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Jugendliche Russlanddeutsche- eine Geschichte, ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Hannover (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Einleitung möchte ich versuchen einen Einblick in- und einen Überblick über die Projektpraxis zu geben. Das heisst die Rahmenbedingungen der Projektpraxis wie Träger, Ort, Motivation beschreiben. In der Projektarbeit möchte ich in Punkt 2 eine Zielgruppe unserer Projektpraxis etwas näher betrachten, die Russlanddeutschen Spätaussiedler. In Punkt 3 möchte ich die Umsetzung unserer konzeptionellen Pläne reflektieren und mit einer persönlichen Reflektion in Punkt 3 abschliessen. Zum Ende folgt ein Fazit.

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Stand: 26.05.2020
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Wissen und nichts darüber wissen
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, ARGE Bildungsmanagement Wien, Veranstaltung: Supervision, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Master-Thesis wird 'WISSEN' als Forschungsgegenstand aufgegriffen. Drei Wohngemeinschaften freie Träger der Jugendwohlfahrt werden thematisch auf ihren Umgang mit Wissen in den Wohngemeinschaften hin untersucht. Die Wissenskultur der Wohngemeinschaften steht damit im Vordergrund dieser Untersuchung. Dabei nimmt die von Richard Günder 2011 in der Monografie 'Praxis und Methode der Heimerzeihung' veröffentlichte Erkenntnis, dass das Ausbildungswissen der Mitarbeiter der stationären Einrichtungen der Jugendwohlfahrt nicht auszureichen scheint, einen erheblichen Einfluss auf diese Arbeit. In Bezugnahme des im Wissensmanagements entwickelten 'Baustein-Modells' von Gilbert Probst (2010) wird mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse von Mayring untersucht, wie Wissen in den Wohneinrichtungen identifiziert, erworben, entwickelt, verteilt, genutzt, bewahrt und bewertet wird und ob die Wohneinrichtungen klare Wissens-ziele definieren.

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Vom Prinzip der Normalisierung zum Paradigma de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Jahre 1994 vom Gesetzgeber beschlossene Erweiterung des Grundgesetzes durch das Diskriminierungsverbot behinderter Menschen erinnerte uns erneut daran, dass auch Menschen mit einer Behinderung, auch wenn sie im Heim 'untergebracht sind', Träger von Grundrechten sind. Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen sind fast ausnahmslos auf stationäre Heimeinrichtungen angewiesen. Diese Wohneinrichtungen sollten dem Menschen mit Behinderung all das ermöglichen, was wir alle in unseren vier Wänden auch für selbstverständlich halten. Für eine Abkehr vom bisherigen Betreuungsdenken ist eine innere Umstrukturierung notwendig, um den Menschen in diesen Einrichtungen Bedingungen zu schaffen, die dem näher kommen, was Wohnen in Selbstbestimmung bedeutet. Aufgegeben werden muss nicht nur der fachliche Allmachtsglauben, den defizitären Behinderten fördern zu müssen, verlassen werden muss auch die sichere Position des in jeder Hinsicht mächtigeren Experten. Ziel muss es sein, unter den Bedingungen eines Heimes dem Grundrecht auf Teilhabe mehr Raum zu verschaffen. Behinderte Menschen sollten mehr selbst bestimmen können und weniger fremdbestimmt sein. In der Praxis stellt sich dies oftmals als Gratwanderung dar; Freiheiten zu gewähren bedeutet eben nicht nur, Chancen für eine selbstgesteuerte freiheitliche Entwicklung zu schaffen, sondern auch die Unsicherheit, Gefahrenmomente zu verkennen und fahrlässig zu handeln. Nach einem knappen historischer Abriss und der Erläuterung relevanter Leitbilder und Grundlagen der Behindertenhilfe wird neben einem theoretischen Kapitel versucht, dem >Paradigma der Selbstbestimmung< in seiner praktischen Konsequenz Gestalt zu verleihen. Philip Schröder (Jahrgang 1969) ist seit 1989 in der praktischen Behindertenhilfe tätig und hat die vorliegende Arbeit während seines Studiums der Sozialpädagogik verfasst. Als weitere Veröffentlichung liegt vor: 'Qualitätssicherung in der Behindertenhilfe - Schnäppchen oder Mogelpackung?', Bochum 2003.

