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Qualität schafft Vertrauen
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Erscheinungsdatum: 09/2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Qualität schafft Vertrauen, Titelzusatz: Das Berufsregister als Gütesiegel der Sozialen Arbeit, Redaktion: Wolfgang, Jost // Böllinger, Martin, Verlag: VWB Vlg. F. Wissenschaft // Aglaster, Amand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialarbeit // Soziologie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 140, Gewicht: 323 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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Botsman, Rachel: Who Can You Trust?
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Erscheinungsdatum: 04.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Who Can You Trust?, Titelzusatz: How Technology Brought Us Together - and Why It Could Drive Us Apart, Autor: Botsman, Rachel, Verlag: Penguin Books Ltd (UK), Imprint: Portfolio, Sprache: Englisch, Schlagworte: Futurologie // Zukunft // Gesellschaft // Theorie // Philosophie // Wissenschaften // Psychologie // Sozial // Sozialpsychologie // Soziologie // Technik // Politik // Recht // Wirtschaft // Verhalten // Arbeit // Vertrauen // Wissenschaftssoziologie // Prognose // futurologisch // Voraussage // China // Nationalökonomie // Volkswirtschaft // Volkswirtschaftslehre // Volkswirt // Alternativen // Sozialarbeit // Englische Bücher // Business // Anthropologie // Verbrauch // Technologie // allgemein // Prognosen // Zukunftsstudien // Sozialtheorie // Verhaltensökonomie // Wissenschaft // Technologie und Gesellschaft // Ratgeber // Sachbuch: Psychologie // Soziale Arbeit, Rubrik: Wirtschaft // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 337, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 249 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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Botsman, Rachel: Who Can You Trust?
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Erscheinungsdatum: 04.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Who Can You Trust?, Titelzusatz: How Technology Brought Us Together - and Why It Could Drive Us Apart, Autor: Botsman, Rachel, Verlag: Penguin Books Ltd (UK), Imprint: Portfolio, Sprache: Englisch, Schlagworte: Futurologie // Zukunft // Gesellschaft // Theorie // Philosophie // Wissenschaften // Psychologie // Sozial // Sozialpsychologie // Soziologie // Technik // Politik // Recht // Wirtschaft // Verhalten // Arbeit // Vertrauen // Wissenschaftssoziologie // Prognose // futurologisch // Voraussage // China // Nationalökonomie // Volkswirtschaft // Volkswirtschaftslehre // Volkswirt // Alternativen // Sozialarbeit // Englische Bücher // Business // Anthropologie // Verbrauch // Technologie // allgemein // Prognosen // Zukunftsstudien // Sozialtheorie // Verhaltensökonomie // Wissenschaft // Technologie und Gesellschaft // Ratgeber // Sachbuch: Psychologie // Soziale Arbeit, Rubrik: Wirtschaft // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 337, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 249 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation, die Ehrlichkeit und der Impuls dieses Alkoholikers einen solchen Brief an seine Frau zu schreiben, zeigt seine ganze Hoffnungslosigkeit und seine Sehnsucht nach Hilfe. Bis ein Alkoholabhängiger an diesen Punkt gelangt, muss er bereits tief gefallen sein. Schaut er selbst zurück auf seinen langen Weg des nicht mehr kontrollierten Alkoholkonsums wird er - bleibt er bei seiner Ehrlichkeit - ohne Umschweife zugeben, dass er viele Menschen in dieser Zeit verletzt hat, dass er Wahrheit und Lügen nicht mehr zu unterscheiden wusste, dass er viele Irrwege in Anspruch nehmen musste, um seine Sucht zu praktizieren. Verdrängen, verschleiern, Vertrauen missbrauchen. Immer wieder so zu tun, als wäre alles ganz normal, ein geborener Schauspieler auf seiner eigenen Bühne, mit seinem eigens für ihn verfassten Drehbuch und seinen Laiendarstellern um ihn herum. Auch die Menschen um ihn herum stehen auf einer Theaterbühne, nur nicht wissend, was genau der Kern des Stückes ist und welche Rolle sie einnehmen sollen: die des Wissenden oder die des Wegschauenden. In seiner Reflektion trifft der Alkoholiker schließlich auf seine Frau und sieht, vielleicht zum ersten Mal, dass sie besonders unter seiner Alkoholabhängigkeit, unter seiner Sucht gelitten hat. Er wird zugeben müssen, dass seine Krankheit zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt geworden ist, dass sich auch für seine Frau alles um seinen Alkoholkonsum gedreht hat. So ist sie automatisch, ob bewusst oder nicht, zur Mitspielerin auf seiner Bühne geworden. Das oben geschilderte Bild, die Bühne des Alkoholikers und die Rolle des Angehörigen des Alkoholabhängigen auf dieser Bühne ist Gegenstand dieser Arbeit. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Angehörigen - in

