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Traumatisierung und Verwahrlosung
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Traumatisierten Menschen zu helfen ist oftmals nicht einfach, denn sie sind nicht nur dankbar für unsere Hilfe und Therapie. Oft bringen sie die Helfer in aussichtslose, ohnmächtig und perspektivlos machende Situationen. Sie übertragen die passiv erlittene Ohnmacht und ihren Schmerz in unbewusst-aktiver Form auf die Helfer. Häufig verweigern und attackieren sie Hilfsangebote, lassen sie scheitern. Traumatisierte Menschen brauchen eine große Offenheit, eine hohe Leidensbereitschaft und Enttäuschungsresistenz bei den Helfern.Schon 1925 hat Aichhorn gezeigt, welche ungewöhnlichen Wege man mitunter beschreiten muss, um Menschen zu helfen, die ihre Not nicht nur mit Worten, sondern auch in sozial nicht konformen Handlungen ausdrücken. Die Rückbesinnung auf den veralteten und heute oft sehr pejorativ konnotierten Begriff der Verwahrlosung im Sinne von August Aichhorn erschien uns sinnvoll, weil uns immer mehr Jugendliche begegnen, denen im Rahmen der standardisierten Angebote der Sozialpädagogik und der Psychotherapie nicht gut geholfen werden kann. Deshalb wird Psychoanalytische Sozialarbeit heute auch immer wichtiger.Die Beiträge versuchen die damit verbundenen Fragestellungen in Theorie und Praxis, vor allem am Beispiel von Falldarstellungen aufzugreifen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Traumatisierung und Verwahrlosung
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Traumatisierten Menschen zu helfen ist oftmals nicht einfach, denn sie sind nicht nur dankbar für unsere Hilfe und Therapie. Oft bringen sie die Helfer in aussichtslose, ohnmächtig und perspektivlos machende Situationen. Sie übertragen die passiv erlittene Ohnmacht und ihren Schmerz in unbewusst-aktiver Form auf die Helfer. Häufig verweigern und attackieren sie Hilfsangebote, lassen sie scheitern. Traumatisierte Menschen brauchen eine große Offenheit, eine hohe Leidensbereitschaft und Enttäuschungsresistenz bei den Helfern.Schon 1925 hat Aichhorn gezeigt, welche ungewöhnlichen Wege man mitunter beschreiten muss, um Menschen zu helfen, die ihre Not nicht nur mit Worten, sondern auch in sozial nicht konformen Handlungen ausdrücken. Die Rückbesinnung auf den veralteten und heute oft sehr pejorativ konnotierten Begriff der Verwahrlosung im Sinne von August Aichhorn erschien uns sinnvoll, weil uns immer mehr Jugendliche begegnen, denen im Rahmen der standardisierten Angebote der Sozialpädagogik und der Psychotherapie nicht gut geholfen werden kann. Deshalb wird Psychoanalytische Sozialarbeit heute auch immer wichtiger.Die Beiträge versuchen die damit verbundenen Fragestellungen in Theorie und Praxis, vor allem am Beispiel von Falldarstellungen aufzugreifen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Eine moralische Stellungnahme nach Luckners Tex...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 13,5 Notenpunkte, , Veranstaltung: Berufsethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Essay beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob eine Sozialpädagogin/ein Sozialpädagoge einem übergewichtigen Kind eine zweite Portion beim Mittagessen verweigern darf. Dabei wird sich auf den Text "Klugheit" von Andreas Luckner bezogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Umgangsverweigerung. Bedeutung und Intervention...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu beleuchten, ob das aktuelle Recht den Anforderungen bei einer Umgangsverweigerung gerecht wird. Den Kern der Arbeit bildet die Fragestellung, warum Kinder den Umgang mit dem umgangsberechtigten Elternteil verweigern und mit welchen Interventionen einer Umgangsverweigerung ggf. begegnet werden kann. Es soll ferner beleuchtet werden, ob der Umgang mit dem Kind tatsächlich immer seinem Wohl dient und wie dem Kind geholfen werden kann, aus dem Dilemma herauszufinden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Magersucht - Ein Krankheitsbild, seine mögliche...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Krankheitsbild der Magersüchtigen zeichnet sich durch extremes, dauerhaftes Hungern aus. Die meisten Betroffenen sind nach wie vor Frauen, aber mehr und mehr sind auch Männer davon betroffen (etwa ein Zehntel der Betroffenen sind männlich). (nach Wolfrum, Papenfuss; S.13) Die Magersüchtigen verweigern oft jegliche Nahrungsaufnahme und es werden häufig Abführmittel benutzt. Sie beschäftigen sich ausführlich mit Kalorien und Essen. Oft fühlen sich die Anorektiker/-innen trotz ihres dünnen, ausgezehrten Körpers noch zu dick. Die Krankheit ist natürlich relativ leicht zu erkennen- der rapide und extreme Gewichtsverlust lässt sich kaum verstecken. Dennoch leugnen die meisten betroffenen Frauen und Männer ihre Krankheit- Zum einen aus Scham und zum anderen aus Angst den 'Lebensstil' ablegen zu müssen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Loyalitätskonflikte in der Heimerziehung. Syste...