Angebote zu "Stimme" (31 Treffer)

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Der Einfluss der Musik auf die Entwicklung eine...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es musiziert in jedem Kind, ob es will oder nicht." Dieses Zitat, das von Sabine Hirler, Musiktherapeutin und Leiterin einer Praxis für Musikpädagogik und Musiktherapie stammt, machte mich im Zuge meiner Überlegungen zu dieser Bachelor-Ausarbeitung neugierig, da ich seit zweieinhalb Jahren nun selbst Mama von zwei Kindern im Alter von zweieinhalb Jahren und einem Jahr bin. Die stets positive Reaktion auf Musik und der immer stärker werdende Wunsch nach Kassetten, Instrumenten, Fingerspielen, Liedern usw. weckte in mir Interesse, welchen Ursprüngen dieses Bedürfnis entspringt, mittels welcher Möglichkeiten ich den entwicklungsgemäßen Ansprüchen gerecht werden kann und welchen Einfluss die Musik auf den Wachstumsprozess der Kinder hat. Hier bleibt anzumerken, dass mein Herz ebenfalls der Musik gehört. So leite ich seit knapp 16 Jahren eine christliche Musikgruppe und organisiere seit 6 Jahren ebenfalls eine Band mit Menschen mit Behinderungen, wo ich mit meinem Gesang, dem Gitarrenspiel, der Flöte und noch nicht ganz ausgereiften Klavierkenntnissen Lieder und Instrumentalstücke begleite. Da Jonathan und Emilia somit bereits in der Schwangerschaft nicht nur mit den Körpergeräuschen von Herz, Magen, Darm und der mütterlichen Stimme vertraut wurden, sondern ebenso Töne, Melodien, Klänge, Klangfarben, Harmonien und Rhythmus, was die Musik definiert, hören und spüren durften, stellt sich ebenso die Frage, inwieweit dieser vielfältige Komplex somit auch sehr frühzeitig, nämlich ab der Zeugung, Einfluss auf ihre Entwicklung genommen hat. Zeitlich möchte ich die Untersuchung bis zum Kleinkindalter begrenzen, das nach dem Säuglingsalter, dem ersten Lebensjahr, das zweite und dritte Lebensjahr bildet.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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System und Körper
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Die Komfortzone von Sitzen und Reden zu verlassen, birgt immer auch ein gewisses Risiko. Aber gerade das Bewusstsein, etwas zu riskieren, macht es für den Prozess von Therapie, Beratung, Coaching und Supervision so wertvoll, aufzustehen und etwas Neues zu wagen. Veränderungsprozesse brauchen neue Erfahrungen. Der Therapieraum muss deshalb neben einem Raum für Erkenntnisse zu einem Raum für Erfahrungen werden, wo neue Gedanken, Gefühle und Handlungen sowohl verstanden als auch körperlich erfahren werden können.Dieses Buch stellt unterschiedlichste Möglichkeiten vor, den Körper als Ressource in den systemischen Praxisfeldern Beratung, Therapie, Kinder- und Jugendarbeit, Sozialarbeit, Coaching, Supervision zu nutzen: über die körperliche Ebene von Wahrnehmung, Haltung, Sprache, Empfindung, Ausdruck, Interaktion, Berührung, Bewegung, Mimik, Gestik, Stimme. Mögen auch die Leserinnen und Leser dadurch in Bewegung kommen!

