Angebote zu "Praxisfeldern" (29 Treffer)

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Professionalisierung von Praxisfeldern der Sozi...
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Die Professionsentwicklung in der Sozialarbeit ist unter anderem von den verschiedenen sozialpädagogischen Aufgaben in den Praxisfeldern und den strukturellen Bedingungen dort abhängig. Dieses Buch ermöglicht einen Einblick in unterschiedliche Praxisfelder der Sozialarbeit und untersucht, inwieweit sie ein Mandat und eine Lizenz für die Soziale Arbeit legitimieren und die Rahmenbedingungen professioneller Arbeit fördern oder behindern. SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen müssen plausibilisieren, dass ihre Arbeit nicht genauso gut von Nicht-Professionellen geleistet werden kann, sondern dass sie eine besondere theoretische und praktische Ausbildung erfordert. Die Soziale Arbeit übernimmt in Deutschland ganz unterschiedliche Aufgaben und ist in unterschiedlich strukturierten Praxisfeldern tätig. Nur wenige dieser Praxisfelder wurden bisher empirisch untersucht. Dieser Band stellt einen Diskussionsbeitrag zur Weiterentwicklung der Profession Sozialer Arbeit dar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Psychoanalytische Sozialarbeit
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Psychoanalytische Sozialarbeit ist ein Ansatz des sensiblen Umgangs mit sozialer Not und sozialen Konflikten, denen der Einzelne ausgesetzt ist. Sie ist immer dann angebracht, wenn neben sozialen Problemen auch seelische Störungen oder anhaltende Störungen familiärer Beziehungen bestehen. Viele psychisch kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten soziale Notsitua tionen als Teil ihrer seelischen Störung unbewusst aufrecht und lassen alle üblichen Ansätze der sozialen Hilfesysteme scheitern.Mit Hilfe eines psychoanalytischen Denkansatzes werden solche Prozesse einer sozialen Autodestruktion verstehbar. Ihr Verständnis ermöglicht es Sozialarbeitern, Pädagogen, Ärzten und Vertretern anderer Berufe, Vorstellungen von einer günstigen Veränderung gerade bei diesen scheinbar nicht zu beeinflussenden Klienten zu entwickeln. Die praxisnahen Darstellungen sowie ihre ständige Verknüpfung mit Theoriekonzepten erlauben ein neues Verständnis sozialer Probleme.»Die Themenvielfalt verweist auf ein gelungenes, anschaulich geschriebenes Lehr-und Überblicksbuch, in dem die Bedeutung und der Aspektenreichtum sowie die Kerndimensionen des psychoanalytischen Denkens für unterschiedliche Felder der sozialen Arbeit plausibel belegt und immer wieder mit konkreten Praxisbeispielen angereichert werden. Es ist ein dichtes Buch für Anfänger/ -innen und Interessierte, die sich erstmals mit psychoanalytischem Denken, Praxisfeldern, Techniken und Methoden sowie theoretisch-konzeptionellem Hintergrundwissen bekannt und vertraut machen wollen. Der breite Einführungscharakter macht die Stärke des Buches aus und macht es für Studiengänge im Bereich der sozialen Arbeit sowie für Fortbildungen interessant.«Benno Hafeneger, Psyche, Dezember 2013

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Der provokative Ansatz in der sozialpädagogisch...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich 4 : Soziale Arbeit und Gesundheit), 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Psychotherapieforschung hat man längst die Bedeutsamkeit der Beziehung zwischen Hilfesuchendem/Patient und Helfer/Therapeut dargelegt. Trotz dieser und ähnlicher Befunde, wird das Thema 'Beziehungsarbeit' in der Sozialen Arbeit eher stiefmütterlich behandelt. Vor allem in der psychosozialen Arbeit generiert sich die Haltung des Sozialpädagogen häufig aus psychotherapeutischen Verfahren, die mehr oder weniger auf die Belange Sozialer Arbeit angepasst wurden. Die Arbeit greift die immer wieder diskutierte Frage nach der Strukturierung des Verhältnisses von Sozialpädagoge und Klient auf und stellt sie in einen neuen Zusammenhang. Ausgangspunkt der Arbeit bildet die Provokative Therapie Frank Farrellys, um in der Sozialen Arbeit neue Bezugs- und Handlungsperspektiven zu eröffnen. In einer (meta-)theoretischen Analyse von Methoden der Sozialen Arbeit (insb. Beratung), wird dabei eine Integration des provokativen Stils in die psychosoziale Beziehungsarbeit angestrebt. Mittels der Begriffsbestimmung von professioneller Beziehung und Handlungskompetenz, wird der Methodenkanon der Sozialen Arbeit paradigmatisch um den provokativen Ansatz erweitert. Der Autor illustriert dies abschliessend an zwei Praxisfeldern Sozialer Arbeit: Anhand der Betreuung in der sozialpädagogischen Hausaufgabenhilfe und der Arbeit in der Erziehungs- und Familienberatung wird exemplarisch gezeigt, wie provokative Interventionen (z.B. advocatus diaboli) im Kontext Sozialer Arbeit aussehen können und wo Ihre Grenze bemessen ist. Das Verlassen der traditionellen, von Zurückhaltung und respektvoller Distanz gekennzeichneten Haltung des (personzentrierten) Sozialpädagogen zugunsten von unmittelbarer, nicht-reduzierter Echtheit und spontaner unmittelbar-persönlicher Bezugnahme auf den Klienten, ist dabei der wichtigste methodische Fortschritt. Die Arbeit ist im Jahr 2005 als Diplomarbeit am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Fachhochschule Frankfurt am Main entstanden. Gutachter der Arbeit waren die Professoren Dr. Rainer Hess und Dr. Michael Märtens.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Demokratie und Personalität - Ethische Grundlag...
