Angebote zu "Sterbens" (13 Treffer)

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Sterben, Tod und Trauer in Familien mit progred...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende schriftliche Arbeit ist im Zusammenhang mit dem Seminar 'Familien mit behinderten Kindern' entstanden. Innerhalb des Seminars wurden verschiedenen Aspekte erarbeitet, die Familien mit behinderten Kindern betreffen. Ein Teil handelte unter anderem von Kinderhospizarbeit und dem Umgang mit Tod in beschriebenen Familien. Als Student des vierten Fachsemesters Soziale Arbeit habe ich bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Handlungsfelder in der Sozialen Arbeit kennengelernt, das Thema Tod und Sterben ist bisher jedoch nur am Rande behandelt worden. Möglicherweise ist es die Angst vor dem Umgang mit Trauer, fehlendes Interesse im Kollegium oder es sollte erst später im Lehrangebot auftauchen - mein persönliches Interesse an diesem Thema wurde jedenfalls bisher nie gestillt. Ich habe bereits überlegt, im kommenden Jahr meine Bachelorthesis auf die Thematik des Sterbens und der Sterbebegleitung zu fokussieren und ergriff deswegen die Möglichkeit, mich schon jetzt mit der Thematik auseinandersetzen zu können. Unter der Fragestellung, wie Eltern von progredient erkrankten Kindern die Krankheit und den Tod ihres Kindes erleben und bewältigen, möchte ich untersuchen, welche Unterstützungsmöglichkeiten die Institution Kinderhospiz dabei anbietet. Inhaltlich möchte ich mit der Klärung von progredienten Krankheitsbildern bei Kindern einsteigen. Im zweiten Schritt soll die psychosoziale Situation von Familien mit behinderten Kindern beschrieben werden. Ziel der ersten beiden Kapitel ist es, herauszufinden, wie sich das Leben von Kindern mit lebensverkürzender Erkrankung gestaltet und welchen Herausforderungen sich die Familie zu stellen hat. Anschliessend soll eine Auseinandersetzung zum Umgang mit dem Tod folgen. Zuerst wird der heutige Umgang mit Sterben und Tod beschrieben, im zweiten Schritt auf die Trauer der Hinterbliebenen fokussiert. Abschliessen wird das Kapitel mit einem Einblick in Copingforschung und der Ausarbeitung möglicher Indikatoren zur Bewältigung von Krankheit und Tod des Kindes. Als exemplarisches Beispiel zur Hilfe bei der Bewältigung werde ich die Möglichkeiten der Kinderhospizbewegung näher beschreiben und erläutern, welche Unterstützungsmöglichkeiten sich daraus für Eltern von progredient erkrankten oder bereits verstorbenen Kindern ergeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Weil Sterben ein Teil des Lebens ist
31,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Hospiz - weil Sterben ein Teil des Lebens ist. Dieser Gedanke ist tief greifend und für viele Menschen nur schwer nachvollziehbar. Hauptursachen sind jedoch nicht nur die Trennung der Familien, sondern auch die fühlbare psychische und physische Überforderung vieler Angehöriger mit der Pflege eines Sterbenden.Heutzutage stellen Sterben und Tod in unserer Gesellschaft Tabuthemen dar. Es scheint ein unheimliches Unbehagen auszulösen sich länger als nur unbedingt nötig mit diesen Themen, die doch jeden von uns betreffen auseinander zu setzen. Jeder kann selbst diese Beobachtung machen, wenn er einmal diese Themen anspricht, gerade so, als seien sie etwas ganz Alltägliches. Dabei lassen sich nämlich sehr interessante Reaktionen beobachten. Menschen werden nervös, verziehen erschrocken das Gesicht oder versuchen möglichst schnell ein anderes Thema zur Sprache zu bringen. Sterben und Tod rühren an die Grundmauern unseres Selbstverständnisses, unserer Kultur und unserer Gesellschaft. Abgedrängt in Krankenhäuser und Altenheime, wird die Endlichkeit menschlichen Lebens immer weniger wahrgenommen. Welchen Beitrag leistet die Hospizbewegung gegen diese Entwicklung? Die Hospizidee hat die Welt erobert und ein revolutionäres Umdenken über Tod und Sterbebegleitung eingeleitet. Hospiz, ist nicht ein Gebäude, sondern Einstellungen und Fähigkeiten, mit denen wir Sterbenden erst wirklich als Menschen begegnen können. Jeder, der sich darauf einlässt, Sterbende zu begleiten, muss sich den Fragen nach den Grundlagen seiner Arbeit stellen. Die spirituelle Grundüberzeugung ist, dass mit dem Tod mehr weitergeht, als nur die Erinnerung. Eine Brücke zu bauen in diese andere Wirklichkeit, den Tod zu umarmen und die Kunst des Sterbens neu zu leben, soll auf kreative Weise für viele ermöglicht werden. In meinem Referat beschäftige ich mich mit dem Stellenwert und den Leistungen der Hospizbewegung in der heutigen Gesellschaft.Ich habe mir das Referat zum Thema Sterben und Tod, Hauptthema Hospiz ausgesucht, weil ich schon oft in Situationen gekommen bin, womit ich nicht so recht umzugehen wusste.Zur Einstimmung habe ich ein kleines Gedicht ausgesucht, sowie eine Definition für den Begriff 'Hospiz'. Danach möchte ich gerne auf die 'Geschichte der Hospizbewegung' eingehen. Darauf folgen die Prinzipien, Ziele und Grundsätze der Hospizarbeit. Nachdem gehe ich auf das Thema 'Die Begleitung Sterbender' und 'Was brauchen Sterbende' ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Hospizidee - Eine Kulturbewegung des Sterbens
