Angebote zu "Triple" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Systematischer Vergleich von Elterntrainings
29,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Elterntraining, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem systematischen Vergleich von Elterntrainings. Für diesen Vergleich habe ich mich für folgende drei Elterntrainings entschieden: Gordons 'Familienkonferenz', 'Triple P' und die Erziehungs-CD-ROM 'Freiheit in Grenzen'. In Kapitel 1 wird zunächst allgemein auf den Begriff »Elterntraining« eingegangen. Hierzu erfolgt eine Definition des Begriffes, wobei auf die Ziele und Aufgaben von Elterntrainings näher eingegangen wird. Darüber hinaus werden Merkmale genannt, mittels denen die verschiedenen Elterntrainings unterschieden werden können. Danach werden unterschiedliche didaktische Hilfsmittel angeführt, die in Elterntrainings zur Gestaltung und Wissensvermittlung während der Seminare angewendet werden können. Da Elterntrainings vor allem zur Verminderung von unangepasstem Verhalten von Kindern dienen, gehe ich in einem gesonderten Teil (Exkurs) auf Trainings ein, die sich auf die Delinquenzrisikoverminderung spezialisiert haben. In Kapitel 2 wird der Untersuchungsansatz zum systematischen Vergleich der Elterntrainings dargestellt. Dabei wird auf die Auswahlkriterien der zu untersuchenden Elterntrainings eingegangen. Nachfolgend führe ich Kriterien zum optimalen Aufbau eines Elterntrainings an. Diese Kriterien beziehen sich hauptsächlich auf die Ausführungen von Minsel (1975) und Baker (in Weidenmann et al., 1994). Für den systematischen Vergleich stelle ich dann zum Abschluss in Kapitel 2 Kriterien auf, die insbesondere auf formale Aspekte sowie inhaltliche Aussagen eingehen. Die inhaltlichen Kriterien beziehen sich auf die Unterpunkte: Kosten, Internetauftritt, Zeitaufwand, Qualitätssicherung und Erreichbarkeit der Seminare. In Bezug der formalen Kriterien wird auf den theoretischen Hintergrund, die Vermittlungsmethoden sowie die Erziehungsstile und Erziehungsverhalten näher eingegangen. Um einen systematischen Vergleich der einzelnen Elterntrainings durchführen zu können, gehe ich in Kapitel 3 zunächst näher auf die einzelnen Trainings ein. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Elterntrainings dargestellt, sowie auf die verschiedenen Erziehungsmethoden (z.B. die des Grenzensetzens), die in den Seminaren vermittelt werden, eingegangen. Zusätzlich erfolgt die Vorstellung des Ablaufes bzw. Aufbaues der Elterntrainings, wobei gesondert auf die einzelnen Kursinhalte hingewiesen wird. In Kapitel 4 und 5 wird dann der Vergleich der Elterntrainings vorgenommen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Differentielle  Betrachtung von Wirksamkeitsstu...
17,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bachelorarbeit werden zwei umfangreiche Wirksamkeitsstudien zum Elterntraining Triple P betrachtet: Einerseits eine Entwicklungs- und Präventionsstudie, die an der Technischen Universität Braunschweig im Jahre 2006 durchgeführt wurde und bei der es sich durch die Federführung von Frau Prof. Dr. Heinrichs um eine Selbstevaluation des Programms handelt. Durch die Teilnahme von zufällig ausgewählten Eltern von Kindergartenkindern wurde der Einfluss von Triple P auf das selbstberichtete Erziehungsverhalten, die kindlichen Verhaltensstörungen, die Zufriedenheit in der Partnerschaft und die Verhaltenseinschätzung der Erzieherinnen untersucht. Andererseits wird die Studie von Prof. Dr. Manuel Eisner und Dr. Denis Ribeaud in die Betrachtung einbezogen, die im Jahre 2007 im Rahmen des Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern die Wirksamkeit von Triple P untersucht haben. Die Analyse von Eisner et al. ist eine Fremdevaluation des Elterntrainings, da die Autoren weder an der wissenschaftlichen Fortschreibung, noch an der kommerziellen Verbreitung des Programms beteiligt sind. Die vorliegende Ausarbeitung beantwortet somit folgende Fragen: Was kann die evidenzbasierte Präventionsforschung leisten? Hat das Triple P-Elterntraining positive Auswirkungen auf das Erziehungsverhalten der Eltern und die Verhaltensauffälligkeiten der Kinder? Zeigt die Selbstevaluation des Programms die gleichen Effekte wie eine Fremdevaluation? Welche Schlüsse können aus den Studien von Heinrichs et al und Eisner et al. für die Weiterentwicklung des Elterntrainings Triple P gezogen werden? Um die aufgeworfenen Fragen zu beantworten wird zunächst die Notwendigkeit der Evidenzbasierung in der Präventionsforschung betrachtet. Hierzu werden Empfehlungen des Ärztlichen Zentrums für Qualität ausgewertet und die Anwendbarkeit in den Sozialwissenschaften überprüft. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Untersuchungsziele beider Studien dargestellt. Die verwendeten Forschungsdesigns werden verglichen und die Untersuchungsergebnisse resümiert. Dieser Bachelor-Arbeit geht eine Seminararbeit (Niermann 2011) voraus, in der die theoretischen Grundlagen des Elterngruppentrainings Triple P betrachtet und die Rahmenbedingungen des Trainings in der Praxis dargelegt wurden. Bei der folgenden Darstellung der theoretischen Grundlagen des Triple P-Programms handelt es sich somit um eine Vertiefung der Inhalte der Seminararbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Elternkurse als präventive sozialpädagogische A...
