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Entwicklungsaufgaben in Kindheit und Jugend nac...
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Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule RheinMain, Veranstaltung: Entwicklung und Lernen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung stellt den Erziehungswissenschaftler und Soziologen Robert James Havighurst vor und gibt einen Einblick in seine Theorie der Entwicklungsaufgaben von Kindern und Jugendlichen.Es wird dargelegt, wie Havighust die Begriffe Kindheit und Jugend definiert und welche Entwicklungsaufgaben in welchem Lebensabschnitt bewältigt werden müssen. Darüber hinaus wirft die Arbeit einen Blick auf die Anwendung dieser Theorie in der Sozialen Arbeit.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Depressionen bei Kindern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung "Da wachsen Kinder auf an Fensterstufen - und wissen nicht, daß (sic!) draußen Blumen rufen - an einem Tag voll Weite, Glück und Wind - und müssen Kind sein und sind traurig Kind." Anhand dieses Zitats von Rainer Maria Rilke soll verdeutlicht werden, von welch großer Bedeutung es ist, sich mit dem Phänomen Depressionen bei Kindern zu befassen. Lange wurde die Ansicht vertreten, dass keine Depressionen im klinischen Sinne aufgrund der unzureichenden kognitiven Reife auftreten können, da die Abweichungen zu einer Erwachsenendepression sich erheblich von der des Kindes unterscheiden. Erst in den letzten Jahren wurde diese These durch Forschung in diesem Bereich widerlegt, Depressionen wurden bei Kindern als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt. Es ist ein wertvoller Beitrag, wenn es den Sozialpädagogen gelingt, die aus den Depressionen resultierenden Suizidversuche gänzlich zu verhindern. Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, sich mit dem Thema ,Depressionen' bei Kindern auseinanderzusetzen. Schwerpunkt bildet dabei die Erörterung des genannten Themas, der mit den nachfolgenden Fragestellungen verknüpft werden soll: was kennzeichnet Kinder mit depressiven Störungen? Welche Ursachen und Auslöser sind für die Entstehung depressiver Störungen verantwortlich? Mit welchem Behandlungs- und Präventionsprogramm kann die Soziale Arbeit einschreiten, um diese Problematik zu mindern und/oder gänzlich zu verhindern? Zunächst erfolgt eine Definition des Begriffes ,Depression' bei Kindern. Außerdem wird dargelegt, wie sich die Depression von Kindern zu Erwachsenen unterscheidet. Nachfolgend werden die entwicklungsspezifischen Symptome aufgezeigt. Zudem soll deutlich werden, woraus sich Depressionen entwickeln. Es gibt mehrere psychologisch-therapeutische Behandlungsansätze - in dieser Hausarbeit werden die Spieltherapie und Verhaltenstherapie thematisiert.

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Depressionen bei Kindern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung "Da wachsen Kinder auf an Fensterstufen - und wissen nicht, daß (sic!) draußen Blumen rufen - an einem Tag voll Weite, Glück und Wind - und müssen Kind sein und sind traurig Kind." Anhand dieses Zitats von Rainer Maria Rilke soll verdeutlicht werden, von welch großer Bedeutung es ist, sich mit dem Phänomen Depressionen bei Kindern zu befassen. Lange wurde die Ansicht vertreten, dass keine Depressionen im klinischen Sinne aufgrund der unzureichenden kognitiven Reife auftreten können, da die Abweichungen zu einer Erwachsenendepression sich erheblich von der des Kindes unterscheiden. Erst in den letzten Jahren wurde diese These durch Forschung in diesem Bereich widerlegt, Depressionen wurden bei Kindern als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt. Es ist ein wertvoller Beitrag, wenn es den Sozialpädagogen gelingt, die aus den Depressionen resultierenden Suizidversuche gänzlich zu verhindern. Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, sich mit dem Thema ,Depressionen' bei Kindern auseinanderzusetzen. Schwerpunkt bildet dabei die Erörterung des genannten Themas, der mit den nachfolgenden Fragestellungen verknüpft werden soll: was kennzeichnet Kinder mit depressiven Störungen? Welche Ursachen und Auslöser sind für die Entstehung depressiver Störungen verantwortlich? Mit welchem Behandlungs- und Präventionsprogramm kann die Soziale Arbeit einschreiten, um diese Problematik zu mindern und/oder gänzlich zu verhindern? Zunächst erfolgt eine Definition des Begriffes ,Depression' bei Kindern. Außerdem wird dargelegt, wie sich die Depression von Kindern zu Erwachsenen unterscheidet. Nachfolgend werden die entwicklungsspezifischen Symptome aufgezeigt. Zudem soll deutlich werden, woraus sich Depressionen entwickeln. Es gibt mehrere psychologisch-therapeutische Behandlungsansätze - in dieser Hausarbeit werden die Spieltherapie und Verhaltenstherapie thematisiert.