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Alt werden will jeder - ins Heim will keiner. Umfragen haben ergeben, dass 80% der Deutschen gerne Zuhause sterben möchten. Darum findet die Auseinandersetzung mit einem eventuellen Heimeinzug erst statt, wenn er unumgänglich ist. Diese Situation kann auf den Umgang mit Sterben und Tod übertragen werden. Jeder stirbt irgendwann, das ist eine unumstössliche Tatsache und doch will kaum einer etwas davon wissen. Tod wird allein dem Alter zugeschrieben, er wird in Institutionen ausgelagert. Dort ist er dann weit genug weg und man braucht sich nicht mit ihm zu beschäftigen. Alter und Verfall werden verdrängt und zwar gesamtgesellschaftlich. Durch diese Tabuisierung in Verbindung mit der zunehmenden Hochaltrigkeit, entwickeln sich Krankenhäuser, Alten - und Pflegeheimen, immer mehr zu Sterbehäusern. Obwohl in solchen Institutionen der Tod und das Sterben zur Alltagsroutine gehört, erlebte ich durch meine Tätigkeit als Krankenschwester sehr selten eine sogenannte Sterbekultur. Durch meine Erfahrungen als Krankenschwester, wie auch als Tochter von 'alten' Eltern, stelle ich mir immer wieder die Frage warum in unserer Gesellschaft, insbesondere in den Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen keine Kultur des Sterbens möglich ist. In der nun folgenden Hausarbeit möchte ich dieser Frage nachgehen und eine Kulturbewegung des Sterbens (die Hospizbewegung) vorstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Sterben, Tod und Trauer in Familien mit progred...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende schriftliche Arbeit ist im Zusammenhang mit dem Seminar 'Familien mit behinderten Kindern' entstanden. Innerhalb des Seminars wurden verschiedenen Aspekte erarbeitet, die Familien mit behinderten Kindern betreffen. Ein Teil handelte unter anderem von Kinderhospizarbeit und dem Umgang mit Tod in beschriebenen Familien. Als Student des vierten Fachsemesters Soziale Arbeit habe ich bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Handlungsfelder in der Sozialen Arbeit kennengelernt, das Thema Tod und Sterben ist bisher jedoch nur am Rande behandelt worden. Möglicherweise ist es die Angst vor dem Umgang mit Trauer, fehlendes Interesse im Kollegium oder es sollte erst später im Lehrangebot auftauchen - mein persönliches Interesse an diesem Thema wurde jedenfalls bisher nie gestillt. Ich habe bereits überlegt, im kommenden Jahr meine Bachelorthesis auf die Thematik des Sterbens und der Sterbebegleitung zu fokussieren und ergriff deswegen die Möglichkeit, mich schon jetzt mit der Thematik auseinandersetzen zu können. Unter der Fragestellung, wie Eltern von progredient erkrankten Kindern die Krankheit und den Tod ihres Kindes erleben und bewältigen, möchte ich untersuchen, welche Unterstützungsmöglichkeiten die Institution Kinderhospiz dabei anbietet. Inhaltlich möchte ich mit der Klärung von progredienten Krankheitsbildern bei Kindern einsteigen. Im zweiten Schritt soll die psychosoziale Situation von Familien mit behinderten Kindern beschrieben werden. Ziel der ersten beiden Kapitel ist es, herauszufinden, wie sich das Leben von Kindern mit lebensverkürzender Erkrankung gestaltet und welchen Herausforderungen sich die Familie zu stellen hat. Anschliessend soll eine Auseinandersetzung zum Umgang mit dem Tod folgen. Zuerst wird der heutige Umgang mit Sterben und Tod beschrieben, im zweiten Schritt auf die Trauer der Hinterbliebenen fokussiert. Abschliessen wird das Kapitel mit einem Einblick in Copingforschung und der Ausarbeitung möglicher Indikatoren zur Bewältigung von Krankheit und Tod des Kindes. Als exemplarisches Beispiel zur Hilfe bei der Bewältigung werde ich die Möglichkeiten der Kinderhospizbewegung näher beschreiben und erläutern, welche Unterstützungsmöglichkeiten sich daraus für Eltern von progredient erkrankten oder bereits verstorbenen Kindern ergeben.

