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Kinderrechte umgesetzt
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Erscheinungsdatum: 04/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kinderrechte umgesetzt, Titelzusatz: Grundlagen, Reflexion und Praxis, Redaktion: Penka, Sabine // Fehrenbacher, Roland, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus-Verlag GmbH, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kind // Entwicklung // Förderung // Pädagogik // Sozialpädagogik // Jugendhilfe // Sozialarbeit // International // Recht // Internationales Recht // Menschenrechte // Soziale Arbeit // Moralische und soziale Absichten von Erziehung // Internationales Öffentliches Recht: Menschenrechte // Altersgruppen: Kinder, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 204, Gewicht: 313 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Die gesprengte Institution nach Maud Mannoni
34,99 € *
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Die gesprengte Institution nach Maud Mannoni ab 34.99 € als pdf eBook: Kann und sollte dieses Konzept der psychoanalytischen Sozialarbeit in Deutschland umgesetzt werden?. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Die gesprengte Institution nach Maud Mannoni
26,99 € *
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Die gesprengte Institution nach Maud Mannoni ab 26.99 € als Taschenbuch: Kann und sollte dieses Konzept der psychoanalytischen Sozialarbeit in Deutschland umgesetzt werden? Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Lebenshilfe,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Partizipation in Kindertageseinrichtungen
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Partizipation in der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Partizipation ist in den letzten Jahren ein immer relevanteres Thema in Politik und Medien geworden. In sozialen Einrichtungen wird immer mehr diskutiert, wie Adressaten mehr an den Prozessen beteiligt werden können und wie Partizipation praktisch umgesetzt werden kann.Auch im Bereich der frühkindlichen Bildung sollen Kinder aktiv ihre Umwelt mitge-stalten und über relevante Entscheidungen, die ihren Alltag betreffen, mitentscheiden dürfen. In diesem Zuge wird oft diskutiert, inwiefern Kinder schon kompetent genug sind, um aktiv partizipieren zu können oder wie groß der Partizipationsspielraum sich gestalten lässt. Fehlen ihnen nicht die Erfahrungen und die Weitsicht der Erwachsenen? Wie kann Partizipation in Kindertageseinrichtungen aussehen und wo gibt es Grenzen?Diese Fragen sollen in der vorliegenden Hausarbeit diskutiert und beantwortet werden. Zunächst soll kurz der Begriff 'Partizipation' definiert werden und recht liche Grundlagen beschrieben werden. Des Weiteren soll die Bedeutung von Partizipation für Kinder dargelegt werden.Im nächsten Kapitel sollen das Menschenbild, die Grundhaltung und dialogische Fähigkeiten der Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen als Voraussetzungen für eine gelingende Partizipation beschrieben werden. Den Hauptteil der Arbeit nehmen Methoden und Beispiele für Partizipation in Kindertageseinrichtungen ein. In der Zusammenfassung und im Ausblick werden die Grenzen von Partizipation diskutiert.Die Arbeit ist dabei sehr an der Praxis orientiert und soll beleuchten, wie Partizipation exemplarisch am Beispiel der Kindertageseinrichtung umgesetzt werden kann.Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über die Möglichkeiten von Partizipation in Kindertageseinrichtungen zu geben und darzustellen, warum Partizipation so relevant für Kinder ist. Die Arbeit bezieht sich dabei ausschließlich auf die Bundesrepublik Deutschland und den gängigen kulturellen und rechtlichen Gegebenheiten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Partizipation in Kindertageseinrichtungen
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Partizipation in der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Partizipation ist in den letzten Jahren ein immer relevanteres Thema in Politik und Medien geworden. In sozialen Einrichtungen wird immer mehr diskutiert, wie Adressaten mehr an den Prozessen beteiligt werden können und wie Partizipation praktisch umgesetzt werden kann.Auch im Bereich der frühkindlichen Bildung sollen Kinder aktiv ihre Umwelt mitge-stalten und über relevante Entscheidungen, die ihren Alltag betreffen, mitentscheiden dürfen. In diesem Zuge wird oft diskutiert, inwiefern Kinder schon kompetent genug sind, um aktiv partizipieren zu können oder wie groß der Partizipationsspielraum sich gestalten lässt. Fehlen ihnen nicht die Erfahrungen und die Weitsicht der Erwachsenen? Wie kann Partizipation in Kindertageseinrichtungen aussehen und wo gibt es Grenzen?Diese Fragen sollen in der vorliegenden