Angebote zu "Sozialarbeitern" (119 Treffer)

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Mary Ellen Richmond - Begründerin der sozialen ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Wie Helfen zum Beruf wurde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die soziale Einzelfallhilfe zählt neben der sozialen Gruppenarbeit und der Gemeinwesenarbeit zu den klassischen Methoden der sozialen Arbeit. Einzelfallhilfe bedeutet dabei, "dass die Hilfe im dyadischen System, also im Gegenüber von Sozialpädagogen/ Sozialpädagogin bzw. Sozialarbeiter/ Sozialarbeiterin auf der einen, Klient/ Klientin auf der anderen Seite geleistet wird" (Erler 2000, S. 84). Die Wurzeln der social case work liegen in den USA. Im Allgemeinen gilt Mary Ellen Richmond als Begründerin dieser Arbeitsmethode. Basierend auf ihrer Arbeit und Erfahrung bei der Charity Organization Society in Baltimore legte sie 1917 erstmals mit ihrem Werk "Social Diagnosis" eine systematische Darstellung der Tätigkeit und Vorgehensweise von Sozialarbeitern vor. Fand ihr Buch auch in der Wissenschaft keine Anwendung, so beeinflusst es dennoch nachhaltig die Ausbildung von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen in den USA.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Schriftsätze im Jugendamt
26,00 € *
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Das gesprochene, vor allem aber das geschriebene Wort sind die wichtigsten Werkzeuge professioneller Sozialarbeit. Ein Sozialarbeiter verbringt einen Großteil seines beruflichen Alltags mit dem Verfassen von "Berichten", "Stellungnahmen" und "klientenbezogenen Dokumentationen". Zusammen mit der systematischen Aktenführung bilden die sozialarbeiterischen Schriftsätze die Voraussetzung für Planung, Controlling und damit letztlich für die Qualitätssicherung der Sozialen Arbeit. Angehenden Sozialarbeitern liefert dieses Buch eine praxisnahe Anleitung zur inhaltlichen und formalen Gestaltung amtlicher Schriftstücke. Praxisnah heißt dabei, dass der anfallende Schriftverkehr, die Berichte und Stellungnahmen in den Zusammenhang mit den zentralen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit gestellt werden. Ausgewählt wurde dafür - exemplarisch - der "Allgemeine Soziale Dienst" eines kommunalen Jugendamtes. Neben den allgemeinen Regeln und Grundsätzen zur Gestaltung der Schriftsätze liefert das Buch mustergültige Beispiele.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Schriftsätze im Jugendamt
26,70 € *
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Das gesprochene, vor allem aber das geschriebene Wort sind die wichtigsten Werkzeuge professioneller Sozialarbeit. Ein Sozialarbeiter verbringt einen Großteil seines beruflichen Alltags mit dem Verfassen von "Berichten", "Stellungnahmen" und "klientenbezogenen Dokumentationen". Zusammen mit der systematischen Aktenführung bilden die sozialarbeiterischen Schriftsätze die Voraussetzung für Planung, Controlling und damit letztlich für die Qualitätssicherung der Sozialen Arbeit. Angehenden Sozialarbeitern liefert dieses Buch eine praxisnahe Anleitung zur inhaltlichen und formalen Gestaltung amtlicher Schriftstücke. Praxisnah heißt dabei, dass der anfallende Schriftverkehr, die Berichte und Stellungnahmen in den Zusammenhang mit den zentralen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit gestellt werden. Ausgewählt wurde dafür - exemplarisch - der "Allgemeine Soziale Dienst" eines kommunalen Jugendamtes. Neben den allgemeinen Regeln und Grundsätzen zur Gestaltung der Schriftsätze liefert das Buch mustergültige Beispiele.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Psychoanalytische Sozialarbeit
28,00 € *
