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Rothmund, Paula: Treffpunkt Senioren
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Erscheinungsdatum: 16.03.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Treffpunkt Senioren, Titelzusatz: Fantasievolle Ideen für Gruppennachmittage, Autor: Rothmund, Paula, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus-Verlag GmbH, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altenarbeit // Alter // Seniorenarbeit // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Pädagogik // Behinderte // Altenpflege // Pflege // Sozialarbeit // Altenbetreuung // Soziale Arbeit // Unterrichten von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 214, Gewicht: 322 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.07.2020
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Ausstieg aus der Prostitution. Zu den Aufgaben ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll das Thema Ausstieg aus der Prostitution genauer betrachtet werden. Es wird der Frage nachgegangen, welche Motive Sexarbeiter für einen Ausstieg aus der Sexindustrie benennen und welche Probleme und Hindernisse im Rahmen der beruflichen Neuorientierung auftreten können.Mit Bezug auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bundesmodellprojektes "Unterstützung beim Ausstieg aus der Prostitution" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus dem Jahr 2015, sowie qualitativer und quantitativer Erhebungen zum Thema Ausstieg aus der Prostitution werden sowohl die Beweggründe und möglichen Problemlagen der Sexarbeiter beleuchtet, als auch die sich daraus ergebenden Aufgaben für die Soziale Arbeit herausgearbeitet.In Rahmen der vorliegenden Arbeit werden ebenso mögliche Probleme und Herausforderungen der Sozialen Arbeit im Kontext der beruflichen Neuorientierung aufgeführt und diskutiert.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Ausstieg aus der Prostitution. Zu den Aufgaben ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll das Thema Ausstieg aus der Prostitution genauer betrachtet werden. Es wird der Frage nachgegangen, welche Motive Sexarbeiter für einen Ausstieg aus der Sexindustrie benennen und welche Probleme und Hindernisse im Rahmen der beruflichen Neuorientierung auftreten können.Mit Bezug auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bundesmodellprojektes "Unterstützung beim Ausstieg aus der Prostitution" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus dem Jahr 2015, sowie qualitativer und quantitativer Erhebungen zum Thema Ausstieg aus der Prostitution werden sowohl die Beweggründe und möglichen Problemlagen der Sexarbeiter beleuchtet, als auch die sich daraus ergebenden Aufgaben für die Soziale Arbeit herausgearbeitet.In Rahmen der vorliegenden Arbeit werden ebenso mögliche Probleme und Herausforderungen der Sozialen Arbeit im Kontext der beruflichen Neuorientierung aufgeführt und diskutiert.

Anbieter: buecher
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Techniken des Einfühlenden Verstehens einschlie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Methoden der Sozialen Arbeit: Klientenzentr. Gesprächsführung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von anderen verstanden zu werden, wünschen sich die meisten. Doch wie funktioniert das? Kann man die Emotionen des Gegenüber erfühlen oder gar erraten?Hilfreiche Gespräche hat jeder von Zeit zu Zeit und auch ich habe festgestellt, dass man mit seinen Problemen zu demjenigen geht, wo man glaubt, dass dieser einen am besten versteht. Doch was macht das einfache Zuhören zum empathischen Kommunizieren?Und kann man diese Eigenschaft auch durch intensives Training erwerben?Rogers beantwortete die letzte Frage mit Ja, als er sein Konzept der Klientenzentrierten Beratung bzw. Psychotherapie publizierte. Darin formulierte er das Einfühlende Verstehen als eine der Grundanforderungen an einen nondirektiven Berater und er beschrieb lernbare Techniken zur Umsetzung seiner Vorgaben.Rogers gilt in dieser Hinsicht als Vorreiter, doch viele Autoren entwickelten sein Konzept weiter, so dass es bis heute aktuell geblieben ist.Im Seminar Methoden der Sozialen Einzelhilfe habe ich Rogers kennen gelernt und mich in der Anwendung seiner Ratschläge geübt. Gleichzeitig dazu erhielt ich im Einführungspraktikum im Seniorenzentrum an der Weißen Elster durch meine Anleiterin theoretisches Wissen zur Validation, einem speziellen aus den USA stammenden Konzept im Umgang mit hochbetagten Senioren. Dazu habe ich Bücher gelesen, Videos geschaut und die Sozialarbeiterin bei der Anwendung genau studiert.Später probierte ich es selbst aus und