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Arbeitsweisen Methoden und Ziele der aufsuchend...
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Arbeitsweisen Methoden und Ziele der aufsuchenden Sozialarbeit dargestellt an sogenannten 'Straßenkindern' ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Interne und externe Problemfelder der Jugendhil...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Internationale Hochschule Liebenzell, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den internen und externen Problemfeldern der Jugendhilfe. Dabei geht sie auch auf verschiedene Akteure und die Aufgaben und Ziele der Jugendhilfe ein. Aus den Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem Achten Jugendbericht der Bundesregierung 1990 rückte der Begriff der Lebensweltorientierung als damals neues Ziel in der Jugendhilfe in den Mittelpunkt. Um dies zu garantieren, wurden Standards für die ganzheitliche und effektive Aufgabenerfüllung der Jugendhilfe festgelegt - die sogenannten fünf Strukturmaximen. Dazu gehören die Prävention, Regionalisierung, Alltagsorientierung, Partizipation und Integration. Die Prävention orientiert sich an der Unterstützung zur Lebensbewältigung und an normalen, lebenswerten Maßstäben. Dezentralisierung/Regionalisierung meint örtliche Hilfe- und Förderungssysteme.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Internationale Hochschule Liebenzell, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den internen und externen Problemfeldern der Jugendhilfe. Dabei geht sie auch auf verschiedene Akteure und die Aufgaben und Ziele der Jugendhilfe ein. Aus den Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem Achten Jugendbericht der Bundesregierung 1990 rückte der Begriff der Lebensweltorientierung als damals neues Ziel in der Jugendhilfe in den Mittelpunkt. Um dies zu garantieren, wurden Standards für die ganzheitliche und effektive Aufgabenerfüllung der Jugendhilfe festgelegt - die sogenannten fünf Strukturmaximen. Dazu gehören die Prävention, Regionalisierung, Alltagsorientierung, Partizipation und Integration. Die Prävention orientiert sich an der Unterstützung zur Lebensbewältigung und an normalen, lebenswerten Maßstäben. Dezentralisierung/Regionalisierung meint örtliche Hilfe- und Förderungssysteme.

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Stand: 06.06.2020
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Drogen und soziale Praxis - Teil 1: Menschenbil...
12,00 € *
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Dieses Buch wendet sich an diejenigen, die mit Fragen rund um den Konsum psycho-aktiver Substanzen konfrontiert sind und nicht weiterkommen, wenn jeglicher Konsum von Drogen problematisiert und Abstinenz als einziger Umgang mit sogenannten Suchtgiften propagiert werden. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen so unterschiedlich, wie der Alltag von Jugendlichen und ihren Eltern ist und so verschieden, wie sich die Arbeit von Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern und politisch Engagierten gestaltet. Die Grundlage, die anstehenden Fragen und Probleme neu zu durchdenken und zu realitätsgerechten Umgangsweisen zu finden, muss mit einer Auseinandersetzung um grundlegende Begriffe beginnen. Es erstaunt, wie hartnäckig und selbstverständlich an einem diffusen Alltagswissen rund um Drogen und Sucht festgehalten wird. Dies oft im festen Glauben zu wissen, wovon die Rede ist. Dieses Buch ist dem Anspruch verpflichtet, wesentliche Grundbegriffe und Themen, die sich rund um den Konsum psycho-aktiver Substanzen ranken, vor dem Hintergrund wichtiger Leitideen akzeptierenden Drogenarbeit und dem Bemühung um eine rationale Drogenpolitik darzustellen und überblicksartig zu beleuchten. Damit bietet es sich für die Aus- und Weiterbildung von Menschen anbietet, die regelmäßig mit Drogenthemen konfrontiert sind. Dazu gehören nicht nur Studierende der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, für die dieses Buch eine Hilfe sein kann, in ihren Berufsfeldern viele Themen anders zu durchdenken. Auch bei Diskussionen mit Eltern, Lehrern, Schulsozialarbeitern, Erziehern und politisch Engagierten besteht ein großes Interesse, sich mit neuen Sichtweisen auseinanderzusetzen, dabei die bisherigen Denk- und Herangehensweisen kritisch zu prüfen und Bewegung zu bringen in die oft als widersprüchlich, uneffektiv und nebenwirkungsreich erlebte Praxis. Diesen soll das vorliegende Buch Anregung, Hilfe und Bestärkung sein.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Die Bedeutung von Musik für Kinder in ihrer Ent...
