Angebote zu "Typus" (11 Treffer)

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Steinke, C: Typus von Hilfebedürftigkeit im Wis...
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Erscheinungsdatum: 21.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Typus von Hilfebedürftigkeit im Wissensvorrat klinischer Sozialarbeit im Handlungsfeld Psychiatrie, Titelzusatz: Eine wissenssoziologische Diskursanalyse, Autor: Steinke, Candy, Verlag: Kassel University Press // Kassel University Press GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Fürsorge // Sozialeinrichtung // Soziale Dienste und Sozialwesen // Kriminologie, Rubrik: Sozialwissenschaften allgemein, Seiten: 199, Gewicht: 275 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.09.2020
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Der Typus von Hilfebedürftigkeit im Wissensvorr...
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Der Typus von Hilfebedürftigkeit im Wissensvorrat klinischer Sozialarbeit im Handlungsfeld Psychiatrie ab 39 € als Taschenbuch: Eine wissenssoziologische Diskursanalyse. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sozialwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.09.2020
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Der Typus von Hilfebedürftigkeit im Wissensvorr...
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Der Typus von Hilfebedürftigkeit im Wissensvorrat klinischer Sozialarbeit im Handlungsfeld Psychiatrie ab 39 EURO Eine wissenssoziologische Diskursanalyse

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.09.2020
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Der Typus von Hilfebedürftigkeit im Wissensvorr...
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Die Studie eröffnet einen wissenssoziologischen Zugang zu den Wissenselementen (Typisierungen) klinischer Sozialarbeit im Handlungsfeld Psychiatrie, die sich auf die Hilfebedürftigkeit der Adressaten*innen beziehen. Auf ihrer Grundlage erfolgt die Wahrnehmung Psychiatrie-Erfahrener und ihrer Lebenssituation durch Fachkräfte. Sie beeinflussen die Interventionsplanung sowie die Ausgestaltung der Begegnung. Da Typisierungen automatisch angewendet werden, entziehen sie sich dem Bewusstsein und damit der Reflektion. Mensch mit Psychiatrie-Erfahrung oder auch Sozialleistungsträger hinterfragen und problematisieren jedoch zunehmend das Handeln psychiatrisch Tätiger. Gleichzeitig berührt der Aspekt "Wissen" ungeklärte Diskurse, die im Zusammenhang mit Sozialer Arbeit geführt werden, weshalb ein Zugriff darauf als notwendig erachtet wird

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Lebensrettende Sofortmaßnahmen im Pflegeheim - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Veranstaltung: Philosophie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Der in der vorliegenden Hausarbeit thematisierte Fall ist frei erfunden und entspringt meiner Phantasie. Allerdings arbeite ich - wie der Pfleger P. - in einem gerontopsychiatrischen Pflegeheim und verspüre grosse Angst, selbst einmal in die im Sachverhalt geschilderte Situation zu geraten. Aufgrund dessen habe ich mich für die Bearbeitung des folgenden ethischmoralischen Entscheidungskonfliktes entschieden. 2. Vorstellung des Falles 2.1 Sachverhalt Der Pfleger P. arbeitet in einem gerontopsychiatrischen Heim auf einer Station für schwerstpflegebedürftige demenzkranke Menschen. Er ist auf dem Weg zu Frau T., um diese zu lagern. Laut Pflegeplanung hat die Umlagerung mindestens alle zwei Stunden zu erfolgen, aus zeitlichen Gründen ist er heute bereits nach eineinhalb Stunden vor Ort. Frau T. ist eine 90jährige Frau, die seit 13 Jahren an einer Demenz vom Alzheimer Typus erkrankt ist. Sie ist bettlägerig, inkontinent und auf umfassende Hilfestellung bei sämtlichen lebensnotwendigen Aktivitäten angewiesen. Ihre Umwelt - inklusive Pflegepersonal und ihre Angehörige - nimmt Frau T. kaum noch wahr und reagiert äusserst selten auf auf sie einwirkende Umweltreize. Als der Pfleger P. das Zimmer betritt, bemerkt er, dass sich der Brustkorb von Frau T. ein letztes Mal hebt und sie daraufhin völlig regungslos in ihrem Bett liegt. Er kontrolliert unverzüglich Frau T.`s Vitalzeichen und stellt fest, dass sie weder atmet noch über einen spürbaren Puls verfügt. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Der Typus von Hilfebedürftigkeit im Wissensvorr...
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Die Studie eröffnet einen wissenssoziologischen Zugang zu den Wissenselementen (Typisierungen) klinischer Sozialarbeit im Handlungsfeld Psychiatrie, die sich auf die Hilfebedürftigkeit der Adressaten*innen beziehen. Auf ihrer Grundlage erfolgt die Wahrnehmung Psychiatrie-Erfahrener und ihrer Lebenssituation durch Fachkräfte. Sie beeinflussen die Interventionsplanung sowie die Ausgestaltung der Begegnung. Da Typisierungen automatisch angewendet werden, entziehen sie sich dem Bewusstsein und damit der Reflektion. Mensch mit Psychiatrie-Erfahrung oder auch Sozialleistungsträger hinterfragen und problematisieren jedoch zunehmend das Handeln psychiatrisch Tätiger. Gleichzeitig berührt der Aspekt 'Wissen' ungeklärte Diskurse, die im Zusammenhang mit Sozialer Arbeit geführt werden, weshalb ein Zugriff darauf als notwendig erachtet wird

