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Schüler und Ihre Berufsbilder
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Münster (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Im Leben muss man sich immer wieder bestimmten Übergangen stellen, die mit einem neuen Schritt im Leben verbunden sind. Gerade der Übergang von der Schule in den Beruf stellt für viele junge Menschen eine grosse Herausforderung dar. Die Arbeit soll dem Leser einen Einblick geben, wie Jugendliche und junge Erwachsene mit der Übergangssituation von der Schule in den Beruf umgehen und was mit diesem noch unbekannten Weg in die Berufswelt alles verbunden ist. Es wird beleuchtet, auf welche Weise hier die Soziale Arbeit eingreifen kann und wo sie ansetzen muss, um für die Schülerinnen und Schüler in dieser Lebensphase eine wichtige Stütze zu sein. Des Weiteren wird sich mit der Arbeit und speziellen Aufgabengebieten der Jugendberufshilfe auseinandergesetzt. Im Hinblick auf die Berufsvorbereitung bzw. den bevorstehenden Berufseinstieg hat sie das Potenzial, als Schlüssel zum Erfolg bei der Übergangsbewältigung zu dienen. Der Forschungszweck dieser Arbeit besteht darin, zu untersuchen, inwieweit sich Schüler in dieser Lebensphase mit den gewünschten Ausbildungsberufen auseinandersetzten und welche Berufsbilder sich gegenwärtig entwickeln. Daher sollte die Soziale Arbeit die Berufsbilder von Schülern kennen und zu verorten wissen, um ihnen eine lebensweltorientierte Arbeit zu garantieren. Im ersten Kapitel wird sich mit dem Thema Übergänge befasst und zuerst beschrieben, was für eine grosse Herausforderung Übergänge im Leben darstellen und welchen besonderen Einfluss sie auf unseren Lebensweg haben. Daran anschliessend wird der Fokus konkret auf den Bereich des Übergangs Schule-Beruf gerichtet. Im letzten Kapitel der Arbeit soll anhand einer Schülerbefragung, in Form eines Gruppeninterviews, empirisch untersucht werden, wie sich die Berufsbilder von Schülern und Schülerinnen aus dem Übergangssystem konkret zusammensetzen. Hier sollte möglichst beleuchtet werden, welche Daten die Befragung geliefert hat und welche Schlussfolgerungen aus der Untersuchung gezogen werden können. Daraufhin soll das Ergebnis Aufschluss darüber geben, ob die Schülerbefragung die im Vorfeld aufgestellte Annahme untermauern kann.

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Stand: 20.02.2020
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Grundlagen professioneller Gesprächsführung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), Veranstaltung: Methoden der Kommunikation, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit der professionellen Gesprächsführung beschäftigen. Die dieser Arbeit zugrunde liegende folgende Fragestellung ist eine doppelte: Wie kann es gelingen, den zwischenmenschlichen Kommunikationsprozess in strukturierender Weise zu erschliessen und verstehbar zu machen und zweitens: wie ist es möglich, sich systematisch auf stets unterschiedlich verlaufende Gesprächsprozesse einzustellen? Diese Frage berührt den Bereich der Kommunikationspsychologie an zwei verschiedenen Punkten: Diese Punkte sind die Kommunikationsdiagnose und die Gesprächsvorbereitung. Zur Klärung dieser Frage werde ich zunächst ein psychologisches Modell zwischenmenschlicher Kommunikation aus dem Jahr 1981 vorstellen, welches dessen Autor, Friedemann Schulz von Thun, als Kommunikationsquadrat bezeichnete. Dieses Modell besteht aus vier Seiten, welche jeweils einen Aspekt der in jeder Botschaft mitschwingenden Aufladungen symbolisieren. Die Funktion des Kommunikationsquadrates ist u. a. in der Aufschlüsselungsmöglichkeit, die dieses Modell für die zwischenmenschliche Kommunikation bietet, zu sehen. Friedemann Schulz von Thun selbst schreibt:'Ein und dieselbe Nachricht enthält viele