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Stand: 29.05.2020
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Leben bis zuletzt - Die Versorgung von Schwerkr...
10,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sterben und Tod sind Themen, die heutzutage zunehmend mehr öffentlich diskutiert werden. Insbesondere die Medien setzen sich mit diesem Themenbereich auseinander, indem z. B. 'die Themenwoche Krebs' in Rundfunk und Fernsehen ausgestrahlt wurde. Ursula von der Leyen, Dietrich H. W. Grönemeyer u. a. diskutierten darüber, wie wichtig heutzutage ein umfangreiche Versorgung, bestehend aus Palliativmedizin- und pflege und einer Begleitung für Schwerkranke, Sterbende und ihre Angehörigen, ist. Leider muss ich während meiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei einem ambulanten Hospizdienst erfahren, dass Betroffene oft nicht genau wissen, welche Angebote sie in Anspruch nehmen können. Auch Mitarbeiter in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen können hierbei meist nicht weiterhelfen. Sie kennen sich nur in ihrem Arbeitsfeld aus und so können oft die Möglichkeiten für einen würdevollen Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden nicht voll ausgeschöpft werden. Auch aufgrund von Personaleinsparungen und anderen Bemühungen betreffend einer guten finanziellen Lage der Einrichtungen, ist es kaum möglich den Patienten würdevoll zu versorgen und zu begleiten. Meine Diplomarbeit trägt den Titel 'Leben bis zuletzt - Die Versorgung von Schwerkranken und Sterbenden im Sinne der Hospizarbeit in Deutschland' und ich verstehe diese Ausarbeitung als eine Darstellung des Sterbens für Schwerkranke und Sterbende und für die in diesem Arbeitsfeld tätigen Sozialarbeiter. Die Kernfragen meiner Ausführung sind: Wie sieht die heutige Versorgung von Schwerkranken und Sterbenden aus und wird sie einem würdevollen Sterben gerecht? Welche Tätigkeitsbereiche können Sozialarbeiter hierbei übernehmen? Zur Beantwortung dieser Kernfragen setze ich mit den Themenkomplexen 'würdevolles Sterben, die Möglichkeiten für Sterbende zu Hause und in Institutionen und die Aufgaben der Sozialarbeit in der Arbeit mit Schwerkranken und Sterbenden' auseinander. Im ersten Teil erläutere ich den Titelanfang 'Leben bis zuletzt ...' und gehe dabei auf die Menschenwürde in Verbindung mit Lebensqualität und einem selbstbestimmten Sterben ein. Da die Menschenwürde sich für jedes Individuum anders gestaltet, beziehe ich mich auf die wesentlichen Bedürfnisse und Empfindungen, die bei den meisten Schwerkranken und Sterbenden zu finden sind. Dieser Abschnitt beinhaltet ebenfalls die Möglichkeit der Vorsorge in Form einer Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Sterbebegleitung - Hausarbeit in Sterben und Tod
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Gerontologie), Veranstaltung: Sterben und Tod, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ' Der Anspruch eines jeden Menschen auf einen würdigen Tod ist nur unzugänglich gewährleistet!' Dieses Zitat von Werner Schell verdeutlicht, wie dringend ein Ausbau und eine Verbesserung von Sterbebegleitung in Deutschland ist. Trotz grossem medizinischem Fortschritt und gestiegener Lebenserwartung ist die Versorgung Sterbender unzureichend. Bis zu 900 000 Menschen sterben jährlich in der Bundesrepublik Deutschland. Fast die Hälfte stirbt in Krankenhäusern, oder Pflegeeinrichtungen. Zahlreiche der betroffenen Patienten haben Angst, nicht in Würde sterben zu können. 