Angebote zu "Pflegenden" (42 Treffer)

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Umsetzung der Kinästhetik in den Stationsalltag
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Hochschule München (Sozialwesen), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Handlungskonzept der Kinästhetik in der Pflege hat, wenn es im Pflegealltag integriert wird, einen positiven Einfluss auf die zu Pflegenden, die PflegerInnen und die Institution. Für die zu Pflegenden - Mehr Selbständigkeit - Erlernen neuer Fähigkeiten - Mitbestimmung bei der Mobilisation - Würdigung der Autonomie jedes Individuums - Würdigung dessen, dass Lernen ein Leben lang möglich ist Für die PflegerInnen - Mehr Freude am Beruf - Selbsterfahrung zur eigenen Bewegung - Größere Professionalität - Gesünderes Arbeiten (unter anderem für den Rücken) - Identifikation mit der Arbeit und der Organisation kann erhöht werden - Besserer Kontakt mit den zu Pflegenden Für die Organisation - Bessere Pflegequalität, wenn Kinästhetik zielgerichtet in den Pflegeprozess einbezogen und dokumentiert wird - Größere Professionalität der Mitarbeiter führt zu größerer Effektivität und Effizienz in der Pflege - Weniger berufsbedingte Krankheit - Bessere Pflegequalität durch gezielte Professionalisierung kann beim Marketing positiv genutzt werden - Verbesserte Arbeitsbedingungen können bei der Personalsuche positiv eingesetzt werden - Höhere Bindung der MitarbeiterInnen an die Organisation, dadurch entsteht eine geringere Personalfluktuation, dies führt zu einer Reduktion der Kosten Um Kinästhetik nachhaltig in den Pflegalltag zu integrieren, ist es notwendig, dass möglichst alle MitarbeiterInnen geschult werden. Weiterhin sollten die MitarbeiterInnen auch nach dem Grundkurs noch weiter begleitet werden. Um dies zu erreichen schlage ich ein Projekt, gegliedert in eine Schulungs- und eine Projektphase, vor: . Die erste Phase zur Schulung aller MitarbeiterInnen mit einem Kinästhetikgrundkurs . Die Projektphase in Anlehnung an Karl Frey, bei der jedes Team in Absprache mit der Leitung die notwendige Praxisbegleitung organisiert, Ziele definiert und den Pflegeprozess dokumentiert

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Der Angehörigenkompass
49,00 € *
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Sozialarbeit mit pflegenden und betreuenden Angehörigen ist noch kaum erforscht. Pflegende Angehörige sind einer großen Fülle von Belastungen ausgesetzt. Um die Lebensqualität der Angehörigen, aber auch der Pflegebedürftigen, zu verbessern, ist es daher nötig pflegenden und betreuenden Angehörigen bedarfsorientierte Entlastungs- und Unterstützungsmöglichkeiten anzubieten. In der Sozialarbeit im deutschsprachigen Raum gibt es noch kein spezielles Assessment-Instrument, das all jene Bereiche, die für die pflegenden und betreuenden Angehörigen wichtig sind, auflistet. Das Ziel dieser Arbeit ist es daher, mit Hilfe von ExpertInneninterviews aufzuzeigen, ob und unter welchen Voraussetzungen die Verwendung eines solchen Instruments in der Praxis Sinn machen würde und wie so ein Angehörigenkompass als Leitfaden für Beratungsgespräche aussehen könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Lebenslagen im Alter: Soziale Arbeit mit pflege...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr Hochbetagte, die von ihren Angehörigen im Eigenheim gepflegt werden. Pflegende Angehörige sind meist ein wichtiger Bestandteil im Leben eines zu Pflegenden. Sehr oft wird jedoch vergessen oder nicht erwähnt, welche Arbeit diese Menschen überhaupt leisten. Es ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit diese Leistungen auszuführen. Persönliche Bedürfnisse und die eigene Gesundheit leiden oft sehr darunter und werden teilweise vernachlässigt. Hierbei sollte die Soziale Arbeit die pflegenden Angehörigen, aber auch die Hochbetagten unterstützen und eine kompetente Hilfestellung bieten.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Leitfaden im Umgang mit Burnout für Pflegediens...