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema 'Elternbildung' und 'Elternkurse'. Es wird die Frage geklärt, inwiefern sogenannte 'Erziehungsführerscheine' und Elternkurse wie 'Starke Eltern - starke Kinder' und 'Triple P' Eltern dazu befähigen, Ihre Kinder 'besser' zu erziehen. Dazu wird zunächst geklärt, was heute unter 'Erziehung' verstanden wird und wie es zu der Politisierung von Erziehung sowie zur heutigen Notwendigkeit einer 'neuen' Erziehung kommt. Die Rechte und Pflichten von Eltern, Kind und Staat zum Thema 'Erziehung' werden geklärt. Ausserdem werden alte und neue Elternbildungsformen und Erziehungsberatungsformen wie Familienbildungseinrichtungen, Fernsehsendungen wie 'Die Super Nanny', Multimedia CD ROM Kurse und Online Beratung im Internet vergleichend vorgestellt. Die neuen Elternbildungskurse 'Starke Eltern - Starke Kinder (vom Deutschen Kinderschutzbund)', 'Triple P (Australisches Programm)' und 'HIPPY (Israelisches Hausbesuchsprogramm speziell für MigrantInnen und sozial benachteiligte Familien)' werden unter Einbezug aktueller wissenschaftlicher Studien (der FH Köln, FH Hildesheim und TU Braunschweig) ausgewertet und in bezug auf ihren Erfolg hinsichtlich einer Verbesserung der Erziehungssituation für Eltern und Kinder untersucht. Dabei werden die drei Faktoren Niederschwelligkeit, Bedarfsorientiertheit und Prävention (der Angebote) mit in die Bewertung einbezogen. Ausserdem werden die Zielformulierungen der Jugendministerkonferenz 2003 in Ludwigsburg in bezug auf die zukünftige sozialpolitische Entwicklung von Erziehung in Deutschland mit berücksichtigt. Alle neuen Elternkursformen werden in Bezug zu den von Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler (FH Köln) formulierten vier entwicklungsfördernden Erziehungsfaktoren (Liebevolle Zuwendung, Achtung/Respekt, Kooperation, Verbindlichkeit/ Grenzsetzung) und vier entwicklungshemmenden Erziehungsfaktoren untersucht. Am Ende der Arbeit werden die Chancen und Grenzen der neuen Elternkursformen dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Systematischer Vergleich von Elterntrainings
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Elterntraining, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem systematischen Vergleich von Elterntrainings. Für diesen Vergleich habe ich mich für folgende drei Elterntrainings entschieden: Gordons 'Familienkonferenz', 'Triple P' und die Erziehungs-CD-ROM 'Freiheit in Grenzen'. In Kapitel 1 wird zunächst allgemein auf den Begriff »Elterntraining« eingegangen. Hierzu erfolgt eine Definition des Begriffes, wobei auf die Ziele und Aufgaben von Elterntrainings näher eingegangen wird. Darüber hinaus werden Merkmale genannt, mittels denen die verschiedenen Elterntrainings unterschieden werden können. Danach werden unterschiedliche didaktische Hilfsmittel angeführt, die in Elterntrainings zur Gestaltung und Wissensvermittlung während der Seminare angewendet werden können. Da Elterntrainings vor allem zur Verminderung von unangepasstem Verhalten von Kindern dienen, gehe ich in einem gesonderten Teil (Exkurs) auf Trainings ein, die sich auf die Delinquenzrisikoverminderung spezialisiert haben. In Kapitel 2 wird der Untersuchungsansatz zum systematischen Vergleich der Elterntrainings dargestellt. Dabei wird auf die Auswahlkriterien der zu untersuchenden Elterntrainings eingegangen. Nachfolgend führe ich Kriterien zum optimalen Aufbau eines Elterntrainings an. Diese Kriterien beziehen sich hauptsächlich auf die Ausführungen von Minsel (1975) und Baker (in Weidenmann et al., 1994). Für den systematischen Vergleich stelle ich dann zum Abschluss in Kapitel 2 Kriterien auf, die insbesondere auf formale Aspekte sowie inhaltliche Aussagen eingehen. Die inhaltlichen Kriterien beziehen sich auf die Unterpunkte: Kosten, Internetauftritt, Zeitaufwand, Qualitätssicherung und Erreichbarkeit der Seminare. In Bezug der formalen Kriterien wird auf den theoretischen Hintergrund, die Vermittlungsmethoden sowie die Erziehungsstile und Erziehungsverhalten näher eingegangen. Um einen systematischen Vergleich der einzelnen Elterntrainings durchführen zu können, gehe ich in Kapitel 3 zunächst näher auf die einzelnen Trainings ein. