Angebote zu "Sozialpädagoge" (58 Treffer)

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Täter-Opfer-Ausgleich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel (FB Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Sozialarbeit und Sozialpädagogik im Bereich der Hilfe für Menschen, die in eine Straftat verwickelt worden sind, ist eine Arbeit, die schon lange praktiziert wird, schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Dabei stand jedoch immer die Hilfe für den Gefangenen im Vordergrund. Das Opfer einer Straftat ist bislang nur selten zum Klienten von Sozialarbeitern und Sozialpädagogen geworden, verglichen mit dem Täter. Der Täter-Opfer-Ausgleich will hier neue Wege beschreiten, um den Opfer im Strafverfahren besser gerecht zu werden, indem man ihm neue Möglichkeiten bietet, sich mit dem Täter und somit auch der Tat auseinanderzusetzen. Für den Täter soll ebenfalls eine neue Qualität in der Rechtsfindung nach einer Straftat erreicht werden, ein erzieherischer Effekt in der Konfrontation mit dem Opfer und eine bewusste Verantwortungsübernahme des Täters gegenüber demselben. Der Sozialarbeit/Sozialpädagogik steht mit dem Täter-Opfer-Ausgleich eine Methode zur Verfügung, die relativ neu ist. Was versteht man unter einem Täter-Opfer-Ausgleich und wie funktioniert er? Welche Rolle spielt der Sozialarbeiter/Sozialpädagoge in ihm und was kann der Täter-Opfer-Ausgleich bewirken? Diesen Fragen werde ich in meiner Hausarbeit nachgehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Pädagogik und Antipädagogik in der Sozialpädagogik
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Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Veranstaltung: Sozialpädagogik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pädagogik und Antipädagogik - jeder Sozialpädagoge kennt diese Begriffe. Wer sich schon einmal näher mit ihnen auseinander gesetzt hat und die erheblichen Unterschiede zwischen beiden Theorien kennt, wird sich nur schwer vorstellen können, dass es einen 'fruchtbaren Dialog' zwischen ihnen gibt. Und doch wird einleitend die These aufgestellt, dass Pädagogik und Antipädagogik mehr Parallelen haben und stärker zusammenwirken, als so manch einer denkt - u.a. in der Sozialpädagogik. Dies soll in der vorliegenden Arbeit gezeigt werden. Nach zunächst einführenden Definitionen über beide Disziplinen werden unterschiedliche Stellungnahmen aus der Literatur miteinander verglichen und zunehmend in Verbindung zueinander gesetzt. Ein Interview mit einer Sozialarbeiterin und ein Bezug zur Sozialpädagogik runden die Ausführungen ab. Es ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich, einen tiefergehenden wissenschaftlichen Einblick in Pädagogik und Antipädagogik zu vermitteln. Stattdessen sollen bewusst sich scheinbar widersprechende Aussagen gegenübergestellt werden, um die These zu unterstreichen, dass die vermeintlichen Widersprüche gar nicht zwangsläufig wirkliche Widersprüche sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Methodenarbeit - 6 Schritte: vom Beobachten zum...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: erfüllt, Agogis - Berufliche Bildung im Sozialbereich, Sprache: Deutsch, Abstract: Bestimmte Verhalten eines Menschen zu verstehen ist nicht immer frei von persönlichen Vorurteilen und Intepretationen. In der Arbeit als Sozialpädagoge/in ist es jedoch unabdingbar. Ich habe versucht dies an einem Fallbeispiel anzuwenden. Das Fallbeispiel wird mit dem ICF (International Classificacion of Functioning) beschrieben. Ein bestimmtes Verhalten der Person wird mit der Methode der 6 Schritten: Beobachten zum Beurteilen erfasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Legasthenie. Der Stellenwert der Sozialpädagogi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Legasthenie / Lese-Rechtschreib-Schwäche...! Wo immer diese Begriffe auftauchen, entsteht Ratlosigkeit, Hilflosigkeit und eine Fülle von Vorurteilen gegenüber dem betroffenen Kind und seiner Familie. Stigmatisierung, psychische und physische Folgen gehören ebenso zu den vielfältigen Nebeneffekten, die mit dieser Thematik einhergehen. Der Gegenstand dieser Diplomarbeit im Studiengang Erziehungswissenschaft ist aus persönlicher Erfahrung im Umgang mit dem Phänomen Legasthenie entstanden und letztendlich aus den daraus resultierenden Fragen: Was genau ist Legasthenie? Wann wird sie zum Problem? Wie gehe ich als Sozialpädagoge mit diesem Thema um? Kann die Sozialpädagogik professionelle Hilfe leisten, ohne über Fachkompetenzen zu diesem Thema zu verfügen? Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit dem Begriff der Legasthenie. Ein geschichtlicher Überblick soll erklären, warum es auch heute noch viele kontroverse Meinungen zu diesem Thema gibt. Zur aktuellen Behandlung der Thematik in den verschiedenen Bundesländern gibt es rechtliche Grundlagen zur Förderung betroffener Kinder und Familien. Diese werden kurz dargestellt. Im zweiten Teil dieser Arbeit wird auf theoretische Erklärungsansätze zurückgegriffen. Mit Hilfe der Theorien von Talcott Parsons, Jürgen Habermas und Niklas Luhmann wird herausgestellt, für wen Legasthenie ein Problem darstellt und wie es strukturiert ist. Anhand von allgemeinen Sozialisationstheorien sollen die Aufgaben der Schule und der Familie aufgezeigt werden. Beim Vergleich dieser beiden Instanzen lässt sich schnell feststellen, dass es aufgrund von unterschiedlichen Erwartungen und Aufgaben mit dem Auftreten von Legasthenie zu Konflikten kommt. Der dritte Teil stellt fest, dass das Thema Legasthenie ein Handlungsfeld der Sozialpädagogik ist. Dieser Aufgabenbereich lässt sich aus ihrer Profession heraus ableiten. Der vierte Teil beschäftigt sich mit den Diagnose- und Testverfahren, die angewandt werden, um eine Legasthenie festzustellen. Ziel dieser Überlegungen ist es, die Grenzen der Sozialpädagogik aufzuzeigen und möglicherweise Aufschluss darüber zu geben, wie sich der professionelle Sozialpädagoge trotz fehlender Fachkenntnisse für Familien und betroffene Kinder einsetzen kann, um daraus sozialpädagogische Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Die Interventionsvorschläge werden im fünften Teil dargestellt. Hier wird die zentrale Fragestellung dieser Diplomarbeit behandelt und schliesslich auch beantwortet.

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Stand: 13.07.2020
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Möglichkeiten der Steuerung aggressiven Verhalt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Agressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aggression und aggressives Verhalten sind immer wieder vieldiskutierte Themen und wissenschaftlich unterschiedlich definiert. Trotz unterschiedlicher Theorien und Erklärungsansätze lässt sich jedoch festhalten, dass sich Aggression und aggressives Verhalten in eine konstruktive und in eine destruktive Form unterteilen lässt. Besonders im Bereich der Heimerziehung, wo Kinder und Jugendliche zu finden sind, die schon diverse Hilfen zur Erziehung durchlaufen haben, trifft der Sozialpädagoge auf solche, die als 'Problemkinder' beschrieben werden; auf Kinder, die keiner mehr haben will. Diese zeigen oft dissozial-aggressives Verhalten, schlagen, zerstören, sind z.T. emotional so verarmt, dass destruktive Aggressionen für sie zum täglichen 'Überleben' gehören. Bei der Arbeit mit aggressiven Kindern und Jugendlichen geht es vor allem aber darum, eine Brücke zwischen die Kluft von Theorie und Praxis zu bauen. Was nützen die Theorien, wenn man nicht weiss, wie man sie im Umgang mit dem aggressivem Klientel einsetzen kann; wenn man nicht weiss, wie man, ohne gleich zu strafen, diesem Verhalten sinnig und nachhaltig entgegenkommen kann. In dieser Abhandlung sollen verschiedene Möglichkeiten der Steuerung von aggressivem Verhalten vorgestellt werden. Sie soll nicht die Ursachen von Aggressionen beinhalten, sondern den praktischen Umgang im Alltag damit und lehnt sich an das Buch 'Steuerung des aggressiven Verhaltens beim Kind' von Fritz Redl und David Wineman. Die Autoren zeigen in ihrem Buch auf, wie der Sozialarbeiter/Sozialpädagoge in der Heimerziehung mit aggressiven Handlungen und Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen umgehe

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Stand: 13.07.2020
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Suchtkranke Eltern und Bindungsentwicklung der ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Zusammenhänge der Entstehung von Entwicklungsstörungen aus dem Bindungskontext heraus will die vorliegende Arbeit informieren. Sie beleuchtet nach einer Einführung in die Bindungstheorie die massgeblichen Einflussfaktoren für eine gestörte Bindungsbeziehung zwischen Kind und Bezugsperson, analysiert daraufhin entscheidende Faktoren der Entwicklungspsychopathologie des Kindes und gleicht die gefundenen Umstände mit dem Angebot der professionellen Hilfen ab. Schliesslich stellt sie die Frage nach der Notwendigkeit von Fremdunterbringungsmassnahmen bei Kindern drogenabhängiger Eltern und bewertet diese aus der Bindungsperspektive. So traurig der Ausgang des ,Falles Kevin' ist, so viel kann der Sozialpädagoge, der eine Kindeswohlgefährdung einschätzt und die daraufhin folgende Intervention ableitet, daraus lernen - vorausgesetzt, er verfügt über eine geeignete theoretische Schablone. Die folgenden Ausführungen arbeiten mit der These, dass die Bindungstheorie dafür infrage kommt.

