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Qualität schafft Vertrauen
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Erscheinungsdatum: 09/2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Qualität schafft Vertrauen, Titelzusatz: Das Berufsregister als Gütesiegel der Sozialen Arbeit, Redaktion: Wolfgang, Jost // Böllinger, Martin, Verlag: VWB Vlg. F. Wissenschaft // Aglaster, Amand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialarbeit // Soziologie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 140, Gewicht: 323 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.02.2020
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Helfen oder aufgeben? Verhalten als Angehöriger...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation, die Ehrlichkeit und der Impuls dieses Alkoholikers einen solchen Brief an seine Frau zu schreiben, zeigt seine ganze Hoffnungslosigkeit und seine Sehnsucht nach Hilfe. Bis ein Alkoholabhängiger an diesen Punkt gelangt, muss er bereits tief gefallen sein. Schaut er selbst zurück auf seinen langen Weg des nicht mehr kontrollierten Alkoholkonsums wird er - bleibt er bei seiner Ehrlichkeit - ohne Umschweife zugeben, dass er viele Menschen in dieser Zeit verletzt hat, dass er Wahrheit und Lügen nicht mehr zu unterscheiden wusste, dass er viele Irrwege in Anspruch nehmen musste, um seine Sucht zu praktizieren. Verdrängen, verschleiern, Vertrauen missbrauchen. Immer wieder so zu tun, als wäre alles ganz normal, ein geborener Schauspieler auf seiner eigenen Bühne, mit seinem eigens für ihn verfassten Drehbuch und seinen Laiendarstellern um ihn herum. Auch die Menschen um ihn herum stehen auf einer Theaterbühne, nur nicht wissend, was genau der Kern des Stückes ist und welche Rolle sie einnehmen sollen: die des Wissenden oder die des Wegschauenden. In seiner Reflektion trifft der Alkoholiker schließlich auf seine Frau und sieht, vielleicht zum ersten Mal, dass sie besonders unter seiner Alkoholabhängigkeit, unter seiner Sucht gelitten hat. Er wird zugeben müssen, dass seine Krankheit zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt geworden ist, dass sich auch für seine Frau alles um seinen Alkoholkonsum gedreht hat. So ist sie automatisch, ob bewusst oder nicht, zur Mitspielerin auf seiner Bühne geworden. Das oben geschilderte Bild, die Bühne des Alkoholikers und die Rolle des Angehörigen des Alkoholabhängigen auf dieser Bühne ist Gegenstand dieser Arbeit. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Angehörigen - in

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation, die Ehrlichkeit und der Impuls dieses Alkoholikers einen solchen Brief an seine Frau zu schreiben, zeigt seine ganze Hoffnungslosigkeit und seine Sehnsucht nach Hilfe. Bis ein Alkoholabhängiger an diesen Punkt gelangt, muss er bereits tief gefallen sein. Schaut er selbst zurück auf seinen langen Weg des nicht mehr kontrollierten Alkoholkonsums wird er - bleibt er bei seiner Ehrlichkeit - ohne Umschweife zugeben, dass er viele Menschen in dieser Zeit verletzt hat, dass er Wahrheit und Lügen nicht mehr zu unterscheiden wusste, dass er viele Irrwege in Anspruch nehmen musste, um seine Sucht zu praktizieren. Verdrängen, verschleiern, Vertrauen missbrauchen. Immer wieder so zu tun, als wäre alles ganz normal, ein geborener Schauspieler auf seiner eigenen Bühne, mit seinem eigens für ihn verfassten Drehbuch und seinen Laiendarstellern um ihn herum. Auch die Menschen um ihn herum stehen auf einer Theaterbühne, nur nicht wissend, was genau der Kern des Stückes ist und welche Rolle sie einnehmen sollen: die des Wissenden oder die des Wegschauenden. In seiner Reflektion trifft der Alkoholiker schließlich auf seine Frau und sieht, vielleicht zum ersten Mal, dass sie besonders unter seiner Alkoholabhängigkeit, unter seiner Sucht gelitten hat. Er wird zugeben müssen, dass seine Krankheit zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt geworden ist, dass sich auch für seine Frau alles um seinen Alkoholkonsum gedreht hat. So ist sie automatisch, ob bewusst oder nicht, zur Mitspielerin auf seiner Bühne geworden. Das oben geschilderte Bild, die Bühne des Alkoholikers und die Rolle des Angehörigen des Alkoholabhängigen auf dieser Bühne ist Gegenstand dieser Arbeit. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Angehörigen - in

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Die Auswirkungen wechselnder Bezugspersonen auf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Da ich vor Beginn der Ausbildung zur Kindheitspädagogin ein Praktikum in einem Kinderheim absolviert hatte und dort bemerkt hatte, dass alle Kinder verschieden auf mich zukommen, habe ich mir diese Fragestellung ausgesucht. Ich würde gerne die Hintergründe für das unterschiedliche Verhalten verstehen. Es gab Kinder, die sofort auf mich zugekommen sind, ohne irgendeine Art von Distanz, die mich von Anfang an regelrecht beschlagnahmt haben und das vom ersten Moment an als würden sie mich seit Ewigkeiten kennen. Andererseits gab es auch Kinder, die absolut kein Vertrauen aufbauen konnten, die bis zum Ende meines halbjährigen Praktikums keine Beziehung zu mir entwickeln konnten. Zumindest zeigten diese Kinder mir gegenüber keine Anzeichen von Bindung. Jedes Kind hatte also ein anderes Nähe-Distanz-Verständnis. Da mir natürlich bewusst ist, dass jedes dieser Kinder sein eigenes Schicksal hat und eigene Erfahrungen mitbringt, die jedes einzelne Kind prägt, wollte ich trotzdem verstehen, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Erlebten, der Situation des Heimaufenthalts und den verschiedenen Verhaltensweisen gibt. Eine Begründung für die verschiedenen Verhaltensmuster hätte mir damals ein größeres Verständnis für die unterschiedlichen Reaktionen der Kinder mir gegenüber gegeben und somit hätte ich besser auf die einzelnen Bedürfnisse der Heimkinder eingehen können.Meiner Meinung nach ist die Bindungstheorie genau das, was dieses Verhalten erklärt.Weiterhin ist mir aufgefallen, dass manche der Jugendlichen im Heim sehr schnell Liebesbeziehungen eingehen, andere aber hatten bis zur Volljährigkeit noch keinen Kontakt zum anderen Geschlecht. Auch gab es in den vorhandenen Beziehungen einen Unterschied der Haltbarkeit. Bei vielen war eine Beziehung nach nur wenigen Wochenbeendet, andere dauerten Jahre lang an. Daher interessiert mich auch, ob die verschiedenen Bindungserfahrungen im Kindesalter Auswirkung auf das spätere Paarbindungsverhalten haben.Den Ausschluss von Kindern ohne ein sorgeberechtigtes Elternteil habe ich vorgenommen, um eine Abgrenzung von eventuellen zusätzlichen traumatischen Trauererlebnissen, die durch den Tod der Eltern entstanden sind, zu schaffen. Zudem würde der Einschluss von Kindern mit Migrationshintergrund eine besondere erweiterte Sichtweise durch die komplexe Thematik im Zusammenhang mit den unterschiedlichen, kulturellen Lebensweisen erfordern.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Da ich vor Beginn der Ausbildung zur Kindheitspädagogin ein Praktikum in einem Kinderheim absolviert hatte und dort bemerkt hatte, dass alle Kinder verschieden auf mich zukommen, habe ich mir diese Fragestellung ausgesucht. Ich würde gerne die Hintergründe für das unterschiedliche Verhalten verstehen. Es gab Kinder, die sofort auf mich zugekommen sind, ohne irgendeine Art von Distanz, die mich von Anfang an regelrecht beschlagnahmt haben und das vom ersten Moment an als würden sie mich seit Ewigkeiten kennen. Andererseits