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Stand: 28.05.2020
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Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie/-päda...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, Veranstaltung: Seminar: "Bewegung und Tanz als Medien der Gesundheitsförderung, Behandlung und Prävention von seelischen Belastungen und Erkrankungen", 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit habe ich versucht, die Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie / - pädagogik theoretisch darzustellen. Ich halte diese Methode für sehr effektiv in der therapeutischen Arbeit, da sie auf einem ganzheitlichen Ansatz basiert, der von den natürlichen, in jedem Menschen schlummernden Selbstheilungspotentialen ausgeht. TRUDI SCHOOP formuliert dies in ihrem Referat, gehalten während des 7. "Forums für Musik und Bewegung" 1977, meiner Meinung nach sehr eindrucksvoll: nämlich "... daß gerade der tanzende Mensch wohl eines der glücklichsten, ausbalanciertesten Wesen auf dieser Erde sein kann. Er kann im Einklang mit dem Rhythmus des Geschehens sein, er kann die Veränderung lieben und jeden Ausdruck vom harmonischsten bis zum konfliktvollsten. Er ist es, der sich seinen eigenen Raum schaffen kann, in welchem er sich bewegt. Diese begeisterte Bejahung des Lebens ist seine Stärke, seine Geborgenheit. Rhythmus und Melodie, Energie und Raumempfinden begleiten ihn innerhalb seiner Lebensdauer hier auf unserer Erde."* Jeder Mensch hat Rhythmus erlebt, als Säugling z.B. den Herzschlag der Mutter, später Sonnenauf- und Untergang, Jahreszeitenwechsel, Musik und jeder Mensch hat seinen eigenen, inneren Rhythmus. Ich glaube, wenn jeder Mensch seinen ureigensten Rhythmen folgen würde, würde er durch das Leben tanzen und die sich ihm stellenden Aufgaben des Lebensalltags leichter bewältigen. Leider lassen wir uns viel zu oft von Zeitdruck und Leistungsanforderungen der heutigen Zeit einengen. Dann hasten wir durch unser Leben anstatt es zu tanzen. Die Tanz- und Bewegungstherapie bietet die Möglichkeit, wieder zum eigenen Rhythmus zu finden und zumindest zeitweise wieder unser Leben zu tanzen statt schwer an unseren Gefühlen, Ängsten und Sorgen zu tragen. Ihr Ziel ist, die "Bejahung des Lebens", um daraus wieder Kraft und Stärke schöpfen zu können und sie hilft dem Menschen, sich seinen "eigenen Raum zu schaffen". Wie sie das macht und auf welchen Grundlagen die Tanz- und Bewegungstherapie basiert, habe ich in den folgenden Kapiteln zusammengetragen. [...]

Anbieter: buecher
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Täter-Opfer-Ausgleich für jugendliche Straftäte...
46,30 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Jugendliche Straftaten begehen, steht die Frage im Vordergrund, wie das begangene Unrecht geahndet und/oder der Jugendliche erzogen werden soll. Diese Konzentration auf den Täter und der vergebliche Versuch, mit Hilfe von Repression der weit verbreiteten Jugendkriminalität wirksam zu begegnen, war dabei zumindest bis vor einigen Jahren der Regelfall. Angesichts der Kontraproduktivität dieses Vorgehens begab man sich jedoch auf die Suche nach alternativen Reaktionsformen und erweiterte dabei den Blickwinkel auf eine Seite der Kriminalität, die bislang innerhalb der kriminalpolitischen Überlegungen so gut wie keine Rolle gespielt hatte: Das Opfer und mit diesem der Gedanke der Versöhnung als maßgeblicher Faktor zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens rückten zunehmend ins Zentrum des Interesses. Es entstand ein Konzept, dessen Kern nicht in der Bestrafung oder Erziehung des jugendlichen Delinquenten besteht, sondern in einer Aufarbeitung der Tat und der Folgen innerhalb eines gemeinsamen Gesprächs zwischen Täter und Opfer und der Wiedergutmachung des angerichteten Schadens durch den Täter. Mit der Einführung dieses sogenannten "Täter-Opfer-Ausgleichs" in den jugendstrafrechtlichen Reaktionskatalog wurde ein neuer Weg im Umgang mit jugendlichen Straftätern beschritten, der Abstand nimmt von Rache und Vergeltungsbestrebungen und der die Wahrnehmung der Opferinteressen gleichwertig neben die Unterstützung und Hilfe des jugendlichen Delinquenten stellt. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer umfassenden Darstellung von Theorie und Praxis des Täter-Opfer-Ausgleichs, die Sinnhaftigkeit und Praktikabilität dieser Maßnahme,auch aus dem Blickwinkel der Sozialpädagogik, zu untersuchen. Dabei sollen zunächst die Hintergründe zur Entstehung und die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs vorgestellt werden, um daraufhin seine Anwendungsmöglichkeiten nach dem Jugendgerichtsgesetz zu untersuchen. In einem weiteren Schritt wird auf die methodische Grundorientierung des Täter-Opfer-Ausgleichs, das Mediationskonzept, näher eingegangen, an die sich eine Darstellung der Grundlagen des Täter-Opfer-Ausgleichs anschließt. Wie und mit welchem Erfolg diese neue Reaktionsform in der Praxis umgesetzt wird, behandelt der nächstfolgende Punkt. Abschließend steht die Rolle der Sozialpädagogik im Zentrum der Diskussion, um vor allem zu überprüfen, welche Chancen oder auch Gefahren der Täter-Opfer-Ausgleich für diese birgt.