'Apparatemedizin' , statt Schmerztherapie und Kommunikation, heisst es in den meisten Fällen. Laut Personal, sind es circa 25% aller Sterbefälle, die unwürdig den Tod erleiden. In Krankenhäusern fehlen oft Zeit und richtige Ausbildung, für eine angemessene Sterbebegleitung. Die menschliche Endlichkeit betrifft jeden. Deshalb sollten alle, über Ablauf des Sterbens, und Möglichkeiten die einem zur Verfügung stehen, aufgeklärt werden. Denn unzählige kennen weder Palliativmedizin, noch Hospizarbeit. Von vielen wird das Thema Sterben als unangenehm wahrgenommen. Angst, Ungewissheit und Verdrängung sind oft die Reaktionen. Jedoch ist die Tabuisierung des Thema Todes in Deutschland auch zum grössten Teil eine Behauptung. Es gab in den letzten Jahren mehrere Veränderungen in ärztlichen Praxen und eine deutliche Verbesserung von Versorgungsstrukturen. Bei einer öffentlichen Diskussion, die das Thema Sterbehilfe oder Sterbebegleitung betrifft, ist eine rationale und sachliche Basis erforderlich. Es müssen immer die Reaktionen, Erfahrungswerten, oder auch der Glauben Einzelner, bei diesem kritischen Thema mit einbezogen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Sterben, Tod und Trauer in Familien mit progred...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende schriftliche Arbeit ist im Zusammenhang mit dem Seminar 'Familien mit behinderten Kindern' entstanden. Innerhalb des Seminars wurden verschiedenen Aspekte erarbeitet, die Familien mit behinderten Kindern betreffen. Ein Teil handelte unter anderem von Kinderhospizarbeit und dem Umgang mit Tod in beschriebenen Familien. Als Student des vierten Fachsemesters Soziale Arbeit habe ich bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Handlungsfelder in der Sozialen Arbeit kennengelernt, das Thema Tod und Sterben ist bisher jedoch nur am Rande behandelt worden. Möglicherweise ist es die Angst vor dem Umgang mit Trauer, fehlendes Interesse im Kollegium oder es sollte erst später im Lehrangebot auftauchen - mein persönliches Interesse an diesem Thema wurde jedenfalls bisher nie gestillt. Ich habe bereits überlegt, im kommenden Jahr meine Bachelorthesis auf die Thematik des Sterbens und der Sterbebegleitung zu fokussieren und ergriff deswegen die Möglichkeit, mich schon jetzt mit der Thematik auseinandersetzen zu können. Unter der Fragestellung, wie Eltern von progredient erkrankten Kindern die Krankheit und den Tod ihres Kindes erleben und bewältigen, möchte ich untersuchen, welche Unterstützungsmöglichkeiten die Institution Kinderhospiz dabei anbietet. Inhaltlich möchte ich mit der Klärung von progredienten Krankheitsbildern bei Kindern einsteigen. Im zweiten Schritt soll die psychosoziale Situation von Familien mit behinderten Kindern beschrieben werden. Ziel der ersten beiden Kapitel ist es, herauszufinden, wie sich das Leben von Kindern mit lebensverkürzender Erkrankung gestaltet und welchen Herausforderungen sich die Familie zu stellen hat. Anschließend soll eine Auseinandersetzung zum Umgang mit dem Tod folgen. Zuerst wird der heutige Umgang mit Sterben und Tod beschrieben, im zweiten Schritt auf die Trauer der Hinterbliebenen fokussiert. Abschließen wird das Kapitel mit einem Einblick in Copingforschung und der Ausarbeitung möglicher Indikatoren zur Bewältigung von Krankheit und Tod des Kindes. Als exemplarisches Beispiel zur Hilfe bei der Bewältigung werde ich die Möglichkeiten der Kinderhospizbewegung näher beschreiben und erläutern, welche Unterstützungsmöglichkeiten sich daraus für Eltern von progredient erkrankten oder bereits verstorbenen Kindern ergeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Weil Sterben ein Teil des Lebens ist
18,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Hospiz - weil Sterben ein Teil des Lebens ist. Dieser Gedanke ist tief greifend und für viele Menschen nur schwer nachvollziehbar. Hauptursachen sind jedoch nicht nur die Trennung der Familien, sondern auch die fühlbare psychische und physische Überforderung vieler Angehöriger mit der Pflege eines Sterbenden.Heutzutage stellen Sterben und Tod in unserer Gesellschaft Tabuthemen dar. Es scheint ein unheimliches Unbehagen auszulösen sich länger als nur unbedingt nötig mit diesen Themen, die doch jeden von uns betreffen auseinander zu setzen. Jeder kann selbst diese Beobachtung machen, wenn er einmal