadtteil Kiel-]Gaarden ist als Lebensraum ein historisch gewachsener Stadtteil, der seit Jahrzehnten Wohnort für Arbeiter1 und ihre Familien war und auch heute grösstenteils noch ist. Doch Städte und Quartiere wandeln sich. Zeitgemässe Arbeitsbereiche und Fachgebiete entstehen. Qualifizierte Kräfte orientieren sich um und ziehen weiter, weniger Qualifizierte und von Transferleistungen Abhängige fallen neuen Strukturen zum Opfer und bleiben am Ort, Menschen aus anderen Stadtteilen, die auf preiswerten Wohnraum ausweichen müssen, ziehen neu hinzu. Aufgrund niedriger Mieten und einer geringen Motivation zur Sanierung durch die Hauseigentümer wurde der Stadtteil zum Abstellgleis eines sozial problematisch gestellten Klientels. [In der Vergangenheit] wurde im Hinblick auf solche Stadtteile der Begriff Gentrifizierung diskutiert, bei dem es um die Aufwertung durch Investitionen und letztendlich um die Verdrängung der Stamm-Bevölkerung geht, auch im Zusammenhang mit Gaarden. [Diese Masterarbeit] befasst sich vor allem mit der Frage, ob eine von aussen gesteuerte Gentrifizierung mit dem Zuzug neuer und besser situierter Bevölkerungsgruppen - ob intellektuell und/oder materiell - zu einer neuen Durchmischung der Einwohnerschaft führt oder ob der Stadtteil an sich mit Hilfe der Sozialen Arbeit eigene Kräfte bündeln und Zukunftsperspektiven erarbeiten kann. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Motivation 1.2 Zielsetzung 1.3 Aufbau der Arbeit 2. Soziale Arbeit 2.1 Soziale Arbeit - eine kurze historische Einordnung 2.2 Gemeinwesenarbeit 3. Gentrifizierung 3.1 Der Gentrifizierungsbegriff: Eine historische Herleitung 3.2 Das Leitbild 'Erhaltende Stadterneuerung/behutsamer Stadtumbau' 3.3 Phasen der Gentrifizierung 4. Kiel Gaarden 4.1 Kiel, die Werften und Gaarden - ein historischer Überblick 4.2 Die Struktur Gaardens nach dem Zweiten Weltkrieg 5. Forschung 5.1 Forschungsethik 5.2 Das Experteninterview 5.3 Die Verwendung von Hypothesen in der qualitativen Forschung 5.4 Das Leitfadeninterview 5.5 Der Interview-Leitfaden 5.6 Ziele der Befragung 5.7 Auswertungsmethoden 5.8 Interviewsituation 5.9 Technik 5.10 Grenzen der Methode 5.11 Grenzen der Auswertung 5.12 Auswahl der Experten 5.13 Der Zeitaspekt 5.14 Das Analyseraster 5.15 Die Experten 5.16 Die Extraktion 6. Zusammenfassung 7. Interpretation 7.1 Gentrifizierung im Kieler Stadtteil Gaarden - Welchen Beitrag kann Soziale Arbeit zur Stadtteilaufwertung leisten? 8. Ausblick 8.2 Schlusswort

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Stand: 12.08.2020
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Lehrer und ihre Einstellung gegenüber verhalten...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Erziehungswissenschaft II - Sozialpädagogik), 132 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Subjektiven Theorien von Lehrkräften über Schüler und Schülerinnen mit Verhaltensauffälligkeit und über deren Umgang damit. Ziel der Arbeit ist die Ermittlung von Lehrereinstellung bezüglich verhaltensauffälliger Schüler/innen und die Ermittlung von Umgangsformen mit diesen Jugendlichen sowie der Konsequenzen, die sich daraus für die Soziale Arbeit in Schulen ziehen lassen. Aus dieser Zielsetzung ergeben sich folgende zentrale Fragestellungen: ·Wie beschreiben Lehrkräfte verhaltensauffällige Schüler/innen und welche Möglichkeiten nutzen sie im Umgang mit verhaltensauffälligen diesen? ·Welche Faktoren begünstigen einen effizienten Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten? ·Welche Konsequenzen sind daraus für die Soziale Arbeit in Schulen zu ziehen? Zur Beantwortung dieser Fragen wird der Stand der Wissenschaft in den Bereichen Verhaltensauffälligkeit, Prävention und Intervention sowie Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe dargestellt und 19 Interviews mit Klassenlehrer/innen an baden - württembergischen Hauptschulen werden mit qualitativen Methoden ausgewertet. Der