24,90 CHF *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Text widmet sich der Sozialen Arbeit mit PflichtklientInnen und damit Menschen, die sich nicht freiwillig dazu entschieden haben, zu KlientInnen der Sozialen Arbeit zu werden. SozialarbeiterInnen in entsprechenden Praxisfeldern, bspw. der Bewährungshilfe, im Massregelvollzug oder der forensisch psychiatrischen Nachsorge, stehen durch die Prägung der Pflichtklientschaft vor zahlreichen Herausforderungen und unbeantworteten Fragen. Diese spiegeln das Bedürfnis nach ethischer Orientierung angesichts einer verunsichernden Berufspraxis wider. Der Aufsatz stellt deshalb die Frage, was genau in dieser Sphäre der Sozialen Arbeit danach verlangt, sich auf die Suche nach Orientierungen zu begeben und zwar solchen, die sich auf konkretes (Berufs-)Handeln und dessen sittliche Legitimation beziehen. Es wird untersucht, worauf sich ethische Werte in der Sozialen Arbeit mit PflichtklientInnen beziehen müssen, um eine Ethik der Sozialen Arbeit mit PflichtklientInnen zu begründen. Es geht dabei nicht etwa um eine weitere Spezialethik, sondern schlussendlich um Bestandteile einer allgemein verbindlichen Berufsethik und Werte mit einem kulturell und berufsspezifisch begründeten Ursprung, die für dieses Praxisfeld und seine spezifischen Herausforderungen konkret ausgestaltet werden müssen. Hierfür wird zunächst dargestellt, wodurch eine Soziale Arbeit mit PflichtklientInnen gekennzeichnet ist und welche Herausforderungen und Problematiken damit verbunden sind. Vertieft behandelt wird dabei die Prägung durch den scheinbaren Widerspruch aus Hilfe und Kontrolle, welche sich als eine evidente Quelle dieser Herausforderungen erweist. Alsdann werden zwei originäre Werte der Sozialen Arbeit (Demokratie und Personalität) auf ihre Tragfähigkeit für eine Soziale Arbeit mit PflichtklientInnen hin diskutiert. Schliesslich werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit als Profession und für die sozialarbeitswissenschaftliche Theorieentwicklung gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Psychoanalytische Sozialarbeit
32,90 CHF *
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Psychoanalytische Sozialarbeit ist ein Ansatz des sensiblen Umgangs mit sozialer Not und sozialen Konflikten, denen der Einzelne ausgesetzt ist. Sie ist immer dann angebracht, wenn neben sozialen Problemen auch seelische Störungen oder anhaltende Störungen familiärer Beziehungen bestehen. Viele psychisch kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten soziale Notsitua tionen als Teil ihrer seelischen Störung unbewusst aufrecht und lassen alle üblichen Ansätze der sozialen Hilfesysteme scheitern.Mit Hilfe eines psychoanalytischen Denkansatzes werden solche Prozesse einer sozialen Autodestruktion verstehbar. Ihr Verständnis ermöglicht es Sozialarbeitern, Pädagogen, Ärzten und Vertretern anderer Berufe, Vorstellungen von einer günstigen Veränderung gerade bei diesen scheinbar nicht zu beeinflussenden Klienten zu entwickeln. Die praxisnahen Darstellungen sowie ihre ständige Verknüpfung mit Theoriekonzepten erlauben ein neues Verständnis sozialer Probleme.»Die Themenvielfalt verweist auf ein gelungenes, anschaulich geschriebenes Lehr-und Überblicksbuch, in dem die Bedeutung und der Aspektenreichtum sowie die Kerndimensionen des psychoanalytischen Denkens für unterschiedliche Felder der sozialen Arbeit plausibel belegt und immer wieder mit konkreten Praxisbeispielen angereichert werden. Es ist ein dichtes Buch für Anfänger/ -innen und Interessierte, die sich erstmals mit psychoanalytischem Denken, Praxisfeldern, Techniken und Methoden sowie theoretisch-konzeptionellem Hintergrundwissen bekannt und vertraut machen wollen. Der breite Einführungscharakter macht die Stärke des Buches aus und macht es für Studiengänge im Bereich der sozialen Arbeit sowie für Fortbildungen interessant.«Benno Hafeneger, Psyche, Dezember 2013

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Stand: 24.02.2020