38,00 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Schon in meiner Ausbildung zur Krankenschwester als auch in den Jahren meiner Berufstätigkeit fiel mir immer wieder ein Phänomen auf, welches ich mir lange Zeit nicht erklären konnte.Besonders idealistische Menschen der Pflege, die mit unglaublicher Motivation und Begeisterung, mit großer Sensibilität und hohem persönlichen Einsatz ihre Hilfsbereitschaft für andere einsetzten, waren für mich Vorbilder, die mein Leben prägten. Doch gerade bei diesen einst vorbildlichen Pflegenden beobachtete ich, daß sich ihr Verhalten zur Pflege im Laufe der Zeit auf bestürzende Weise veränderte. Sie wirkten zunehmend unmotiviert, lustlos, und die einstige Begeisterungsfähigkeit schlug in Hoffnungslosigkeit und Resignation um.Inzwischen weiß ich, daß dieses Phänomen einen Namen hat, "Burnout".Mein Anliegen ist es, Interessierten und mir selbst einen tieferen Einblick in die Entstehung, Entwicklung und in die Auswirkungen von Burnout zu geben, um den Umgang mit diesem Phänomen zu erleichtern. Die vollendete Arbeit ist ein Leitfaden zur Erkennung und Prävention des Burnout-Syndroms für Pflegedienstleitungen (PDL).Als Leitfaden hat er folgende Funktionen: Er soll zur Information dienen, Einsicht geben über Entstehung, Erkennung, Folgen und Präventionsmöglichkeiten sowie über geeignete Bewältigungsstrategien.Schwerpunktmäßig stehen soziologische Sichtweisen, wie gesellschaftliche und institutionelle Erwartungen, Normen und Werte die unser Zusammenleben regeln, sowie Auffälligkeiten, die als abweichendes Verhalten interpretiert werden, im Vordergrund. Besondere Aufmerksamkeit habe ich den Folgen von Burnout, wie Stigmatisierung und den daraus resultierenden Sanktionen, sowie möglicher Prävention und den individuellen Bewältigungsstrategien geschenkt.Aufgrund meiner Literaturrecherchen wurde mir klar, wieviel unterschiedliche Aspekte zur Entstehung von Burnout beitragen können und wie umfangreich sich Symptome zeigen. Vor dem Hintergrund dieses Leitfadens stellten sich mir während des Literaturstudiums die Fragen "Was steckt hinter dem Schlagwort Burnout?" und "Wer ist betroffen?". Der Leitfaden soll dazu dienen, die vielen Seiten dieses Themas in einen verstehbaren und auch praxisnahen Bezug zu setzen.- Gibt es einen besonderen Zusammenhang zwischen Pflege und Burnout?- Wie kann ich als zukünftige PDL Burnout rechtzeitig erkennen?- Was sind die Folgen, und wie können Institutionen, Vorgesetzte und Betroffene selbst rechtzeitig vorbeugen?- Und welche Bewältigungsstrategien werden angewandt?Um diesen Fragestellungen gerecht zu werden, bestand die Notwendigkeit, Regeln unseres Zusammenlebens, abweichendes Verhalten und mögliche Sanktionen aus soziologischer Sicht zu beleuchten.In einer Zeit, in der Umbrüche fast explosionsartig stattfinden, sind Hektik und Streß vorprogrammiert, und der immer härter werdende Existenzkampf macht es immer schwieriger, den nötigen Ausgleich zu finden. Bei fehlender Erholung und mangelnder Regeneration muß der Mensch zwangsläufig Schaden nehmen.Im letzten Teil des Leitfadens sind Möglichkeiten der Prävention sowie negative und positive Bewältigungsstrategien aufgezeigt und mögliche destruktive sowie effektive Auswirkungen verdeutlicht worden.Abschließend habe ich die Ergebnisse zusammengefaßt und persönlich Stellung genommen.Sollte es mir gelingen, Pflegedienstleitungen sowie andere Interessierte zu bewegen, sich weiterhin mit der Thematik auseinanderzusetzen und ab und zu diesen Beitrag zur Hand zu nehmen, um sich zu orientieren, sind meine Erwartungen mehr als erfüllt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Burnout - und was...

