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Der aggressiv-entwertende Kommunikationsstil im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Personalmanagement: Mitarbeitergespräche, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im alltäglichen Berufsleben kommt immer mal wieder die Tatsache in Betracht, dass ein Chef ein Gespräch mit seinen Angestellten sucht oder der Mitarbeiter den Austausch mit dem Vorgesetzten. Nach Rohse-Paul1 sind Mitarbeitergespräche speziell für die weitere Karriereplanung von enormer Bedeutung. Doch was ist eigentlich ein Mitarbeitergespräch? Sind das nur Gespräche zwischen Vorgesetztem und Angestelltem? Oder auch Gespräche innerhalb der Belegschaft, zwischen den einzelnen Arbeitskollegen? Doch jeder Einzelne hat eine andere Art und Weise, die Kommunikation mit seinen Mitmenschen anzupacken, sei es nun privat oder beruflich. Menschen agieren je nach Charakter, bisherigen Erfahrungen etc. unterschiedlich. Man hört auch immer wieder, dass Vorgesetzte ihre Machtposition innerhalb des Betriebsgefüges ausnutzen und sich gerne über ihre Angestellten stellen, diese verbal herabsetzen und Feedbacks über die Arbeitsleistung äusserst negativ formulieren. Wie kann man mit solchen Zeitgenossen umgehen? Was passiert, wenn ein solcher Mitarbeiter auf einen eher harmonierbedürftigen Chef trifft? Mitarbeitergespräche dienen dem 'Interesse an Austausch'2, welches auf beiden Seiten vorliegen kann bzw. sollte. Gerade in der heutigen Zeit des ständig erwünschten Wirtschaftswachstums erscheint es durchaus sinnvoll, die Potentiale im Betrieb kennen zu lernen und auch zu erkennen, ein stetig steigendes Mass an Kreativität, Ideenreichtum gepaart mit sinkenden Kosten sind speziell im sozialen Sektor gefordert. Eine gute Kommunikation zwischen allen beteiligten erfordert also folglich geradezu einen Austausch, einen Austausch über einerseits das betrieblich Geschehen und andererseits auch über die individuellen Wünsche des Einzelnen, sei es Chef oder Mitarbeiter. Wie kann ein solches umsetzen, wie kann man es planen, so dass jeder der Beteiligten ein Win-Win-Situation, eine Situation zum beiderseitigen Vorteil, für sich zu verbuchen hat? Und wie genau passt hier die Vorstellung eines aggressiven und abwertenden Gesprächspartners hinzu, kann man diese so manipulieren, dass dennoch Vorteile daraus gereifen oder wie kann man damit am besten umgehen, so dass einem keine Nachteile daraus entstehen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Gemeinwesenorientierte Schulsozialarbeit - Proj...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera) (Berufsakademie Thüringen), Veranstaltung: Soziale Gemeinwesenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminares 'Soziale Gemeinwesenarbeit' galt es, ein langfristiges Projekt zu planen, welches nicht nur innovativ und realisierbar ist, sondern auch sämtliche Kriterien von Gemeinwesenarbeit erfüllen und deren Methoden zur Anwendung bringen sollte. Um bei dieser Planung ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen, sowie dabei unterschiedlichste Ideen, Gedankengänge, Vorschläge und Kritikpunkte berücksichtigen und dadurch eine einseitige Sichtweise vermeiden zu können, war mir klar, dass an dieser umfangreichen Planung mehrere Personen beteiligt sein müssen. Aus diesem Grund schloss ich mich mit den Kommilitoninnen Antje Weissbach und Cindy Siegmund zu einer Arbeitsgruppe zusammen. Wenn ich in der vorliegenden Arbeit von 'wir' oder 'unser(e)' spreche, beziehe ich mich immer auf die entstandene Arbeitsgruppe. Dies geschieht mit dem Vorsatz, die Ideen der anderen Gruppenmitglieder in diese Seminararbeit zu integrieren und somit auch deren Arbeits- und Zeitaufwand zu würdigen. Nach hinreichenden Überlegungen erschien es uns sinnvoll, unser Projekt in der Stadt Greiz (im Stadtteil Greiz-Zaschberg) entstehen zu lassen, da sowohl die Kommilitonin A. Weissbach als auch ich selbst in den Praxisphasen unserer Ausbildung in Greiz tätig sind. Dies hatte den Vorteil, dass sämtliche Gesprächspartner und Einrichtungen schnell und einfach zu erreichen waren, was insgesamt zu einer äusserst effektiven und effizienten Arbeitsweise führte. Im Folgenden werde ich auf die wesentlichen Inhalte und Schwerpunkte sowie die theoretischen Hintergründe unseres Projektes 'Gemeinwesenorientierte Schulsozialarbeit' eingehen. Um die Vorstellung des Konzeptes jedoch überschaubar zu halten, soll und kann unser Projekt im Rahmen dieser Seminararbeit nicht bis ins Detail vorgestellt und theoretisch vollständig durchleuchtet werden. Darum beziehe ich mich bei meinen Ausführungen auf die Schwerpunkte der Projektarbeit, eine Einordnung in den theoretischen Kontext von Sozialer Gemeinwesenarbeit erfolgt an geeigneter Stelle anhand ausgewählter Kriterien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Psychische Belastungen in Pflegeberufen. Ressou...