Angebote zu "Schulz" (21 Treffer)

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Schulz, G: Case Management in der Sozialarbeit ...
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Erscheinungsdatum: 02.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Case Management in der Sozialarbeit mit Suchtkranken. Die Methode der sozialen Netzwerkarbeit, Auflage: 4. Auflage von 1970 // 4. Auflage, Autor: Schulz, Gerda, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 124, Gattung: Diplomarbeit, Gewicht: 189 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.02.2020
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Farrenberg/S Handlungsfelder Sozialer Ar - Eine...
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Erscheinungsdatum: 17.01.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Eine systematisierende Einführung, Auflage: 1/2020, Autor: Farrenberg, Dominik/Schulz, Marc, Verlag: Beltz Juventa Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altenhilfe // Hilfe // Jugendhilfe // Mandat // Sozialarbeit // Sozialpädagogik, Produktform: Kartoniert, Umfang: 224 S., Seiten: 224, Format: 0.8 x 23.2 x 15.2 cm, Gewicht: 376 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.02.2020
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Müller, Burkhard: Wahrnehmen können
16,80 € *
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Erscheinungsdatum: 05.06.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wahrnehmen können, Titelzusatz: Jugendarbeit und informelle Bildung, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. aktualisierte Auflage, Autor: Müller, Burkhard // Schmidt, Susanne // Schulz, Marc, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus, Sprache: Deutsch, Originalsprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungsarbeit // Jugendarbeit // Sozialarbeit // Jugendhilfe // Soziale Arbeit // Außerschulische Aktivitäten // Altersgruppen: Jugendliche, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 264, Gewicht: 350 gr, Verkäufer: averdo

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Farrenberg, Dominik: Handlungsfelder Sozialer A...
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Erscheinungsdatum: 17.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Handlungsfelder Sozialer Arbeit, Titelzusatz: Eine systematisierende Einführung, Autor: Farrenberg, Dominik // Schulz, Marc, Verlag: Juventa Verlag GmbH // Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Diskriminierung // Arbeitslosigkeit // Armut // Migration // soziologisch // Wanderung // Zuwanderung // Gewalt // Behinderung // Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Sozialarbeit // Sozialeinrichtung // Armut und Prekariat // Wohnen und Obdachlosigkeit // Einwanderung und Auswanderung // Gewalt und Missbrauch in der Gesellschaft // Behinderung: soziale Aspekte // Soziologie: Familie und Beziehungen // Sozialwesen und Sozialsysteme // Soziale Arbeit // Hilfe und Hilfsprogramme, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 224, Gewicht: 375 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Kommunikation mit und von Sehgeschädigten
46,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Sozialarbeit), Veranstaltung: Verbale und Nonverbale Kommunikation, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als Lena 8 Jahre alt war, wusste sie nicht, dass andere Menschen herumgingen, ohne dabei die Hand des anderen zu halten. Sie wusste nicht, wie andere auch, dass sich andere Menschen selbständig von einem Ort zum anderen bewegen. Seit Jahren hatte sie die Erfahrung gemacht, dass jemand sie bei der Hand nimmt und sie zum Esstisch oder woanders hin führt. Deshalb folgerte dieses blinde Mädchen, dass sich jeder nur bewegt, wenn er geführt wird und dass sie sich ohne Führung nicht bewegen sollte, selbst, wenn sie dazu imstande war.' (Nielsen 1992, S.99) Dieses Denken ist ein Interaktionsresultat, welches aus den persönlichen Eigenschaften als Ausdruck der Erwartungen des derzeitigen Kommunikationsverhältnisses in Wechselwirkung entstanden ist (vgl. Schulz von Thun 1981, S.82f.). Systemtheoretisch betrachtet wird vor diesem Hintergrund die Eigendynamik jeder Kommunikation sichtbar. Der Umgang mit dem Ausfall der visuellen Informationsaufnahme muss demnach auch von beiden Seiten, also aus Sicht der Sehenden und der Sehgeschädigten fixiert werden. Es ergibt sich die Frage, welche Informationen von Sehenden als allgemeingültig und bekanntermassen vorausgesetzt werden. Inwieweit können Sehbehinderte an normalen kommunikativen Prozessen beteiligt sein und auf welcher Grundlage kommt es auch bei Sehbehinderten zur Erfassung und Verarbeitung der gegebenen Sachverhalte, die durch den eingeschränkten visuellen Sinn anders wahrgenommen werden? Wie kann Kommunikation mit Blinden und von Blinden zu einem adäquaten Informationsaustausch führen? Ziel soll sein, Sensibilisierung dafür zu schaffen, welche Informationen sich Blinde mühsam aneignen müssen bzw. welche Vorstellungen sehbehinderte Menschen von der Welt haben und wie diese im kommunikativen Zusammenhang stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung zu s...
72,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick scheinen die Begriffe Elternschaft und Familie Kennzeichen eines 'normalen' Lebenslaufes zu sein. Auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland ist es sogar erwünscht Nachkommen zu zeugen, die dann die Fortführung des Generationsvertrages gewährleisten. In Verbindung mit geistiger Behinderung scheinen Elternschaft und Familie jedoch das Gegenteil zu sein: unerwünscht, paradox. on einer solchen Sichtweise konnte ich mich während meines Fremdpraktikums im JA (Jugendamt) selbst überzeugen. Meine Beobachtungen und Erfahrungen mündeten schliesslich in der Frage, was Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder offenkundig zu schwierigen Fällen werden lässt. Wertvolle Anregungen hierzu fand ich unter anderem in dem überaus instruktiven Buch von S. Ader 'Was leitet den Blick? Wahrnehmung, Deutung und Intervention in der Jugendhilfe'. Die vorliegende Bachelorarbeit greift einige Kerngedanken, Untersuchungsergebnisse sowie Untersuchungsmethoden auf und konkretisiert diese im Hinblick auf die Elternschaft bei Menschen mit geistiger Behinderung. Die zentrale Fragestellung lautet: Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder zu schwierigen Fällen werden, welche Risikofaktoren haben Anteil an diesen Fallverläufen und welche Konflikte und Herausforderungen ergeben sich für die Soziale Arbeit. Um diese komplexe Fragestellung beantworten zu können, widmet sich das zweite Kapitel zunächst der Diskussion um die Begriffe 'geistige Behinderung' und 'Lernbehinderung' so-wie 'elterliche Kompetenz'. Im Zentrum steht dabei das PSM (Parental Skills Model), vor dessen Hintergrund ausführlich die gängigen Mythen über Eltern mit geistiger Behinderung diskutiert werden. Anknüpfend an diese Ausführungen beschäftigt sich das darauffolgende Kapitel mit dem methodischen Zugang zum Einzelfall. Zunächst gibt das dritte Kapitel einen kurzen Einblick in die Forschungsmethode der Aktenanalyse. Im Anschluss werden die Kennzeichen schwieriger Fallverläufe in Form von Risikofaktoren im Hilfe- und Klientensystem beleuchtet. Diese Ausführungen bilden die Grundlage für das vierte Kapitel, in welchem mittels Analyse der Jugendhilfeakten herausgestellt werden soll, wie aus Familie Schulz ein schwieriger Fall wurde.

