Angebote zu "Psychologen" (69 Treffer)

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Einführung in die Tiergestützte Arbeit. Interve...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wurden Tiere erstmals im 19. Jahrhundert in der Anstalt Bethel in Bielefeld eingesetzt um deren positive Effekte auf an Epilepsie erkrankten Menschen zu nutzen.Die Auswirkungen wurden damals jedoch noch nicht dokumentiert, die Therapie mit Tieren wird erst seit Anfang der 60er Jahre wissenschaftlich ausgewertet.Ende der 70er Jahre entstand eine Gruppe aus Medizinern, Verhaltensforschern, Psychologen, Psychotherapeuten und Gerontologen aus England und den USA zur Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung. (vgl. Förster 2004, S. 28-29)Bei tiergestützten Interventionen werden sowohl Heimtiere als auch Haustiere eingesetzt.Neben der Voraussetzung, dass das Tier vom Menschen akzeptiert wird, ist der Erfolg einer tiergestützten Intervention nicht von der Art des Tieres abhängig, so Carola Otterstedt im Interview mit J. Meyer-Wegener. (vgl. 2004, S.433) Vielmehr sei es das individuelle Wesen des Tieres, es sollte z.B. neugierig auf neue Kontakte sein und über eine hohe Stressakzeptanz verfügen, um sich für einen Einsatz zu eignen. Im Anschluss werden die verschiedenen Begriffe der tiergestützten Interventionsmöglichkeiten in Anlehnung an deren angloamerikanischen Ursprung voneinander differenziert.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Tiergestützten Arbeit und unterscheidet die verschiedenen tiergestützten Interventionsformen Aktivitäten, Fördermaßnahmen, Pädagogik und Therapie. Außerdem werden die Organisationsstrukturen der Tiergestützten Arbeit erläutert, sowie kritische Stimmen zu dem Thema dargelegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Kompetenzen und Anforderungen an Sozialarbeiter...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit traumatisierten Kindern in der stationären Jugendhilfe und legt ihren Fokus auf durch Eltern misshandelte Schutzbefohlene. Diese machen einen Großteil der stationär untergebrachten Kinder aus. Die stationäre Unterbringung von traumatisierten Kindern wird meist als letztes Glied einer Kette von Hilfen zur Erziehung herangezogen, wenn bereits kostengünstigere, ambulante Formen keinen Erfolg gebracht haben. Allerdings ist die stationäre Jugendhilfe auf diese schwer belasteten Kinder nur unzureichend vorbereitet, denn diese Kinder haben lange Zeit in traumatischen Lebensumständen verbracht und zeigen nun Verhaltensweisen, die sowohl schwer verständlich als auch schwer auszuhalten sind. Aufgrund des fehlenden Wissens von Traumafolgen und deren Auswirkungen verzweifeln die pädagogischen Fachkräfte und können den Bedürfnissen der Kinder nicht mehr entsprechen oder diese wahrnehmen. Dies führt häufig zu weiteren Abbrüchen der Hilfemaßnahme und einer Chronifizierung des Traumas. Die stationäre Jugendhilfe ist neben psychiatrischen Settings ein Ort, an dem eine Großzahl an traumatisierten Kindern betreut wird. Daher ist es wichtig, auch die pädagogischen Fachkräfte über