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Psychische Belastungen von erwerbslosen Mensche...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung des SGB II ("Hartz IV") stiegen psychische Erkrankungen in der Bevölkerung spürbar an. Die Techniker Krankenkasse vermutet eine Ursache dafür in der "Hartz IV-Reform".In den Regeln des SGB II und deren Umsetzung lassen sich einige Ursachen für psychische Belastungen vermuten. Eine häufig genannte Ursache sind die Sanktionsstrukturen, welche an unterschiedlichen Stellen auf Kritik stoßen. Jedoch fehlt ein dezidiertes Erklärungsmodell zur Offenlegung psychischer Belastungen. Ziel dieser Arbeit ist es, einen modellhaften Überblick über den möglichen Zusammenhang zwischen psychischen Belastungen und Sanktionsstrukturen im SGB II zu geben.Im ersten Teil dieser Arbeit wird die grundlegende Bedeutung von Erwerbslosigkeit für die psychische Verfassung dargestellt. Zur Erläuterung werden Statistiken und Erklärungsansätze über psychische Erkrankungen und Belastungen aufgrund von Erwerbslosigkeit herangezogen.Die anschließende Forschung zeigt mit Hilfe der Systemischen Denkfigur die Wechselwirkungen zwischen der psychischen Verfassung erwerbsloser Menschen und den Sanktionsstrukturen / der Sanktionshandhabe des SGB II / der Jobcenter auf. Bei der Analyse der Praxisfälle wird ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung relevanter Bewältigungsstrategien gelegt, die bei erwerbslosen Menschen als überbeansprucht bezeichnet werden - jedoch relevant für die Bewältigung schwieriger Lebenssituationen/- und Phasen sind.Abschließend wird das Ergebnis der Forschung für die Praxis Sozialer Arbeit diskutiert und in ein Fazit gebracht.

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Stand: 24.02.2020
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Das "Parental Alienation Syndrome" und seine Fo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Psychologie: Trennung und Scheidung, Sprache: Deutsch, Abstract: Trennung und Scheidung sind weitverbreitet und schon ein Alltagsthema. Zwar hat sich in der jüngeren Vergangenheit, seit 2003, ein abnehmender Trend in der Anzahl der jährlichen Ehescheidungen entwickelt, jedoch ist die Trendlinie von 1985 bis 2012 weiterhin steigend. Hinzu kommen sogar noch die vielen nicht verheirateten Paare, die sich trennen. Trennung und Scheidung bedeuten für alle Beteiligten einen schmerzlichen Verlust und ein hohes Potential an Leid für die Familie.Besonders problematisch sind jedoch die Auswirkungen auf die betroffenen Kinder, für die eine Trennung oftmals eine erhebliche psychische Belastung bedeutet. 2012 waren von 179.147 Ehescheidungen, 88.863 (d.h. 49,6%) Scheidungen, bei denen minderjährige Kinder betroffen waren (vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland 2013). Die bisherige Struktur und Ordnung in der Familie geht verloren, die Konflikte häufen sich und die Kinder werden oftmals mithineingezogen. Auch ein Kontaktverlust zu einem Elternteil geht für das Kind des Öfteren mit einer Trennung und Scheidung der Eltern einher. Der Kontakt und die Aufrechterhaltung der Beziehung zu beiden Elternteilen sind jedoch wesentlich für eine gute Kindesentwicklung. Ein solcher Verlust ist eine gravierende Scheidungsfolge und häufige Ursache für Entwicklungs- und Persönlichkeitsstörungen bei Kindern (vgl. Boch-Galhau o.J., S. 3).Die Gründe für einen solchen Kontaktverlust sind vielfältig, er kann sogar an einer Kontaktverweigerung des Kindes selbst liegen. Doch auch eine solche kann ebenfalls verschiedene Gründe haben. Einer der Gründe für eine Kontaktverweigerung des Kindes gegenüber dem außerhalb lebenden Elternteil ist die Eltern-Kind-Entfremdung (engl. Parental Alienation