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Elterntrainings dargestellt, sowie auf die verschiedenen Erziehungsmethoden (z.B. die des Grenzensetzens), die in den Seminaren vermittelt werden, eingegangen. Zusätzlich erfolgt die Vorstellung des Ablaufes bzw. Aufbaues der Elterntrainings, wobei gesondert auf die einzelnen Kursinhalte hingewiesen wird. In Kapitel 4 und 5 wird dann der Vergleich der Elterntrainings vorgenommen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Elternkurse als präventive sozialpädagogische A...
27,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema 'Elternbildung' und 'Elternkurse'. Es wird die Frage geklärt, inwiefern sogenannte 'Erziehungsführerscheine' und Elternkurse wie 'Starke Eltern - starke Kinder' und 'Triple P' Eltern dazu befähigen, Ihre Kinder 'besser' zu erziehen. Dazu wird zunächst geklärt, was heute unter 'Erziehung' verstanden wird und wie es zu der Politisierung von Erziehung sowie zur heutigen Notwendigkeit einer 'neuen' Erziehung kommt. Die Rechte und Pflichten von Eltern, Kind und Staat zum Thema 'Erziehung' werden geklärt. Außerdem werden alte und neue Elternbildungsformen und Erziehungsberatungsformen wie Familienbildungseinrichtungen, Fernsehsendungen wie 'Die Super Nanny', Multimedia CD ROM Kurse und Online Beratung im Internet vergleichend vorgestellt. Die neuen Elternbildungskurse 'Starke Eltern - Starke Kinder (vom Deutschen Kinderschutzbund)', 'Triple P (Australisches Programm)' und 'HIPPY (Israelisches Hausbesuchsprogramm speziell für MigrantInnen und sozial benachteiligte Familien)' werden unter Einbezug aktueller wissenschaftlicher Studien (der FH Köln, FH Hildesheim und TU Braunschweig) ausgewertet und in bezug auf ihren Erfolg hinsichtlich einer Verbesserung der Erziehungssituation für Eltern und Kinder untersucht. Dabei werden die drei Faktoren Niederschwelligkeit, Bedarfsorientiertheit und Prävention (der Angebote) mit in die Bewertung einbezogen. Außerdem werden die Zielformulierungen der Jugendministerkonferenz 2003 in Ludwigsburg in bezug auf die zukünftige sozialpolitische Entwicklung von Erziehung in Deutschland mit berücksichtigt. Alle neuen Elternkursformen werden in Bezug zu den von Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler (FH Köln) formulierten vier entwicklungsfördernden Erziehungsfaktoren (Liebevolle Zuwendung, Achtung/Respekt, Kooperation, Verbindlichkeit/ Grenzsetzung) und vier entwicklungshemmenden Erziehungsfaktoren untersucht. Am Ende der Arbeit werden die Chancen und Grenzen der neuen Elternkursformen dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Differentielle  Betrachtung von Wirksamkeitsstu...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bachelorarbeit werden zwei umfangreiche Wirksamkeitsstudien zum Elterntraining Triple P betrachtet: Einerseits eine Entwicklungs- und Präventionsstudie, die an der Technischen Universität Braunschweig im Jahre 2006 durchgeführt wurde und bei der es sich durch die Federführung von Frau Prof. Dr. Heinrichs um eine Selbstevaluation des Programms handelt. Durch die Teilnahme von zufällig ausgewählten Eltern von Kindergartenkindern wurde der Einfluss von Triple P auf das selbstberichtete Erziehungsverhalten, die kindlichen Verhaltensstörungen, die Zufriedenheit in der Partnerschaft und die Verhaltenseinschätzung der Erzieherinnen untersucht. Andererseits wird die Studie von Prof. Dr. Manuel Eisner und Dr. Denis Ribeaud in die Betrachtung einbezogen, die im Jahre 2007 im Rahmen des Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern die Wirksamkeit von Triple P untersucht haben. Die Analyse von Eisner et al. ist eine Fremdevaluation des Elterntrainings, da die Autoren weder an der wissenschaftlichen Fortschreibung, noch an der kommerziellen Verbreitung des Programms beteiligt sind. Die