Angebote zu "Trauerbegleitung" (15 Treffer)

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Trauer als Entwicklungsprozess
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Trauer gehört zum Leben. Was wäre das Leben ohne die Liebe? Wer liebt, geht das Risiko des Verlusts ein. Darum sind Verluste Teil eines gelingenden Lebens, Trauer als natürliche Reaktion auf Verluste ebenfalls. Wer sich vor dem Tod schützen will, um dem schmerzlichen Gefühl der Trauer auszuweichen, indem er sich nicht auf Beziehung und Veränderung einlässt, ist eigentlich schon tot. Folglich behandle ich Trauer in der vorliegenden Arbeit als etwas, das zum Leben gehört. Dies soll nicht darüber hinwegtäuschen, wie schmerzhaft und durcheinanderrüttelnd Trauer auslösende Ereignisse sein können. Verlustkrisen bringen Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und nicht selten darüber hinaus. Darum möchte ich nicht der Gefahr erliegen, bagatellisierend an diese im einzelnen Schicksal oft als unbegreifliche Katastrophe erlebte Thematik heranzugehen. Mir ist bewusst: Trauerbegleitung ist keine leichte Aufgabe. Sie erfordert neben einem hohen Mass an Empathie und dem Bewusstsein für die Unbegreiflichkeit des Geschehens einiges Wissen über Trauerabläufe. Manches, was auf den ersten Blick pathologisch aussieht, kann in Wirklichkeit Ausdruck eines gesunden Trauerprozesses sein. Anderes, was gesund und stark wirkt, kann einer verdrängten, lebenshemmenden Art zu trauern entspringen. Um Trauer besser zu verstehen und Erkenntnisse für sozialpädagogische Begleitung von Trauerarbeit zu gewinnen, betrachte ich Trauer aus dem Blickwinkel von Entwicklung. Diese Sicht verharmlost Verlustkrisen nicht, sondern ermöglicht Hoffnung auf Licht am Ende des Tunnels von Verzweiflung, Schmerz und Unfassbarkeit. Ein Trauernder wird am Ende des Trauerprozesses nicht mehr derselbe sein. Im besten Fall ist er trotz aller Verwundungen in seiner Persönlichkeit gereift und den Herausforderungen des Lebens besser gewachsen als vorher. Konkret stelle ich zu Beginn dieser Arbeit die These auf, dass Trauer weder als zementierter Zustand noch als Lebenshindernis, sondern als Entwicklungsprozess zu verstehen ist und dass dieses Verständnis aufschlussreiche Erkenntnisse ermöglicht für eine sozialpädagogische Trauerbegleitung unter besonderer Berücksichtigung kreativer Medien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Soziale Arbeit bei der Begleitung sterbender Me...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Hospizarbeit ist, sterbenskranken Menschen ein Sterben in Würde sowie grösstmögliche Lebensqualität und Beschwerdefreiheit zu ermöglichen. Die Hospizbewegung möchte erreichen, dass auch diese Phase sinnerfüllt gelebt werden kann. Dafür soll der sterbende Mensch im Endstadium seines Lebens nicht abgeschoben oder allein gelassen werden,sondern die Möglichkeit haben, sich von Angehörigen, Freunden und Helfern liebevoll betreuen und begleiten zu lassen. Doch Angehörige und Freunde fühlen sich oft unsicher und hilflos bei der Frage, wie sie einen nahestehenden Menschen während seiner letzten Lebensphase begleiten können. Die Hospizbewegung hat es sich auch zur Aufgabe gemacht, den Angehörigen Unterstützung bei der Sterbebegleitung anzubieten. Bei der Hospizarbeit geht es um die sensible Wahrnehmung der Wünsche und Bedürfnisse sowie der Ängste, Befürchtungen und Hoffnungen sterbender Menschen und ihrer Angehörigen, damit der Mensch bis zuletzt seine Persönlichkeit wahren kann. Um diese Ziele zu erreichen, sind in den letzten Jahren viele Hospizgruppen entstanden, die sich für die Umsetzung des Hospizgedankens einsetzen und engagieren. Beteiligte der Hospizbewegung treten dafür ein, dass die Situation sterbender Menschen nicht länger tabuisiert wird oder sogar durch die Befürwortung von aktiver Sterbehilfe gelöst werden darf. Mit der Entwicklung der Hospizarbeit ist ein neues Arbeitsfeld für Fachkräfte der Sozialarbeit entstanden. In der vorliegenden Diplomarbeit möchte ich mich mit der Rolle der Sozialarbeit in Hospiz-Einrichtungen befassen und ihre Notwendigkeit in diesem Bereich hervorheben. Als Anhaltspunkt zur Themeneingrenzung diente mir die Präambel der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz zur Förderung von ambulanten, teilstationären und stationären Hospizen und Palliativmedizin e. V. mit ihren Leitlinien, die im Anhang zu finden sind. Um in das Thema einzuleiten, gehe ich zunächst auf die Geschichte der Hospizarbeit ein. In Kapitel 3 stelle ich verschiedene Organisationsformen vor, bevor ich im vierten Kapitel speziell auf die dortigen Tätigkeitsbereiche eingehe. Im fünften Kapitel geht es um das 6 Sterbephasenmodell von Elisabeth Kübler-Ross. Daran anschliessend behandle ich das Thema der psychosozialen Aspekte in der Sterbebegleitung. In Kapitel 7 beschäftige ich mich mit der Trauerbegleitung von Angehörigen. Schliesslich gebe ich im achten Kapitel einen Überblick über die rechtlichen und ethischen Aspekte der Sterbebegleitung.

