Angebote zu "Weltweite" (34 Treffer)

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Psychosoziale Folgen von Erwerbslosigkeit. Ents...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Online Bachelorstudiengang "Soziale Arbeit", Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit kommt es seit diversen Jahren zu beispielhaften und nachhaltigen Demonstrationen in mehreren Industrieländern, als Antwort auf die massiven Wirtschaftskrisen und die damit verbunden anhaltenden Staatsverschuldungen, die eine weltweite soziale Zwangslage verursacht haben. In 11 von 28 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) existieren nach wie vor Erwerbslosenquoten über der 10 Prozentmarke (vgl. DESTATIS). Auch wenn Deutschland im November 2014 mit 5,0 % die zweitniedrigste Erwerbslosenquote der EU besaß, vermitteln die vielen Betroffenen die hinter dieser Erwerbslosenquote stecken, dieser oben benannten Krise das menschliche Angesicht (vgl. DESTATIS).Diese gravierenden individuellen Beeinträchtigungen werden zunehmend Gegenstand in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Forschungszweigen, auch wenn festzuhalten ist, dass diesbezüglich noch deutliche Forschungslücken existieren. Die Mehrheit der vorhandenen Untersuchungen wie zum Beispiel die Marienthal-Studie geht aus den Gebieten der gesundheitspsychologischen und sozialmedizinischen Forschung hervor und benennt als mögliche Auswirkungen von Erwerbslosigkeit die Endqualifizierung, die gesellschaftlich-kulturelle und soziale Isolation unter anderem durch Stigmatisierung, innerfamiläre Tensionen und Konflikte, Schuldgefühle, Depressionen, Aggressivität und trotz der bestehenden Grundsicherung auch die Verarmung. (vgl. Oschmiansky 2010).Aber warum führt die Gegebenheit "Erwerbslosigkeit" eigentlich zu gesundheitlichen Risiken und in der Konsequenz zu psychosozialen Folgen, während man doch denken könnte "endlich ausschlafen", "endlich Dinge erledigen zu denen ich sonst keine Zeit hatte", "endlich besitze ich Zeit für mich"? Die Antworten auf diese Fragen lassen sich nicht allein mit dem Fakt der Abwesenheit von Erwerbsarbeit begründen, sondern liegen in den besonderen Lebensumständen, die sich aus den diversen Gegebenheiten und Veränderungen ergeben, die die Situation der Arbeitslosigkeit mit sich bringt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Multilinguale Sprachentwicklung und Möglichkeit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Bewegungspädagogik, Psychomotorik, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Einwanderungsland und vereinigt damit auch eine sprachliche, soziale und kulturelle Vielfalt. In Großstädten wachsen mittlerweile 30 bis 40% der Kinder aus Migrationsfamilien zweisprachig auf. Jede sechsteEheschließung ist eine binationale Ehe. So gibt es immer mehr Kinder, die mehrsprachig aufwachsen. Der direkteUmgang mit mehreren Sprachen findet entweder in den Familien oder im Freundeskreis sowie auch in institutionellen Einrichtungen wie Kindergärten oder Schulen statt. Mehrsprachig zu leben rückt immer mehr in die Lebensweltder Kinder. Damit entwickelt sich Mehrsprachigkeit von einer besonderen Lebenssituation zur Normalität. Jede Gesellschaft weist Migrationsbewegungen als einen festen Bestandteil ihrer Struktur auf, bedingt z. B. durch die weltweite Mobilität aufgrund von Arbeitsmigration, Armut oder politischen Unruhen.Wie kann die Psychomotorik das Ansehen der Sprachenvielfalt positiv beeinflussen?