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege von Senioren, geistig sowie körperlich behinderter Menschen oder Kranken ist einer der stressigsten und belastendsten Berufe. Zeitdruck und Personalmangel, durch immer knapper werdende finanzielle Ressourcen, hohes Personalalter, (hervorgerufen durch den demographischen Wandel ), geringe Entlohnung und niedriges soziales Ansehen sind Auslöser hoher krankheitsbedingter Ausfälle in Pflegeberufen. Die Kaufmännische Krankenkasse Hannover (KKH) erklärt ihn ihrem Pressebericht vom 23. Februar 2011 das etwa ein Fünftel aller Krankmeldungen (21,8%) in Niedersachsen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen sind, während Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zurückgehen. Durch solche Veröffentlichungen bekommen Prävention und Gesundheitsförderung eine Brisanz wie nie zuvor, es ist um sie sogar ein regelrechter Hype entstanden. Viele Arbeitgeber greifen Gedanken der Gesundheitsförderung und Prävention auf, um letztlich davon zu profitieren. Doch in wessen Aufgabengebiet fällt die Gesundheitsförderung? Ist es Aufgabe des Arbeitgebers, des Betriebsrates oder der Betriebsmediziner? Oder ist dieser Handlungsbereich eher einer Profession wie der 'Sozialen Arbeit' zu übertragen, die genügend Wissen und Methoden besitzt, um eine betriebliche Gesundheitsförderung zu planen und durchzuführen? Diese Ausarbeitung soll diese Fragen klären und baut sich daher in vier Teile auf. Im ersten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit psychischen Belastungen im Allgemeinen. Darin stellen sich die Fragen, ob zwischen psychischen Belastungen Unterschiede bestehen, wie man ihnen begegnen kann, welche Folgen sie für die Mitarbeiter und das Unternehmen haben und wie diese zu erkennen sind. Der zweite Teil thematisiert das Salutogenesemodell nach Aaron Antonovsky als Ausgangslage menschlicher Gesundheit und damit auch ressourcenorientierter Gesundheitsförderung. Im dritten Teil wird der Frage nachgegangen, in wessen Aufgabenbereich Prävention und Gesundheitsförderung fällt und wie die rechtlichen Rahmenbedingungen gestaltet sind. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Aufgabe der betrieblichen Sozialarbeit. Dieser soll klären, welche ihrer vielfältigen Methoden sich die Betriebliche Sozialarbeit, für erfolgreiche Gesundheitsförderung zu nutzen machen kann, um danach die Hauptfragestellung dieser Arbeit zu beantworten, ob die Betriebliche Sozialarbeit einen ganzheitlichen Präventions- und Gesundheitsförderungsansatz in einem Betrieb ermöglichen und somit die Leitungsebene ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Der aggressiv-entwertende Kommunikationsstil im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Personalmanagement: Mitarbeitergespräche, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im alltäglichen Berufsleben kommt immer mal wieder die Tatsache in Betracht, dass ein Chef ein Gespräch mit seinen Angestellten sucht oder der Mitarbeiter den Austausch mit dem Vorgesetzten. Nach Rohse-Paul1 sind Mitarbeitergespräche speziell für die weitere Karriereplanung von enormer Bedeutung. Doch was ist eigentlich ein Mitarbeitergespräch? Sind das nur Gespräche zwischen Vorgesetztem und Angestelltem? Oder auch Gespräche innerhalb der Belegschaft, zwischen den einzelnen Arbeitskollegen? Doch jeder Einzelne hat eine andere Art und Weise, die Kommunikation mit seinen Mitmenschen anzupacken, sei es nun privat oder beruflich. Menschen agieren je nach Charakter, bisherigen Erfahrungen etc. unterschiedlich. Man hört auch immer wieder, dass Vorgesetzte ihre Machtposition innerhalb des Betriebsgefüges ausnutzen und sich gerne über ihre Angestellten stellen, diese verbal herabsetzen und Feedbacks über die Arbeitsleistung äusserst negativ formulieren. Wie kann man mit solchen Zeitgenossen umgehen? Was passiert, wenn ein solcher Mitarbeiter auf einen eher harmonierbedürftigen Chef trifft? Mitarbeitergespräche dienen dem 'Interesse an Austausch'2, welches auf beiden Seiten vorliegen kann bzw. sollte. Gerade in der heutigen Zeit des ständig erwünschten Wirtschaftswachstums erscheint es durchaus sinnvoll, die Potentiale im Betrieb kennen zu lernen und auch zu erkennen, ein stetig steigendes Mass an Kreativität, Ideenreichtum gepaart mit sinkenden Kosten sind speziell im sozialen Sektor gefordert. Eine gute Kommunikation zwischen allen beteiligten erfordert also folglich geradezu einen Austausch, einen Austausch über einerseits das betrieblich Geschehen und andererseits auch über die individuellen Wünsche des Einzelnen, sei es Chef oder Mitarbeiter. Wie kann ein solches umsetzen, wie kann man es planen, so dass jeder der Beteiligten ein Win-Win-Situation, eine Situation zum beiderseitigen Vorteil, für sich zu verbuchen hat? Und wie genau passt hier die Vorstellung eines aggressiven und abwertenden Gesprächspartners hinzu, kann man diese so manipulieren, dass dennoch Vorteile daraus gereifen oder wie kann man damit am besten umgehen, so dass einem keine Nachteile daraus entstehen?