gab es auch Kinder, die absolut kein Vertrauen aufbauen konnten, die bis zum Ende meines halbjährigen Praktikums keine Beziehung zu mir entwickeln konnten. Zumindest zeigten diese Kinder mir gegenüber keine Anzeichen von Bindung. Jedes Kind hatte also ein anderes Nähe-Distanz-Verständnis. Da mir natürlich bewusst ist, dass jedes dieser Kinder sein eigenes Schicksal hat und eigene Erfahrungen mitbringt, die jedes einzelne Kind prägt, wollte ich trotzdem verstehen, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Erlebten, der Situation des Heimaufenthalts und den verschiedenen Verhaltensweisen gibt. Eine Begründung für die verschiedenen Verhaltensmuster hätte mir damals ein größeres Verständnis für die unterschiedlichen Reaktionen der Kinder mir gegenüber gegeben und somit hätte ich besser auf die einzelnen Bedürfnisse der Heimkinder eingehen können.Meiner Meinung nach ist die Bindungstheorie genau das, was dieses Verhalten erklärt.Weiterhin ist mir aufgefallen, dass manche der Jugendlichen im Heim sehr schnell Liebesbeziehungen eingehen, andere aber hatten bis zur Volljährigkeit noch keinen Kontakt zum anderen Geschlecht. Auch gab es in den vorhandenen Beziehungen einen Unterschied der Haltbarkeit. Bei vielen war eine Beziehung nach nur wenigen Wochenbeendet, andere dauerten Jahre lang an. Daher interessiert mich auch, ob die verschiedenen Bindungserfahrungen im Kindesalter Auswirkung auf das spätere Paarbindungsverhalten haben.Den Ausschluss von Kindern ohne ein sorgeberechtigtes Elternteil habe ich vorgenommen, um eine Abgrenzung von eventuellen zusätzlichen traumatischen Trauererlebnissen, die durch den Tod der Eltern entstanden sind, zu schaffen. Zudem würde der Einschluss von Kindern mit Migrationshintergrund eine besondere erweiterte Sichtweise durch die komplexe Thematik im Zusammenhang mit den unterschiedlichen, kulturellen Lebensweisen erfordern.

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Gegenwärtig sind es nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und die vermeintlich neuen Herausforderungen an die Soziale Arbeit, die eine neue Positionierung erforderlich machen. Qualität und Nutzen sind immer abhängige Größen und werden einerseits aus dem Interesse beziehungsweise der Erwartungshaltung der Empfangenden von Dienstleistungen definiert, wie aber auch von den Interessen der Politik und der Gesellschaft.Im Prozess der weiteren Professionalisierung der Sozialen Arbeit und in der Garantenpflicht insbesondere den in Not und Bedrängnis geratenen Menschen gegenüber, wurde es zu einer Selbstverpflichtung der in der Sozialen Arbeit Tätigen sowie ihrer Berufs- und Fachverbände, gute Soziale Arbeit eigenständig zu definieren und zu sichern sowie die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen einzufordern.An den in diesem Reader aufgenommen vielfältigen Beiträgen wird deutlich, dass das Thema der Qualität in der Sozialen Arbeit bereits von vielen Fachverbänden reflektiert wird und die Autorinnen und Autoren diese Frage mit Blick auf die unterschiedlichsten sozialpädagogischen Arbeitsfelder diskutieren.Im Zentrum steht jedoch das Anliegen der Implementierung und die Darstellung des Berufsregisters selbst. Die dafür engagierten Kolleginnen und Kollegen wollen informieren und für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kompetenzen sowie für die Qualität in der Sozialen Arbeit stimulieren.Inhaltsverzeichnis:Heidi Koschwitz: Vorwort zum ersten Jahrbuch des Berufsregisters für Soziale Arbeit * Thomas Greune: Berufsregister – ein Anfang für viel mehr * Wolfgang Jost: Qualität und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit – Blicke über den Tellerrand * Dieter Barwitzki: Was ist eigentlich gute Sozialarbeit? Oder: Wie