Angebote zu "Selbstevaluation" (9 Treffer)

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Videotechnik in der Sozialarbeit
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Die Beurteilung der eigenen Arbeit begleitet Sozialarbeitende in ihrer Tätigkeit und begründet professionelles Handeln. Die Weiterentwicklung des eigenen methodischen Handelns in Einzelgesprächen wird oft mit Hilfe der Selbstevaluation gewährleistet, die sich auf die Datenerhebung einer Selbstbeobachtung abstützt. Die Fragestellung der Arbeit lautet: Gibt es eine Möglichkeit, mit Hilfe eines dritten Auges Professionelle bei der Weiterentwicklung ihres methodischen Handelns zu unterstützen? Im ersten Teil werden die gängigen Datenerhebungsinstrumente zum methodischen Handeln in der Praxisforschung und in der alltäglichen Sozialarbeit diskutiert. Auf Grundlage dieser Auseinandersetzungen folgt eine Analyse der Qualität von Daten, welche durch eine Selbst- oder Fremdbeobachtung erhoben werden. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Medium Video als weiteres Instrument vorgestellt, das zu einer objektiveren Sichtweise über die Datenerhebung einer Evaluation verhelfen soll. Den Abschluss bilden zwei mögliche, direkt umsetzbare Anleitungen für eine videounterstützte Evaluation zum methodischen Handeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Selbstevaluation in der Schülernachmittagsbetre...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Selbstevaluation und Evaluation, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll das Prinzip der Selbstevaluation nach Joachim König beispielhaft anhand des Angebots der Schülernachmittagsbetreuung dargestellt werden. Zunächst sollen dazu nötige Begriffe geklärt werden, wobei die genannte Leistung der Schülerbetreuung erst im Anschluss an die Einleitung erläutert wird. Zu beachten ist, dass die Beschreibung dieser Leistung anhand des Angebots der Nachbarschaftshilfe Unterschleissheim unter Punkt 2 zwar als Anhaltspunkt für die folgende Ausführung dient. Das Beispiel ist jedoch aufgrund verschiedener Abwandlungen und Fokussierungen teilweise nicht mehr deckungsgleich mit den realen Sachverhalten und Vorgängen. Das widerspricht dennoch nicht der Themenstellung einer beispielhaften Darstellung auf theoretischer Ebene, da in dieser Arbeit die Thematik der einzelnen Schritte der Selbstevaluation im Mittelpunkt stehen soll. Folglich ist dies schon aufgrund der nicht bestehenden Möglichkeit der Erhebung realer Daten in Kombination der von diesen Daten teilweise abhängigen Gestaltung einzelner Arbeitsschritte eine rein hypothetische Abhandlung. Der Begriff der Evaluation beschreibt einen Vorgang der Bewertung. Übertragen auf die Soziale Arbeit, und das vorliegende Beispiel ist ein Teil derselben, bedeutet das die Erhebung von Daten über qualitative und quantitative Verfahren, ihre Verwertung und die Bildung von Rückschlüssen auf die Qualität der untersuchten sozialarbeiterischen Handlungen. Die Problematik der Definition von Qualität sozialer Arbeit soll in dieser Arbeit bei der Formulierung der Ziele der Selbstevaluation nicht weiter ausgeführt werden, da dies den Rahmen der Abhandlung sprengen würde. Unter dem Begriff der Selbstevaluation ist ein Verfahren de

