Angebote zu "Wohnungslosigkeit" (41 Treffer)

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Männliche Heroinkonsumenten in Notübernachtunge...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Blickpunkt dieser Arbeit stehen männliche, volljährige und wohnungslose Heroinkonsumenten, die dauerhaft oder vorübergehend auf der Straße oder in Notübernachtungen leben und bereits über einen langen Zeitraum Heroin konsumiert haben.Laut der Jahresstatistik 2012 der professionellen Suchtkrankenhilfe sind Männer drei Mal häufiger von einer Heroinabhängigkeit betroffen als Frauen. Auch während der Zeit in der Krisenwohnung wurde festgestellt, das dauerhaft deutlich mehr Männer als Frauen in der Einrichtung nächtigen, zudem konsumieren die meisten Bewohner in der Krisenwohnung Heroin.Daher liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit bei männlichen Heroinkonsumenten. Hierfür wurden stichprobenartig Interviews mit Klienten geführt, welche vorübergehend in der Krisenwohnung wohnen. Der Fokus wird besonders darauf gelegt, wie und ob sich die Unterbringung in der Krisenwohnung und die Wohnungslosigkeit auf den Konsum und den Behandlungsverlauf auswirken.Der zweite Schwerpunkt in den Interviews liegt bei möglichen genderspezifischen Behandlungsangeboten und aus Klientensicht den Unterschieden in der Substanzabhängigkeit und -konsum zwischen Männern und Frauen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Wohnungslosigkeit im Diskurs Klinischer Soziala...
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Carmen Böhm liefert einen Beitrag zur diskursiven Erforschung des fachlichen Umgangs Klinischer Sozialarbeit mit der sozial prekären Lage Wohnungslosigkeit, auf Basis der eingangs dargelegten Hypothese, Wohnungslosigkeit als ambivalenten gesellschaftlichen Zustand zu denken. Dabei wird deutlich, dass sich selbst diese Spezialdisziplin der Sozialen Arbeit, welche sich explizit der Adressierung marginalisierter Personengruppen verschreibt, kaum mit dieser Lage sowie deren sozio-politischer Bedingtheit befasst. Im Rahmen einer wissenssoziologischen Diskursanalyse der Fachzeitschrift "Klinische Sozialarbeit" kann gezeigt werden, dass sich die relativ junge Disziplin vornehmlich an Zielgruppen wendet, deren Behandlung ihre dauerhafte Etablierung als Akteurin im Gesundheitswesen zu sichern scheinen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Wohnungslosenhilfe. Inwieweit verschärfen die H...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohnen bedeutet nicht nur Schutz vor Witterung und wilden Tieren, sondern ermöglicht neben hygienischen Bedingungen wie Körperpflege und Wäschewaschen, selbstbestimmter Ernährung und Versorgung auch das Pflegen sozialer Kontakte und bietet Raum zur Entspannung. Zudem ist ein abgeschlossener Wohnraum ein Rückzugsort, der ein hohes Maß an Privatsphäre und Freiheit bietet. Wohnen ist ein Menschenrecht (Art.25 Abs.1), welches 1. die Sicherheit des Besitzes, 2. den Zugang zu sauberen Trinkwasser, Energieversorgung, medizinischer Versorgung, sanitäre Anlagen u.a., 3. Be-zahlbarkeit der Wohnung, 4. Bewohnbarkeit und 5. Erreichbarkeit umfasst (vgl. UN zit. in www.amnesty.de). Dieses Recht ist in Deutschland jedoch nicht verfassungsrechtlich garantiert und lässt sich stattdessen nur durch Rechtsnormen wie die Unantastbarkeit der Menschenwürde und die Freiheitsrechte ableiten. Die Kommunen sind jedoch verpflichtet Hilfesuchenden zu ihrem Schutz eine Unterkunft zur Verfügung zu stellen, da Obdachlosigkeit als Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gilt.(...)Prognosen zu Folge wird die Wohnungslosigkeit der unter 25jährigen in den kommenden Jahren zunehmen (vgl. www.bagw.de). Inwieweit dies mit der derzeitigen Aktivierungspolitik zusammenhängt, soll im Folgenden betrachtet werden.Zunächst werden im ersten Teil die Begrifflichkeiten Wohnungsnotfall, Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit erläutert, da auf der Grundlage dieser Begriffe die verschiedenen Hilfen arbeiten. Im Weiteren werden die Lebenssituationen wohnungsloser Menschen beschrieben und die Ursachen, die zu Wohnungslosigkeit führen können aufgezeigt. Somit wird zum Einen der Personenkreis dargestellt, mit dem das Hilfesystem arbeitet, und zum Anderen werden die gesellschaftlichen und individuellen Hintergründe erläutert, die Wohnungslosigkeit begünstigen können. Im zweiten Teil wird das Hilfesystem mit seinen rechtlichen Grundlage vorgestellt und kritisch betrachtet, um die Arbeitsweise des Systems zu verdeutlichen und mögliche Schwierigkeiten bei der Verwirklichung von Hilfen aufzuzeigen. Der dritte Teil setzt sich mit der Frage auseinander, warum vermehrt unter 25jährige von Wohnungslosigkeit betroffen sind und inwieweit insbesondere ihre Lage im Zusammenhang mit den Hartz IV Gesetzen verschärft wird. Abschließend wird unter Betrachtung bestehender Veränderungsbedarfe diskutiert, wie die Lebens- und Problemlage junger wohnungsloser Menschen verbessert werden kann.