die Folgen von Traumatisierungen zu schulen. Die Arbeit mit traumatisierten Kindern ist bislang vornehmlich Psychologen/-innen und Therapeuten/-innen vorbehalten, jedoch sollte die pädagogische Arbeit mit diesen Kindern nicht unterschätzt werden. Die pädagogische Arbeit in einer stationären Wohngruppe findet an 365 Tagen im Jahr statt und hat somit einen prägenden Anteil im Leben dieser Kinder. Sozialpädagogen/-pädagoginnen müssen daher für die spezifischen Bedarfe dieser Kinder geschult werden, um sie bei der Traumaverarbeitung unterstützen zu können. Ziel dieser Arbeit ist es, mittels Literaturrecherche Leser/innen, in erster Linie Sozialpädagogen/-pädagoginnen, die in ihrer Arbeit mit traumatisierten Kindern umgehen, sich für die Folgen und Auswirkungen von traumatischen Lebensereignissen zu sensibilisieren. Hierbei soll eine fachliche Orientierung mithilfe der Traumapädagogik gegeben werden. Daher gehe ich der Frage nach, welche Herausforderungen die Symptome traumatisierter Kinder in der stationären Jugendhilfe an Sozialpädagogen/-pädagoginnen stellen und wie diesen mithilfe von traumapädagogischen Konzepten begegnet werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Magersucht. Wie kann die Soziale Arbeit assisti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Für meine Hausarbeit im ersten Fachsemester habe ich mir das Thema Anorexie Nervosa (Magersucht) ausgesucht, um einen Einblick in eine Verhaltensstörung zu geben, welche auch in der Sozialen Arbeit nicht unterschätzt werden sollte. Es handelt sich dabei um eine Körperschemastörung. Der Glaube dick zu sein steht im Vordergrund. Dies bedeutet, dass sich die Betroffenen immer als zu dick ansehen, egal wie abgemagert sie bereits sind.Anorexie Nervosa wird bis jetzt hauptsächlich von Medizinern und Psychologen behandelt beziehungsweise therapiert. In meiner Hausarbeit möchte ich darauf eingehen, dass auch andere Fachkräfte einen wichtigen Teil zur Behandlung dieser Verhaltensstörung beitragen könnten. Der Fachbegriff Anorexie Nervosa ist eigentlich weniger zutreffend als die deutsche Bedeutung Magersucht, denn wörtlich übersetzt spricht man so von einer psychisch bedingten Appetitlosigkeit (vgl. Herpertz-Dahlmann, Schwarte 2009, S. 720). Dies ist aber in Bezug auf das Krankheitsbild nicht ganz richtig, denn Magersüchtige haben Appetit. Sie haben einen unüberwindbaren Drang nichts zu essen, weil sie panische Angst davor haben zuzunehmen, beziehungsweise wollen sie immer mehr an Gewicht verlieren. In meiner Hausarbeit werde ich daher folgend den Begriff Magersucht verwenden.Zuerst wird das Krankheitsbild der Magersucht erläutert. Im Weiteren geht es um die Ursachen, Symptome und Folgen. Verschiedene Therapiemöglichkeiten werden vorgestellt, unter Einbezug der Diskussion um Psychotherapie und Soziale Arbeit und Gruppentherapeutischen Möglichkeiten der Sozialen Arbeit. Anschließend wird die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen noch weiter erläutert.Um einige Beispiele zu verdeutlichen werde ich aus dem Buch "Luft zum Frühstück" von Jana Frey zitieren.