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Trauer als Entwicklungsprozess
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Trauer gehört zum Leben. Was wäre das Leben ohne die Liebe? Wer liebt, geht das Risiko des Verlusts ein. Darum sind Verluste Teil eines gelingenden Lebens, Trauer als natürliche Reaktion auf Verluste ebenfalls. Wer sich vor dem Tod schützen will, um dem schmerzlichen Gefühl der Trauer auszuweichen, indem er sich nicht auf Beziehung und Veränderung einlässt, ist eigentlich schon tot. Folglich behandle ich Trauer in der vorliegenden Arbeit als etwas, das zum Leben gehört. Dies soll nicht darüber hinwegtäuschen, wie schmerzhaft und durcheinanderrüttelnd Trauer auslösende Ereignisse sein können. Verlustkrisen bringen Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und nicht selten darüber hinaus. Darum möchte ich nicht der Gefahr erliegen, bagatellisierend an diese im einzelnen Schicksal oft als unbegreifliche Katastrophe erlebte Thematik heranzugehen. Mir ist bewusst: Trauerbegleitung ist keine leichte Aufgabe. Sie erfordert neben einem hohen Mass an Empathie und dem Bewusstsein für die Unbegreiflichkeit des Geschehens einiges Wissen über Trauerabläufe. Manches, was auf den ersten Blick pathologisch aussieht, kann in Wirklichkeit Ausdruck eines gesunden Trauerprozesses sein. Anderes, was gesund und stark wirkt, kann einer verdrängten, lebenshemmenden Art zu trauern entspringen. Um Trauer besser zu verstehen und Erkenntnisse für sozialpädagogische Begleitung von Trauerarbeit zu gewinnen, betrachte ich Trauer aus dem Blickwinkel von Entwicklung. Diese Sicht verharmlost Verlustkrisen nicht, sondern ermöglicht Hoffnung auf Licht am Ende des Tunnels von Verzweiflung, Schmerz und Unfassbarkeit. Ein Trauernder wird am Ende des Trauerprozesses nicht mehr derselbe sein. Im besten Fall ist er trotz aller Verwundungen in seiner Persönlichkeit gereift und den Herausforderungen des Lebens besser gewachsen als vorher. Konkret stelle ich zu Beginn dieser Arbeit die These auf, dass Trauer weder als zementierter Zustand noch als Lebenshindernis, sondern als Entwicklungsprozess zu verstehen ist und dass dieses Verständnis aufschlussreiche Erkenntnisse ermöglicht für eine sozialpädagogische Trauerbegleitung unter besonderer Berücksichtigung kreativer Medien.