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Entwicklung eines idealtypischen Prozessmodells...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein Klaps auf den Hintern hat noch keinem Kind geschadet...' Diese oder ähnliche Äusserungen sind oft die Antwort auf die Frage, wann genau Gewalt bzw. Misshandlungen gegenüber einem Kind beginnen. Doch welche Folgen sich daraus für ein Kind ergeben, kann niemand beantworten. Häufig stellen der Klaps oder andere körperliche Bestrafungen eine Erziehungsmethode bei unerwünschtem Verhalten eines Kindes dar. Doch kann grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass es bei einem Klaps auf den Hintern bleibt oder wird die körperliche Bestrafung mit der Zeit mehr und mehr verstärkt? Kann solch einer Methode tatsächlich stattgegeben werden? Ich beantworte diese Frage mit einem klaren 'Nein!'. Auch ein Klaps auf den Hintern stellt eine Form von Gewalt dar und darf keineswegs bagatellisiert werden. Kinder durchlaufen verschiedene Entwicklungsphasen, sie sind neugierig, wollen ihre Welt entdecken, sich ausprobieren und wollen natürlich auch Grenzen austesten und versuchen Regeln zu brechen. Ich stimme vollkommen zu, dass Kinder Regeln und Grenzen brauchen, denn diese geben ihnen Orientierung. Doch Gewalt und dementsprechend auch der Klaps auf den Hintern ist keine logische Konsequenz für ein Kind, welcher zugestimmt werden darf. Vielmehr sind liebevolle Konsequenzen und positive Verstärkung als Erziehungsmethoden anzusehen. Die Themen Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz stehen immer verstärkter im Fokus unserer Gesellschaft. Vielfach berichten die Medien über Kinder, die übermässiges Leid erfahren mussten. Folglich besteht immer wieder und fortwährend der Anspruch, den Kinderschutz nachhaltig zu verbessern. Während meines Praxissemesters im Jugendamt des Landreises Görlitz beschäftigte ich mich vor allem mit diesen Schwerpunkten. Ich initiierte eine Befragung der Fac

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Der Erfolg der geschlossenen Unterbringung von ...
51,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit soll einen Überblick geben über die kontroversen Diskussionen der geschlossenen Unterbringung von Kindern und Jugendlichen. Des Weiteren wird ein Überblick über die Niefernburg, die die geschlossene Unterbringung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren anbietet, geliefert. Im empirischen Teil wird versucht den Mädchen und MitarbeiterInnen der Einrichtung eine Stimme zu geben und kritisch zu hinterfragt wie die geschlossene Unterbringung erlebt/ gelebt wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Intuition - Über Bedeutung und Nutzen unserer i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: HS III/1 - Spiritualität im Alltag, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Neffe von Benjamin Franklin (ich nenne ihn John) stand zwischen zwei Frauen. Er liebte beide, konnte sich aber nicht entscheiden. Hilfesuchend wandte er sich an seinen Onkel. Dieser gab ihm folgenden Rat: 'Wenn du zweifelst, notiere alle Gründe, pro und contra, in zwei nebeneinanderliegenden Spalten auf einem Blatt Papier, und nachdem du sie zwei oder drei Tage bedacht hast, führe eine Operation aus, die manchen algebraischen Aufgaben ähnelt; prüfe welche Gründe oder Motive in der einen Spalte denen in der anderen an Wichtigkeit entsprechen [...] und wenn du alle Gleichwertigkeiten auf beiden Seiten gestrichen hast, kannst du sehen, wo noch ein Rest bleibt.' (Gigerenzer 2007, S. 13). Gesagt, getan. John war froh einen logischen Lösungsweg für sein Problem erhalten zu haben. Er nahm sich also etwas Zeit, schrieb alle Gründe auf, die für und gegen jede der beiden Frauen sprachen, gewichtete sie und begann zu streichen. Er war zu einem Ergebnis gekommen. Es stand schwarz auf weiss vor ihm, aber eine innere Stimme sagte ihm, dass es nicht stimmte. John erkannte, dass sich sein Herz bereits entschieden hatte - 'gegen die Kalkulation und zugunsten des anderen Mädchens.' (Gigerenzer 