Botschaften; ob er will oder nicht: der Sender sendet immer gleichzeitig auf allen vier Seiten. Die Vielfalt der Botschaften lässt sich mit Hilfe des Quadrates ordnen.' Der Vergleich einer kommunizierten Nachricht mit einem Paket, das viele verschiedene Informationen enthält, welche jeweils unterschiedlichen ( störenden oder korrigierenden ) Einfluss auf die zwischenmenschliche Verständigung ausüben, erscheint hier zutreffend. Schulz von Thun`s Modell des Kommunikationsquadrates stellt einen Klassiker der Kommunikationspsychologie dar und ist eine der Grundlagen professioneller Gesprächsführung geworden. Davon ausgehend werde ich den Fokus auf die Vorbereitungsphase der professionellen Gesprächsführung verlagern, um mich der Beantwortung der zweiten Teilfrage zu nähern. Ich stütze mich dabei auf Aussagen Karl Beniens, der die basale Annahme, dass ein Gespräch einer stets vorhandenen und erkennbaren Grobstruktur folgt, vertritt. Karl Benien veröffentlichte 2003 das Buch ' Schwierige Gespräche führen. Modelle für Beratungs-, Kritik- und Konfliktgespräche im Berufsalltag' , dass er als Ergänzung zu Schulz von Thun`s 'Miteinander Reden 1 - 3' vorstellt. Ich werde mich auf das Kapitel 2.1 konzentrieren. [...]

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Capoeira als Medium der Sozialpädagogik - Ein A...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit möchte ich darlegen, dass sich Capoeira als ein hervorragendes Medium in der psychomotorischen Förderung mit Jugendlichen eignet und positiv auf das jugendliche Selbstbewusstsein einwirken kann, da sie ein den Jugendlichen ansprechendes Medium ist. Jugendlichen eine starke Persönlichkeit geben ist Ziel der Psychomotorik und der Sozialpädagogik im Jugendalter. Hier kann die Capoeira einen grossen Beitrag leisten. Einen Einblick in die Capoeira gebe ich im ersten Kapitel. Der Ablauf in einer Roda (Kreis, mit welchem und in welchem Capoeira eigentlich statt-findet) wird kurz erklärt, und ich erläutere die Aspekte Geschichte und Kultur, Philosophie, Musik und Kampftanz der Capoeira. Optimal wäre natürlich die Teilnahme an einer Trainingseinheit und einer Capoeira Roda. Da Bewegung die aller erste Basis menschlichen Daseins und natürlich sportlicher Aktivitäten ist, behandele ich im zweiten Kapitel die Grundlagen der menschlichen Bewegung und ihre Bedeutung im Zusammenhang mit Wahrnehmung und Entwicklung des Selbstkonzeptes. Wissenschaftlich stütze ich mich dabei auf einige Erkenntnisse der Motologie. Die Lebensphase Jugend skizziere ich im dritten Kapitel. Hier wird dargelegt, wie diese Lebensphase definiert wird, welche Entwicklungsaufgaben Jugendliche zu bewältigen haben und welche körperlichen und sozial emotionalen Veränderungen durchlaufen werden. Der Identitätsentwicklung wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das vierte Kapitel behandelt die Grundlagen der Psychomotorik und gliedert sich in Ursprünge, Ziele und Inhalte und Ansätze der Psychomotorik. Einen weiteren Unterpunkt dieses Kapitels bildet die Bedeutung der Psychomotorik im Jugendalter, da sich Psychomotorik sonst fast ausschliesslich mit Kindern befasst. Im fünften Kapitel stelle ich die wesentlichen Punkte der Gemeinsamkeiten der Capoeira und der Psychomotorik zusammen. Ein weiterer grosser Begriff aus dem Titel ist die ,Sozialpädagogik'. Im sechsten Kapitel stelle ich deren allgemeine Aufgaben und Ziele im Jugendalter zusammen und definiere verschiedene Bereiche und Ansätze der Jugendarbeit. Ob Capoeira der Definition eines Mediums bzw. der Medienpädagogik entspricht, wird in Kapitel 7 untersucht, um dann mit allen Erarbeitungen und unter dem kompletten Titel 'Capoeira als Medium der Sozialpädagogik - Ein Ansatz psychomotorischer Förderung im Jugendalter' zu einer übergreifenden Zusammenfassung und einem Ergebnis zu kommen.