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Psychoanalytische Sozialarbeit ist ein Ansatz des sensiblen Umgangs mit sozialer Not und sozialen Konflikten, denen der Einzelne ausgesetzt ist. Sie ist immer dann angebracht, wenn neben sozialen Problemen auch seelische Störungen oder anhaltende Störungen familiärer Beziehungen bestehen. Viele psychisch kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten soziale Notsitua tionen als Teil ihrer seelischen Störung unbewusst aufrecht und lassen alle üblichen Ansätze der sozialen Hilfesysteme scheitern.Mit Hilfe eines psychoanalytischen Denkansatzes werden solche Prozesse einer sozialen Autodestruktion verstehbar. Ihr Verständnis ermöglicht es Sozialarbeitern, Pädagogen, Ärzten und Vertretern anderer Berufe, Vorstellungen von einer günstigen Veränderung gerade bei diesen scheinbar nicht zu beeinflussenden Klienten zu entwickeln. Die praxisnahen Darstellungen sowie ihre ständige Verknüpfung mit Theoriekonzepten erlauben ein neues Verständnis sozialer Probleme."Die Themenvielfalt verweist auf ein gelungenes, anschaulich geschriebenes Lehr-und Überblicksbuch, in dem die Bedeutung und der Aspektenreichtum sowie die Kerndimensionen des psychoanalytischen Denkens für unterschiedliche Felder der sozialen Arbeit plausibel belegt und immer wieder mit konkreten Praxisbeispielen angereichert werden. Es ist ein dichtes Buch für Anfänger/ -innen und Interessierte, die sich erstmals mit psychoanalytischem Denken, Praxisfeldern, Techniken und Methoden sowie theoretisch-konzeptionellem Hintergrundwissen bekannt und vertraut machen wollen. Der breite Einführungscharakter macht die Stärke des Buches aus und macht es für Studiengänge im Bereich der sozialen Arbeit sowie für Fortbildungen interessant."Benno Hafeneger, Psyche, Dezember 2013

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Psychoanalytische Sozialarbeit
28,80 € *
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Psychoanalytische Sozialarbeit ist ein Ansatz des sensiblen Umgangs mit sozialer Not und sozialen Konflikten, denen der Einzelne ausgesetzt ist. Sie ist immer dann angebracht, wenn neben sozialen Problemen auch seelische Störungen oder anhaltende Störungen familiärer Beziehungen bestehen. Viele psychisch kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten soziale Notsitua tionen als Teil ihrer seelischen Störung unbewusst aufrecht und lassen alle üblichen Ansätze der sozialen Hilfesysteme scheitern.Mit Hilfe eines psychoanalytischen Denkansatzes werden solche Prozesse einer sozialen Autodestruktion verstehbar. Ihr Verständnis ermöglicht es Sozialarbeitern, Pädagogen, Ärzten und Vertretern anderer Berufe, Vorstellungen von einer günstigen Veränderung gerade bei diesen scheinbar nicht zu beeinflussenden Klienten zu entwickeln. Die praxisnahen Darstellungen sowie ihre ständige Verknüpfung mit Theoriekonzepten erlauben ein neues Verständnis sozialer Probleme."Die Themenvielfalt verweist auf ein gelungenes, anschaulich geschriebenes Lehr-und Überblicksbuch, in dem die Bedeutung und der Aspektenreichtum sowie die Kerndimensionen des psychoanalytischen Denkens für unterschiedliche Felder der sozialen Arbeit plausibel belegt und immer wieder mit konkreten Praxisbeispielen angereichert werden. Es ist ein dichtes Buch für Anfänger/ -innen und Interessierte, die sich erstmals mit psychoanalytischem Denken, Praxisfeldern, Techniken und Methoden sowie theoretisch-konzeptionellem Hintergrundwissen bekannt und vertraut machen wollen. Der breite Einführungscharakter macht die Stärke des Buches aus und macht es für Studiengänge im Bereich der sozialen Arbeit sowie für Fortbildungen interessant."Benno Hafeneger, Psyche, Dezember 2013

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Der Umgang mit Macht in der Sozialen Arbeit
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Merseburg (Fachbereich Soziale Arbeit. Medien. Kultur), Veranstaltung: Berufsethik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich mit der Bearbeitung der Thematik Macht und Ohnmacht in der Sozialen Arbeit begann, stellten sich mir nicht viele Fragen. Es schien selbstverständlich, dass ein Sozialarbeiter sich seiner beruflichen Macht bewusst ist und sie im Sinne einer zielgerichteten Arbeit mit dem Klienten sinnvoll einzusetzen weiß. In der genaueren Auseinandersetzung mit der Literatur stellte sich Macht im Rahmen Sozialer Arbeit jedoch als kontroverse, ja problematische Thematik dar: Über Macht im allgemeinen wird viel gesprochen - über Macht in der Sozialen Arbeit lieber geschwiegen. Hier galt es also nachzuhaken.Zu der Auseinandersetzung mit Macht gehört, auch den Gegenpart, die Ohnmacht, zu betrachten. Ohnmacht bedeutet dabei immer die Abwesenheit von eigener Macht. Dass sich Angehörige helfender Berufe, in erster Linie aber Klienten ohnmächtig, hilflos fühlen können, ist ein