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Vechta (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die grosse Dimension von Loyalitätskonflikten im Bereich der Heimerziehung dargelegt werden. Kinder bzw. Jugendliche, die in einem Heim untergebracht werden, leben nach wie vor in zwei verschiedenen Welten, nämlich dem Heim und ihrem Zuhause. Beiden Welten wollen sie sich zugehörig fühlen und stecken in diesem Konflikt häufig fest, da beide Welten irgendwie an ihnen zerren. Wie kommt es nun dazu, dass Kinder und Jugendliche in einem solchen Zwiespalt gefangen sind? Eine Ursache wird darin liegen, dass Eltern ihre Kinder nicht gerne ins Heim geben, da sie entweder dem Heim gegenüber Vorurteile haben, die es ihnen unmöglich machen, mit dem Heim konstruktiv zusammenzuarbeiten oder sich auf Grund ihres Versagens als Eltern zu sehr schämen und sich deshalb jeglicher Kooperation verweigern. Eine andere Ursache für den Zwiespalt der Kinder und Jugendlichen liegt möglicherweise beim Heim selber, wenn die Heimmitarbeiter nicht mit den Eltern kooperieren. Welche Gründe sind zu finden für das grosse Unbehagen auf Seite der Eltern, ihr Kind im Heim unterzubringen? Wieso fällt es auf der anderen Seite den Heimmitarbeitern oftmals so schwer, mit den Eltern zusammenzuarbeiten? Welche Bedeutung hat in diesem Kontext der Begriff Loyalität? Wieso wurde und wird der Dimension der Loyalitätskonflikte in der Heimerziehungspraxis so wenig bzw. keine Aufmerksamkeit geschenkt? Liegt evtl. hierin einer der Gründe, warum die Hilfeleistung der Heimerziehung oftmals als unbefriedigend und ineffektiv bezeichnet wird? Gibt es Möglichkeiten, die Heimerziehungsarbeit im Bezug auf Loyalitätskonflikte zu verbessern und wenn ja, wie könnten diese aussehen? Dies sind zum grossen Teil die Fragen, die sich in Bezug auf das Thema dieser Arbei

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Auswirkungen des Gesetzes zur Reform des Kontop...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Fulda, Veranstaltung: Verwaltungsrecht und besondere Rechtsgebiete, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahl der überschuldeten privaten Haushalte in Deutschland schwankt zwischen zwei und weit über drei Millionen. Zwischen 1999 und 2007 nutzten etwa 400.000 Privatpersonen die Möglichkeit des Verbraucherinsolvenzverfahrens, das seit 1999 in der neuen Insolvenzverordnung geregelt ist. Hinzu kommen etwa 300.000 Personen, die aus einer gescheiterten Selbstständigkeit heraus zahlungsunfähig werden. Neben der Einschränkung der sozialen Teilhabe ergibt sich für Menschen in Ver- und Überschuldungssituationen häufig das Problem, am wirtschaftlichen Leben nur noch eingeschränkt teilnehmen zu können. Speziell nach Kontopfändungen kündigen Banken den Betroffenen häufig das Girokonto. Bei negativen Einträgen in den Datenbanken von Kreditauskunfteien verweigern dann in der Regel auch andere Banken dem/der Betroffenen die Neueröffnung eines Kontos. Wer sich regelmässig dazu äussern muss, warum er nicht über ein Girokonto verfügt und regelmässig besondere Vereinbarungen zur Realisierung notwendiger Zahlungen beispielsweise als Barleistung treffen muss, wird nahezu zwangsläufig solche Situationen vermeiden. Wer sich zudem gegenüber potenziellen Arbeitgebern, bei der Wohnungssuche oder beim Versuch, sonstige Verträge zu schliessen, als Schuldner offenbaren muss, erfährt Stigmatisierung, Ablehnung und Schuldzuweisungen. In der Frage einer Ermöglichung der Kontoführung auch bei Überschuldung bestand also Handlungsbedarf. Der Gesetzgeber hat hierauf mit dem Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes reagiert. Das Inkrafttreten dieses Gesetzes zum 1. Juli 2010 stiess in der medialen Öffentlichkeit auf grosses Interesse. So wurde frühzeitig von den sich neu ergebenden Teilhabemöglichkeiten für Menschen in Überschuldungssituationen berichtet, die Führung eines Girokontos für jedermann - auch mit Negativeinträgen bei Kreditauskunfteien bzw. mit laufenden Pfändungsmassnahmen - sollte nach Medienberichten nun ermöglicht werden und vor allem die Verfügung über gewährte Sozial- bzw. Lohnersatzleistungen gesichert sein. Welche Veränderungen beinhaltet das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes tatsächlich und welches sind die Auswirkungen für Menschen in Überschuldungssituationen, welches die Auswirkungen auf die sozialarbeiterische Beratung und Begleitung?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Magersucht - Ein Krankheitsbild, seine mögliche...
