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Burnout - eine fallbezogene Analyse
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Hausarbeit in dem Fach Störung, Leiden, Anderssein lautet: Phänomen Burnout - Eine fallbezogene Analyse Der Anreiz über dieses Thema zu schreiben entstammt aus folgendem Gedanken heraus: Ab wann leidet man oder ist man anders in unserer heutigen Gesellschaft? Meine Überlegung zielte darauf ab zu schauen was Menschen, die offenkundig vollkommen gesund sind, krank macht. Denn auch das bedeutet für mich Anderssein: das Leben mit einer Krankheit, die einem vielleicht in vielerlei Hinsicht einschränkt, sowohl im privaten als auch im gesellschaftlichen Bereich. Mehrere Unterhaltungen mit meinen Freunden machten mich dann schlussendlich auf das Thema Burnout aufmerksam. Wir haben herausgefunden, dass in unserem näheren Umfeld zwei Menschen die wir kennen an Burnout erkrankt sind. Dies war der ausschlaggebende Punkt darüber zu schreiben, denn theoretisch kann es jeden von uns treffen, wenn wir nicht in der Lage sind uns gewisse Schutzmechanismen anzueignen. Gerade deswegen ist das Thema Burnout meiner Meinung nach ein sowohl interessantes als auch sehr aktuelles Problem. Immer wieder erreichen uns aus den Medien Nachrichten von Prominenten die sich ausgebrannt fühlen und nicht selten ihre Karriere deswegen beenden. Eines der prominentesten deutschen Bespiele dürfte der ehemalige Fussball- und Nationalspieler Sebastian Deisler sein, der mit den Erwartungen, die in ihn gesetzt wurden, und dem daraus entstehenden Druck nicht zurrecht kam. Im Jahr 2004 beendete er seine Karriere mit der Diagnose Burnout. Dies ist aber kein Problem was nur Prominente betrifft, auch eine Vielzahl der deutschen Bürger hat mit Burnout Symptomen zu kämpfen. Erschreckende Ergebnisse lieferte hierzu die Techniker Krankenkasse mit ihrer im Jahr 2008 durchgeführten Stressstudie. Demzufolge waren deutsc

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Essstörungen bei Kindern im Vorschulalter. Ursa...
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, CVJM-Hochschule, Veranstaltung: Handlungsfelder Soz. Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Was darf ich eigentlich noch essen?' Immer häufiger kommen besorgte und völlig überforderte Eltern in die Beratung, mit der Bitte, ihre Kinder wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Mittlerweile hat jedes 5. Kind im pubertierenden Alter ein erhöhtes Risiko, eine Essstörung zu entwickeln, welche mit schwerwiegenden seelischen und körperlichen Folgen einhergeht. Essstörungen sind eine ernstzunehmende Krankheit, genauer gesagt, gehören sie zu den häufigsten Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter.Die vorliegende Hausarbeit widmet sich Frage nach den Ursachen bzw. Risikofaktoren und welche präventiven Rahmenbedingungen geschaffen werden mu¿ssten, um frühzeitig, schon im Kleinkindalter, Essstörungen und ihre chronischen körperlichen und psychischen Folgen zu verhindern.Am Beispiel der 'Ganzheitlichen Gesundheitsförderung nach Sebastian Kneipp' fu¿r Kindertageseinrichtungen kann die Prävention dargestellt werden, mit dem Ziel der Übernahme in Schule, Gemeindearbeit und privater Haushalte. Die Arbeit beschränkt sich auf die Esstörungen Adipositas und Binge-Eating-Störung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Der Amoklauf von Emsdetten