wir das Jammern und Zähneknirschen beenden * Wolfgang Jost: Qualität sichern – Vertrauen stärken * Wolf Crefeld, Verena Fesel & Thomas Klie: Der Weg zur Verbindlichkeit eines qualifizierten Berufsbildes * Wilfried Nodes: Berufsregister und Berufsgesetz – Notwendigkeiten Notwendiges zu tun * Michael Bremmer, Klaus Dietze & Ute Kelchheuser: Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Betrieblichen Sozialarbeit * Cornelia Kling-Kirchner & Helmut Pauls: Klinische Sozialarbeit, die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeiter/-innen und Kooperationsmöglichkeiten mit dem Berufsregister für Soziale Arbeit * Britta Kanacher: Interkulturelle Kompetenz als Qualitätsstandard Sozialer Arbeit * Michael Böwer: Was ist gute Kooperation? Sozialpädagogische Familienhilfe und Jugendamt zwischen Kindeswohl und Systemerhalt * Hetty Vos: Das Berufsregister in den Niederlanden * Gabi Schmidt: Interview mit Martin Böllinger zum Berufsregister * Wolfgang Jost & Martin Böllinger: System & Arbeitsweise des Berufsregisters * Michael Bremmer: Workflow Berufsregister * Siegfried Zimmermann: Das Zertifizierungssystem des Berufsregisters zur Begutachtung von Weiterbildungsangeboten * Entwicklung der Registrierung und Zertifizierung * Stellungnahmen von Verbänden * Hans-Peter Habura Zertifiziert. und nun? * Die Autorinnen und Autoren

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Methodisches Handeln in der Supervision
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Sozialpädagogik), Veranstaltung: Supervision und Coaching, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Supervision als Beratungsverfahren dient der psychosozialen Unterstützung, Begleitung und Reflexion von Arbeitsprozessen mit dem Ziel, die Beziehungen der Menschen untereinander in und bei ihren Tätigkeiten zu verbessern, d.h. neue Handlungsmöglichkeiten zu finden bzw. das Handlungsrepertoire zu erweitern.Als Supervisor gilt es dabei darauf zu vertrauen, dass die Lösung des "Problems" in den Supervisanden da ist, möglich ist. Sie gehört er- und gefunden. "Ähnlich ist es mit den Ressourcen, sie sind da, manchmal ungenutzt" (Reichel & Rabenstein 2001, S. 37).Um die latent vorhanden Ressourcen der Supervisanden aufzudecken und neue Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen der Supervision zu entwickeln, können verschiedene Methoden wie beispielsweise die themenzentrierte Interaktion nach Ruth Cohn, die klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers wie auch das Psychodrama angewendet werden.Welche Methode sich für die Anwendung innerhalb der Supervision dabei besonders eignet, ist u.a. abhängig von der Person des Supervisors, der Konstellation der Gruppe, des Settings sowie des zu bearbeitenden Themas.In der folgenden Ausarbeitung soll es um die Methode des Psychodrama und die psychodramatische Supervision gehen.Hierfür wird zunächst geklärt, was Supervision ist, deren Entstehung, Funktion, mögliche Zielgruppen sowie Settings und Formen vorgestellt. Im Anschluss daran geht es allgemein um methodisches Handeln innerhalb der Supervision, gefolgt von der Darstellung der Methode des Psychodramas, d.h. dessen wesentliche anthropologischen und theoretischen Grundannahmen sowie einige der Verfahren und Techniken. Anschließend wird die psychodramatische Supervision, deren Interpretations- und Arbeitsebenen, Kommunikationsmodi, Prozessphasen sowie der Verlauf des psychodramatischen Experiments dargelegt. Abschließend wird der mögliche Verlauf einer psychodramatischen Supervisionssitzung am Beispiel einer Gruppensupervision veranschaulicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Die Bedeutung traumapädagogischer Konzepte für ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Frage