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Unterstützungsmanagement im Alter
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Erfahrungen aus der ambulanten Versorgung und Pflege vor allem älterer und alter Menschen und die damit verbundene sprunghafte Zunahme von privaten Pflegediensten in der Bundesrepublik haben gezeigt, dass unsere Sozialsysteme durchaus den Raum für Privatisierungen im Sozialsektor bieten. Auch die zunehmend zu beobachtenden Outsourcing-Bemühungen staatlicher Institutionen und die Übergabe ihrer Aufgaben an gemeinnützige und private Träger lassen vermuten, dass sich dieser Privatisierungstrend zukünftig noch weiter fortsetzen wird. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll deshalb geklärt werden, ob - wie bereits in den USA oder in Grossbritannien - auch in der Bundesrepublik eine freiberufliche Tätigkeit als Case Manager/-in denkbar ist und in wie weit diese eine Alternative zu einem Beschäftigungsverhältnis in öffentlichen Institutionen, freien Wohlfahrtsverbänden oder anderen Non-Profit-Organisationen im Gesundheits- bzw. Sozialsektor darstellt. Es soll untersucht werden, ob die Arbeit als Freiberufler den Sozialpädagogen und Sozialarbeitern realistische Zukunftsperspektiven hinsichtlich ihrer beruflichen Selbstverwirklichung und der eigenen finanziellen und sozialen Absicherung bietet. Nicht zuletzt soll auf die Frage eingegangen werden, welche Vor- bzw. Nachteile sich für die Adressaten unterstützender Sozialarbeit aus diesem veränderten Berufsbild ergeben. Da mein Studienschwerpunkt der erwachsene und ältere Mensch ist, soll sich diese Betrachtung schwerpunktmässig auf dieses Klientel als Adressaten der Unterstützungsleistung beziehen. Gleichwohl gibt es in der Sozialen Arbeit viele weitere Arbeitsfelder in denen Case Management Konzepte zum Einsatz kommen bzw. eingesetzt werden können. Gang der Untersuchung: Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit soll auf die vielfältigen gesellschaftlichen Entwicklungen und Prozesse eingegangen werden, die die allgemein zu beobachtende, zunehmende Professionalisierung von sozialen Beratungs-, Unterstützungs- und Hilfeleistungen beeinflussen und vorantreiben. Hierbei soll der Schwerpunkt der Betrachtung auf den demographischen und soziologischen Entwicklungen in den Bereichen ältere und alte Menschen, sowie Frauen und Familien liegen. In Abschnitt drei sollen dann die Begriffe Unterstützungs- bzw. Case Management genauer betrachtet werden. Es werden eine genauere Begriffsbestimmung und verschiedene Begriffsdefinitionen versucht, sowie die Ziele und Funktionen von Case Management benannt. [...]

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Stand: 26.05.2020
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Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Qualität ist, seit der Hochkonjunktur dieses Begriffes, nicht nur als ein bedeutungsvoller Umstand in der Sozialen Arbeit anzusehen, vielmehr hat sich jene prägend für die Einrichtungen der Sozialen Arbeit erwiesen. Im Kontext der ökonomischen Zwänge durch sozialpolitische Einsparungen auf Träger und Einrichtungen, ist Qualität aktueller denn je worden. Zudem hat sich der Druck auf jene soziale Dienstleistungsanbieter zunehmend erhöht. Marktrelevante Bedingungen fordern öffentlich legitimierte Angebote und eine höhere Leistungsqualität, denen die aktuellen Dienstleistungsanbieter im 'Zeichen der Zeit' gerecht werden müssen. Mit der Umsetzung solcher Anforderungen tun sich viele Einrichtungen der Sozialen Arbeit immer noch schwer, weil die in der Industrie entwickelten Qualitätsstandards schwer auf die Soziale Arbeit übertragbar sind. Der Entwicklungs- bzw. Erprobungsstand methodisch- fachlicher Praktiken für das Qualitätsmanagement (QM) ist noch nicht sehr weit fortgeschritten (Vgl. Merchel, S.7, 2001). Im 'Hier und Jetzt' steht ganz klar nicht mehr die Quantität der Leistungen der Sozialen Arbeit, sondern die Qualität. Neben der geforderten staatlich kontrollierten Transparenz der Leistungen im Sinne der Dokumentation, rücken vermehrt verbindliche Qualitätsstandards in den Vordergrund. Einrichtungen mit kostenintensiveren Arbeitsfeldern, wie z.B. die Bereiche Alten-, Behinderten- und Erziehungshilfe werden dadurch, dass der Gesetzgeber konkrete Nachweise einfordert, verstärkt dokumentiert. Dadurch liegen mehr empirische Befunde über die Qualität Sozialer Arbeit vor, als in anderen Bereichen. Die Sozialarbeiterische Praxis muss mehrdimensional betrachtet werden, um überhaupt Nachweise über das Gelingen einer solchen zu erbringen. Es wird dazu angehalten die Thematisierung des Begriffes Qualität keinesfalls als neologistisch anzusehen, sondern darauf verwiesen die Entwicklung historisch zu betrachten. Die Entwicklung zeichnet sich vor allem, zeitlich eingegrenzt, in den Epochen vom Nachkriegsdeutschland bis heute ab. Die grosszügig ausgestattete wohlfahrtsstaatliche Organisation wird demnach zunehmend zur wettbewerbsfähigen, vom Markt gesteuerten und effizienten Einrichtung umfunktioniert (Vgl. Flösser, 2005) In wieweit ist diese Entwicklung als schicksalhafte Begleiterscheinung anzusehen und in wie fern kann diese Entwicklung als Chance bzw. Schub für eine professionalisierte Soziale Arbeit verstanden werden?