Theorieteil umfasst ingsgesamt 3 Kapitel, in denen der Leser unter anderem Definitionen und Erklärungsansätze zur Verhaltensauffälligkeit erhält, Möglichkeiten zur Prävention und Interaktion kennenlernt und Einblicke in die Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe bekommt. In allen drei Kapiteln wird der Stand der Forschung im Rückgriff auf empirische Daten dargelegt. Der empirische Teil der Studie enthält Abschnitte über Grundlagen der Qualitativen Sozialforschung und über das Forschungsprogramm 'Subjektive Theorien'. Des Weiteren werden Forschungsziele, Erhebungs-, Aufbereitungs- und Auswertungsverfahren sowie die Kategorien der Untersuchung dargestellt. Die Auswertung umfasst die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung, wie die Beschreibung von verhaltensauffälligen Schülern durch Lehrkräfte, Ursachen von Verhaltensauffälligkeit und in Schulen angewandte Umgangsmöglichkeiten. Anschliessen findet sich eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung, aus denen Konsequenzen für die Soziale Arbeit in Schulen gezogen werden.

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Stand: 12.08.2020
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Die Organisation der örtlichen Sozialverwaltung...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Diplomarbeit. Erstleser V/O, Zweitleser Didaktik/Methodik der Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Organisation der örtlichen Sozialverwaltung(Neue Steuerung) und deren Auswirkungen auf die Qualitätssicherung in der Jugendhilfe am Beispiel der Heimerziehung' Einleitung, Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit Hinter dem Thema der vorliegenden Arbeit verbirgt sich mein Grundgedanke, dass die Profession bislang innerhalb verschiedener staatlicher und gesellschaftlicher Paradigmenwechsel zum devoten Instrument (vergleichbar mit einer Marionette) des 'aktivierenden Sozialstaates' mutierte. Ziel dieser Arbeit ist die kritische Auseinandersetzung mit der Qualitätssicherungsdebatte in der Jugendhilfe, insbesondere in der Heimerziehung. Im ersten Teil werde ich die Begriffe 'Profession', 'Professionalisierung' und 'Professionalität' definieren, da diese eng mit Qualitätskriterien verbunden sind, anhand derer sich die Praxis ausrichten muss. Hierbei schildere ich die Veränderungen, aus denen das Spannungsverhältnis zwischen den Rahmenvorstellungen der Profession zu den veränderten Steuerungs(an-)forderungen entstand. Über die Skizzierung betriebswirtschaftlicher Modelle('Qualität', 'Qualitätssicherung und -entwicklung', 'Wirksamkeits- und Qualitätsdialog' sowie 'Qualitätsmanagement' laut ISO 9000 ff. und Zertifizierung, EFQM, Benchmarking und (Selbst-)Evaluation) werde ich die Risiken und Chancen des Qualitätsmanagements in Bezug auf die Professionalisierung der Sozialen Arbeit diskutieren. Im zweiten Teil der Arbeit werde ich mich mit der Organisation der örtlichen Sozialverwaltung und den Grundzügen des Outputorientierten Neuen Steuerungsmodells (KGSt, exemplarisch Begrifflichkeiten 'Produkt'/'Dienstleistung' in der Jugendhilfe, Einrichtungs- und Dialogebene) auseinandersetzen. Auf der kommunalen Ebene werde ich zusammenfassend den Qualitäts- und Wirksamkeitsdialog beschreiben und abschliessend überprüfen, inwieweit es der Profession gelingt, innerhalb des Neuen Steuerungsmodells professionell zu agieren. Im dritten Teil der Arbeit zeige ich basierend auf den theoretischen Erkenntnissen die Entwicklung, Einsatzgebiete, Schwierigkeiten und Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung und -sicherung am Beispiel der Heimerziehung auf (exemplarisches Instrument: Hilfeplanung). Im vierten und fünften Teil werden die folgenden Fragen beantwortet:'Ist Soziale Arbeit die Marionette des Sozialstaates?', 'Sind Stress- und Burnoutmanagement eine Reaktion der Profession auf das Ergebnis des kontinuierlichen Aufgabenzuwachses durch das Neue Steuerungsmodell?'

