Angebote zu "Verrückte" (9 Treffer)

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Willke,M.:Verrückte IT
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Erscheinungsdatum: 18.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verrückte IT, Titelzusatz: Steigende Dienstleistungsqualität durch computergestützte Sozialarbeit im Bereich der Arbeit mit psychisch kranken Menschen?, Autor: Willke, Martina, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 140, Informationen: Paperback, Gewicht: 225 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.04.2020
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Willke, Martina: Verrückte IT
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Erscheinungsdatum: 18.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verrückte IT, Titelzusatz: Steigende Dienstleistungsqualität durch computergestützte Sozialarbeit im Bereich der Arbeit mit psychisch kranken Menschen?, Autor: Willke, Martina, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 140, Informationen: Paperback, Gewicht: 225 gr, Verkäufer: averdo

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Verrückte IT
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Verrückte IT ab 59 € als Taschenbuch: Steigende Dienstleistungsqualität durch computergestützte Sozialarbeit im Bereich der Arbeit mit psychisch kranken Menschen?. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Stand: 02.04.2020
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Verrückte IT
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Verrückte IT ab 59 EURO Steigende Dienstleistungsqualität durch computergestützte Sozialarbeit im Bereich der Arbeit mit psychisch kranken Menschen?

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.04.2020
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Die Dissoziative Identitätsstörung als sozialpä...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Pädagogik (Fachbereich Erziehungswissenschaften)), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fachliteratur bezeichnet die "Welt der multiplen Persönlichkeiten" heute vorwiegend mit dem Begriff Dissoziative Identitätsstörung (DIS). Es handelt sich um eine klinisch anerkannte, psychische Störung, bei der sich nicht etwa reale Personen einen gemeinsamen Körper teilen, sondern verschiedene Anteile eines Menschen sich als so sehr voneinander getrennt erleben, daß sie jeweils über eine eigene Identität verfügen...Die Diplomarbeit soll zum einen wichtiges Grundwissen über DIS vermitteln.Im Besonderen wird der Zusammenhang zwischen dem Erleben extremster Gewalt und der psychischen Verarbeitung durch Dissoziation hergestellt sowie das Störungsbild selbst und daraus resultierende (störungs-)spezifische Probleme aufgezeigt. Menschen mit DIS wurden bereits in frühester Kindheit physischer und/oder psychischer und/oder sexueller Mißhandlung ausgesetzt, die über das Maß menschlicher Vorstellungskraft hinausreicht. Um das physische, wie psychische Überleben zu sichern, wurden sie gezwungen ihre intimsten Körpergrenzen aufzugeben und dissoziative Mechanismen als einzige Möglichkeit zu nutzen, um ihre überwältigenden Ängste und Schmerzen zu bewältigen.Im Erwachsenenalter sind die "Überlebenskünstler" allerdings mit einer Vielzahl an Problemen konfrontiert, die ihr Überleben erneut gefährden, so daß diese Arbeit auch den Umgang und die Behandlungsmöglichkeiten Betroffener aufzeigt. Beachtung finden sowohl der psychologisch- therapeutische, wie auch der sozialpädagogische Unterstützungsrahmen...Im 2. Kapitel stehen das Konzept der Dissoziation, dissoziative Phänomene und Störungen, einschließlich der DIS, im Vordergrund. Begriffe, das dissoziative Kontinuum und Diagnosekriterien der Störungen werden vorgestellt. Anschließend erfolgt neben einem geschichtlichen Rückblick, die Hinwendung zur Prävalenz und der kontrovers geführten Diskussion über das Phänomen DIS.Das 3. Kapitel beschäftigt sich mit den ätiologischen Bedingungen. Es wird der Zusammenhang zwischen Dissoziation, Mißbrauch und Trauma dargestellt, Formen und TäterInnen zu Missbrauch beschrieben sowie die DIS- Entstehung als Strategie der Bewältigung dargelegt. Im Anschluß daran, erhält der Leser einen Einblick in Diagnostik, Symptomatologie und Komorbidität des Störungsbildes sowie in das "normal- verrückte Leben eines multiplen Systems"...Möglichkeiten und Grenzen, die Psychologie und Sozialpädagogik für die Behandlung Betroffener anbieten, stellt das abschließende, 4. Kapitel heraus...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Jugendsünden und Altersunsinn vonBukTom BlochakaBurkhard Tomm-Bub, M.A.ALLES: klar?Aber erst mal: Guten Tag! Mein Name ist Burkhard Tomm-Bub, geborener Tomm. Mehr Details dazu gibt es gegen Endes des Buches, unter dem Stichwort "Autor". Ich habe noch keine Literaturwettbewerbe gewonnen und bin auch kein Mitglied angesehener Schriftsteller innen-Vereinigungen. Im Laufe der Jahre habe ich aber schon dies und das veröffentlicht, zumeist als Selfpublisher. Aber nicht nur. Einiges davon ist mir besonders wichtig, so etwa einige meiner Lyriktexte, mein Sachbuch "Gesellschaft - Sucht - Sozialarbeit", die Arbeit "Kinder aus Alkoholikerfamilien" und unbedingt auch mein "Handbuch Widerstand gegen Hartz IV". Und hier liegt nun "Alles" andere vor!"Besonders wichtig" hatte ich gesagt - aber wer will derlei objektiv entscheiden? Vielleicht sind ja Dinge in genau DIESEM Buch auf irgendeine verrückte Art und Weise viel wichtiger?"Jugendsünden und Altersunsinn" steht im Infotext. Durch diesen raffinierten Kunstgriff habe ich mir eine Unmenge Grübelei und etliche Entscheidungen erspart - und Euch, den Leserinnen und Lesern die Chance erhalten, auch das selbst zu entscheiden. Ich danke schon jetzt für Eure Aufmerksamkeit und wünsche Allen ein wenig Belustigung, einige Gedankenanstöße und gute Unterhaltung!Den Preis werde ich so niedrig wie möglich halten, allerdings wieder einen Euro zusätzlich einkalkulieren, für wohltätige Zwecke. Das ist mir in letzter Zeit zur Gewohnheit geworden. Und in meinem Alter gewöhnt man sich ja nur noch schwer um.Ad astra und Namaste!MfGBukTom BlochakaBurkhard Tomm-Bub, M. A.- Lord of Glencoe -ZUM GELEIT"Eine Entschuldigung ist irrelevant."(Seven of Nine)