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Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie/-päda...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, Veranstaltung: Seminar: "Bewegung und Tanz als Medien der Gesundheitsförderung, Behandlung und Prävention von seelischen Belastungen und Erkrankungen", 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit habe ich versucht, die Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie / - pädagogik theoretisch darzustellen. Ich halte diese Methode für sehr effektiv in der therapeutischen Arbeit, da sie auf einem ganzheitlichen Ansatz basiert, der von den natürlichen, in jedem Menschen schlummernden Selbstheilungspotentialen ausgeht. TRUDI SCHOOP formuliert dies in ihrem Referat, gehalten während des 7. "Forums für Musik und Bewegung" 1977, meiner Meinung nach sehr eindrucksvoll: nämlich "... daß gerade der tanzende Mensch wohl eines der glücklichsten, ausbalanciertesten Wesen auf dieser Erde sein kann. Er kann im Einklang mit dem Rhythmus des Geschehens sein, er kann die Veränderung lieben und jeden Ausdruck vom harmonischsten bis zum konfliktvollsten. Er ist es, der sich seinen eigenen Raum schaffen kann, in welchem er sich bewegt. Diese begeisterte Bejahung des Lebens ist seine Stärke, seine Geborgenheit. Rhythmus und Melodie, Energie und Raumempfinden begleiten ihn innerhalb seiner Lebensdauer hier auf unserer Erde."* Jeder Mensch hat Rhythmus erlebt, als Säugling z.B. den Herzschlag der Mutter, später Sonnenauf- und Untergang, Jahreszeitenwechsel, Musik und jeder Mensch hat seinen eigenen, inneren Rhythmus. Ich glaube, wenn jeder Mensch seinen ureigensten Rhythmen folgen würde, würde er durch das Leben tanzen und die sich ihm stellenden Aufgaben des Lebensalltags leichter bewältigen. Leider lassen wir uns viel zu oft von Zeitdruck und Leistungsanforderungen der heutigen Zeit einengen. Dann hasten wir durch unser Leben anstatt es zu tanzen. Die Tanz- und Bewegungstherapie bietet die Möglichkeit, wieder zum eigenen Rhythmus zu finden und zumindest zeitweise wieder unser Leben zu tanzen statt schwer an unseren Gefühlen, Ängsten und Sorgen zu tragen. Ihr Ziel ist, die "Bejahung des Lebens", um daraus wieder Kraft und Stärke schöpfen zu können und sie hilft dem Menschen, sich seinen "eigenen Raum zu schaffen". Wie sie das macht und auf welchen Grundlagen die Tanz- und Bewegungstherapie basiert, habe ich in den folgenden Kapiteln zusammengetragen. [...]