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Stand: 20.02.2020
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Das Tübinger Modell als städtebauliches Leitbil...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, CVJM-Kolleg Kassel, Veranstaltung: Sozialstaatliche und sozialpolitische Grundlagen / Handlungsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesellschaftliche Bedeutung des Wohnens wird im Bezug auf den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft immer mehr zum entscheidenden Faktor. Wohnen ist ein Lebensbereich mit elementarer Bedeutung, denn er ist der Mittelpunkt alltäglicher Lebenserfahrung. Wohnen ist aber auch eine Form der sozialen Interaktion, es schliesst das Wohnumfeld ebenso mit ein wie die soziale Nachbarschaft. Der Standort der Wohnung ist ausschlaggebend für die Einbettung in soziale Beziehungsnetze. Das französische Viertel in Tübingen ist, mit seinem preisgekrönten Konzept, inzwischen zum beispielgebenden Vorbild und internationalen Leitbild für nachhaltige Stadtentwicklung geworden. Es hat eine Vielzahl von Preisen erhalten, unter anderem den deutschen Städtepreis 2001. Es kann als eine Art Gegenmodell zum seit Jahrzehnten gängigen Verfahren der Nutzungstrennung und der strengen Separierung von Arbeiten und Wohnen gesehen werden. Durch das Konzept innerstädtischen Wohnens und die Mischung der Sozialstruktur entsteht eine grosse Vielfalt an Wohnformen. Durch meine, an das Französische Viertel angrenzende Wohnlage nutze ich selbst oft die kurzen Wege, die der Stadtteil durch die vielfältige Infrastruktur bietet. Für diese Nutzung ausschlaggebend sind für mich aber auch die kinderfreundlichen Spiel- und Begegnungsmöglichkeiten. In der vorliegenden Hausarbeit untersuche ich, ob durch das städtebauliche Konzept das soziale Miteinander im Viertel tatsächlich gestärkt wird und ob durch diese Wohn- und Lebensform eine bessere Integration der Bewohner erreicht werden kann. Für mich stellt sich auch die Frage, ob durch solche städtebaulichen Massnahmen ein gesellschaftlich positiver Einfluss auf die ansteigende Anonymität und Gleichgültigkeit gegenüber den Mitmenschen in der Nachbarschaft genommen werden kann. Dafür definiere ich zunächst einige zentrale Begriffe. Im weiteren Verlauf werde ich detailliert auf die Konzeption des Viertels eingehen. Literarisch werde ich mich hauptsächlich auf Andreas Feldtkeller beziehen, dessen Werken die Grundidee des Rahmenplanes entstammt. Um auf die weitere Entwicklung des Viertels genauer eingehen zu können, stütze ich meine Arbeit auf eine soziologische Studie, die von Katharina Manderscheid über den Stadtteil gemacht wurde.

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Stand: 20.02.2020
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Das neue SGB XII - Die Reform der Sozialhilfe u...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bundesregierung hat mit Zustimmung des Bundesrats, am 27.12.2003 das neue SGB XII - die Reform des Sozialhilferechts, erlassen. Ich habe mich für die Aufarbeitung dieses Themas im Rahmen meiner Diplomarbeit entschieden, da ich mir in meiner zukünftigen Tätigkeit als Sozialarbeiter, ohne einen sicheren Umgang mit den Fürsorgeleistungen unseres Sozialstaats zu kennen, keine qualitativ gute Arbeit vorstellen kann. Dafür ist diese Ausarbeitung, gerade im Hinblick auf die Änderungen unseres Fürsorgesystems und insbesondere des Sozialhilferechts, prädestiniert. Natürlich war es nicht möglich, die gesamten Änderungen, die im Rahmen der 'Agenda 2010' der Bundesregierung durch das so genannte 'Harz IV' Paket geschaffen wurden, mit einzubeziehen. Trotzdem habe ich versucht, dort wo es unablässig bzw. nötig war, Verbindungen aufzuzeigen und Folgen zu illustrieren. Dem interessierten Leser, aber auch dem Anwender in der Praxis sei hiermit ausdrücklich empfohlen, nicht nur die Änderungen des Sozialhilferechts, dem neuen SGB XII als unabdingbar anzusehen, sondern sich auch mit dem vierten Gesetz für moderne Dienstleitungen am Arbeitsmarkt, dem SGB II auseinanderzusetzen. Dieses Gesetz wird für die Praxis der Sozialarbeit mindestens ebenso weit reichende Folgen haben, wie die Reform des Sozialhilferechts. Nebenbei bemerkt, ist das SGB II ja sogar als ein Teil des bisherigen BSHG anzusehen, indem es eine eigenständige Regelung der Hilfe zum Lebensunterhalt für erwerbsfähige Hilfebedürftige schafft. Das noch etliche Ungereimtheiten bestehen und es handwerkliche Fehler in der Schaffung beider Gesetze gegeben hat, ist wohl niemanden der sich damit beschäftigt hat, verborgen geblieben. Auch verfassungsrechtliche Bedenken bestehen, wie ich in meiner Arbeit aufdecken werde. Diese werden noch aufgearbeitet und berichtigt werden müssen, jedenfalls dann, wenn das SGB II und damit auch das SGB XII zum 1. Januar 2005 als ein verfassungsrechtlich unbedenkliches Gesetzespaket in Kraft treten sollen. Gerade deswegen, und auch das möchte ich betonen, kann das Sozialhilferecht mit dem neuen SGB XII nur dann eine starke Stütze im System der Fürsorgeleistungen der BRD bleiben, wenn alle die damit in Berührung kommen die Schwächen erkennen, und gegen diese vorgehen werden. Unsere Verfassung bietet uns hierfür die nötige Unterstützung.

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Stand: 20.02.2020
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Selbstverletzendes Verhalten und Sozialpädagogi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Universität Zürich, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstverletzung gehört zu den wohl erschreckendsten Verhaltensweisen, die bei Jugendlichen beobachtet werden können. In Deutschland fügen sich etwa 200 000 Menschen selbst Verletzungen zu. (vgl. Ackermann 2002, 11) Sie schneiden sich mit Rasierklingen, Messern oder Scherben, verbrennen sich mit Zigaretten oder reissen sich Haare aus. Solches Verhalten löst in der Umwelt Entsetzen, Unverständnis, Distanzierung und Ohnmacht aus. Woher kommen diese Verhaltensweisen? Wie hilft man den betroffenen jungen Leuten? Mich interessiert vor allem, wo die Aufgabe der Sozialpädagogik liegt. Die vorliegende Arbeit fokussiert deshalb auf folgende Fragestellung: 'Welche Rolle spielt die Sozialpädagogik bei Selbstverletzendem Verhalten?' Zu Beginn meiner Arbeit möchte ich die Thematik des selbstverletzenden Verhaltens näher erläutern. Dazu gehören Definition, Klassifikation und Einordnung, Epidemiologie, Erklärungsansätze und Risikofaktoren. Dabei versuche ich, für die Sozialpädagogik relevante Faktoren herauszuarbeiten. In einem zweiten Teil setze ich mich zuerst mit einigen Grundgedanken der Sozialpädagogik auseinander. Anschliessend beschreibe ich mögliche Aufgabenbereiche der Sozialpädagogik, welche sich aus den vorangegangenen Erläuterungen herleiten lassen. In einem Schlusskapitel möchte ich die gewonnenen Erkenntnisse auf obige Fragestellung rückbeziehen um eine annähernde Antwort zu finden. Literarisch stütze ich mich vor allem auf das Buch von Gunther Klosinski 'Wenn Kinder Hand an sich legen', erschienen 1999, und auf die Diplomarbeit von Stefanie Ackermann 'Selbstverletzung als Bewältigungshandeln junger Frauen', erschienen 2002. Die Arbeit von Ackermann ist leider das einzige, mir bekannte Buch zum Thema Selbstverletzung, das von einer Sozialpädagogin verfasst wurde. Klosinski ist Professor für Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.