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl zu keiner Zeit wurde dem Musikunterricht und musikalischen Angeboten in der öffentlichen Diskussion eine derart große Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt, wie dies in unseren Tagen der Fall ist. Des Öfteren werden hierbei die sogenannten "Transfereffekte" der Musik in Forschungsarbeiten und den Medien herausgestellt. Studien versuchen in diesem Zusammenhang nachzuweisen, dass verstärkte musikalische Angebote sich beispielsweise positiv auf die unterschiedlichen Entwicklungsbereiche von Kindern und Jugendlichen auswirken (vgl. z.B. Bastian, 2003 oder Rauscher et al., 1993). Aufgrund dieser nach wie vor aktuellen öffentlichen Diskussion beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Bedeutung von Musik für Kinder in ihrer Entwicklung und in ihrem lebensweltlichen Kontext. Die Themenstellung ist bewusst auf die Bedeutung von Musik für Grundschulkinder im Alter von ca. 6- 12 Jahren begrenzt, da keine Alterseingrenzung den Rahmen dieser Arbeit erheblich sprengen würde. Zunächst wird erläutert, was unter Musik zu verstehen ist und welche Rolle diese im Alltag von Kindern spielt. Anschließend werden die Verarbeitung von Musik im Gehirn und die Einflüsse von Musik auf das Gehirn näher betrachtet. Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bildet die Betrachtung und Auseinandersetzung mit der Wirkung von Musik auf die kindlichen Entwicklungsbereiche. Mit Hilfe grundlegender Literaturrecherche und der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen und empirischen Studien, wie z.B. der Bastianstudie (2000), wird eine kritische Auseinandersetzung und Diskussion darüber erfolgen, wie sich Musik im Speziellen auf die kindlichen Entwicklungsbereiche und die kindliche Bildung auswirken kann. Ziel hierbei ist es herauszuarbeiten, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Wirkung

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Drogen und soziale Praxis - Teil 1: Menschenbil...
12,40 € *
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Dieses Buch wendet sich an diejenigen, die mit Fragen rund um den Konsum psycho-aktiver Substanzen konfrontiert sind und nicht weiterkommen, wenn jeglicher Konsum von Drogen problematisiert und Abstinenz als einziger Umgang mit sogenannten Suchtgiften propagiert werden. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen so unterschiedlich, wie der Alltag von Jugendlichen und ihren Eltern ist und so verschieden, wie sich die Arbeit von Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern und politisch Engagierten gestaltet. Die Grundlage, die anstehenden Fragen und Probleme neu zu durchdenken und zu realitätsgerechten Umgangsweisen zu finden, muss mit einer Auseinandersetzung um grundlegende Begriffe beginnen. Es erstaunt, wie hartnäckig und selbstverständlich an einem diffusen Alltagswissen rund um Drogen und Sucht festgehalten wird. Dies oft im festen Glauben zu wissen, wovon die Rede ist. Dieses Buch ist dem Anspruch verpflichtet, wesentliche Grundbegriffe und Themen, die sich rund um den Konsum psycho-aktiver Substanzen ranken, vor dem Hintergrund wichtiger Leitideen akzeptierenden Drogenarbeit und dem Bemühung um eine rationale Drogenpolitik darzustellen und überblicksartig zu beleuchten. Damit bietet es sich für die Aus- und Weiterbildung von Menschen anbietet, die regelmäßig mit Drogenthemen konfrontiert sind. Dazu gehören nicht nur Studierende der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, für die dieses Buch eine Hilfe sein kann, in ihren Berufsfeldern viele Themen anders zu durchdenken. Auch bei Diskussionen mit Eltern, Lehrern, Schulsozialarbeitern, Erziehern und politisch Engagierten besteht ein großes Interesse, sich mit neuen Sichtweisen auseinanderzusetzen, dabei die bisherigen Denk- und Herangehensweisen kritisch zu prüfen und Bewegung zu bringen in die oft als widersprüchlich, uneffektiv und nebenwirkungsreich erlebte Praxis. Diesen soll das vorliegende Buch Anregung, Hilfe und Bestärkung sein.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Die Bedeutung von Musik für Kinder in ihrer Ent...
