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Biesel, Kay: Aus Kinderschutzfehlern lernen
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Erscheinungsdatum: 04/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aus Kinderschutzfehlern lernen, Titelzusatz: Eine dialogisch-systemische Rekonstruktion des Falles Lea-Sophie, Autor: Biesel, Kay // Wolff, Reinhart, Verlag: Transcript Verlag // Gost, Roswitha, u. Karin Werner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugendamt // Kinderschutz // Jugend // Jugendliche // Jung // Sozialarbeit // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Soziologie // Familie // Alter // Soziale Arbeit, Rubrik: Soziologie, Seiten: 175, Reihe: Gesellschaft der Unterschiede (Nr. 16), Gewicht: 299 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Biesel, Kay: Wenn Jugendämter scheitern
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Erscheinungsdatum: 09/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wenn Jugendämter scheitern, Titelzusatz: Zum Umgang mit Fehlern im Kinderschutz, Autor: Biesel, Kay, Verlag: Transcript Verlag // transcript, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugendamt // Jugendarbeit // Sozialarbeit // Kinderschutz // Jugend // Jugendliche // Jung // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Bevölkerung // Demographie // Soziologie // Siedlung // Stadt // Familie // Alter // Soziale Arbeit // Bevölkerung und Demographie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 333, Reihe: Gesellschaft der Unterschiede (Nr. 4), Gewicht: 482 gr, Verkäufer: averdo

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Alkoholabhängigkeit bei Erwachsenen. Gibt es ge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Medical School Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit den geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Alkoholabhängigkeit bei Erwachsenen, der Entstehung und den Folgen der Erkrankung und was dies für die Profession der Sozialen Arbeit bedeutet. Die wichtigsten Begriffe zum Thema werden kurz definiert, die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Häufigkeit der Erkrankung erläutert und es wird Bezug auf den historischen Hintergrund genommen. Es wird zudem auf das Bedingungsgefüge der Entstehungsfaktoren eingegangen, außerdem werden der Krankheitsverlauf und entstehende Folgeschäden in vollem Umfang beleuchtet sowie eventuelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern hervorgehoben. Die Herstellung von alkoholischen Getränken, meist aus Fruchtsäften und Getreide oder Honig und Milch, war schon immer ein Teil von verschiedenen Kulturen. Ab dem 5. Jahrtausend v. Chr. wurde durch zufällig entdeckte, natürliche, hefebedingte Gärungsvorgänge von den Bewohnern des alten Mesopotamiens Wein und Bier mit einem Alkoholgehalt von 15-18% hergestellt. Es wird vermutet, dass um das Jahr 1 n. Chr. in China die ersten Methoden bekannt wurden, mit denen hochprozentige alkoholische Getränke hergestellt werden konnten. Um das Jahr 1000 n. Chr. gelang es auch im Abendland, alkoholische Getränke mit höherem Alkoholgehalt mit Hilfe von Destillation herzustellen, es wurde als "Lebenswasser" gefeiert. An den alkoholischen Getränken wurde besonders der hohe Energiegehalt als Nahrungsmittel und die psychoaktive Wirkung geschätzt. Zudem wurde Bier und Wein vorzugsweise im Altertum und im Mittelalter zur Löschung des Durstes genutzt, da das Wasser häufig von schlechter Qualität war und nur von der armen Bevölkerung getrunken wurde. In manchen Kulturen wurde die Bewusstseinserweiterung durch den Rausch des Alkohols bei sakralen Ritualen als "eine Art Fahrzeug des Übergangs in eine heilige Welt" (Feuerlein, 2008) genutzt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Medical School Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit den geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Alkoholabhängigkeit bei Erwachsenen, der Entstehung und den Folgen der Erkrankung und was dies für die Profession der Sozialen Arbeit bedeutet. Die wichtigsten Begriffe zum Thema werden kurz definiert, die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Häufigkeit der Erkrankung erläutert und es wird Bezug auf den historischen Hintergrund genommen. Es wird zudem auf das Bedingungsgefüge der Entstehungsfaktoren eingegangen, außerdem werden der Krankheitsverlauf und entstehende Folgeschäden in vollem Umfang beleuchtet sowie eventuelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern hervorgehoben. Die Herstellung von alkoholischen Getränken, meist aus Fruchtsäften und Getreide oder Honig und Milch, war schon immer ein Teil von verschiedenen Kulturen. Ab dem 5. Jahrtausend v. Chr. wurde durch zufällig entdeckte, natürliche, hefebedingte Gärungsvorgänge von den Bewohnern des alten Mesopotamiens Wein und Bier mit einem Alkoholgehalt von 15-18% hergestellt. Es wird vermutet, dass um das Jahr 1 n. Chr. in China die ersten Methoden bekannt wurden, mit denen hochprozentige alkoholische Getränke hergestellt werden konnten. Um das Jahr 1000 n. Chr. gelang es auch im Abendland, alkoholische Getränke mit höherem Alkoholgehalt mit Hilfe von Destillation herzustellen, es wurde als "Lebenswasser" gefeiert. An den alkoholischen Getränken wurde besonders der hohe Energiegehalt als Nahrungsmittel und die psychoaktive Wirkung geschätzt. Zudem wurde Bier und Wein vorzugsweise im Altertum und im Mittelalter zur Löschung des Durstes genutzt, da das Wasser häufig von schlechter Qualität war und nur von der armen Bevölkerung getrunken wurde. In manchen Kulturen wurde die Bewusstseinserweiterung durch den Rausch des Alkohols bei sakralen Ritualen als "eine Art Fahrzeug des Übergangs in eine heilige Welt" (Feuerlein, 2008) genutzt.