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Über die Motivation von Mädchen einen Frauenber...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Stiftungsfachhochschule München, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar 'Weiblich - männlich - menschlich. Soziologische Aspekte von Geschlechtsidentität' interessierte mich vor allem die Frage, warum junge Frauen überwiegend einen Frauenberuf ergreifen. Ich selbst habe fast 15 Jahre als Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin auf Intensivstationen mit bis zu 16 Betten gearbeitet und zuvor den typischen Frauenberuf 'Krankenschwester' erlernt. Seit einem Jahr arbeite ich als Lehrerin für Pflegeberufe an einem Bildungszentrum; auch diese Tätigkeit gehört zu den typischen Frauenberufen. Da die Beweggründe vielfältig sein können, konkretisierte ich meine Frage, welche sich aus zwei soziologischen Theorien bildet: Inwieweit entspricht die Motivation von jungen Frauen zur Berufswahl den Inhalten der Sozialisations- und Humankapitaltheorie? Werden Frauen weiblich erzogen? Und ergreifen sie deshalb einen Frauenberuf? Planen junge Frauen häufig Familie und Arbeit zu kombinieren? Zunächst möchte ich in meiner Hausarbeit die theoretischen Grundlagen zur Sozialisations- und Humankapitaltheorie beschreiben und anschliessend einige Begriffe definieren. Als empirische Grundlage stelle ich eigene Ergebnisse einer Datenerhebung aus dem Bereich der Krankenpflege vor. Diese korrelieren gerade bei der Humankapitaltheorie mit den Daten einer Schweizer Studie zum Berufsbildungsverhalten junger Frauen, welche ich ausserdem kurz vorstelle. Im anschliessenden Fazit fasse ich Theorien und Ergebnisse zusammen und beschreibe mögliche Konsequenzen. [...]

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Stand: 26.05.2020
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Einführung von computergestützten Dokumentation...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nutzung von Computern und Internet ist heute in vielen sozialen Einrichtungen selbstverständlich. Informationstechnologie (IT) wird inzwischen auch verstärkt in der fachlichen Arbeit eingesetzt. Die Dokumentation der Behandlungsprozesse ist eines dieser Aufgabenfelder. Mit einer konventionellen Aktenführung lassen sich diese Aufgaben häufig nicht mehr effizient durchführen. Viele Einrichtungen setzen bereits computergestützte Dokumentationsprogramme ein, andere planen eine Einführung dieser Systeme. Inzwischen ist Fachsoftware auch für kleinere Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe erschwinglich geworden. Mit modernen IT-Systemen kann der Behandlungsprozess nicht nur dokumentiert sondern auch geplant werden. Häufig sind noch Adressverwaltungs- und Kommunikationsfunktionen vorhanden. Ziel dieser Diplomarbeit ist es deutlich zu machen, dass für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung von IT-Systemen eine systematische Vorbereitung und Planung unabdingbar ist. Die dafür erforderlichen Schritte und Prozesse sollen vorgestellt werden. Dazu werden zunächst im 2. Kapitel das System der Suchthilfe in Deutschland und der Einrichtungstyp Adaptionseinrichtung beschrieben. Anschliessend wird im 3. Kapitel die Qualität im Bereich sozialer Dienstleistungen erläutert und aufgezeigt, dass die Dokumentation eine Voraussetzung für die Qualitätssicherung ist. Im 4. Kapitel werden Funktion und Inhalt der Aktenführung und Dokumentation dargestellt. Die Nutzung der Informationstechnologie in sozialen Organisationen und die IT-Grundlagen werden im 5. Kapitel erläutert. Anschliessend wird im 6. Kapitel der Auswahl- und Einführungsprozess für eine Fachsoftware beschrieben. Notwendige Schutzmassnahmen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten durch IT-Systeme werden im 7. Kapitel aufgezeigt. Im 8. Kapitel wird der Funktionsumfang einer Dokumentationssoftware näher erläutert. Abschliessend soll im 9. Kapitel an einem Beispielprojekt der Einführungsprozess eines IT-Dokumentationssystems dargestellt werden.

