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Schizophrenie: Beziehungsgestaltung zu Menschen...
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Dieses Buch untersucht einige ausgewählte theoretische Ansätze und Konzepte aus der psychiatrischen und psychosozialen Praxis auf Hinweise für eine hilfreiche Beziehungsgestaltung zu Menschen mit schizophrenen Störungen. Das besondere Interesse gilt dabei der Frage, wie das sozialarbeiterische Handeln ausfallen sollte, damit es dem Betroffenen möglichst gerecht wird. Um sich diesem Ziel zu nähern, bedarf es zunächst einer Darstellung des klinischen Störungsbildes. Die Charakteristika der ´´Schizophrenie´´ werden erläutert und diejenigen Aspekte betont, die eine wichtige theoretische Grundlage in der Arbeit mit schizophren erkrankten Menschen darstellen. Im Anschluss wird zur Erweiterung des Schizophrenieverständnisses mit dem ´´Trialog´´ die Betroffenenperspektive in den Fokus gerückt. Aus der Gegenüberstellung der ´´Idee des Trialogs´´ und der ´´herkömmlichen Psychiatriekultur´´ sollen konkrete Anhaltspunkte für eine angemessene Grundhaltung gewonnen werden. Diese werden anschließend mit dem professionellen Selbstverständnis des Sozialarbeiters in Bezug gesetzt. Das Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Kompetenz-Modell eröffnet den handlungsbezogenen Teil dieser Studie und stellt hierfür die theoretische Grundlage dar. Mit der Darstellung des Netzwerk-Konzepts sowie des Coping-Konzepts wird die ausführliche Betrachtung der wichtigsten individuellen und psychosozialen Einflussfaktoren im schizophrenen Geschehen verbunden. Aus Sicht der Sozialarbeit lassen sich daraus Ansatzpunkte zur Unterstützung und Intervention ableiten.

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Stand: 23.05.2019
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Schizoaffektive Störungen, Organische Psychosen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Veranstaltung: Gesund, krank oder kriminell?, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden gebe ich eine Übersicht über drei verschiedene Psychoseformen, nämlich die schizoaffektive Störung, die organische Psychose und die Cannabispsychose. Letztere stellt eine Form der Drogenpsychosen dar und wird wegen ihrer Aktualität und vermehrtem auftreten in jüngerer Zeit stark diskutiert. Diese drei Formen gehören nicht in die Kategorie der Schizophrenie, werden jedoch oft mit dieser gleichgestellt oder vermischt. Ich gehe daher besonders auf deren Ursachen und Differentialdiagnosen ein. Obwohl die Schizophrenie wohl die bekannteste und auch die dramatischste Psychoseform ist, ist es sehr wichtig die anderen Formen der Psychosen zu kennen und somit abgrenzen zu können. Dies ist vor allem für die Behandlungsmethode, aber auch für den Umgang mit der erkrankten Person und auch um den Krankheitsverlauf besser abschätzen zu können von Bedeutung. So ist die Diagnose bei einer Schizophrenie meist lebenslänglich, bei den anderen hingegen, wie später noch erklärt, können die Symptome der Psychose oft wieder vollständig behoben werden . Daraus ergibt sich auch für Sozialarbeiter in der Beratung ein anderer Ansatz. Gerade bei Drogen - und organisch bedingten Psychosen kann man sich vielmehr auf die Ursachen der Erkrankung und deren Verbesserung konzentrieren als bei der oft genetisch bedingten Schizophrenie.

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Stand: 23.05.2019
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich über ein Jahr einen Tag in der Woche in der Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen in Norden gearbeitet. Diese Praxistätigkeit habe ich im Rahmen eines Projektstudiums absolviert. Während dieser Zeit wurde eine neue Klientin zur Besucherin der Tagesstätte. Die Klientin befindet sich im mittleren Erwachsenenalter und leidet an der psychischen Krankheit der Dissoziativen Identitätsstörung. Diese Diagnose bedeutete für die Mitarbeiter der Einrichtung eine neue Herausforderung. Der größte Teil der Besucher leidet an Psychosen, die häufig daraus entstanden waren, dass Drogen, Alkohol oder Medikamente missbraucht wurden. Bei anderen lagen Depressionen vor, die vielfach auf der Basis chronischer Schmerzen entstanden waren. Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung waren bisher nicht Besucher der Tagesstätte. Für mich wurde das Projektstudium gerade mit diesem Neuzugang sehr spannend. Mich hat die Klientin sehr fasziniert, da es sich um eine sehr intelligente und kreative Persönlichkeit handelt, die sich ihrer verschiedenen Persönlichkeiten bewusst ist und offen damit umgeht. Mit Hilfe ihrer Therapeutin hatte sie bereits die Persönlichkeiten kennen gelernt, mit denen sie ihren Körper teilen muss und konnte so auch über die Wechsel und Gründe für das Wechseln der Persönlichkeiten Auskunft geben. Darüber hinaus kannte sie deren Funktion im System der Persönlichkeiten und wusste über deren Eigenschaften Bescheid. Das erste Erleben eines solchen Wechsels ergab sich für mich in einem anderen Zusammenhang. Ich arbeite in der Einrichtung Tomtes Hof e.V., einem Hof, der sich darauf spezialisiert hat für Menschen in allen Lebenslagen einen Raum zu schaffen, in dem die Begegnung mit Tier und Natur ermöglicht wird. Eine Gruppe der Tagesstätte besucht regelmäßig diese Einrichtung und wird von mir dort betreut. Eines Tages war auch die Klientin mit der Dissoziativen Identitätsstörung für einen dieser Besuche auf dem Hof eingeplant. Ihr selbst, den Betreuern und auch mir war bewusst, dass sich gerade in diesem Zusammenhang einige ihrer Kind-Persönlichkeiten nicht nehmen lassen würden, zum Vorschein zu kommen, um auch etwas von diesem Besuch haben zu können. Im Vorfeld wurde deshalb mit der Klientin besprochen, wie wir im Falle des Persönlichkeitswechsels zu reagieren haben. Sie erklärte uns, dass sie mit ihrer Therapeutin eine Möglichkeit erarbeitet habe, mit ihren Persönlichkeiten zu kommunizieren. [...]