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Das "Parental Alienation Syndrome" und seine Fo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Psychologie: Trennung und Scheidung, Sprache: Deutsch, Abstract: Trennung und Scheidung sind weitverbreitet und schon ein Alltagsthema. Zwar hat sich in der jüngeren Vergangenheit, seit 2003, ein abnehmender Trend in der Anzahl der jährlichen Ehescheidungen entwickelt, jedoch ist die Trendlinie von 1985 bis 2012 weiterhin steigend. Hinzu kommen sogar noch die vielen nicht verheirateten Paare, die sich trennen. Trennung und Scheidung bedeuten für alle Beteiligten einen schmerzlichen Verlust und ein hohes Potential an Leid für die Familie.Besonders problematisch sind jedoch die Auswirkungen auf die betroffenen Kinder, für die eine Trennung oftmals eine erhebliche psychische Belastung bedeutet. 2012 waren von 179.147 Ehescheidungen, 88.863 (d.h. 49,6%) Scheidungen, bei denen minderjährige Kinder betroffen waren (vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland 2013). Die bisherige Struktur und Ordnung in der Familie geht verloren, die Konflikte häufen sich und die Kinder werden oftmals mithineingezogen. Auch ein Kontaktverlust zu einem Elternteil geht für das Kind des Öfteren mit einer Trennung und Scheidung der Eltern einher. Der Kontakt und die Aufrechterhaltung der Beziehung zu beiden Elternteilen sind jedoch wesentlich für eine gute Kindesentwicklung. Ein solcher Verlust ist eine gravierende Scheidungsfolge und häufige Ursache für Entwicklungs- und Persönlichkeitsstörungen bei Kindern (vgl. Boch-Galhau o.J., S. 3).Die Gründe für einen solchen Kontaktverlust sind vielfältig, er kann sogar an einer Kontaktverweigerung des Kindes selbst liegen. Doch auch eine solche kann ebenfalls verschiedene Gründe haben. Einer der Gründe für eine Kontaktverweigerung des Kindes gegenüber dem außerhalb lebenden Elternteil ist die Eltern-Kind-Entfremdung (engl. Parental Alienation

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Schulschwierigkeiten aus systemischer Perspektive
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Keine Schulschwierigkeit gleicht der anderen.Die Arbeit wurde von interdisziplinären Professoren Bewerten.Es gibt mehrere Ansätze, um sich der Thematik Schulschwierigkeiten anzunähern. Winfried Palmowski (2007) deutet an, dass im laufe der Zeit ein Konsens entstanden ist, bei dem Verhaltensauffälligkeiten unter multifaktoriellen und biopsychosozialen Gesichtspunkten betrachtet werden. Dabei bezieht er sich auf Norbert Myschker, der die Vielfalt der Faktoren aufzählt. In dieser Aufzählung werden die Anlagen, die individuelle Informationsaufnahme, die Verarbeitungsmuster, die Lernbiographie, die Selbstbestimmungs- und Selbstorganisationstendenzen, die soziokulturellen Gegebenheiten erwähnt. Dazu kommen noch die vielfältigen Systeme wie Familie, Kindergarten, Schule und peer-group, die die Entwicklung des Menschen mit beeinflussen (vgl. Myschker, 1999, S. 72). An dieser Stelle setzt Palmowski mit seiner Kritik an, dass eine so allgemeingültige Formulierung nicht die Möglichkeit bietet, diese Behauptung intersubjektiv zu überprüfen, und das allein der Konsens darüber, dass Verhaltensauffälligkeiten multifaktoriell bedingt sind, nicht zugleich diese theoretische Sichtweise auf Verhaltenausfälligkeiten legitimiert. Zudem stellt er fest, dass die Frage nach der Ursache nur in linearen Verbindungen eindeutig geklärt werden kann und dass soziale Systeme nun mal nicht linear konstruiert sind (vgl. Palmowski 2007, S. 119). Die Frage nach der Ursache erübrigt sich, weil nicht der Mangel an Antworten das Problem ist, sondern die Frage an sich (vgl. Schlippe & Schweizer, 2007). Genauer gesagt, nicht das fehlen einer detailierteren multifaktoriellen Ursachen Beschreibung ist das Problem, sondern die lineare Herangehensweise an ein nicht-lineares System. Der Ansatz der Systemth

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Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), Veranstaltung: Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Werden Jugendliche oder Heranwachsende zum Täter, d. h. begehen sie eine Straftat, wird die Jugendhilfe in Form der Jugendgerichtshilfe (JGH) aktiv. Nach52 Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) ist das Jugendamt organisatorisch für die Jugendgerichtshilfe zuständig, während die Ausübung der JGH teilweise in Zusammenarbeit mit freien Trägern der Jugendhilfe (4%) erfolgt, aber zum größten Teil (96%) von den öffentlichen Trägern ausgeübt wird (vgl. Trenczek, 2003, S. 46).Die rechtlichen Rahmenbedingungen der JGH sind u.a. in den52 KJHG und38 JGG festgelegt. Speziell aus dem JGG und dem sich daraus ableitbaren Erziehungsgedanken straffällig gewordener Jugendlicher ergeben sich die Aufgaben der JGG, die von Jugendgerichtshelfern wahrgenommen werden.Zum Personenkreis, für den die Jugendgerichtshilfe zuständig ist, gehören Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 14 bis 21 Jahren. Mit diesen Straftätern, deren Straftaten und Ursachen muss sich der Jugendgerichtshelfer auseinandersetzen, die Einsicht in das begangene Unrecht, also die Straftat, fördern und durch den Einsatz erzieherischer Maßnahmen erneute Straftaten verhindern.Die Jugendgerichtshilfe befindet sich im Raum zwischen Jugendhilferecht und Jugendstrafrecht."Im Vordergrund aller jugendstrafrechtlicher Überlegungen müssen daher die Erforschung der Täterpersönlichkeit - und nicht primär die Tat - sowie die richtige "Behandlung" des Täters stehen. Denn spätestens seit Beginn unseres Jahrhunderts wird erkannt, daß fast alle Straftaten Jugendlicher (14-18 Jahre) und Heranwachsender (18-21 Jahre) ihre Ursache in ihrer Entwicklung/Sozialisation haben, die der Staat bei seinen strafrechtlichen Sanktionen daher beachten muß." (Schleicher, 1992, S. 281)Die historische Entwicklung, die rechtlichen Grundlagen und die Aufgaben der JGG werden im Nachfolgenden abgehandelt. Bereits in früheren Zeitaltern, wie der Germanischen Zeit oder im Mittelalter, gab es für Kinder und Jugendliche bezüglich der Bestrafung vorangegangenen Unrechts eine Sonderstellung. Entweder wurde ihnen nur die Hälfte der Strafe auferlegt oder sie bekamen andere Strafen als Erwachsene, z.B. wurden sie nicht verstümmelt, sondern ausgepeitscht.