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Trauerbegleitung von Kindern. Ansätze und Konze...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch erlebt Verluste, den Tod und die Trauer. Wer bereits in der Kindheit einen grossen Verlust durch den Tod erlebt, braucht viel Kraft um diesen zu bewältigen. Ein Kind befindet sich noch in der Entwicklung, es benötigt noch viel Unterstützung durch sein Umfeld. Genauso verhält es sich auch, wenn ein Kind trauert. Es braucht für seinen Weg der Trauer eine Begleitung. Viele Erwachsene gehen davon aus, dass ein Kind gar nicht trauert. Es weint nicht, sondern spielt fröhlich weiter. Oder aber sie halten das Kind für so zerbrechlich, dass sie es mit dem Tod gar nicht konfrontieren möchten, ihm möglicherweise den Tod eines geliebten Menschen sogar verschweigen. Doch Kinder sind sehr sensibel und spüren die Veränderungen in ihrem Umfeld. Sie nehmen auch die Trauer der Erwachsenen war. Auch Kinder trauern, wenn sie jemanden verlieren. Doch ihr Umfeld ist oftmals verunsichert, wie mit dem Kind umzugehen ist. Daher möchte ich in meiner Bachelorarbeit herausarbeiten wie die Trauerbegleitung von Kindern im Fall des Todes eines geliebten Menschen aussehen kann. Meine zentralen Fragen hierbei sind: Woran erkennt man die Trauer eines Kindes? Wozu ist eine Begleitung in der Trauer notwendig? Inwiefern kann die Soziale Arbeit durch Beratung und Begleitung dem Kind bei der Trauerbewältigung helfen?

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Stand: 04.04.2020
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Wenn ein Kind stirbt. Der Trauerprozess der Fam...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit mit dem Thema 'Wenn ein Kind stirbt. Der Trauerprozess der Familie' werde ich mich mit den Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten im Sinne der Trauerbegleitung im System Familie beschäftigen. In unserer Gesellschaft ist der Tod ein gern unbeachtetes Thema, was unter anderem daran liegt, dass es schwer fällt, über ihn zu sprechen. Das liegt daran, dass es mit dem in unserer Gesellschaft verbreiteten glauben an die Allmacht des Menschen kollidiert und Angstgefühle hervor ruft. Bereits vor etwa 2300 Jahre beschliesst Epikur, dass der Tod uns Lebende nichts an geht. Denn wenn wir nicht tot sind, leben wir nicht und somit ginge der Tod uns auch nichts an. Diese Aussage klingt so leicht und verlockend, doch ein jeder Mensch der bereits eine Verlusterfahrung erleiden musste weiss, dass der Tot besonders für Lebende eine enorme Rolle spielt, da sie diejenigen sind, die ihn fühlen und die entstehende Trauer empfinden. Als Einstieg in meine Arbeit habe ich mich, nachdem ich die wichtigsten Begrifflichkeiten und einen kurzen Überblick über den Stand der Forschung erbracht habe, zunächst mit der Arbeit und der Interaktion mit sterbenden Kindern beschäftigt. Dabei ist deutlich geworden, dass die Wahrheit ein unabdingbarer Teil in dem Trauerprozess der Familie dar stellt und sie dem sterbenskranken Kind nicht vorenthalten werden darf. Die Wahrheit soll den sterbenden Kindern die Möglichkeit geben, sich ein eigenes Bild ihrer Lage zu machen, ihre Ängste verbalisieren zu dürfen und der Familie ganzheitlich die Möglichkeit zu geben, Antworten und Gedanken des Kindes Teil zu werden. Damit stellt die Möglichkeit der Kommunikation durch unverfälschte Informationen einen Teil der Trauerarbeit der Eltern dar, indem sie mit ihrem Kind die Krankheit und den Tod gemeinsam verarbeiten können. Zudem können Tatsachen, die nicht ausgesprochen werden dazu führen, dass sich das Kind verantwortlich für seine Lage fühlt, da es lediglich die Illusion des positiven Ausgangs der Lage zugesprochen bekommen hat und somit die Erklärung dafür fehlt, dass es nicht wieder gesund wird. Dies stört die Chance auf eine erhöhte Lebensqualität der verbleibenden Zeit durch Offenheit und die Möglichkeit des Rückblickst auf die letzte, ehrliche, familiäre Zeit. Im Anschluss wurde die Interaktion mit den trauernden Eltern thematisiert, die viele Erkenntnisse über das individuelle Trauerver

