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Klinische Sozialarbeit: Grundlagen und Methoden...
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Anbieter: reBuy
Stand: 21.09.2020
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Predi Kurzdiagnose - Diagnostikinstrument der K...
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Soziale Diagnostik wird von vielen ExpertInnen schon seit vielen Jahren kontroversiell diskutiert. In vielen Publikationen werden sowohl die Möglichkeiten als auch die Schwierigkeiten bzw. Defizite von sozialen Diagnostiksystemen dargestellt (Pantucek 2009). Im Sinne einer bio-psycho-sozialen Betrachtungsweise ist die psychosoziale Diagnostik ein Instrument in der klinischen Sozialarbeit, das zu mehr interdisziplinärer Anerkennung dieser Profession beitragen kann. (Pauls 2011) Das Buch zeigt anhand der PREDI-Kurzdiagnose, in welcher Form ein Instrument der psychosozialen Diagnostik in der Praxis der klinischen Sozialarbeit Anwendung finden kann. Im Mittelpunkt dieser Darstellung steht der Grad der Institutionalisierung dieses Instrumentes, in einer Institution der Suchtrehabilitation. PREDI ist in dieser Einrichtung ein seit Jahren institutionalisiertes Diagnostiksystem, welches Eingang in das Qualitätsmanagement einer Fachklinik gefunden hat und sogar von Kostenträgern als Teil des Behandlungsprozesses verlangt wird. Weiters ist die Akzeptanz von PREDI über die Professionsgrenzen hinweg gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Qualität schafft Vertrauen
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Gegenwärtig sind es nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und die vermeintlich neuen Herausforderungen an die Soziale Arbeit, die eine neue Positionierung erforderlich machen. Qualität und Nutzen sind immer abhängige Größen und werden einerseits aus dem Interesse beziehungsweise der Erwartungshaltung der Empfangenden von Dienstleistungen definiert, wie aber auch von den Interessen der Politik und der Gesellschaft.Im Prozess der weiteren Professionalisierung der Sozialen Arbeit und in der Garantenpflicht insbesondere den in Not und Bedrängnis geratenen Menschen gegenüber, wurde es zu einer Selbstverpflichtung der in der Sozialen Arbeit Tätigen sowie ihrer Berufs- und Fachverbände, gute Soziale Arbeit eigenständig zu definieren und zu sichern sowie die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen einzufordern.An den in diesem Reader aufgenommen vielfältigen Beiträgen wird deutlich, dass das Thema der Qualität in der Sozialen Arbeit bereits von vielen Fachverbänden reflektiert wird und die Autorinnen und Autoren diese Frage mit Blick auf die unterschiedlichsten sozialpädagogischen Arbeitsfelder diskutieren.Im Zentrum steht jedoch das Anliegen der Implementierung und die Darstellung des Berufsregisters selbst. Die dafür engagierten Kolleginnen und Kollegen wollen informieren und für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kompetenzen sowie für die Qualität in der Sozialen Arbeit stimulieren.Inhaltsverzeichnis:Heidi Koschwitz: Vorwort zum ersten Jahrbuch des Berufsregisters für Soziale Arbeit * Thomas Greune: Berufsregister – ein Anfang für viel mehr * Wolfgang Jost: Qualität und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit – Blicke über den Tellerrand * Dieter Barwitzki: Was ist eigentlich gute Sozialarbeit? Oder: Wie wir das Jammern und Zähneknirschen beenden * Wolfgang Jost: Qualität sichern – Vertrauen stärken * Wolf Crefeld, Verena Fesel & Thomas Klie: Der Weg zur Verbindlichkeit eines qualifizierten Berufsbildes * Wilfried Nodes: Berufsregister und Berufsgesetz – Notwendigkeiten Notwendiges zu tun * Michael Bremmer, Klaus Dietze & Ute Kelchheuser: Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Betrieblichen Sozialarbeit * Cornelia Kling-Kirchner & Helmut Pauls: Klinische Sozialarbeit, die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeiter/-innen und Kooperationsmöglichkeiten mit dem Berufsregister für Soziale Arbeit * Britta Kanacher: Interkulturelle Kompetenz als Qualitätsstandard Sozialer