anerkanntes und akzeptiertes Gefühl.Aufgabe hier muss sein, Wege aus der eigenen Ohnmacht zu finden, um ihr nicht ausgeliefert zu sein, sie auch als eigene Grenzen akzeptieren lernen und dem Klienten Möglichkeiten aufzuzeigen, seine Ohnmacht zu überwinden.Macht wird wenig thematisiert, wird weggeschoben. Macht im sozialen Arbeitsfeld gilt häufig als etwas Negatives. "So wird "Macht" sofort mit "Machtmissbrauch" gleichgesetzt, mit einem Zustand, den es möglichst rasch zu überwinden gilt" (Stiels - Glenn 1996, S. 16). Macht wird verleugnet.Die Existenz von Macht in der Sozialen Arbeit, ja deren Berechtigung voraussetzend, wird sich diese Arbeit vordergründig damit beschäftigen, nach dem Warum zu fragen. Nach Definition und Begriffserläuterung setzt sich das 2. Kapitel mit möglichen Ursachen, Gründen, deren Konsequenzen und dem Problem des Machtmissbrauchs auseinander.Ohnmacht als Gegenpart von Macht und als ein Gefühl, dem von Sozialarbeitern professionell begegnet werden kann, sei es die eigene Ohnmacht oder die des Klienten, wird in Kapitel 3 thematisiert.Schlussthesen zu Möglichkeiten und Grenzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der beruflichen Macht beschließen im letzten Kapitel meine Ausführungen.Um den Kreis dieser einleitenden Bemerkungen zu schließen und in die Diskussion einzusteigen, provoziere ich, frage ich nun: Kann es im Interesse der Profession Sozialarbeit liegen, sich der Machtfrage zu entziehen - oder anders - wie professionell ist Soziale Arbeit, wenn sich der Umgang mit Macht so schwierig gestaltet?

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Der Umgang mit Macht in der Sozialen Arbeit
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Merseburg (Fachbereich Soziale Arbeit. Medien. Kultur), Veranstaltung: Berufsethik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich mit der Bearbeitung der Thematik Macht und Ohnmacht in der Sozialen Arbeit begann, stellten sich mir nicht viele Fragen. Es schien selbstverständlich, dass ein Sozialarbeiter sich seiner beruflichen Macht bewusst ist und sie im Sinne einer zielgerichteten Arbeit mit dem Klienten sinnvoll einzusetzen weiß. In der genaueren Auseinandersetzung mit der Literatur stellte sich Macht im Rahmen Sozialer Arbeit jedoch als kontroverse, ja problematische Thematik dar: Über Macht im allgemeinen wird viel gesprochen - über Macht in der Sozialen Arbeit lieber geschwiegen. Hier galt es also nachzuhaken.Zu der Auseinandersetzung mit Macht gehört, auch den Gegenpart, die Ohnmacht, zu betrachten. Ohnmacht bedeutet dabei immer die Abwesenheit von eigener Macht. Dass sich Angehörige helfender Berufe, in erster Linie aber Klienten ohnmächtig, hilflos fühlen können, ist ein anerkanntes und akzeptiertes Gefühl.Aufgabe hier muss sein, Wege aus der eigenen Ohnmacht zu finden, um ihr nicht ausgeliefert zu sein, sie auch als eigene Grenzen akzeptieren lernen und dem Klienten Möglichkeiten aufzuzeigen, seine Ohnmacht zu überwinden.Macht wird wenig thematisiert, wird weggeschoben. Macht im sozialen Arbeitsfeld gilt häufig als etwas Negatives. "So wird "Macht" sofort mit "Machtmissbrauch" gleichgesetzt, mit einem Zustand, den es möglichst rasch zu überwinden gilt" (Stiels - Glenn 1996, S. 16). Macht wird verleugnet.Die Existenz von Macht in der Sozialen Arbeit, ja deren Berechtigung voraussetzend, wird sich diese Arbeit vordergründig damit beschäftigen, nach dem Warum zu fragen. Nach Definition und Begriffserläuterung setzt sich das 2. Kapitel mit möglichen Ursachen, Gründen, deren Konsequenzen und dem Problem des Machtmissbrauchs auseinander.Ohnmacht als Gegenpart von Macht und als ein Gefühl, dem von Sozialarbeitern professionell begegnet werden kann, sei es die eigene Ohnmacht oder die des Klienten, wird in Kapitel 3 thematisiert.Schlussthesen zu Möglichkeiten und Grenzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der beruflichen Macht beschließen im letzten Kapitel meine Ausführungen.Um den Kreis dieser einleitenden Bemerkungen zu schließen und in die Diskussion einzusteigen, provoziere ich, frage ich nun: Kann es im Interesse der Profession Sozialarbeit liegen, sich der Machtfrage zu entziehen - oder anders - wie professionell ist Soziale Arbeit, wenn sich der Umgang mit Macht so schwierig gestaltet?

