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Versorgungsdefizite im deutschen Gesundheitswesen
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Erscheinungsdatum: 26.11.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Versorgungsdefizite im deutschen Gesundheitswesen, Titelzusatz: 18. Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen, Redaktion: Wille, Eberhard, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesundheitsökonomie // Wohlfahrt // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Sozialarbeit // Wohlfahrtsökonomie // allgemein // Soziologie und Anthropologie // Soziale Arbeit, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 136, Reihe: Allokation im marktwirtschaftlichen System (Nr. 69), Gewicht: 293 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.08.2020
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Wettbewerb im Arzneimittel- und Krankenhausbereich
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Erscheinungsdatum: 30.10.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wettbewerb im Arzneimittel- und Krankenhausbereich, Titelzusatz: 17. Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen, Redaktion: Wille, Eberhard, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesundheitsökonomie // Wohlfahrt // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Sozialarbeit // Wohlfahrtsökonomie // allgemein // Soziologie und Anthropologie // Soziale Arbeit, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 173, Reihe: Allokation im marktwirtschaftlichen System (Nr. 67), Gewicht: 336 gr, Verkäufer: averdo

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Wille, E: Strategien für mehr Effizienz und Eff...
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Erscheinungsdatum: 22.02.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Strategien für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen, Titelzusatz: 16. Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen, Autor: Wille, Eberhard // Knabner, Klaus, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesundheitsökonomie // Wohlfahrt // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Sozialarbeit // Wohlfahrtsökonomie // allgemein // Soziale Arbeit, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 192, Reihe: Allokation im marktwirtschaftlichen System (Nr. 65), Gewicht: 355 gr, Verkäufer: averdo

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Dezentralisierung und Flexibilisierung im Gesun...
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Erscheinungsdatum: 03.11.2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Dezentralisierung und Flexibilisierung im Gesundheitswesen, Titelzusatz: 15. Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen. 18.-19. November 2010, Redaktion: Wille, Eberhard // Knabner, Klaus, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesundheitsökonomie // Wohlfahrt // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Sozialarbeit // Wohlfahrtsökonomie // allgemein // Soziale Arbeit, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 182, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Grafiken, Reihe: Allokation im marktwirtschaftlichen System (Nr. 64), Gewicht: 340 gr, Verkäufer: averdo

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Hirzel-Wille, Martina: Suizidalität im Alter
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Erscheinungsdatum: 05.12.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Suizidalität im Alter, Titelzusatz: Individuelles Schicksal und soziales Phänomen, Autor: Hirzel-Wille, Martina, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alter // Gerontopsychologie // Psychologie // Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // Fürsorge // Kriminologie // Sozialeinrichtung // Sterben // Kinderpsychotherapie // Psychotherapie // Jugendpsychotherapie // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Sozialarbeit // PSYCHOLOGY // Developmental // Adulthood & Aging // Psychologie des Alters und Alterns // Soziale und politische Philosophie // Soziale Arbeit, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 238, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Psychoanalyse im Dialog (Nr. 11), Gewicht: 353 gr, Verkäufer: averdo

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Die Patientenverfügung als Regelungsgegenstand ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Rechtliche Interessenwahrnehmung in der Sozialen Arbeit - Betreuungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch einen Unfall oder einer schweren Erkrankung kann es überraschend schnell zu der Situation kommen, dass der eigene Wille nicht mehr geäussert werden kann. Um diesen Fall vorzubeugen, besteht die Möglichkeit, eine Patientenverfügung aufzusetzen, mit der vorab Einfluss auf die medizinische Weiterbehandlung nehmen kann (vgl. Gerken/Zippel, 2009, S.487). Viele Menschen bekommen Angst bei der Vorstellung, dass ihr Leben nur noch von Apparaten aufrecht gehalten wird. Durch das Aufsetzen einer Patientenverfügung kann der eigene Wille und eigene Vorstellungen - sofern sie nicht gegen gesetzliche Bestimmungen verstossen - durchgesetzt werden, auch wenn man ggf. nicht mehr ansprechbar ist und sich nicht äussern kann. Der Patientenwille ist von zentraler Bedeutung, bringt aber auch Grenzen und Hürden bei der Erhebung, Interpretation oder Anwendung der Patientenverfügung mit sich. Die gesetzliche Neuregelung zur Patientenverfügung, die seit dem 01.09.2009 in Kraft getreten ist, stärkt den Patientenwillen und bietet zudem mehr Rechtssicherheit im Gesundheitswesen für Arzt, Pflegepersonal und auch Betreuer bzw. Bevollmächtigten (vgl. Frewer u.a., 2009, S.12). Der oben dargestellte Fall dient als Beispiel, wie so etwas ablaufen könnte, wenn man eine Patientenverfügung aufgesetzt hat und sich selbst um einen rechtlichen Betreuer, in diesem Fall die Ehefrau, gekümmert hat. Nicht selten kommt es aber vor, dass ein recht-licher Betreuer bestellt wird, der dem Patienten unbekannt ist und der sich um den Schutz der persönlichen Angelegenheiten und in diesem Rahmen, um das Durchsetzen der Patientenverfügung kümmern muss. Thematisch befasst sich diese Ausarbeitung mit der Patientenverfügung als Regelungsgegen