Hausarbeit diskutiert und beantwortet werden. Zunächst soll kurz der Begriff 'Partizipation' definiert werden und recht liche Grundlagen beschrieben werden. Des Weiteren soll die Bedeutung von Partizipation für Kinder dargelegt werden.Im nächsten Kapitel sollen das Menschenbild, die Grundhaltung und dialogische Fähigkeiten der Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen als Voraussetzungen für eine gelingende Partizipation beschrieben werden. Den Hauptteil der Arbeit nehmen Methoden und Beispiele für Partizipation in Kindertageseinrichtungen ein. In der Zusammenfassung und im Ausblick werden die Grenzen von Partizipation diskutiert.Die Arbeit ist dabei sehr an der Praxis orientiert und soll beleuchten, wie Partizipation exemplarisch am Beispiel der Kindertageseinrichtung umgesetzt werden kann.Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über die Möglichkeiten von Partizipation in Kindertageseinrichtungen zu geben und darzustellen, warum Partizipation so relevant für Kinder ist. Die Arbeit bezieht sich dabei ausschließlich auf die Bundesrepublik Deutschland und den gängigen kulturellen und rechtlichen Gegebenheiten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Der Capability Approach. Eine Anwendung auf das...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (ISBS), Veranstaltung: Ehtik der Sozialen Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Capability Approach geht es um eine Herstellung von Gerechtigkeit durch Befähigung zu einem selbstbestimmten Leben. Ist diese Theorie geeignet um Menschen mit Behinderung die freie Wahl ihrer Wohnmöglichkeiten zu ermöglichen? Dem soll in dieser Arbeit nachgegangen werden.Wichtig erschien, zu verdeutlichen an welche Theorien der Normenethik der Capability Approach sich anlehnt und von welchen er sich abgrenzt.Für den größeren Teil der deutschen Bevölkerung ist Selbstbestimmung heute bereits seit der Kindheit selbstverständlich. Dieser Umstand ist wohl insbesondere der stabilen Demokratie geschuldet. Erwachsene Menschen können relativ frei über Arbeit, Freizeit, Wohnen, Leben, Partnerschaft und Finanzen entscheiden. Jedem Menschen sind natürlich in seiner Wahlfreiheit insofern Grenzen gesetzt, wie sie an die Grenzen anderer Menschen stoßen, oder auch an die finanziellen oder kognitiven Grenzen der eigenen Person. Menschen mit Behinderung sehen sich im Vergleich vermehrt Grenzen und Fremdbestimmungen gegenüber. Ein Großteil der Betroffenen kann seinen Arbeitsplatz nicht frei wählen, sondern muss sich mit dem arrangieren, was angeboten wird.Viele haben nicht die Möglichkeit frei zu entscheiden, wo und mit wem sie leben wollen. Sie müssen auch erleben, dass Partnerschaften und Sexualität unterbunden werden. Die Freizeit, der Tag, die Mahlzeiten werden verplant und das "Taschengeld" wird zugewiesen. Hinzu kommen dann noch die persönlichen kognitiven, seelischen oder körperlichen Beeinträchtigungen, die kompensiert werden müssen. Die Wohnwünsche von Menschen mit Behinderung können in der Regel nur insofern umgesetzt werden, als es etwa im Wohnheim und in der Wohngruppe freie Plätze gibt oder der Unter

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Der Capability Approach. Eine Anwendung auf das...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (ISBS), Veranstaltung: Ehtik der Sozialen Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Capability Approach geht es um eine Herstellung von Gerechtigkeit durch Befähigung zu einem selbstbestimmten Leben. Ist diese Theorie geeignet um Menschen mit Behinderung die freie Wahl ihrer Wohnmöglichkeiten zu ermöglichen? Dem soll in dieser Arbeit nachgegangen werden.Wichtig erschien, zu verdeutlichen an welche Theorien der Normenethik der Capability Approach sich anlehnt und von welchen er sich abgrenzt.Für den größeren Teil der deutschen Bevölkerung ist Selbstbestimmung heute bereits seit der Kindheit selbstverständlich. Dieser Umstand ist wohl insbesondere der stabilen Demokratie geschuldet. Erwachsene Menschen können relativ frei über Arbeit, Freizeit, Wohnen, Leben, Partnerschaft und Finanzen entscheiden. Jedem Menschen sind natürlich in seiner Wahlfreiheit insofern Grenzen gesetzt, wie sie an die Grenzen anderer Menschen stoßen, oder auch an die finanziellen oder kognitiven Grenzen der eigenen Person. Menschen mit Behinderung sehen sich im Vergleich vermehrt Grenzen und Fremdbestimmungen gegenüber. Ein Großteil der Betroffenen kann seinen Arbeitsplatz nicht frei wählen, sondern muss sich mit dem arrangieren, was angeboten wird.Viele haben nicht die Möglichkeit frei zu entscheiden, wo und mit wem sie leben wollen. Sie müssen auch erleben, dass Partnerschaften und Sexualität unterbunden werden. Die Freizeit, der Tag, die Mahlzeiten werden verplant und das "Taschengeld" wird zugewiesen. Hinzu kommen dann noch die persönlichen kognitiven, seelischen oder körperlichen Beeinträchtigungen, die kompensiert werden müssen. Die Wohnwünsche von Menschen mit Behinderung können in der Regel nur insofern umgesetzt werden, als es etwa im Wohnheim und in der Wohngruppe freie Plätze gibt oder der Unter