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Die Abtreibungspille Mifegyne RU 486 - Behandlu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Medizinische Ethik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: RU 486 ist ein Medikament zur Abtreibung, dass seit Ende 1999 auch in Deutschland eine Wahlmöglichkeit neben dem chirurgischem Schwangerschaftsabbruch bietet. Es wurde in der Vergangenheit viel über die sogenannte Wunderpille diskutiert und es herrscht nun ein Stillschweigen oder doch ein Konsens? Ich möchte die Vor-und Nachteile des medikamentösen Schwangerschaftsabbruches mit RU 486 und Prostaglandin darstellen. Des Weiteren stellten sich mir folgende Fragen: Welche der beiden Methoden ist die bessere, der chirurgischer oder medikamentöser Abbruch? Warum gibt es immer noch so viele Abtreibungen auf dem chirurgischen Wege? Warum von so wenigen Ärzten (die meist Ärztinnen sind) in Deutschland diese Methode angewendet wird? Welche Argumente sprechen für und welche gegen diese Methode in Bezug auf die Medizin und Ethik? Welche Rolle spielen sozialpädagogische Beratungsstellen? Es ist nicht Aufgabe dieser Hausarbeit auf grundlegende ethische Fragen zum Schwangerschaftsabbruch einzugehen (wie Rechte des Ungeborenen oder Recht auf Selbstbestimmung der Mutter usw.) ausserdem möchte ich nicht über Gründe des Schwangerschaftsabbruches urteilen. Und trotzdem sollen Gegenargumente seitens der katholischen Kirche beleuchtet werden und mit wissenschaftlichen Untersuchungen be- bzw. widerlegt werden. Es geht mir um einen ethischen und medizinischen Vergleich beider Methoden. Welche ist zumutbarer für die Frau und auch den Fötus. Es ist kontrovers und brisant wie zumutbar ein Abbruch für den Embryo ist, aber in der Ethik besteht die besondere Schwierigkeit bei der Suche nach dem rechten Handeln im Umgang mit Lebewesen auch wenn es zum selben Ergebnis führt. Ich stütze mich vor allem aus medizinischer Sicht auf eine Doktorarbeit von Anke Hemmerling. kritische Sicht aus radikalfeministischen Kreisen basiert auf dem Buch von Renate Klein u.a.: 'Die Abtreibungspille RU 486. Wundermittel oder Gefahr?'. Die Kritik von Renate Klein ist durch den wissenschaftlichen Fortschritt teilweise nicht mehr aktuell und 'entspringt vor allem einem Anti-Chemie-Reflex'. Diese Kritikerinnen stellen die Absaugmethode äusserst positiv dar. Die Sicht ist sehr einseitig und auf die Nebenwirkungen der Absaugung wird nicht ausreichend hingewiesen. Desweiteren stütze ich mich auf das Pro-Abtreibungsbuch (vor allem pro Mifegyne/PG) von Etienne-Emile Baulieu, der sogenannte Erfinder der Abtreibungspille. Er liefert ebenfalls eine starre Sicht der Dinge. [...]

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Capoeira als Medium der Sozialpädagogik zur psy...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit möchte ich darlegen, dass sich Capoeira als ein hervorragendes Medium in der psychomotorischen Förderung mit Jugendlichen eignet und positiv auf das jugendliche Selbstbewusstsein einwirken kann, da sie ein den Jugendlichen ansprechendes Medium ist. Jugendlichen eine starke Persönlichkeit geben ist Ziel der Psychomotorik und der Sozialpädagogik im Jugendalter. Hier kann die Capoeira einen großen Beitrag leisten. Einen Einblick in die Capoeira gebe ich im ersten Kapitel. Der Ablauf in einer Roda (Kreis, mit welchem und in welchem Capoeira eigentlich statt-findet) wird kurz erklärt, und ich erläutere die Aspekte Geschichte und Kultur, Philosophie, Musik und Kampftanz der Capoeira. Optimal wäre natürlich die Teilnahme an einer Trainingseinheit und einer Capoeira Roda. Da Bewegung die aller erste Basis menschlichen Daseins und natürlich sportlicher Aktivitäten ist, behandele ich im zweiten Kapitel die Grundlagen der menschlichen Bewegung und ihre Bedeutung im Zusammenhang mit