Angebote zu "Selbstbestimmung" (112 Treffer)

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Buchner, Silke: Sozialarbeit und Selbstbestimmung
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Erscheinungsdatum: 04.12.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sozialarbeit und Selbstbestimmung, Titelzusatz: Ein Einblick in die Mündigkeit des Klienten, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Buchner, Silke, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.04.2020
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Das Menschenrecht auf gute Pflege
17,90 € *
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Erscheinungsdatum: 18.08.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Menschenrecht auf gute Pflege, Titelzusatz: Selbstbestimmung und Teilhabe verwirklichen, Redaktion: Fix, Elisabeth // Kurzke-Maasmeier, Stefan, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bestimmung // Selbstbestimmung // Menschenrechte // Pflege // Altenpflege // Sozialarbeit // Gesundheitswesen // Medizin // Recht // Kriminalität // Sozialrecht // Ethik // Ethos // Philosophie // Kritik // Theologie // Palliativpflege // Altenbetreuung // Soziale Arbeit // Recht des Gesundheitswesens und Medizinrecht // Medizinethik // Standesregeln // Medizinrechtliche Fragen // Bürgerrechte // Internationales Öffentliches Recht: Menschenrechte // häusliche Pflege // Soziologie // Deutschland, Rubrik: Soziologie, Seiten: 196, Gewicht: 307 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.04.2020
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Engelmeyer:Das eigene Leben in die Hand
14,00 € *
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Erscheinungsdatum: 22.12.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das eigene Leben in die Hand nehmen, Titelzusatz: Mitglieder der People-First-Bewegung erzählen über Selbstbestimmung von 'behinderten' Menschen, Autor: Engelmeyer, Elisabeth, Verlag: Kassel University Press, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialarbeit // Sozialeinrichtung // Hilfe und Hilfsprogramme // Psychologie, Rubrik: Psychologie // Sonstiges, Seiten: 125, Gewicht: 177 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.04.2020
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Funk, Rainer: Entgrenzung des Menschen
17,99 € *
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Erscheinungsdatum: 18.02.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Entgrenzung des Menschen, Auflage: 2012, Autor: Funk, Rainer, Verlag: Centaurus Verlag & Media // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bestimmung // Selbstbestimmung // Freiheit // Unfreiheit // Soziologie // Sozialarbeit // SOCIAL SCIENCE // Social Work // Ratgeber // Sachbuch: Psychologie, Rubrik: Ratgeber Lebensführung allgemein, Seiten: 47, Reihe: Centaurus Pocket Apps (Nr. 22), Informationen: Book, Gewicht: 61 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.04.2020
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Sozialarbeit und Selbstbestimmung
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Sozialarbeit und Selbstbestimmung ab 8.99 € als epub eBook: Ein Einblick in die Mündigkeit des Klienten. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.04.2020
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!" (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten)So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft.Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: "Nicht ohne uns, über uns".2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: "[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen" (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: "Nicht ohne uns, über uns!" Schlagzeilen wie "Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts." (Zeit online) oder "Willkür statt Selbstbestimmung" (Grosch 2017) ...

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Stand: 02.04.2020
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!" (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten)So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft.Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: "Nicht ohne uns, über uns".2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: "[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen" (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: "Nicht ohne uns, über uns!" Schlagzeilen wie "Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts." (Zeit online) oder "Willkür statt Selbstbestimmung" (Grosch 2017) ...

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Der Capability Approach. Eine Anwendung auf das...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (ISBS), Veranstaltung: Ehtik der Sozialen Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Capability Approach geht es um eine Herstellung von Gerechtigkeit durch Befähigung zu einem selbstbestimmten Leben. Ist diese Theorie geeignet um Menschen mit Behinderung die freie Wahl ihrer Wohnmöglichkeiten zu ermöglichen? Dem soll in dieser Arbeit nachgegangen werden.Wichtig erschien, zu verdeutlichen an welche Theorien der Normenethik der Capability Approach sich anlehnt und von welchen er sich abgrenzt.Für den größeren Teil der deutschen Bevölkerung ist Selbstbestimmung heute bereits seit der Kindheit selbstverständlich. Dieser Umstand ist wohl insbesondere der stabilen Demokratie geschuldet. Erwachsene Menschen können relativ frei über Arbeit, Freizeit, Wohnen, Leben, Partnerschaft und Finanzen entscheiden. Jedem Menschen sind natürlich in seiner Wahlfreiheit insofern Grenzen gesetzt, wie sie an die Grenzen anderer Menschen stoßen, oder auch an die finanziellen oder kognitiven Grenzen der eigenen Person. Menschen mit Behinderung sehen sich im Vergleich vermehrt Grenzen und Fremdbestimmungen gegenüber. Ein Großteil der Betroffenen kann seinen Arbeitsplatz nicht frei wählen, sondern muss sich mit dem arrangieren, was angeboten wird.Viele haben nicht die Möglichkeit frei zu entscheiden, wo und mit wem sie leben wollen. Sie müssen auch erleben, dass Partnerschaften und Sexualität unterbunden werden. Die Freizeit, der Tag, die Mahlzeiten werden verplant und das "Taschengeld" wird zugewiesen. Hinzu kommen dann noch die persönlichen kognitiven, seelischen oder körperlichen Beeinträchtigungen, die kompensiert werden müssen. Die Wohnwünsche von Menschen mit Behinderung können in der Regel nur insofern umgesetzt werden, als es etwa im Wohnheim und in der Wohngruppe freie Plätze gibt oder der Unter

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Der Capability Approach. Eine Anwendung auf das...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (ISBS), Veranstaltung: Ehtik der Sozialen Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Capability Approach geht es um eine Herstellung von Gerechtigkeit durch Befähigung zu einem selbstbestimmten Leben. Ist diese Theorie geeignet um Menschen mit Behinderung die freie Wahl ihrer Wohnmöglichkeiten zu ermöglichen? Dem soll in dieser Arbeit nachgegangen werden.Wichtig erschien, zu verdeutlichen an welche Theorien der Normenethik der Capability Approach sich anlehnt und von welchen er sich abgrenzt.Für den größeren Teil der deutschen Bevölkerung ist Selbstbestimmung heute bereits seit der Kindheit selbstverständlich. Dieser Umstand ist wohl insbesondere der stabilen Demokratie geschuldet. Erwachsene Menschen können relativ frei über Arbeit, Freizeit, Wohnen, Leben, Partnerschaft und Finanzen entscheiden. Jedem Menschen sind natürlich in seiner Wahlfreiheit insofern Grenzen gesetzt, wie sie an die Grenzen anderer Menschen stoßen, oder auch an die finanziellen oder kognitiven Grenzen der eigenen Person. Menschen mit Behinderung sehen sich im Vergleich vermehrt Grenzen und Fremdbestimmungen gegenüber. Ein Großteil der Betroffenen kann seinen Arbeitsplatz nicht frei wählen, sondern muss sich mit dem arrangieren, was angeboten wird.Viele haben nicht die Möglichkeit frei zu entscheiden, wo und mit wem sie leben wollen. Sie müssen auch erleben, dass Partnerschaften und Sexualität unterbunden werden. Die Freizeit, der Tag, die Mahlzeiten werden verplant und das "Taschengeld" wird zugewiesen. Hinzu kommen dann noch die persönlichen kognitiven, seelischen oder körperlichen Beeinträchtigungen, die kompensiert werden müssen. Die Wohnwünsche von Menschen mit Behinderung können in der Regel nur insofern umgesetzt werden, als es etwa im Wohnheim und in der Wohngruppe freie Plätze gibt oder der Unter

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