Angebote zu "Vorbilder" (19 Treffer)

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Auswirkungen des Trägerübergreifenden Persönlic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Politik München (Fakultät (11) für angewandte Sozialwissenaschaft), Veranstaltung: Masterstudiengang Sozialmanagement 2 Sem. , 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Persönliche Budget (PB) ist seit etwa 10 Jahren immer wieder, oft mit Blick auf die Vorbilder aus den Niederlanden oder Großbritannien, als ein Baustein für einen Paradigmenwechsel beim Umbau der Verteilungsstrukturen sozialstaatlicher Leistungen im Gespräch. Seit Inkrafttreten der zugehörigen gesetzlichen Grundlagen (Juli 2001) versuchen nun die involvierten Leistungsanbieter (LA), die Sozialleistungsträger (LT) und die betroffenen Leistungsempfänger (LE) mehr oder weniger erfolgreich nach Wegen zur Umsetzung.Diese Studienarbeit erhebt den Status quo und betrachtet die Auswirkungen des PB in Bezug auf Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Praxiserfahrungen, speziell für Budgetleistungen im Zusammenhang mit dem Thema Arbeit, sind kaum vorhanden. Dies bestätigt auch die Bundesregierung als Antwort auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Jörg Rohde , der die geringe Inanspruchnahme des PB im Bereich Arbeit hinterfragt. Demnach wurden, im Zusammenhang mit dem unten noch näher beschriebenen Modellprojekt, nur 3% der Budgets im Bereich Arbeit beantragt, davon keines für die Gesamtleistung einer WfbM . Wesentliche Quellen für diese Arbeit sind deshalb Stellungnahmen und Fachvorträge auf der Ebene von Fachverbänden oder Praxisberichte einzelner Werkstätten oder Sozialleistungsträger.Vom Leser wird eine grundsätzliche Kenntnis über die Einordnung des SGB IX (Eingliederungshilfe) innerhalb der Sozialgesetzgebung vorausgesetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Sturm.Splitter
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Sturm. Splitter: Das sind Gedanken und Erinnerungen des Autors, die ihm während der Arbeit mit deutschen und bulgarischen Laiendarstellern zu Shakespeares "Sturm" durch den Kopf gehen. Die Proben in zwei Sprachen finden im Keller der Mannheimer Neckarschule statt. Heyme findet, dass Theater in die Stadt hinein gehört, er hat immer wieder Stücke mit Laien erarbeitet und sie an ungewöhnlichen Orten herausgebracht.Während der Probenzeit hält Heyme Rückschau auf sein Leben, auf frühere Produktionen. Frei von Nostalgie beschreibt er mit großer Intensität seine Kinder- und Jugendjahre, erste Theaterarbeiten, Erfolge und Misserfolge. Er schildert Theaterglück ebenso wie Rückschläge, erinnert an Förderer, Freunde, Vorbilder und Gegner sowie an menschliche wie auch an tierische Weggefährten. In diesen Erinnerungen setzt er sich mit der "Wahrheit in den alten Texten", mit Krisen und Hoffnungen auseinander. Und er beschreibt anhand von Beispielen aus der Theaterarbeit seine Vorstellung von "Sozialarbeit durch Kunst". Der Autor ist überzeugt, dass sich unsere menschlichen Kräfte durch Kunst steigern lassen, und steckt die Leser damit an.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Leitfaden im Umgang mit Burnout für Pflegediens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Schon in meiner Ausbildung zur Krankenschwester als auch in den Jahren meiner Berufstätigkeit fiel mir immer wieder ein Phänomen auf, welches ich mir lange Zeit nicht erklären konnte.Besonders idealistische Menschen der Pflege, die mit unglaublicher Motivation und Begeisterung, mit großer Sensibilität und hohem persönlichen Einsatz ihre Hilfsbereitschaft für andere einsetzten, waren für mich Vorbilder, die mein Leben prägten. Doch gerade bei diesen einst vorbildlichen Pflegenden beobachtete ich, daß sich ihr Verhalten zur Pflege im Laufe der Zeit auf bestürzende Weise veränderte. Sie wirkten zunehmend unmotiviert, lustlos, und die einstige Begeisterungsfähigkeit schlug in Hoffnungslosigkeit und Resignation um.Inzwischen weiß ich, daß dieses Phänomen einen Namen hat, "Burnout".Mein Anliegen ist es, Interessierten und mir selbst einen tieferen Einblick in die Entstehung, Entwicklung und in die Auswirkungen von Burnout zu geben, um den Umgang mit diesem Phänomen zu erleichtern. Die vollendete Arbeit ist ein Leitfaden zur Erkennung und Prävention des Burnout-Syndroms für Pflegedienstleitungen (PDL).Als Leitfaden hat er folgende Funktionen: Er soll zur Information dienen, Einsicht geben über Entstehung, Erkennung, Folgen und Präventionsmöglichkeiten sowie über geeignete Bewältigungsstrategien.Schwerpunktmäßig stehen soziologische Sichtweisen, wie gesellschaftliche und institutionelle Erwartungen, Normen und Werte die unser Zusammenleben regeln, sowie Auffälligkeiten, die als abweichendes Verhalten interpretiert werden, im Vordergrund. Besondere Aufmerksamkeit habe ich den Folgen von Burnout, wie Stigmatisierung und den daraus resultierenden Sanktionen, sowie möglicher Prävention und den individuellen Bewältigungsstrategien geschenkt.Aufgrund meiner Literaturrecherchen wurde mir klar, wieviel unterschiedliche Aspekte zur Entstehung von Burnout beitragen können und wie umfangreich sich Symptome zeigen. Vor dem Hintergrund dieses Leitfadens stellten sich mir während des Literaturstudiums die Fragen "Was steckt hinter dem Schlagwort Burnout?" und "Wer ist betroffen?". Der Leitfaden soll dazu dienen, die vielen Seiten dieses Themas in einen verstehbaren und auch praxisnahen Bezug zu setzen.- Gibt es einen besonderen Zusammenhang zwischen Pflege und Burnout?- Wie kann ich als zukünftige PDL Burnout rechtzeitig erkennen?- Was sind die Folgen, und wie können Institutionen, Vorgesetzte und Betroffene selbst rechtzeitig vorbeugen?- Und welche Bewältigungsstrategien werden angewandt?Um diesen Fragestellungen gerecht zu werden, bestand die Notwendigkeit, Regeln unseres Zusammenlebens, abweichendes Verhalten und mögliche Sanktionen aus soziologischer Sicht zu beleuchten.In einer Zeit, in der Umbrüche fast explosionsartig stattfinden, sind Hektik und Streß vorprogrammiert, und der immer härter werdende Existenzkampf macht es immer schwieriger, den nötigen Ausgleich zu finden. Bei fehlender Erholung und mangelnder Regeneration muß der Mensch zwangsläufig Schaden nehmen.Im letzten Teil des Leitfadens sind Möglichkeiten der Prävention sowie negative und positive Bewältigungsstrategien aufgezeigt und mögliche destruktive sowie effektive Auswirkungen verdeutlicht worden.Abschließend habe ich die Ergebnisse zusammengefaßt und persönlich Stellung genommen.Sollte es mir gelingen, Pflegedienstleitungen sowie andere Interessierte zu bewegen, sich weiterhin mit der Thematik auseinanderzusetzen und ab und zu diesen Beitrag zur Hand zu nehmen, um sich zu orientieren, sind meine Erwartungen mehr als erfüllt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Burnout - und was...