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Erlebnispädagogische Handlungsansätze für Jugen...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität Lüneburg (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: 'Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit I und II', 'Hilfen für Familien in belastenden Lebenslagen', 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren hat eine intensive Qualitätsentwicklung stattgefunden, so dass sich erlebnispädagogische Handlungsansätze in vielen Praxisfeldern einen sicheren Stand verschaffen konnten. Lange Zeit wurden die krankmachenden Faktoren des städtischen Lebens betont: Die Grossstadt wurde mit schlechter Luft, Hektik, Schnellebigkeit, Gewalt, Einsamkeit und Anonymität gleichgesetzt - von daher flüchtete man sich insbesondere in der Zeit der Reformpädagogik in die Natur, z.B. in Landschulheime. In dieser Zeit ist auch das Konzept der Erlebnispädagogik durch Kurt Hahn entstanden, doch durch die Einbeziehung des Erlebnisfeldes 'Stadt' entwickelte sich eine neue, weiterentwickelte Methode der Erlebnispädagogik - in Form des City Bound. Bei der vorliegenden Hausarbeit soll sich besonders auf die methodischen Handlungsansätze innerhalb des City Bound konzentriert werden. Aber zunächst wird mit einer einführenden Beschreibung und Definition des Begriffes Erlebnispädagogik begonnen, um somit eine gemeinsame Basis zu schaffen - mit Hilfe der beschriebenen Ansätze wird näher auf die Erlebnispädagogik innerhalb des 'Grossstadtdschungels' eingegangen - mit der Fragestellung, wie es zu dieser Entwicklung - oberflächlich betrachtet: weg von der Natur-zurück in die Stadt - gekommen ist. Um zu verdeutlichen, um welche Ziele es primär bei der Teilnahme an einem City Bound-Kurs geht, wird diese Thematik etwas differenzierter betrachtet: auf der intrapersonalen Ebene, auf der Gruppen- als auch auf der Gesellschaftsebene. Daraufhin wird auf genauen Handlungsstrategien der City Bound-Methode eingegangen - dabei wird zunächst natürlich beleuchtet, warum ausgerechnet das Medium der Stadt genutzt wird und welche Situationen dazu gebraucht werden, um bei den Teilnehmern Lernerfolge zu erzielen. Heute liegt eine grössere Betonung auf individuelle Aufgaben mit anschliessender Reflexion der jeweiligen Aufgabe innerhalb des sogenannten 'Homeward Bound' als auf Gruppenaufgaben. Zudem findet eine wichtige Verknüpfung zur Ökologie statt, um das Bewusstsein der Teilnehmer gegenüber der Natur zu schärfen. Danach wird, in einem eigens dafür vorgesehenen Kapitel, noch mal Bezug auf die Sozialpädagogische Familienhilfe genommen. Das Ende dieser Arbeit beschliesst das Fazit mit kritischen Überlegungen und Ansätzen meinerseits.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Demokratie und Personalität - Ethische Grundlag...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Text widmet sich der Sozialen Arbeit mit PflichtklientInnen und damit Menschen, die sich nicht freiwillig dazu entschieden haben, zu KlientInnen der Sozialen Arbeit zu werden. SozialarbeiterInnen in entsprechenden Praxisfeldern, bspw. der Bewährungshilfe, im Massregelvollzug oder der forensisch psychiatrischen Nachsorge, stehen durch die Prägung der Pflichtklientschaft vor zahlreichen Herausforderungen und unbeantworteten Fragen. Diese spiegeln das Bedürfnis nach ethischer Orientierung angesichts einer verunsichernden Berufspraxis wider. Der Aufsatz stellt deshalb die Frage, was genau in dieser Sphäre der Sozialen Arbeit danach verlangt, sich auf die Suche nach Orientierungen zu begeben und zwar solchen, die sich auf konkretes (Berufs-)Handeln und dessen sittliche Legitimation beziehen. Es wird untersucht, worauf sich ethische Werte in der Sozialen Arbeit mit PflichtklientInnen beziehen müssen, um eine Ethik der Sozialen Arbeit mit PflichtklientInnen zu begründen. Es geht dabei nicht etwa um eine weitere Spezialethik, sondern schlussendlich um Bestandteile einer allgemein verbindlichen Berufsethik und Werte mit einem