Angebote zu "Sozialpädagogik" (276 Treffer)

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Taschenlexikon der Sozialarbeit und Sozialpädag...
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Dieses Wörterbuch behandelt u.a. Themen wie Ethik, Identität, Sozialphilosohie, Sozialmanagement, Telearbeit. Ferner enthält es eine Vielzahl juristischer Begriffe die u.a. die enge Verbindung zwischenn Sozialarbeit /Sozialpädagogik und Jurisprudenz dokumentieren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit
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Dieses Lexikon informiert über wesentliche Fragestellungen aus dem inhaltlich weit gefächerten und manchmal diffus erscheinenden Bereich der Sozialen Arbeit. Es gibt in Kurzform theorie- und praxisbezogene Orientierungen über Erscheinungen, Prozesse, Arbeitsformen, und Methoden Sozialer Arbeit auf der Grundlage sozialpädagogischer und sozialarbeiterischer Konzepte unter Einbeziehung komplementärer Fachdisziplinen wie Soziologie, Psychologie, Rechtswissenschaften, Kriminologie und Psychotherapie.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Wörterbuch der Sozialpädagogik und Sozialarbeit...
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Die Ergänzung zum ´´Wörterbuch der Pädagogik´´ aus dem gleichen Verlag. Der Schwerpunkt liegt hier jedoch auf den Fachgebieten Psychologie, Soziologie, Jugendhilfe, Recht und Verwaltung, der Sozialstaat und seine Institutionen, empirische Sozialforschung und Statistik. Mit zahlreichen aktuellen Begriffen aus der derzeitigen Diskussion zum Sozialstaat, wie Hartz IV, Barrierefreiheit, Leitkultur. Der Bereich Statistik und Sozialforschung dient dem Verständnis von Fachtexten.

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Stand: 18.06.2019
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Sozialarbeit ist Beziehungsarbeit
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, FH Kärnten, Standort Feldkirchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ohne eine tragfähige Beziehung zwischen SozialarbeiterIn und KlientIn ist eine inhaltliche Arbeit in der Sozialen Arbeit nicht möglich. Professionelle Arbeitsbeziehungen bilden insofern Grundlage und Voraussetzung dafür, was auf die Bedeutsamkeit der Beziehungsgestaltung verweist. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, eine Antwort auf die erkenntnisleitende Fragestellung, wie Beziehungen im Rahmen der Sozialen Arbeit bewusst gestaltet werden können, zu erhalten. Die methodische Vorgangsweise beinhaltete die theoretische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Theorien und Ansätzen, die zur Förderung der Beziehungsgestaltung beitragen sollen. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Menschenbild und Haltung der SozialarbeiterInnen entscheidend zur Gestaltung von Beziehung beitragen. Ein beziehungsförderndes Menschenbild betrachtet den/die KlientIn als autonom und eigenständig, welche(r) ExpertIn für sein/ihr Leben und seine/ihre Probleme ist. Die Haltung der SozialarbeiterInnen gegenüber den KlientInnen sollte von Wertschätzung, Akzeptanz, Authentizität und Empathie gestützt werden. Weiters wirken sich die Beachtung der Grundregeln der Kommunikation und das Verwenden von Fragetechniken, welche sich auf die Ressourcen, Fähigkeiten und Stärken der KlientInnen beziehen, positiv auf die Beziehungsgestaltung aus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Sozialarbeit in Europa
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In der deutschen Sozialarbeit war bislang die wissenschaftliche Reflexion eng national eingehegt. Ein Blick nach Europa über den deutschsprachigen Zaun hinweg fand kaum statt. Dabei bieten Theorien und Praxen aus anderen Ländern bei näherer Betrachtung überraschende Einsichten und zeigen alternative praktische Lösungen für die Probleme der Sozialarbeit auf. Die einzelnen nationalen Praxen lassen sich aufgrund ähnlicher Rahmenbedingungen (Modernisierung, Individualisierung, Ökonomisierung Europas, europäische Gemeinschaft) als gesellschaftliche Antworten auf ähnliche Fragen aufeinander beziehen, miteinander vergleichen und auf ihre Relevanz hin diskutieren. Im Mittelpunkt des Buches steht also die Frage, was die Sozialarbeit in Deutschland von Europa lernen kann. Das Buch liefert dafür nicht zuletzt einen Überblick über Beispiele von Best Practice, aber auch Bad Practice, über vorbildliche und weniger nachahmenswerte nationale Strategien und Praxen der Sozialer Arbeit.