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Carl Rogers
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Carl Rogers (1902 - 1987), amerikanischer Psychologe, zählt als Begründer des 'person-zentrierten Ansatzes' unbestritten zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Humanistischen Psychologie und der Humanistischen Pädagogik. Beeinflusst vom nordamerikanischen Pädagogen und Psychologen John Dewey hat Rogers als Psychologe eine klassisch-reformpädagogische Idee bis weit in das Gebiet der Klinischen Psychotherapie hineingetragen und dieser auch in den Bereichen Schule, Sozialarbeit, Seelsorge, Wirtschaft, Politik und Kultur weltweit Geltung verschafft."Insgesamt hat Groddeck ein Werk vorgelegt, das für alle ein Muss ist, die in Therapie, Sozialpädagogik, Pädagogik, Beratung usw. beschäftigt sind oder ausgebildet werden, da es Hintergründe und Zusammenhänge deutlich macht und die zentrale Person Rogers sensibel und facettenreich nachzeichnet. Ein Muss, das für mich keines war, da das Buch bei aller Reichhaltigkeit an Information flüssig, fast leicht geschrieben ist und mit dem Unterhaltungs- und Spannungswert eines guten Krimis durchaus mithalten kann." (Prof. Dr. Wolfgang Roth, PH Freiburg)

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Begleiteter Umgang von Kindern
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Der Gesetzgeber hat in 1684 BGB den sog. 'Begleiteten Umgang' geregelt. Diese familienrechtliche Massnahme wird in Zeiten hoher Scheidungsquoten und schwieriger familiärer Verhältnisse immer wichtiger. Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe Standards für den begleiteten Umgang entwickelt, wie sie in vielen westlichen Industrienationen schon seit einiger Zeit üblich sind. Zu diesen Standards, welche die qualitativen Anforderungen für alle Einrichtungen, die Massnahmen des begleiteten Umgangs im Auftrag der Familiengerichte künftig anbieten, festlegen und die Vorgehensweise sowie pädagogischen Konzepte der Betreuung des Umgangs von Kindern mit dem nicht sorgeberechtigten Elternteil regeln, erscheint nun ergänzend dieses Praxishandbuch. Die Intention des Werkes ist es, allen Personen, die mit Formen des begleiteten Umgangs beruflich zu tun haben, ein aus sozialwissenschaftlicher, pädagogischer und juristischer Sicht erschöpfendes Arbeitsmittel zur Hand zu geben. Es beantwortet alle Fragen dieser Thematik und gibt anhand von zahlreichen Beispielen sowie Musterformulierungen Hilfestellungen für die praktische Arbeit der den begleiteten Umgang betreuenden Fachkräfte. - Auswirkungen von Trennung und Scheidung auf die Entwicklung der Kinder - Zur Bedeutung der gemeinsamen elterlichen Sorge - Zur Bedeutung des Fortbestands der Eltern-Kind-Beziehung nach einer elterlichen Trennung und Scheidung - Auswertung internationaler Erfahrungen und der Entwicklung in Deutschland zu den Grundlagen und Zielen des begleiteten Umgangs - 1684 BGB und die Kindschaftsrechtsreform aus Sicht des Familiengerichts - Die 'deutschen Standards' als Bezugspunkt für die Zusammenarbeit zwischen Familiengericht, Jugendamt und Anbieter von begleitetem Umgang - Allgemeine Interventionsstrategien - Indikationsspezifische Strategien - Allgemeiner Praxisleitfaden zur Umgangsbegleitung - Ansätze zur Evaluation und Qualitätssicherung P. S. Dietrich, J. Fichtner, W. E. Fthenakis, M. Gödde, W. Griebel, U. Hermann und W. Walbiner sind / waren Mitarbeiter des von Prof. Fthenakis langjährig geleiteten Staatsinstitutes für Frühpädagogik in München. Pädagogen, Soziologen, Psychologen und Juristen in Jugendämtern und Sozialarbeit finden in diesem Werk reichhaltiges Material für die Gestaltung und Durchführung der Massnahme des begleiteten Umgangs nach 1684 Abs. 3 BGB.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Ist Empowerment ein geeignetes Konzept für die ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Empowerment ist heutzutage in aller Munde. Für Herriger ist es 'ein modisches Fortschrittsetikett, das auf die Verpackungen altvertrauter und schon angestaubter Handlungskonzepte und Praxisrezepturen aufgeklebt wird'. Für den Diplom-Psychologen Andreas Knuf ist der Begriff Empowerment 'einfach nur schrecklich' und in der psychiatrischen Arbeit noch kaum realisiert. Ein Betroffener aus dem Psychiatriebereich nannte es einmal 'ein Wort in Lederkluft'. Betrachtet man die Ottawa Charta der WHO (1986), dann 'zielt Gesundheitsförderung auf einen Prozess allen Menschen ein höheres Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen'. Diese Aussage kommt dem Empowerment-Konzept gleich. In unserer Hausarbeit wollen wir der Frage nachgehen, ob Empowerment in der Arbeit mit psychisch Kranken ein geeignetes Konzept darstellt, um diese Menschen zu befähigen, wieder Einflussnahme auf ihr eigenes Leben zurückzugewinnen. Zunächst wollen wir den Begriff Empowerment und dazugehörige Begrifflichkeiten erläutern, im Anschluss einen kurzen geschichtlichen Rückblick geben. Danach erfolgt die Darstellung der vier Ebenen des Empowerments. Im fünften Kapitel stellen wir die Theorie der 'erlernten Hilflosigkeit' von Seligman dar, und skizzieren im Anschluss die 'Philosophie der Menschenstärken' als Antwort auf erlernte Hilflosigkeit. In Kapitel sieben werfen wir einen Blick auf die Sichtweise Empowerment in der Arbeit mit psychisch Kranken.

