Angebote zu "Stolpersteine" (12 Treffer)

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Gruber,K.:Sozialarbeit und Journalismus
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Erscheinungsdatum: 24.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sozialarbeit und Journalismus:Chancen und Stolpersteine, Titelzusatz: Theorie und Praxis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, Autor: Gruber, Katharina, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Medienwissenschaften // Sonstiges, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 219 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.04.2020
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Sozialarbeit und Journalismus:Chancen und Stolp...
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Sozialarbeit und Journalismus:Chancen und Stolpersteine ab 59 € als Taschenbuch: Theorie und Praxis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.04.2020
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Sozialarbeit und Journalismus: Chancen und Stol...
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In der Zusammenarbeit zwischen Beschäftigen im Sozialbereich und Journalist/innen gibt es zahlreiche Chancen aber auch Stolpersteine. Auf Seiten des Journalismus wird oftmals vom öffentlichen Interesse an dramatischen Fällen im Sozialbereich gesprochen. Beschäftigte im Sozialbereich können aber aus rechtlichen und ethischen Gründen meist keine Daten zu Fallgeschichten weitergeben. Neben der Einführung in die Theorien über Massenmedien, Öffentlichkeit, Journalismus usw. wurden im empirischen Teil qualitative Interviews mit neun medienerfahrenen Beschäftigten aus dem Sozialbereich durchgeführt.Ziel des Buches war es herauszufinden, welche Chancen und Stolpersteine es zwischen Sozialarbeit und Journalismus gibt. Im Kapitel Praktische Pressearbeit im Sozialbereich bekamen die interviewten Personen die Möglichkeit, ihre Strategien und Wünsche für eine bessere Zusammenarbeit zu thematisieren. Ebenso wurden hier wichtige Instrumente wie Netzwerkarbeit und das Verfassen von Pressemitteilungen behandelt. Durch verschiedene Beispiele aus dem Sozialbereich wurden diese Anregungen praxisnahe vermittelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Soziale Arbeit an der Schnittstelle zwischen Ju...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Fakt ist: Die Anzahl von psychisch gestörten bzw. auffälligen Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen. Die KiGGS-Studie hat ergeben, dass insgesamt ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren psychische Auffälligkeiten aufweisen und bei etwa 7% eine klinische Behandlungsbedürftigkeit besteht. Die Verantwortung für das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen liegt nicht mehr unmittelbar nur in der Verantwortung ihrer Eltern, sondern wird immer weiter in den öffentlichen Bereich übertragen. Junge Menschen mit einer psychischen Störung weisen einen komplexen Hilfebedarf auf und vor allem die Jugendhilfe und die Jugendpsychiatrie übernehmen eine wichtige Rolle, bei der Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen. Dadurch sind in den vergangenen Jahrzehnten in beiden Systemen nicht nur die Fallzahlen, sondern auch die Kooperationsanforderungen, Erwartungshaltungen und Aufgabenstellungen gewachsen. Trotz eines gemeinsamen Auftrages, gelingt die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie nicht immer reibungslos. Durch verbindliche Kooperationsleitfäden zwischen den Systemen, könnten Konflikte bei der interdisziplinären Kooperation verhindert und die Versorgungssituation von psychisch gestörten jungen Menschen verbessert werden. Dafür ist es wichtig die Stolpersteine der Kooperation zu erkennen und aus dem Weg zu räumen. Charakteristisch für den Aufgabenbereich der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in allen Arbeitsfeldern ist, dass die überwiegend im direkten Kontakt mit den jungen Menschen und ihren Familien stehen, mit unterschiedlichen Berufsdisziplinen zusammenarbeiten und oft an Schnittstellen der Versorgung eingesetzt werden, womit sie als Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Versorgungssystemen fungieren. Die Versorgung von psychisch gestörten Kindern und Jugendlichen ist demnach eine wichtige Aufgabe der Sozialen Arbeit, an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie. Die fachliche Kompetenz der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sollte dazu genutzt werden, die interdisziplinäre Kooperation zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie voranzutreiben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Familienhebammen als eine Form der