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Stand: 27.02.2020
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Gewaltfreie Kommunikation als Grundlage eines l...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.0, Fachhochschule Dortmund, Veranstaltung: Erfolgreiches Führungs- und Organisationsmanagement, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine, wenn nicht die zentrale Schlüsselkompetenz von Mitarbeitern einer Organisation, besonders aber ihrer Führungskräfte besteht im souveränen Umgang mit Konflikten (gleiches gilt für Privatpersonen). Die Fähigkeit, gewaltfrei und einfühlsam mit seinen Mitmenschen - gerade auch in konfliktgeladenen Situationen - in Kontakt zu treten, ist in unserer Gesellschaft nicht sonderlich verbreitet und wird daher auch nur unzureichend praktiziert und weitergegeben. Das von dem international anerkannten Konfliktmediator Marshall B. Rosenberg entwickelte Konzept der ,Gewaltfreien Kommunikation' (GFK) zeigt Interessierten einen leicht verständlichen und zugleich genialen wie auch sehr effektiven Weg auf, wie man Konflikte friedlich und v. a. aber auch für alle Beteiligten zufriedenstellend lösen kann (ohne die eigenen Interessen verleugnen zu müssen). Die GFK wird von Rosenberg seit mittlerweile fast 40 Jahren in zahlreichen Krisengebieten dieser Erde erfolgreich vermittelt. Die vorliegende Arbeit verdeutlicht zunächst anhand des Nachrichten-Quadrats nach Schulz von Thun die Vielschichtigkeit menschlicher Interaktion und die sich daraus oftmals ergebenden Probleme und Schwierigkeiten. Im zweiten Schritt wird das Konzept der GFK ausführlich thematisiert und unter Verwendung vieler Beispiele veranschaulicht. Im letzten Schritt werden die Parallelen und Differenzen zwischen dem Nachrichten-Quadrat und dem GFK Modell herausgearbeitet. Zuvor beschriebenes gleichsam engführend, werden im letzten Teil der Arbeit zudem weitere Besonderheiten des GFK Ansatzes benannt und in einen umfassenderen Kontext gestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung zu s...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick scheinen die Begriffe Elternschaft und Familie Kennzeichen eines 'normalen' Lebenslaufes zu sein. Auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland ist es sogar erwünscht Nachkommen zu zeugen, die dann die Fortführung des Generationsvertrages gewährleisten. In Verbindung mit geistiger Behinderung scheinen Elternschaft und Familie jedoch das Gegenteil zu sein: unerwünscht, paradox. on einer solchen Sichtweise konnte ich mich während meines Fremdpraktikums im JA (Jugendamt) selbst überzeugen. Meine Beobachtungen und Erfahrungen mündeten schliesslich in der Frage, was Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder offenkundig zu schwierigen Fällen werden lässt. Wertvolle Anregungen hierzu fand ich unter anderem in dem überaus instruktiven Buch von S. Ader 'Was leitet den Blick? Wahrnehmung, Deutung und Intervention in der Jugendhilfe'. Die vorliegende Bachelorarbeit greift einige Kerngedanken, Untersuchungsergebnisse sowie Untersuchungsmethoden auf und konkretisiert diese im Hinblick auf die Elternschaft bei Menschen mit geistiger Behinderung. Die zentrale Fragestellung lautet: Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder zu schwierigen Fällen werden, welche Risikofaktoren haben Anteil an diesen Fallverläufen und welche Konflikte und Herausforderungen ergeben sich für die Soziale Arbeit. Um diese komplexe Fragestellung beantworten zu können, widmet sich das zweite Kapitel zunächst der Diskussion um die Begriffe 'geistige Behinderung' und 'Lernbehinderung' so-wie 'elterliche Kompetenz'. Im Zentrum steht dabei das PSM (Parental Skills Model), vor dessen Hintergrund ausführlich die gängigen Mythen über Eltern mit geistiger Behinderung diskutiert werden. Anknüpfend an diese Ausführungen beschäftigt sich das darauffolgende Kapitel mit dem methodischen Zugang zum Einzelfall. Zunächst gibt das dritte Kapitel einen kurzen Einblick in die Forschungsmethode der Aktenanalyse. Im Anschluss werden die Kennzeichen schwieriger Fallverläufe in Form von Risikofaktoren im Hilfe- und Klientensystem beleuchtet. Diese Ausführungen bilden die Grundlage für das vierte Kapitel, in welchem mittels Analyse der Jugendhilfeakten herausgestellt werden soll, wie aus Familie Schulz ein schwieriger Fall wurde.

