Angebote zu "Sozialpädagogik" (316 Treffer)

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Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit
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Dieses Lexikon informiert über wesentliche Fragestellungen aus dem inhaltlich weit gefächerten und manchmal diffus erscheinenden Bereich der Sozialen Arbeit. Es gibt in Kurzform theorie- und praxisbezogene Orientierungen über Erscheinungen, Prozesse, Arbeitsformen, und Methoden Sozialer Arbeit auf der Grundlage sozialpädagogischer und sozialarbeiterischer Konzepte unter Einbeziehung komplementärer Fachdisziplinen wie Soziologie, Psychologie, Rechtswissenschaften, Kriminologie und Psychotherapie.

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Stand: Jan 21, 2019
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Wörterbuch der Sozialpädagogik und Sozialarbeit...
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Die Ergänzung zum ´´Wörterbuch der Pädagogik´´ aus dem gleichen Verlag. Der Schwerpunkt liegt hier jedoch auf den Fachgebieten Psychologie, Soziologie, Jugendhilfe, Recht und Verwaltung, der Sozialstaat und seine Institutionen, empirische Sozialforschung und Statistik. Mit zahlreichen aktuellen Begriffen aus der derzeitigen Diskussion zum Sozialstaat, wie Hartz IV, Barrierefreiheit, Leitkultur. Der Bereich Statistik und Sozialforschung dient dem Verständnis von Fachtexten.

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Stand: Jan 21, 2019
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Sozialarbeit ist Beziehungsarbeit
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, FH Kärnten, Standort Feldkirchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ohne eine tragfähige Beziehung zwischen SozialarbeiterIn und KlientIn ist eine inhaltliche Arbeit in der Sozialen Arbeit nicht möglich. Professionelle Arbeitsbeziehungen bilden insofern Grundlage und Voraussetzung dafür, was auf die Bedeutsamkeit der Beziehungsgestaltung verweist. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, eine Antwort auf die erkenntnisleitende Fragestellung, wie Beziehungen im Rahmen der Sozialen Arbeit bewusst gestaltet werden können, zu erhalten. Die methodische Vorgangsweise beinhaltete die theoretische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Theorien und Ansätzen, die zur Förderung der Beziehungsgestaltung beitragen sollen. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Menschenbild und Haltung der SozialarbeiterInnen entscheidend zur Gestaltung von Beziehung beitragen. Ein beziehungsförderndes Menschenbild betrachtet den/die KlientIn als autonom und eigenständig, welche(r) ExpertIn für sein/ihr Leben und seine/ihre Probleme ist. Die Haltung der SozialarbeiterInnen gegenüber den KlientInnen sollte von Wertschätzung, Akzeptanz, Authentizität und Empathie gestützt werden. Weiters wirken sich die Beachtung der Grundregeln der Kommunikation und das Verwenden von Fragetechniken, welche sich auf die Ressourcen, Fähigkeiten und Stärken der KlientInnen beziehen, positiv auf die Beziehungsgestaltung aus.

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Stand: Jan 21, 2019
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Sozialarbeit in Europa
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In der deutschen Sozialarbeit war bislang die wissenschaftliche Reflexion eng national eingehegt. Ein Blick nach Europa über den deutschsprachigen Zaun hinweg fand kaum statt. Dabei bieten Theorien und Praxen aus anderen Ländern bei näherer Betrachtung überraschende Einsichten und zeigen alternative praktische Lösungen für die Probleme der Sozialarbeit auf. Die einzelnen nationalen Praxen lassen sich aufgrund ähnlicher Rahmenbedingungen (Modernisierung, Individualisierung, Ökonomisierung Europas, europäische Gemeinschaft) als gesellschaftliche Antworten auf ähnliche Fragen aufeinander beziehen, miteinander vergleichen und auf ihre Relevanz hin diskutieren. Im Mittelpunkt des Buches steht also die Frage, was die Sozialarbeit in Deutschland von Europa lernen kann. Das Buch liefert dafür nicht zuletzt einen Überblick über Beispiele von Best Practice, aber auch Bad Practice, über vorbildliche und weniger nachahmenswerte nationale Strategien und Praxen der Sozialer Arbeit.

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Stand: Jan 21, 2019
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Abgrenzung und Psychohygiene im Berufsfeld Sozi...
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Das Berufsfeld Sozialarbeit verlangt eine große Fähigkeit an Empathie, Engagement und Interesse am Menschen. Durch tiefe Einblicke, in persönliche Lebensverhältnisse, Schicksale und Lebenshintergründe von Menschen, sind Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen in besonderem Maße gefordert ein professionelles Nähe-Distanz-Verhältnis zu wahren, um sich von den Problemen der Klienten und Klientinnen abgrenzen zu können. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Abgrenzungs- und Psychohygienestrategien die einen gelingenden Berufsalltag ermöglichen. Darüber hinaus beinhaltet diese Bachelorarbeit das Auseinandersetzen mit verschiedenen Ritualen und Methoden die ein ´´Ausbrennen´´ in dem Berufsfeld Sozialarbeit verhindern sollen.