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Stand: 02.06.2020
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Zur Person Teresa von Avila - Biographie und Werk
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Ketzer und Heilige, ihre Leben, ihre Ideen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heilige begegnen uns heute fast ausschliesslich in der Kirche, als Menschen, die Wunder vollbracht haben, und eine ganz besondere Beziehung zu Gott hatten. Heilige hatten und haben auch heute noch Vorbildcharakter, da sie auch in Zeiten von Orientierungslosigkeit durch ihre Taten und Werke bis in die Gegenwart ausstrahlen, dass Gott durch sie gewirkt hat, und daher Vorbilder sein können. In dieser Arbeit wird Teresa von Avila, die Nationalheilige Spaniens, vorgestellt. Im ersten Teil wird zunächst der historischen Hintergrund geklärt, und anschliessend das Leben der Teresa von Avila in einem biographischen Teil dargestellt. In einem zweiten Teil soll kurz die Mystik bei Teresa von Avila beleuchtet, und daraufhin ihr Werk 'Die innere Burg' zusammengefasst und gedeutet werden. Auch der Frage, welche Bedeutung dieses Werk für die heutige Zeit hat, wird in diesem Teil nachgegangen. Abschliessend wirdh in einem dritten Teil zum Leben und Wirken Teresas von Avila Stellung genommen.

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Stand: 02.06.2020
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Auswirkungen des Trägerübergreifenden Persönlic...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Politik München (Fakultät (11) für angewandte Sozialwissenaschaft), Veranstaltung: Masterstudiengang Sozialmanagement 2 Sem. , 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Persönliche Budget (PB) ist seit etwa 10 Jahren immer wieder, oft mit Blick auf die Vorbilder aus den Niederlanden oder Grossbritannien, als ein Baustein für einen Paradigmenwechsel beim Umbau der Verteilungsstrukturen sozialstaatlicher Leistungen im Gespräch. Seit Inkrafttreten der zugehörigen gesetzlichen Grundlagen (Juli 2001) versuchen nun die involvierten Leistungsanbieter (LA), die Sozialleistungsträger (LT) und die betroffenen Leistungsempfänger (LE) mehr oder weniger erfolgreich nach Wegen zur Umsetzung. Diese Studienarbeit erhebt den Status quo und betrachtet die Auswirkungen des PB in Bezug auf Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Praxiserfahrungen, speziell für Budgetleistungen im Zusammenhang mit dem Thema Arbeit, sind kaum vorhanden. Dies bestätigt auch die Bundesregierung als Antwort auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Jörg Rohde , der die geringe Inanspruchnahme des PB im Bereich Arbeit hinterfragt. Demnach wurden, im Zusammenhang mit dem unten noch näher beschriebenen Modellprojekt, nur 3% der Budgets im Bereich Arbeit beantragt, davon keines für die Gesamtleistung einer WfbM . Wesentliche Quellen für diese Arbeit sind deshalb Stellungnahmen und Fachvorträge auf der Ebene von Fachverbänden oder Praxisberichte einzelner Werkstätten oder Sozialleistungsträger. Vom Leser wird eine grundsätzliche Kenntnis über die Einordnung des SGB IX (Eingliederungshilfe) innerhalb der Sozialgesetzgebung vorausgesetzt.

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Stand: 02.06.2020
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Zu: Die Arbeitslosen von Marienthal
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund der beginnenden Weltwirtschaftskrise entstand in den Jahren 1931- 1933 eine der bedeutendsten und aufschlussreichsten Studien der empirischen Sozialforschung , die bis zum heutigen T age nichts an Aktualität eingebüsst hat. 1933 erstmals in einem Leipziger Verlag publiziert, wurde sie später zu einer Fundgrube für methodisch Interessierte und gegenüber anderen Arbeiten zu einem Klassiker empirischer Sozialforschung geadelt ( von Alemann, 1984, S. 308 ).Der ursprünglich nur 78 Seiten umfassende Untersuchungsbericht war eine Arbeit mit tatsächlichem Pioniercharakter. Für diese Art der Untersuchungen gab es keine direkten Vorbilder, an denen sich die Forscher hätten orientieren können. So mussten die Autoren das meiste der Methodik für ihre Studie selbst entwickeln. So lautet die verbreitete Schlussfolgerung, dass die sozialwissenschaftliche Arbeitslosenforschung mit der Marienthalstudie beginnt. Die Studie soll Aufschluss geben über die veränderten Lebensverhältnisse der Menschen eines Dorfes, dass gemeinsam durch die Schliessung ihrer Haupterwerbsquelle - der Fabrikarbeitslos wird. Das Ziel des Forschungsteams war es exaktes Zahlenmaterial mit Erlebnissen, Erzählungen, Beobachtungen und Stimmungen zu einem aufschlussreichen Resümee zusammen zu fassen. Kleinste Einzelheiten des Lebens der Marienthaler mussten erfasst und dann objektiv geordnet werden, so dass alle Details in eine Reihe von Haupttatsachen gegliedert werden konnten. Einige objektiven Daten fand das Team zu Beginn der Studie schon z.B. im Konsumverein, auf der Gemeinde, ect. vor. Andere benötigte Daten beschaffte sich das Team in Form von Essverzeichnissen, Katasterblättern, Zeitverwendungsbogen und vielem anderen selbst.

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Stand: 02.06.2020
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Interkulturelle Jungenarbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der vorliegenden Diplomarbeit ist 'interkulturelle Jungenarbeit'. Ein hochaktuelles Thema, könnte man meinen, wenn man die derzeitigen Diskussionen über Zuwanderung in Deutschland und die Migrations- und Integrationspolitik betrachtet. Die PISA- und Jugendstudien haben wiederum ihren Teil dazu beigetragen, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund als besondere Gruppe in den Blick zu nehmen. Zusätzlich befinden wir uns in einem Prozess der zunehmenden Europäisierung und Globalisierung, der mehr und mehr nationale Grenzen durchlässiger erscheinen lässt. Diese Diskussionen haben meist eines gemeinsam: es geht um die MigrantInnen, die türkischen Jugendlichen, die kriminellen 'Ausländer', die nicht integrierten Aussiedler. Erfahrungsgemäss werden der geschlechtsbewusste Blick und die Vielfalt der ethnischen Gruppen, auch innerhalb eines Kulturkreises, wenig berücksichtigt. Nicht zuletzt wird viel über 'die Fremden' diskutiert, und die eigenen Ängste, Gefühle, und Selbsterfahrungen, die damit zusammenhängen, werden (unbewusst) ausgeblendet. Jungen, mit und ohne Migrationshintergrund, wachsen in einer Gesellschaft auf, die widersprüchliche oder wirklichkeitsferne Bilder von Männlichkeit konstruiert. Es wird verlangt, dass Jungen diese Männlichkeit ohne authentische Vorbilder entwickeln. Festzustellen ist daher, dass dieses Thema brisant ist und bleibt. Ich möchte einen Überblick darüber geben, um was genau es sich bei interkultureller Jungenarbeit handelt und die Sicht auf den Professionellen lenken, der sich in das Feld begeben will oder bereits dort arbeitet. Der Focus soll nicht ausschliesslich auf einer Umschreibung des Theoriekonzeptes liegen, sondern die angrenzenden Aspekte von Interkulturalität miteinbeziehen. Es sollen einige Grundüberlegungen vorangestellt werden, die unabdingbar mit diesem Thema verknüpft sind. Die Arbeit soll für die Jungen sensibilisieren und gleichzeitig über ihre Lebensbedingungen informieren. Sie soll einen Überblick über ein komplexes und wichtiges Feld der Sozialen Arbeit liefern. Ich werde einzelne Aspekte von Interkulturalität, Fremdheit, Geschlechterforschung, interkulturelle und geschlechtsbewusste Pädagogik miteinander verknüpfen. Des weiteren habe ich fünf leitfragengestützte Interviews mit Experten der Jungenarbeit zu diesem Thema durchgeführt. Ausserdem werde ich versuchen zu klären, in welchem Prozess sich die interkulturelle Jungenarbeit befindet.

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Stand: 02.06.2020
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Zur Person Teresa von Avila - Biographie und Werk
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Ketzer und Heilige, ihre Leben, ihre Ideen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heilige begegnen uns heute fast ausschliesslich in der Kirche, als Menschen, die Wunder vollbracht haben, und eine ganz besondere Beziehung zu Gott hatten. Heilige hatten und haben auch heute noch Vorbildcharakter, da sie auch in Zeiten von Orientierungslosigkeit durch ihre Taten und Werke bis in die Gegenwart ausstrahlen, dass Gott durch sie gewirkt hat, und daher Vorbilder sein können. In dieser Arbeit wird Teresa von Avila, die Nationalheilige Spaniens, vorgestellt. Im ersten Teil wird zunächst der historischen Hintergrund geklärt, und anschliessend das Leben der Teresa von Avila in einem biographischen Teil dargestellt. In einem zweiten Teil soll kurz die Mystik bei Teresa von Avila beleuchtet, und daraufhin ihr Werk 'Die innere Burg' zusammengefasst und gedeutet werden. Auch der Frage, welche Bedeutung dieses Werk für die heutige Zeit hat, wird in diesem Teil nachgegangen. Abschliessend wirdh in einem dritten Teil zum Leben und Wirken Teresas von Avila Stellung genommen.

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Stand: 02.06.2020
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Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Zukunft der Stadt gestalten. Quartiersbezogene Konzepte für eine Stadtgestaltung im Kontext der demographischen und sozialen Entwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ist Armut, Arbeitslosigkeit und deren zersetzenden Konsequenzen wieder zu einem der aktuellsten Themen für die Gesellschaft und die Politik geworden. Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts stieg die Arbeitslosenquote von 2 % auf 11 %. Der Anteil der Langzeitarbeitlosen stieg dabei ebenfalls drastisch an. Diese Entwicklung führt zu einer Form von sozialen Ungleichheit, die mit Stichworten wie 'neue Armut', 'neue Unterklasse' und 'Ausgrenzung' gekennzeichnet ist. Die Polarisierung von Arm und Reich schreitet immer weiter voran und ist am deutlichsten in Grossstädten zu erkennen. Zukünftig wird auch die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt besonders in den Grossstädten immer schärfer. Die Vergabe entscheidet sich jedoch nur noch über Qualifikationen, womit einheimische Stadtbewohner, die niedrige Qualifikationen haben und vor allem Migranten auf der Verliererseite gefangen bleiben. Dadurch, dass der Staat sich aus der Wohnungsversorgung zurückgezogen hat und die Haushalte mit stabilen Einkommen steigende Wahlmöglichkeiten haben, lösen sich die sozial gemischten Quartiere allmählich auf und eine stärkere Sortierung der Wohnbevölkerung nach Einkommen, Lebensstil und Nationalität nimmt den Platz ein. Es entstehen so bestimmte Milieus mit Sozialisationseffekten. Die Bewohner haben dort mit schlechten Wohnverhältnissen, unzureichender Infrastruktur, fehlende positive, d.h. integrationsförderne Vorbilder für Heranwachsende und eine negative Etikettierung zu kämpfen. Durch diese Art der Stigmatisierung werden die Bewohner enorm in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt. Beispielsweise werden Arbeitssuchende auf Grund der Angabe ihrer Adresse oder ihres Wohnortes abgewiesen. Mit Blick auf diese Entwicklung wird die GWA auch zukünftig eine wichtige Funktion erfüllen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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