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Umsetzung der Kinästhetik in den Stationsalltag
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Hochschule München (Sozialwesen), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Handlungskonzept der Kinästhetik in der Pflege hat, wenn es im Pflegealltag integriert wird, einen positiven Einfluss auf die zu Pflegenden, die PflegerInnen und die Institution.Für die zu Pflegenden- Mehr Selbständigkeit- Erlernen neuer Fähigkeiten- Mitbestimmung bei der Mobilisation- Würdigung der Autonomie jedes Individuums- Würdigung dessen, dass Lernen ein Leben lang möglich istFür die PflegerInnen- Mehr Freude am Beruf- Selbsterfahrung zur eigenen Bewegung- Größere Professionalität- Gesünderes Arbeiten (unter anderem für den Rücken)- Identifikation mit der Arbeit und der Organisation kann erhöht werden- Besserer Kontakt mit den zu PflegendenFür die Organisation- Bessere Pflegequalität, wenn Kinästhetik zielgerichtet in den Pflegeprozess einbezogen und dokumentiert wird- Größere Professionalität der Mitarbeiter führt zu größerer Effektivität und Effizienz in der Pflege- Weniger berufsbedingte Krankheit- Bessere Pflegequalität durch gezielte Professionalisierung kann beim Marketing positiv genutzt werden- Verbesserte Arbeitsbedingungen können bei der Personalsuche positiv eingesetzt werden- Höhere Bindung der MitarbeiterInnen an die Organisation, dadurch entsteht eine geringere Personalfluktuation, dies führt zu einer Reduktion der KostenUm Kinästhetik nachhaltig in den Pflegalltag zu integrieren, ist es notwendig, dass möglichst alle MitarbeiterInnen geschult werden. Weiterhin sollten die MitarbeiterInnen auch nach dem Grundkurs noch weiter begleitet werden.Um dies zu erreichen schlage ich ein Projekt, gegliedert in eine Schulungs- und eine Projektphase, vor:- Die erste Phase zur Schulung aller MitarbeiterInnen mit einem Kinästhetikgrundkurs- Die Projektphase in Anlehnung an Karl Frey, bei der jedes Team in Absprache mit der Leitung die notwendige Praxisbegleitung organisiert, Ziele definiert und den Pflegeprozess dokumentiert

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Altern im Sozialstaat. Soziale Pflegeversicheru...
61,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der stetige Wandel innerhalb des deutschen Sozialstaates stellt die in und mit ihm lebenden Menschen, egal welchen Alters, vor immer neue Herausforderungen. Längst ist die Frage, was der Sozialstaat in Zukunft noch leisten kann und wird, zentral in der gesellschaftlichen und der politischen Diskussion. Dabei spielt vor allem die Gestaltung der Versorgung im Alter eine wichtige Rolle, hier ist neben der Lage der Rentenversicherung die der Sozialen Pflegeversicherung ausschlaggebend. Und diese Lage ist äusserst prekär. Denn im Zuge der demographischen und sozialen Entwicklung machen sich neben der finanziellen Krise auch die Schwächen in der Versorgung Pflegebedürftiger und der sie pflegenden Angehörigen bemerkbar. Die Soziale Arbeit muss, wenn sie als Disziplin des Sozialstaates erfolgreich agieren will, die Notwendigkeit von Veränderungen nachvollziehen können und diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitgestalten. Der Sozialstaat der Zukunft, das ist längst nicht mehr neu, wird begründet auf der Eigenverantwortung seiner Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von deren Alter. Doch auch Eigenverantwortung und Vorsorge brauchen Rahmenbedingungen, in denen sie gestaltet werden und gerade im Alter ist häufig schnell die Grenze erreicht, nach der die Selbstversorgung aufgrund äusserer Umstände nicht mehr möglich ist. Es ist deshalb Ziel dieser Arbeit darzustellen, welchen Belastungen die Soziale Pflegeversicherung ausgesetzt ist bzw. sein wird, wie eine zuverlässige sozialstaatliche Versorgungsstruktur im Pflegesektor auch in Zukunft gewährleistet werden kann und welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten dabei berücksichtigt werden müssen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei neben den Inhalten der anstehenden Reform der Sozialen Pflegeversicherung, die bisherige Situation im Pflegeversicherungsgesetz, die spezielle Belastungslage pflegender Angehöriger sowie die Bedeutung innovativer Leistungskonzepte. Das Altern im Sozialstaat, dies soll anhand dieser Arbeit verdeutlicht werden, konfrontiert von Pflegebedürftigkeit betroffenen Menschen und deren Umfeld mit einer Reihe von zu bewältigenden Schwierigkeiten und Konflikten. Diese sollten aber ebenso als Herausforderung begriffen werden, die mit der richtigen Unterstützung und Nutzung der Potentiale des Alters auch durchaus erfolgreich bewältigt werden können. Um dies zu ermöglichen müssen jedoch Sozialstaat und Gesellschaft für die notwendigen Veränderungen bereit und offen sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Lebenslagen im Alter: Soziale Arbeit mit pflege...