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Die psychoanalytische Sozialpädagogik von Jürge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Fachwissenschaft Soziale Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Jürgen Körner und Christiane Ludwig-Körner legen mit ihrem 1997 erschienen Buch "Psychoanalytische Sozialpädagogik. Eine Einführung in vier Fallgeschichten" eine grundsätzliche Hinführung an eine psychoanalytisch orientierte Ausrichtung sozialer Arbeit mit theoretischer Fundierung vor. An vier Fallbeispielen werden der theoretische wie auch der praktische Gehalt psychoanalytischer Gestaltungsmöglichkeiten in der sozialen Arbeit dargestellt. Bemerkenswert ist bei der Ausführung des Buches die innere logische Kohärenz: Die drei von den Autoren vorgestellten Modelle menschlichen Verhaltens (Maschinenmodell/ Handlungsmodell/ Erzählermodell) korrelieren stark mit den nach Körner und Ludwig-Körner drei möglichen Zugängen des Pädagogen zum inneren Konflikt des Klienten (Ursache des Beratungsgesprächs/ aktuelle sozialpädagogische Beziehung zwischen Klientin und Pädagogin/ Lebensgeschichte des Klienten) sowie mit dem praktischen Umgang des Pädagogen in der Arbeit mit dem Klienten (quasi-kausal erklärend/ intentional beschreibend/ hermeneutisch verstehende Zugangsmöglichkeiten).1.1.2 Vorstellung des AnalyseinstrumentsEs soll hier vorausgesetzt werden, dass jede Theorie, so auch die hier untersuchte, Beschreibungs-, Erklärungs- und Handlungswissen produziert. Darauf aufbauend wähle ich als Methode und Werkzeug zur Untersuchung der von mir gewählten psychoanalytischen Theorie sozialer Arbeit folgende, in Kleve/ Wirth (2009: 129ff.) vorgeschlagene Systematisierung: Die Unterscheidung zwischen phänomenalen (also beschreibenden), kausalen (also der theorieeigenen Art, Ursache-Wirkungsbeziehungen herzustellen) und aktionalen (also der vermittelten Handlungsempfehlungen und ihre Brauchbarkeit betrachtenden) Theorieebenen.Dabei folgt die Analyse des Beschreibungswissens der Frage, was die psychoanalytischen Termini in der vorliegenden Theorie beschreiben. Die Analyse des Begründungswissen folgt den Fragen, welche Erklärungen vorgetragen werden, welche Ursache-Wirkungen-Zusammenhänge es gibt. Wie begründet diese Theorie sich selbst und damit ihre eigene Wirksamkeit und Wichtigkeit (Legitimität), wie werden die axiomatischen Grundannahmen und Grundbegriffe begründet und erklärt? Die Analyse des Handlungswissens zeigt abschließend Handlungsoptionen für die sozialarbeiterische Praxis auf.