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Stand: 26.05.2020
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Soziale Dienste in Europa
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Internationale und international vergleichende Soziale Arbeit , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll zunächst einen Kurzüberblick über die Sozialen Dienste in Europa geben, bevor zum besseren Verständnis, im nachfolgenden Schritt, der jeweilige Sozialstaatstypus, der hier zu vergleichenden Länder, vorgestellt wird. In den Kapiteln zwei und drei werden die Träger sozialer Dienstleistungen vorgestellt und der rechtliche Rahmen in Deutschland und Grossbritannien vergleichend dargestellt. Abschliessend soll meine Schlussbemerkung diese Arbeit beschliessen.

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Stand: 26.05.2020
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Die Arbeit des Jugendverbands. Eine Marktanalyse
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Beratung in der Sozialwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zukunft der Jugendarbeit in Südostniedersachsen ist weit mehr als eine Herausforderung, der nur den Jugendverbandsbereich betrifft. Denn die Zukunft der Jugendarbeit hat weitgehende Konsequenzen für den Nahraum, in dem sie grundsätzlich stattfinden sollte. Der Erhalt von Jugendarbeit kann unter anderem dazu beitragen, dass die Vielfalt der Angebote für Kinder und Jugendliche erhalten bleiben und somit auch ländliche Regionen weiter eine gute Infrastruktur für junge Familien bieten. Jugendliche neigen dazu, ihre Freizeit lieber in den grösseren Orten zu verbringen, da vor Ort keine Angebote bzw. Treffpunkte vorhanden sind. Mit dem Erhalt von Jugendarbeit bzw. Jugendverbandsarbeit kann ein Angebot vor Ort geschaffen werden bzw. erhalten bleiben. Jugendverbandsarbeit kann Kinder und Jugendlichen auch aufzeigen, dass sie zur Gesellschaft etwas beitragen können. Dies trägt dazu bei, dass weniger Jugendliche den Kontakt zur örtlichen Gemeinschaft komplett abbrechen, sondern im Idealfall nach der Ausbildung oder dem Studium sogar zurückziehen. Angebote für Kinder und Jugendliche tragen auch dazu bei, dass junge Familien in ländlichen Regionen bleiben und somit dörfliche Struktur nicht überaltern. Solche Angebote werden durch die Jugendarbeit allgemein und die Jugendverbandsarbeit im Besonderen sichergestellt. Unter Jugendarbeit versteht man, Angebote für junge Menschen, die zur Förderung ihrer Entwicklung beitragen. Diese können von öffentlichen Träger wie Jugendtreffs durchgeführt werden oder von freien Trägern, wie zum Beispiel Freiwilligen Feuerwehren. Die Jugendverbandsarbeit weist Besonderheiten auf, denn 'in Jugendverbänden wird die Jugendarbeit von jungen Menschen selbst organisiert, selber gestaltet und mit verantwortet' . Der Fortbestand dieser Besonderheit ist aufgrund des demografischen Wandel und der Zunahme an Mobilitätsanforderungen auf dem Arbeitsmarkt immer schwieriger zu erhalten und geht einher mit veränderten Anforderungen und Rahmbedingungen an die Jugendverbandsarbeit. Insbesondere wirkt sich dies im ländlichen Raum auf die Arbeit des Jugendverbands aus. In diesem Kontext sind besonders die Merkmale des Wegzugs für den Ausbildungsbeginn bzw. den Studienbeginn und die allgemeine 'Landflucht' zu benennen...