kulturell und berufsspezifisch begründeten Ursprung, die für dieses Praxisfeld und seine spezifischen Herausforderungen konkret ausgestaltet werden müssen. Hierfür wird zunächst dargestellt, wodurch eine Soziale Arbeit mit PflichtklientInnen gekennzeichnet ist und welche Herausforderungen und Problematiken damit verbunden sind. Vertieft behandelt wird dabei die Prägung durch den scheinbaren Widerspruch aus Hilfe und Kontrolle, welche sich als eine evidente Quelle dieser Herausforderungen erweist. Alsdann werden zwei originäre Werte der Sozialen Arbeit (Demokratie und Personalität) auf ihre Tragfähigkeit für eine Soziale Arbeit mit PflichtklientInnen hin diskutiert. Schliesslich werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit als Profession und für die sozialarbeitswissenschaftliche Theorieentwicklung gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Psychoanalytische Sozialarbeit
32,90 CHF *
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Psychoanalytische Sozialarbeit ist ein Ansatz des sensiblen Umgangs mit sozialer Not und sozialen Konflikten, denen der Einzelne ausgesetzt ist. Sie ist immer dann angebracht, wenn neben sozialen Problemen auch seelische Störungen oder anhaltende Störungen familiärer Beziehungen bestehen. Viele psychisch kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten soziale Notsitua tionen als Teil ihrer seelischen Störung unbewusst aufrecht und lassen alle üblichen Ansätze der sozialen Hilfesysteme scheitern.Mit Hilfe eines psychoanalytischen Denkansatzes werden solche Prozesse einer sozialen Autodestruktion verstehbar. Ihr Verständnis ermöglicht es Sozialarbeitern, Pädagogen, Ärzten und Vertretern anderer Berufe, Vorstellungen von einer günstigen Veränderung gerade bei diesen scheinbar nicht zu beeinflussenden Klienten zu entwickeln. Die praxisnahen Darstellungen sowie ihre ständige Verknüpfung mit Theoriekonzepten erlauben ein neues Verständnis sozialer Probleme.»Die Themenvielfalt verweist auf ein gelungenes, anschaulich geschriebenes Lehr-und Überblicksbuch, in dem die Bedeutung und der Aspektenreichtum sowie die Kerndimensionen des psychoanalytischen Denkens für unterschiedliche Felder der sozialen Arbeit plausibel belegt und immer wieder mit konkreten Praxisbeispielen angereichert werden. Es ist ein dichtes Buch für Anfänger/ -innen und Interessierte, die sich erstmals mit psychoanalytischem Denken, Praxisfeldern, Techniken und Methoden sowie theoretisch-konzeptionellem Hintergrundwissen bekannt und vertraut machen wollen. Der breite Einführungscharakter macht die Stärke des Buches aus und macht es für Studiengänge im Bereich der sozialen Arbeit sowie für Fortbildungen interessant.«Benno Hafeneger, Psyche, Dezember 2013

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Stand: 24.02.2020
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Grundlagen der Sozialen Arbeit. Geschichte, The...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Veranstaltung: Theorien und Diskurse Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen der Sozialen Arbeit, d.h. mit der historischen Entwicklung, den Theorien der Sozialen Arbeit und den verschiedenen Praxisfeldern. Zunächst werde ich die Entwicklung der Sozialen Arbeit in der Weimarer Republik beschreiben. Dabei gebe ich einen kurzen historischen Überblick und gehe danach über zur Entwicklung der Sozialen Arbeit in dieser Zeit. Der zweite Abschnitt der Arbeit beschäftigt sich mit einer Theorie der Sozialen Arbeit, wobei ich mich für die Hermeneutik entschieden habe und speziell auf die objektive Hermeneutik nach Ulrich Oevermann eingehen werde. Im letzten Abschnitt dieser Arbeit wird ein Praxisfeld der Sozialen Arbeit beschreiben. Ich möchte hier die Offene Kinder- und Jugendarbeit näher beschrieben. Nach einer allgemeinen Beschreibung des Praxisfeldes werde ich speziell auf das Kinder-Kultur- Café 'Camaleón' in Görlitz eingehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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