Angebote zu "Wohnungslosigkeit" (40 Treffer)

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Böhm:Wohnungslosigkeit im Diskurs Klini
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Erscheinungsdatum: 28.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wohnungslosigkeit im Diskurs Klinischer Sozialarbeit, Auflage: 1. Aufl. 2019, Autor: Böhm, Carmen, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Diskurs // Diskursivität // Sozialarbeit // Ungleichheit // SOCIAL SCIENCE // Social Work // Soziale und ethische Themen // Soziologie, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 178, Abbildungen: 1 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 258 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.04.2020
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Wohnungslosigkeit im Diskurs Klinischer Sozialarbeit ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
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Wohnungslosigkeit im Diskurs Klinischer Sozialarbeit ab 37.99 € als Taschenbuch: 1. Aufl. 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
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Streetwork. Mobile Jugendarbeit als beziehungso...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, CVJM-Hochschule, Veranstaltung: Methodische Grundlagen und Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil dieser Hausarbeit wird eine Sachanlyse über Streetwork erstellt. Im weiteren Verlauf wird die geforderte Professionalität des Streetworkers/die Streetworkerin näher betrachtet und im dritten Teil mit dem Schwerpunkt einem freundschaftlichen Beziehungsaufbau verbunden.In Deutschland sind soziale Sicherheit und Gerechtigkeit als Grundlage im Grundrecht verankert, dennoch befinden sich zahllose Menschen im Abseits der Gesellschaft. Im Jahr 2014 gab es schätzungsweise 335000 wohnungslose Menschen. Mit einer steigenden Tendenz prognostiziert die BAG W2 bis 2018 approximativ 536000 Menschen ohne Wohnung. Aber nicht nur Wohnungslosigkeit, auch Drogenkonsum, Kriminalität, Prostitution oder Armut bringen Menschen in Notsituationen, die sie im Vorfeld völlig unterschätzten.Die Ursachen für ein Leben auf der Straße sind unterschiedlich. Es kann ein Schicksalsschlag, das Gefühl alleine zu sein, eine Krankheit, Gewalt oder eine falsche Entscheidung sein. Oft genug trifft es Jugendliche, die häufig bereits Verbindung zu Jugendhilfeeinrichtungen hinter sich haben.Kontakt zu dieser Zielgruppe herzustellen, ist meist schwierig und mit vielen Hindernissen verbunden. Die Mobile Jugendarbeit, auch Streetwork genannt, versucht Verbindungen zu dieser Zielgruppe zu knüpfen. Doch wie kann eine Beziehung hergestellt werden und auch erhalten bleiben? Ist der Kontakt nur auf einer freundschaftlichen Beziehungsebene möglich? Welche professionellen Handlungsmöglichkeiten werden eingesetzt? Hindert der Ansatz von pädagogisch professionellen Handlungsmethoden daran Beziehung aufzubauen oder ist dieser eher förderlich, um Unterstützung zu gewährleisten?

Anbieter: buecher
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Streetwork. Mobile Jugendarbeit als beziehungso...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, CVJM-Hochschule, Veranstaltung: Methodische Grundlagen und Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil dieser Hausarbeit wird eine Sachanlyse über Streetwork erstellt. Im weiteren Verlauf wird die geforderte Professionalität des Streetworkers/die Streetworkerin näher betrachtet und im dritten Teil mit dem Schwerpunkt einem freundschaftlichen Beziehungsaufbau verbunden.In Deutschland sind soziale Sicherheit und Gerechtigkeit als Grundlage im Grundrecht verankert, dennoch befinden sich zahllose Menschen im Abseits der Gesellschaft. Im Jahr 2014 gab es schätzungsweise 335000 wohnungslose Menschen. Mit einer steigenden Tendenz prognostiziert die BAG W2 bis 2018 approximativ 536000 Menschen ohne Wohnung. Aber nicht nur Wohnungslosigkeit, auch Drogenkonsum, Kriminalität, Prostitution oder Armut bringen Menschen in Notsituationen, die sie im Vorfeld völlig unterschätzten.Die Ursachen für ein Leben auf der Straße sind unterschiedlich. Es kann ein Schicksalsschlag, das Gefühl alleine zu sein, eine Krankheit, Gewalt oder eine falsche Entscheidung sein. Oft genug trifft es Jugendliche, die häufig bereits Verbindung zu Jugendhilfeeinrichtungen hinter sich haben.Kontakt zu dieser Zielgruppe herzustellen, ist meist schwierig und mit vielen Hindernissen verbunden. Die Mobile Jugendarbeit, auch Streetwork genannt, versucht Verbindungen zu dieser Zielgruppe zu knüpfen. Doch wie kann eine Beziehung hergestellt werden und auch erhalten bleiben? Ist der Kontakt nur auf einer freundschaftlichen Beziehungsebene möglich? Welche professionellen Handlungsmöglichkeiten werden eingesetzt? Hindert der Ansatz von pädagogisch professionellen Handlungsmethoden daran Beziehung aufzubauen oder ist dieser eher förderlich, um Unterstützung zu gewährleisten?