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Stand: 12.08.2020
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ZERA-Modell. Aufbau einer Gesprächsgruppe für c...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema 'Aufbau einer Gesprächsgruppe für chronisch psychisch kranke Menschen in einer Werkstatt für behinderte Menschen anhand des ZERA - Modells'. Die Abkürzung ZERA bedeutet: Zusammenhang zwischen Erkrankung, Rehabilitation und Arbeit. Dieses Modell ist sehr neu, deshalb gibt es nur begrenzt Informationen und Materialien aus der Literatur. Weitestgehend alle vorhandenen Schriften, die dieses Thema bearbeiten, finden sich in dieser Arbeit wieder. Dieses Modell ist nur eine Form der Hilfe für chronisch psychisch kranke Menschen. Andere Angebote werden nicht in Frage gestellt. Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, ob die gesteckten Ziele von ZERA in der Werkstatt für behinderte Menschen, in der ich meinen praktischen Studienteil absolvierte, umsetzbar und realisierbar sind. Im Buch 'Psychosoziale Arbeitshilfen' von Irmgard Plössl, Matthias Hammer und Ulrich Schelling heisst es: 'Das ZERA - Programm greift Fragen, Ängste und Informationsdefizite auf und vermittelt in strukturierter Form Informationen und Problemlösestrategien, wobei zusätzlich gruppenspezifische Wirkfaktoren gezielt genutzt werden. Die übergeordnete Zielsetzung dabei ist, die TeilnehmerInnen darin zu unterstützen, das jeweils individuell optimale Anforderungsniveau herauszufinden und somit Über- und Unterforderung im beruflichen Bereich so weit wie möglich zu vermeiden.' Zielgruppe des Modells sind chronisch psychisch kranke Menschen in Bereich der beruflichen Bildung. Diese Voraussetzung ist in der Werkstatt nicht realisierbar, da sich derzeit niemand aus dieser Personengruppe im Berufsbildungsbereich befindet. Die Gesprächsrunden wurden mit chronisch psychisch kranken Menschen aus den verschiedenen Arbeitsbereichen der Werkstatt durchgeführt. Ich denke, der Grund für die Zielgruppe 'Chronisch psychisch krank und im Berufsbildungsbereich' wurde deshalb gewählt, weil diese Menschen am Anfang einer Werkstatttätigkeit stehen und somit unter Umständen erst kurze Zeit vorher den ersten Arbeitsmarkt verlassen haben. Bei ihnen ist eine Rückführung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wahrscheinlicher als bei Menschen, die schon viele Jahre in einer Werkstatt arbeiten. Doch auch wenn die Rückführung nicht oder nicht mehr wahrscheinlich ist, denke ich dass auch in den Arbeitsbereichen genügend Probleme auftreten, wo Klärungsbedarf besteht. Es fand zeitweise ein reger Gedanken- und Informationsaustausch unter den Teilnehmern statt.