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Selbstbestimmung und gesetzliche Betreuung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Leuphana Universität Lüneburg (Sozialwesen), Veranstaltung: Betreuungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Möglichkeiten für den Betroffenen bestehen, im Rahmen einer gesetzlichen Betreuung eigene Wünsche und Lebensentwürfe umzusetzen. Gleichzeitig werden Grenzen erkennbar, deren Legitimation mit Hilfe verschiedener Ansätze erklärt, bzw. hinterfragt wird. In dem ersten Teil der Abhandlung stehen zentral das Menschenbild betreuter Personen und die Definition von Selbstbestimmung. Ausserdem wird das für jeden Bundesbürger grundsätzlich vorhandene Recht auf Selbstbestimmung unter Angabe jeweiliger Rechtsgrundlagen dargestellt. Abgerundet wird dieses Kapitel durch die Bearbeitung der Fragestellung, inwieweit geistig oder psychisch beeinträchtigte Personen in der Lage sind (bzw. in die Lage versetzt werden können), ihr Leben weitgehend selbst zu bestimmen. Daran anknüpfend werden in den Kapiteln 3 und 4 die für die Selbstbestimmung von Betreuten relevanten Teilbereiche des Betreuungsrechts untersucht. Ausserdem werden Mittel dargestellt, mit deren Hilfe sich jede Person vorsorglich in Bezug auf eine mögliche Betreuung absichern kann. Besonderes Augenmerk gilt schliesslich durchgeführten Zwangsmassnahmen des Betreuers gegen den erklärten Willen des Betreuten. Exemplarisch führe ich in Kapitel 5 unter Durchführung und Auswertung eines Interviews mit einer gesetzlich betreuten Person an, inwieweit diese sich im Rahmen der Betreuung als selbständig entscheidend erlebt. Abschliessend befasse ich mich mit der Betreuer-Klient Beziehung und den Möglichkeiten des Betreuers, dem Betreuten ein möglichst hohes Mass an Selbstbestimmung zu ermöglichen. Selbstbestimmung, gesetzliche Betreuung, rechtliche Betreuung, Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung bei gesetzlicher Betreuung, Udo Scharmacher, Selbstbestimmungsrecht, Autonomie, geistige Behinderung, psychische Behinderung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Einwilligungsvorbehalt, Vermögenssorge, Gesundheitsfürsorge, Behördenangelegenheiten, Aufgabenkreise, 1896 bgb, Vormundschaft, Akteneinsicht, Wohl des Betreuten, Wunsch, Wille, Demenz, natürlicher Wille, Geschäftsfähigkeit, Verfahrensfähigkeit, Einwilligungsfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit, Auswahl des Betreuers, Erforderlichkeit, Zwangsmittel, Unterbringung, Zwangsmedikation, Menschenbild, Helmut Walther, anthrophosophischer Dreischritt, Qualifikation des Betreuers, Eignung des Betreuers, Berufsbetreuung, Dienstleistung, Dienstleister, Eigensinn, gegen den Willen, Betreuerbestellung,