Arbeit * Michael Böwer: Was ist gute Kooperation? Sozialpädagogische Familienhilfe und Jugendamt zwischen Kindeswohl und Systemerhalt * Hetty Vos: Das Berufsregister in den Niederlanden * Gabi Schmidt: Interview mit Martin Böllinger zum Berufsregister * Wolfgang Jost & Martin Böllinger: System & Arbeitsweise des Berufsregisters * Michael Bremmer: Workflow Berufsregister * Siegfried Zimmermann: Das Zertifizierungssystem des Berufsregisters zur Begutachtung von Weiterbildungsangeboten * Entwicklung der Registrierung und Zertifizierung * Stellungnahmen von Verbänden * Hans-Peter Habura Zertifiziert. und nun? * Die Autorinnen und Autoren

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Qualität schafft Vertrauen
26,90 CHF *
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Gegenwärtig sind es nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und die vermeintlich neuen Herausforderungen an die Soziale Arbeit, die eine neue Positionierung erforderlich machen. Qualität und Nutzen sind immer abhängige Grössen und werden einerseits aus dem Interesse beziehungsweise der Erwartungshaltung der Empfangenden von Dienstleistungen definiert, wie aber auch von den Interessen der Politik und der Gesellschaft. Im Prozess der weiteren Professionalisierung der Sozialen Arbeit und in der Garantenpflicht insbesondere den in Not und Bedrängnis geratenen Menschen gegenüber, wurde es zu einer Selbstverpflichtung der in der Sozialen Arbeit Tätigen sowie ihrer Berufs- und Fachverbände, gute Soziale Arbeit eigenständig zu definieren und zu sichern sowie die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen einzufordern. An den in diesem Reader aufgenommen vielfältigen Beiträgen wird deutlich, dass das Thema der Qualität in der Sozialen Arbeit bereits von vielen Fachverbänden reflektiert wird und die Autorinnen und Autoren diese Frage mit Blick auf die unterschiedlichsten sozialpädagogischen Arbeitsfelder diskutieren. Im Zentrum steht jedoch das Anliegen der Implementierung und die Darstellung des Berufsregisters selbst. Die dafür engagierten Kolleginnen und Kollegen wollen informieren und für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kompetenzen sowie für die Qualität in der Sozialen Arbeit stimulieren. Inhaltsverzeichnis: Heidi Koschwitz: Vorwort zum ersten Jahrbuch des Berufsregisters für Soziale Arbeit * Thomas Greune: Berufsregister – ein Anfang für viel mehr * Wolfgang Jost: Qualität und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit – Blicke über den Tellerrand * Dieter Barwitzki: Was ist eigentlich gute Sozialarbeit? Oder: Wie wir das Jammern und Zähneknirschen beenden * Wolfgang Jost: Qualität sichern – Vertrauen stärken * Wolf Crefeld, Verena Fesel & Thomas Klie: Der Weg zur Verbindlichkeit eines qualifizierten Berufsbildes * Wilfried Nodes: Berufsregister und Berufsgesetz – Notwendigkeiten Notwendiges zu tun * Michael Bremmer, Klaus Dietze & Ute Kelchheuser: Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Betrieblichen Sozialarbeit * Cornelia Kling-Kirchner & Helmut Pauls: Klinische Sozialarbeit, die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeiter/-innen und Kooperationsmöglichkeiten mit dem Berufsregister für Soziale Arbeit * Britta Kanacher: Interkulturelle Kompetenz als Qualitätsstandard Sozialer Arbeit * Michael Böwer: Was ist gute Kooperation? Sozialpädagogische Familienhilfe und Jugendamt zwischen Kindeswohl und Systemerhalt * Hetty Vos: Das Berufsregister in den Niederlanden * Gabi Schmidt: Interview mit Martin Böllinger zum Berufsregister * Wolfgang Jost & Martin Böllinger: System & Arbeitsweise des Berufsregisters * Michael Bremmer: Workflow Berufsregister * Siegfried Zimmermann: Das Zertifizierungssystem des Berufsregisters zur Begutachtung von Weiterbildungsangeboten * Entwicklung der Registrierung und Zertifizierung * Stellungnahmen von Verbänden * Hans-Peter Habura Zertifiziert. und nun? * Die Autorinnen und Autoren