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Praktikum in einer Mädchenwohngruppe der Jugend...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel (Institut für Humanwissenschaften), Veranstaltung: Begleit- und Auswertungsseminar Berufspraktische Studien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Berufspraktischen Studien meines Studiengangs absolvierte ich ein Praktikum in der Jugendhilfe W. im Bereich der Mädchenarbeit. Hierzu war mein Einsatzort die Außenwohngruppe in F. Das Praktikum betrug 768 Stunden mit einer variablen wöchentlichen Stundenzahl. Die Einrichtung ist mir seit einigen Jahren bekannt. Ich beendete dort 2011 mein Anerkennungsjahr zur staatlich anerkannten Erzieherin und bin seitdem Angestellte dieser Einrichtung. Zwischenzeitlich erhielt ich Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche der Einrichtung. So begann ich zunächst in der Mädchenwohngruppe, wechselte im Sommer 2012 aufgrund personeller Umstrukturierungen in die koedukative Intensivwohngruppe, bis ich schließlich im Februar 2014 zurück in mein vorheriges Team der Mädchenwohngruppe kehrte. Zwischenzeitlich habe ich in zwei weiteren Wohngruppen der Einrichtung Vertretungsdienste übernommen und konnte die Unterschiede der konzeptionellen Arbeit der verschiedenen Gruppen kennenlernen. Während meiner Dienstzeit in der Vitos Jugendhilfe Wabern begann ich neben einigen Fortbildungen auch eine Weiterbildung im Bereich des DBT-A1. Diese Zusatzqualifizierung ermöglichte mir einen neuen professionellen Zugang zu Jugendlichen, die vorwiegend an einer Störung der emotionalen Bindung bzw. Persönlichkeit leiden. Ich beschloss das Praktikum in dieser Wohngruppe zu absolvieren, da die intensive Mädchenarbeit Weiterentwicklungen meines professionellen Handelns ermöglichte.

