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Social Work
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Erscheinungsdatum: 10.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Social Work, Redaktion: Heslop, Philip, Verlag: SAGE Publications Ltd, Sprache: Englisch, Schlagworte: SOCIAL SCIENCE // Social Work, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 250, Informationen: Paperback, Gewicht: 474 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 15.07.2020
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Foner, Philip S.: Organized Labor And The Black...
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Erscheinungsdatum: 02.01.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Organized Labor And The Black Worker, Titelzusatz: 1619-1981, Autor: Foner, Philip S., Verlag: Haymarket Books, Sprache: Englisch, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 492, Gewicht: 608 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 15.07.2020
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Young People Transitioning from Out-of-Home Care
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Erscheinungsdatum: 07.10.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Young People Transitioning from Out-of-Home Care, Titelzusatz: International Research, Policy and Practice, Redaktion: Mendes, Philip // Snow, Pamela, Verlag: Palgrave Macmillan // Palgrave Macmillan UK, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Jugend // Jugendliche // Jung // Jugendhilfe // Kind // Kindesalter // Medizin // Soziologie // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Sozialarbeit // Sozialeinrichtung // Familie // Alter // Recht // Staat // Verwaltung // Parteien // SOCIAL SCIENCE // Sociology // Marriage & Family // Soziologie: Familie und Beziehungen // Soziale Arbeit // Politik der National // Zentral // oder Bundesregierung // Medizinsoziologie // Kinder // und Jugendhilfe, Rubrik: Soziologie, Seiten: 430, Abbildungen: 9 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Informationen: Book, Gewicht: 739 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 15.07.2020
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Vom Prinzip der Normalisierung zum Paradigma de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Jahre 1994 vom Gesetzgeber beschlossene Erweiterung des Grundgesetzes durch das Diskriminierungsverbot behinderter Menschen erinnerte uns erneut daran, dass auch Menschen mit einer Behinderung, auch wenn sie im Heim 'untergebracht sind', Träger von Grundrechten sind. Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen sind fast ausnahmslos auf stationäre Heimeinrichtungen angewiesen. Diese Wohneinrichtungen sollten dem Menschen mit Behinderung all das ermöglichen, was wir alle in unseren vier Wänden auch für selbstverständlich halten. Für eine Abkehr vom bisherigen Betreuungsdenken ist eine innere Umstrukturierung notwendig, um den Menschen in diesen Einrichtungen Bedingungen zu schaffen, die dem näher kommen, was Wohnen in Selbstbestimmung bedeutet. Aufgegeben werden muss nicht nur der fachliche Allmachtsglauben, den defizitären Behinderten fördern zu müssen, verlassen werden muss auch die sichere Position des in jeder Hinsicht mächtigeren Experten. Ziel muss es sein, unter den Bedingungen eines Heimes dem Grundrecht auf Teilhabe mehr Raum zu verschaffen. Behinderte Menschen sollten mehr selbst bestimmen können und weniger fremdbestimmt sein. In der Praxis stellt sich dies oftmals als Gratwanderung dar; Freiheiten zu gewähren bedeutet eben nicht nur, Chancen für eine selbstgesteuerte freiheitliche Entwicklung zu schaffen, sondern auch die Unsicherheit, Gefahrenmomente zu verkennen und fahrlässig zu handeln. Nach einem knappen historischer Abriss und der Erläuterung relevanter Leitbilder und Grundlagen der Behindertenhilfe wird neben einem theoretischen Kapitel versucht, dem >Paradigma der Selbstbestimmung< in seiner praktischen Konsequenz Gestalt zu verleihen. Philip Schröder (Jahrgang 1969) ist seit 1989 in der praktischen Behindertenhilfe tätig und hat die vorliegende Arbeit während seines Studiums der Sozialpädagogik verfasst. Als weitere Veröffentlichung liegt vor: 'Qualitätssicherung in der Behindertenhilfe - Schnäppchen oder Mogelpackung?', Bochum 2003.

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Qualitätssicherung in der Behindertenhilfe - Sc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis zur massiven wirtschaftlichen Rezession in den frühen Neunzigern war sozialen Diensten der >Luxus< vergönnt, sich ohne prinzipielle ökonomische Erwägungen an ihren Leitprinzipien und fachlichen Erkenntnissen und an den Bedürfnissen der betroffenen Menschen orientieren zu können. Spätestens seit der Novellierung der 93 ff des Bundessozialhilfegesetzes (Kostenübernahme von Einrichtungen) im Jahre 1999 sind >Qualitätssicherung< und >Qualitätsmanagement< zu unumgänglichen Schlüsselbegriffen in der Sozialen Arbeit geworden. Auch den Institutionen und Mitarbeitern, die bislang der Diskussion über Qualitätsmanagement in der Sozialarbeit eher reserviert bis ablehnend gegenüberstanden und darin mehr eine vorübergehende Modeerscheinung sahen, bleibt mittlerweile nichts anderes mehr übrig, als die Auseinandersetzung mit Qualitätssicherungskonzepten als existentielle Notwendigkeit hinzunehmen. Infolge der geänderten gesetzlichen Anforderungen haben sich im gesamten Feld der sozialen Einrichtungen die Rahmenbedingungen hinsichtlich Finanzierung und Legitimation der geleisteten Arbeit erheblich gewandelt. In den Vordergrund treten unaufhaltsam neue und fachfremde Werte, vornehmlich ökonomischen Ursprungs, wie Produktivität, Wettbewerb oder Effizienz. Auch soziale Dienstleistungen werden nun privatisiert und dem Wettbewerb des Marktes ausgesetzt. Die immer augenfälliger werdenden Kontraste und Widersprüche lassen daran zweifeln, dass marktwirtschaftliche Bedingungen für den Bereich der karitativen Tätigkeiten zu wünschenswerten Verhältnissen führen. Mit der vorliegenden Arbeit versucht der Autor, offensichtliche Schwierigkeiten, Widersprüche und mögliche Verschleierungen im Zusammenhang mit Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in Institutionen der Behindertenhilfe - insbesondere aus Sicht und Interessenlage geistig behinderter Menschen - offenzulegen und einen Beitrag zur Entwicklung klientenzentrierter Qualitätskriterien zu leisten. Philip Schröder (Jahrgang 1969) ist seit 1989 in der praktischen Behindertenhilfe tätig und hat mit der vorliegenden Arbeit sein Diplom als Sozialpädagoge erlangt.

