Angebote zu "Vorlesen" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Geschichten und Gedichte für die Altenpflege - ...
22,39 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 15.07.2013, Einband: Spiralbindung, Titelzusatz: Vorlesen, Begegnen, Anregen, Auflage: 1/2013, Autor: Jettenberger, Marion, Verlag: Urban & Fischer, Co-Verlag: in der Elsevier GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alltagsbegleiter // alte Menschen // Anatomie // Betreuung // Biografiearbeit // Demenz // Geriatrie // Gerontologie // Geschichte // Häusliche Pflege // Pflege // Pflegealltag // Pflegepraxis // Sozialarbeit, Produktform: Spiralbindung, Umfang: XXII, 146 S., 22 farbige Illustr., 22 Illustr., Seiten: 146, Format: 1.1 x 19 x 12 cm, Gewicht: 284 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Geschichten und Gedichte für die Altenpflege - ...
22,39 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 15.07.2013, Einband: Spiralbindung, Titelzusatz: Vorlesen, Begegnen, Anregen, Auflage: 1/2013, Autor: Jettenberger, Marion, Verlag: Urban & Fischer, Co-Verlag: in der Elsevier GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alltagsbegleiter // alte Menschen // Anatomie // Betreuung // Biografiearbeit // Demenz // Geriatrie // Gerontologie // Geschichte // Häusliche Pflege // Pflege // Pflegealltag // Pflegepraxis // Sozialarbeit, Produktform: Spiralbindung, Umfang: XXII, 146 S., 22 farbige Illustr., 22 Illustr., Seiten: 146, Format: 1.1 x 19 x 12 cm, Gewicht: 284 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in ...
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretische Aufarbeitung des Problems "Übergang vom Kindergarten in die Grundschule"Während meiner Arbeit im Kindergarten war das Thema des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule immer wieder präsent. Hauptsächlich deshalb, weil die Kinder auch mich immer wieder gefragt haben, was ich denn eigentlich mache. Die Erzieherinnen und ich versuchten den Kindern das so zu erklären, dass ich in einer Universität lerne, so wie sie im Kindergarten, aber das dort nur die "Großen" hingehen, die in der Schule besonders fleißig und aufmerksam waren. Die Kinder hörten immer ganz aufmerksam und mit leuchtenden Augen zu. Einige berichteten sogar ihren Eltern zu Hause davon, so dass diese mich wiederum angesprochen haben. All die Kinder, die kurz vor ihrer Einschulung standen, wollten mir immer zeigen, dass sie sich schon sehr auf die Schule freuen. Sie berichteten mir, was sie von ihren größeren Geschwistern oder Eltern von der Schule wussten, dass sie lernen werden, wie man schreibt, dann auch Bücher vorlesen können und auch selber zusammenrechnen können, was sie beim Einkaufen mit Mutti und Vati bezahlen müssen.Deshalb habe ich mich mit den Erziehern zusammengesetzt und mich mit Fachliteratur und ihrer praktischen Erfahrung dieses Thema "Übergang vom Kindergarten in die Grundschule" theoretisch aufgearbeitet. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf eine Ausarbeitung von Gabriele Faust und Hans- Günther Rossbach beziehen.Der Kindergarten und die Grundschule stellen zwei getrennte Bildungsbereiche dar. Dabei hat jeder Bereich seinen eigenen Bildungsauftrag, seine eigenen Erwartungen an die Kinder, spezifische curriculare und pädagogische Orientierungen und auch jeweils seine eigene administrative Zuordnung zum Jugendhilfe- bzw. Schulbereich. Bei dieser jeweiligen Eigenheit muss aber beachtet werden, dass beide Bereiche verbunden werden müssen, um den Kindern den Übergang vom Kindergartenkind zum Schüler zu erleichtern. (vgl. Faust, Rossbach)

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in ...