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Stand: 26.05.2020
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Gemeinwesenorientierte Schulsozialarbeit - Proj...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera) (Berufsakademie Thüringen), Veranstaltung: Soziale Gemeinwesenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminares 'Soziale Gemeinwesenarbeit' galt es, ein langfristiges Projekt zu planen, welches nicht nur innovativ und realisierbar ist, sondern auch sämtliche Kriterien von Gemeinwesenarbeit erfüllen und deren Methoden zur Anwendung bringen sollte. Um bei dieser Planung ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen, sowie dabei unterschiedlichste Ideen, Gedankengänge, Vorschläge und Kritikpunkte berücksichtigen und dadurch eine einseitige Sichtweise vermeiden zu können, war mir klar, dass an dieser umfangreichen Planung mehrere Personen beteiligt sein müssen. Aus diesem Grund schloss ich mich mit den Kommilitoninnen Antje Weissbach und Cindy Siegmund zu einer Arbeitsgruppe zusammen. Wenn ich in der vorliegenden Arbeit von 'wir' oder 'unser(e)' spreche, beziehe ich mich immer auf die entstandene Arbeitsgruppe. Dies geschieht mit dem Vorsatz, die Ideen der anderen Gruppenmitglieder in diese Seminararbeit zu integrieren und somit auch deren Arbeits- und Zeitaufwand zu würdigen. Nach hinreichenden Überlegungen erschien es uns sinnvoll, unser Projekt in der Stadt Greiz (im Stadtteil Greiz-Zaschberg) entstehen zu lassen, da sowohl die Kommilitonin A. Weissbach als auch ich selbst in den Praxisphasen unserer Ausbildung in Greiz tätig sind. Dies hatte den Vorteil, dass sämtliche Gesprächspartner und Einrichtungen schnell und einfach zu erreichen waren, was insgesamt zu einer äusserst effektiven und effizienten Arbeitsweise führte. Im Folgenden werde ich auf die wesentlichen Inhalte und Schwerpunkte sowie die theoretischen Hintergründe unseres Projektes 'Gemeinwesenorientierte Schulsozialarbeit' eingehen. Um die Vorstellung des Konzeptes jedoch überschaubar zu halten, soll und kann unser Projekt im Rahmen dieser Seminararbeit nicht bis ins Detail vorgestellt und theoretisch vollständig durchleuchtet werden. Darum beziehe ich mich bei meinen Ausführungen auf die Schwerpunkte der Projektarbeit, eine Einordnung in den theoretischen Kontext von Sozialer Gemeinwesenarbeit erfolgt an geeigneter Stelle anhand ausgewählter Kriterien.