Wahrnehmung und Entwicklung des Selbstkonzeptes. Wissenschaftlich stütze ich mich dabei auf einige Erkenntnisse der Motologie. Die Lebensphase Jugend skizziere ich im dritten Kapitel. Hier wird dargelegt, wie diese Lebensphase definiert wird, welche Entwicklungsaufgaben Jugendliche zu bewältigen haben und welche körperlichen und sozial emotionalen Veränderungen durchlaufen werden. Der Identitätsentwicklung wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das vierte Kapitel behandelt die Grundlagen der Psychomotorik und gliedert sich in Ursprünge, Ziele und Inhalte und Ansätze der Psychomotorik. Einen weiteren Unterpunkt dieses Kapitels bildet die Bedeutung der Psychomotorik im Jugendalter, da sich Psychomotorik sonst fast ausschließlich mit Kindern befasst. Im fünften Kapitel stelle ich die wesentlichen Punkte der Gemeinsamkeiten der Capoeira und der Psychomotorik zusammen. Ein weiterer großer Begriff aus dem Titel ist die ,Sozialpädagogik'. Im sechsten Kapitel stelle ich deren allgemeine Aufgaben und Ziele im Jugendalter zusammen und definiere verschiedene Bereiche und Ansätze der Jugendarbeit. Ob Capoeira der Definition eines Mediums bzw. der Medienpädagogik entspricht, wird in Kapitel 7 untersucht, um dann mit allen Erarbeitungen und unter dem kompletten Titel 'Capoeira als Medium der Sozialpädagogik - Ein Ansatz psychomotorischer Förderung im Jugendalter' zu einer übergreifenden Zusammenfassung und einem Ergebnis zu kommen.

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Schüler und Ihre Berufsbilder
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Münster (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Im Leben muss man sich immer wieder bestimmten Übergangen stellen, die mit einem neuen Schritt im Leben verbunden sind. Gerade der Übergang von der Schule in den Beruf stellt für viele junge Menschen eine große Herausforderung dar. Die Arbeit soll dem Leser einen Einblick geben, wie Jugendliche und junge Erwachsene mit der Übergangssituation von der Schule in den Beruf umgehen und was mit diesem noch unbekannten Weg in die Berufswelt alles verbunden ist. Es wird beleuchtet, auf welche Weise hier die Soziale Arbeit eingreifen kann und wo sie ansetzen muss, um für die Schülerinnen und Schüler in dieser Lebensphase eine wichtige Stütze zu sein. Des Weiteren wird sich mit der Arbeit und speziellen Aufgabengebieten der Jugendberufshilfe auseinandergesetzt. Im Hinblick auf die Berufsvorbereitung bzw. den bevorstehenden Berufseinstieg hat sie das Potenzial, als Schlüssel zum Erfolg bei der Übergangsbewältigung zu dienen. Der Forschungszweck dieser Arbeit besteht darin, zu untersuchen, inwieweit sich Schüler in dieser Lebensphase mit den gewünschten Ausbildungsberufen auseinandersetzten und welche Berufsbilder sich gegenwärtig entwickeln. Daher sollte die Soziale Arbeit die Berufsbilder von Schülern kennen und zu verorten wissen, um ihnen eine lebensweltorientierte Arbeit zu garantieren. Im ersten Kapitel wird sich mit dem Thema Übergänge befasst und zuerst beschrieben, was für eine große Herausforderung Übergänge im Leben darstellen und welchen besonderen Einfluss sie auf unseren Lebensweg haben. Daran anschließend wird der Fokus konkret auf den Bereich des Übergangs Schule-Beruf gerichtet. Im letzten Kapitel der Arbeit soll anhand einer Schülerbefragung, in Form eines Gruppeninterviews, empirisch untersucht werden, wie sich die Berufsbilder von Schülern und Schülerinnen aus dem Übergangssystem konkret zusammensetzen. Hier sollte möglichst beleuchtet werden, welche Daten die Befragung geliefert hat und welche Schlussfolgerungen aus der Untersuchung gezogen werden können. Daraufhin soll das Ergebnis Aufschluss darüber geben, ob die Schülerbefragung die im Vorfeld aufgestellte Annahme untermauern kann.

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