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Stand: 27.02.2020
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Grundlagen professioneller Gesprächsführung
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), Veranstaltung: Methoden der Kommunikation, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit der professionellen Gesprächsführung beschäftigen. Die dieser Arbeit zugrunde liegende folgende Fragestellung ist eine doppelte: Wie kann es gelingen, den zwischenmenschlichen Kommunikationsprozess in strukturierender Weise zu erschliessen und verstehbar zu machen und zweitens: wie ist es möglich, sich systematisch auf stets unterschiedlich verlaufende Gesprächsprozesse einzustellen? Diese Frage berührt den Bereich der Kommunikationspsychologie an zwei verschiedenen Punkten: Diese Punkte sind die Kommunikationsdiagnose und die Gesprächsvorbereitung. Zur Klärung dieser Frage werde ich zunächst ein psychologisches Modell zwischenmenschlicher Kommunikation aus dem Jahr 1981 vorstellen, welches dessen Autor, Friedemann Schulz von Thun, als Kommunikationsquadrat bezeichnete. Dieses Modell besteht aus vier Seiten, welche jeweils einen Aspekt der in jeder Botschaft mitschwingenden Aufladungen symbolisieren. Die Funktion des Kommunikationsquadrates ist u. a. in der Aufschlüsselungsmöglichkeit, die dieses Modell für die zwischenmenschliche Kommunikation bietet, zu sehen. Friedemann Schulz von Thun selbst schreibt:'Ein und dieselbe Nachricht enthält viele Botschaften; ob er will oder nicht: der Sender sendet immer gleichzeitig auf allen vier Seiten. Die Vielfalt der Botschaften lässt sich mit Hilfe des Quadrates ordnen.' Der Vergleich einer kommunizierten Nachricht mit einem Paket, das viele verschiedene Informationen enthält, welche jeweils unterschiedlichen ( störenden oder korrigierenden ) Einfluss auf die zwischenmenschliche Verständigung ausüben, erscheint hier zutreffend. Schulz von Thun`s Modell des Kommunikationsquadrates stellt einen Klassiker der Kommunikationspsychologie dar und ist eine der Grundlagen professioneller Gesprächsführung geworden. Davon ausgehend werde ich den Fokus auf die Vorbereitungsphase der professionellen Gesprächsführung verlagern, um mich der Beantwortung der zweiten Teilfrage zu nähern. Ich stütze mich dabei auf Aussagen Karl Beniens, der die basale Annahme, dass ein Gespräch einer stets vorhandenen und erkennbaren Grobstruktur folgt, vertritt. Karl Benien veröffentlichte 2003 das Buch ' Schwierige Gespräche führen. Modelle für Beratungs-, Kritik- und Konfliktgespräche im Berufsalltag' , dass er als Ergänzung zu Schulz von Thun`s 'Miteinander Reden 1 - 3' vorstellt. Ich werde mich auf das Kapitel 2.1 konzentrieren. [...]

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Stand: 27.02.2020
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