Anbieter: buecher
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Wohnungslosigkeit im Diskurs Klinischer Sozialarbeit ab 37.99 EURO 1. Aufl. 2019

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.04.2020
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Wohnungslosigkeit im Diskurs Klinischer Sozialarbeit ab 29.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.04.2020
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Weibliche Wohnungslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder hat sie schon gesehen. Sie treiben sich in Innenstädten, Bahnhöfen und öffentlichen Parks herum. Nachts findet man sie schlafend in Häusereingängen, unter Brücken oder auch einfach zusammengerollt direkt auf dem Bürgersteig. Wohnungslose Menschen! Die oft als sonderbar belächelt und/oder verachtet und als "Penner" beschimpft werden. Das vorherrschende Bild: Sie sind männlich, alt und (sucht-) krank. Oder es sind "Punks". Mit bunt gestylten Haaren, vielen Tattoos und Piercings, die nur Alkohol trinken und keine Lust haben zu arbeiten. Diese Gruppe von Menschen stellt den auffälligsten und sichtbarsten Teil von Wohnungslosigkeit dar und gerade in Bezug auf Frauen, auch den geringsten. Seit ungefähr zwanzig Jahren treten wohnungslose Frauen in den Vordergrund und bilden auch für die Wohnungslosenhilfe eine eigene Zielgruppe mit spezifischen Problemen und Bedürfnissen. Auf Initiative der Frauenbewegung und der Frauenforschung wurden sie in die wissenschaftlichen Fachdiskussionen einbezogen (vgl. Enders-Dragässer u. a. 2000). Die vorliegende Arbeit legt ihren Fokus ebenfalls auf die Problematiken von wohnungslosen Frauen. Einführend wird der Begriff "Wohnungslosigkeit" erläutert werden und kurz die drei Typen, sichtbare, verdeckte und latente Wohnungslosigkeit, beschrieben werden. Danach folgt ein kurzer Blick auf die Zahlen der von Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen, mit speziellem Blick auf die Frauen. Im Weiteren folgen zwei Kapitel zu den spezifischen Hintergründen und Problem der Frauen und welche Angebote das Hilfesystem den Betroffenen bereitstellt. Zum Schluss folgt eine kurze Zusammenfassung zur Problematik der Frauen in der Wohnungslosenhilfe.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Männliche Heroinkonsumenten in Notübernachtunge...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Blickpunkt dieser Arbeit stehen männliche, volljährige und wohnungslose Heroinkonsumenten, die dauerhaft oder vorübergehend auf der Straße oder in Notübernachtungen leben und bereits über einen langen Zeitraum Heroin konsumiert haben.Laut der Jahresstatistik 2012 der professionellen Suchtkrankenhilfe sind Männer drei Mal häufiger von einer Heroinabhängigkeit betroffen als Frauen. Auch während der Zeit in der Krisenwohnung wurde festgestellt, das dauerhaft deutlich mehr Männer als Frauen in der Einrichtung nächtigen, zudem konsumieren die meisten Bewohner in der Krisenwohnung Heroin.Daher liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit bei männlichen Heroinkonsumenten. Hierfür wurden stichprobenartig Interviews mit Klienten geführt, welche vorübergehend in der Krisenwohnung wohnen. Der Fokus wird besonders darauf gelegt, wie und ob sich die Unterbringung in der Krisenwohnung und die Wohnungslosigkeit auf den Konsum und den Behandlungsverlauf auswirken.Der zweite Schwerpunkt in den Interviews liegt bei möglichen genderspezifischen Behandlungsangeboten und aus Klientensicht den Unterschieden in der Substanzabhängigkeit und -konsum zwischen Männern und Frauen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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