25,70 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl zu keiner Zeit wurde dem Musikunterricht und musikalischen Angeboten in der öffentlichen Diskussion eine derart große Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt, wie dies in unseren Tagen der Fall ist. Des Öfteren werden hierbei die sogenannten "Transfereffekte" der Musik in Forschungsarbeiten und den Medien herausgestellt. Studien versuchen in diesem Zusammenhang nachzuweisen, dass verstärkte musikalische Angebote sich beispielsweise positiv auf die unterschiedlichen Entwicklungsbereiche von Kindern und Jugendlichen auswirken (vgl. z.B. Bastian, 2003 oder Rauscher et al., 1993). Aufgrund dieser nach wie vor aktuellen öffentlichen Diskussion beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Bedeutung von Musik für Kinder in ihrer Entwicklung und in ihrem lebensweltlichen Kontext. Die Themenstellung ist bewusst auf die Bedeutung von Musik für Grundschulkinder im Alter von ca. 6- 12 Jahren begrenzt, da keine Alterseingrenzung den Rahmen dieser Arbeit erheblich sprengen würde. Zunächst wird erläutert, was unter Musik zu verstehen ist und welche Rolle diese im Alltag von Kindern spielt. Anschließend werden die Verarbeitung von Musik im Gehirn und die Einflüsse von Musik auf das Gehirn näher betrachtet. Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bildet die Betrachtung und Auseinandersetzung mit der Wirkung von Musik auf die kindlichen Entwicklungsbereiche. Mit Hilfe grundlegender Literaturrecherche und der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen und empirischen Studien, wie z.B. der Bastianstudie (2000), wird eine kritische Auseinandersetzung und Diskussion darüber erfolgen, wie sich Musik im Speziellen auf die kindlichen Entwicklungsbereiche und die kindliche Bildung auswirken kann. Ziel hierbei ist es herauszuarbeiten, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Wirkung

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Stand: 06.06.2020
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Täter-Opfer-Ausgleich für jugendliche Straftäte...
44,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Jugendliche Straftaten begehen, steht die Frage im Vordergrund, wie das begangene Unrecht geahndet und/oder der Jugendliche erzogen werden soll. Diese Konzentration auf den Täter und der vergebliche Versuch, mit Hilfe von Repression der weit verbreiteten Jugendkriminalität wirksam zu begegnen, war dabei zumindest bis vor einigen Jahren der Regelfall. Angesichts der Kontraproduktivität dieses Vorgehens begab man sich jedoch auf die Suche nach alternativen Reaktionsformen und erweiterte dabei den Blickwinkel auf eine Seite der Kriminalität, die bislang innerhalb der kriminalpolitischen Überlegungen so gut wie keine Rolle gespielt hatte: Das Opfer und mit diesem der Gedanke der Versöhnung als maßgeblicher Faktor zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens rückten zunehmend ins Zentrum des Interesses. Es entstand ein Konzept, dessen Kern nicht in der Bestrafung oder Erziehung des jugendlichen Delinquenten besteht, sondern in einer Aufarbeitung der Tat und der Folgen innerhalb eines gemeinsamen Gesprächs zwischen Täter und Opfer und der Wiedergutmachung des angerichteten Schadens durch den Täter. Mit der Einführung dieses sogenannten "Täter-Opfer-Ausgleichs" in den jugendstrafrechtlichen Reaktionskatalog wurde ein neuer Weg im Umgang mit jugendlichen Straftätern beschritten, der Abstand nimmt von Rache und Vergeltungsbestrebungen und der die Wahrnehmung der Opferinteressen gleichwertig neben die Unterstützung und Hilfe des jugendlichen Delinquenten stellt. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer umfassenden Darstellung von Theorie und Praxis des Täter-Opfer-Ausgleichs, die Sinnhaftigkeit und Praktikabilität dieser Maßnahme,auch aus dem Blickwinkel der Sozialpädagogik, zu untersuchen. Dabei sollen zunächst die Hintergründe zur Entstehung und die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs vorgestellt werden, um daraufhin seine Anwendungsmöglichkeiten nach dem Jugendgerichtsgesetz zu untersuchen. In einem weiteren Schritt wird auf die methodische Grundorientierung des Täter-Opfer-Ausgleichs, das Mediationskonzept, näher eingegangen, an die sich eine Darstellung der Grundlagen des Täter-Opfer-Ausgleichs anschließt. Wie und mit welchem Erfolg diese neue Reaktionsform in der Praxis umgesetzt wird, behandelt der nächstfolgende Punkt. Abschließend steht die Rolle der Sozialpädagogik im Zentrum der Diskussion, um vor allem zu überprüfen, welche Chancen oder auch Gefahren der Täter-Opfer-Ausgleich für diese birgt.

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Stand: 06.06.2020
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Täter-Opfer-Ausgleich für jugendliche Straftäte...
46,30 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Jugendliche Straftaten begehen, steht die Frage im Vordergrund, wie das begangene Unrecht geahndet und/oder der Jugendliche erzogen werden soll. Diese Konzentration auf den Täter und der vergebliche Versuch, mit Hilfe von Repression der weit verbreiteten Jugendkriminalität wirksam zu begegnen, war dabei zumindest bis vor einigen Jahren der Regelfall. Angesichts der Kontraproduktivität dieses Vorgehens begab man sich jedoch auf die Suche nach alternativen Reaktionsformen und erweiterte dabei den Blickwinkel auf eine Seite der Kriminalität, die bislang innerhalb der kriminalpolitischen Überlegungen so gut wie keine Rolle gespielt hatte: Das Opfer und mit diesem der Gedanke der Versöhnung als maßgeblicher Faktor zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens rückten zunehmend ins Zentrum des Interesses. Es entstand ein Konzept, dessen Kern nicht in der Bestrafung oder Erziehung des jugendlichen Delinquenten besteht, sondern in einer Aufarbeitung der Tat und der Folgen innerhalb eines gemeinsamen Gesprächs zwischen Täter und Opfer und der Wiedergutmachung des angerichteten Schadens durch den Täter. Mit der Einführung dieses sogenannten "Täter-Opfer-Ausgleichs" in den jugendstrafrechtlichen Reaktionskatalog wurde ein neuer Weg im Umgang mit jugendlichen Straftätern beschritten, der Abstand nimmt von Rache und Vergeltungsbestrebungen und der die Wahrnehmung der Opferinteressen gleichwertig neben die Unterstützung und Hilfe des jugendlichen Delinquenten stellt. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer umfassenden Darstellung von Theorie und Praxis des Täter-Opfer-Ausgleichs, die Sinnhaftigkeit und Praktikabilität dieser Maßnahme,auch aus dem Blickwinkel der Sozialpädagogik, zu untersuchen. Dabei sollen zunächst die Hintergründe zur Entstehung und die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs vorgestellt werden, um daraufhin seine Anwendungsmöglichkeiten nach dem Jugendgerichtsgesetz zu untersuchen. In einem weiteren Schritt wird auf die methodische Grundorientierung des Täter-Opfer-Ausgleichs, das Mediationskonzept, näher eingegangen, an die sich eine Darstellung der Grundlagen des Täter-Opfer-Ausgleichs anschließt. Wie und mit welchem Erfolg diese neue Reaktionsform in der Praxis umgesetzt wird, behandelt der nächstfolgende Punkt. Abschließend steht die Rolle der Sozialpädagogik im Zentrum der Diskussion, um vor allem zu überprüfen, welche Chancen oder auch Gefahren der Täter-Opfer-Ausgleich für diese birgt.

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Stand: 06.06.2020
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