Frühen Hilfe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit sollen Familienhebammen als Form der Frühen Hilfen in der Kinder- und Jugendhilfe dargestellt werden. Denn in diesem Hilfesystem wurde der Einsatz der Familienhebammen durch das Bundeskinderschutzgesetz nunmehr gesetzlich verankert und als Leistungsangebot der Kinder- und Jugendhilfe dauerhaft implementiert. Im Bereich der Frühen Hilfen fand in Deutschland in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung statt. In den Kommunen wurden zahlreiche Konzepte Früher Hilfen entwickelt und die Forschung erlangte durch umfassende wissenschaftliche Studien wichtige Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen. Aufgrund der unterschiedlichen Entstehungsprozesse und spezifischer regionaler Rahmenbedingungen gibt es in Deutschland keine einheitlichen und allgemein gültigen Konzepte zu Frühen Hilfen respektive zum Einsatz von Familienhebammen. Diese Arbeit bietet den verantwortlichen Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere den Netzwerkkoordinatorinnen der öffentlichen Träger einen umfassenden Überblick über die aktuelle Gesetzeslage und den Forschungsstand zum Einsatz von Familienhebammen in den Frühen Hilfen. Mit der kritischen Diskussion sollen die Fachkräfte auf Probleme und mögliche Stolpersteine bei der praktischen Umsetzung aufmerksam gemacht werden. Möglicherweise kann die Diskussion als Grundlage einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem Thema 'Familienhebammen in der Kinder- und Jugendhilfe' dienen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Empowerment - Defizit-Blickwinkel und Problemat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,9, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Empowerment-Konzept, dessen Ziel es ist, die Defizitfixierung durch eine Orientierung an den Stärken und Kompetenzen des Menschen zu ersetzen. Doch die Umsetzung dieser ressourcenorientierten Arbeitsweise erweist sich in der Praxis als äusserst heikel. Einer der vielen Stolpersteine des Empowerments ist der Defizit-Blickwinkel, der unter der Überschrift 2.3. genauer erläutert wird. Konzentriert man sich zu stark auf die Defizite, ist der Klient schnell entmutigt, verfällt eventuell sogar in die erlernte Hilflosigkeit. Aufgezeigt wird in dieser Arbeit auch diese Problematik, die von Martin Seligman als 'Learned Helplessness' definiert wurde. Ignoriert man die Defizite jedoch vollkommen, fühlt sich der Klient nicht ernst genommen. Wie hält der Sozialarbeiter die Balance auf diesem Drahtseilakt? Folgend auf den theoretischen Part dieser Arbeit wird dieser Fragestellung ein positives Praxisbeispiel zuzuordnen. Dabei stiess man auf das Problem der Stigmatisierung, dass durch die mit Vorurteilen behaftete Gesellschaft zu einem Regress in die Erlernte Hilflosigkeit führen kann. Im Praxisbeispiel wird ebenfalls angeführt, wie ein junger Mann, der an einer rheumatischen Krankheit leidet durch die Unterstützung seiner Familie dieser Hilflosigkeit, die durch professionelle Sozialpädagogen entstanden ist, entfliehen konnte.

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Mobilitätstraining als Beitrag zum Empowerment ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,6, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn (Fachbereich Arbeit mit behinderten Menschen), Veranstaltung: Diplomarbeit, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Und letztendlich kommt es doch immer auf dasselbe an, wenn wir über Menschenrechte sprechen. Es geht um die Plätze nah am Haus. So nah uns so klein, dass sie auf keiner Weltkarte wiederzufinden sind. Doch ist genau dies die Welt eines jeden Individuums; die Nachbarschaft, in der wir wohnen; die Schule, in die wir gehen; die Fabrik, der Bauernhof oder das Büro, wo wir arbeiten. Das ist der Ort, wo jeder Mann, jede Frau oder jedes Kind die gleichen Rechte sucht, gleiche Chancen, Gleichbehandlung ohne Diskriminierung. Wenn diese Rechte dort nichts bedeuten, dann bedeuten sie auch anderswo nichts. Ohne gezieltes Handeln von jedem, der sich dem verbunden fühlt, dieses im Nahbereich zu verwirklichen, hat es wenig Sinn, nach einem derartigen Fortschritt für den Rest der Welt zu streben. - Eleanor Roosevelt - Die Welt ist im Wandel. Alles verändert sich. Das bekommen wir nicht behinderten Menschen genauso zu spüren, wie auch die geistig, körperlich und psychisch kranken und behinderten Menschen auf der ganzen Welt. Immer neue Anforderungen stellt das Leben an uns und immer neue Hindernisse und Stolpersteine werden uns in den Weg gelegt. Ich meine damit nicht nur die körperlichen und ästhetischen Ansprüche, wie sie heutzutage von jedem Radiosender, jeder TV-Station und jedem Presseerzeugnis propagiert werden, sondern vielmehr die kleinen und alltäglichen Dinge des Lebens: modernste Kommunikationstechnik, weltweite Vernetzung, Arbeit, Geld, Wohnung, Freizeitgestaltung, Urlaub. Alles stellt an uns höhere Ansprüche, die wir oftmals kaum in der Lage sind zu erfüllen. Ganze Teufelskreise bauen sich auf. Ohne Arbeit kein Geld, ohne Geld keine Wohnung, ohne Wohnung keine Arbeit. Familien brechen auseinander, Existenzen gehen zu Grunde. All dies kann passieren, wenn man, durch welche Gründe auch immer, den Anforderungen des Lebens nicht gewachsen ist. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Soziale Arbeit an der Schnittstelle zwischen Ju...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Fakt ist: Die Anzahl von psychisch gestörten bzw. auffälligen Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen. Die KiGGS-Studie hat ergeben, dass insgesamt ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren psychische Auffälligkeiten aufweisen und bei etwa 7% eine klinische Behandlungsbedürftigkeit besteht. Die Verantwortung für das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen liegt nicht mehr unmittelbar nur in der Verantwortung ihrer Eltern, sondern wird immer weiter in den öffentlichen Bereich übertragen. Junge Menschen mit einer psychischen Störung weisen einen komplexen Hilfebedarf auf und vor allem die Jugendhilfe und die Jugendpsychiatrie übernehmen eine wichtige Rolle, bei der Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen. Dadurch sind in den vergangenen Jahrzehnten in beiden Systemen nicht nur die Fallzahlen, sondern auch die Kooperationsanforderungen, Erwartungshaltungen und Aufgabenstellungen gewachsen. Trotz eines gemeinsamen Auftrages, gelingt die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie nicht immer reibungslos. Durch verbindliche Kooperationsleitfäden zwischen den Systemen, könnten Konflikte bei der interdisziplinären Kooperation verhindert und die Versorgungssituation von psychisch gestörten jungen Menschen verbessert werden. Dafür ist es wichtig die Stolpersteine der Kooperation zu erkennen und aus dem Weg zu räumen. Charakteristisch für den Aufgabenbereich der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in allen Arbeitsfeldern ist, dass die überwiegend im direkten Kontakt mit den jungen Menschen und ihren Familien stehen, mit unterschiedlichen Berufsdisziplinen zusammenarbeiten und oft an Schnittstellen der Versorgung eingesetzt werden, womit sie als Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Versorgungssystemen fungieren. Die Versorgung von psychisch gestörten Kindern und Jugendlichen ist demnach eine wichtige Aufgabe der Sozialen Arbeit, an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie. Die fachliche Kompetenz der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sollte dazu genutzt werden, die interdisziplinäre Kooperation zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie voranzutreiben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.04.2020
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Empowerment - Defizit-Blickwinkel und Problemat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,9, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Empowerment-Konzept, dessen Ziel es ist, die Defizitfixierung durch eine Orientierung an den Stärken und Kompetenzen des Menschen zu ersetzen. Doch die Umsetzung dieser ressourcenorientierten Arbeitsweise erweist sich in der Praxis als äußerst heikel. Einer der vielen Stolpersteine des Empowerments ist der Defizit-Blickwinkel, der unter der Überschrift 2.3. genauer erläutert wird. Konzentriert man sich zu stark auf die Defizite, ist der Klient schnell entmutigt, verfällt eventuell sogar in die erlernte Hilflosigkeit. Aufgezeigt wird in dieser Arbeit auch diese Problematik, die von Martin Seligman als 'Learned Helplessness' definiert wurde. Ignoriert man die Defizite jedoch vollkommen, fühlt sich der Klient nicht ernst genommen. Wie hält der Sozialarbeiter die Balance auf diesem Drahtseilakt? Folgend auf den theoretischen Part dieser Arbeit wird dieser Fragestellung ein positives Praxisbeispiel zuzuordnen. Dabei stieß man auf das Problem der Stigmatisierung, dass durch die mit Vorurteilen behaftete Gesellschaft zu einem Regress in die Erlernte Hilflosigkeit führen kann. Im Praxisbeispiel wird ebenfalls angeführt, wie ein junger Mann, der an einer rheumatischen Krankheit leidet durch die Unterstützung seiner Familie dieser Hilflosigkeit, die durch professionelle Sozialpädagogen entstanden ist, entfliehen konnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.04.2020
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