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Präventionskonzept für HIV/AIDS für das Nebas C...
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Bachelorarbeit aus dem Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Münster (Fachbereich Pflege und Gesundheit), Veranstaltung: Bachelorarbeit - Pflegewissenschaften, Pflegepädagogik, Sozialarbeit, Entwicklungsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: AIDS ist seit seiner Entdeckung Anfang der 1980er Jahre eine der bekanntesten und bedrohlichsten Infektionskrankheiten. Durch jahrzehntelange Forschung ist es gelungen Therapien zu entwickeln, durch die Betroffene lange Zeit weitgehend symptomfrei leben können. Dies gilt hauptsächlich für Menschen in den Industrieländern dieser Welt. Diese Möglichkeiten bleiben Menschen in dem Entwicklungsland Kenia allerdings häufig verwehrt. Aus diesem Grund ist die Prävention, also das Vermitteln von Wissen, Risikobewusstsein und richtigem Verhalten, der wichtigste Schlüssel um die Verbreitung von HIV/AIDS einzudämmen. Um einen besseren Einblick in die Kultur Kenias hinsichtlich der HIV/AIDS - Thematik zu erhalten, werden in der vorliegenden Arbeit Leitfadeninterviews analysiert. Es wird ein Konzept dargelegt, wie HIV/AIDS - Prävention speziell in einem Waisenhaus in Kenia gelingen kann. Kernaspekte des Konzeptes sind die Aufklärung und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung von HIV/AIDS, die Berücksichtigung vorherrschender Rahmenbedingungen sowie Multiplikatoren- und Netzwerkarbeit. Dabei werden Einflüsse äußerer Faktoren und die Bedeutung von Institutionen und Personen im Umfeld des Waisenhauses berücksichtigt.Als theoretische Grundlage dient sowohl die sozialräumliche Konzeptentwicklung als auch der Setting-Ansatz.Spezifika der Erkrankung AIDS werden in Bezug auf die weltweite Entwicklung,Symptome und Infektionswege sowie generelle Präventions- und medizinische Behandlungsmöglichkeiten betrachtet.

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Stand: 25.10.2020
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Franziska Schervier unter dem Leitbildaspekt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, , Veranstaltung: Soziale Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir heute Soziale Arbeit als Human Rights Profession diskutieren, reagieren wir damit auf eine weltweite soziale Notlage, und erwägen, dass die Soziale Arbeit ihre Legitimation nicht in einem Mandat des Staates oder der Bedürftigen hat, sondern einem anthropologischen Auftrag folgt.Franziska Scherviers Verpflichtung, soziale Missstände zu bekämpfen, war in einem Menschenbild begründet, das ihrem Glauben entsprang, also weltanschaulich motiviert. Das Postulat der Brüderlichkeit findet sich sowohl in den Forderungen der französischen Revolution, als auch in dem Gebot der Nächstenliebe des Neuen Testamentes. In diesem Sinne möchte ich den Titel meiner Arbeit verstanden wissen. Die Mandatsfrage ist bei einer Berufung durch Gott beantwortet: "Ebenso wie die christliche Anthropologie zielt auch die Soziale Arbeit als "Menschenrechtsprofession" ab auf das Glücken und Gelingen des konkreten Menschen mit all seinen Talenten, Bedürfnissen, Schwächen und Chancen." (Hilpert und Bohrmann, 69)

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Stand: 25.10.2020
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Die Merkmale der griechischen Kultur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (-), Veranstaltung: Kulturelle Diversität, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Welt steckt voller Konfrontationen zwischen Menschen, Gruppen und Völkern, dieunterschiedlich denken, fühlen und handeln." Dieses unterschiedliche denken, fühlen und handelnwird nach G. Hofstede als mentale Programmierung verstanden, die ein Leben lang erlernt undverfestigt werden.Die Quellen unserer mentalen Programme liegen im sozialen Umfeld in dem wir aufgewachsen sindund unsere Erfahrungen gesammelt haben, wie z.B. in der Familie, Kindergarten, Schule, beiFreunden und in der Partnerschaft. Das heißt Kultur ist immer spezifisch erlernt und nicht vererbt,sie stammt von unserem sozialen Umfeld ab, nicht aus unseren Genen.Aber auch wenn die Menschen, Gruppen und Völker dieser Erde in ihren Kulturen individuell sind,so stehen sie alle gemeinsamen vor z.B. ökologischen, wirtschaftlichen oder militärischenProblemen, die eine gemeinsame Zusammenarbeit erfordern. Um weltweite, praktikable Lösungenfür diese Probleme zu finden, ist hierbei das Verständnis der kulturellen Unterschiede eineVorrausetzung.22 vgl. Hofstede, G.: Lokales Denken, globales Handeln, 2. Aufl. 2001. S 1ff

