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Peer Support in Mental Health
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Erscheinungsdatum: 08.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Peer Support in Mental Health, Auflage: 2019, Redaktion: Watson, Emma // Meddings, Sara, Verlag: Macmillan Education, Imprint: Red Globe Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: Sozialarbeit // Klinische Psychologie // Psychologie // SOCIAL SCIENCE // Social Work, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 166, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 295 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.12.2019
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Kooperative Lehr- und Lernstrategien im inklusi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit geht der Frage nach inwiefern kooperative Unterrichtsstrukturen gewinnbringend im inklusiven Unterricht genutzt werden können. Hierzu werden die bisherigen empirischen Befunde präsentiert und Vor- und Nachteile der kooperativen Lernformen abgewogen. Es wird besonders auf die Strategie des Peer Tutoring Bezug genommen. Zunächst wird das Prinzip des kooperativen Lernens in seinen Grundzügen erläutert. Darauf aufbauend wird dargestellt, inwiefern kooperative Lehr- und Lernstrategien im inklusiven Unterricht angewendet werden können. Hierbei werden grösstenteils empirische Befunde angeführt, die kooperative Lernstrategien für den inklusiven Unterricht als geeignete Methoden anführen. Es wird dennoch auf die möglichen Grenzen und Probleme kooperativer Methoden für inklusive Lerngruppen hingewiesen. Anschliessend wird die Methode des Peer Tutoring skizziert und es wird kritisch hinterfragt, ob sich diese Methode für inklusive Lerngruppen eignet. Letztlich werden, aufbauend auf den Ergebnissen, praktische Ideen für die Unterrichtsgestaltung im inklusiven Unterricht vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Peer Culture - Ressource der Gleichaltrigen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: ... Diese Diplomarbeit soll Aufschluss darüber geben, aus welchen Gründen eine solche Kultur unter Gleichaltrigen entsteht, und welche Mittel sie benötigt, um einem jungen Menschen als fruchtbar und fördernd zur Seite zu stehen. Im folgenden Absatz wird das Vorgehen dabei aufgegliedert und kurz auf die jeweiligen Ziele der Passagen eingegangen, damit ein Überblick über das Gesamtwerk entsteht. Im zweiten Kapitel sollen die grundlegenden Begrifflichkeiten geklärt werden, wodurch der Leser dieselbe Ausgangslage für die Argumentationen des Autors erhalten soll. Hierzu ist es unumgänglich die im Titel der Diplomarbeit stehenden Begriffe 'Peer', 'Culture' und 'Ressource' näher zu bestimmen. Der dritte Abschnitt widmet sich der Geschichte der Gleichaltrigengruppe, deren Bedeutung und Funktion schon seit der Antike bekannt ist. Bereits Platon verweist auf die Bedeutung der Gruppe, die neben der Familie als weitere Erziehungsinstanz einen sehr hohen Grad an Einfluss besitzt. Weiter wird auf primitive und moderne Gesellschaftsformen eingegangen, da diese Peer Gruppen in einem nicht unmerklichen Masse beeinflussen. Der darauf folgende Teil soll aus multidisziplinärer Sicht die Funktionen der Gleichaltrigengruppe erhellen. Zu Wort kommen dabei die Wissenschaften der pädagogischen Anthropologie, die Sozialpsychologie, die Entwicklungspsychologie und abschliessend die Soziologie.