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Das Phänomen der Mehrfach- und Intensivtäter vo...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (Berufsakademie Heidenheim), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Jugendkriminalität steht seit einigen Jahren verstärkt im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Auftrieb hat die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren durch Berichte über Wiederholungstäter wie den bekannten Münchener 'Mehmet', sowie in jüngster Zeit aufgrund Meldungen über die zunehmende Brutalität und den Sittenverfall an Berliner Schulen, erfahren. Aufgrund solcher Vorfälle wird auch die öffentliche Diskussion um die Effizienz und Angemessenheit des Jugendstrafrechts neu entfacht. In der Öffentlichkeit herrscht Unverständnis über die 'Vergnügungen, in deren Genuss die Verbrecher kommen' , wenn sie trotz mehrerer Straftaten auch noch mit (erlebnis-) pädagogischen Massnahmen belohnt werden. Forderungen nach einer Verschärfung des Strafrechts werden laut. Die vorliegende Arbeit thematisiert das Phänomen der so genannten Mehrfach- und Intensivtäter als besondere Erscheinungsform innerhalb der Jugendkriminalität. Diese Problematik wird in den Kontext jugendstrafrechtlicher Reformbewegungen gestellt. Zunächst gibt der erste Teil der Arbeit einen Überblick über das Jugendstrafrecht und die einzelnen Reformen, aus denen das für die heutige Jugendstrafrechtspraxis grundlegende Jugendgerichtsgesetz hervorging. Exemplarisch werden als Ergebnisse der Reformen die Diversion und der Täter- Opfer- Ausgleich thematisiert. Im zweiten Teil wird die Gruppe der Mehrfach- und Intensivtäter in relevanten Aspekten umschrieben, um ein ganzheitliches Bild dieses Tätertypus zu entwerfen. Da-bei werden die Probleme, die sich im Umgang mit dieser Gruppe für die Jugendkriminalrechtspflege ergeben, dargestellt. Anschliessend werden verschiedene Kriminalitätstheorien vorgestellt, mit denen das Zustandekommen von Kriminalität erklärt werden kann und die somit Aufschluss über die Ursachen fortgesetzter strafrechtlicher Auffälligkeit geben. Im vierten Teil der Arbeit werden die gegenwärtigen Forderungen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts in ihrer zentralen Zielsetzung und Begründung wiedergegeben. Nachfolgend wird die Entwicklung der Jugendkriminalität einer kritischen Betrachtung unterzogen. Dabei wird vor allem auf die Rolle der Medien innerhalb der öffentlichen Diskussion eingegangen. Auch die Bedeutung, die dem 'Typus Mehrfach- und Intensivtäter' für die fachliche und öffentliche Debatte um einen Anstieg der Jugendkriminalität zukommt, soll vor Augen geführt werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Der Typus von Hilfebedürftigkeit im Wissensvorr...
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Die Studie eröffnet einen wissenssoziologischen Zugang zu den Wissenselementen (Typisierungen) klinischer Sozialarbeit im Handlungsfeld Psychiatrie, die sich auf die Hilfebedürftigkeit der Adressaten*innen beziehen. Auf ihrer Grundlage erfolgt die Wahrnehmung Psychiatrie-Erfahrener und ihrer Lebenssituation durch Fachkräfte. Sie beeinflussen die Interventionsplanung sowie die Ausgestaltung der Begegnung. Da Typisierungen automatisch angewendet werden, entziehen sie sich dem Bewusstsein und damit der Reflektion. Mensch mit Psychiatrie-Erfahrung oder auch Sozialleistungsträger hinterfragen und problematisieren jedoch zunehmend das Handeln psychiatrisch Tätiger. Gleichzeitig berührt der Aspekt 'Wissen' ungeklärte Diskurse, die im Zusammenhang mit Sozialer Arbeit geführt werden, weshalb ein Zugriff darauf als notwendig erachtet wird

Anbieter: Thalia AT
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Lebensrettende Sofortmaßnahmen im Pflegeheim - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Veranstaltung: Philosophie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Der in der vorliegenden Hausarbeit thematisierte Fall ist frei erfunden und entspringt meiner Phantasie. Allerdings arbeite ich - wie der Pfleger P. - in einem gerontopsychiatrischen Pflegeheim und verspüre große Angst, selbst einmal in die im Sachverhalt geschilderte Situation zu geraten. Aufgrund dessen habe ich mich für die Bearbeitung des folgenden ethischmoralischen Entscheidungskonfliktes entschieden. 2. Vorstellung des Falles 2.1 Sachverhalt Der Pfleger P. arbeitet in einem gerontopsychiatrischen Heim auf einer Station für schwerstpflegebedürftige demenzkranke Menschen. Er ist auf dem Weg zu Frau T., um diese zu lagern. Laut Pflegeplanung hat die Umlagerung mindestens alle zwei Stunden zu erfolgen, aus zeitlichen Gründen ist er heute bereits nach eineinhalb Stunden vor Ort. Frau T. ist eine 90jährige Frau, die seit 13 Jahren an einer Demenz vom Alzheimer Typus erkrankt ist. Sie ist bettlägerig, inkontinent und auf umfassende Hilfestellung bei sämtlichen lebensnotwendigen Aktivitäten angewiesen. Ihre Umwelt - inklusive Pflegepersonal und ihre Angehörige - nimmt Frau T. kaum noch wahr und reagiert äußerst selten auf auf sie einwirkende Umweltreize. Als der Pfleger P. das Zimmer betritt, bemerkt er, dass sich der Brustkorb von Frau T. ein letztes Mal hebt und sie daraufhin völlig regungslos in ihrem Bett liegt. Er kontrolliert unverzüglich Frau T.`s Vitalzeichen und stellt fest, dass sie weder atmet noch über einen spürbaren Puls verfügt. [...]

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