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Stand: 26.05.2020
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Das Krankheitsbild der Anorexia nervosa und Kin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.3, Technische Universität Dortmund (Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung und Fragestellung zur Arbeit Im Bewusstsein der Gesellschaft und in den Medien nehmen Essstörungen und die Diskussion um deren möglichen Ursachen gegenwärtig einen breiten Raum ein. Anorexia nervosa (auch Magersucht genannt) und Bulimia nervosa werden vorwiegend als eine Art Reflex einer Leistungsgesellschaft interpretiert, die die Betroffenen durch kontinuierlich private und berufliche Anforderungen und ein dogmatisches Schlankheitsideal überfordert. Die Öffentlichkeit steht diesem Umstand kritisch gegenüber und dennoch werden in den Medien... Die vorliegende Arbeit ist im Rahmen des Hauptseminars SS2010 entstanden. Hier ist u. a. deutlich geworden, dass das Ernährungsverhalten und der Nahrungsverzehr von sozial benachteiligten Familien gegenüber ressour-censtarken Familien unterschiedlich sind. Des Weiteren ist herausgestellt worden, dass insbesondere mehr Mitglieder aus ressourcen-schwachen Familien an Übergewicht und/oder Adipositas erkranken (vgl. Robert Koch-Institut 2006) und dass das Thema 'Armut und Adipositas' zudem sozial mehr eingebettet ist als das Phänomen der Essstörung Magersucht, dass i. d. R. eher in Familien mit einem hohen sozialen Status auftritt. Zudem wird aus der Menge an unterschiedlichen Präventionsmassnahmen und Projekten ersichtlich, dass gegenwärtig national wie auch international politisch und öffentlich über diesen Themenschwerpunkt diskutiert wird. Vor diesem Hintergrund ist die Frage entstanden, warum die Gesundheits- und Essstörung A.n. und die sich dahinter verborgene Mehrdimensionalität, die für die Entstehung verantwortlich ist, wie etwa die soziokulturellen Faktoren, das gesellschaftliche Wertesystem, psychosoziale Bedingungen etc.(vgl. Vogelsang 2007) gegenüber dem Phänomen der Adipositas nicht in dem Arbeitsfeld der sozialpädagogischen Helfersysteme integriert ist.Da innerhalb der betroffenen Familien die interpersonellen Beziehungen gestört sind und familiäre Dysfunktionalitäten vorliegen, kann die soziale Arbeit verbindlich auf den 1 des Kinder- und Jugendhilfegesetztes (KJHG) des achtes Sozialgesetzbuches, dass jeder junge Mensch das Recht auf Erziehung, Elternverantwortung und Jugendhilfe zur Förderung seiner Entwicklung und der Erziehung zu einem eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit hat (vgl. LWL-Landesjugendamt 2009), zurückgreifen und mögliche zielgruppenorientierte Präventionsarbeit und Interventionen demzufolge gesetzlich vertretbar planen und legimentieren...

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Der aggressiv-entwertende Kommunikationsstil im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Personalmanagement: Mitarbeitergespräche, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im alltäglichen Berufsleben kommt immer mal wieder die Tatsache in Betracht, dass ein Chef ein Gespräch mit seinen Angestellten sucht oder der Mitarbeiter den Austausch mit dem Vorgesetzten. Nach Rohse-Paul1 sind Mitarbeitergespräche speziell für die weitere Karriereplanung von enormer Bedeutung. Doch was ist eigentlich ein Mitarbeitergespräch? Sind das nur Gespräche zwischen Vorgesetztem und Angestelltem? Oder auch Gespräche innerhalb der Belegschaft, zwischen den einzelnen Arbeitskollegen? Doch jeder Einzelne hat eine andere Art und Weise, die Kommunikation mit seinen Mitmenschen anzupacken, sei es nun privat oder beruflich. Menschen agieren je nach Charakter, bisherigen Erfahrungen etc. unterschiedlich. Man hört auch immer wieder, dass Vorgesetzte ihre Machtposition innerhalb des Betriebsgefüges ausnutzen und sich gerne über ihre Angestellten stellen, diese verbal herabsetzen und Feedbacks über die Arbeitsleistung äußerst negativ formulieren. Wie kann man mit solchen Zeitgenossen umgehen? Was passiert, wenn ein solcher Mitarbeiter auf einen eher harmonierbedürftigen Chef trifft? Mitarbeitergespräche dienen dem 'Interesse an Austausch'2, welches auf beiden Seiten vorliegen kann bzw. sollte. Gerade in der heutigen Zeit des ständig erwünschten Wirtschaftswachstums erscheint es durchaus sinnvoll, die Potentiale im Betrieb kennen zu lernen und auch zu erkennen, ein stetig steigendes Maß an Kreativität, Ideenreichtum gepaart mit sinkenden Kosten sind speziell im sozialen Sektor gefordert. Eine gute Kommunikation zwischen allen beteiligten erfordert also folglich geradezu einen Austausch, einen Austausch über einerseits das betrieblich Geschehen und andererseits auch über die individuellen Wünsche des Einzelnen, sei es Chef oder Mitarbeiter. Wie kann ein solches umsetzen, wie kann man es planen, so dass jeder der Beteiligten ein Win-Win-Situation, eine Situation zum beiderseitigen Vorteil, für sich zu verbuchen hat? Und wie genau passt hier die Vorstellung eines aggressiven und abwertenden Gesprächspartners hinzu, kann man diese so manipulieren, dass dennoch Vorteile daraus gereifen oder wie kann man damit am besten umgehen, so dass einem keine Nachteile daraus entstehen?

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