Angebote zu "Stadtentwicklung" (17 Treffer)

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Die Stadt in der Sozialen Arbeit
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Erscheinungsdatum: 23.08.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Stadt in der Sozialen Arbeit, Titelzusatz: Ein Handbuch für soziale und planende Berufe, Redaktion: Baum, Detlef, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozial // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Stadtentwicklung // Stadtsoziologie // Soziologie // Sozialarbeit // Bildungssystem // Bildungswesen // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Soziologie, Seiten: 404, Abbildungen: 29 schw.-w. Abbildungen, 7 schw.-w. Tabellen, Gewicht: 678 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Schabbel, Christian: The Value Chain of Foreign...
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Erscheinungsdatum: 02/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The Value Chain of Foreign Aid, Titelzusatz: Development, Poverty Reduction, and Regional Conditions, Autor: Schabbel, Christian, Verlag: Physica Verlag // Physica, Sprache: Englisch, Schlagworte: Entwicklungspolitik // Entwicklungshilfe // Politik // Entwicklung // Wachstum // wirtschaftlich // Wachstumstheorie // Regionalentwicklung // Sozialarbeit // Dritte Welt // Entwicklungsland // Nationalökonomie // Volkswirtschaft // Volkswirtschaftslehre // Volkswirt // Wirtschaftspolitik // Internationale Zusammenarbeit // Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Wissenschaft // gesellschaftlich // technisch // Management // Strategisches Management // Unternehmensstrategie // Stadtentwicklung // Regionalstudien // Wirtschaftswachstum // Entwicklungsökonomie und Schwellenländer // politische Ökonomie // Hilfe und Hilfsprogramme // Entwicklungsstudien // Internationale Beziehungen // Stadtökonomie, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 320, Reihe: Contributions to Economics, Gewicht: 509 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Das Tübinger Modell als städtebauliches Leitbil...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, CVJM-Kolleg Kassel, Veranstaltung: Sozialstaatliche und sozialpolitische Grundlagen / Handlungsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesellschaftliche Bedeutung des Wohnens wird im Bezug auf den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft immer mehr zum entscheidenden Faktor. Wohnen ist ein Lebensbereich mit elementarer Bedeutung, denn er ist der Mittelpunkt alltäglicher Lebenserfahrung. Wohnen ist aber auch eine Form der sozialen Interaktion, es schliesst das Wohnumfeld ebenso mit ein wie die soziale Nachbarschaft. Der Standort der Wohnung ist ausschlaggebend für die Einbettung in soziale Beziehungsnetze. Das französische Viertel in Tübingen ist, mit seinem preisgekrönten Konzept, inzwischen zum beispielgebenden Vorbild und internationalen Leitbild für nachhaltige Stadtentwicklung geworden. Es hat eine Vielzahl von Preisen erhalten, unter anderem den deutschen Städtepreis 2001. Es kann als eine Art Gegenmodell zum seit Jahrzehnten gängigen Verfahren der Nutzungstrennung und der strengen Separierung von Arbeiten und Wohnen gesehen werden. Durch das Konzept innerstädtischen Wohnens und die Mischung der Sozialstruktur entsteht eine grosse Vielfalt an Wohnformen. Durch meine, an das Französische Viertel angrenzende Wohnlage nutze ich selbst oft die kurzen Wege, die der Stadtteil durch die vielfältige Infrastruktur bietet. Für diese Nutzung ausschlaggebend sind für mich aber auch die kinderfreundlichen Spiel- und Begegnungsmöglichkeiten. In der vorliegenden Hausarbeit untersuche ich, ob durch das städtebauliche Konzept das soziale Miteinander im Viertel tatsächlich gestärkt wird und ob durch diese Wohn- und Lebensform eine bessere Integration der Bewohner erreicht werden kann. Für mich stellt sich auch die Frage, ob durch solche städtebaulichen Massnahmen ein gesellschaftlich positiver Einfluss auf die ansteigend