diese Themen anspricht, gerade so, als seien sie etwas ganz Alltägliches. Dabei lassen sich nämlich sehr interessante Reaktionen beobachten. Menschen werden nervös, verziehen erschrocken das Gesicht oder versuchen möglichst schnell ein anderes Thema zur Sprache zu bringen. Sterben und Tod rühren an die Grundmauern unseres Selbstverständnisses, unserer Kultur und unserer Gesellschaft. Abgedrängt in Krankenhäuser und Altenheime, wird die Endlichkeit menschlichen Lebens immer weniger wahrgenommen. Welchen Beitrag leistet die Hospizbewegung gegen diese Entwicklung? Die Hospizidee hat die Welt erobert und ein revolutionäres Umdenken über Tod und Sterbebegleitung eingeleitet. Hospiz, ist nicht ein Gebäude, sondern Einstellungen und Fähigkeiten, mit denen wir Sterbenden erst wirklich als Menschen begegnen können. Jeder, der sich darauf einlässt, Sterbende zu begleiten, muss sich den Fragen nach den Grundlagen seiner Arbeit stellen. Die spirituelle Grundüberzeugung ist, dass mit dem Tod mehr weitergeht, als nur die Erinnerung. Eine Brücke zu bauen in diese andere Wirklichkeit, den Tod zu umarmen und die Kunst des Sterbens neu zu leben, soll auf kreative Weise für viele ermöglicht werden. In meinem Referat beschäftige ich mich mit dem Stellenwert und den Leistungen der Hospizbewegung in der heutigen Gesellschaft.Ich habe mir das Referat zum Thema Sterben und Tod, Hauptthema Hospiz ausgesucht, weil ich schon oft in Situationen gekommen bin, womit ich nicht so recht umzugehen wusste.Zur Einstimmung habe ich ein kleines Gedicht ausgesucht, sowie eine Definition für den Begriff 'Hospiz'. Danach möchte ich gerne auf die 'Geschichte der Hospizbewegung' eingehen. Darauf folgen die Prinzipien, Ziele und Grundsätze der Hospizarbeit. Nachdem gehe ich auf das Thema 'Die Begleitung Sterbender' und 'Was brauchen Sterbende' ein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Sterbebegleitung - Hausarbeit in Sterben und Tod
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Gerontologie), Veranstaltung: Sterben und Tod, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ' Der Anspruch eines jeden Menschen auf einen würdigen Tod ist nur unzugänglich gewährleistet!' Dieses Zitat von Werner Schell verdeutlicht, wie dringend ein Ausbau und eine Verbesserung von Sterbebegleitung in Deutschland ist. Trotz großem medizinischem Fortschritt und gestiegener Lebenserwartung ist die Versorgung Sterbender unzureichend. Bis zu 900 000 Menschen sterben jährlich in der Bundesrepublik Deutschland. Fast die Hälfte stirbt in Krankenhäusern, oder Pflegeeinrichtungen. Zahlreiche der betroffenen Patienten haben Angst, nicht in Würde sterben zu können. 'Apparatemedizin' , statt Schmerztherapie und Kommunikation, heißt es in den meisten Fällen. Laut Personal, sind es circa 25% aller Sterbefälle, die unwürdig den Tod erleiden. In Krankenhäusern fehlen oft Zeit und richtige Ausbildung, für eine angemessene Sterbebegleitung. Die menschliche Endlichkeit betrifft jeden. Deshalb sollten alle, über Ablauf des Sterbens, und Möglichkeiten die einem zur Verfügung stehen, aufgeklärt werden. Denn unzählige kennen weder Palliativmedizin, noch Hospizarbeit. Von vielen wird das Thema Sterben als unangenehm wahrgenommen. Angst, Ungewissheit und Verdrängung sind oft die Reaktionen. Jedoch ist die Tabuisierung des Thema Todes in Deutschland auch zum größten Teil eine Behauptung. Es gab in den letzten Jahren mehrere Veränderungen in ärztlichen Praxen und eine deutliche Verbesserung von Versorgungsstrukturen. Bei einer öffentlichen Diskussion, die das Thema Sterbehilfe oder Sterbebegleitung betrifft, ist eine rationale und sachliche Basis erforderlich. Es müssen immer die Reaktionen, Erfahrungswerten, oder auch der Glauben Einzelner, bei diesem kritischen Thema mit einbezogen werden.

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Stand: 29.05.2020
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