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Stand: 12.08.2020
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Deutsche und internationale Entwicklungspolitik...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Sozialwesen), Veranstaltung: Sozialpolitik, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim ,Millennium-Gipfel' in New York zogen die Vereinten Nationen eine verheerende Bilanz über ihre seit 1949 bestehende Entwicklungspolitik: Im Jahr 2000 lebten (immer noch) über eine Milliarden Menschen in extremer Armut, sprich jeder fünfte Erdenbewohner hatte weniger als einen Dollar pro Tag für sein Leben zur Verfügung. Die Vereinten Nationen beschlossen daraufhin in ihren ,Millennium-Entwicklungszielen' unter anderem bis 2015 den Anteil der Menschen zu halbieren, welche unter absoluter Armut leiden. Ob diese Zielsetzung realisierbar ist, bleibt zunächst abzuwarten. In Hinblick auf diese Zahlen stellt sich die Frage nach dem Sinn, wenn mehr als 50 Jahre Entwicklungspolitik zu diesem mageren Resultat führten? Und, wie müsste denn erfolgreiche Entwicklungspolitik aussehen? Im Rahmen meines Sozialpädagogikstudiums an der Berufsakademie Stuttgart machte ich während meines Fremdpraktikums in einem Strassenkinderprojekt in Kisumu, Kenia, vielfältige Erfahrungen in der Sozialen Arbeit in einem Entwicklungsland, lernte die Probleme des dortigen sozialen Hilfesystems und die Arbeit von diversen NGOs , sogenannten Nicht-Regierungs-Organisationen, kennen. Doch wie sich die Rahmenbedingungen der Entwicklungshilfe, die Finanzierung, das System und die politischen Hintergründe gestalten, blieb mir unbekannt. So soll im Rahmen dieser Arbeit ein Überblick über das entwicklungspolitische System gegeben, die Begrifflichkeiten geklärt, die politische Zielsetzung und der organisatorische Aufbau der deutschen Entwicklungspolitik erläutert, ein Einblick in die historische Entstehung der Entwicklungspolitik gegeben, auf die Ursachen von Unterentwicklung eingegangen und mögliche Entwicklungsstrategien aufgezeigt werden. Aufgrund des begrenzten Rahmens dieser Seminararbeit kann natürlich nicht der Anspruch erhoben werden, das Thema ,Entwicklungspolitik' umfassend darzustellen, aber es soll im Folgenden ein fundierter und informativer Überblick über die genannten Themen gegeben werden.

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Kindeswohlgefährdung. Die Entwicklung des Jugen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland wurde am 23.05.1949 verkündet. In Artikel 6 des GG würde das Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung in Absatz 1 postuliert und in Absatz 2 wird so wohl der Schutz des Kindeswohl festgesetzt . Die Artikel 1 und 2 GG verpflichten den Staat die freie Entfaltung von jedem einzelnen Menschen zu gewährleisten. Dieses Recht gilt für alle Menschen in Deutschland, da alle Menschen mit der Beendigung der Geburt rechtsfähig sind . Wie oben bereits benannt existieren diese Rechte in Deutschland erst seit 1949. Lange Zeit galten besonders für Kinder nicht dieselben Rechte wie für Erwachsene oder gar volljährige Männer. Ein erster Einschnitt in diese aus heutiger rechtliche Schieflage stellt sicherlich das Ende der Feudalherrschaft im Jahr 1918 dar . Mit dem Ende der Feudalherrschaft, wurde auch die Weimarer Republik ausgerufen. Die Weimarer Verfassung garantiert den Menschen in Deutschland das erste Mal gleiche Rechte für Männer und Frauen. Dies hatte auch zur Folge, dass sich die Nationalversammlung 1921 nicht mehr gegen das Begehren der Frauen in der Nationalversammlung wehren konnten und so sich mit dem Entwurf für das erste Reichsjugendwohlfahrtsgesetzt auseinander setzen müsste. Aufgrund der ideologischen Zielsetzung während der nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1933 und 1945 und der fehlenden reformorientierte Weiterentwicklung des Jugendamtes und der rechtlichen Rahmenbedingungen der Kindeswohlgefährdung werde ich diese Phase der Geschichte nicht genauer betrachten. Zunächst werde ich anhand des Reichsjugendwohlfahrtsgesetz von 1922, am Jugendwohlfahrtsgesetz 1961 und an der Entwicklung des 8 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII die Ent

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