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Lebensweltorientierte Soziale Arbeit am Leitfad...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Veranstaltung: Lebenswelt und Biografie- Soziale Arbeit als Hilfe zur Lebensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit lebensweltorientierter sozialer Arbeit bezogen auf das gelingende Leben am Beispiel des Projekts Stadt-Kinder. Zunächst werden das Projekt und seine Bedeutung vorgestellt. Danach möchte ich auf den Aspekt sozialer Arbeit innerhalb des Projekts eingehen und den Begriff lebensweltorientierte Stadtentwicklung erläutern. Um die Rolle der Sozialen Arbeit zu verdeutlichen, werden Handlungsmaximen des oben benannten lebensweltorientierten Konzepts auf das Projekt Stadt-Kinder übertragen. Am Ende bleibt noch die Frage zu klären, was gelingendes Leben bedeutet und welchen Ausschlag das Projekt auf ein gelingendes Leben eines Kindes haben kann. Durch die demografische Entwicklung und schrumpfende Bevölkerungszahlen in den Städten gewinnt in Deutschland die Diskussion über die kinder- und familienfreundliche Stadtentwicklung immer mehr an Bedeutung. Je besser es den Städten und Gemeinden gelingt Kindern und Jugendlichen, gute Start- und Entwicklungschancen zu geben, desto zukunftstauglicher wird ihre soziale Politik. Hierbei handelt es sich nicht einfach um die Bereitstellung von Spielplätzen oder Schulhöfen, sondern um die ganzheitliche Entwicklung der Städte und Gemeinden, in denen sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen und in denen generationsübergreifend das Leben stattfinden soll(Ernstberger 2005). Die Stadt trägt somit bedeutend zur Sozialisation der Kinder bei. Wenn man sich die Entwicklung der Städte anschaut, erscheint die Förderung des kindlichen Aktivitäts-, Fantasie und Erfahrungsdrang in der freien Natur umso wichtiger. Das Projekt Stadt-Kinder baut gemeinsam mit Kindern aus verschiedenen Städten neue Spielplätze auf oder renoviert alte Spielplätze um sie wieder attraktiver zu machen, was den oben genannten Zielsetzungen entspricht (Planungsbüro Stadt-Kinder 2010).

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Stand: 25.02.2020
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Armut und Stadt - Stadtteilmanagement
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Sozialraumorientierung in der SA - Schwerpunkt Stadtteil, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Städte verändern sich: Was es vor Jahren noch nicht gab, gibt es jetzt - z.B. einen neuen oder erweiterten Stadtteil, neue Nachbarn und weitere Einkaufsmöglichkeiten. Was es gab, gibt es nicht mehr - ehemalige Nachbarn sind weggezogen, der Laden um die Ecke hat geschlossen, Häuser sind in einem schlechten Zustand bzw. wurden abgerissen. Menschen verändern sich: Ein Bekannter, ehemals beruflich erfolgreich, ist plötzlich arbeitslos. Perspektivlosigkeit entwickelt sich, neue Berufschancen gibt es nicht. Das ehemalige soziale Netzwerk bricht zusammen. Oder umgekehrt: Der berufliche Aufstieg, höheres Einkommen, ein neues Umfeld. Armut und Reichtum. Die folgende Ausarbeitung beschäftigt sich einerseits mit dem Thema Armut, andererseits mit dem Thema Stadt und Stadtentwicklung. Es soll gezeigt werden, wie Städte sich im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte verändert haben, wie die zukünftige Tendenz aussehen kann und wie die Stadtpolitik auf Umweltveränderungen reagiert. Es soll die Frage geklärt werden, ob und wie die Komponenten Erwerb bzw. Armut und Stadt/Stadtteil/Stadtentwicklung im Zusammenhang stehen und welche Massnahmen ergriffen werden können: Aufzeigen von Möglichkeiten und Methoden der Sozialen Arbeit, mit denen der Armuts- und Stadtentwicklung in Bezug auf Einzel- und Gemeinschaftsschicksale entgegengewirkt werden kann. Der Fokus liegt hier auf dem Stadtteil- bzw. Quartiersmanagement als sozialraumorientierter Ansatz. An einem konkreten Projektbeispiel aus dem Bund-Länder-Projekt 'Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt' wird gezeigt, wie ein Stadtteil wieder an Lebensqualität gewinnen kann.