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation, die Ehrlichkeit und der Impuls dieses Alkoholikers einen solchen Brief an seine Frau zu schreiben, zeigt seine ganze Hoffnungslosigkeit und seine Sehnsucht nach Hilfe. Bis ein Alkoholabhängiger an diesen Punkt gelangt, muss er bereits tief gefallen sein. Schaut er selbst zurück auf seinen langen Weg des nicht mehr kontrollierten Alkoholkonsums wird er - bleibt er bei seiner Ehrlichkeit - ohne Umschweife zugeben, dass er viele Menschen in dieser Zeit verletzt hat, dass er Wahrheit und Lügen nicht mehr zu unterscheiden wusste, dass er viele Irrwege in Anspruch nehmen musste, um seine Sucht zu praktizieren. Verdrängen, verschleiern, Vertrauen missbrauchen. Immer wieder so zu tun, als wäre alles ganz normal, ein geborener Schauspieler auf seiner eigenen Bühne, mit seinem eigens für ihn verfassten Drehbuch und seinen Laiendarstellern um ihn herum. Auch die Menschen um ihn herum stehen auf einer Theaterbühne, nur nicht wissend, was genau der Kern des Stückes ist und welche Rolle sie einnehmen sollen: die des Wissenden oder die des Wegschauenden. In seiner Reflektion trifft der Alkoholiker schließlich auf seine Frau und sieht, vielleicht zum ersten Mal, dass sie besonders unter seiner Alkoholabhängigkeit, unter seiner Sucht gelitten hat. Er wird zugeben müssen, dass seine Krankheit zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt geworden ist, dass sich auch für seine Frau alles um seinen Alkoholkonsum gedreht hat. So ist sie automatisch, ob bewusst oder nicht, zur Mitspielerin auf seiner Bühne geworden. Das oben geschilderte Bild, die Bühne des Alkoholikers und die Rolle des Angehörigen des Alkoholabhängigen auf dieser Bühne ist Gegenstand dieser Arbeit. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Angehörigen - in

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation, die Ehrlichkeit und der Impuls dieses Alkoholikers einen solchen Brief an seine Frau zu schreiben, zeigt seine ganze Hoffnungslosigkeit und seine Sehnsucht nach Hilfe. Bis ein Alkoholabhängiger an diesen Punkt gelangt, muss er bereits tief gefallen sein. Schaut er selbst zurück auf seinen langen Weg des nicht mehr kontrollierten Alkoholkonsums wird er – bleibt er bei seiner Ehrlichkeit – ohne Umschweife zugeben, dass er viele Menschen in dieser Zeit verletzt hat, dass er Wahrheit und Lügen nicht mehr zu unterscheiden wusste, dass er viele Irrwege in Anspruch nehmen musste, um seine Sucht zu praktizieren. Verdrängen, verschleiern, Vertrauen missbrauchen. Immer wieder so zu tun, als wäre alles ganz normal, ein geborener Schauspieler auf seiner eigenen Bühne, mit seinem eigens für ihn verfassten Drehbuch und seinen Laiendarstellern um ihn herum. Auch die Menschen um ihn herum stehen auf einer Theaterbühne, nur nicht wissend, was genau der Kern des Stückes ist und welche Rolle sie einnehmen sollen: die des Wissenden oder die des Wegschauenden. In seiner Reflektion trifft der Alkoholiker schließlich auf seine Frau und sieht, vielleicht zum ersten Mal, dass sie besonders unter seiner Alkoholabhängigkeit, unter seiner Sucht gelitten hat. Er wird zugeben müssen, dass seine Krankheit zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt geworden ist, dass sich auch für seine Frau alles um seinen Alkoholkonsum gedreht hat. So ist sie automatisch, ob bewusst oder nicht, zur Mitspielerin auf seiner Bühne geworden. Das oben geschilderte Bild, die Bühne des Alkoholikers und die Rolle des Angehörigen des Alkoholabhängigen auf dieser Bühne ist Gegenstand dieser Arbeit. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Angehörigen – in diesem Fall beispielhaft der Ehefrau, auf ihrer neue Rolle auf der Bühne des Abhängigen. Es geht um die Wahrnehmung dieser neuen sich gewandelten Situation, ihre Selbstaufopferung und Übernahme jeglicher Verantwortung. Wie kommt es dazu und welche Möglichkeiten des Umgangs stehen dem Co-Abhängigen zur Auswahl? Welche Unterstützung ist für den Suchtkranken tatsächlich hilfreich? Bei welcher Unterstützung handelt es sich nur um verschwendete Energie? Und wo ist der Punkt an dem klar wird, dass der Kampf für den Co-Abhängigen verloren ist und eine Trennung unumgänglich?