spürte relativ schnelle Erfolge in der Kommunikation mit dementiell erkrankten Bewohnern.Ich sah viele Parallelen zu Rogers und das weckte das Interesse zu einem Vergleich beider Ansätze. Dabei kann ich sowohl mein Wissen aus dem Seminar, als auch praktische Erfahrungen mit einbeziehen. Meine Informationen zur Validation beziehe ich aus einem Lernkatalog der Validation, den mir meine Praxisanleiterin freundlicherweise als Kopie zur Verfügung gestellt hat. Da ein gesamter Vergleich zu umfangreich wäre, möchte ich mich ganz konkret auf die Techniken des Einfühlendes Verstehens konzentrierten und theoretische Grundlagen dabei vernachlässigen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Techniken des Einfühlenden Verstehens einschlie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Methoden der Sozialen Arbeit: Klientenzentr. Gesprächsführung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von anderen verstanden zu werden, wünschen sich die meisten. Doch wie funktioniert das? Kann man die Emotionen des Gegenüber erfühlen oder gar erraten?Hilfreiche Gespräche hat jeder von Zeit zu Zeit und auch ich habe festgestellt, dass man mit seinen Problemen zu demjenigen geht, wo man glaubt, dass dieser einen am besten versteht. Doch was macht das einfache Zuhören zum empathischen Kommunizieren?Und kann man diese Eigenschaft auch durch intensives Training erwerben?Rogers beantwortete die letzte Frage mit Ja, als er sein Konzept der Klientenzentrierten Beratung bzw. Psychotherapie publizierte. Darin formulierte er das Einfühlende Verstehen als eine der Grundanforderungen an einen nondirektiven Berater und er beschrieb lernbare Techniken zur Umsetzung seiner Vorgaben.Rogers gilt in dieser Hinsicht als Vorreiter, doch viele Autoren entwickelten sein Konzept weiter, so dass es bis heute aktuell geblieben ist.Im Seminar Methoden der Sozialen Einzelhilfe habe ich Rogers kennen gelernt und mich in der Anwendung seiner Ratschläge geübt. Gleichzeitig dazu erhielt ich im Einführungspraktikum im Seniorenzentrum an der Weißen Elster durch meine Anleiterin theoretisches Wissen zur Validation, einem speziellen aus den USA stammenden Konzept im Umgang mit hochbetagten Senioren. Dazu habe ich Bücher gelesen, Videos geschaut und die Sozialarbeiterin bei der Anwendung genau studiert.Später probierte ich es selbst aus und spürte relativ schnelle Erfolge in der Kommunikation mit dementiell erkrankten Bewohnern.Ich sah viele Parallelen zu Rogers und das weckte das Interesse zu einem Vergleich beider Ansätze. Dabei kann ich sowohl mein Wissen aus dem Seminar, als auch praktische Erfahrungen mit einbeziehen. Meine Informationen zur Validation beziehe ich aus einem Lernkatalog der Validation, den mir meine Praxisanleiterin freundlicherweise als Kopie zur Verfügung gestellt hat. Da ein gesamter Vergleich zu umfangreich wäre, möchte ich mich ganz konkret auf die Techniken des Einfühlendes Verstehens konzentrierten und theoretische Grundlagen dabei vernachlässigen.

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Stand: 13.07.2020
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Ansätze der Qualitätssicherung in der ambulante...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Regensburg (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In der Altenhilfe findet derzeit ein Umbruch statt: Immer wieder hört man auch in diesem Bereich Begriffe wie Wirtschaftlichkeit, Marktorientierung und Kundenorientierung, am häufigsten werden aber Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement genannt. Interessant ist, daß darüber in einer Zeit diskutiert wird, in der die Kosten der Pflege reduziert werden sollen. Heißt das: weniger Geld, mehr Leistung?Deutschland ist, was Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement betrifft, noch ein Entwicklungsland im Gegensatz zu den Niederlanden und Großbritannien. Standards gibt es in erster Linie nur für die Pflege.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil meiner Arbeit gehe ich insbesondere auf die Diskussion über Qualitätssicherung auf dem Hintergrund der Pflegeversicherung sowie auf allgemeine Definitionen ein.Im zweiten Teil stelle ich aktuelle Qualitätskonzepte in der Praxis der ambulanten und stationären Altenarbeit vor. Im stationären Bereich beziehe ich mich dabei auf Heime in Kempten und Obernzell, da hier schon Standards fertigentwickelt und umgesetzt wurden. Darüber hinaus soll ein fortschrittliches Qualitätsmanagementkonzept aus Großbritannien vorgestellt werden.Die vorliegende Arbeit kann nur einen begrenzten Einblick in das umfassende Thema Qualitätssicherung in der Altenhilfe bieten und erhebt deshalb nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.Anlaß, dieses Thema zu wählen, war für mich sowohl Material einer Fortbildung in meiner Jahrespraktikumsstelle (Senioren- und Servicezentrum Neutraubling) als auch eine Podiumsdiskussion im Rahmen des 2. Kongresses der Bayerischen Alzheimer Gesellschaften am 23. Oktober 1998 an der Universität Regensburg mit dem Thema Pflegequalität in Bayern - auch für altersverwirrte Mitbürger? , an der auch zwei Sozialpädagogen teilnahmen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:EinleitungTeil ITheoretische Aspekte: Qualitätssicherung in der Altenhilfe1.Die Pflegeversicherung und aktuelle Qualitätsdiskussion2.Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit2.1Allgemeine Definitionen2.1.1Definition von Qualität2.1.2Definition von Qualitätssicherung2.1.3Definition von Qualitätsmanagement2.1.4Definition von Dienstleistungsprodukt2.1.5Interne und externe Qualitätssicherung2.2Bedeutung von Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit2.2.1Meßbarkeit von Qualität in der Sozialen Arbeit2.2.2Pro und Contra: Qualitätssicherung bei sozialen DienstleistungenUnterschied zur Wirtschaft3.Der Qualitätsansatz nach Donabedian3.1Beschreibung des Konzepts3.2Umsetzung dieses Konzepts in der Altenhilfe4.Qualitätssicherung in der Altenhilfe4.1Qualitätssicherung in der ambulanten Altenhilfe4.2Qualitätssicherung in der stationären Altenhilfe4.3Leitsätze und übergeordnete Qualitätsziele5.Qualitätsvorgaben5.1Voraussetzungen für Qualität5.2Gesetzliche Grundlagen6.Total Quality Management (TQM) bei sozialen Dienstleistungen6.1Definition6.2Umsetzung des TQM-Konzeptes in die Praxis7.BenchmarkingTeil IIQualitätssicherung in der Praxis der Altenhilfe1.Interne Qualitätssicherung in der Altenhilfe1.1Qualitätszirkel1.2Qualitätsbeauftragte2.Externe Qualitätssicherung in der Altenhilfe2.1Externe Qualitätssicherungsinstanzen2.1.1Die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK)2.1.2Die Heimaufsicht2.1.3Pflegekassen und Sozialhilfeträger2.2Kommunale Strategien zur Qualitätssicherung in der Altenhilfe3. Homes are f...

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Psychische Belastungen in Pflegeberufen. Ressou...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege von Senioren, geistig sowie körperlich behinderter Menschen oder Kranken ist einer der stressigsten und belastendsten Berufe. Zeitdruck und Personalmangel, durch immer knapper werdende finanzielle Ressourcen, hohes Personalalter, (hervorgerufen durch den demographischen Wandel ), geringe Entlohnung und niedriges soziales Ansehen sind Auslöser hoher krankheitsbedingter Ausfälle in Pflegeberufen.Die Kaufmännische Krankenkasse Hannover (KKH) erklärt ihn ihrem Pressebericht vom 23. Februar 2011 das etwa ein Fünftel aller Krankmeldungen (21,8%) in Niedersachsen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen sind, während Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zurückgehen.Durch solche Veröffentlichungen bekommen Prävention und Gesundheitsförderung eine Brisanz wie nie zuvor, es ist um sie sogar ein regelrechter Hype entstanden. Viele Arbeitgeber greifen Gedanken der Gesundheitsförderung und Prävention auf, um letztlich davon zu profitieren.Doch in wessen Aufgabengebiet fällt die Gesundheitsförderung? Ist es Aufgabe des Arbeitgebers, des Betriebsrates oder der Betriebsmediziner? Oder ist dieser Handlungsbereich eher einer Profession wie der "Sozialen Arbeit" zu übertragen, die genügend Wissen und Methoden besitzt, um eine betriebliche Gesundheitsförderung zu planen und durchzuführen? Diese Ausarbeitung soll diese Fragen klären und baut sich daher in vier Teile auf.Im ersten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit psychischen Belastungen im Allgemeinen. Darin stellen sich die Fragen, ob zwischen psychischen Belastungen Unterschiede bestehen, wie man ihnen begegnen kann, welche Folgen sie für die Mitarbeiter und das Unternehmen haben und wie diese zu erkennen sind. Der zweite Teil thematisiert das Salut

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Konflikte innerhalb der Kooperation von Jugendh...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie - Das Rauhe Haus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ihr wird ein hohes Potential an Lösungsmöglichkeit für bestehende Probleme zugesprochen. Dies spiegelt sich unter anderem seit 2005 in den Kinder- und Jugendberichten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wider.Durch die Entwicklung hin zu Ganztagsschulen verbringen Kinder und Jugendliche deutlich mehr Zeit an Schulen. Daraus ergibt sich gegenüber diesen Kindern und Jugendlichen eine deutlich höhere Verantwortung und ein breiteres Spektrum an Aufgaben, welche zunehmend nicht mehr alleine von Schule bewältigt werden können. Die Kooperation von Jugendhilfe und Schule bietet ein enormes Potenzial für Spannungen und Konflikte.Was passiert, wenn zwei so unterschiedlich geprägte eigenständige Institutionen aufeinander treffen, um dann mit dem gleichen Klientel, aber anderen Vorstellungen und Zielsetzungen miteinander kooperieren wollen? Wie klein muss die Schnittmenge mindestens sein, damit es noch sinnvoll ist, miteinander zu kooperieren und wo liegt auf der anderen Seite der große Gewinn einer solchen Kooperation? Diesen Fragen soll in dieser Arbeit nachgegangen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Die sozialen Strukturen von Alkoholabhängigen i...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Merseburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Alkohol wird von der Mehrheit der Bevölkerung zur Veränderung der Befindlichkeit eingesetzt. Die Gefahren für die Gesundheit werden dabei heruntergespielt. "Ein Gläschen in Ehren kann keiner verwehren", und auch mehrere Gläschen werden toleriert. In unserer Gesellschaft werden Entschuldigungen für einen erhöhten Alkoholkonsum schnell akzeptiert. Was ist aber, wenn die Kontrolle über das Trinken verloren geht und es zu Konflikten und Problemen in der Familie und dem sozialen Umfeld kommt?Das Thema "Alkoholismus" ist aktueller den je. Sehr oft wird der Mißbrauch von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak aus dem Blickfeld verloren. Dem gegenüber stehen aber etwa vier Millionen Menschen, die alkoholabhängig und weitere zehn Millionen, die derzeit in Deutschland alkoholgefährdet sind. (Mitteldeutsche Zeitung, 22. April 1999)In meiner Diplomarbeit möchte ich die sozialen Strukturen der Alkoholabhängigen und ihre Auswirkungen auf das Suchtverhalten näher betrachten. Für meine Ausarbeitung wählte ich die Lebensbereiche Familie, Arbeitsplatz und die Lebenssituationen Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit aus. Neben diesen genannten Lebenssektoren gibt es noch eine Vielzahl weiterer Gebiete, die das Suchtverhalten beeinflussen können. Ich denke da vor allem an die Sportvereine, Jugendclubs (Jugend & Alkohol) aber auch ältere Menschen sind davon betroffen (Senioren & Alkoholkonsum). In meiner Arbeit werde ich mich nur auf den Einfluß der Familie, speziell den des Lebenspartners, sowie den der Arbeitskollegen und Vorgesetzten auf die Suchtentwicklung beziehen. Des weiteren werde ich versuchen zu verdeutlichen, in wieweit ein Zusammenhang zwischen Armut und Alkoholismus besteht. Für eine Betrachtung der Beziehung Alkoholismus und Arbeitslosigkeit wählte ich die besondere gesellschaftliche Situation in den neuen Bundesländern, da sich gerade nach dem Zusammenbruch des alten Systems viele Probleme für die Bevölkerung ergaben und intensivierten. Ich suchte diese Lebensbereiche aus, weil das Suchtverhalten beim Klientel des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Stadt Halle (SpDi) hauptsächlich von diesen Einflußfaktoren bestimmt wird.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil der Arbeit gebe ich einen allgemeinen Überblick über die Alkoholismusproblematik. Daran schließen sich verschiedene Kapitel zu den Zusammenhängen zwischen Alkoholismus in den verschiedenen Lebensbereichen an. Im letzten Teil werte ich eine Erhebung zu den Lebensumständen von Alkoholabhängigen in Deutschland aus und gehe dabei auf die daraus resultierende Bedeutung für SozialarbeiterInnen/-pädagogInnen ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung32.Ein historischer Überblick über den Alkoholkonsum43.Begriffe und Definitionen zum Thema Alkoholismus54.Epidemiologie und weitere Fakten zum Alkoholkonsum und Alkoholismus115.Alkoholikertypologie nach Jellinek126.Die Phase der Alkoholabhängigkeit147.Die Wirkung von Alkohol auf den Organismus178.Die Folgeschäden durch Alkoholismus198.1.Alkoholbedingte Schädigungen am Körper198.2.Soziale und materielle Folgen219.Ursachen für eine Alkoholabhängigkeit2410.Co-Abhängigkeit und Co-Alkoholismus3010.1.Drei Phasen der Co-Abhängigkeit3110.2.Das Prinzip der konstruktiven Konfrontation3411.Alkohol am Arbeitsplatz3711.1.Regelungen zum Umgang mit Alkohol am Arbeitsplatz3811.2.Handlungskonsequenzen bei Auffälligkeiten3911.3Die Konflikte alkoholabhängiger Arbeitnehmer unter Berücksichtigung der betrieblichen Regelungen4111.4.Arbeitskollegen als Co-Abhängige4311.5.Führungskräfte und Co-Abhängigkeit44...

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Stand: 13.07.2020
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