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Stand: 25.10.2020
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Präventionskonzept für HIV/AIDS für das Nebas C...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 1012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Münster (Fachbereich Pflege und Gesundheit), Veranstaltung: Bachelorarbeit - Pflegewissenschaften, Pflegepädagogik, Sozialarbeit, Entwicklungsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: AIDS ist seit seiner Entdeckung Anfang der 1980er Jahre eine der bekanntesten und bedrohlichsten Infektionskrankheiten. Durch jahrzehntelange Forschung ist es gelungen Therapien zu entwickeln, durch die Betroffene lange Zeit weitgehend symptomfrei leben können. Dies gilt hauptsächlich für Menschen in den Industrieländern dieser Welt. Diese Möglichkeiten bleiben Menschen in dem Entwicklungsland Kenia allerdings häufig verwehrt. Aus diesem Grund ist die Prävention, also das Vermitteln von Wissen, Risikobewusstsein und richtigem Verhalten, der wichtigste Schlüssel um die Verbreitung von HIV/AIDS einzudämmen. Um einen besseren Einblick in die Kultur Kenias hinsichtlich der HIV/AIDS - Thematik zu erhalten, werden in der vorliegenden Arbeit Leitfadeninterviews analysiert. Es wird ein Konzept dargelegt, wie HIV/AIDS - Prävention speziell in einem Waisenhaus in Kenia gelingen kann. Kernaspekte des Konzeptes sind die Aufklärung und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung von HIV/AIDS, die Berücksichtigung vorherrschender Rahmenbedingungen sowie Multiplikatoren- und Netzwerkarbeit. Dabei werden Einflüsse äusserer Faktoren und die Bedeutung von Institutionen und Personen im Umfeld des Waisenhauses berücksichtigt. Als theoretische Grundlage dient sowohl die sozialräumliche Konzeptentwicklung als auch der Setting-Ansatz. Spezifika der Erkrankung AIDS werden in Bezug auf die weltweite Entwicklung,Symptome und Infektionswege sowie generelle Präventions- und medizinische Behandlungsmöglichkeiten betrachtet.

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Stand: 25.10.2020
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Psychosoziale Folgen von Erwerbslosigkeit. Ents...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Online Bachelorstudiengang 'Soziale Arbeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit kommt es seit diversen Jahren zu beispielhaften und nachhaltigen Demonstrationen in mehreren Industrieländern, als Antwort auf die massiven Wirtschaftskrisen und die damit verbunden anhaltenden Staatsverschuldungen, die eine weltweite soziale Zwangslage verursacht haben. In 11 von 28 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) existieren nach wie vor Erwerbslosenquoten über der 10 Prozentmarke (vgl. DESTATIS). Auch wenn Deutschland im November 2014 mit 5,0 % die zweitniedrigste Erwerbslosenquote der EU besass, vermitteln die vielen Betroffenen die hinter dieser Erwerbslosenquote stecken, dieser oben benannten Krise das menschliche Angesicht (vgl. DESTATIS). Diese gravierenden individuellen Beeinträchtigungen werden zunehmend Gegenstand in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Forschungszweigen, auch wenn festzuhalten ist, dass diesbezüglich noch deutliche Forschungslücken existieren. Die Mehrheit der vorhandenen Untersuchungen wie zum Beispiel die Marienthal-Studie geht aus den Gebieten der gesundheitspsychologischen und sozialmedizinischen Forschung hervor und benennt als mögliche Auswirkungen von Erwerbslosigkeit die Endqualifizierung, die gesellschaftlich-kulturelle und soziale Isolation unter anderem durch Stigmatisierung, innerfamiläre Tensionen und Konflikte, Schuldgefühle, Depressionen, Aggressivität und trotz der bestehenden Grundsicherung auch die Verarmung. (vgl. Oschmiansky 2010). Aber warum führt die Gegebenheit 'Erwerbslosigkeit' eigentlich zu gesundheitlichen Risiken und in der Konsequenz zu psychosozialen Folgen, während man doch denken könnte 'endlich ausschlafen', 'endlich Dinge erledigen zu denen ich sonst keine Zeit hatte', 'endlich besitze ich Zeit für mich'? Die Antworten auf diese Fragen