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Stand: 04.04.2020
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Die Bedeutung der elternbezogenen Trauerbegleit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wird der Begriff 'Kinderhospizarbeit' in den Raum gestellt, gelten die ersten Gedanken meist dem schweren Schicksal der Kinder. Sie sind die Leidtragenden, die ihrer Krankheit wehrlos ausgeliefert sind. Erweitert man den Blickwinkel jedoch auf das grosse Ganze, geraten vor allem zwei Menschen auf die Bildfläche, die stets für das Wohl des Kindes Sorge tragen, gleichzeitig aber mit einem genau so leidtragenden Schicksal konfrontiert werden: Die Eltern. Sie sind es, die sich wohl einer der grössten menschlichen Herausforderungen stellen müssen. Das Bewusstsein über den Verlust seines eigenen Kindes verlangt dabei auch, sich der Aufgabe des Abschiednehmens anzunehmen. Doch wer gilt hierbei als Unterstützer, sofern sich innerhalb der Trauerbewältigung bestimmte Barrieren bilden? Die Leitfrage dieser Arbeit befasst sich nun damit, ob bzw. inwieweit die Kinderhospizarbeit in einer trauerbegleitenden Funktion hinsichtlich der Eltern zum Vorschein tritt. Um überhaupt einen klaren Einblick in die Struktur der Kinderhospizarbeit zu erhalten, exemplifiziert das erste Kapitel die verschiedenen Arbeitsfunktionen, aus denen auch die zwei spezifischen Kernbereiche hervorgehen. Anschliessend wird auf die Aneignung spezifischer Kompetenzen verwiesen, welche das Grundelement professionellen Handelns bilden. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Komplexität der Trauer und veranschaulicht dabei den Entwicklungsprozess verschiedener Trauerphasen. Überdies finden sich Antworten darauf, zu welchen Zeitpunkten Trauerreaktionen auftreten können und welche möglichen Risiken in Sichtweite behalten werden sollten. Durch Einsichtnahme in die vorherigen Passus, ergibt sich schliesslich die Bedeutsamkeit der Trauerbegleitung in der Kinderhospizarbeit im Allgemeinen. Der Schlussteil bezieht sich daher konkret auf das Befinden der Eltern, vor allem auf die an sie gebundenen Diffizilitäten. Der Umgang mit diesen ergibt sich dementsprechend aus den Anforderungen, welche an die Trauerbegleitung selbst gestellt werden. Ergänzend wird hierbei noch die Soziale Arbeit als Wegbegleiter anhand ausgewählter Beispiele empfohlen und als Teil der Trauerbegleitung innerhalb der Kinderhospizarbeit in Betracht gezogen. Abschliessend gilt noch zu sagen, dass sich die der Kinderhospizarbeit betreffenden Themenbereiche lediglich auf die Situation in Deutschland konzentrieren und stets von einer Kernfamilie ausgehen.

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Trauer beim Tod nahe stehender Menschen - Eine ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im umfangreicheren ersten Teil geht es um Erscheinungsformen der Trauer und Theorien zur Entstehung und Bewältigung von Trauer im Allgemeinen und bei besonderen Konstellationen des Verlustes eines nahen Menschen. Im zweiten Teil wird ein systemisches sozialarbeiterisches/sozialpädagogisches Konzept der Trauerbegleitung entwickelt. Es erfolgt eine Abgrenzungen zur Seelsorge und Psychotherapie, wobei die besonderen Möglichkeiten der Sozialen Arbeit herausgearbeitet werden.