vorliegende Ausarbeitung beantwortet somit folgende Fragen: Was kann die evidenzbasierte Präventionsforschung leisten? Hat das Triple P-Elterntraining positive Auswirkungen auf das Erziehungsverhalten der Eltern und die Verhaltensauffälligkeiten der Kinder? Zeigt die Selbstevaluation des Programms die gleichen Effekte wie eine Fremdevaluation? Welche Schlüsse können aus den Studien von Heinrichs et al und Eisner et al. für die Weiterentwicklung des Elterntrainings Triple P gezogen werden? Um die aufgeworfenen Fragen zu beantworten wird zunächst die Notwendigkeit der Evidenzbasierung in der Präventionsforschung betrachtet. Hierzu werden Empfehlungen des Ärztlichen Zentrums für Qualität ausgewertet und die Anwendbarkeit in den Sozialwissenschaften überprüft. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Untersuchungsziele beider Studien dargestellt. Die verwendeten Forschungsdesigns werden verglichen und die Untersuchungsergebnisse resümiert. Dieser Bachelor-Arbeit geht eine Seminararbeit (Niermann 2011) voraus, in der die theoretischen Grundlagen des Elterngruppentrainings Triple P betrachtet und die Rahmenbedingungen des Trainings in der Praxis dargelegt wurden. Bei der folgenden Darstellung der theoretischen Grundlagen des Triple P-Programms handelt es sich somit um eine Vertiefung der Inhalte der Seminararbeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Systematischer Vergleich von Elterntrainings
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Elterntraining, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem systematischen Vergleich von Elterntrainings. Für diesen Vergleich habe ich mich für folgende drei Elterntrainings entschieden: Gordons 'Familienkonferenz', 'Triple P' und die Erziehungs-CD-ROM 'Freiheit in Grenzen'. In Kapitel 1 wird zunächst allgemein auf den Begriff »Elterntraining« eingegangen. Hierzu erfolgt eine Definition des Begriffes, wobei auf die Ziele und Aufgaben von Elterntrainings näher eingegangen wird. Darüber hinaus werden Merkmale genannt, mittels denen die verschiedenen Elterntrainings unterschieden werden können. Danach werden unterschiedliche didaktische Hilfsmittel angeführt, die in Elterntrainings zur Gestaltung und Wissensvermittlung während der Seminare angewendet werden können. Da Elterntrainings vor allem zur Verminderung von unangepasstem Verhalten von Kindern dienen, gehe ich in einem gesonderten Teil (Exkurs) auf Trainings ein, die sich auf die Delinquenzrisikoverminderung spezialisiert haben. In Kapitel 2 wird der Untersuchungsansatz zum systematischen Vergleich der Elterntrainings dargestellt. Dabei wird auf die Auswahlkriterien der zu untersuchenden Elterntrainings eingegangen. Nachfolgend führe ich Kriterien zum optimalen Aufbau eines Elterntrainings an. Diese Kriterien beziehen sich hauptsächlich auf die Ausführungen von Minsel (1975) und Baker (in Weidenmann et al., 1994). Für den systematischen Vergleich stelle ich dann zum Abschluss in Kapitel 2 Kriterien auf, die insbesondere auf formale Aspekte sowie inhaltliche Aussagen eingehen. Die inhaltlichen Kriterien beziehen sich auf die Unterpunkte: Kosten, Internetauftritt, Zeitaufwand, Qualitätssicherung und Erreichbarkeit der Seminare. In Bezug der formalen Kriterien wird auf den theoretischen Hintergrund, die Vermittlungsmethoden sowie die Erziehungsstile und Erziehungsverhalten näher eingegangen. Um einen systematischen Vergleich der einzelnen Elterntrainings durchführen zu können, gehe ich in Kapitel 3 zunächst näher auf die einzelnen Trainings ein. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Elterntrainings dargestellt, sowie auf die verschiedenen Erziehungsmethoden (z.B. die des Grenzensetzens), die in den Seminaren vermittelt werden, eingegangen. Zusätzlich erfolgt die Vorstellung des Ablaufes bzw. Aufbaues der Elterntrainings, wobei gesondert auf die einzelnen Kursinhalte hingewiesen wird. In Kapitel 4 und 5 wird dann der Vergleich der Elterntrainings vorgenommen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot