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Alt:Sprachbildung im philosophischen Ge
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Erscheinungsdatum: 13.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sprachbildung im philosophischen Gespräch mit Kindern, Titelzusatz: Eine empirische Untersuchung in der Vorschule, Autor: Alt, Katrin, Verlag: Budrich // Verlag Barbara Budrich GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Sprache // Sprachphilosophie // Sozialarbeit // Soziale Arbeit // Schule und Lernen: Philosophie und Ethik, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 165, Herkunft: POLEN (PL), Reihe: Studien zur Bildungsgangforschung (Nr. 46), Gewicht: 251 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Das Mandat der Sozialen Arbeit
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Eine zentrale Ausgangsthese des Buches ist, neben seinem philosophischen Ruhepunkt in der Moderne, dass Soziale Arbeit jenseits aller Konstruktionen eines Doppelten Mandates letztlich nur ein Mandat hat, nämlich Menschen bei der Aktivierung ihrer Kräfte zu unterstützen, die zeitweise oder auch auf Dauer nicht ohne Hilfe in der Lage sind sich in ihrer Umwelt einzurich-ten, ihren Verpflichtungen nachzukommen, sich in ihren Wünschen zu verwirklichen und dabei Sinn, Identität, Stolz, Würde und Wohlbefinden zu finden und zu erfahren. Dabei wird konsequent die Perspektive einer befreienden Sozialarbeit eingenommen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Das Mandat der Sozialen Arbeit
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Eine zentrale Ausgangsthese des Buches ist, neben seinem philosophischen Ruhepunkt in der Moderne, dass Soziale Arbeit jenseits aller Konstruktionen eines Doppelten Mandates letztlich nur ein Mandat hat, nämlich Menschen bei der Aktivierung ihrer Kräfte zu unterstützen, die zeitweise oder auch auf Dauer nicht ohne Hilfe in der Lage sind sich in ihrer Umwelt einzurich-ten, ihren Verpflichtungen nachzukommen, sich in ihren Wünschen zu verwirklichen und dabei Sinn, Identität, Stolz, Würde und Wohlbefinden zu finden und zu erfahren. Dabei wird konsequent die Perspektive einer befreienden Sozialarbeit eingenommen.

Anbieter: buecher
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Das Mandat der Sozialen Arbeit
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Eine zentrale Ausgangsthese des Buches ist, neben seinem philosophischen Ruhepunkt in der Moderne, dass Soziale Arbeit jenseits aller Konstruktionen eines Doppelten Mandates letztlich nur ein Mandat hat, nämlich Menschen bei der Aktivierung ihrer Kräfte zu unterstützen, die zeitweise oder auch auf Dauer nicht ohne Hilfe in der Lage sind sich in ihrer Umwelt einzurich-ten, ihren Verpflichtungen nachzukommen, sich in ihren Wünschen zu verwirklichen und dabei Sinn, Identität, Stolz, Würde und Wohlbefinden zu finden und zu erfahren. Dabei wird konsequent die Perspektive einer befreienden Sozialarbeit eingenommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Ein Land im Wandel der Erziehungsstile
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Fakultät Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Pädagogik, Hauptstudium, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Deutschen Demokratischen Republik wurden Kinder, Jugendliche und jungeHeranwachsende nach den Grundwerten des Sozialismus erzogen. Durch ein einheitlichesSystem aus Bildung und Erziehung sollten sich junge sozialistische Persönlichkeiten imGeiste des Marxismus-Leninismus herausbilden, die bereit waren, für die Ziele desSozialismus zu kämpfen und sich an dessen Aufbau zu beteiligen. Ein großer politischerEinfluss sowie die Vorbildfunktion der Sowjetpädagogik spielten hierbei eine entscheidendeRolle. "Der Sozialismus ist eine der im 19. Jahrhundert entstandenen drei politischen Ideologien[...]. Sozialisten betonen besonders die Grundwerte Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität[...]."1(Anmerkung: Die anderen zwei politischen Ideologien waren der Liberalismus und derKonservatismus.)Sozialistische Erziehung hingegen lässt sich nicht so einfach definieren, da man sie keinembestimmten pädagogischen Konzept eindeutig zuordnen kann und es somit keineallgemeingültige Begriffsklärung gibt. Wenn man sich mit dem Thema sozialistischeErziehung auseinandersetzt wird deutlich, dass es vorrangig darum ging, alle Bürger nachdem Menschenbild des Marxismus-Leninismus zu erziehen. Die darin enthaltenenGrundwerte wurden in allen Erziehungseinrichtungen (Krippe, Kindergarten, Schule undHort) vermittelt. Der Marxismus-Leninismus wurde von Karl Marx, Friedrich Engels und Wladimir I. Leninbegründet und ist von weltanschaulichen, ökonomischen, philosophischen sowie vonsozialwissenschaftlichen und politischen Inhalten gekennzeichnet. Seine führenden Vertreterbezeichneten die Ideologie als wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse. DerMarxismus-Leninismus war für alle kommunistischen Parteien und somit auch für die SEDverbindlich. Aufgrund der führenden Rolle der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands inStaat und Gesellschaft war der Marxismus-Leninismus somit in der DDR die einzige undallein gültige Staatsideologie. Dieses Konzept enthielt neben den oben genannten Inhalten auch konkrete Gesetzmäßigkeiten und Regeln für das menschliche Verhalten und hattedaher einen exorbitanten Einfluss auf die Erziehung. Die nach dem vorherrschendenMenschenbild erzogenen sozialistischen Persönlichkeiten sollen vor allem folgendeEigenschaften aufweisen: [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Georg Wilhelm Friedrich Hegels Begriff von "Sel...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf (Sozial- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Hegels Sozialphilosophie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kapitel "Selbstständigkeit und Unselbstständigkeit des Selbstbewusstseins: Herrschaft und Knechtschaft" aus der Phänomenologie des Geistes ist das meistrezipierte aus Hegels Lebenswerk. Es ist allerdings, wie bei beinahe alle Schriften Hegels, eine zeitraubende Angelegenheit es im Original und komplett zu verstehen. Die folgende Arbeit ermöglicht und erleichtert nun den Einstieg in obiges Kapitel. Vorallem Hegels Argumentation und Logik bleibt hierbei unverfälscht, so dass ein begründetes Nachvollziehen seiner Thesen möglich wird. Zur Ergänzung wird die Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften herangezogen, die das Phänomen von Herrschaft und Knechtschaft leicht abgewandelt behandelt und erweitert. Veranschaulicht werden Hegels Theorien schließlich an dem Beispiel einer zwischenmenschlichen Beziehung und durch die Kontrastierung und Bezugnahme von Karl Marx. Ich werde in der folgenden Hausarbeit Georg Wilhelm Friedrich Hegels Begriff von "Unselbstständigkeit und Selbstständigkeit des Selbstbewusstseins" bzw. "Herrschaft und Knechtschaft" in seiner Begründung, Herleitung und Bewegung erläutern, mit dem Ziel diese verständlich darzustellen. Angesichts der vielfach behaupteten "Unverständlichkeit" seiner Werke (auch Hegels