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Stand: 25.02.2020
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Das Tübinger Modell als städtebauliches Leitbil...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, CVJM-Kolleg Kassel, Veranstaltung: Sozialstaatliche und sozialpolitische Grundlagen / Handlungsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesellschaftliche Bedeutung des Wohnens wird im Bezug auf den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft immer mehr zum entscheidenden Faktor. Wohnen ist ein Lebensbereich mit elementarer Bedeutung, denn er ist der Mittelpunkt alltäglicher Lebenserfahrung. Wohnen ist aber auch eine Form der sozialen Interaktion, es schliesst das Wohnumfeld ebenso mit ein wie die soziale Nachbarschaft. Der Standort der Wohnung ist ausschlaggebend für die Einbettung in soziale Beziehungsnetze. Das französische Viertel in Tübingen ist, mit seinem preisgekrönten Konzept, inzwischen zum beispielgebenden Vorbild und internationalen Leitbild für nachhaltige Stadtentwicklung geworden. Es hat eine Vielzahl von Preisen erhalten, unter anderem den deutschen Städtepreis 2001. Es kann als eine Art Gegenmodell zum seit Jahrzehnten gängigen Verfahren der Nutzungstrennung und der strengen Separierung von Arbeiten und Wohnen gesehen werden. Durch das Konzept innerstädtischen Wohnens und die Mischung der Sozialstruktur entsteht eine grosse Vielfalt an Wohnformen. Durch meine, an das Französische Viertel angrenzende Wohnlage nutze ich selbst oft die kurzen Wege, die der Stadtteil durch die vielfältige Infrastruktur bietet. Für diese Nutzung ausschlaggebend sind für mich aber auch die kinderfreundlichen Spiel- und Begegnungsmöglichkeiten. In der vorliegenden Hausarbeit untersuche ich, ob durch das städtebauliche Konzept das soziale Miteinander im Viertel tatsächlich gestärkt wird und ob durch diese Wohn- und Lebensform eine bessere Integration der Bewohner erreicht werden kann. Für mich stellt sich auch die Frage, ob durch solche städtebaulichen Massnahmen ein gesellschaftlich positiver Einfluss auf die ansteigende Anonymität und Gleichgültigkeit gegenüber den Mitmenschen in der Nachbarschaft genommen werden kann. Dafür definiere ich zunächst einige zentrale Begriffe. Im weiteren Verlauf werde ich detailliert auf die Konzeption des Viertels eingehen. Literarisch werde ich mich hauptsächlich auf Andreas Feldtkeller beziehen, dessen Werken die Grundidee des Rahmenplanes entstammt. Um auf die weitere Entwicklung des Viertels genauer eingehen zu können, stütze ich meine Arbeit auf eine soziologische Studie, die von Katharina Manderscheid über den Stadtteil gemacht wurde.

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Stand: 25.02.2020
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Das Fachkonzept Sozialraumorientierung und ihre...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Bildungswissenchaften), Veranstaltung: Konzepte Sozialräumlicher Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit thematisiert die Sozialraumorientierung und die konzeptionelle Umsetzung dieser im Bereich der Obdachlosenhilfe am Beispiel der Beratungsstelle für Wohnungslose der Obdachlosenhilfe Bönnigheim. Als bedeutsamer Bestandteil von Stadtentwicklung im sozialen Bereich, von einer kooperationsfordernden Orientierung hin zu einer bereichsübergreifenden Sozialen Arbeit, Vernetzung und Partizipation, ist Sozialraumorientierung zu einem zentralen Handlungskonzept Sozialer Arbeit geworden. Zielsetzung der vorliegenden Hausarbeit ist zu überprüfen, inwieweit das Fachkonzept Sozialraumorientierung in der konkreten Arbeit mit wohnungslosen KlientInnen der Stadt Bönnigheim in der Beratungsstelle für Wohnungslose angewendet wird. Das Standardwerk zum Thema 'Sozialraumorientierung' ist das Buch von Roland Fürst und Wolfgang Hinte (Hrsg.), welches neben einer systematischen Darstellung des Fachkonzeptes, auch eine Einführung in relevante sozialräumliche Bereiche und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit bietet. Zu den Meilensteinen der Sozialraumorientierung zählt sicherlich auch der 2007 erschienene Buch von Wolfgang Hinte und Helga Treess, in dem die Autoren sich die theoretischen Grundlagen und Praxisbeispiele aus dem Bereich der Jugendhilfe vornehmen. Um das Konzept der Sozialraumorientierung als solches vorzustellen, werden im 2. Teil der Hausarbeit zunächst die grundlegenden Begrifflichkeiten definiert, sowie der geschichtliche Hintergrund kurz skizziert. Anschliessend werden die einzelnen Punkte, die das Konzept beinhaltet, sowie die wichtigsten Kritikpunkte genannt. Im 3. Teil der Hausarbeit wird anhand der Beratungsstelle für Wohnungslose erörtert, ob und inwieweit das Fachkonzept in der Arbeit mit wohnungslosen Menschen umgesetzt wird. Zu diesem Zweck wurde ein problemzentriertes Interview mit der Frau Petra Ackermann geführt, Sozialarbeiterin in der Kontakt- und Fachberatungsstelle für wohnungslose Bürger der Stadt Bönnigheim. In welchem Masse die sozialräumliche Arbeit an ihre Grenzen stösst und wie genau sich dies darstellt, wird zum Schluss erläutert.