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Stand: Jan 21, 2019
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Unmotivierte KlientInnen- Motivierende Sozialar...
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Wie kann man jemandem helfen, der nicht im Geringsten Interesse an Hilfen zeigt, die ihm angeboten werden? Was kann man mit Klienten tun, die zu einer Änderung nicht motiviert sind? Wie kann man jemanden beraten, der nicht einmal bemerkt hat, dass er ein Problem hat? Wie arbeitet man mit Menschen, deren Wertvorstellungen sich komplett von meinen unterscheiden? Wie kann man gleichzeitig jemanden bei der Problemlösung behilflich sein und Macht auf ihn ausüben? All diese Fragen beschäftigen Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen immer wieder in ihrer täglichen Arbeit mit Klienten aller Art. Das Buch soll ein Versuch sein, Lösungen und Ansätze zu finden und Denkanstöße zu geben, um eine motivierte lösungsorientierte Arbeit/ Beratung zusammen mit den Klienten durchführen zu können.

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Stand: Jan 21, 2019
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Hilfe und Kontrolle: Das doppelte Mandat der So...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Begründung sozialpädagogischer Handlungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis zwischen den Menschen im alltäglichen Leben wird meistens bestimmt durch unterschiedliche Hilfeleistungen in unterschiedlichen Formen. Im Allgemeinen braucht jeder Mensch gewissermaßen Hilfe von einem anderen Menschen. Abgesehen von den häufigsten Formen der Hilfe, nämlich Geld, Nahrung und Kleidung, wird das Helfen als ein Beitrag zur Befriedigung der Bedürfnisse eines anderen Menschen verstanden. Außerdem hört man in manchen Lebenssituationen Sätze , die von Menschen geäußert werden, die Hilfe brauchen: beispielsweise : ´´Bitte, ich brauche Hilfe´´, ´´Bitte, helfen Sie mir´´, ´´ Komm mir bitte zur Hilfe´´, ´´ Was kann ich für Sie tun?´´ usw. Manchmal kommt es vor, dass Hilfe eine notwendige Voraussetzung für eine Person darstellt, um ihr Ziel zu erreichen. In der Sozialen Arbeit wird Hilfe als eine Aufgabe thematisiert oder als ein Beitrag zur Regulierung des sozialen Systems bezeichnet. Durch konkrete Programme und durch Planung, kommt Hilfe zustande und der Versuch die Lebenssituation der Menschen zu verbessern gehört zu den größten Herausforderungen der Sozialen Arbeit. Auch das Prinzip der Subsidiarität des Staates gewinnt heutzutage an Bedeutung. In gewissem Maße wird die Herstellung von einem sozialen Ausgleich oder einer sozialen Diskrepanz in der sozialen Arbeit erwartet. Die Hilfeleistung führt zur sozialen Kontrolle. Zur Kontrolle dieses sozialen Systems, bedarf es einer organisatorischen Struktur: von den klassischen Formen her wird die soziale Arbeit in unterschiedlichen Problemaspekten neu definiert. Die Hilfeplanung wird neu angesetzt und zielt darauf ab, Problemlösungsstrategien in spezifische Bereiche der Gesellschaft zu bringen. In dieser Hausarbeit wird da

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Stand: Jan 21, 2019
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Prostitution: Geschichte und der Einfluss moder...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.8, Hochschule Fulda, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Gewerbe konnte sich über so lange Zeit und über alle Krisen hinweg halten wie die Prostitution. Aber auch kaum ein Gewerbe, das einen nicht zu vernachlässigenden Erfolg zu verzeichnen hat, ist von der Gesellschaft derart geschmäht. Gerade heute, in Zeiten von sexueller Präsens allerorts, mutet der ambivalente Umgang mit dem ´´ältesten Gewerbe der Welt´´ seltsam an. Wir versuchen in unserem ersten Teil der Arbeit den Begriff der Prostitution näher zu erläutern und deren Ursachen festzustellen. Anschließend haben wir uns mit der historischen Entwicklung der Prostitution in groben Zügen auseinandergesetzt und versuchen mit unsere Ausführungen einem groben Überblick über die Entstehungsgeschichte der Prostitution zu geben. Hier versuchen wir die Prostitution weder als persönliche ´´Neigung´´, nochals ´´Sünde´´ zu interpretieren. Dabei wird der Zusammenhang von Prostitution und Gesellschaft deutlich, was wiederum darauf hinweist, daß Prostitution veränderbar ist, wie die Gesellschaftsformen auch. Hierzu ist es wichtig die verschiedenen Formen genauer zu definieren und zu beleuchten, was wir kurz in unserem nächsten Teil der Arbeit versucht haben. Eine wichtige Rolle spielt hier das Thema der Zwangsprostitution auf das wir noch mal gesondert eingegangen sind. Daran anschließend, teilweise parallel soll beschrieben werden, mit welcher rechtlichen Realität eine Frau, die als Prostituierte arbeitet, konfrontiert war und bis heute immer noch ist. Der letzte Teil der Arbeit stellt dar, wo und von wem bereits soziale Arbeit im Bereich der Prostitution geleistet wird. Hierzu werfen wir einen Blick auf ein in Deutschland etabliertes Hurenprojekt, dessen Geschichte für Anschaulichkeit sorgen soll. Dabei geht es mir um die Frage inwieweit es Sozialarbeit überhaupt möglich ist als Instrument der gesellschaftlichen Anerkennung zu dienen, bzw. welche Hilfestellungen dafür von Seiten der Sozialarbeit geleistet werden müßten. Die abschließende Zusammenfassung soll ein allgemeines Fazit der kompletten Thematik darstellen.