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Differentielle  Betrachtung von Wirksamkeitsstu...
17,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bachelorarbeit werden zwei umfangreiche Wirksamkeitsstudien zum Elterntraining Triple P betrachtet: Einerseits eine Entwicklungs- und Präventionsstudie, die an der Technischen Universität Braunschweig im Jahre 2006 durchgeführt wurde und bei der es sich durch die Federführung von Frau Prof. Dr. Heinrichs um eine Selbstevaluation des Programms handelt. Durch die Teilnahme von zufällig ausgewählten Eltern von Kindergartenkindern wurde der Einfluss von Triple P auf das selbstberichtete Erziehungsverhalten, die kindlichen Verhaltensstörungen, die Zufriedenheit in der Partnerschaft und die Verhaltenseinschätzung der Erzieherinnen untersucht. Andererseits wird die Studie von Prof. Dr. Manuel Eisner und Dr. Denis Ribeaud in die Betrachtung einbezogen, die im Jahre 2007 im Rahmen des Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern die Wirksamkeit von Triple P untersucht haben. Die Analyse von Eisner et al. ist eine Fremdevaluation des Elterntrainings, da die Autoren weder an der wissenschaftlichen Fortschreibung, noch an der kommerziellen Verbreitung des Programms beteiligt sind. Die vorliegende Ausarbeitung beantwortet somit folgende Fragen: Was kann die evidenzbasierte Präventionsforschung leisten? Hat das Triple P-Elterntraining positive Auswirkungen auf das Erziehungsverhalten der Eltern und die Verhaltensauffälligkeiten der Kinder? Zeigt die Selbstevaluation des Programms die gleichen Effekte wie eine Fremdevaluation? Welche Schlüsse können aus den Studien von Heinrichs et al und Eisner et al. für die Weiterentwicklung des Elterntrainings Triple P gezogen werden? Um die aufgeworfenen Fragen zu beantworten wird zunächst die Notwendigkeit der Evidenzbasierung in der Präventionsforschung betrachtet. Hierzu werden Empfehlungen des Ärztlichen Zentrums für Qualität ausgewertet und die Anwendbarkeit in den Sozialwissenschaften überprüft. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Untersuchungsziele beider Studien dargestellt. Die verwendeten Forschungsdesigns werden verglichen und die Untersuchungsergebnisse resümiert. Dieser Bachelor-Arbeit geht eine Seminararbeit (Niermann 2011) voraus, in der die theoretischen Grundlagen des Elterngruppentrainings Triple P betrachtet und die Rahmenbedingungen des Trainings in der Praxis dargelegt wurden. Bei der folgenden Darstellung der theoretischen Grundlagen des Triple P-Programms handelt es sich somit um eine Vertiefung der Inhalte der Seminararbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Selbstevaluation - Selbstevaluation im Sozialen...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Wismar (Sozialmanagement), Veranstaltung: Qualitätsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Im erwerbswirtschaftlichen Bereich sind 'Qualität' bzw. 'Qualitätsmanagement' (QM) seit langem die Diskussion dominierende Schlüsselbegriffe. Auch im Nonprofit-Bereich, einschliesslich der sozialwirtschaftlichen Organisationen, wird mittlerweile umfassend und systematisch über Qualität diskutiert. 'Immer mehr sozialwirtschaftliche Organisationen setzen sich intensiv mit der Frage auseinander, was Qualität für ihren Leistungsbereich überhaupt bedeutet und wie Qualität geplant, gelenkt und kontrolliert werden kann.'1 Das verstärkte Interesse am QM im sozialen Bereich ist vor allem begründet in Gesetzesänderungen von Bundessozialhilfegesetz und Kinder- und Jugendhilfegesetz, welche '... die Entwicklung von Qualitätsstandards in der Sozialarbeit vorschreiben.'2 Aber auch die wachsende Konkurrenz zwischen den unterschiedlichen Leistungsträgern - nicht zuletzt forciert durch die EU - und der von den Anspruchsgruppen (Kostenträger, Leistungsempfänger, Öffentlichkeit, Mitarbeiter) ausgehende erhöhte Legitimations- und Leistungsdruck zwingen die Sozialorganisationen nachprüfbare Qualitätsstandards zu entwickeln und QM zu betreiben.3 Stellt sich die Frage, was QM eigentlich ist. 'Qualitätsmanagement soll zur Qualität von Humandienstleistungen beitragen, indem Qualitätsstandards definiert, ihre Umsetzung kontinuierlich kontrolliert, Qualitätskriterien überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Qualitätsmanagement ist damit zugleich Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.'4 Bruhn und Meffert beschreiben QM als einen Führungsprozess, '... der die gezielte Planung, Steuerung und Kontrolle aller Qualitätsaspekte und -dimensionen der Unternehmung umfasst. '5 Nach Knorr/Halfar setzt sich ein effektives QM aus Qualitätsplanung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung zusammen: · Qualitätsplanung: Festlegung von Zielsetzungen und Qualitätsforderungen6 · Qualitätssicherung: Erhalten der festgesetzten Qualitätsniveaus7 · Qualitätsverbesserung: Weiterentwicklung der Qualität Im folgenden wird die Selbstevaluation als mögliches Instrument der Qualitätsverbesserung und -sicherung dargestellt werden. 1 Arnold, 1998, S. 278 2 Knorr/Halfar, 2000, S. 12 3 Vgl. Meinhold, 1996, S. 9 4 vgl. Heiner 1996 in Birner/Fexer, 1999, S. 46 5 vgl. Meffert, Bruhn 1995 in: Birner/Fexer, 1999, S. 46 6 Vgl. Knorr/Halfar, 2000, S. 32 7 Vgl. Knorr/Halfar, 2000, S. 34