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Stand: 21.02.2020
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Erfolgsgeschichten?! - Multiperspektivische Unt...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen (Soziale Arbeit, Gesundheit und Plege), Veranstaltung: Projekt Zugangsbarrieren in der Wohnungslosenhilfe, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt den Forschungs- bzw. Auswertungsbericht einer qualitativen Untersuchung im Bereich der ambulanten Beratungsstellen der Wohnungslosenhilfe dar.Seit dem Aktivierungsdiskurs infolge der Hartz-Gesetze im Jahr 2005 stellt sich die Frage, ob die Soziale Arbeit Gefahr läuft, sich zu einem Zwei-Klassen-System zu entwickeln: ,Erfolg versprechenden' AdressatInnen werden professionelle soziale Dienstleistungen angeboten, NutzerInnen mit Multiproblemlagen werden von der Hilfe abgehängt. Die Soziale Arbeit sieht sich immer mehr dem Druck ausgeliefert, verstärkt die Effektivität und Effizienz ihrer Unterstützungsleistungen nachzuweisen, um so ihre Angebote zu legitimieren. Wir stellen uns die Frage, was einen effektiven, ergo erfolgreichen, Hilfeprozess darstellt. Aus diesem Grund behandelt unsere Projektuntergruppe das Thema ,Erfolgsgeschichten' und untersucht multiperspektivisch Erfolgsbegriffe in den Fachberatungsstellen der Wohnungslosenhilfe Stuttgart. Ziel dieses Projektberichtes ist es Erfolgsdefinitionen der NutzerInnen, des Systems, sowie der Sozialen Arbeit im Hinblick auf Barrieren und präventive Schlussfolgerungen auszuwerten. Zu Beginn dieses Berichts werden wir uns in Kapitel 1 den Begrifflichkeiten des Hauptgegenstandes dieser Arbeit annähern. Nach einer Beschreibung der Personengruppe Wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit Bedrohter, sowie des Wohnungslosenhilfesystems wird sich explizit dem Wohnungsnotfallhilfesystem der Stadt Stuttgart gewidmet. Im Anschluss hieran folgt ein Kapitel über qualitative Sozialforschung. Zuerst werden Grundpositionen, Instrumente, Gestaltung und Auswertung des problemzentrierten Interviews beschrieben. Danach werden Spezifika des Gruppeninterviews erörtert. In Kapitel 3 wird unser Forschungsvorgehen geschildert. Nachdem im ersten Unterkapitel beschrieben wird, wie wir zu unserer Fragestellung gelangten, wird die Chronologie des Prozesses thematisiert. In Punkt 3.3 werden wir den die Gruppenzusammenarbeit und den Projektverlauf reflektieren. Ab Kapitel 4 beschäftigen wir uns mit der Auswertung unserer Untersuchungsergebnisse zum Thema ,Erfolgsgeschichten'. Untergliedert in System, NutzerIn und Soziale Arbeit werden die Befragungsergebnisse kategorisiert zusammen gefasst. In Kapitel 4.2 wird dies untereinander nach Kategorien verglichen. Den Abschluss dieses Forschungsberichtes bildet Kapitel 5, in dem wir etwaige Zugangsbarrieren und präventive Schlussfolgerungen zusammenfassen.