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Stand: 13.07.2020
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Anfertigung einer Hausarbeit: Darstellung des V...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule RheinMain, Veranstaltung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Studierende stehen zu Beginn ihres Studiums vor dem Problem nicht zu wissen, was genau unter einer Hausarbeit zu verstehen ist und welche Arbeitsschritte erforderlich sind, um eine im gesamten Aufbau korrekte Hausarbeit niederzuschreiben. Die vorliegende Arbeit ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil (ab Kapitel 2) wird erklärt, wie man effektiv eine Hausarbeit vorbereitet. Dazu gehört eine konkrete Zeitplanung, das Finden von Informationsquellen und das Auswerten von Informationen. Es wird vorgestellt, wie zitiert wird und was unter Exzerpieren zu verstehen ist. Ein weiteres Kapitel ist dem Schreiben der Hausarbeit gewidmet, es wird eine mögliche formale Gliederung aufgezeigt und auf Regeln beim äusseren Erscheinungsbild der Arbeit hingewiesen. Der zweite Teil (Kapitel 3) dieser Arbeit zeigt anhand eines Beispiels, wie eine Hausarbeit in fertiggestellter Form aussehen kann. Hierbei wurden exakt die Schritte angewandt, die im ersten Teil erläutert werden. Zu erwähnen ist, dass es weitere mögliche Formen des formellen Aufbaus der Hausarbeit gibt - hier kann lediglich in kurzer Fassung auf eine Variante eingegangen werden. Im Grunde soll den LeserInnen die Möglichkeit gegeben werden, sich einen ersten Einblick zu verschaffen in die Thematik Hausarbeit. Die Kapitel dieser Arbeit wurden zeitlich geordnet nach einer Vorgehensweise, die zur Erarbeitung einer Hausarbeit möglich ist. Für die Erläuterung anhand eines Beispiels wurden als Literaturquellen die 'Blätter zur Berufskunde' zum Thema 'Diplom-Sozialarbeiter / Diplom-Sozialarbeiterin Diplom-Sozialpädagoge / Diplom-Sozialpädagogin (Fachhochschule)' (1997) sowie die Kapitel 'Familienberatung in der Sozialarbeit' von Ionka Senger und 'Familientherapie' von Werner Richtberg aus dem 'Fachlexikon der sozialen Arbeit' (1997) gewählt.

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Stand: 13.07.2020
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Transfer sozialpädagogischen Handelns auf entwi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Sozialpädagogik), 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehr als drei Jahrzehnten bemüht sich der längst industrialisierte Westen, die sogenannte Erste Welt, unterentwickelten Staaten auf dem Weg aus ihren Krisen zu unterstützen. Es handelt sich hierbei um Länder aus den Bereichen Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Ihre Unterentwicklung ergibt sich aus dem Vergleich dieser als Dritte Welt titulierten Länder mit denen der o.g. Ersten Welt. Hierzu herangezogene Aspekte ist u.a. der industrielle Entwicklungsstand, die durchschnittliche Lebenserwartung sowie der Bildungsstand. Bis zum heutigen Tage hat die Entwicklungshilfe westlicher Geberländer kaum eine Verbesserung der Lebensbedingungen in den betreffenden Krisengebieten erreicht. Meist ist das Gegenteil der Fall. So hat sich v.a. in Afrika die Lage seit dem Beginn der Entwicklungsbemühungen verschlimmert. Kriege, Seuchen, Hunger und AIDS sind Schlagwörter, die im Zusammenhang mit dem 'schwarzen' Kontinent assoziiert werden. Projekte, die den Afrikanern eine Entwicklung zum Besseren ebnen sollten, schlugen regelmässig fehl. Importierte Bewältigungsmechanismen, vorwiegend wirtschaftlicher Art, die sich in ihren westlichen Ursprungsländern bewährt haben, greifen nicht, und das Elend wächst weiter. Ein noch nicht abgeschlossener Umdenkungsprozess hat unlängst eingesetzt. Dieser schliesst die Beachtung und Respektierung