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Selbstevaluation in der Schülernachmittagsbetre...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Selbstevaluation und Evaluation, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll das Prinzip der Selbstevaluation nach Joachim König beispielhaft anhand des Angebots der Schülernachmittagsbetreuung dargestellt werden. Zunächst sollen dazu nötige Begriffe geklärt werden, wobei die genannte Leistung der Schülerbetreuung erst im Anschluss an die Einleitung erläutert wird. Zu beachten ist, dass die Beschreibung dieser Leistung anhand des Angebots der Nachbarschaftshilfe Unterschleißheim unter Punkt 2 zwar als Anhaltspunkt für die folgende Ausführung dient. Das Beispiel ist jedoch aufgrund verschiedener Abwandlungen und Fokussierungen teilweise nicht mehr deckungsgleich mit den realen Sachverhalten und Vorgängen. Das widerspricht dennoch nicht der Themenstellung einer beispielhaften Darstellung auf theoretischer Ebene, da in dieser Arbeit die Thematik der einzelnen Schritte der Selbstevaluation im Mittelpunkt stehen soll. Folglich ist dies schon aufgrund der nicht bestehenden Möglichkeit der Erhebung realer Daten in Kombination der von diesen Daten teilweise abhängigen Gestaltung einzelner Arbeitsschritte eine rein hypothetische Abhandlung. Der Begriff der Evaluation beschreibt einen Vorgang der Bewertung. Übertragen auf die Soziale Arbeit, und das vorliegende Beispiel ist ein Teil derselben, bedeutet das die Erhebung von Daten über qualitative und quantitative Verfahren, ihre Verwertung und die Bildung von Rückschlüssen auf die Qualität der untersuchten sozialarbeiterischen Handlungen. Die Problematik der Definition von Qualität sozialer Arbeit soll in dieser Arbeit bei der Formulierung der Ziele der Selbstevaluation nicht weiter ausgeführt werden, da dies den Rahmen der Abhandlung sprengen würde. Unter dem Begriff der Selbstevaluation ist ein Verfahren de

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Stand: 03.06.2020
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Videotechnik in der Sozialarbeit
50,40 € *
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Die Beurteilung der eigenen Arbeit begleitet Sozialarbeitende in ihrer Tätigkeit und begründet professionelles Handeln. Die Weiterentwicklung des eigenen methodischen Handelns in Einzelgesprächen wird oft mit Hilfe der Selbstevaluation gewährleistet, die sich auf die Datenerhebung einer Selbstbeobachtung abstützt. Die Fragestellung der Arbeit lautet: Gibt es eine Möglichkeit, mit Hilfe eines dritten Auges Professionelle bei der Weiterentwicklung ihres methodischen Handelns zu unterstützen? Im ersten Teil werden die gängigen Datenerhebungsinstrumente zum methodischen Handeln in der Praxisforschung und in der alltäglichen Sozialarbeit diskutiert. Auf Grundlage dieser Auseinandersetzungen folgt eine Analyse der Qualität von Daten, welche durch eine Selbst- oder Fremdbeobachtung erhoben werden. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Medium Video als weiteres Instrument vorgestellt, das zu einer objektiveren Sichtweise über die Datenerhebung einer Evaluation verhelfen soll. Den Abschluss bilden zwei mögliche, direkt umsetzbare Anleitungen für eine videounterstützte Evaluation zum methodischen Handeln.