eigenen Behauptungen nach) schien mir das eine gewisse Herausforderung und möglicherweise ein Beitrag zum besseren Verständnis seines Textes. Hierbei beziehe ich mich auf das Kapitel "Unselbstständigkeit und Selbstständigkeit des Selbstbewusstseins: Herrschaft und Knechtschaft" in der Phänomenologie des Geistes. Dieses wird als eines der meistrezipierten Kapitel innerhalb Hegels Werk bezeichnet, welches das Thema in seiner Interessanz unterstreicht. Als Ergänzung ziehe ich die Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften hinzu. In einer abschließenden Konkretisierung werde ich versuchen, die Wirkzusammenhänge aus ihrer Abstrakheit in eine fassbare Realität zu übertragen und zu veranschaulichen. Dabei beziehe ich mich auf eigene Beispiele und auf die Rezeption von Karl Marx. Vorranstellen werde ich die nötigen Grundlagen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Der Zwiespalt zwischen Ökonomie und sozialer Ar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Veranstaltung: Personalität - der Mensch im philosophischen und theologischen Denken, Sprache: Deutsch, Abstract: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen." Am 10. Dezember 1948 ist in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte dieser Artikel 1 der UN Charta proklamiert worden. Dieser gesetzmäßigen Grundlage menschlichen Zusammenlebens entsprechend sollte sich auch ein entsprechender Umgang mit den Betagten unser Gesellschaft nicht entbehren. Aber es scheint, als ob Seniorenheime in Deutschland kontinuierlich einem sowohl finanziellen als auch einem immer größer werdenden Konkurrenz Druck unterworfen sind, so dass durchaus die Behauptung nicht fern liegt, dass nur noch derjenige seinen Lebensabend genießen kann, der das nötige Kapital dafür aufbringen kann."Das Gesundheitswesen in der Bundesrepublik Deutschland hat es zunehmend mit hochbetagten multimorbiden Patientinnen und Patienten zu tun." Dass der demographische Wandel in Deutschland kontinuierlich einen dauerhaften Anschein erweckt, dass das Verhältnis zwischen jung und alt in ein Ungleichgewicht verfällt, ist heute kein Novum mehr."Doch solche offensichtlichen Veränderungen in der Alters- und Bevölkerungsstruktur Deutschlands haben maßgebliche Auswirkungen auf insbesondere den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Sektor." Das bedeutet zum einen, dass sich Seniorenheime eines immer größer werdenden potenziellen Klientels gegenübersehen, welches würdevoll seinen Lebensabend verbringen will. Zeitgleich stehen Seniorenheime unter ökonomischer Betrachtung in ständigem Konkurrenzkampf zu anderen Einrichtungen, was dazu führt, dass diese Institutionen so haushalten müssen, dass sie konkurrenzfähig bleiben aber dennoch für einen würdevollen Umgang mit den Bewohnern garantieren. Im Fokus dieser Hausarbeit steht die Betrachtung des finanziellen Sektors eines Seniorenheims. Ich werde zunächst die Notwendigkeit von Seniorenheimen in unserer Gesellschaft manifestieren. Weiterhin werde ich eine kurze Beschreibung der AWO Seniorenheim gGmbH liefern um dann auf der Basis zweier Interviews die Frage zu klären, "Besteht tatsächlich ein Zwiespalt zwischen Ökonomie und sozialer Arbeit und wenn ja, wie bedingt er sich und welche etwaigen Folgen resultieren daraus?" Im Anschluss werde ich im Rahmen dieser Hausarbeit eine fundierte Prognose in Anlehnung an die Beantwortung der Fragestellung, die Zukunft von Seniorenheimen betreffend, anführen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Vom narrativen Interview zur narrativen Gespräc...