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Soziale Arbeit und Menschenrechte: Kinderrechte...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Hannover, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Soziale Arbeit und Menschenrechte' ist das Thema der vorliegenden Masterarbeit. Soziale Arbeit in der Definition der Internationalen Federation of Social Workers umfasst einen ethischen Kodex, in dem explizit auf die Menschenrechte hingewiesen wird. Die Menschenrechte sind demnach von fundamentaler Bedeutung für die internationale Soziale Arbeit. Die Kinderrechte sind als Teilbereich der Menschenrechte Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit. Ausgangslage der Arbeit sind Fragen danach, wie die Menschenrechte am Beispiel von Kinderrechten im Rahmen der universitären Ausbildung von Studenten der Sozialen Arbeit in Belize vermittelt werden können. Weil es sich bei Belize um ein Entwicklungsland handelt und es keine Literatur zum Forschungsthema gibt, wurden Recherchen und Interviews im Forschungsfeld Belize erhoben. Die fremde Kultur und, damit verbunden, die unbekannte Gesellschaft erforderten eine offene wissenschaftliche Vorgehensweise. Von Interesse war einerseits die Frage, mit welchen sozialen Problemen die Praxis der Sozialen Arbeit in Belize konfrontiert ist und andererseits diejenige, wie der 'Spagat' gelingen kann, in einem Entwicklungsland, in dem Verstösse gegen die Kinderrechtskonvention noch üblich sind, angehende SozialarbeiterInnen darin zu unterrichten, Menschenrechte und Kinderrechte in ihrer Arbeit umzusetzen. Dass dies möglich ist, ist ein Ergebnis der Studie. Dass dies jedoch nicht so selbstverständlich umsetzbar ist, wie es sich aus einer mitteleuropäischen Denkweise heraus vermuten lässt, zeigt vorliegende Arbeit ebenfalls. Kinderrechte und Soziale Arbeit in Belize bewegen sich in einem Kreislauf von Armut und fehlenden Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen. Zur Aufrechterhaltung dieses Kreislaufs trägt nicht nur der fehlende politische Wille bei, sondern auch die Soziale Arbeit ist nicht unerheblich daran beteiligt. Wie es dazu kommt, soll ein Thema der folgenden Kapitel sein.

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Stand: 04.08.2020
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Die Patientenverfügung als Regelungsgegenstand ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Rechtliche Interessenwahrnehmung in der Sozialen Arbeit - Betreuungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch einen Unfall oder einer schweren Erkrankung kann es überraschend schnell zu der Situation kommen, dass der eigene Wille nicht mehr geäussert werden kann. Um diesen Fall vorzubeugen, besteht die Möglichkeit, eine Patientenverfügung aufzusetzen, mit der vorab Einfluss auf die medizinische Weiterbehandlung nehmen kann (vgl. Gerken/Zippel, 2009, S.487). Viele Menschen bekommen Angst bei der Vorstellung, dass ihr Leben nur noch von Apparaten aufrecht gehalten wird. Durch das Aufsetzen einer Patientenverfügung kann der eigene Wille und eigene Vorstellungen - sofern sie nicht gegen gesetzliche Bestimmungen verstossen - durchgesetzt werden, auch wenn man ggf. nicht mehr ansprechbar ist und sich nicht äussern kann. Der Patientenwille ist von zentraler Bedeutung, bringt aber auch Grenzen und Hürden bei der Erhebung, Interpretation oder Anwendung der Patientenverfügung mit sich. Die gesetzliche Neuregelung zur Patientenverfügung, die seit dem 01.09.2009 in Kraft getreten ist, stärkt den Patientenwillen und bietet zudem mehr Rechtssicherheit im Gesundheitswesen für Arzt, Pflegepersonal und auch Betreuer bzw. Bevollmächtigten (vgl. Frewer u.a., 2009, S.12). Der oben dargestellte Fall dient als Beispiel, wie so etwas ablaufen könnte, wenn man eine Patientenverfügung aufgesetzt hat und sich selbst um einen rechtlichen Betreuer, in diesem Fall die Ehefrau, gekümmert hat. Nicht selten kommt es aber vor, dass ein recht-licher Betreuer bestellt wird, der dem Patienten unbekannt ist und der sich um den Schutz der persönlichen Angelegenheiten und in diesem Rahmen, um das Durchsetzen der Patientenverfügung kümmern muss. Thematisch befasst sich diese Ausarbeitung mit der Patientenverfügung als Regelungsgegenstand des Betreuungsrechts.

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