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Stand: 18.06.2019
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Abgrenzung und Psychohygiene im Berufsfeld Sozi...
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Das Berufsfeld Sozialarbeit verlangt eine große Fähigkeit an Empathie, Engagement und Interesse am Menschen. Durch tiefe Einblicke, in persönliche Lebensverhältnisse, Schicksale und Lebenshintergründe von Menschen, sind Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen in besonderem Maße gefordert ein professionelles Nähe-Distanz-Verhältnis zu wahren, um sich von den Problemen der Klienten und Klientinnen abgrenzen zu können. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Abgrenzungs- und Psychohygienestrategien die einen gelingenden Berufsalltag ermöglichen. Darüber hinaus beinhaltet diese Bachelorarbeit das Auseinandersetzen mit verschiedenen Ritualen und Methoden die ein ´´Ausbrennen´´ in dem Berufsfeld Sozialarbeit verhindern sollen.

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Stand: 18.06.2019
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Prostitution: Geschichte und der Einfluss moder...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.8, Hochschule Fulda, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Gewerbe konnte sich über so lange Zeit und über alle Krisen hinweg halten wie die Prostitution. Aber auch kaum ein Gewerbe, das einen nicht zu vernachlässigenden Erfolg zu verzeichnen hat, ist von der Gesellschaft derart geschmäht. Gerade heute, in Zeiten von sexueller Präsens allerorts, mutet der ambivalente Umgang mit dem ´´ältesten Gewerbe der Welt´´ seltsam an. Wir versuchen in unserem ersten Teil der Arbeit den Begriff der Prostitution näher zu erläutern und deren Ursachen festzustellen. Anschließend haben wir uns mit der historischen Entwicklung der Prostitution in groben Zügen auseinandergesetzt und versuchen mit unsere Ausführungen einem groben Überblick über die Entstehungsgeschichte der Prostitution zu geben. Hier versuchen wir die Prostitution weder als persönliche ´´Neigung´´, nochals ´´Sünde´´ zu interpretieren. Dabei wird der Zusammenhang von Prostitution und Gesellschaft deutlich, was wiederum darauf hinweist, daß Prostitution veränderbar ist, wie die Gesellschaftsformen auch. Hierzu ist es wichtig die verschiedenen Formen genauer zu definieren und zu beleuchten, was wir kurz in unserem nächsten Teil der Arbeit versucht haben. Eine wichtige Rolle spielt hier das Thema der Zwangsprostitution auf das wir noch mal gesondert eingegangen sind. Daran anschließend, teilweise parallel soll beschrieben werden, mit welcher rechtlichen Realität eine Frau, die als Prostituierte arbeitet, konfrontiert war und bis heute immer noch ist. Der letzte Teil der Arbeit stellt dar, wo und von wem bereits soziale Arbeit im Bereich der Prostitution geleistet wird. Hierzu werfen wir einen Blick auf ein in Deutschland etabliertes Hurenprojekt, dessen Geschichte für Anschaulichkeit sorgen soll. Dabei geht es mir um die Frage inwieweit es Sozialarbeit überhaupt möglich ist als Instrument der gesellschaftlichen Anerkennung zu dienen, bzw. welche Hilfestellungen dafür von Seiten der Sozialarbeit geleistet werden müßten. Die abschließende Zusammenfassung soll ein allgemeines Fazit der kompletten Thematik darstellen.