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'Sorgenkinder' werden erwachsen! Peer Counselin...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt es nicht, das Superlos der 'Aktion Sorgenkind', die grosse Lotterie im ZDF. Jeder weiss, dass er mit diesem Geld zusätzlich auch etwas Gutes tut, denn mit diesen Geldern können Projekte für behinderte Menschen gefördert werden. 'Aktion Sorgenkind' ist ein fester Begriff in unserer Gesellschaft. Doch weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wird dieser aufgrund einer gewandelten Selbstwahrnehmung von Behinderten zunehmend als diskriminierend empfunden. Der Begriff 'Sorge' ist eindeutig belegt. Er sagt aus, dass jemand auf Hilfe angewiesen ist, man sich um ihn kümmern muss und Angst um ihn hat. Das nimmt Kraft und Zeit in Anspruch, und unbewusst ist es eigentlich eher lästig. Das Wort 'Kind' wird in diesem Zusammenhang für alle Behinderten, egal welchen Alters, gebraucht. Der ursprüngliche Ausdruck ist jedoch eigentlich an ein gewisses Alter oder die Familienstruktur gebunden. Er gibt aber immer eines vor: ein Kind muss versorgt, betreut und bevormundet werden. Die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung in Deutschland distanziert sich von der Bezeichnung 'Sorgenkinder', und ihre Mitglieder kämpfen seit Jahren für Gleichberechtigung und Antidiskriminierung. Im ersten Abschnitt meiner Arbeit möchte ich den Werdegang der 'Selbstbestimmt-Leben-Bewegung' und auch meinen eigenen Weg, sowie die Kämpfe, die notwendig waren um dem Ziel eines selbstbestimmten Lebens etwas näher zu rücken, beschreiben. Immer mehr 'Selbstbestimmt-Leben-Zentren' wurden und werden gegründet. Einer der wichtigsten Pfeiler der Arbeit, die dort geleistet wird, ist das sogenannte 'Peer Counseling'. Ich werde im gleichnamigen Kapitel erläutern, was im Rahmen der Selbsthilfearbeit darunter verstanden wird, bzw. wie das Peer Counseling im Rahmen der Arbeit des VbA. durchgeführt werden soll. Vor allem möchte ich aber auch darstellen, was es für behinderte Menschen bedeutet, selbstbestimmt zu leben, bzw. was es bedeutet, es nicht zu können oder zu dürfen. Und letztendlich möchte ich noch die Zielvorstellungen und Wünsche, die wir durch unsere Arbeit für die Zukunft erreichen wollen, darlegen.

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Stand: 09.12.2019
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Peer Culture - Ressource der Gleichaltrigen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: ... Diese Diplomarbeit soll Aufschluss darüber geben, aus welchen Gründen eine solche Kultur unter Gleichaltrigen entsteht, und welche Mittel sie benötigt, um einem jungen Menschen als fruchtbar und fördernd zur Seite zu stehen. Im folgenden Absatz wird das Vorgehen dabei aufgegliedert und kurz auf die jeweiligen Ziele der Passagen eingegangen, damit ein Überblick über das Gesamtwerk entsteht. Im zweiten Kapitel sollen die grundlegenden Begrifflichkeiten geklärt werden, wodurch der Leser dieselbe Ausgangslage für die Argumentationen des Autors erhalten soll. Hierzu ist es unumgänglich die im Titel der Diplomarbeit stehenden Begriffe 'Peer', 'Culture' und 'Ressource' näher zu bestimmen. Der dritte Abschnitt widmet sich der Geschichte der Gleichaltrigengruppe, deren Bedeutung und Funktion schon seit der Antike bekannt ist. Bereits Platon verweist auf die Bedeutung der Gruppe, die neben der Familie als weitere Erziehungsinstanz einen sehr hohen Grad an Einfluss besitzt. Weiter wird auf primitive und moderne Gesellschaftsformen eingegangen, da diese Peer Gruppen in einem nicht unmerklichen Masse beeinflussen. Der darauf folgende Teil soll aus multidisziplinärer Sicht die Funktionen der Gleichaltrigengruppe erhellen. Zu Wort kommen dabei die Wissenschaften der pädagogischen Anthropologie, die Sozialpsychologie, die Entwicklungspsychologie und abschliessend die Soziologie.

