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Integrative Förderung geistig behinderter Kinder
88,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Diplomarbeit wird die integrative Förderung geistig behinderter Kinder im Primarbereich betrachtet. Hierbei werden alleinig jene Kinder berücksichtigt, die ausschliesslich eine geistige Behinderung aufweisen und ohne Körperbehinderung leben. Dabei werden auch Kinder mit Sinnesbehinderungen ausser Betracht gelassen. Folglich wird auf die integrative Förderung tauber, blinder und stummer Kinder nicht eingegangen. Kinder mit Verhaltensstörungen und Lernbehinderungen werden ebenfalls nicht betrachtet. Auch wird die integrative Förderung schwer geistig behinderter Kinder keine Berücksichtigung finden. Weiterhin wird auf die integrative Förderung im Elementar- und Sekundarbereich nicht eingegangen. Ebenfalls wird die Integration im Arbeitsleben vernachlässigt und Kinder mit ausländischer Herkunft werden im Rahmen dieser Arbeit auch nicht erwähnt. Der Bezug zur Sozialarbeit wird ausschliesslich durch ein detailliertes Eingehen auf die Schulsozialarbeit hergestellt. Dadurch bleiben Betrachtungen der sozialpädagogischen Arbeit mit behinderten Kindern und deren Integration im sozialpädagogischen und sozialpsychiatrischen Dienst unberücksichtigt. Bei der Betrachtung der Integration wird diese lediglich aus soziologischer Sicht erfolgen und sowie von einer Förderung der Kinder gesprochen wird, ist stetig die kognitive gemeint. Zunächst werden ein historischer Rückblick über die Integration und Förderung geistig behinderter Kinder gegeben sowie die Notwendigkeit derer Integration und Förderung erörtert. Infolgedessen werden die unterschiedlichen Ebenen der schulischen Integration erklärt. Welche Voraussetzungen die jeweils beteiligten Personen, d.h. die behinderten und nichtbehinderten Schüler, deren Eltern, die Pädagogen und die Schule, zum Gelingen der integrativen Förderung beitragen müssen, wird im Anschluss daran aufgezeigt. Am Beispiel einer Grundschule mit integrativer Konzeption wird hiernach ergründet, wie soziales und kognitives Lernen dort vonstatten geht und ob die kognitive Förderung und die schulische Integration zeitgleich erreichbar sind. Dies wird am Beispiel ausgewählter Fächer erfolgen. Hiernach werden Probleme aus Sicht der Sonder- und Integrationspädagogik dargestellt. Im Anschluss daran wird beurteilt, ob sich die aufgestellte These ¿Eine notwendige Förderung geistig behinderter Kinder im sozialen und kognitiven Bereich sowie deren zeitgleiche schulische und soziale Integration in unsere [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Nur ein stummer Schrei nach Liebe
27,80 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe. Deine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit. Weil Du Angst vorm Schmusen hast, bist Du ein Faschist' (Die Ärzte) Was die Band 'Die Ärzte' ironisch überzeichnet in einem Lied singt, ist eine nicht nur in den Medien gern verbreitete Erklärungsformel für die Ursachen neofaschistischer Gewalt in der Bundesrepublik: Jugendliche, die Synagogen anzünden, Farbige durch die Straßen jagen, im Stil der SA aufmarschieren, werden als 'Modernisierungsopfer', 'Erziehungswaisen' und 'desintegrierte Jugendliche' bezeihnet. Hilflos stehen PädagogInnen, SozialarbeiterInnen und PolitikerInnen den vermeintlich irrationalen Taten ihrer Schützlinge gegenüber. Nur als 'verzweifelten Hilferuf ohnmächtiger Jugendlicher' können sie sich all das erklären. Dementsprechend fallen auch die Antworten der sozialen Arbeit aus: die 'Akzeptierende Sozialarbeit mit rechten gewalttätigen Jugendlichen' wendet sich gegen die Ausgrenzung dieser Jugendlichen aus der Jugendarbeit. Ihre neofaschistischen Orientierungen werden als 'Produkte ökonomisch-sozialer Alltagserfahrungen' beschrieben, in denen sich 'in wachsendem Maße Verunsicherungen und Instabilitäten' zeigen würden. Dabei sieht die Realität oft durchaus