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Stand: 25.02.2020
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Magersucht. Wie kann die Soziale Arbeit assisti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Für meine Hausarbeit im ersten Fachsemester habe ich mir das Thema Anorexie Nervosa (Magersucht) ausgesucht, um einen Einblick in eine Verhaltensstörung zu geben, welche auch in der Sozialen Arbeit nicht unterschätzt werden sollte. Es handelt sich dabei um eine Körperschemastörung. Der Glaube dick zu sein steht im Vordergrund. Dies bedeutet, dass sich die Betroffenen immer als zu dick ansehen, egal wie abgemagert sie bereits sind. Anorexie Nervosa wird bis jetzt hauptsächlich von Medizinern und Psychologen behandelt beziehungsweise therapiert. In meiner Hausarbeit möchte ich darauf eingehen, dass auch andere Fachkräfte einen wichtigen Teil zur Behandlung dieser Verhaltensstörung beitragen könnten. Der Fachbegriff Anorexie Nervosa ist eigentlich weniger zutreffend als die deutsche Bedeutung Magersucht, denn wörtlich übersetzt spricht man so von einer psychisch bedingten Appetitlosigkeit (vgl. Herpertz-Dahlmann, Schwarte 2009, S. 720). Dies ist aber in Bezug auf das Krankheitsbild nicht ganz richtig, denn Magersüchtige haben Appetit. Sie haben einen unüberwindbaren Drang nichts zu essen, weil sie panische Angst davor haben zuzunehmen, beziehungsweise wollen sie immer mehr an Gewicht verlieren. In meiner Hausarbeit werde ich daher folgend den Begriff Magersucht verwenden. Zuerst wird das Krankheitsbild der Magersucht erläutert. Im Weiteren geht es um die Ursachen, Symptome und Folgen. Verschiedene Therapiemöglichkeiten werden vorgestellt, unter Einbezug der Diskussion um Psychotherapie und Soziale Arbeit und Gruppentherapeutischen Möglichkeiten der Sozialen Arbeit. Anschliessend wird die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen noch weiter erläutert. Um einige Beispiele zu verdeutlichen werde ich aus dem Buch 'Luft zum Frühstück' von Jana Frey zitieren.