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Stand: 25.02.2020
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Lebensweltorientierte Soziale Arbeit am Leitfad...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Veranstaltung: Lebenswelt und Biografie- Soziale Arbeit als Hilfe zur Lebensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit lebensweltorientierter sozialer Arbeit bezogen auf das gelingende Leben am Beispiel des Projekts Stadt-Kinder. Zunächst werden das Projekt und seine Bedeutung vorgestellt. Danach möchte ich auf den Aspekt sozialer Arbeit innerhalb des Projekts eingehen und den Begriff lebensweltorientierte Stadtentwicklung erläutern. Um die Rolle der Sozialen Arbeit zu verdeutlichen, werden Handlungsmaximen des oben benannten lebensweltorientierten Konzepts auf das Projekt Stadt-Kinder übertragen. Am Ende bleibt noch die Frage zu klären, was gelingendes Leben bedeutet und welchen Ausschlag das Projekt auf ein gelingendes Leben eines Kindes haben kann. Durch die demografische Entwicklung und schrumpfende Bevölkerungszahlen in den Städten gewinnt in Deutschland die Diskussion über die kinder- und familienfreundliche Stadtentwicklung immer mehr an Bedeutung. Je besser es den Städten und Gemeinden gelingt Kindern und Jugendlichen, gute Start- und Entwicklungschancen zu geben, desto zukunftstauglicher wird ihre soziale Politik. Hierbei handelt es sich nicht einfach um die Bereitstellung von Spielplätzen oder Schulhöfen, sondern um die ganzheitliche Entwicklung der Städte und Gemeinden, in denen sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen und in denen generationsübergreifend das Leben stattfinden soll(Ernstberger 2005). Die Stadt trägt somit bedeutend zur Sozialisation der Kinder bei. Wenn man sich die Entwicklung der Städte anschaut, erscheint die Förderung des kindlichen Aktivitäts-, Fantasie und Erfahrungsdrang in der freien Natur umso wichtiger. Das Projekt Stadt-Kinder baut gemeinsam mit Kindern aus verschiedenen Städten neue Spielplätze auf oder renoviert alte Spielplätze um sie wieder attraktiver zu machen, was den oben genannten Zielsetzungen entspricht (Planungsbüro Stadt-Kinder 2010).

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Stand: 25.02.2020
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Sozialraumorientierung in der Arbeitsmarktpolitik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Sozialraumorientierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis zum Ende der 1990er Jahre hat es in Deutschland keine Explizit auf Städte und deren Quartier ausgerichtete Politik gegeben, welche mehr gewesen ist als reine Stadtentwicklung. Seit nunmehr 15 Jahren ist die Rede vom Sozialraum, auch in Hinblick auf einen arbeitsmarktpolitischen Kontext einflussreicher geworden. In welcher Form das Fachkonzept der Sozialraumorientierung dabei angewandt werden kann, soll in dieser Arbeit erörtert werden. Zunächst wird ein Überblick gegeben, was Sozialraumorientierung überhaupt bedeutet und wie es zu diesem Ansatz in der Praxis der Sozialen Arbeit gekommen ist. Im darauf folgenden Kapitel wird das Fachkonzept der Sozialraumorientierung mit Ihren fünf methodischen Prinzipien vorgestellt. Um der Frage nachzugehen, wie sich sozialraumorientierte Arbeitsmarktpolitik darstellt wird zunächst thematisiert was Raum bzw. Sozialraum grundsätzlich meint. Im Anschluss daran wird die Idee der sozialraumorientierten Arbeitsmarktpolitik vorgestellt und diskutiert, ob sich durch die arbeitsmarktpolitischen Instrumente des Städtebauförderprogramms 'Soziale Stadt' und des BIWAQ etwas für die Menschen in den benachteiligten Quartieren verändert und ob sich weitere positive Effekte für die benachteiligten Menschen der Zielgruppe ergeben. Anschliessend wird der Frage nachgegangen wie die Wirtschaft vor Ort gestärkt werden kann, um den Menschen in ihren 'Nahräumen' Arbeitsplätze anzubieten. Abschliessend wird das Thema Bildung im Quartier mit seinen weitreichenden Auswirkungen auf die Berufskarrieren der betroffenen Menschen diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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