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Drogen und soziale Praxis - Teil 1: Menschenbil...
12,00 € *
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Dieses Buch wendet sich an diejenigen, die mit Fragen rund um den Konsum psycho-aktiver Substanzen konfrontiert sind und nicht weiterkommen, wenn jeglicher Konsum von Drogen problematisiert und Abstinenz als einziger Umgang mit sogenannten Suchtgiften propagiert werden. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen so unterschiedlich, wie der Alltag von Jugendlichen und ihren Eltern ist und so verschieden, wie sich die Arbeit von Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern und politisch Engagierten gestaltet. Die Grundlage, die anstehenden Fragen und Probleme neu zu durchdenken und zu realitätsgerechten Umgangsweisen zu finden, muss mit einer Auseinandersetzung um grundlegende Begriffe beginnen. Es erstaunt, wie hartnäckig und selbstverständlich an einem diffusen Alltagswissen rund um Drogen und Sucht festgehalten wird. Dies oft im festen Glauben zu wissen, wovon die Rede ist. Dieses Buch ist dem Anspruch verpflichtet, wesentliche Grundbegriffe und Themen, die sich rund um den Konsum psycho-aktiver Substanzen ranken, vor dem Hintergrund wichtiger Leitideen akzeptierenden Drogenarbeit und dem Bemühung um eine rationale Drogenpolitik darzustellen und überblicksartig zu beleuchten. Damit bietet es sich für die Aus- und Weiterbildung von Menschen anbietet, die regelmäßig mit Drogenthemen konfrontiert sind. Dazu gehören nicht nur Studierende der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, für die dieses Buch eine Hilfe sein kann, in ihren Berufsfeldern viele Themen anders zu durchdenken. Auch bei Diskussionen mit Eltern, Lehrern, Schulsozialarbeitern, Erziehern und politisch Engagierten besteht ein großes Interesse, sich mit neuen Sichtweisen auseinanderzusetzen, dabei die bisherigen Denk- und Herangehensweisen kritisch zu prüfen und Bewegung zu bringen in die oft als widersprüchlich, uneffektiv und nebenwirkungsreich erlebte Praxis. Diesen soll das vorliegende Buch Anregung, Hilfe und Bestärkung sein.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Drogen und soziale Praxis - Teil 1: Menschenbil...
12,40 € *
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Dieses Buch wendet sich an diejenigen, die mit Fragen rund um den Konsum psycho-aktiver Substanzen konfrontiert sind und nicht weiterkommen, wenn jeglicher Konsum von Drogen problematisiert und Abstinenz als einziger Umgang mit sogenannten Suchtgiften propagiert werden. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen so unterschiedlich, wie der Alltag von Jugendlichen und ihren Eltern ist und so verschieden, wie sich die Arbeit von Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern und politisch Engagierten gestaltet. Die Grundlage, die anstehenden Fragen und Probleme neu zu durchdenken und zu realitätsgerechten Umgangsweisen zu finden, muss mit einer Auseinandersetzung um grundlegende Begriffe beginnen. Es erstaunt, wie hartnäckig und selbstverständlich an einem diffusen Alltagswissen rund um Drogen und Sucht festgehalten wird. Dies oft im festen Glauben zu wissen, wovon die Rede ist. Dieses Buch ist dem Anspruch verpflichtet, wesentliche Grundbegriffe und Themen, die sich rund um den Konsum psycho-aktiver Substanzen ranken, vor dem Hintergrund wichtiger Leitideen akzeptierenden Drogenarbeit und dem Bemühung um eine rationale Drogenpolitik darzustellen und überblicksartig zu beleuchten. Damit bietet es sich für die Aus- und Weiterbildung von Menschen anbietet, die regelmäßig mit Drogenthemen konfrontiert sind. Dazu gehören nicht nur Studierende der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, für die dieses Buch eine Hilfe sein kann, in ihren Berufsfeldern viele Themen anders zu durchdenken. Auch bei Diskussionen mit Eltern, Lehrern, Schulsozialarbeitern, Erziehern und politisch Engagierten besteht ein großes Interesse, sich mit neuen Sichtweisen auseinanderzusetzen, dabei die bisherigen Denk- und Herangehensweisen kritisch zu prüfen und Bewegung zu bringen in die oft als widersprüchlich, uneffektiv und nebenwirkungsreich erlebte Praxis. Diesen soll das vorliegende Buch Anregung, Hilfe und Bestärkung sein.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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