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Täter-Opfer-Ausgleich für jugendliche Straftäte...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Jugendliche Straftaten begehen, steht die Frage im Vordergrund, wie das begangene Unrecht geahndet und/oder der Jugendliche erzogen werden soll. Diese Konzentration auf den Täter und der vergebliche Versuch, mit Hilfe von Repression der weit verbreiteten Jugendkriminalität wirksam zu begegnen, war dabei zumindest bis vor einigen Jahren der Regelfall. Angesichts der Kontraproduktivität dieses Vorgehens begab man sich jedoch auf die Suche nach alternativen Reaktionsformen und erweiterte dabei den Blickwinkel auf eine Seite der Kriminalität, die bislang innerhalb der kriminalpolitischen Überlegungen so gut wie keine Rolle gespielt hatte: Das Opfer und mit diesem der Gedanke der Versöhnung als maßgeblicher Faktor zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens rückten zunehmend ins Zentrum des Interesses. Es entstand ein Konzept, dessen Kern nicht in der Bestrafung oder Erziehung des jugendlichen Delinquenten besteht, sondern in einer Aufarbeitung der Tat und der Folgen innerhalb eines gemeinsamen Gesprächs zwischen Täter und Opfer und der Wiedergutmachung des angerichteten Schadens durch den Täter. Mit der Einführung dieses sogenannten "Täter-Opfer-Ausgleichs" in den jugendstrafrechtlichen Reaktionskatalog wurde ein neuer Weg im Umgang mit jugendlichen Straftätern beschritten, der Abstand nimmt von Rache und Vergeltungsbestrebungen und der die Wahrnehmung der Opferinteressen gleichwertig neben die Unterstützung und Hilfe des jugendlichen Delinquenten stellt. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer umfassenden Darstellung von Theorie und Praxis des Täter-Opfer-Ausgleichs, die Sinnhaftigkeit und Praktikabilität dieser Maßnahme,auch aus dem Blickwinkel der Sozialpädagogik, zu untersuchen. Dabei sollen zunächst die Hintergründe zur Entstehung und die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs vorgestellt werden, um daraufhin seine Anwendungsmöglichkeiten nach dem Jugendgerichtsgesetz zu untersuchen. In einem weiteren Schritt wird auf die methodische Grundorientierung des Täter-Opfer-Ausgleichs, das Mediationskonzept, näher eingegangen, an die sich eine Darstellung der Grundlagen des Täter-Opfer-Ausgleichs anschließt. Wie und mit welchem Erfolg diese neue Reaktionsform in der Praxis umgesetzt wird, behandelt der nächstfolgende Punkt. Abschließend steht die Rolle der Sozialpädagogik im Zentrum der Diskussion, um vor allem zu überprüfen, welche Chancen oder auch Gefahren der Täter-Opfer-Ausgleich für diese birgt.

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Stand: 28.05.2020
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Voraussetzungen für eine Betreuerbestellung
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Kinder- und Jugendhilferecht, Recht der Betreuung und der Verfahrenspflegschaften, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die geschichtliche Entwicklung des Betreuungsrechts ist geprägt von einem Spannungsverhältnis zwischen "Entrechtung" des Betroffenen auf der einen Seite und "Fürsorge" des Staates auf der anderen Seite.Bereits im alten Rom gab es im dortigen Rechtssystem ein Rechtsinstitut ähnlich der Vormundschaft, der sogenannten "Tutela". Dieses Recht wurde eingeführt als "Macht und Gewalt über einen freien Bürger, um ihn zu schützen." Deshalb gab es Vormundschaften über Unmündige und auch über Frauen.Noch heute aber baut das kontinentaleuropäische Zivilrecht weitgehend auf dem römischen Rechts relevanten Rechtsgrundsätzen und Rechtsinstituten des römischen Privatrechts auf, so Prof. Dr. Roland Wittmann von der Europa-Universität Frankfurt/Oder in seinen Vorlesungen.Aber auch von den germanischen Stammesrechten über das preußische Landrecht oder andere örtliche beschränkenden Rechte der Geschichte bis hin zum Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) gab es immer wieder Einschränkungen.Glücklicherweise hat sich dies doch schon etwas seit damals verändert.Immer wieder hat der Gesetzgeber über einen langen Zeitraum gesetzliche Regelungen zur Sicherung und Verbesserung der Rechte, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, geschaffen.Es ist ein deutlicher Fortschritt in vormundschafts- und familiengerichtlichen Verfahren zu erkennen. Das Betreuungsrecht regelt, wie und in welchem Umfang für eine hilfsbedürftige Person vom Gericht eine Betreuerin bzw. ein Betreuer bestellt wird.Hierbei ist auch geregelt, unter welchen Voraussetzungen eine Betreuung angeordnet werden kann und wie sie sich auswirkt, welche Aufgaben ein Betreuer hat und wie die Tätigkei

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Die konzeptionellen Elemente von Empowerment im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für berufliche Fachrichtung), Veranstaltung: Einführung in die Sozialpädagogik und Berufsfeldanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Hausarbeit analysiert die verschiedenen Aspekte von Empowerment im Zusammenhang mit sozialen und gesundheitsbezogenen Berufsfeldern. Dabei wurde Empowerment bei seiner anfänglichen Verbreitung vor allem als Grundhaltung bzw. Leitidee einer menschlichen Stärkeperspektive und als Prozess der "Selbstbemächtigung" verstanden. Es entwickelten sich jedoch auch eine umfangreichere Zielsetzungen, sowie praxisbezogene methodische Aspekte. Dem Leser wird ein umfassendes Verständnis darüber vermittelt, was bedeutende Autoren unter Empowerment verstehen. Die Hausarbeit zeigt auf, in welchem konzeptionellen Rahmen Empowerment betrachtet werden kann. Belege für diese konzeptionelle Einordnung werden unter anderem auch in aktuellen praktischen Umsetzungsmöglichkeiten gesucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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