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Stand: 25.10.2020
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Soziale Arbeit im Kinderhospiz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Menschen, die im Sterben liegen begleitet und unterstützt werden, ist nicht erst seit einigen Jahren so. Den Ursprung findet man bereits in den Anfängen des Christentums. Hospize wurden im Sinne der Gastfreundlichkeit zur Beherbergung von Reisenden und Pilgern, hauptsächlich entlang der Pilgerwege errichtet. Diese Art 'Raststätten' boten Zuflucht und Verpflegung für die Pilger, aber auch Kranke und Sterbende fanden hier Pflege und Beistand. Gerade im Mittelalter, als die Menschen sich zwangsläufig, bedingt durch Seuchen, Hungersnöte und Kriege, mit dem Tod auseinandersetzen mussten wurden viele solcher Orte errichtet (vgl. Blau, 2001, S.11). Durch medizinische Fortschritte und dem Wandel der Zeit wurde auch die Lebenserwartung der Menschen höher, das Thema Sterben schien nicht mehr aktuell genug, um sich damit auseinandersetzen zu wollen. Die Beherbergungen nahmen ab. Durch Cicily Saunders (Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin), die 1967 das erste Hospiz in London gründete und sich für die Gründung weiterer einsetzte, wurde das Thema Sterben wieder präsent. Ihre Hospizidee, die weltweite Anerkennung und Nachahmung gewann, ist Ausgangspunkt für die heutige Hospizbewegung. Der Name Hospiz (in Anlehnung an die Anfänge des Christentums und Mittelalter) steht für eine weltweite Bewegung, die sich die Begleitung Schwerkranker, Sterbender und deren Angehörigen zur Aufgabe gemacht hat (vgl. ebd., S.13). Mittlerweile gibt es neben den ursprünglich stationären Einrichtungen, ambulante Hospizdienste und auch Palliativstationen, die in Krankenhäusern entstanden sind. Aber auch Unterstützung für die Angehörigen, wie z.B. Trauerarbeit, ist mittlerweile fester Bestandteil der Hospizarbeit. Die Hospizbewegung hat bewirkt, dass immer mehr Spezialisierungen in diesem Bereich Platz finden. So gibt es u.a. inzwischen Tageshospize, Hospize für AIDS-Kranke, aber auch Kinderhospize. In der vorliegenden Hausarbeit soll es schwerpunktmässig um die Hospize für Kinder gehen. Da die wenigsten Kinder in Deutschland an chronischen Erkrankungen sterben, sah man lange Zeit nicht den Bedarf, bis schliesslich 1997 in Olpe (Nordrhein-Westfalen) das erste Kinderhospiz 'Haus Balthasar' gegründet wurde. Bis dahin war aber ein langer Weg. 1990 wurde von sieben Familien, deren Kinder unheilbar erkrankt waren, der Kinderhospizverein in Deutschland gegründet. Diese Gründung brachte letztlich den Anstoss für die Einrichtung eines Kinderhospizes (vgl. ebd., S.28). Inzwischen gibt es

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Stand: 25.10.2020
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Clara Grunwald und Maria Montessori - Ihr Leben...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Studie versteht sich als eine historisch-pädagogische Bestandsaufnahme in der Rekonstruktion der Lebensgeschichte und der Berufsbiographie von Clara Grunwald und Maria Montessori. Es ist mein Anliegen, die entwickelten und praktizierten pädagogischen Ideen von Maria Montessori und die innovativen Ansätze von Clara Grunwald in Erinnerung zu bringen, die durch die 1933 einsetzende Verdrängung der Montessori-Pädagogik in Berlin in Vergessenheit gerieten. Als ich im Jahre 2002 für das Thema ¿Stätten jüdischer Sozialarbeit in Berlin bis zum zweiten Weltkrieg - Ein Überblick¿ recherchierte, las ich wiederholt den Namen Clara Grunwalds im Zusammenhang mit der Montessori-Pädagogik. Wer kennt Clara Grunwald, die sich intensiv mit der Reformpädagogik beschäftigte und die ¿Initiatorin¿ der Montessori-Pädagogik in Berlin war, wenn nicht sogar, wie Manfred Berger schreibt: ¿ (...) Nestorin der Montessori-Pädagogik in Deutschland¿? ¿Die Frauen der Reformpädagogik werden überstrahlt von einer wahren Lichtgestalt, nämlich Maria Montessori. Nur sie erscheint heute im Internet, nur sie hat eine weltweite Anhängerschaft nach sich gezogen und nur sie zählt zum Kern der Reformpädagogik¿. Aufgrund meines persönlichen Interesses und verschiedener Recherchen in Archivquellen habe ich mich bei der Themenwahl des Buches für folgende Fragestellung entschieden: ¿Wer etablierte die Pädagogik der Maria Montessori vor 1933 in Berlin?¿. Innerhalb der Literatur- und Archivrecherchen wurde mir deutlich, dass es in einzelner gegenwärtiger Sekundärliteratur zu ungenauen Informationen und Daten kommt. Diese Umstände machten weitere Recherchen notwendig, um die Angaben auf ihren authentischen Gehalt zu überprüfen. Die vorliegende Studie stützt sich auf umfangreiche Quellen. Trotz allem ist es nicht möglich, ein umfassendes und lückenloses Bild von Clara Grunwald zu skizzieren. Das vorliegende Material ist unvollständig bzw. detaillierte Unterlagen fehlen gänzlich. Die Studie stellt das Leben und Wirken von Clara Grunwald und Maria Montessori dar, auf dem besonderen Hintergrund der Entwicklung der Montessori-Bewegung in Berlin der 20er Jahre bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 und deren Folgen. Es geht um die Verdeutlichung des Einflusses Clara Grunwalds auf die Etablierung und Verbreitung der Montessori-Pädagogik in Berlin zur Zeit der Weimarer Republik. Diese Betrachtung bietet nur einen kurzen Einblick, da es nicht [...]

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Stand: 25.10.2020
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