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Stand: Jan 21, 2019
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Zur Geschichte evangelischer Ausbildungsstätten...
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Bald nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in der Pfalz nach einer Möglichkeit gesucht, Fachkräfte für den Neuaufbau des Jugendpflege-, Fürsorge- und Wohlfahrtswesens in einer protestantischen Ausbildungsstätte zu qualifizieren. Vorbilder solcher evangelisch-sozialen Frauen- oder Wohlfahrtsschulen gab es seit Beginn des 20. Jahrhunderts auch in umliegenden Gebieten. Die Folgen des Zweiten Weltkrieges hatten es allerdings schwer gemacht, solche Ausbildungsstätten wieder oder neu zu eröffnen. Der Bedarf an Sozialarbeit und dafür gut ausgebildeten Fachkräften war angesichts der Nachkriegsnöte und sozialen Probleme jedoch groß. Die Verantwortlichen in der Pfälzischen Landeskirche gründeten im Jahr 1948 die ´´Evangelische Schule für kirchlichen und sozialen Dienst´´ in Speyer und boten dort zunächst zwei Ausbildungsgänge für Gemeindehelferinnen und für Wohlfahrtspflegerinnen an. Damit war die erste protestantische Ausbildungsstätte für Sozialarbeit und Gemeindepädagogik in der Pfalz und für Rheinland-Pfalz eröffnet. Aus ihr ging mit der staatlichen Anerkennung im Jahr 1950 das ´´Seminar für Sozialberufe´´, ab 1964 mit dem Zusatz ´´Höhere Fachschule für Sozialarbeit´´, hervor, das 1970 nach Ludwigshafen am Rhein in einen Neubau umzog und dort noch für ein gutes Jahr zu den ´´Höheren Fachschulen für Sozialarbeit und Sozialpädagogik´´ umfirmierte bzw. erweitert wurde, bevor diese in der zum Oktober 1971 eröffneten Fachhochschule der Pfälzischen Landeskirche aufgingen. Die vorliegende Untersuchung möchte gleichermaßen einen Beitrag zur Professions-, Disziplin- und Institutionengeschichte der Sozialen Arbeit und kirchlich-diakonischer Berufe wie zur Zeitgeschichte der evangelischen Kirche mit ihrer Diakonie leisten. Sie widmet sich den evangelischen Ausbildungsstätten in der Pfalz im sekundären Bildungsbereich in den Jahren 1948 bis 1971 mit der entsprechenden Vorgeschichte seit 1945. Angefügt ist zudem ein Überblick über die Entwicklungen der sich anschließenden Bildungseinrichtung des tertiären Bereiches, der Evangelischen Fachhochschule in Ludwigshafen, von 1971 bis 2008. Die hier erforschten Entwicklungen zeichnen exemplarisch den Prozess der Professionalisierung des Berufes und den Weg der disziplinären Akademisierung der Sozialen Arbeit und z.T. auch der Gemeinde- bzw. Religionspädagogik nach.

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Stand: Jan 22, 2019
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Organisation und Finazierung freier Träger der ...
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Mehr als die Hälfte der deutschen Sozialarbeit findet bei den so genannten freien Trägern statt, also den Wohlfahrtsverbänden, den Kirchen, aber auch kleinen örtlichen gemeinnützigen Vereinen. Hinzu kommen in den letzten Jahren vermehrt gewerbliche freie Träger. Wissen über die äußeren und inneren Organisationsformen und die Finanzierung dieser freien Träger ist heute eine notwendige Qualifikation für jede Sozalarbeiterin und jeden Sozialarbeiter.

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Stand: Jan 21, 2019
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