Angebote zu "Stigmata" (7 Treffer)

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Arbeitslosigkeit und MAE-Maßnahmen
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft'. Mit diesen Worten entfachte Bundeskanzler Schröder bereits Anfang April 2001 eine heftige Debatte über 'Faulenzer', 'Drückeberger', 'Scheinarbeitslose' und 'Sozialschmarotzer'. Die Wirtschaftsforschungsinstitute entgegneten, dass nicht die Arbeitslosen, sondern 'das System faul sei'. Ich habe in meinem Berufsfeld auf verschiedenen Ebenen Stigmatisierungen beobachtet/festgestellt. Sehr erstaunt und beschäftigt hat mich die Feststellung, dass es nicht nur persönliche Stigmatisierungen gibt, sondern auch politische (siehe obiges Zitat), strukturelle und ortsgebundene Stigmatisierungen. Teilnehmerinnen der MAE- Massnahmen werden in abgelegenen, verwahrlosten Gebäuden beschäftigt und paradoxerweise mit dem Ziel der Integration exkludiert. Es scheint fast so, als müsse man die arbeitslosen Menschen von der Gesellschaft fern halten und umgekehrt. Werden Menschen räumlich derart ausgesondert, werden bereits vorhandene Stigmata bestätigt und stabilisiert. Arbeitslose befürchten heute Dauerarbeitslosigkeit; das bedeutet, dass sie sich mit der Idee, lebenslang stigmatisiert zu sein, auseinandersetzen müssen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Stigma und Stigmabewältigung
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Universität Bremen, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Buch geht es um Stigmata und Stigmabewältigung. Es wird erläutert, was das eigentlich ist, welche verschiedenen Typen es gibt, wie man zu einem Stigmatisiertem wird, wie diese von 'Normalen' behandelt werden, warum es Stigmata gibt und wie Stigmatisierte ihre Rolle bewältigen. Ausserdem geht es um die Frage, was überhaupt die 'Norm' ist und was eine Abweichung ist. Was kann zur Entstigmatisierung beitragen? Gibt es heute überhaupt noch Stigmata, hat sich in den letzten Jahren etwas verändert?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Arbeitslosigkeit und MAE-Maßnahmen
4,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft'. Mit diesen Worten entfachte Bundeskanzler Schröder bereits Anfang April 2001 eine heftige Debatte über 'Faulenzer', 'Drückeberger', 'Scheinarbeitslose' und 'Sozialschmarotzer'. Die Wirtschaftsforschungsinstitute entgegneten, dass nicht die Arbeitslosen, sondern 'das System faul sei'. Ich habe in meinem Berufsfeld auf verschiedenen Ebenen Stigmatisierungen beobachtet/festgestellt. Sehr erstaunt und beschäftigt hat mich die Feststellung, dass es nicht nur persönliche Stigmatisierungen gibt, sondern auch politische (siehe obiges Zitat), strukturelle und ortsgebundene Stigmatisierungen. Teilnehmerinnen der MAE- Massnahmen werden in abgelegenen, verwahrlosten Gebäuden beschäftigt und paradoxerweise mit dem Ziel der Integration exkludiert. Es scheint fast so, als müsse man die arbeitslosen Menschen von der Gesellschaft fern halten und umgekehrt. Werden Menschen räumlich derart ausgesondert, werden bereits vorhandene Stigmata bestätigt und stabilisiert. Arbeitslose befürchten heute Dauerarbeitslosigkeit; das bedeutet, dass sie sich mit der Idee, lebenslang stigmatisiert zu sein, auseinandersetzen müssen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Arbeitslosigkeit und MAE-Maßnahmen
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft'. Mit diesen Worten entfachte Bundeskanzler Schröder bereits Anfang April 2001 eine heftige Debatte über 'Faulenzer', 'Drückeberger', 'Scheinarbeitslose' und 'Sozialschmarotzer'. Die Wirtschaftsforschungsinstitute entgegneten, dass nicht die Arbeitslosen, sondern 'das System faul sei'. Ich habe in meinem Berufsfeld auf verschiedenen Ebenen Stigmatisierungen beobachtet/festgestellt. Sehr erstaunt und beschäftigt hat mich die Feststellung, dass es nicht nur persönliche Stigmatisierungen gibt, sondern auch politische (siehe obiges Zitat), strukturelle und ortsgebundene Stigmatisierungen. Teilnehmerinnen der MAE- Maßnahmen werden in abgelegenen, verwahrlosten Gebäuden beschäftigt und paradoxerweise mit dem Ziel der Integration exkludiert. Es scheint fast so, als müsse man die arbeitslosen Menschen von der Gesellschaft fern halten und umgekehrt. Werden Menschen räumlich derart ausgesondert, werden bereits vorhandene Stigmata bestätigt und stabilisiert. Arbeitslose befürchten heute Dauerarbeitslosigkeit; das bedeutet, dass sie sich mit der Idee, lebenslang stigmatisiert zu sein, auseinandersetzen müssen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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Stigma und Stigmabewältigung
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Universität Bremen, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Buch geht es um Stigmata und Stigmabewältigung. Es wird erläutert, was das eigentlich ist, welche verschiedenen Typen es gibt, wie man zu einem Stigmatisiertem wird, wie diese von 'Normalen' behandelt werden, warum es Stigmata gibt und wie Stigmatisierte ihre Rolle bewältigen. Außerdem geht es um die Frage, was überhaupt die 'Norm' ist und was eine Abweichung ist. Was kann zur Entstigmatisierung beitragen? Gibt es heute überhaupt noch Stigmata, hat sich in den letzten Jahren etwas verändert?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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Arbeitslosigkeit und MAE-Maßnahmen
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft'. Mit diesen Worten entfachte Bundeskanzler Schröder bereits Anfang April 2001 eine heftige Debatte über 'Faulenzer', 'Drückeberger', 'Scheinarbeitslose' und 'Sozialschmarotzer'. Die Wirtschaftsforschungsinstitute entgegneten, dass nicht die Arbeitslosen, sondern 'das System faul sei'. Ich habe in meinem Berufsfeld auf verschiedenen Ebenen Stigmatisierungen beobachtet/festgestellt. Sehr erstaunt und beschäftigt hat mich die Feststellung, dass es nicht nur persönliche Stigmatisierungen gibt, sondern auch politische (siehe obiges Zitat), strukturelle und ortsgebundene Stigmatisierungen. Teilnehmerinnen der MAE- Maßnahmen werden in abgelegenen, verwahrlosten Gebäuden beschäftigt und paradoxerweise mit dem Ziel der Integration exkludiert. Es scheint fast so, als müsse man die arbeitslosen Menschen von der Gesellschaft fern halten und umgekehrt. Werden Menschen räumlich derart ausgesondert, werden bereits vorhandene Stigmata bestätigt und stabilisiert. Arbeitslose befürchten heute Dauerarbeitslosigkeit; das bedeutet, dass sie sich mit der Idee, lebenslang stigmatisiert zu sein, auseinandersetzen müssen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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