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Schulverweigerung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Schulverweigerung. Das sächsische Staatsministerium für Kultus hat der Technischen Universität Dresden am 06.12.2004 den Auftrag für eine flächendeckende Erhebung von Daten zu Schulversäumnissen an allen sächsischen allgemein bildenden Schulen für das Schuljahr 2004/2005 erteilt. Diese Untersuchung zeigt, welches Ausmass Schulverweigerung im Freistaat Sachsen einnimmt. Kinder und Jugendliche haben individuelle Gründe für die Abkehr von der Schule. Diese Ursachen werden allgemeinen bzw. am Beispiel eines Jugendlichen einer stationären Einrichtung aufgeschlüsselt in: individuelle, familiäre, schulische, gesellschaftliche und die der peer-group. Um einen Ausbildung- bzw. Arbeitsplatz zu erhalten ist ein Schulabschluss erforderlich. Deshalb müssen Schulverweigerer in den Schulprozess reintegriert werden. Es bedarf somit interventiver Strategien um Schulverweigerung zu begegnen. Ausserdem werden an einem praktischen Beispiel sozialpädagogische Möglichkeiten aufgezeigt, wie mit Schulverweigerern 'gearbeitet' werden kann. Weiterhin werden Einflussmöglichkeiten und Hinweise in der Kooperation zwischen Wohngemeinschaft-Schule-Eltern gegeben.

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Stand: 09.12.2019
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Eine neue Bildungslandschaft? Die Rolle der Soz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der schulischen Bildung wird heute ein bedeutender Einfluss auf die Gestaltung des Lebensweges von Kindern und Jugendlichen und der Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft zugeschrieben. Bildung wird im Kontext des Wandels von der Industrie- zur Wissensgesellschaft zunehmend als eine zentrale Ressource für Beschäftigung, Wohlstand und soziale Integration betrachtet. Ungleiche Bildungschancen führen hingegen zu einer Verstetigung ungleicher Lebensbedingungen und Chancenverteilungen und gefährden Zusammenhalt und Wohlstand einer Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund haben insbesondere die Ergebnisse der PISA-Studie zu einer breiten Diskussion über die Reformbedürftigkeit des deutschen Bildungssystems geführt. Der rasante Ausbau der Ganztagsschulen ist als Reaktion auf den ausgelösten bildungspolitischen Schock zu verstehen . Denn ihr wird die Rolle der Heilsbringerin zugeschrieben, die die Probleme im deutschen Bildungssystem lösen soll. [...] Mit dem Ausbau der Ganztagsschule ist aber auch eine inhaltlich-programmatische Veränderung verbunden. Sie soll nicht mehr nur die Unterrichtsschule zur Vermittlung kognitiver Fähigkeiten darstellen, sondern auch andere Formen von Bildung in ihr Angebot integrieren. Dies erfordert eine Öffnung gegenüber dem Sozialraum, in dem sich die Schule befindet. [...] Diese Sozialraumorientierung der Ganztagsschule steht mit Mittelpunkt dieser Untersuchung. Zunächst wird bestimmt, um was es sich bei der Ganztagsschule und der Sozialraumorientierung handelt. Anschliessend wird das Konzept der Sozialraumorientierung auf den Bereich der Bildung übertragen und danach gefragt, inwieweit die Ganztagschule in der Lage ist, die in sie gesetzte Erwartungen und ihre Position in einer neuen Bildungslandschaft tatsächlich zu erfüllen. Angesichts ihrer zentralen Bedeutung als informeller Bildungsort ist die Familie ein wichtiger Partner der Sozialraumorientierung der Ganztagsschule. Angesichts der vielfältigen Ziele, aber auch Befürchtungen, die mit der Ganztagsschule verbunden sind, stellt sich folglich die Frage, welche Effekte diese auf die Familie hat. Kapitel 3.3 fragt nach dem Beitrag der Ganztagsschule zur Überwindung von Armut und Entwick-lungsdefiziten. Schliesslich wird beleuchtet, wie sich die Ganztagsschule auf die Peer-Beziehungen auswirkt und wie die Rahmenbedingungen für funktionierende Peer-Beziehungen aussehen müssen.