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Stand: 21.02.2020
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Wohnungslosigkeit und Hundehaltung, Beziehungss...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohnungslose Hundehalter müssen oft im Freien übernachten ('Platte machen'), denn das Hilfesystem ist auf sie in den meisten Fällen nicht eingerichtet. Nur selten können diese Menschen in einer Einrichtung übernachten, denn Hunde sind in den wenigsten Übernachtungsstellen erlaubt. Ziel der Arbeit ist es, Aufschluss über die Strukturen der Mensch- Tier- Beziehung und die besonderen Funktionen des Hundes für einen Wohnungslosen zu geben. Des Weiteren wird aufgezeigt, welche Problematik sich innerhalb der Einrichtungen des Hilfesystems durch die Anwesenheit der Hunde ergibt. Im ersten Kapitel werden die sozialen Beziehungsstrukturen zwischen Mensch und Tier im Allgemeinen, sowie Funktionen des Hundes bei wohnungslosen Menschen im Besonderen dargestellt. Dazu wird die Situation wohnungsloser Menschen erläutert und untersucht, welche Beziehung zwischen wohnungslosen Hundehaltern und ihren Hunden besteht. Es wird dargelegt, aus welchen Gründen wohnungslose Hundehalter trotz ihrer prekären Situation nicht auf die Haltung ihrer Hunde verzichten. Das zweite Kapitel befasst sich mit dem Gesundheitszustand Wohnungsloser und dem Einfluss von Tieren auf die Gesundheit des Menschen. Im dritten Kapitel werden zwei Einrichtungen des Hilfesystems, in denen Hunde erlaubt sind, beschrieben und die damit verbundene Problematik dargestellt. Es wird dargelegt, weshalb das Hilfesystem hier nicht adäquat reagiert bzw. reagieren kann und herausgearbeitet, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit die Einrichtungen wohnungslose Menschen mit Hund aufnehmen können. Bisher wird in der Literatur entweder nur die Mensch- Tier- Beziehung oder die Wohnungslosigkeit in Verbindung mit dem Hilfesystem beschrieben. Die vorliegende Arbeit verbindet diese Teilaspekte zur Betrachtung der Problematik wohnungsloser Hundehalter. Um die Fragestellung dieser Arbeit zu illustrieren, wurden Gespräche mit zwei wohnungslosen Hundehaltern und den Leiterinnen zweier Einrichtungen, die wohnungslose Hundehalter aufnehmen, geführt, die zum besseren Verständnis mit einfliessen.

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Stand: 21.02.2020
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Lebensort Straße. Die Chancen der Sozialen Arbe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Obdachlosigkeit ist eine Problematik, die sich geschichtlich gesehen sehr weit zurückverfolgen lässt. Die Geschichte der Obdachlosigkeit ist zugleich die Geschichte der Armut und wird aus heutiger Sicht als extremste Form der Armut und Ausgrenzung bezeichnet. Diese Arbeit setzt sich mit Obdachlosigkeit und den mit diesem Einsatzgebiet und Arbeitsfeld verbundenen Aufgaben, Tätigkeiten und Zielen der Sozialen Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland auseinander. Sie soll einen Beitrag dazu leisten, Obdachlosigkeit mit all seinen Konsequenzen und Facetten darzustellen. Es geht in dieser Arbeit darum, zu veranschaulichen, dass Obdachlosigkeit eine im Vergleich zu dem der Wohnungslosigkeit weiter gefasste Definition darstellt, die den gesamten Personenkreis einer gesellschaftlichen Randgruppe (somit auch die Wohnungslosen) umfasst. Obdachlos zu sein bedeutet, in einer derart unzureichenden Unterkunft (oder ohne Unterkunft) leben zu müssen, was wiederum den Menschenrechten im Recht auf Wohnen widerspricht, da den Betroffenen keinerlei Schutz für Gesundheit und Leben gewährt werden kann. 'Lebensort Strasse' wird im Rahmen dieser Arbeit als ein Zustand verstanden, indem Betroffene über keinen eigenen Wohnraum verfügen und somit faktisch 'auf der Strasse stehen', ¬ auch wenn nicht alle Obdachlosen permanent auf der Strasse leben und nächtigen. Das Fehlen eines eigenen bzw. aus eigenen Mitteln finanzierten (gemieteten) Wohnraumes wird hier gleichgesetzt mit einem Leben auf der Strasse. Aufbauend auf Kapitel 2 und 3 wird im dritten Teil ein Bezug zwischen Sozialer Arbeit und Obdachlosigkeit hergestellt. Dieses Kapitel widmet sich explizit der Klientel, dem existierenden Hilfesystem, den Anforderungen und Zielen, Möglichkeiten und Formen, die an Soziale Arbeit im Kontext mit Obdachlosigkeit gestellt wird sowie den Grenzen der Sozialen Arbeit. Bezugnehmend zur Thesis dieser Bachelor-Arbeit werden in 4.6 die Möglichkeiten des Tripelmandats beschrieben, Obdachlosigkeit zu verringern. Ein Resümee, ob durch das Tripelmandat der Sozialen Arbeit Obdachlosigkeit verringert werden kann, schliesst die Arbeit.