13,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretische Aufarbeitung des Problems 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' Während meiner Arbeit im Kindergarten war das Thema des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule immer wieder präsent. Hauptsächlich deshalb, weil die Kinder auch mich immer wieder gefragt haben, was ich denn eigentlich mache. Die Erzieherinnen und ich versuchten den Kindern das so zu erklären, dass ich in einer Universität lerne, so wie sie im Kindergarten, aber das dort nur die 'Grossen' hingehen, die in der Schule besonders fleissig und aufmerksam waren. Die Kinder hörten immer ganz aufmerksam und mit leuchtenden Augen zu. Einige berichteten sogar ihren Eltern zu Hause davon, so dass diese mich wiederum angesprochen haben. All die Kinder, die kurz vor ihrer Einschulung standen, wollten mir immer zeigen, dass sie sich schon sehr auf die Schule freuen. Sie berichteten mir, was sie von ihren grösseren Geschwistern oder Eltern von der Schule wussten, dass sie lernen werden, wie man schreibt, dann auch Bücher vorlesen können und auch selber zusammenrechnen können, was sie beim Einkaufen mit Mutti und Vati bezahlen müssen. Deshalb habe ich mich mit den Erziehern zusammengesetzt und mich mit Fachliteratur und ihrer praktischen Erfahrung dieses Thema 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' theoretisch aufgearbeitet. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf eine Ausarbeitung von Gabriele Faust und Hans- Günther Rossbach beziehen. Der Kindergarten und die Grundschule stellen zwei getrennte Bildungsbereiche dar. Dabei hat jeder Bereich seinen eigenen Bildungsauftrag, seine eigenen Erwartungen an die Kinder, spezifische curriculare und pädagogische Orientierungen und auch jeweils seine eigene administrative Zuordnung zum Jugendhilfe- bzw. Schulbereich. Bei dieser jeweiligen Eigenheit muss aber beachtet werden, dass beide Bereiche verbunden werden müssen, um den Kindern den Übergang vom Kindergartenkind zum Schüler zu erleichtern. (vgl. Faust, Rossbach)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in ...
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretische Aufarbeitung des Problems 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' Während meiner Arbeit im Kindergarten war das Thema des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule immer wieder präsent. Hauptsächlich deshalb, weil die Kinder auch mich immer wieder gefragt haben, was ich denn eigentlich mache. Die Erzieherinnen und ich versuchten den Kindern das so zu erklären, dass ich in einer Universität lerne, so wie sie im Kindergarten, aber das dort nur die 'Grossen' hingehen, die in der Schule besonders fleissig und aufmerksam waren. Die Kinder hörten immer ganz aufmerksam und mit leuchtenden Augen zu. Einige berichteten sogar ihren Eltern zu Hause davon, so dass diese mich wiederum angesprochen haben. All die Kinder, die kurz vor ihrer Einschulung standen, wollten mir immer zeigen, dass sie sich schon sehr auf die Schule freuen. Sie berichteten mir, was sie von ihren grösseren Geschwistern oder Eltern von der Schule wussten, dass sie lernen werden, wie man schreibt, dann auch Bücher vorlesen können und auch selber zusammenrechnen können, was sie beim Einkaufen mit Mutti und Vati bezahlen müssen. Deshalb habe ich mich mit den Erziehern zusammengesetzt und mich mit Fachliteratur und ihrer praktischen Erfahrung dieses Thema 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' theoretisch aufgearbeitet. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf eine Ausarbeitung von Gabriele Faust und Hans- Günther Rossbach beziehen. Der Kindergarten und die Grundschule stellen zwei getrennte Bildungsbereiche dar. Dabei hat jeder Bereich seinen eigenen Bildungsauftrag, seine eigenen Erwartungen an die Kinder, spezifische curriculare und pädagogische Orientierungen und auch jeweils seine eigene administrative Zuordnung zum Jugendhilfe- bzw. Schulbereich. Bei dieser jeweiligen Eigenheit muss aber beachtet werden, dass beide Bereiche verbunden werden müssen, um den Kindern den Übergang vom Kindergartenkind zum Schüler zu erleichtern. (vgl. Faust, Rossbach)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Rituale und Familie 'Nötig, um Halt zu geben un...