2007, S. 13). Durch diese Berechnung wurde ihm eine unbewusste Entscheidung bewusst. Die Gründe dafür kannte John nicht. Wie war es möglich, unbewusst eine Entscheidung zu treffen, die seinem bewussten Denken widersprach? - Diese kleine Anekdote reizte mich schon beim Lesen, mehr über das Thema Intuition zu erfahren. Besonders bei komplexen Konflikten treffen wir Entscheidungen aus dem Bauch heraus, also intuitiv, und können die Gründe, warum wir uns gerade so und nicht anders entschieden haben, nicht genau benennen. Intuition spielt sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich eine, im wahrsten Sinne des Wortes, entscheidende Rolle. In meiner Arbeit werde ich das noch genauer beleuchten. Doch zunächst werde ich versuchen eine Definition zu finden, um in das Thema einsteigen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Der Einfluss der Musik auf die Entwicklung eine...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es musiziert in jedem Kind, ob es will oder nicht.' Dieses Zitat, das von Sabine Hirler, Musiktherapeutin und Leiterin einer Praxis für Musikpädagogik und Musiktherapie stammt, machte mich im Zuge meiner Überlegungen zu dieser Bachelor-Ausarbeitung neugierig, da ich seit zweieinhalb Jahren nun selbst Mama von zwei Kindern im Alter von zweieinhalb Jahren und einem Jahr bin. Die stets positive Reaktion auf Musik und der immer stärker werdende Wunsch nach Kassetten, Instrumenten, Fingerspielen, Liedern usw. weckte in mir Interesse, welchen Ursprüngen dieses Bedürfnis entspringt, mittels welcher Möglichkeiten ich den entwicklungsgemässen Ansprüchen gerecht werden kann und welchen Einfluss die Musik auf den Wachstumsprozess der Kinder hat. Hier bleibt anzumerken, dass mein Herz ebenfalls der Musik gehört. So leite ich seit knapp 16 Jahren eine christliche Musikgruppe und organisiere seit 6 Jahren ebenfalls eine Band mit Menschen mit Behinderungen, wo ich mit meinem Gesang, dem Gitarrenspiel, der Flöte und noch nicht ganz ausgereiften Klavierkenntnissen Lieder und Instrumentalstücke begleite. Da Jonathan und Emilia somit bereits in der Schwangerschaft nicht nur mit den Körpergeräuschen von Herz, Magen, Darm und der mütterlichen Stimme vertraut wurden, sondern ebenso Töne, Melodien, Klänge, Klangfarben, Harmonien und Rhythmus, was die Musik definiert, hören und spüren durften, stellt sich ebenso die Frage, inwieweit dieser vielfältige Komplex somit auch sehr frühzeitig, nämlich ab der Zeugung, Einfluss auf ihre Entwicklung genommen hat. Zeitlich möchte ich die Untersuchung bis zum Kleinkindalter begrenzen, das nach dem Säuglingsalter, dem ersten Lebensjahr, das zweite und dritte Lebensjahr bildet.

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Stand: 05.04.2020
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Unsere Stimme - ein Ausdruck unserer Emotionen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Fachhochschule Jena, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorwort 'Liebe Kinder, ich muss ausgehen, um Futter zu holen. Seid auf der Hut vor dem Wolf und lasst ihn nicht herein. Passt gut auf! Der Bösewicht verstellt sich oft, aber an seiner rauen Stimme und an seinen schwarzen Pfoten könnt ihr ihn erkennen. Lasst ihn nur ja nicht ins Haus, sonst frisst er euch alle miteinander.'(Grimm) (Fischer, 1990, S. 64) Dieses ist ein Auszug aus dem Märchen 'Der Wolf und die sieben jungen Geisslein'. In diesen Märchen werden zwei Dinge miteinander gekoppelt. Einerseits wird dem Kind vermittelt, dass der Wolf eine raue Stimme hat, böse ist (Persönlichkeitsmerkmal)und wütend, weil er hunger hat (Emotion). Andererseits wird diese Beschreibung vom Kind mit 'Angst haben'(Emotion) assoziiert. In Märchen werden oft Normen, Werte und Rollen vermittelt und sie besitzen häufig einen Lehrinhalt. Das Kind soll aus den Märchen Schlüsse ziehen. Wenn man einem Kind Märchen erzählt, versucht man einen Bezug zum realen Leben herzustellen. Bezogen auf meinen kurzen Ausschnitt könnte man auch sagen: 'Lass nie jemand Fremdes in die Wohnung, wenn