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Stand: 21.02.2020
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Obdachlosigkeit: Viele Begriffe - eine Bedeutung?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man von Wohnungslosigkeit spricht, dann weiss jeder etwas damit anzufangen. Nicht zuletzt deswegen, weil wir - meiner Meinung nach zumindest in den Grossstädten - jeden Tag Erfahrungen damit machen. Und sei es nur, dass wir durch die Strassen gehen, voll bepackt mit Einkaufstüten, einem Lächeln auf den Lippen und an der nächsten Ecke strecken uns plötzlich zwei schmutzige Hände entgegen, ein trauriger Blick bittet uns etwas Kleingeld da zulassen. Manch einer von uns erbarmt sich, die meisten hingegen gehen weiter und denken sich: selber Schuld! Professor Dr. Faust hat es passend formuliert: 'Und weil wir wissen, dass in eben dieser unserer Zeit und Gesellschaft niemand als 'Bettler' oder 'Stadt- bzw. Landstreicher' geboren wird, müssen wir auch mit der Erkenntnis fertig werden: Hier steht offenbar ein trauriges Schicksal dahinter'. In diesem schlichten Satz steckt die geheime Erkenntnis dessen, was wir wirklich tun, nämlich solche Gedanken schnell wieder zu vergessen. Dabei ist das Problem der Wohnungslosigkeit ein altbekanntes wie aktuelles Problem. Seit der zweiten Hälfte der neunziger Jahre hat sich das Interesse an Wohnungslosen, auch in Verbindung mit psychischen Erkrankungen, wieder verstärkt. Im Jahr 2000 beispielsweise lebten ca. 500.000 Menschen (nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe) ohne eine eigene, gesicherte Wohnung. Darunter waren 170.000 allein stehende Menschen zwischen Strasse und Notunterkunft oder im Hilfesystem sowie 24.000 auf der Strasse. Diese Hausarbeit soll keine Lösungsvorschläge liefern, sondern lediglich einen groben Ein- und Überblick in die Problematik und vor allem die Vielfältigkeit der Begrifflichkeiten geben. Fragen die ich mir dabei stelle sind unter anderem die, was sich eigentlich genau hinter dem Wort Wohnungslosigkeit verbirgt, welc

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Stand: 21.02.2020
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Das Freisetzungsparadox aus systemtheoretischer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Esslingen, Veranstaltung: Wissenschaft Soziale Arbeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Das in der Einleitung genannte Kapitel, in dem die persönliche Reflexion der Autorin über das Seminar behandelt wird, wurde von ihr nicht zur Veröffentlichung freigegeben. , Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit wird, anhand der Bezugsfolien der Theorien der Systemtheorie nach Silvia Staub-Bernasconi und des Lebensbewältigungsansatzes nach Lothar Böhnisch, die Frage unter welchen Bedingungen Wohnungslosigkeit entsteht und wie sie sich auswirken kann, beleuchtet. Diese bilden den Rahmen um die Fallgeschichte des Frank M., der nach der Trennung seiner Partnerin ad hoc von Wohnungsnot betroffen ist. Die Arbeit besteht im Wesentlichen aus drei Kernbereichen: Der komprimierten Darstellung beider Theorien, deren kritische Würdigung, sowie der theoretische Transfer anhand der beiden Denkfiguren auf den Fall. Dieser wird bereits zu Beginn der Hausarbeit dargestellt. Im Vorfeld wird auch eine Hintergrundskizze zu den Problemlagen wohnungsloser Menschen als Exkurs vorgenommen.

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Stand: 21.02.2020
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Phänomen Wohnungslosigkeit. Lebenswelten wohnun...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Wohnungslosigkeit beinhaltet nicht nur das Fehlen eines eigenen abgesicherten Wohnraumes, sondern diese prekäre Lebenslage wird zusätzlich von einer Vielzahl von sozialen Problemen, wie beispielsweise Armut, Arbeitslosigkeit, psychischen Erkrankungen und Kriminalität begleitet. Dass sich somit die Lebenswelten wohnungsloser Menschen individuell unterscheiden und sie zahlreiche Anforderungen an die Soziale Arbeit stellen, ist plausibel. Für eine professionelle Arbeit ist es dementsprechend von grosser Bedeutung, diese Lebenswelt zu ergründen, zu erfassen und in das Handlungsfeld zu integrieren. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird anknüpfend an theoretische Inhalte, die sich mit grundlegenden Informationen zur Wohnungslosigkeit, der sozialen Ausgrenzung und Stigmatisierung sowie dem Lebenslagenkonzept befassen, ein Forschungsteil folgen. In diesem Kontext wird insbesondere die Lebenslage und Lebensbewältigung wohnungsloser Menschen betrachtet, wofür eine qualitative Forschung erbracht wurde. Es wird der Frage nachgegangen, wie der Lebensraum wohnungsloser Menschen aussieht und wie sich die Bewältigungsversuche von Betroffenen gestalten. Hierzu wurden fünf Experteninterviews in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe geführt, die mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass Wohnungslosigkeit kein Problem von bestimmten Personengruppen oder Milieus ist, sondern sie jeden treffen kann.

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Stand: 21.02.2020
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