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Wirkfaktoren in der E-Mail-Beratung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, 132 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Teil 'Theoretische Grundlagen - Entwicklung und Stand der Psychotherapie- und Beratungsforschung' beginnt mit einer kurzen Einführung der Prozessforschung und geht in diesem Rahmen explizit auf spezifische und unspezifische Wirkfaktoren und deren Verhältnis zueinander ein. Dieser Abschnitt führt den Leser zu dem Kernstück des ersten Teils, in dem auf Theorien und Studien zu der Beratungsbeziehung bzw. zur therapeutischen Beziehung eingegangen wird. Hier werden eine Definition der Klient-Therapeut-Beziehung gegeben, wichtige Komponenten aufgezeigt und empirische Ergebnisse im Hinblick auf allgemein wirksame Therapeutenfaktoren (Eigenschaften und Interventionen des Therapeuten) genannt. Ebenfalls wird die Bedeutung der Klientenperspektive für die Beurteilung der therapeutischen Beziehung angeführt. Daran schliesst sich die Darstellung der therapeutischen Beziehung aus der Sichtweise unterschiedlicher Therapieschulen an, welche im Wesentlichen die Grundlage meiner entwickelten Online-Umfrage bildet. Auch im Kontext von Beratung wird dieser bedeutende Wirkfaktor kurz angesprochen. In einem Abschnitt gehe ich auf die allgemeinen Grundlagen und Besonderheiten der E-Mail-Beratung ein und beschäftige mich zudem mit den für die E-Mail-Beratung spezifischen Wirkfaktoren. Da die Beziehung zwischen Klient und Online-Berater noch kaum untersucht wurde, leite ich aus den Besonderheiten und Theorien der computervermittelten Kommunikation wichtige Rahmenbedingungen für die Klient-Berater-Beziehung im virtuellen Setting ab. Da ich die Beratungsbeziehung nicht nur im Kontext von Online-Beratung, sondern auch in Peer-Beratung unter Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen analysieren möchte, werden im nächsten Abschnitt eine Begriffserklärung dazu gegeben und eine Konzeption sowie Stärken der (Online-)Peer-Beratung vorgestellt. Teil II 'Empirische Untersuchung' befasst sich mit der Konzipierung, Durchführung und Auswertung der Online-Umfrage. Zunächst werde ich die wichtigsten Eckdaten meines Kooperationspartners präsentieren. Darüber hinaus werden der Forschungsauftrag, danach Fragestellung und Zielsetzung der Studie beschrieben sowie die Rahmenbedingungen der empirischen Untersuchung wie Entwicklung und Aufbau des Fragebogens, Zugang zum Feld, zeitlicher Ablauf, Datenschutz etc. dargestellt.

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Stand: 09.12.2019
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Selbstsozialisation - ein kurzer Überblick
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität Lüneburg, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Seminar 'Varianten von Pädagogisierungskritik' sprachen wir über verschiedene Thesen und Denkansätze, die die Pädagogik und das Erziehen an sich in ihre Schranken verweisen und Grenzen aufzeigen sollen. In dem Seminar beschäftigten wir uns mit drei Teilaspekten der Pädagogisierungskritik. Zum einen mit den überzogenen Hoffnungen, die mit den Auswirkungen der Erziehung verbunden werden, zweitens mit der Inszenierung der Kindheit, einer Art 'Überfütterung' mit gut gemeinten erzieherischen Handlungen, und drittens mit der Problematik der Erziehung in Theorie und Praxis, wobei die etwas provokante Frage 'Sollte die Erziehung abgeschafft werden?' im Mittelpunkt der Überlegungen stand. Ein wichtiger Punkt in Bezug auf die eben angesprochenen überzogenen Hoffnungen bestand massgeblich in dem Verständnis dessen, was die Pädagogik leisten kann und wo gänzlich andere Faktoren das Aufwachsen, Denken und Handeln des Kindes beeinflussen, und weder von den Eltern, noch von Erziehern oder Lehrern zu beeinflussen sind. In unserem Referat widmeten wir uns in diesem Zusammenhang der These der Selbstsozialisation, also der Annahme, dass Kinder und Jugendliche sich selbst, auch ohne Beihilfe der älteren Generation, sozialisieren. Ich werde im Folgenden genauer erläutern, was unter den Begriffen 'Selbstsozialisation' und 'peer-Sozialisation' verstanden wird und welche Belege, Indizien und Forschungsbefunde dieses Phänomen untermauern sollen. Anschliessend werde ich mich den ungewollten Nebenwirkungen in der Erziehung nach Spranger widmen und anhand des Beispiels der Mediennutzung von Kindern erläutern, was hierbei unter Selbstsozialisation verstanden wird. Abschliessend werde ich mich den problematischen Folgen der Selbstsozialisation zuwenden. [...]

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