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Depression im Alter. Risikofaktoren und Behandl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Soziale Arbeit bei Gesundheit und Krankheit im Alter, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf des demographischen Wandels altert unsere Gesellschaft zunehmend. Dies stellt das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen, da neue gesundheitliche Versorgungsformen, auch im Hinblick auf psychische Erkrankungen, notwendig werden. Nach der Demenz sind depressive Störungen die zweithäufigste psychische Erkrankung im Alter. Etwa jeder zehnte ältere Mensch leidet unter Depression. Trotzdem ist die Behandlungssituation älterer Menschen mit depressiven Störungen äußerst unbefriedigend. Eine beunruhigend geringe Zahl der älteren Menschen mit Depression werden einer "Untersuchung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung älterer Menschen" zufolge psychotherapeutisch beziehungsweise psychosomatisch durch niedergelassene Psychotherapeuten behandelt, obgleich Studien zeigen, dass diese einen ähnlichen Behandlungserfolg wie bei Jüngeren erzielen. Eine Ursache dafür ist die immer noch festzustellende Ansicht, dass depressive Erkrankungen im Alter normal und verständlich seien, da diese mit Verlust und Trauer einhergehen. Übersehen wird dabei häufig, das auch das letzte Lebensdrittel durchaus positive Seiten aufweist und ein befriedigender Lebensabschnitt sein kann. Nimmt man Abstand vom defizitorientierten Blick auf die ältere Generation, so stellt man schnell fest, welchen Schatz ältere Menschen in sich tragen: persönliche Geschichte und Erfahrung, Weisheit und vielfältige Fähigkeiten. All dies ist kann durch eine depressive Erkrankung verloren gehen.Motiviert wurde ich zu dieser Arbeit durch die depressive Erkrankung meiner nunmehr 71-jährigen Mutter. Durch sie wurde mir deutlich, wie wichtig es ist, mehr über die Erkrankung zu wissen, um ihr und auch uns Angehörigen bei der Bewältigung v

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Die Autismus-Spektrum-Störung. Theoriegrundlage...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Autismus-Spektrum-Störung zählt zu den tiefgreifenden Entwicklungsstörungen. Bereits vor Jahrzenten wurde diese in Fachliteraturen beschrieben. Nach wie vor befassen sich viele Autoren mit diesem Begriff. Heute erkranken bedeutend mehr Menschen an der Autismus-Spektrum-Störung als in den Jahren zuvor. Der Begriff des "Autismus" bzw. der "Autismus-Spektrum-Störung" wird mit dem frühkindlichen Autismus, dem "Asperger-Syndrom" sowie dem "atypischen Autismus" in Zusammenhang gebracht. Mithilfe der Klassifikationssysteme ICD-10 und DSM-IV können diese genauer erläutert werden.Eine genaue Ursache dieser Erkrankung konnte bis heute noch keine konkrete Feststellung erlangen. Durch verschiedene Diagnostikverfahren, welche durch Therapie-Zentren durchgeführt werden, können die einzelnen Diagnosen eine genauere Definition finden. Mithilfe dieser Diagnose können Fördermaßnahmen wie z.B. der TEACCH-Ansatz sofort eingeleitet werden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Grundbausteinen der Autismus-Spektrum-Störung in Bezug auf die Theorie, Diagnostik sowie Intervention. Der Verfasser dieser Bachelorarbeit hat sich speziell für dieses Thema entschieden, da er seit einem Jahr mit autistischen Menschen zusammenarbeitet und durch die Arbeit sehr viele Eindrücke dieser Störung erhalten konnte. Ihm war es wichtig, seine Bachelorarbeit über dieses Thema schreiben zu können.

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Psychische Belastungen von erwerbslosen Mensche...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung des SGB II ("Hartz IV") stiegen psychische Erkrankungen in der Bevölkerung spürbar an. Die Techniker Krankenkasse vermutet eine Ursache dafür in der "Hartz IV-Reform".In den Regeln des SGB II und deren Umsetzung lassen sich einige Ursachen für psychische Belastungen vermuten. Eine häufig genannte Ursache sind die Sanktionsstrukturen, welche an unterschiedlichen Stellen auf Kritik stoßen. Jedoch fehlt ein dezidiertes Erklärungsmodell zur Offenlegung psychischer Belastungen. Ziel dieser Arbeit ist es, einen modellhaften Überblick über den möglichen Zusammenhang zwischen psychischen Belastungen und Sanktionsstrukturen im SGB II zu geben.Im ersten Teil dieser Arbeit wird die grundlegende Bedeutung von Erwerbslosigkeit für die psychische Verfassung dargestellt. Zur Erläuterung werden Statistiken und Erklärungsansätze über psychische Erkrankungen und Belastungen aufgrund von Erwerbslosigkeit herangezogen.Die anschließende Forschung zeigt mit Hilfe der Systemischen Denkfigur die Wechselwirkungen zwischen der psychischen Verfassung erwerbsloser Menschen und den Sanktionsstrukturen / der Sanktionshandhabe des SGB II / der Jobcenter auf. Bei der Analyse der Praxisfälle wird ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung relevanter Bewältigungsstrategien gelegt, die bei erwerbslosen Menschen als überbeansprucht bezeichnet werden - jedoch relevant für die Bewältigung schwieriger Lebenssituationen/- und Phasen sind.Abschließend wird das Ergebnis der Forschung für die Praxis Sozialer Arbeit diskutiert und in ein Fazit gebracht.

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