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit soll der Amoklauf von Emsdetten im Hinblick auf unterschiedliche Perspektiven beleuchtet werden. Da die Anzahl von School Shootings rasant zunimmt, wird die Diskussion über Motive und Einflussfaktoren immer wichtiger um präventiv vorgehen zu können. Die zentrale Fragestellung lautet: Gibt es einen bestimmten tatauslösenden Faktor, oder spielen mehrere Faktoren zusammen? Im zweiten Kapitel soll zunächst der Begriff des Amoklaufs im Kontext von aggressivem Verhalten definiert werden. Es folgen eine genaue Beschreibung des Tathergangs und ein Versuch, die Ankündigung des Amoklaufs zu veranschaulichen. Im dritten Kapitel sollen die einzelnen Perspektiven beleuchtet werden. Beginnend mit der Perspektive des Betroffenen (3.1) sollen kurze Angaben über die Gedanken, Gefühle und Handlungen des Täters gemacht werden, um mehr über seine Motive und Verzweiflung zu erfahren. Als Quellen hierfür werden hauptsächlich die in einem Internetforum veröffentlichten Tagebucheinträge und der Abschiedsbrief von Sebastian B. herangezogen. Es folgt die Darstellung der Auswirkungen auf die Familie (3.2). Da hierzu in der Öffentlichkeit nicht viel bekannt gegeben wurde, beschränkt sich die be-nutzte Quelle nur auf einen Beitrag im Internet, was an Authentizität zweifeln lässt. Des Weiteren soll die Perspektive der Lehrkräfte und Mitschüler (3.3) beachtet werden. Hier werden die Folgen eines Amoklaufs an einer Schule für die betroffenen Lehrkräfte und Schüler nur im Allgemeinen dargestellt, da keine spezielle Literatur oder Medienberichte über die Lehrkräfte und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule im Bezug auf den Amoklauf vorhanden sind. Neben der Perspektive der Psychologie (3.4), sollen auch die medizinischen und biologischen Faktoren beachtet werden (3.5). Des Weiteren folgt die soziologischen Perspektive (3.6). Zum Schluss folgt die Betrachtung der Tat aus Sicht der Sozialen Arbeit (3.7). Neben der Jugendarbeit als Massnahme der Primärprävention (3.7.1), sollen auch Handlungsansätze der Schulsozialarbeit veranschaulicht werden (3.7.2). Die Darstellung begrenzt sich auf kurze Einblicke in die Erlebnispädagogik und auf sozialpädagogische offene Angebote als Handlungsansätze, da die Veranschaulichung der gesamten Interventionsmöglichkeiten der Schulsozialarbeit einen zu grossen Umfang umfassen würde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Burnout - eine fallbezogene Analyse
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Hausarbeit in dem Fach Störung, Leiden, Anderssein lautet: Phänomen Burnout - Eine fallbezogene Analyse Der Anreiz über dieses Thema zu schreiben entstammt aus folgendem Gedanken heraus: Ab wann leidet man oder ist man anders in unserer heutigen Gesellschaft? Meine Überlegung zielte darauf ab zu schauen was Menschen, die offenkundig vollkommen gesund sind, krank macht. Denn auch das bedeutet für mich Anderssein: das Leben mit einer Krankheit, die einem vielleicht in vielerlei Hinsicht einschränkt, sowohl im privaten als auch im gesellschaftlichen Bereich. Mehrere Unterhaltungen mit meinen Freunden machten mich dann schlussendlich auf das Thema Burnout aufmerksam. Wir haben herausgefunden, dass in unserem näheren Umfeld zwei Menschen die wir kennen an Burnout erkrankt sind. Dies war der ausschlaggebende Punkt darüber zu schreiben, denn theoretisch kann es jeden von uns treffen, wenn wir nicht in der Lage sind uns gewisse Schutzmechanismen anzueignen. Gerade deswegen ist das Thema Burnout meiner Meinung nach ein sowohl interessantes als auch sehr aktuelles Problem. Immer wieder erreichen uns aus den Medien Nachrichten von Prominenten die sich ausgebrannt fühlen und nicht selten ihre Karriere deswegen beenden. Eines der prominentesten deutschen Bespiele dürfte der ehemalige Fußball- und Nationalspieler Sebastian Deisler sein, der mit den Erwartungen, die in ihn gesetzt wurden, und dem daraus entstehenden Druck nicht zurrecht kam. Im Jahr 2004 beendete er seine Karriere mit der Diagnose Burnout. Dies ist aber kein Problem was nur Prominente betrifft, auch eine Vielzahl der deutschen Bürger hat mit Burnout Symptomen zu kämpfen. Erschreckende Ergebnisse lieferte hierzu die Techniker Krankenkasse mit ihrer im Jahr 2008 durchgeführten Stressstudie. Demzufolge waren deutsc