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Stand: 18.06.2019
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich über ein Jahr einen Tag in der Woche in der Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen in Norden gearbeitet. Diese Praxistätigkeit habe ich im Rahmen eines Projektstudiums absolviert. Während dieser Zeit wurde eine neue Klientin zur Besucherin der Tagesstätte. Die Klientin befindet sich im mittleren Erwachsenenalter und leidet an der psychischen Krankheit der Dissoziativen Identitätsstörung. Diese Diagnose bedeutete für die Mitarbeiter der Einrichtung eine neue Herausforderung. Der größte Teil der Besucher leidet an Psychosen, die häufig daraus entstanden waren, dass Drogen, Alkohol oder Medikamente missbraucht wurden. Bei anderen lagen Depressionen vor, die vielfach auf der Basis chronischer Schmerzen entstanden waren. Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung waren bisher nicht Besucher der Tagesstätte. Für mich wurde das Projektstudium gerade mit diesem Neuzugang sehr spannend. Mich hat die Klientin sehr fasziniert, da es sich um eine sehr intelligente und kreative Persönlichkeit handelt, die sich ihrer verschiedenen Persönlichkeiten bewusst ist und offen damit umgeht. Mit Hilfe ihrer Therapeutin hatte sie bereits die Persönlichkeiten kennen gelernt, mit denen sie ihren Körper teilen muss und konnte so auch über die Wechsel und Gründe für das Wechseln der Persönlichkeiten Auskunft geben. Darüber hinaus kannte sie deren Funktion im System der Persönlichkeiten und wusste über deren Eigenschaften Bescheid. Das erste Erleben eines solchen Wechsels ergab sich für mich in einem anderen Zusammenhang. Ich arbeite in der Einrichtung Tomtes Hof e.V., einem Hof, der sich darauf spezialisiert hat für Menschen in allen Lebenslagen einen Raum zu schaffen, in dem die Begegnung mit Tier und Natur ermöglicht wird. Eine Gruppe der Tagesstätte besucht regelmäßig diese Einrichtung und wird von mir dort betreut. Eines Tages war auch die Klientin mit der Dissoziativen Identitätsstörung für einen dieser Besuche auf dem Hof eingeplant. Ihr selbst, den Betreuern und auch mir war bewusst, dass sich gerade in diesem Zusammenhang einige ihrer Kind-Persönlichkeiten nicht nehmen lassen würden, zum Vorschein zu kommen, um auch etwas von diesem Besuch haben zu können. Im Vorfeld wurde deshalb mit der Klientin besprochen, wie wir im Falle des Persönlichkeitswechsels zu reagieren haben. Sie erklärte uns, dass sie mit ihrer Therapeutin eine Möglichkeit erarbeitet habe, mit ihren Persönlichkeiten zu kommunizieren. [...]

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Stand: 18.06.2019
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Sozialpädagoge und Mann
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Aus welchen Motiven wählen Männer ein Frauenstudium beziehungsweise einen Frauenberuf? Sind es ´´moderne´´ Männer, die sich bewusst vom traditionellen Männlichkeitsideal abwenden und nach neuen Modellen suchen? Soziale Arbeit gilt aus zwei Gründen als typisch weibliche Profession: Sie basiert historisch auf den Ideen von Fürsorge und geistiger Mütterlichkeit und der überwiegende Teil der Studierenden des Fachs sind immer noch Frauen. In dieser qualitativen Studie geht die Autorin der Frage nach, welche Selbst- und Rollenverständnisse Männer in diesem Berufsfeld haben und wie sie im studentischen und später im beruflichen Alltag ihre Männlichkeit herstellen. Dafür wurden Gruppendiskussionen von Männern zu vier unterschiedlichen Zeitpunkten ihrer Berufsbiografie aufgezeichnet, analysiert und interpretiert: am Beginn und am Ende des Studiums, kurz nach dem Einstieg in den Beruf und nach langjähriger Berufstätigkeit.

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Stand: 18.06.2019
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