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Vogel, Georg: Selbstcoaching konkret
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Erscheinungsdatum: 01/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Selbstcoaching konkret, Titelzusatz: Ein Praxisbuch für soziale, pädagogische und pflegerische Berufe, Autor: Vogel, Georg, Verlag: Reinhardt Ernst // Ernst Reinhardt Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Coaching // Manager // Management // Selbstmanagement // Sozialarbeit // Psychologie // Sozial // Sozialpsychologie // Stressbewältigung // Lebenshilfe // Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 198, Abbildungen: 10 Abbildungen, Gewicht: 392 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Dokumentation und Evaluation von Beratungsproze...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Coburg (FH), Veranstaltung: personen- und emotionszentrierte Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Qualitätssicherung' ist in den letzten Jahren ein sehr wichtiges Thema für Beratungseinrichtungen geworden. Sie hat unter anderem Legitimationsfunktion, die bei den geringer werdenden finanziellen Mitteln eine wichtige Rolle spielt. Die benötigten finanziellen, personellen und sachlichen Ressourcen müssen gegenüber dem Kostenträger der jeweiligen Einrichtung legitimiert werden. Durch die Vielfalt der Beratungsstellen konkurrieren zahlreiche Einrichtungen ausserdem um öffentliche Zuschüsse. Daher müssen die einzelnen Einrichtungen ihre Effektivität und Effizinz beweisen (vgl. Nestmann/Sickendiek/Engel 2007: 600). Von der Seite der Klienten liegt das Interesse an der Qualitätssicherung der besuchten Beratungseinrichtung z.B. darin, dass der Beratungsprozess ein gewisses Qualitätsniveau aufweist und nach ihren Bedürfnissen ausgerichtet ist. Die Transparenz der Qualitätssicherung entwickelt folglich ein Vertrauen des Klienten gegenüber der Einrichtung. Auch die MitarbeiterInnen der Beratungsstellen sind an der Qualitätssicherung interessiert, sie 'möchten die Qualität und das Ansehen ihrer Tätigkeit sichern oder steigern, [...]; sie wünschen sich sinnhafte, selbständige Arbeit mit Gestaltungsspielräumen, klaren Leistungsaufträgen, Anerkennung für ihre Leistung durch Vorgesetzte, Politiker und Bürger; [...].' (Lohl 1997: 8). Die oben aufgeführten Aspekte verdeutlichen, dass es wichtig ist 'in der professionellen Beratung Verfahren zu entwickeln, die die gemeinsame Qualitätssicherung der personenbezogenen sozialen Dienstleistung unter Beteiligung von Beratenen, Fachkräften und Kostenträgern ermöglichen.' (Straumann 2001: 104). Die Qualität mancher Beratungseinrichtungen ist darüber hinaus per Gesetz vorgeschrieben. In 5 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) wird beispielsweise auf die Einbeziehung der Wünsche der Leistungsberechtigten hinsichtlich der Gestaltung der Hilfen hingewiesen. Zusammenfassend kann man sagen, dass eine erfolgreiche Qualitätssicherung die Kundenzufriedenheit, den Leistungsstandard der Dienstleistung, die Marktanteile, die Produktivität, die Wirksamkeit und die Verringerung von Kosten fördert (vgl. Laireiter/Vogel 1998: 84). In den folgenden Kapiteln dieser Arbeit soll der Stellenwert der Dokumentation und Evaluation in der Qualitätssicherung beschrieben und unterschiedliche Möglichkeiten der Qualitätssicherung von Beratungsprozessen vorgestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Soziale Ungleichheit versus Gesundheit am Beisp...