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Reformpädagogik. Die pädagogischen Ansätze von ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Modul 2 - Pädagogische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert, unter dem Einfluss der gesellschaftlichen geistigen Emanzipationsbewegung der Aufklärung, begannen einige Gelehrte, wie Jean-Jacques Rousseau, die damalige Erziehungspraxis in Frage zu stellen und entwickelten neue Ideen, wie Kinder erzogen werden sollten. Einen neuen Schub erfuhren die pädagogischen Initiativen und Reflexionen ab dem Jahr 1890, - die Phase der Reformpädagogik wurde eingeläutet. Der zum ausgehenden 19. Jahrhundert rapide wachsende technische Fortschritt und die damit einhergehende zunehmende Industrialisierung brachten gravierende Veränderungen für die Menschen mit sich, die massenhaft an die Industriestandorte zogen. Die in kürzester Zeit zu Großstädten expandierenden Orte, boten nur beengten Wohnraum. Die Sozialisationsbedingungen für Kinder veränderten sich radikal. Als Reaktion auf diesen einerseits als faszinierend und gleichsam als Bedrohung empfundenen Wandel, entstanden gesellschaftliche Reformbewegungen, die alle Lebensbereiche betrafen, so auch jenen der Bildung und Erziehung. Aus der grundlegenden Schul- und Erziehungskritik entwickelten sich unterschiedliche reformpädagogische Strömungen, die im Folgenden dargestellt werden sollen. Explizit werde ich auf die pädagogischen Ansätze von Janusz Korczak und Ellen Key eingehen, die stellvertretend für die Überzeugungen der Reformpädagogik gelten können. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf die aktuelle Situation, die deutlich macht, dass reformpädagogische Konzeptionen vor allem in privaten Schulen und Kindergärten umgesetzt werden. Eine besondere Position nimmt die sogenannte Erlebnispädagogik ein, die ebenfalls aus der Reformpädagogik entstanden ist. Mittlerweile wird Abenteuer- und Erlebnispädagogik als Masterstudiengang an verschiedenen Hochschulen angeboten. Die Hintergründe hierzu und die aus dieser Qualifikation entstehenden Möglichkeiten für bestimmte Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit sollen ferner betrachtet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Reformpädagogik. Die pädagogischen Ansätze von ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Modul 2 - Pädagogische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert, unter dem Einfluss der gesellschaftlichen geistigen Emanzipationsbewegung der Aufklärung, begannen einige Gelehrte, wie Jean-Jacques Rousseau, die damalige Erziehungspraxis in Frage zu stellen und entwickelten neue Ideen, wie Kinder erzogen werden sollten. Einen neuen Schub erfuhren die pädagogischen Initiativen und Reflexionen ab dem Jahr 1890, - die Phase der Reformpädagogik wurde eingeläutet. Der zum ausgehenden 19. Jahrhundert rapide wachsende technische Fortschritt und die damit einhergehende zunehmende Industrialisierung brachten gravierende Veränderungen für die Menschen mit sich, die massenhaft an die Industriestandorte zogen. Die in kürzester Zeit zu Großstädten expandierenden Orte, boten nur beengten Wohnraum. Die Sozialisationsbedingungen für Kinder veränderten sich radikal. Als Reaktion auf diesen einerseits als faszinierend und gleichsam als Bedrohung empfundenen Wandel, entstanden gesellschaftliche Reformbewegungen, die alle Lebensbereiche betrafen, so auch jenen der Bildung und Erziehung. Aus der grundlegenden Schul- und Erziehungskritik entwickelten sich unterschiedliche reformpädagogische Strömungen, die im Folgenden dargestellt werden sollen. Explizit werde ich auf die pädagogischen Ansätze von Janusz Korczak und Ellen Key eingehen, die stellvertretend für die Überzeugungen der Reformpädagogik gelten können. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf die aktuelle Situation, die deutlich macht, dass reformpädagogische Konzeptionen vor allem in privaten Schulen und Kindergärten umgesetzt werden. Eine besondere Position nimmt die sogenannte Erlebnispädagogik ein, die ebenfalls aus der Reformpädagogik entstanden ist. Mittlerweile wird Abenteuer- und Erlebnispädagogik als Masterstudiengang an verschiedenen Hochschulen angeboten. Die Hintergründe hierzu und die aus dieser Qualifikation entstehenden Möglichkeiten für bestimmte Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit sollen ferner betrachtet werden.

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