du alleine zu Hause bist!' Wie ist das aber mit der Stimme des Wolfes? Werden jetzt alle Personen, welche eine raue, tiefe Stimme haben, mit den bösen Wolf in Verbindung gebracht und als böse und wütend identifiziert? Bekommt das Kind Angst, wenn es eine raue Stimme hört? Häufig verbindet man bestimmte Stimmeigenschaften von Menschen mit gewissen Emotionen und manchmal meint man sogar dadurch, die Persönlichkeit einer Person beurteilen zu können. So z.B. vereinigt man eine zittrige Stimme mit Aufregung, eine leise, monotone Stimme mit Trauer oder eine laute Stimme mit Wut und Dominanz Kann man deshalb verallgemeinern, dass die Stimme ein Ausdruck für Emotionen sein kann oder ganz und gar Persönlichkeiten definiert? Mit diesem Thema möchte ich mich in meiner Hausarbeit befassen. Meine Hausarbeit ist in vier Teile gegliedert. Der erste Teil (Kap.2) klärt die Begriffe Vokalisierung, Emotionen und Persönlichkeit. Im zweiten Teil (Kap.3), beziehe ich mich auf die Stimme. Dabei wird auf bestimmte Grundlagen der Stimme eingegangen und auf den Interaktionseffekt, es werden einige Stimmeigenschaften vorgestellt sowie auf kulturelle Unterschiede hingewiesen. Im nächsten Kapitel (Kap.4) geht es um die Lautsprache von Babys, - warum Erwachsene häufig anders im Umgang mit Babys sprechen und was das Schreien eines Babys aussagt...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Gewaltprävention und Kampfkunst. Wie friedlich ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: bestanden, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Gewaltprävention als Chance, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast wie Rezepte aus Kochbüchern klingen die Ratschläge und Anweisungen vieler Experten: eine Prise an besserer Körperhaltung, ein Stück mehr Stimme, etwas mehr von dieser oder jener Kampfkunst und eine gute Mischung aus Durchsetzungsvermögen, Empathie und Zurückhaltung bilden jene psychologischen Voraussetzungen, die eine Veränderung von einer 'typischen' Opferrolle zu einer selbstbewussten Persönlichkeit initiieren soll. Das Zauberwort hinter diesen Rezepten heisst 'Gewaltprävention'. Sie assoziiert die adäquate, friedfertige Antwort auf die vermeintlich vorherrschende und allgegenwärtig böse Welt. Was ist die Realität der Gewaltprävention: muss sie zwangsläufig ein symbiotisches Verhältnis zur Kampfkunst eingehen, um ihrer Absicht nach einer friedfertigen Lösung den nötigen Respekt zu verleihen? Was ist die Realität der Kampfkunst: Besteht das Training wirklich in der Erziehung eines edlen und mutigen Kriegers, dem die Anwendung von Handlungen durch einen Bösewicht aufgezwungen wird und der Techniken im Ernstfall sogar (wie heilende Substanzen) dosieren kann? Abschliessend die Frage an uns selbst: fühlen wir uns informiert genug, um uns eine Meinung über Gewaltprävention und Kampfkunst bilden zu können? Wie gross ist unser Wissen, wie gross unser Unwissen? Dieses Buch befasst sich im Kern mit der Kampfkunst und setzt diese in einen bewusst kritischen Kontext zu gewaltpräventiven Massnahmen. Auf die Gewaltprävention selbst wird nur vereinzelt eingegangen, da sich ihre Existenz längst als adäquate Antwort auf die in der Gesellschaft vorherrschende Frage nach Schutz und Sicherheit auf verschiedenen Ebenen etabliert hat.

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Stand: 05.04.2020
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Der Erfolg der geschlossenen Unterbringung von ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit soll einen Überblick geben über die kontroversen Diskussionen der geschlossenen Unterbringung von Kindern und Jugendlichen. Des Weiteren wird ein Überblick über die Niefernburg, die die geschlossene Unterbringung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren anbietet, geliefert. Im empirischen Teil wird versucht den Mädchen und MitarbeiterInnen der Einrichtung eine Stimme zu geben und kritisch zu hinterfragt wie die geschlossene Unterbringung erlebt/ gelebt wird.

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