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Allzu oft wird noch der Begriff 'Ritual' mit religiösen oder okkulten Zeremonien in Verbindung gebracht. Nur wenige denken dabei an die alltäglichen Rituale, die man selbst ausführt, wie zum Beispiel das Zu-Bett-Bringen, das Vorlesen einer Geschichte beim eigenen Kind oder die eigene Jugendweihe. In den Köpfen der meisten Menschen sind Rituale noch mit sehr vielen Regeln, Pedanterie und Festlichkeit verbunden. Es ist davon auszugehen, dass dieser Gedanke oftmals mit kirchlichen Aspekten assoziiert wird und daher eine fehlerhafte Definition des Wortes vorherrscht. Ein 'Ritual' kann jedoch auch eine angenehme und beschützende Bedeutung haben. Diese Arbeit soll über die Übergangsrituale beziehungsweise Initiationsrituale sowie die festigenden Rituale in der Familie, als Alltagsrituale bekannt, handeln. Im Rahmen der Bachelor-Thesis wird das Thema eingegrenzt und fokussiert behandelt. Hierbei soll die Begriffserklärung von Hans Kraml richtungsweisend für die Arbeit sein, welcher Rituale wie folgt beschreibt: '...die gewohnheitsmässige, d.h. mindestens wiederholbare Ausführung bestimmter Verhaltensweisen in Situationen, die in ganz bestimmter Weise als gleich gelten können. Wesentlich ist auch auf diesem Hintergrund, dass Rituale grundsätzlich in Situationen mit mehr als einem Beteiligten auftreten.' Ich möchte Vergleiche anstellen und aufzeigen, wie ein Ritual auf unterschiedliche Art und Weise, Menschen und Gemeinschaften verbindet und festigt. Diese Schlussfolgerung übertrage ich im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit, auf die professionelle Soziale Arbeit. Ich begegnete diesem Thema während meines Praxissemesters in einer familientherapeutischen Wohngruppe für Jugendliche, dort wurde intensiv und erfolgreich mit Ritualen gearbeitet. Es war spannend für mich zu beobachten, wie explizit durch das Ritual des allabendlichen gemeinsamen Kochens und Essens die Verhaltensweisen der Jugendlichen und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in ...
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretische Aufarbeitung des Problems 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' Während meiner Arbeit im Kindergarten war das Thema des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule immer wieder präsent. Hauptsächlich deshalb, weil die Kinder auch mich immer wieder gefragt haben, was ich denn eigentlich mache. Die Erzieherinnen und ich versuchten den Kindern das so zu erklären, dass ich in einer Universität lerne, so wie sie im Kindergarten, aber das dort nur die 'Großen' hingehen, die in der Schule besonders fleißig und aufmerksam waren. Die Kinder hörten immer ganz aufmerksam und mit leuchtenden Augen zu. Einige berichteten sogar ihren Eltern zu Hause davon, so dass diese mich wiederum angesprochen haben. All die Kinder, die kurz vor ihrer Einschulung standen, wollten mir immer zeigen, dass sie sich schon sehr auf die Schule freuen. Sie berichteten mir, was sie von ihren größeren Geschwistern oder Eltern von der Schule wussten, dass sie lernen werden, wie man schreibt, dann auch Bücher vorlesen können und auch selber zusammenrechnen können, was sie beim Einkaufen mit Mutti und Vati bezahlen müssen. Deshalb habe ich mich mit den Erziehern zusammengesetzt und mich mit Fachliteratur und ihrer praktischen Erfahrung dieses Thema 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' theoretisch aufgearbeitet. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf eine Ausarbeitung von Gabriele Faust und Hans- Günther Rossbach beziehen. Der Kindergarten und die Grundschule stellen zwei getrennte Bildungsbereiche dar. Dabei hat jeder Bereich seinen eigenen Bildungsauftrag, seine eigenen Erwartungen an die Kinder, spezifische curriculare und pädagogische Orientierungen und auch jeweils seine eigene administrative Zuordnung zum Jugendhilfe- bzw. Schulbereich. Bei dieser jeweiligen Eigenheit muss aber beachtet werden, dass beide Bereiche verbunden werden müssen, um den Kindern den Übergang vom Kindergartenkind zum Schüler zu erleichtern. (vgl. Faust, Rossbach)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in ...