4,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Krankheitsbild der Magersüchtigen zeichnet sich durch extremes, dauerhaftes Hungern aus. Die meisten Betroffenen sind nach wie vor Frauen, aber mehr und mehr sind auch Männer davon betroffen (etwa ein Zehntel der Betroffenen sind männlich). (nach Wolfrum, Papenfuss; S.13) Die Magersüchtigen verweigern oft jegliche Nahrungsaufnahme und es werden häufig Abführmittel benutzt. Sie beschäftigen sich ausführlich mit Kalorien und Essen. Oft fühlen sich die Anorektiker/-innen trotz ihres dünnen, ausgezehrten Körpers noch zu dick. Die Krankheit ist natürlich relativ leicht zu erkennen- der rapide und extreme Gewichtsverlust lässt sich kaum verstecken. Dennoch leugnen die meisten betroffenen Frauen und Männer ihre Krankheit- Zum einen aus Scham und zum anderen aus Angst den 'Lebensstil' ablegen zu müssen.

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Loyalitätskonflikte in der Heimerziehung. Syste...
39,10 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Vechta (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die große Dimension von Loyalitätskonflikten im Bereich der Heimerziehung dargelegt werden. Kinder bzw. Jugendliche, die in einem Heim untergebracht werden, leben nach wie vor in zwei verschiedenen Welten, nämlich dem Heim und ihrem Zuhause. Beiden Welten wollen sie sich zugehörig fühlen und stecken in diesem Konflikt häufig fest, da beide Welten irgendwie an ihnen zerren. Wie kommt es nun dazu, dass Kinder und Jugendliche in einem solchen Zwiespalt gefangen sind? Eine Ursache wird darin liegen, dass Eltern ihre Kinder nicht gerne ins Heim geben, da sie entweder dem Heim gegenüber Vorurteile haben, die es ihnen unmöglich machen, mit dem Heim konstruktiv zusammenzuarbeiten oder sich auf Grund ihres Versagens als Eltern zu sehr schämen und sich deshalb jeglicher Kooperation verweigern. Eine andere Ursache für den Zwiespalt der Kinder und Jugendlichen liegt möglicherweise beim Heim selber, wenn die Heimmitarbeiter nicht mit den Eltern kooperieren. Welche Gründe sind zu finden für das große Unbehagen auf Seite der Eltern, ihr Kind im Heim unterzubringen? Wieso fällt es auf der anderen Seite den Heimmitarbeitern oftmals so schwer, mit den Eltern zusammenzuarbeiten? Welche Bedeutung hat in diesem Kontext der Begriff Loyalität? Wieso wurde und wird der Dimension der Loyalitätskonflikte in der Heimerziehungspraxis so wenig bzw. keine Aufmerksamkeit geschenkt? Liegt evtl. hierin einer der Gründe, warum die Hilfeleistung der Heimerziehung oftmals als unbefriedigend und ineffektiv bezeichnet wird? Gibt es Möglichkeiten, die Heimerziehungsarbeit im Bezug auf Loyalitätskonflikte zu verbessern und wenn ja, wie könnten diese aussehen? Dies sind zum großen Teil die Fragen, die sich in Bezug auf das Thema dieser Arbei

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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