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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel (Institut für Humanwissenschaften), Veranstaltung: Begleit- und Auswertungsseminar Berufspraktische Studien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Berufspraktischen Studien meines Studiengangs absolvierte ich ein Praktikum in der Jugendhilfe W. im Bereich der Mädchenarbeit. Hierzu war mein Einsatzort die Außenwohngruppe in F. Das Praktikum betrug 768 Stunden mit einer variablen wöchentlichen Stundenzahl. Die Einrichtung ist mir seit einigen Jahren bekannt. Ich beendete dort 2011 mein Anerkennungsjahr zur staatlich anerkannten Erzieherin und bin seitdem Angestellte dieser Einrichtung. Zwischenzeitlich erhielt ich Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche der Einrichtung. So begann ich zunächst in der Mädchenwohngruppe, wechselte im Sommer 2012 aufgrund personeller Umstrukturierungen in die koedukative Intensivwohngruppe, bis ich schließlich im Februar 2014 zurück in mein vorheriges Team der Mädchenwohngruppe kehrte. Zwischenzeitlich habe ich in zwei weiteren Wohngruppen der Einrichtung Vertretungsdienste übernommen und konnte die Unterschiede der konzeptionellen Arbeit der verschiedenen Gruppen kennenlernen. Während meiner Dienstzeit in der Vitos Jugendhilfe Wabern begann ich neben einigen Fortbildungen auch eine Weiterbildung im Bereich des DBT-A1. Diese Zusatzqualifizierung ermöglichte mir einen neuen professionellen Zugang zu Jugendlichen, die vorwiegend an einer Störung der emotionalen Bindung bzw. Persönlichkeit leiden. Ich beschloss das Praktikum in dieser Wohngruppe zu absolvieren, da die intensive Mädchenarbeit Weiterentwicklungen meines professionellen Handelns ermöglichte.

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Leadership in sozialen Organisationen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule München, Veranstaltung: Theorieprojekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Während die Thematik des Leaderships, also der Führung und des Führungsverhaltens in der Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor, besonders im amerikanischen Raum, schon seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle einnimmt und wissenschaftlich diskutiert wird, ist in Deutschland erst langsam eine Entwicklung zu erkennen. Besonders im dritten Sektor der "non-profit-organisations" werden die Erkenntnisse um Leadership eher noch vernachlässigt (vgl. Brink / Eurich, 2009, S. 9).Der Sozialbereich in Deutschland erlebt einen Wandel, in dem sich die Rahmenbedingungen immer stärker auf ökonomische Aspekte beziehen. Die Entwicklung neuer Sozialmanagement-Konzepte zeigt sich im sprunghaften Anstieg entsprechender Studiengänge und Fortbildungsangebote. Die Koordination und Erbringung sozialer Dienstleistungen stellt die Organisationen und die verantwortlichen MitarbeiterInnen vor neue Herausforderungen die Leadership-Qualitäten erforderlich machen (vgl. Brink / Eurich, 2009, S. 9).Wenn wir uns nach Kurt Buchinger und Herbert Schober die Entwicklung der Organisationslandschaft der letzten 50 Jahre betrachten, so kann festgestellt werden, dass die vorwiegend hierarchisch aufgebaute Organisationsstruktur von Unternehmen und Institutionen einer horizontalen Machtstruktur mehr und mehr Beachtung schenkt. Der klassische Vorgesetzte, der innerhalb traditioneller, klar geregelter Strukturen seine Mitarbeiter defizitorientiert kontrolliert (also nur bei Verstößen des Ablaufs einschreitend), scheint nicht mehr ein zeitgemäßes, von dauerhaftem Erfolg gekröntes Modell zu sein.Auf den nun folgenden Seiten werde ich Definitionen von "Leadership" darstellen und welche Anforderungen besonders auf Seiten der Führungskräfte und der allgemeinen Organisations- und Unternehmenskultur gestellt werden.Die Rolle von Visionen (fernab esoterischer Definitionen) und Zielen, die als Werkzeuge von Leadership fungieren, werden ebenfalls dargestellt. Die Anforderungen an die Führungsebene sind Gegenstand der Betrachtung, besonders solche, die ausschließlich in deren Hände gehören. Des Weiteren sollen Unterschiede der Nonprofit-Organisationen zu anderen Unternehmen beleuchtet werden und ob Leadership dem dritten Sektor Vorteile bringen kann. Kritische Stimmen und ein Fazit bilden den Abschluss dieser Arbeit.