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretische Aufarbeitung des Problems 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' Während meiner Arbeit im Kindergarten war das Thema des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule immer wieder präsent. Hauptsächlich deshalb, weil die Kinder auch mich immer wieder gefragt haben, was ich denn eigentlich mache. Die Erzieherinnen und ich versuchten den Kindern das so zu erklären, dass ich in einer Universität lerne, so wie sie im Kindergarten, aber das dort nur die 'Großen' hingehen, die in der Schule besonders fleißig und aufmerksam waren. Die Kinder hörten immer ganz aufmerksam und mit leuchtenden Augen zu. Einige berichteten sogar ihren Eltern zu Hause davon, so dass diese mich wiederum angesprochen haben. All die Kinder, die kurz vor ihrer Einschulung standen, wollten mir immer zeigen, dass sie sich schon sehr auf die Schule freuen. Sie berichteten mir, was sie von ihren größeren Geschwistern oder Eltern von der Schule wussten, dass sie lernen werden, wie man schreibt, dann auch Bücher vorlesen können und auch selber zusammenrechnen können, was sie beim Einkaufen mit Mutti und Vati bezahlen müssen. Deshalb habe ich mich mit den Erziehern zusammengesetzt und mich mit Fachliteratur und ihrer praktischen Erfahrung dieses Thema 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' theoretisch aufgearbeitet. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf eine Ausarbeitung von Gabriele Faust und Hans- Günther Rossbach beziehen. Der Kindergarten und die Grundschule stellen zwei getrennte Bildungsbereiche dar. Dabei hat jeder Bereich seinen eigenen Bildungsauftrag, seine eigenen Erwartungen an die Kinder, spezifische curriculare und pädagogische Orientierungen und auch jeweils seine eigene administrative Zuordnung zum Jugendhilfe- bzw. Schulbereich. Bei dieser jeweiligen Eigenheit muss aber beachtet werden, dass beide Bereiche verbunden werden müssen, um den Kindern den Übergang vom Kindergartenkind zum Schüler zu erleichtern. (vgl. Faust, Rossbach)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Rituale und Familie 'Nötig, um Halt zu geben un...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Allzu oft wird noch der Begriff 'Ritual' mit religiösen oder okkulten Zeremonien in Verbindung gebracht. Nur wenige denken dabei an die alltäglichen Rituale, die man selbst ausführt, wie zum Beispiel das Zu-Bett-Bringen, das Vorlesen einer Geschichte beim eigenen Kind oder die eigene Jugendweihe. In den Köpfen der meisten Menschen sind Rituale noch mit sehr vielen Regeln, Pedanterie und Festlichkeit verbunden. Es ist davon auszugehen, dass dieser Gedanke oftmals mit kirchlichen Aspekten assoziiert wird und daher eine fehlerhafte Definition des Wortes vorherrscht. Ein 'Ritual' kann jedoch auch eine angenehme und beschützende Bedeutung haben. Diese Arbeit soll über die Übergangsrituale beziehungsweise Initiationsrituale sowie die festigenden Rituale in der Familie, als Alltagsrituale bekannt, handeln. Im Rahmen der Bachelor-Thesis wird das Thema eingegrenzt und fokussiert behandelt. Hierbei soll die Begriffserklärung von Hans Kraml richtungsweisend für die Arbeit sein, welcher Rituale wie folgt beschreibt: '...die gewohnheitsmäßige, d.h. mindestens wiederholbare Ausführung bestimmter Verhaltensweisen in Situationen, die in ganz bestimmter Weise als gleich gelten können. Wesentlich ist auch auf diesem Hintergrund, dass Rituale grundsätzlich in Situationen mit mehr als einem Beteiligten auftreten.' Ich möchte Vergleiche anstellen und aufzeigen, wie ein Ritual auf unterschiedliche Art und Weise, Menschen und Gemeinschaften verbindet und festigt. Diese Schlussfolgerung übertrage ich im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit, auf die professionelle Soziale Arbeit. Ich begegnete diesem Thema während meines Praxissemesters in einer familientherapeutischen Wohngruppe für Jugendliche, dort wurde intensiv und erfolgreich mit Ritualen gearbeitet. Es war spannend für mich zu beobachten, wie explizit durch das Ritual des allabendlichen gemeinsamen Kochens und Essens die Verhaltensweisen der Jugendlichen und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot