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Stoppel, K: Tiergestützte Interventionen unter ...
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Erscheinungsdatum: 12/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Tiergestützte Interventionen unter tierschutzrelevanten Aspekten. Voraussetzungen - Risiken - Chancen, Autor: Stoppel, Katrin, Verlag: Diplomica Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Tier // Zoologie // Sozialarbeit // Pädagogik // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Soziale Arbeit // Haustiere // Pädagogik: Theorie und Philosophie, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 80, Gewicht: 144 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.07.2020
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Bokelmann, M: Die biopsychosozialen Voraussetzu...
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Erscheinungsdatum: 03.03.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Dissoziativen Identitätsstörung als Ansatzpunkte präventiver Sozialarbeit, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Bokelmann, Mareke, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 64, Gewicht: 105 gr, Verkäufer: averdo

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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Dissoziativen Identitätsstörung als Ansatzpunkte präventiver Sozialarbeit ab 17.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Dissoziativen Identitätsstörung als Ansatzpunkte präventiver Sozialarbeit ab 9.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich über ein Jahr einen Tag in der Woche in der Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen in Norden gearbeitet. Diese Praxistätigkeit habe ich im Rahmen eines Projektstudiums absolviert.Während dieser Zeit wurde eine neue Klientin zur Besucherin der Tagesstätte. Die Klientin befindet sich im mittleren Erwachsenenalter und leidet an der psychischen Krankheit der Dissoziativen Identitätsstörung. Diese Diagnose bedeutete für die Mitarbeiter der Einrichtung eine neue Herausforderung. Der größte Teil der Besucher leidet an Psychosen, die häufig daraus entstanden waren, dass Drogen, Alkohol oder Medikamente missbraucht wurden. Bei anderen lagen Depressionen vor, die vielfach auf der Basis chronischer Schmerzen entstanden waren. Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung waren bisher nicht Besucher der Tagesstätte.Für mich wurde das Projektstudium gerade mit diesem Neuzugang sehr spannend. Mich hat die Klientin sehr fasziniert, da es sich um eine sehr intelligente und kreative Persönlichkeit handelt, die sich ihrer verschiedenen Persönlichkeiten bewusst ist und offen damit umgeht. Mit Hilfe ihrer Therapeutin hatte sie bereits die Persönlichkeiten kennen gelernt, mit denen sie ihren Körper teilen muss und konnte so auch über die Wechsel und Gründe für das Wechseln der Persönlichkeiten Auskunft geben. Darüber hinaus kannte sie deren Funktion im System der Persönlichkeiten und wusste über deren Eigenschaften Bescheid.Das erste Erleben eines solchen Wechsels ergab sich für mich in einem anderen Zusammenhang. Ich arbeite in der Einrichtung Tomtes Hof e.V., einem Hof, der sich darauf spezialisiert hat für Menschen in allen Lebenslagen einen Raum zu schaffen, in dem die Begegnung mit Tier und Natur ermöglicht wird. Eine Gruppe der Tagesstätte besucht regelmäßig diese Einrichtung und wird von mir dort betreut.Eines Tages war auch die Klientin mit der Dissoziativen Identitätsstörung für einen dieser Besuche auf dem Hof eingeplant. Ihr selbst, den Betreuern und auch mir war bewusst, dass sich gerade in diesem Zusammenhang einige ihrer Kind-Persönlichkeiten nicht nehmen lassen würden, zum Vorschein zu kommen, um auch etwas von diesem Besuch haben zu können. Im Vorfeld wurde deshalb mit der Klientin besprochen, wie wir im Falle des Persönlichkeitswechsels zu reagieren haben. Sie erklärte uns, dass sie mit ihrer Therapeutin eine Möglichkeit erarbeitet habe, mit ihren Persönlichkeiten zu kommunizieren. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich über ein Jahr einen Tag in der Woche in der Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen in Norden gearbeitet. Diese Praxistätigkeit habe ich im Rahmen eines Projektstudiums absolviert.Während dieser Zeit wurde eine neue Klientin zur Besucherin der Tagesstätte. Die Klientin befindet sich im mittleren Erwachsenenalter und leidet an der psychischen Krankheit der Dissoziativen Identitätsstörung. Diese Diagnose bedeutete für die Mitarbeiter der Einrichtung eine neue Herausforderung. Der größte Teil der Besucher leidet an Psychosen, die häufig daraus entstanden waren, dass Drogen, Alkohol oder Medikamente missbraucht wurden. Bei anderen lagen Depressionen vor, die vielfach auf der Basis chronischer Schmerzen entstanden waren. Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung waren bisher nicht Besucher der Tagesstätte.Für mich wurde das Projektstudium gerade mit diesem Neuzugang sehr spannend. Mich hat die Klientin sehr fasziniert, da es sich um eine sehr intelligente und kreative Persönlichkeit handelt, die sich ihrer verschiedenen Persönlichkeiten bewusst ist und offen damit umgeht. Mit Hilfe ihrer Therapeutin hatte sie bereits die Persönlichkeiten kennen gelernt, mit denen sie ihren Körper teilen muss und konnte so auch über die Wechsel und Gründe für das Wechseln der Persönlichkeiten Auskunft geben. Darüber hinaus kannte sie deren Funktion im System der Persönlichkeiten und wusste über deren Eigenschaften Bescheid.Das erste Erleben eines solchen Wechsels ergab sich für mich in einem anderen Zusammenhang. Ich arbeite in der Einrichtung Tomtes Hof e.V., einem Hof, der sich darauf spezialisiert hat für Menschen in allen Lebenslagen einen Raum zu schaffen, in dem die Begegnung mit Tier und Natur ermöglicht wird. Eine Gruppe der Tagesstätte besucht regelmäßig diese Einrichtung und wird von mir dort betreut.Eines Tages war auch die Klientin mit der Dissoziativen Identitätsstörung für einen dieser Besuche auf dem Hof eingeplant. Ihr selbst, den Betreuern und auch mir war bewusst, dass sich gerade in diesem Zusammenhang einige ihrer Kind-Persönlichkeiten nicht nehmen lassen würden, zum Vorschein zu kommen, um auch etwas von diesem Besuch haben zu können. Im Vorfeld wurde deshalb mit der Klientin besprochen, wie wir im Falle des Persönlichkeitswechsels zu reagieren haben. Sie erklärte uns, dass sie mit ihrer Therapeutin eine Möglichkeit erarbeitet habe, mit ihren Persönlichkeiten zu kommunizieren. [...]

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Stand: 06.07.2020
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Die Begleitung schwer kranker und sterbender Me...
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Sterben ist ein Thema geworden in unserer älter werdenden Gesellschaft. Schwer kranke Menschen brauchen nicht nur eine adäquate medizinische Behandlung, sie haben auch einen Anspruch darauf, professionell palliativmedizinisch versorgt zu werden. Eine gute psychosoziale Betreuung wird daher immer wichtiger. Wesentliche Voraussetzungen dafür sind ein ganzheitliches Verständnis von Medizin und die optimale Zusammenarbeit medizinischer, pflegerischer und psychosozialer Berufsgruppen.An sie und alle ehrenamtlichen Helfer, die schwer kranke und sterbende Menschen begleiten, richtet sich dieses Buch. Detailliert erhält der Leser aktuelle Informationen zu allen psychosozialen Bereichen der Palliativversorgung: Kommunikation mit Schwerstkranken und ihren Angehörigen, Behandlung psychischer Probleme, Umgang mit sterbenden Kindern, rechtliche und ethische Fragen, Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge und Trauerverarbeitung. Auch auf die Auswirkungen der Arbeit auf die Helfer wird eingegangen.Den Autoren ist es gelungen, die Themenfülle übersichtlich und sehr praxisorientiert darzustellen. Das Ergebnis ist ein wertvoller Ratgeber für die palliative Versorgung.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Die Begleitung schwer kranker und sterbender Me...
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Sterben ist ein Thema geworden in unserer älter werdenden Gesellschaft. Schwer kranke Menschen brauchen nicht nur eine adäquate medizinische Behandlung, sie haben auch einen Anspruch darauf, professionell palliativmedizinisch versorgt zu werden. Eine gute psychosoziale Betreuung wird daher immer wichtiger. Wesentliche Voraussetzungen dafür sind ein ganzheitliches Verständnis von Medizin und die optimale Zusammenarbeit medizinischer, pflegerischer und psychosozialer Berufsgruppen.An sie und alle ehrenamtlichen Helfer, die schwer kranke und sterbende Menschen begleiten, richtet sich dieses Buch. Detailliert erhält der Leser aktuelle Informationen zu allen psychosozialen Bereichen der Palliativversorgung: Kommunikation mit Schwerstkranken und ihren Angehörigen, Behandlung psychischer Probleme, Umgang mit sterbenden Kindern, rechtliche und ethische Fragen, Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge und Trauerverarbeitung. Auch auf die Auswirkungen der Arbeit auf die Helfer wird eingegangen.Den Autoren ist es gelungen, die Themenfülle übersichtlich und sehr praxisorientiert darzustellen. Das Ergebnis ist ein wertvoller Ratgeber für die palliative Versorgung.

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Vernetzung, Planung und Steuerung der Hilfen fü...
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Für die Arbeit regionaler Suchtkoordination stellt dieser Band Ergebnisse unter strukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen und einen detaillierten Abschlußbericht des 1995 aufgelegten "Kooperationsmodells nachgehende Sozialarbeit" dar, in dessen Mittelpunkt die Verbesserung der Hilfen von Abhängigen verschiedener Suchtmittel stand. Dazu wurden Stellen für Koordinatoren geschaffen, die in Modellregionen die Vernetzung der Hilfsangebote vorantreiben sollten.Die wissenschaftliche Betreuung leitete die Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich mbH (FOGS) in Köln.Neben vielen positiven Gesichtspunkten wird hierbei deutlich, daß in vielen Regionen noch wesentliche Voraussetzungen für eine zielgerichtete kommunale Steuerung der Hilfen für eine erfolgreiche Suchtkoordination fehlen.Trotz noch vorhandener Schwierigkeiten hat aber die Suchtkoordination in den Modellregionen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Hilfen im besonderen für chronisch Abhängige sowie zur Vernetzung der Hilfen insgesamt geleistet. Dieser Band liefert Denkanstöße für die Vollendung und Weiterentwicklung der Arbeit in der Suchtkoordination und faßt die Resultate differenziert und unter Zuhilfenahme vieler Tabellen zusammen.

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Stand: 06.07.2020
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