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation, die Ehrlichkeit und der Impuls dieses Alkoholikers einen solchen Brief an seine Frau zu schreiben, zeigt seine ganze Hoffnungslosigkeit und seine Sehnsucht nach Hilfe. Bis ein Alkoholabhängiger an diesen Punkt gelangt, muss er bereits tief gefallen sein. Schaut er selbst zurück auf seinen langen Weg des nicht mehr kontrollierten Alkoholkonsums wird er – bleibt er bei seiner Ehrlichkeit – ohne Umschweife zugeben, dass er viele Menschen in dieser Zeit verletzt hat, dass er Wahrheit und Lügen nicht mehr zu unterscheiden wusste, dass er viele Irrwege in Anspruch nehmen musste, um seine Sucht zu praktizieren. Verdrängen, verschleiern, Vertrauen missbrauchen. Immer wieder so zu tun, als wäre alles ganz normal, ein geborener Schauspieler auf seiner eigenen Bühne, mit seinem eigens für ihn verfassten Drehbuch und seinen Laiendarstellern um ihn herum. Auch die Menschen um ihn herum stehen auf einer Theaterbühne, nur nicht wissend, was genau der Kern des Stückes ist und welche Rolle sie einnehmen sollen: die des Wissenden oder die des Wegschauenden. In seiner Reflektion trifft der Alkoholiker schließlich auf seine Frau und sieht, vielleicht zum ersten Mal, dass sie besonders unter seiner Alkoholabhängigkeit, unter seiner Sucht gelitten hat. Er wird zugeben müssen, dass seine Krankheit zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt geworden ist, dass sich auch für seine Frau alles um seinen Alkoholkonsum gedreht hat. So ist sie automatisch, ob bewusst oder nicht, zur Mitspielerin auf seiner Bühne geworden. Das oben geschilderte Bild, die Bühne des Alkoholikers und die Rolle des Angehörigen des Alkoholabhängigen auf dieser Bühne ist Gegenstand dieser Arbeit. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Angehörigen – in diesem Fall beispielhaft der Ehefrau, auf ihrer neue Rolle auf der Bühne des Abhängigen. Es geht um die Wahrnehmung dieser neuen sich gewandelten Situation, ihre Selbstaufopferung und Übernahme jeglicher Verantwortung. Wie kommt es dazu und welche Möglichkeiten des Umgangs stehen dem Co-Abhängigen zur Auswahl? Welche Unterstützung ist für den Suchtkranken tatsächlich hilfreich? Bei welcher Unterstützung handelt es sich nur um verschwendete Energie? Und wo ist der Punkt an dem klar wird, dass der Kampf für den Co-Abhängigen verloren ist und eine Trennung unumgänglich?