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Für eine erfolgreiche Bewältigung der beruflichen Praxis von Sozialarbeit und Sozialpädagogik gilt heute das Beherrschen von geeigneten Methoden als unverzichtbar, ja geradezu als Voraussetzung einer qualifizierten, zielgerichteten und damit professionellen Sozialen Arbeit. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Debatte um die Bestrebungen, Soziale Arbeit durch ein fachspezifisches Repertoire geeigneter Handlungsmethoden zu professionalisieren, verfasst Manfred Iwert unter dem Arbeitstitel'Vorm narrativen Interview zur narrativen Gesprächsführungsmethode'seine Konzeption des gezielten Fremdverstehens. Ausgangspunkt hierfür ist das forschungsmethodische Erhebungsverfahren der narrativen Interviewtechnik sowie das Analyseverfahren der strukturellen Beschreibung. Diese forschungsmethodischen Verfahrensweisen werden für das primär handlungsorientierte Interesse in den Anwendungsbereichen der Sozialarbeit/-pädagogik abgewandelt und fruchtbar gemacht. Im Verfahren des gezielten Fremdverstehens werden die Prozesse einer Fallbearbeitung im Rahmen einer klinisch-soziologischen Perspektive systematisch erschlossen und für das Ausarbeiten gezielter Handlungs- und Interventionsmaßnahmen verfügbar gemacht. Im Kern ist der praktizierenden Sozialarbeit mit diesem Verfahren eine wissenschaftsmethodische Interpretationskompetenz zur professionellen Deutung von Fallbeschreibungen zur Verfügung gestellt.Ihre besondere Note und Qualität erlangt die Aufbereitung der methodischen Gesamtkonzeption durch eine intensive grundlagentheoretische Auseinadersetzung mit philosophischen Werken von Edmund Husserl und Alfred Schütz. Hier nimmt der Autor den in der Fachliteratur erhoben Vorwurf, der den SozialarbeiterInnen/-pädagogInnen eine mangelnde theoretische Einsicht und ein unzureichendes Verständnis gerade im Hinblick auf die praktische methodische Umsetzung von Alltagstheorien in der Praxis attestiert, zum Anlass, zentrale Begriffe wie Subjektivität, Lebens- und Alltagswelt aus dem Verständnis ihrer grundlegenden phänomenologischen Bedeutung heraus zu klären und verständlich zu machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Lebenszielplanung und -analyse nach Harlich H. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, SRH Fachhochschule Heidelberg (Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaft), Veranstaltung: Psychosoziale Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Lebenszielplanung und Lebenszielanalyse nach Harlich H. Stavemann und ihre potenzielle Rolle in der Beratung. Die Ausarbeitung gliedert sich in zwei Hauptaspekte. Sie vermittelt die relevantesten theoretischen Grundlagen zum Modell nach Stavemann und animiert zur praktischen Anwendung. Die Autorin fokussiert sich aus beruflichen Ambitionen auf den Beratungsschwerpunkt. Zu Beratungs- und Therapieverfahren ist die Klärung lebensphilosophischer Fragen des Klienten obligatorisch. Die Fachrichtungen Psychologie und Philosophie hängen klar miteinander zusammen, umweltbedingte Risikofaktoren können gewisse Krankheitsbilder wie beispielsweise Angst- und Zwangserkrankungen, aber auch depressive Episoden begründen. Traumatische Schicksalsschläge verändern durchaus die Lebensphilosophie und somit den Sinn des Lebens des betreuenden Klienten. Diese entsprechen oftmals nicht (mehr) der bisher geführten Lebensweise. Umso verwunderlicher ist es in diesem Zusammenhang, dass die heutigen beraterischen und psychotherapeutischen Ausbildungscurricula den philosophischen Bereich zwar theoretisch betreten, jedoch nicht praktisch üben. Die Konsequenz ist, dass sich Versagensempfindungen bei hoch ausgebildeten Fachkräften im metaphysischen Kontext ausbreiten. Aus diesem Grund ist das Verfahren der Lebenszielanalyse und Lebenszielplanung nach Stavemann im seelsorgerischen, beraterischen und therapeutischen Arbeitsbereich ein hilfreiches Instrument, um auf subjektive Empfindungen des Klienten eingehen zu können und Widersprüchlichkeiten in Verhalten, Kognition und Emotionalität festzustellen. Die erfolgreiche Lebensbewältigung gelingt nur dann, wenn Menschen Erfüllung in einzelnen Lebensbereichen verspüren. Dieses Genussempfinden setzt jedoch realistische Lebensziele und dessen regulärer Überprüfung und Neuorganisation bei emotionalen Schwierigkeiten voraus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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