sozio-kultureller Charakteristika dieser Länder ein. Ein Aspekt, der lange Jahre missachtet wurde. Viele Entwicklungshilfeprojekte lehnen sich heute an Prinzipien der Gemeinwesenarbeit bzw. Community Development, damit der Sozialpädagogik an. Hieraus ergeben sich mehrere Fragestellungen: Inwieweit ist eine westlich geprägte Sozialpädagogik auf eine entwicklungspädagogische Situation eines Dritte Welt-Landes übertragbar? Welche Rolle nimmt ein Sozialpädagoge/eine Sozialpädagogin im Rahmen der Entwicklungshilfe ein und welchen Beitrag kann er bzw. sie leisten? Dies wird in der vorliegenden Arbeit diskutiert und beantwortet. Dabei beziehe ich mich auf das schwarzafrikanische Arbeitsfeld, das exemplarisch an dem ostafrikanischen Staat Kenia dargestellt werden soll. Es mag gewagt klingen, wenn man ein Land zum Kriterium eines Bereiches der Grössenordnung Schwarzafrikas erhebt, denn sicherlich gibt es mindestens so viele Unterschiede, wie es Staaten gibt, die auch im Einzelnen zu beachten sind. [...]

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Stand: 13.07.2020
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Soziale Dienste im Krankenhaus unter dem Blickw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Zeit von Einsparungen, wirtschaftlicher Stagnation und anderen gesellschaftlichen Sorgen und Nöten, machen die Rotstifte auch vor dem Gesundheitssys-tem nicht Halt. In der Konsequenz bedeuten diese Einsparungen Mehrbelastungen für den Patienten und seine Angehörigen. Mit einem Mal stehen chronisch Kranken die von den Krankenkassen bezahlten und allzu gewohnten Hilfsmittel nicht mehr zur Verfü-gung. Viele Menschen können diesen finanziellen Mehraufwand nicht tragen und brau-chen deshalb Hilfe um auch weiterhin an die gewohnten Unterstützungen zu gelangen. Um diese und andere Hilfen in Anspruch nehmen zu können, muss sich der Pati-ent an den Sozialdienst des Krankenhauses wenden, denn oft ist das Krankenhaus für ihn erste Anlaufstelle. Diese Suche nach Hilfen ist in den vergangenen Jahren viel mehr geworden. Zwar leidet der Sozialdienst der Krankenhäuser noch nicht unter dem direk-ten Stellenabbau, hat aber auch keinen Personalausgleich trotz der immer mehr werden-den Arbeit erfahren. Dieser Dienst bietet seit vielen Jahrzehnten kompetente Hilfe für ratsuchende und hilfsbedürftige Menschen (wobei 'Hilfsbedürftigkeit' nicht immer gleich finanzielle Notlage bedeutet) kann doch ein jeder durch Krankheit Unfall oder gar Geburt eines chronisch kranken oder behinderten Kindes von heute auf morgen in eine soziale oder psychische Notlage geraten. Den Problemen entsprechend ist das Hilfsangebot weit gefächert. Diese Hausarbeit soll ein wenig näher auf die umfangrei-che Arbeit des Sozialdienstes im Krankenhaus eingehen. Soziale Dienste spielen im Leben von in Not geratenen Menschen eine Schlüs-selrolle, stellen sie sich doch als Vermittler zwischen Betroffenem und Behörde, Verein oder Selbsthilfegruppe zur Verfügung. Leider ist das Ansehen der sozialen Dienste nicht immer gebührend gewertet, denn ' so lange sich Sozialarbeit auch selbst über die Vermittlungsleistungen definiert, wird sie früher oder später eingespart oder durch billi-gere Kräfte ersetzt und dies mit Recht.' Bei der Erstellung dieser Hausarbeit ist mir deutlich geworden, dass der Sozialdienst weit mehr als ein 'Vermittler' ist. Darum sol-len seine Aufgaben und Ziele in dieser kleinen Arbeit näher betrachtet werden um den Leser sensibler zu machen für diese Einrichtung. Die Begriffe Sozialarbeiter und Sozialpädagoge werden in Form von 'So-Ar/SoPä' abgekürzt. Sie bezeichnen ein und denselben Beruf und werden als Bezeich-nung auch deshalb gleichrangig behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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