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Ewiges Vergessen - Fachpraktikum bei der Alzhei...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Fachpraktikum/Praktikumbegleitseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit vom 01. März 2005 bis 15. Juli 2005 habe ich mein Fachpraktikum bei der Alzheimer - Gesellschaft Brandenburg e.V in Potsdam-Babelsberg absolviert. Die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. vertritt die Interessen der Menschen mit Demenz und deren Angehörigen. Seit September 2002 unterstützt und begleitet die trägerübergreifende Regie - und Koordinierungsstelle der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. aktiv den Aufbau von niedrigschwelligen Betreuungsangebote für Demenzkranke im Land Brandenburg. Sie wurde mit dem Ziel eingerichtet, Dienste, Träger und Initiativen im Land Brandenburg, in der ersten Zeit der Aufbau - und Umsetzungsphase konzeptionell und fachlich zu beraten, und die Schulungskurse für die Helfer/innen zu organisieren. 85 anerkannte niedrigschwellige Betreuungsangebote für Demenzkranke sind, mit Unterstützung der Koordinierungsstelle, mittlerweile entstanden und vom LASV (Landesversorgungsamt des Landesamts Brandenburg) anerkannt worden. Zu meinen Arbeitsaufgaben gehörte, in den ersten Wochen vor allem der Erwerb von Kenntnissen zum Krankheitsbild Demenz, zum Verlauf der Krankheit, zum Umgang mit den Kranken und zu den Problemen der Angehörigen und in den folgenden Wochen dann die Organisation, Durchführung und Abrechnung eines Angehörigenseminars und die Aktualisierung einer Broschüre. Weitere Aufgaben die ich hatte waren die telefonische und persönliche Beratung von pflegenden Angehörigen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit u.a. auch auf Aussenveranstaltungen, die Anwendung des Zuwendungsrechts (Förderungen über das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF), über das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und über das Deutsche Hilfswerk (DHW)). Zu verschiedenen Projekten, z.B. Tagungen habe ich dann Zuwendungsnachweise geschrieben. [...]

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Die Gerichtshilfe
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Sozialwesen), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen eines fast zweijährigen Vorpraktikums bei der AWO-D ha-be ich bereits einen freien Träger kennen gelernt. Daher interessierte mich in meinem sechswöchigen Praktikum zum einen insbesondere die Organisations- und Arbeitsstruktur eines öffentlichen Trägers im Vergleich zu einem freien Träger und zum anderen die besondere Schnittstelle einer Sozialarbeit in der Justiz, wobei der Sozialarbeiter als Ermittlungsorgan der Staatsanwaltschaft auftritt. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit zuerst detailliert die Staatsanwaltschaft mit ihrer Geschichte, Organisationsstruktur, Aufgaben und Verwaltung be-schrieben. Über die Funktion der Staatsanwaltschaft ergibt sich Sinn und Zweck der Aufgaben einer Gerichtshilfe und der Übergang von der juristischen zur sozialarbeiterischen Würdigung. Über die Entstehung, rechtliche Grundlage und die Arbeitsfelder der Gerichtshilfe wird das Selbstverständnis und die Sonderstellung des Gerichtshelfers in sozialarbeiterischen Handlungsfeldern verdeutlicht. Dem schliessen sich die speziellen Tätigkeiten der Gerichtshilfe L an, wobei die verwaltungsmässige Anbindung an die Staatsanwaltschaft veranschaulicht wird. Über soziale Reformen in der ambulanten Straffälligenhilfe der Justiz wird seit Jahrzehnten bundesweit debattiert. Viele Länder gehen inzwischen eigene Wege in der Handhabung der Privatisierung und Effizienzausnutzung der möglichen Synergieeffekte. Nun ist es auch in Niedersachsen soweit: Das vermutlich grösste und einschneidenste Reformprojekt JustuS ist im Juli 2006 gestartet. Wie die Strukturen, Kon-zepte sowie erste Ergebnisse aussehen, wird im fünften Kapitel, als Schwerpunktthema, vorgestellt. Abschliessend erfolgt eine Reflexion und Schlussfolgerung über die berufspraktische Tätigkeit im Fazit. Für die leichtere Lesbarkeit wird ausschliesslich die männliche Form verwendet, gemeint ist jedoch immer auch die Weibliche.

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