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kluft zwischen Arm und Reich reisst in Deutschland immer weiter auf. Die Problematik der ungleichen Ressourcenverteilung in Deutschland ist in jüngster Zeit wieder in den Vordergrund getreten, denn die Einkommensunterschiede und der Anteil armer Menschen an der Bevölkerung wachsen. Ein Armutsrisiko besteht, wenn das Nettoäquivalenzeinkommen weniger als 60 Prozent des gesellschaftlichen Mittelwertes beträgt, derzeit leben ca. 9 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze (vgl. Mielck 2005, 8-9). Gesundheit, das höchste Gut des Menschen, nimmt seit jeher einen hohen Rang in der Werthierarchie menschlicher Kulturen und Gesellschaften ein, da sie unter anderem Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit einer jeden Gesellschaft ist. Die soziale Ungleichheit spiegelt sich auch in der Gesundheit wieder. Sozial benachteiligte Personen haben geringere Chancen gesund zu leben und somit ein erhöhtes Risiko krank zu werden. Gesundheitsriskantes Verhalten tritt in der Unterschicht häufiger auf als bei Personen mit einem höheren sozialen Status. Somit ist die Prävalenz vieler Krankheiten in der unteren sozialen Schicht deutlich höher als in der Oberschicht (vgl. Helmert 2003, 8-9). Vor diesem Hintergrund werde ich mich in meiner Hausarbeit mit dem Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und der Krankheit Adipositas auseinandersetzen. Ist Adipositas eine Krankheit der Unterschicht? Ich werde mich insbesondere mit den verhaltenskorrelierten Risikofaktoren ungesunder Ernährung und körperlicher Aktivität beschäftigen, wodurch Übergewicht und Adipositas entstehen können. Dazu werde ich Empfehlungen für ein positives Gesundheitsverhalten zur möglichen Prävention von Übergewicht und Adipositas geben. Gesunde Ernährung und körperliche Aktivität, ist die soziale Unterschicht dazu in der Lage? Die Verbreitung von Übergewicht und Adipositas unterscheidet sich in den verschiedenen Schichten, in der sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppe ist die Häufigkeit von Übergewicht und Adipositas prozentual höher. Doch liegt das Problem Übergewicht wirklich grösstenteils an der falschen Ernährung und an mangelnder Bewegung? Ich werde in meiner Arbeit mögliche Ursachen und Erklärungsansätze aufzeigen und drohende Folgeerkrankungen beschreiben (vgl. Benecke, Vogel 2003, 11-12).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Dokumentation und Evaluation von Beratungsproze...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Coburg (FH), Veranstaltung: personen- und emotionszentrierte Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Qualitätssicherung' ist in den letzten Jahren ein sehr wichtiges Thema für Beratungseinrichtungen geworden. Sie hat unter anderem Legitimationsfunktion, die bei den geringer werdenden finanziellen Mitteln eine wichtige Rolle spielt. Die benötigten finanziellen, personellen und sachlichen Ressourcen müssen gegenüber dem Kostenträger der jeweiligen Einrichtung legitimiert werden. Durch die Vielfalt der Beratungsstellen konkurrieren zahlreiche Einrichtungen außerdem um öffentliche Zuschüsse. Daher müssen die einzelnen Einrichtungen ihre Effektivität und Effizinz beweisen (vgl. Nestmann/Sickendiek/Engel 2007: 600). Von der Seite der Klienten liegt das Interesse an der Qualitätssicherung der besuchten Beratungseinrichtung z.B. darin, dass der Beratungsprozess ein gewisses Qualitätsniveau aufweist und nach ihren Bedürfnissen ausgerichtet ist. Die Transparenz der Qualitätssicherung entwickelt folglich ein Vertrauen des Klienten gegenüber der Einrichtung. Auch die MitarbeiterInnen der Beratungsstellen sind an der Qualitätssicherung interessiert, sie 'möchten die Qualität und das Ansehen ihrer Tätigkeit sichern oder steigern, [...]; sie wünschen sich sinnhafte, selbständige Arbeit mit Gestaltungsspielräumen, klaren Leistungsaufträgen, Anerkennung für ihre Leistung