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Stand: 23.05.2019
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Krisen bewältigen, Stabilität erhalten, Verände...
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In der Landschaft der spezifischen Therapieformen etwas zu finden, von dem Menschen mit Psychosen, bipolaren Störungen oder Depressionen gleichermaßen profitieren können, ist wahrlich nicht einfach. Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Pflegekräfte, die Gruppenangebote in Kliniken, Heimen und Beratungsstellen nach einem konkreten, praxisnahen, sinnlichen und zugleich niedrigschwelligen Angebot für ihre Gruppenarbeit suchen, werden in der Psychosozialen Arbeitshilfe ´´Krisen bewältigen, Stabilität erhalten, Veränderung ermöglichen´´ wertvolle Anregungen finden. Die beiden Bielefelder Autorinnen haben die theoretischen Grundlagen der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) nach Marsha Linehan unter anderem mit Imaginationsübungen und Elementen aus der Euthymen Therapie (Genusstherapie) verbunden und so sechs Themenblöcke geschaffen, die flexibel an dem jeweiligen Bedarf orientiert eingeSetzt werden können: ´´Den goldenen Mittelweg gehen´´, ´´Achtsamkeit´´, ´´Genießen´´, ´´Krise´´, ´´Stress´´, ´´Radikale Akzeptanz der Realität´´. Inhaltliche Änderungen der Neuausgabe u.a.:Neues Kapitel ´´Stabilität´´, starke Veränderungen und Erweiterungen der Kapitel ´´Stresstoleranz´´ und ´´Krise´´, Überarbeitung der Kapitel ´´Radikale Akzeptanz´´ und ´´der goldene Mittelweg´´, Zusatzmaterialien der ´´Schatzkiste´´ stark ergänzt. Sämtliche Arbeitsmaterialien können kostenlos downgeloadet und bedarfsweise ausgedruckt werden. Das Angebot der Stabilisierungsgruppe hat sich in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Bielefeld-Bethel bereits bestens bewährt und den Teilnehmern geholfen, ihre persönlichen Bedürfnisse zu identifizieren, Selbstvertrauen und Selbstheilungskräfte zu stärken und so die Chance einer Neuorientierung im Leben zu eröffnen.

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Stand: 23.05.2019
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Auswirkungen der Wochenbettdepression auf die M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Wochenbettdepressionen auf die Mutter-Kind-Beziehung. Mit dem Thema ´´Postpartale Krisen´´ müssen sich viele Frauen nach der Geburt auseinandersetzen. Bei etwa 10% aller Frauen, die entbunden haben, entstehen diese Probleme. Es gibt eine große Bandbreite postpartaler Krisen. Dies reicht vom Stimmungstief bis zur Kindstötung. Hierfür werden vier Oberbegriffe verwendet, die dem jeweiligen Schweregrad des Problems zugeordnet sind. Diese vier Oberbegriffe sind: postpartales Stimmungstief (Baby-Blues), postpartale Depression (Wochenbettdepression), postpartale Psychose und Kindstötung. Oftmals sind nicht nur die Mütter davon betroffen, sondern auch deren Kinder. In der Hausarbeit möchte die Autorin deshalb näher auf das Thema Wochenbettdepression und deren Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Bindung im Säuglingsalter eingehen. Zunächst wird das postpartale Stimmungstief, die postpartale Psychose und die Kindstötung kurz erläutert, um danach die Wochenbettdepression genauer zu beschreiben. Hierbei ist das Ziel den Unterschied der verschiedenen Formen, beziehungsweise die verschiedenen Schweregrade der Probleme, deutlich zu machen. Danach wird dazu übergegangen, was die Wochenbettdepression, bezogen auf die Mutter-Kind-Beziehung im Säuglingsalter, zur Folge haben kann. Dabei bezieht sich die Autorin speziell auf die Mutter-Kind-Interaktion. Am Ende wird darauf eingegangen, wo die Soziale Arbeit hierbei ansetzen kann.

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Stand: 25.05.2019
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