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Vom Prinzip der Normalisierung zum Paradigma de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Jahre 1994 vom Gesetzgeber beschlossene Erweiterung des Grundgesetzes durch das Diskriminierungsverbot behinderter Menschen erinnerte uns erneut daran, dass auch Menschen mit einer Behinderung, auch wenn sie im Heim 'untergebracht sind', Träger von Grundrechten sind. Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen sind fast ausnahmslos auf stationäre Heimeinrichtungen angewiesen. Diese Wohneinrichtungen sollten dem Menschen mit Behinderung all das ermöglichen, was wir alle in unseren vier Wänden auch für selbstverständlich halten. Für eine Abkehr vom bisherigen Betreuungsdenken ist eine innere Umstrukturierung notwendig, um den Menschen in diesen Einrichtungen Bedingungen zu schaffen, die dem näher kommen, was Wohnen in Selbstbestimmung bedeutet. Aufgegeben werden muss nicht nur der fachliche Allmachtsglauben, den defizitären Behinderten fördern zu müssen, verlassen werden muss auch die sichere Position des in jeder Hinsicht mächtigeren Experten. Ziel muss es sein, unter den Bedingungen eines Heimes dem Grundrecht auf Teilhabe mehr Raum zu verschaffen. Behinderte Menschen sollten mehr selbst bestimmen können und weniger fremdbestimmt sein. In der Praxis stellt sich dies oftmals als Gratwanderung dar; Freiheiten zu gewähren bedeutet eben nicht nur, Chancen für eine selbstgesteuerte freiheitliche Entwicklung zu schaffen, sondern auch die Unsicherheit, Gefahrenmomente zu verkennen und fahrlässig zu handeln. Nach einem knappen historischer Abriss und der Erläuterung relevanter Leitbilder und Grundlagen der Behindertenhilfe wird neben einem theoretischen Kapitel versucht, dem >Paradigma der Selbstbestimmung< in seiner praktischen Konsequenz Gestalt zu verleihen. Philip Schröder (Jahrgang 1969) ist seit 1989 in der praktischen Behindertenhilfe tätig und hat die vorliegende Arbeit während seines Studiums der Sozialpädagogik verfasst. Als weitere Veröffentlichung liegt vor: 'Qualitätssicherung in der Behindertenhilfe - Schnäppchen oder Mogelpackung?', Bochum 2003.

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Qualitätssicherung in der Behindertenhilfe - Sc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis zur massiven wirtschaftlichen Rezession in den frühen Neunzigern war sozialen Diensten der >Luxus< vergönnt, sich ohne prinzipielle ökonomische Erwägungen an ihren Leitprinzipien und fachlichen Erkenntnissen und an den Bedürfnissen der betroffenen Menschen orientieren zu können. Spätestens seit der Novellierung der 93 ff des Bundessozialhilfegesetzes (Kostenübernahme von Einrichtungen) im Jahre 1999 sind >Qualitätssicherung< und >Qualitätsmanagement< zu unumgänglichen Schlüsselbegriffen in der Sozialen Arbeit geworden. Auch den Institutionen und Mitarbeitern, die bislang der Diskussion über Qualitätsmanagement in der Sozialarbeit eher reserviert bis ablehnend gegenüberstanden und darin mehr eine vorübergehende Modeerscheinung sahen, bleibt mittlerweile nichts anderes mehr übrig, als die Auseinandersetzung mit Qualitätssicherungskonzepten als existentielle Notwendigkeit hinzunehmen. Infolge der geänderten gesetzlichen Anforderungen haben sich im gesamten Feld der sozialen Einrichtungen die Rahmenbedingungen hinsichtlich Finanzierung und Legitimation der geleisteten Arbeit erheblich gewandelt. In den Vordergrund treten unaufhaltsam neue und fachfremde Werte, vornehmlich ökonomischen Ursprungs, wie Produktivität, Wettbewerb oder Effizienz. Auch soziale Dienstleistungen werden nun privatisiert und dem Wettbewerb des Marktes ausgesetzt. Die immer augenfälliger werdenden Kontraste und Widersprüche lassen daran zweifeln, dass marktwirtschaftliche Bedingungen für den Bereich der karitativen Tätigkeiten zu wünschenswerten Verhältnissen führen. Mit der vorliegenden Arbeit versucht der Autor, offensichtliche Schwierigkeiten, Widersprüche und mögliche Verschleierungen im Zusammenhang mit Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in Institutionen der Behindertenhilfe - insbesondere aus Sicht und Interessenlage geistig behinderter Menschen - offenzulegen und einen Beitrag zur Entwicklung klientenzentrierter Qualitätskriterien zu leisten. Philip Schröder (Jahrgang 1969) ist seit 1989 in der praktischen Behindertenhilfe tätig und hat mit der vorliegenden Arbeit sein Diplom als Sozialpädagoge erlangt.

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