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Stigmatisierung schizophrener Menschen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut, Sprache: Deutsch, Abstract: Schizophrenie - ein Wort das in vielen Menschen Angst und Unsicherheit auslöst. Noch heute gibt es zahlreiche Mythen über diese Krankheit. Erwähne ich dieses Wort gegenüber Bekannten, so fällt häufig: 'das sind doch die mit einem «Verfolger»' oder 'die haben doch eine gespaltene Persönlichkeit'. Viele Menschen können nicht wirklich etwas mit diesem Begriff anfangen, sich nicht wirklich etwas darunter vorstellen. Somit können sich Mythen über diese Krankheit leicht verbreiten und zur Stigmatisierung der Betroffenen beitragen. Die heutige Medienwelt beteiligt sich in besonderem Masse daran. Was dies für Folgen für die Betroffenen haben kann, habe ich manchmal in meinem Praktikum in einer Tagesstätte für psychisch kranke Menschen erlebt. Viele der Besucher konnten selbst in diesem geschützten Rahmen nicht offen über ihre Krankheit sprechen. Sie verschwiegen vielmehr ihre Krankheit oder gaben an, dass sie zum Beispiel wegen eines Nervenleidens oder ähnlichem hierher kamen. In einem Gespräch in der Gruppe wurde besonders deutlich, welches Bild die Besucher selbst von ihrer Krankheit hatten. So bezeichneten sie sich etwa als die 'Irren' oder auch die 'Verrückten'. Dies zeigt deutlich ihre bisherigen Erfahrungen. In der Öffentlichkeit werden auch heute noch eher die Begriffe 'Irre', 'Verrückte', 'Geisteskranke' oder 'Psychopathen' verwendet, als der Begriff Schizophrenie. Stigmatisierung scheint also in einem beträchtlichen Masse zum Leben schizophrener Menschen zu gehören. Aus diesem Grund scheint es mir wichtig, mich einmal genauer mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Stigmatisierung schizophrener Menschen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut, Sprache: Deutsch, Abstract: Schizophrenie - ein Wort das in vielen Menschen Angst und Unsicherheit auslöst. Noch heute gibt es zahlreiche Mythen über diese Krankheit. Erwähne ich dieses Wort gegenüber Bekannten, so fällt häufig: 'das sind doch die mit einem «Verfolger»' oder 'die haben doch eine gespaltene Persönlichkeit'. Viele Menschen können nicht wirklich etwas mit diesem Begriff anfangen, sich nicht wirklich etwas darunter vorstellen. Somit können sich Mythen über diese Krankheit leicht verbreiten und zur Stigmatisierung der Betroffenen beitragen. Die heutige Medienwelt beteiligt sich in besonderem Maße daran. Was dies für Folgen für die Betroffenen haben kann, habe ich manchmal in meinem Praktikum in einer Tagesstätte für psychisch kranke Menschen erlebt. Viele der Besucher konnten selbst in diesem geschützten Rahmen nicht offen über ihre Krankheit sprechen. Sie verschwiegen vielmehr ihre Krankheit oder gaben an, dass sie zum Beispiel wegen eines Nervenleidens oder ähnlichem hierher kamen. In einem Gespräch in der Gruppe wurde besonders deutlich, welches Bild die Besucher selbst von ihrer Krankheit hatten. So bezeichneten sie sich etwa als die 'Irren' oder auch die 'Verrückten'. Dies zeigt deutlich ihre bisherigen Erfahrungen. In der Öffentlichkeit werden auch heute noch eher die Begriffe 'Irre', 'Verrückte', 'Geisteskranke' oder 'Psychopathen' verwendet, als der Begriff Schizophrenie. Stigmatisierung scheint also in einem beträchtlichen Maße zum Leben schizophrener Menschen zu gehören. Aus diesem Grund scheint es mir wichtig, mich einmal genauer mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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