nach der Bedeutung traumapädagogischer Konzepte für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Kontext der (voll)stationären Kinder- und Jugendhilfe. Der Fokus der Arbeit liegt dabei auf dem Aspekt der Traumatisierung als Folge der Flucht und dem spezifischen traumapädagogischen Konzept, welches sich folglich für die Soziale Arbeit ergibt.Rund ein Fünftel aller unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge die nach Deutschland einreisen leiden an einer Posttraumatischen Belastungsstörung als Folge ihrer traumatischen Erlebnisse. Dazu gehören zum Beispiel der Verlust von Angehörigen, der Krieg und auch die Flucht selber. Die Kinder- und Jugendhilfe hat die vulnerable Situation der Kinder und Jugendlichen erkannt und unterstützt diese mit Hilfe von traumapädagogischen Konzepten, die den Kindern eine soziale Begleitung, Sicherheit, Vertrauen, Struktur im Alltag und eine Zukunftsperspektive bieten. Auch für die Soziale Arbeit ergeben sich so neue Herausforderungen wie zum Beispiel die Offenheit und das Wissen über neue Kulturen, eine enge Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und das Fachwissen über die asylrechtlichen Rahmenbedingungen.

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Stand: 24.02.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation, die Ehrlichkeit und der Impuls dieses Alkoholikers einen solchen Brief an seine Frau zu schreiben, zeigt seine ganze Hoffnungslosigkeit und seine Sehnsucht nach Hilfe. Bis ein Alkoholabhängiger an diesen Punkt gelangt, muss er bereits tief gefallen sein. Schaut er selbst zurück auf seinen langen Weg des nicht mehr kontrollierten Alkoholkonsums wird er - bleibt er bei seiner Ehrlichkeit - ohne Umschweife zugeben, dass er viele Menschen in dieser Zeit verletzt hat, dass er Wahrheit und Lügen nicht mehr zu unterscheiden wusste, dass er viele Irrwege in Anspruch nehmen musste, um seine Sucht zu praktizieren.Verdrängen, verschleiern, Vertrauen missbrauchen. Immer wieder so zu tun, als wäre alles ganz normal, ein geborener Schauspieler auf seiner eigenen Bühne, mit seinem eigens für ihn verfassten Drehbuch und seinen Laiendarstellern um ihn herum. Auch die Menschen um ihn herum stehen auf einer Theaterbühne, nur nicht wissend, was genau der Kern des Stückes ist und welche Rolle sie einnehmen sollen: die des Wissenden oder die des Wegschauenden.In seiner Reflektion trifft der Alkoholiker schließlich auf seine Frau und sieht, vielleicht zum ersten Mal, dass sie besonders unter seiner Alkoholabhängigkeit, unter seiner Sucht gelitten hat. Er wird zugeben müssen, dass seine Krankheit zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt geworden ist, dass sich auch für seine Frau alles um seinen Alkoholkonsum gedreht hat. So ist sie automatisch, ob bewusst oder nicht, zur Mitspielerin auf seiner Bühne geworden.Das oben geschilderte Bild, die Bühne des Alkoholikers und die Rolle des Angehörigen des Alkoholabhängigen auf dieser Bühne ist Gegenstand dieser Arbeit. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Angehörigen - in diesem Fall beispielhaft der Ehefrau, auf ihrer neue Rolle auf der Bühne des Abhängigen.Es geht um die Wahrnehmung dieser neuen sich gewandelten Situation, ihre Selbstaufopferung und Übernahme jeglicher Verantwortung. Wie kommt es dazu und welche Möglichkeiten des Umgangs stehen dem Co-Abhängigen zur Auswahl? Welche Unterstützung ist für den Suchtkranken tatsächlich hilfreich? Bei welcher Unterstützung handelt es sich nur um verschwendete Energie? Und wo ist der Punkt an dem klar wird, dass der Kampf für den Co-Abhängigen verloren ist und eine Trennung unumgänglich?

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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