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Die Auswirkung frühkindlicher Krisen auf die En...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,1, Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Man sagt, wenn Eltern im sozialen und emotionalen Umgang mit ihrem Kind versagen, dann hat auch das Kind im späteren Leben kaum Chancen auf eine gesunde Entwicklung. Eltern haben nicht nur für die körperlich gesunde Entwicklung ihrer Kinder die Verantwortung, sondern sie tragen auch die Verantwortung für die geistige und charakterliche Entwicklung. Diese Hypothese beschreibt eine Sachlage, die heute nach wie vor umstritten ist. Wenn man sich Theorien von Sigmund Freund anschaut, dann ist es laut ihm nicht möglich die Vernachlässigung der Eltern später noch einmal umzukehren. Das Thema der Bindung zwischen Mutter beziehungsweise Bezugsperson und Kind ist allerdings viel komplexer als es Sigmund Freund in seinen Theorien darstellt. Das hat der Psychoanalytiker und Kinderpsychiater John Bowlby in seiner Bindungstheorie verdeutlicht. Er positioniert sich damit klar gegen Triebbefriedigungsansätze von Freud. Laut Bowlby braucht jedes Neugeborene nach der Geburt eine vertraute Person, die ihm Schutz und Zuwendung zusichert. Eine sichere Bindung von Kind und primärer Bezugsperson ist die Voraussetzung für eine gesunde psychische Entwicklung. Das zeigen zahlreiche Forschungen und Studien, wie zum Beispiel von Roy Grinker oder auch Daniel Offer, beide Psychologen, die belegen, dass ausgeglichene und gesunde, junge Erwachsene aus stabilen Familienverhältnissen stammen, in denen sich in der frühen Kindheit viel mit ihnen beschäftigt wurde. Weitere Forschungen zeigen, dass traumatische Erfahrungen und deren Auswirkungen auf das Gehirn, die Intervention der Eltern in der frühen Kindheit erfordern. Denn stressvolle und traumatische Erfahrungen können Veränderungen im Gehirn verursachen, die später zu Einschränkungen im psychosozialen und emotionalen Bereich, aber auch im kognitiven Bereich, führen können.

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Stand: 25.02.2020
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Ursachen und Prävention von Kindesmisshandlung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Jena, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sorge um misshandelte Kinder hat in den letzten Jahren stark zugenommen. In den Medien wird dieses Thema zunehmend häufiger thematisiert. Viele verschiedene Disziplinen und Gruppen sind mit den Problemen der Kindesmisshandlung befasst, wie z.B. Juristen, Mediziner, Kriminologen, Psychologen, Soziologen und Sozialarbeiter und alle, die mit Kindern und Familien zu tun haben können mit Kindesmisshandlung konfrontiert werden. Nachuntersuchungen haben festgestellt, dass nicht die einzelnen physischen Verletzungen und Schläge die Kinder langfristiger Schädigen, vielmehr sind es die psychischen Folgen, die die Kinder in ihrer Entwicklung nachteilig beeinflussen. Andauernde Auseinandersetzungen, durch Vorwürfe und Beschuldigungen, welche von Schlägen häufig begleitet werden, vermitteln dem Kind das Gefühl wertlos zu sein und abgelehnt zu werden (vgl. Engfer,1986, S.VIII). Was gehört alles zur Kindesmisshandlung und warum gibt es Eltern die ihre Kinder so verletzen, dass sie vielleicht ihr ganzes Leben beeinträchtigt sind oder sogar an den Folgen sterben? Welche Erklärung gibt es dafür und wie kann man diesen helfen und vorbeugen? Meine Hausarbeit versucht einen kurzen Einblick zu geben in das weite Gebiet der Kindesmisshandlung. Im Rahmen meiner Arbeit ist es mir nicht möglich in der notwendigen Ausführlichkeit dieses Thema zu behandeln. Das Ziel ist aber , dass der Leser einige Erkenntnisse erlangt und für dieses Thema sensibilisiert wird, um Kindesmisshandlungen vorzubeugen. Der Inhalt dieser Arbeit gliedert sich in drei Teile, welche ich im folgenden kurz skizziere. . Im ersten Teil , wird der Begriff Kindesmisshandlung erklärt und es werden die einzelnen Formen von Misshandlungen vorgestellt, denn dieser Begriff bildet den Hauptbestandteil meiner Arbeit. . Im zweiten Teil, stelle ich drei Erklärungsansätze für Kindesmisshandlung vor, wobei ich mich ausführlicher der soziologischen Überlegung widme. . Im dritten Teil geht es kurz um die Auswirkungen der Kindesmisshandlung und wie man Kindesmisshandlungen vielleicht verringern oder verhindern könnte, bevor ich mit der Zusammenfassung und dem Fazit meine Arbeit beende.

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Stand: 25.02.2020
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