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Essstörungen bei Kindern im Vorschulalter. Ursa...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, CVJM-Hochschule, Veranstaltung: Handlungsfelder Soz. Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Was darf ich eigentlich noch essen?' Immer häufiger kommen besorgte und völlig überforderte Eltern in die Beratung, mit der Bitte, ihre Kinder wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Mittlerweile hat jedes 5. Kind im pubertierenden Alter ein erhöhtes Risiko, eine Essstörung zu entwickeln, welche mit schwerwiegenden seelischen und körperlichen Folgen einhergeht. Essstörungen sind eine ernstzunehmende Krankheit, genauer gesagt, gehören sie zu den häufigsten Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter.Die vorliegende Hausarbeit widmet sich Frage nach den Ursachen bzw. Risikofaktoren und welche präventiven Rahmenbedingungen geschaffen werden mu¿ssten, um frühzeitig, schon im Kleinkindalter, Essstörungen und ihre chronischen körperlichen und psychischen Folgen zu verhindern.Am Beispiel der 'Ganzheitlichen Gesundheitsförderung nach Sebastian Kneipp' fu¿r Kindertageseinrichtungen kann die Prävention dargestellt werden, mit dem Ziel der Übernahme in Schule, Gemeindearbeit und privater Haushalte. Die Arbeit beschränkt sich auf die Esstörungen Adipositas und Binge-Eating-Störung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Der Amoklauf von Emsdetten
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit soll der Amoklauf von Emsdetten im Hinblick auf unterschiedliche Perspektiven beleuchtet werden. Da die Anzahl von School Shootings rasant zunimmt, wird die Diskussion über Motive und Einflussfaktoren immer wichtiger um präventiv vorgehen zu können. Die zentrale Fragestellung lautet: Gibt es einen bestimmten tatauslösenden Faktor, oder spielen mehrere Faktoren zusammen? Im zweiten Kapitel soll zunächst der Begriff des Amoklaufs im Kontext von aggressivem Verhalten definiert werden. Es folgen eine genaue Beschreibung des Tathergangs und ein Versuch, die Ankündigung des Amoklaufs zu veranschaulichen. Im dritten Kapitel sollen die einzelnen Perspektiven beleuchtet werden. Beginnend mit der Perspektive des Betroffenen (3.1) sollen kurze Angaben über die Gedanken, Gefühle und Handlungen des Täters gemacht werden, um mehr über seine Motive und Verzweiflung zu erfahren. Als Quellen hierfür werden hauptsächlich die in einem Internetforum veröffentlichten Tagebucheinträge und der Abschiedsbrief von Sebastian B. herangezogen. Es folgt die Darstellung der Auswirkungen auf die Familie (3.2). Da hierzu in der Öffentlichkeit nicht viel bekannt gegeben wurde, beschränkt sich die be-nutzte Quelle nur auf einen Beitrag im Internet, was an Authentizität zweifeln lässt. Des Weiteren soll die Perspektive der Lehrkräfte und Mitschüler (3.3) beachtet werden. Hier werden die Folgen eines Amoklaufs an einer Schule für die betroffenen Lehrkräfte und Schüler nur im Allgemeinen dargestellt, da keine spezielle Literatur oder Medienberichte über die Lehrkräfte und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule im Bezug auf den Amoklauf vorhanden sind. Neben der Perspektive der Psychologie (3.4), sollen auch die medizinischen und biologischen Faktoren beachtet werden (3.5). Des Weiteren folgt die soziologischen Perspektive (3.6). Zum Schluss folgt die Betrachtung der Tat aus Sicht der Sozialen Arbeit (3.7). Neben der Jugendarbeit als Maßnahme der Primärprävention (3.7.1), sollen auch Handlungsansätze der Schulsozialarbeit veranschaulicht werden (3.7.2). Die Darstellung begrenzt sich auf kurze Einblicke in die Erlebnispädagogik und auf sozialpädagogische offene Angebote als Handlungsansätze, da die Veranschaulichung der gesamten Interventionsmöglichkeiten der Schulsozialarbeit einen zu großen Umfang umfassen würde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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