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr Hochbetagte, die von ihren Angehörigen im Eigenheim gepflegt werden. Pflegende Angehörige sind meist ein wichtiger Bestandteil im Leben eines zu Pflegenden. Sehr oft wird jedoch vergessen oder nicht erwähnt, welche Arbeit diese Menschen überhaupt leisten. Es ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit diese Leistungen auszuführen. Persönliche Bedürfnisse und die eigene Gesundheit leiden oft sehr darunter und werden teilweise vernachlässigt. Hierbei sollte die Soziale Arbeit die pflegenden Angehörigen, aber auch die Hochbetagten unterstützen und eine kompetente Hilfestellung bieten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Umsetzung der Kinästhetik in den Stationsalltag
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Hochschule München (Sozialwesen), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Handlungskonzept der Kinästhetik in der Pflege hat, wenn es im Pflegealltag integriert wird, einen positiven Einfluss auf die zu Pflegenden, die PflegerInnen und die Institution. Für die zu Pflegenden - Mehr Selbständigkeit - Erlernen neuer Fähigkeiten - Mitbestimmung bei der Mobilisation - Würdigung der Autonomie jedes Individuums - Würdigung dessen, dass Lernen ein Leben lang möglich ist Für die PflegerInnen - Mehr Freude am Beruf - Selbsterfahrung zur eigenen Bewegung - Grössere Professionalität - Gesünderes Arbeiten (unter anderem für den Rücken) - Identifikation mit der Arbeit und der Organisation kann erhöht werden - Besserer Kontakt mit den zu Pflegenden Für die Organisation - Bessere Pflegequalität, wenn Kinästhetik zielgerichtet in den Pflegeprozess einbezogen und dokumentiert wird - Grössere Professionalität der Mitarbeiter führt zu grösserer Effektivität und Effizienz in der Pflege - Weniger berufsbedingte Krankheit - Bessere Pflegequalität durch gezielte Professionalisierung kann beim Marketing positiv genutzt werden - Verbesserte Arbeitsbedingungen können bei der Personalsuche positiv eingesetzt werden - Höhere Bindung der MitarbeiterInnen an die Organisation, dadurch entsteht eine geringere Personalfluktuation, dies führt zu einer Reduktion der Kosten Um Kinästhetik nachhaltig in den Pflegalltag zu integrieren, ist es notwendig, dass möglichst alle MitarbeiterInnen geschult werden. Weiterhin sollten die MitarbeiterInnen auch nach dem Grundkurs noch weiter begleitet werden. Um dies zu erreichen schlage ich ein Projekt, gegliedert in eine Schulungs- und eine Projektphase, vor: . Die erste Phase zur Schulung aller MitarbeiterInnen mit einem Kinästhetikgrundkurs . Die Projektphase in Anlehnung an Karl Frey, bei der jedes Team in Absprache mit der Leitung die notwendige Praxisbegleitung organisiert, Ziele definiert und den Pflegeprozess dokumentiert

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Konzept: Angehörigenworkshop 'Demenz'
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Lausitz in Cottbus, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Konzept 'Angehörigenworkshop Demenz' richtet sich an pflegende Angehörige von demenzerkrankten Menschen. Der Begriff der Demenz kommt aus dem Lateinischen: 'de' bedeutet so viel wie 'weg'; 'mens' kann mit Geist, Verstand übersetzt werden. Gemeint ist also ein Verlust der geistigen Fähigkeiten, der den Menschen hinsichtlich seiner Intelligenz, wie auch seiner Person verändert. ... Die Mehrheit dieser Menschen wird zu Hause betreut, d.h. nach wie vor leben die meisten Demenzkranken in privaten Haushalten und werden zumeist von nahen Angehörigen, vor allem von ihren Ehepartnern, Töchtern oder Schwiegertöchtern betreut und gepflegt. Der Leidensweg der pflegenden Angehörigen beginnt oft damit, dass sie aus Unkenntnis und Unverständnis falsch auf die Störungen des Demenzkranken reagieren, was unvermeidlich zu Spannungen führt. Nicht nur, dass sie mit der schmerzhaften Persönlichkeitsveränderung eines lieben vertrauten Menschen fertig werden müssen, darüber hinaus werden sie zwangsläufig auch zum Pfleger, und das ohne jede Ausbildung, rund um die Uhr. 365 Tage im Jahr ist der Angehörige gefordert, bis hin zur völligen Selbstaufgabe, aufgerieben im Konflikt aus Unvermögen und Anspruchshaltung. ... Es besteht die Gefahr, dass sich die Angehörigen mit der Pflege allein gelassen fühlen oder sogar in die Isolation geraten. Pflegende Angehörige stehen daher häufig unter hohem psychischen, physischen und sozialen Druck. Als besonders belastend wird es empfunden, wenn problematische Verhaltensweisen wie Aggressivität, Schreien, Wahnvorstellungen bei dem Erkrankten hinzukommen. Niemand kann und muss diese schweren Aufgaben auf Dauer und ganz alleine erfüllen. Deshalb ist es wichtig, dass Angehörige nicht nur auf das Wohlbefinden des Erkrankten, sondern auch auf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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