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Trauer als Entwicklungsprozess
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Trauer gehört zum Leben. Was wäre das Leben ohne die Liebe? Wer liebt, geht das Risiko des Verlusts ein. Darum sind Verluste Teil eines gelingenden Lebens, Trauer als natürliche Reaktion auf Verluste ebenfalls. Wer sich vor dem Tod schützen will, um dem schmerzlichen Gefühl der Trauer auszuweichen, indem er sich nicht auf Beziehung und Veränderung einlässt, ist eigentlich schon tot. Folglich behandle ich Trauer in der vorliegenden Arbeit als etwas, das zum Leben gehört. Dies soll nicht darüber hinwegtäuschen, wie schmerzhaft und durcheinanderrüttelnd Trauer auslösende Ereignisse sein können. Verlustkrisen bringen Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und nicht selten darüber hinaus. Darum möchte ich nicht der Gefahr erliegen, bagatellisierend an diese im einzelnen Schicksal oft als unbegreifliche Katastrophe erlebte Thematik heranzugehen. Mir ist bewusst: Trauerbegleitung ist keine leichte Aufgabe. Sie erfordert neben einem hohen Maß an Empathie und dem Bewusstsein für die Unbegreiflichkeit des Geschehens einiges Wissen über Trauerabläufe. Manches, was auf den ersten Blick pathologisch aussieht, kann in Wirklichkeit Ausdruck eines gesunden Trauerprozesses sein. Anderes, was gesund und stark wirkt, kann einer verdrängten, lebenshemmenden Art zu trauern entspringen. Um Trauer besser zu verstehen und Erkenntnisse für sozialpädagogische Begleitung von Trauerarbeit zu gewinnen, betrachte ich Trauer aus dem Blickwinkel von Entwicklung. Diese Sicht verharmlost Verlustkrisen nicht, sondern ermöglicht Hoffnung auf Licht am Ende des Tunnels von Verzweiflung, Schmerz und Unfassbarkeit. Ein Trauernder wird am Ende des Trauerprozesses nicht mehr derselbe sein. Im besten Fall ist er trotz aller Verwundungen in seiner Persönlichkeit gereift und den Herausforderungen des Lebens besser gewachsen als vorher. Konkret stelle ich zu Beginn dieser Arbeit die These auf, dass Trauer weder als zementierter Zustand noch als Lebenshindernis, sondern als Entwicklungsprozess zu verstehen ist und dass dieses Verständnis aufschlussreiche Erkenntnisse ermöglicht für eine sozialpädagogische Trauerbegleitung unter besonderer Berücksichtigung kreativer Medien.

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Wenn ein Kind stirbt. Der Trauerprozess der Fam...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit mit dem Thema 'Wenn ein Kind stirbt. Der Trauerprozess der Familie' werde ich mich mit den Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten im Sinne der Trauerbegleitung im System Familie beschäftigen. In unserer Gesellschaft ist der Tod ein gern unbeachtetes Thema, was unter anderem daran liegt, dass es schwer fällt, über ihn zu sprechen. Das liegt daran, dass es mit dem in unserer Gesellschaft verbreiteten glauben an die Allmacht des Menschen kollidiert und Angstgefühle hervor ruft. Bereits vor etwa 2300 Jahre beschließt Epikur, dass der Tod uns Lebende nichts an geht. Denn wenn wir nicht tot sind, leben wir nicht und somit ginge der Tod uns auch nichts an. Diese Aussage klingt so leicht und verlockend, doch ein jeder Mensch der bereits eine Verlusterfahrung erleiden musste weiß, dass der Tot besonders für Lebende eine enorme Rolle spielt, da sie diejenigen sind, die ihn fühlen und die entstehende Trauer empfinden. Als Einstieg in meine Arbeit habe ich mich, nachdem ich die wichtigsten Begrifflichkeiten und einen kurzen Überblick über den Stand der Forschung erbracht habe, zunächst mit der Arbeit und der Interaktion mit sterbenden Kindern beschäftigt. Dabei ist deutlich geworden, dass die Wahrheit ein unabdingbarer Teil in dem Trauerprozess der Familie dar stellt und sie dem sterbenskranken Kind nicht vorenthalten werden darf. Die Wahrheit soll den sterbenden Kindern die Möglichkeit geben, sich ein eigenes Bild ihrer Lage zu machen, ihre Ängste verbalisieren zu dürfen und der Familie ganzheitlich die Möglichkeit zu geben, Antworten und Gedanken des Kindes Teil zu werden. Damit stellt die Möglichkeit der Kommunikation durch unverfälschte Informationen einen Teil der Trauerarbeit der Eltern dar, indem sie mit ihrem Kind die Krankheit und den Tod gemeinsam verarbeiten können. Zudem können Tatsachen, die nicht ausgesprochen werden dazu führen, dass sich das Kind verantwortlich für seine Lage fühlt, da es lediglich die Illusion des positiven Ausgangs der Lage zugesprochen bekommen hat und somit die Erklärung dafür fehlt, dass es nicht wieder gesund wird. Dies stört die Chance auf eine erhöhte Lebensqualität der verbleibenden Zeit durch Offenheit und die Möglichkeit des Rückblickst auf die letzte, ehrliche, familiäre Zeit. Im Anschluss wurde die Interaktion mit den trauernden Eltern thematisiert, die viele Erkenntnisse über das individuelle Trauerver

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