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Stand: 03.06.2020
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Differentielle  Betrachtung von Wirksamkeitsstu...
13,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bachelorarbeit werden zwei umfangreiche Wirksamkeitsstudien zum Elterntraining Triple P betrachtet: Einerseits eine Entwicklungs- und Präventionsstudie, die an der Technischen Universität Braunschweig im Jahre 2006 durchgeführt wurde und bei der es sich durch die Federführung von Frau Prof. Dr. Heinrichs um eine Selbstevaluation des Programms handelt. Durch die Teilnahme von zufällig ausgewählten Eltern von Kindergartenkindern wurde der Einfluss von Triple P auf das selbstberichtete Erziehungsverhalten, die kindlichen Verhaltensstörungen, die Zufriedenheit in der Partnerschaft und die Verhaltenseinschätzung der Erzieherinnen untersucht. Andererseits wird die Studie von Prof. Dr. Manuel Eisner und Dr. Denis Ribeaud in die Betrachtung einbezogen, die im Jahre 2007 im Rahmen des Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern die Wirksamkeit von Triple P untersucht haben. Die Analyse von Eisner et al. ist eine Fremdevaluation des Elterntrainings, da die Autoren weder an der wissenschaftlichen Fortschreibung, noch an der kommerziellen Verbreitung des Programms beteiligt sind. Die vorliegende Ausarbeitung beantwortet somit folgende Fragen: Was kann die evidenzbasierte Präventionsforschung leisten? Hat das Triple P-Elterntraining positive Auswirkungen auf das Erziehungsverhalten der Eltern und die Verhaltensauffälligkeiten der Kinder? Zeigt die Selbstevaluation des Programms die gleichen Effekte wie eine Fremdevaluation? Welche Schlüsse können aus den Studien von Heinrichs et al und Eisner et al. für die Weiterentwicklung des Elterntrainings Triple P gezogen werden? Um die aufgeworfenen Fragen zu beantworten wird zunächst die Notwendigkeit der Evidenzbasierung in der Präventionsforschung betrachtet. Hierzu werden Empfehlungen des Ärztlichen Zentrums für Qualität ausgewertet und die Anwendbarkeit in den Sozialwissenschaften überprüft. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Untersuchungsziele beider Studien dargestellt. Die verwendeten Forschungsdesigns werden verglichen und die Untersuchungsergebnisse resümiert. Dieser Bachelor-Arbeit geht eine Seminararbeit (Niermann 2011) voraus, in der die theoretischen Grundlagen des Elterngruppentrainings Triple P betrachtet und die Rahmenbedingungen des Trainings in der Praxis dargelegt wurden. Bei der folgenden Darstellung der theoretischen Grundlagen des Triple P-Programms handelt es sich somit um eine Vertiefung der Inhalte der Seminararbeit.

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Stand: 03.06.2020
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Selbstevaluation - Selbstevaluation im Sozialen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Wismar (Sozialmanagement), Veranstaltung: Qualitätsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Im erwerbswirtschaftlichen Bereich sind 'Qualität' bzw. 'Qualitätsmanagement' (QM) seit langem die Diskussion dominierende Schlüsselbegriffe. Auch im Nonprofit-Bereich, einschließlich der sozialwirtschaftlichen Organisationen, wird mittlerweile umfassend und systematisch über Qualität diskutiert. 'Immer mehr sozialwirtschaftliche Organisationen setzen sich intensiv mit der Frage auseinander, was Qualität für ihren Leistungsbereich überhaupt bedeutet und wie Qualität geplant, gelenkt und kontrolliert werden kann.'1 Das verstärkte Interesse am QM im sozialen Bereich ist vor allem begründet in Gesetzesänderungen von Bundessozialhilfegesetz und Kinder- und Jugendhilfegesetz, welche '... die Entwicklung von Qualitätsstandards in der Sozialarbeit vorschreiben.'2 Aber auch die wachsende Konkurrenz zwischen den unterschiedlichen Leistungsträgern - nicht zuletzt forciert durch die EU - und der von den Anspruchsgruppen (Kostenträger, Leistungsempfänger, Öffentlichkeit, Mitarbeiter) ausgehende erhöhte Legitimations- und Leistungsdruck zwingen die Sozialorganisationen nachprüfbare Qualitätsstandards zu entwickeln und QM zu betreiben.3 Stellt sich die Frage, was QM eigentlich ist. 'Qualitätsmanagement soll zur Qualität von Humandienstleistungen beitragen, indem Qualitätsstandards definiert, ihre Umsetzung kontinuierlich kontrolliert, Qualitätskriterien überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Qualitätsmanagement ist damit zugleich Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.'4 Bruhn und Meffert beschreiben QM als einen Führungsprozess, '... der die gezielte Planung, Steuerung und Kontrolle aller Qualitätsaspekte und -dimensionen der Unternehmung umfasst. '5 Nach Knorr/Halfar setzt sich ein effektives QM aus Qualitätsplanung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung zusammen: · Qualitätsplanung: Festlegung von Zielsetzungen und Qualitätsforderungen6 · Qualitätssicherung: Erhalten der festgesetzten Qualitätsniveaus7 · Qualitätsverbesserung: Weiterentwicklung der Qualität Im folgenden wird die Selbstevaluation als mögliches Instrument der Qualitätsverbesserung und -sicherung dargestellt werden. 1 Arnold, 1998, S. 278 2 Knorr/Halfar, 2000, S. 12 3 Vgl. Meinhold, 1996, S. 9 4 vgl. Heiner 1996 in Birner/Fexer, 1999, S. 46 5 vgl. Meffert, Bruhn 1995 in: Birner/Fexer, 1999, S. 46 6 Vgl. Knorr/Halfar, 2000, S. 32 7 Vgl. Knorr/Halfar, 2000, S. 34

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