anders aus: Studien zeigen, dass gerade auch unter Jugendlichen in Ausbildung und Beruf mit guten Zukunftschancen, die integriert ins gesellschaftliche Leben sind, lassen sich neofaschistische Orientierungen feststellen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im ersten Teil mit psychologischen und soziologischen Forschungsergebnisse und Erklärungsansätzen. Schwerpunkt ist dabei der Ansatz des Bielefelder Soziologen Wilhelm Heitmeyer. Ausgehend von einer kritischen Betrachtung des heitmeyerschen Ansatzes wird auf Untersuchun-gen der Tübinger Forschungsgruppe um Josef Held und Rudolf Leiprecht und die Theorien der Psychologin Birgit Rommelspacher eingegangen, die sich gegen die gängigen Erklärungsmuster von Neofaschismus und Gewalt wenden. Im zweiten Teil der Arbeit geht es um die Darstellung und Kritik des Ansatz der 'Akzeptierenden Jugendarbeit mit rechten gewalttätigen Jugendlichen'. Ein Ansatz der unter anderem durch das 'Aktionsprogramm gegen Aggression und Gewalt' der Bundesregierung gefördert wurde und sich weitgehend in der Arbeit mit rechten Jugendlichen durchgesetzt hat, aber auch immer mehr in die Kritik gerät und teilweise als 'Glatzenpflege auf Staatskosten' oder 'Kumpelpädagogik mit Nazi-Kids' bezeichnet wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Integrative Förderung geistig behinderter Kinder
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Diplomarbeit wird die integrative Förderung geistig behinderter Kinder im Primarbereich betrachtet. Hierbei werden alleinig jene Kinder berücksichtigt, die ausschließlich eine geistige Behinderung aufweisen und ohne Körperbehinderung leben. Dabei werden auch Kinder mit Sinnesbehinderungen außer Betracht gelassen. Folglich wird auf die integrative Förderung tauber, blinder und stummer Kinder nicht eingegangen. Kinder mit Verhaltensstörungen und Lernbehinderungen werden ebenfalls nicht betrachtet. Auch wird die integrative Förderung schwer geistig behinderter Kinder keine Berücksichtigung finden. Weiterhin wird auf die integrative Förderung im Elementar- und Sekundarbereich nicht eingegangen. Ebenfalls wird die Integration im Arbeitsleben vernachlässigt und Kinder mit ausländischer Herkunft werden im Rahmen dieser Arbeit auch nicht erwähnt. Der Bezug zur Sozialarbeit wird ausschließlich durch ein detailliertes Eingehen auf die Schulsozialarbeit hergestellt. Dadurch bleiben Betrachtungen der sozialpädagogischen Arbeit mit behinderten Kindern und deren Integration im sozialpädagogischen und sozialpsychiatrischen Dienst unberücksichtigt. Bei der Betrachtung der Integration wird diese lediglich aus soziologischer Sicht erfolgen und sowie von einer Förderung der Kinder gesprochen wird, ist stetig die kognitive gemeint. Zunächst werden ein historischer Rückblick über die Integration und Förderung geistig behinderter Kinder gegeben sowie die Notwendigkeit derer Integration und Förderung erörtert. Infolgedessen werden die unterschiedlichen Ebenen der schulischen Integration erklärt. Welche Voraussetzungen die jeweils beteiligten Personen, d.h. die behinderten und nichtbehinderten Schüler, deren Eltern, die Pädagogen und die Schule, zum Gelingen der integrativen Förderung beitragen müssen, wird im Anschluss daran aufgezeigt. Am Beispiel einer Grundschule mit integrativer Konzeption wird hiernach ergründet, wie soziales und kognitives Lernen dort vonstatten geht und ob die kognitive Förderung und die schulische Integration zeitgleich erreichbar sind. Dies wird am Beispiel ausgewählter Fächer erfolgen. Hiernach werden Probleme aus Sicht der Sonder- und Integrationspädagogik dargestellt. Im Anschluss daran wird beurteilt, ob sich die aufgestellte These ¿Eine notwendige Förderung geistig behinderter Kinder im sozialen und kognitiven Bereich sowie deren zeitgleiche schulische und soziale Integration in unsere [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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