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Eine psychologische Interpretation des Gedichte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich 04 - Sozialpädagogik), Veranstaltung: Psychologische Interpretation von Gedichten, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Veranstaltung "Psychologische Interpretation von Gedichten" von Prof. Dr. Rumpf begann ich damit, mich mit Gedichten auf eine für mich neue Art und Weise auseinanderzusetzen. Mir war schon bald klar, dass ich mich gerne im Rahmen einer Studienarbeit mit einem Gedicht und dessen Interpretation befassen würde. Dazu wählt ich die Ballade "Der Zauberlehrling" von Johann Wolfgang von Goethe. Zu dieser Ballade habe ich schon seit jüngster Kindheit ein besonderes Verhältnis. Ich bekam im Alter von etwa acht Jahren eine Hörspielkassette mit Gedichten und Balladen für Kinder geschenkt und konnte schon wenig später den Zauberlehrling auswendig aufsagen.Erst heute ist mir bewusst, dass es sich bei dieser Ballade nicht etwa um ein für Kinder geschriebenes Stück handelt, sondern ursprünglich für Erwachsene gedacht war. Trotzdem finden wir den Zauberlehrling heute in Kinderzimmern und dem Deutschunterricht der siebten Klasse wieder.Auch der "Struwwelpeter" war ein Begleiter meiner Kindheit. Einige der Verse sind mir noch heute im Kopf. Und selbst die Illustrationen sehe ich vor meinem Inneren Auge.Beide Gedichte könnten unterschiedlicher nicht sein. Zum einen, weil sie ursprünglich an verschiedene Adressaten gerichtet waren, zum anderen weil sie zwei konträre Enden haben.In dieser Arbeit möchte ich nun nicht nur beide Geschichten interpretieren, sondern auch ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausarbeiten. Ich denke, dass sie mehr Gemeinsamkeiten haben, als dies auf den ersten Blick erscheint.Zum Schluss möchte ich noch kurz erwähnen, dass als Quelle für den "Struwwelpeter" ein Reprint der ersten Auflage dient. Da es in der ursprünglichen Fassung keine Seitenzahlen gab, kann ich ebenfallskeine Seitenzahlen bei den Zitaten angeben.

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Leadership in sozialen Organisationen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule München, Veranstaltung: Theorieprojekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Während die Thematik des Leaderships, also der Führung und des Führungsverhaltens in der Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor, besonders im amerikanischen Raum, schon seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle einnimmt und wissenschaftlich diskutiert wird, ist in Deutschland erst langsam eine Entwicklung zu erkennen. Besonders im dritten Sektor der "non-profit-organisations" werden die Erkenntnisse um Leadership eher noch vernachlässigt (vgl. Brink / Eurich, 2009, S. 9).Der Sozialbereich in Deutschland erlebt einen Wandel, in dem sich die Rahmenbedingungen immer stärker auf ökonomische Aspekte beziehen. Die Entwicklung neuer Sozialmanagement-Konzepte zeigt sich im sprunghaften Anstieg entsprechender Studiengänge und Fortbildungsangebote. Die Koordination und Erbringung sozialer Dienstleistungen stellt die Organisationen und die verantwortlichen MitarbeiterInnen vor neue Herausforderungen die Leadership-Qualitäten erforderlich machen (vgl. Brink / Eurich, 2009, S. 9).Wenn wir uns nach Kurt Buchinger und Herbert Schober die Entwicklung der Organisationslandschaft der letzten 50 Jahre betrachten, so kann festgestellt werden, dass die vorwiegend hierarchisch aufgebaute Organisationsstruktur von Unternehmen und Institutionen einer horizontalen Machtstruktur mehr und mehr Beachtung schenkt. Der klassische Vorgesetzte, der innerhalb traditioneller, klar geregelter Strukturen seine Mitarbeiter defizitorientiert kontrolliert (also nur bei Verstößen des Ablaufs einschreitend), scheint nicht mehr ein zeitgemäßes, von dauerhaftem Erfolg gekröntes Modell zu sein.Auf den nun folgenden Seiten werde ich Definitionen von "Leadership" darstellen und welche Anforderungen besonders auf Seiten der Führungskräfte und der allgemeinen Organisations- und Unternehmenskultur gestellt werden.Die Rolle von Visionen (fernab esoterischer Definitionen) und Zielen, die als Werkzeuge von Leadership fungieren, werden ebenfalls dargestellt. Die Anforderungen an die Führungsebene sind Gegenstand der Betrachtung, besonders solche, die ausschließlich in deren Hände gehören. Des Weiteren sollen Unterschiede der Nonprofit-Organisationen zu anderen Unternehmen beleuchtet werden und ob Leadership dem dritten Sektor Vorteile bringen kann. Kritische Stimmen und ein Fazit bilden den Abschluss dieser Arbeit.

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