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Die Bedeutung traumapädagogischer Konzepte für ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Frage nach der Bedeutung traumapädagogischer Konzepte für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Kontext der (voll)stationären Kinder- und Jugendhilfe. Der Fokus der Arbeit liegt dabei auf dem Aspekt der Traumatisierung als Folge der Flucht und dem spezifischen traumapädagogischen Konzept, welches sich folglich für die Soziale Arbeit ergibt.Rund ein Fünftel aller unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge die nach Deutschland einreisen leiden an einer Posttraumatischen Belastungsstörung als Folge ihrer traumatischen Erlebnisse. Dazu gehören zum Beispiel der Verlust von Angehörigen, der Krieg und auch die Flucht selber. Die Kinder- und Jugendhilfe hat die vulnerable Situation der Kinder und Jugendlichen erkannt und unterstützt diese mit Hilfe von traumapädagogischen Konzepten, die den Kindern eine soziale Begleitung, Sicherheit, Vertrauen, Struktur im Alltag und eine Zukunftsperspektive bieten. Auch für die Soziale Arbeit ergeben sich so neue Herausforderungen wie zum Beispiel die Offenheit und das Wissen über neue Kulturen, eine enge Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und das Fachwissen über die asylrechtlichen Rahmenbedingungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Qualität schafft Vertrauen
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Gegenwärtig sind es nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und die vermeintlich neuen Herausforderungen an die Soziale Arbeit, die eine neue Positionierung erforderlich machen. Qualität und Nutzen sind immer abhängige Größen und werden einerseits aus dem Interesse beziehungsweise der Erwartungshaltung der Empfangenden von Dienstleistungen definiert, wie aber auch von den Interessen der Politik und der Gesellschaft.Im Prozess der weiteren Professionalisierung der Sozialen Arbeit und in der Garantenpflicht insbesondere den in Not und Bedrängnis geratenen Menschen gegenüber, wurde es zu einer Selbstverpflichtung der in der Sozialen Arbeit Tätigen sowie ihrer Berufs- und Fachverbände, gute Soziale Arbeit eigenständig zu definieren und zu sichern sowie die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen einzufordern.An den in diesem Reader aufgenommen vielfältigen Beiträgen wird deutlich, dass das Thema der Qualität in der Sozialen Arbeit bereits von vielen Fachverbänden reflektiert wird und die Autorinnen und Autoren diese Frage mit Blick auf die unterschiedlichsten sozialpädagogischen Arbeitsfelder diskutieren.Im Zentrum steht jedoch das Anliegen der Implementierung und die Darstellung des Berufsregisters selbst. Die dafür engagierten Kolleginnen und Kollegen wollen informieren und für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kompetenzen sowie für die Qualität in der Sozialen Arbeit stimulieren.Inhaltsverzeichnis:Heidi Koschwitz: Vorwort zum ersten Jahrbuch des Berufsregisters für Soziale Arbeit * Thomas Greune: Berufsregister – ein Anfang für viel mehr * Wolfgang Jost: Qualität und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit – Blicke über den Tellerrand * Dieter Barwitzki: Was ist eigentlich gute Sozialarbeit? Oder: Wie wir das Jammern und Zähneknirschen beenden * Wolfgang Jost: Qualität sichern – Vertrauen stärken * Wolf Crefeld, Verena Fesel & Thomas Klie: Der Weg zur Verbindlichkeit eines qualifizierten Berufsbildes * Wilfried Nodes: Berufsregister und Berufsgesetz – Notwendigkeiten Notwendiges zu tun * Michael Bremmer, Klaus Dietze & Ute Kelchheuser: Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Betrieblichen Sozialarbeit * Cornelia Kling-Kirchner & Helmut Pauls: Klinische Sozialarbeit, die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeiter/-innen und Kooperationsmöglichkeiten mit dem Berufsregister für Soziale Arbeit * Britta Kanacher: Interkulturelle Kompetenz als Qualitätsstandard Sozialer Arbeit * Michael Böwer: Was ist gute Kooperation? Sozialpädagogische Familienhilfe und Jugendamt zwischen Kindeswohl und Systemerhalt * Hetty Vos: Das Berufsregister in den Niederlanden * Gabi Schmidt: Interview mit Martin Böllinger zum Berufsregister * Wolfgang Jost & Martin Böllinger: System & Arbeitsweise des Berufsregisters * Michael Bremmer: Workflow Berufsregister * Siegfried Zimmermann: Das Zertifizierungssystem des Berufsregisters zur Begutachtung von Weiterbildungsangeboten * Entwicklung der Registrierung und Zertifizierung * Stellungnahmen von Verbänden * Hans-Peter Habura Zertifiziert. und nun? * Die Autorinnen und Autoren

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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