durch Vorgesetzte, Politiker und Bürger; [...].' (Lohl 1997: 8). Die oben aufgeführten Aspekte verdeutlichen, dass es wichtig ist 'in der professionellen Beratung Verfahren zu entwickeln, die die gemeinsame Qualitätssicherung der personenbezogenen sozialen Dienstleistung unter Beteiligung von Beratenen, Fachkräften und Kostenträgern ermöglichen.' (Straumann 2001: 104). Die Qualität mancher Beratungseinrichtungen ist darüber hinaus per Gesetz vorgeschrieben. In 5 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) wird beispielsweise auf die Einbeziehung der Wünsche der Leistungsberechtigten hinsichtlich der Gestaltung der Hilfen hingewiesen. Zusammenfassend kann man sagen, dass eine erfolgreiche Qualitätssicherung die Kundenzufriedenheit, den Leistungsstandard der Dienstleistung, die Marktanteile, die Produktivität, die Wirksamkeit und die Verringerung von Kosten fördert (vgl. Laireiter/Vogel 1998: 84). In den folgenden Kapiteln dieser Arbeit soll der Stellenwert der Dokumentation und Evaluation in der Qualitätssicherung beschrieben und unterschiedliche Möglichkeiten der Qualitätssicherung von Beratungsprozessen vorgestellt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Soziale Ungleichheit versus Gesundheit am Beisp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kluft zwischen Arm und Reich reißt in Deutschland immer weiter auf. Die Problematik der ungleichen Ressourcenverteilung in Deutschland ist in jüngster Zeit wieder in den Vordergrund getreten, denn die Einkommensunterschiede und der Anteil armer Menschen an der Bevölkerung wachsen. Ein Armutsrisiko besteht, wenn das Nettoäquivalenzeinkommen weniger als 60 Prozent des gesellschaftlichen Mittelwertes beträgt, derzeit leben ca. 9 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze (vgl. Mielck 2005, 8-9). Gesundheit, das höchste Gut des Menschen, nimmt seit jeher einen hohen Rang in der Werthierarchie menschlicher Kulturen und Gesellschaften ein, da sie unter anderem Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit einer jeden Gesellschaft ist. Die soziale Ungleichheit spiegelt sich auch in der Gesundheit wieder. Sozial benachteiligte Personen haben geringere Chancen gesund zu leben und somit ein erhöhtes Risiko krank zu werden. Gesundheitsriskantes Verhalten tritt in der Unterschicht häufiger auf als bei Personen mit einem höheren sozialen Status. Somit ist die Prävalenz vieler Krankheiten in der unteren sozialen Schicht deutlich höher als in der Oberschicht (vgl. Helmert 2003, 8-9). Vor diesem Hintergrund werde ich mich in meiner Hausarbeit mit dem Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und der Krankheit Adipositas auseinandersetzen. Ist Adipositas eine Krankheit der Unterschicht? Ich werde mich insbesondere mit den verhaltenskorrelierten Risikofaktoren ungesunder Ernährung und körperlicher Aktivität beschäftigen, wodurch Übergewicht und Adipositas entstehen können. Dazu werde ich Empfehlungen für ein positives Gesundheitsverhalten zur möglichen Prävention von Übergewicht und Adipositas geben. Gesunde Ernährung und körperliche Aktivität, ist die soziale Unterschicht dazu in der Lage? Die Verbreitung von Übergewicht und Adipositas unterscheidet sich in den verschiedenen Schichten, in der sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppe ist die Häufigkeit von Übergewicht und Adipositas prozentual höher. Doch liegt das Problem Übergewicht wirklich größtenteils an der falschen Ernährung und an mangelnder Bewegung? Ich werde in meiner Arbeit mögliche Ursachen und Erklärungsansätze aufzeigen und drohende Folgeerkrankungen beschreiben (vgl. Benecke, Vogel 2003, 11-12).

Anbieter: Thalia AT
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