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Die Rolle der psychosozialen Rehabilitation für...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz, Veranstaltung: Modul O9.2, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit einigen Jahren tauchen in den Gesundheitsberichten der deutschen Krankenkassen zunehmend psychische Erkrankungen und insbesondere depressive Erkrankungen als Ursache von Arbeitsunfähigkeit auf. Psychische und Verhaltenstörungen gehören neben Muskel-Skelett-Erkrankungen und Atemwegserkrankungen zu den häufigsten Erkrankungen. Gerade depressive Erkrankungen gehören zu den folgenreichsten Erkrankungen und sind mit grossem persönlichen Leid und einer hohen gesellschaftlichen und ökonomischen Krankheitslast verbunden. Deswegen ist es besonders wichtig, Leistungen zur Rehabilitation, die zur Teilhabe am Beruf und am Leben in der Gesellschaft befähigen, zu installieren und durchzuführen. In der vorliegenden Hausarbeit geht es um das Leben mit einer depressiven Erkrankung und die psycho-soziale Rehabilitation der Erkrankten - welche Möglichkeiten es gibt und welche Bedarfe noch erfüllt werden müssen. Die Forschungsfrage dazu lautet: Ist die psychosoziale Rehabilitation ein wichtiger Baustein für die Wiedererlangung von Lebensqualität bei depressiven Erkrankungen? Nach Pauls (2013) ist psycho-soziale Rehabilitation 'Zielsetzung, Arbeitsform und Institution zugleich'. Zielsetzung deshalb, weil unter Rehabilitation die Wiederbefähigung oberste Priorität hat. Arbeitsform: weil Rehabilitation selbst eine Massnahme darstellt und schliesslich Institution, weil Rehabilitation ein spezialisiertes Behandlungssystem im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen darstellt. Unter psycho-sozialer Rehabilitation sind alle Massnahmen zu verstehen, die als Ziel eine Veränderung der Lebenssituation haben und somit weiteren Erkrankungen möglichst vorgebeugt oder aufgehalten werden können. Klinische Sozialarbeit ist das Aufgabenfeld für Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagog_i

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Die Rolle der psychosozialen Rehabilitation für...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Modul O9.2, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit einigen Jahren tauchen in den Gesundheitsberichten der deutschen Krankenkassen zunehmend psychische Erkrankungen und insbesondere depressive Erkrankungen als Ursache von Arbeitsunfähigkeit auf. Psychische und Verhaltenstörungen gehören neben Muskel-Skelett-Erkrankungen und Atemwegserkrankungen zu den häufigsten Erkrankungen. Gerade depressive Erkrankungen gehören zu den folgenreichsten Erkrankungen und sind mit grossem persönlichen Leid und einer hohen gesellschaftlichen und ökonomischen Krankheitslast verbunden. Deswegen ist es besonders wichtig, Leistungen zur Rehabilitation, die zur Teilhabe am Beruf und am Leben in der Gesellschaft befähigen, zu installieren und durchzuführen. In der vorliegenden Hausarbeit geht es um das Leben mit einer depressiven Erkrankung und die psycho-soziale Rehabilitation der Erkrankten - welche Möglichkeiten es gibt und welche Bedarfe noch erfüllt werden müssen. Die Forschungsfrage dazu lautet: Ist die psychosoziale Rehabilitation ein wichtiger Baustein für die Wiedererlangung von Lebensqualität bei depressiven Erkrankungen? Nach Pauls (2013) ist psycho-soziale Rehabilitation 'Zielsetzung, Arbeitsform und Institution zugleich'. Zielsetzung deshalb, weil unter Rehabilitation die Wiederbefähigung oberste Priorität hat. Arbeitsform: weil Rehabilitation selbst eine Massnahme darstellt und schliesslich Institution, weil Rehabilitation ein spezialisiertes Behandlungssystem im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen darstellt. Unter psycho-sozialer Rehabilitation sind alle Massnahmen zu verstehen, die als Ziel eine Veränderung der Lebenssituation haben und somit weiteren Erkrankungen möglichst vorgebeugt oder aufgehalten werden können. Klinische Sozialarbeit ist das Aufgabenfeld für Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagog_innen im Rahmen der psychosozialen Rehabilitation. Die Sozialarbeitenden sind verstärkt für das Unterstützungsmanagement der sozialen Lebenslagen zuständig. Bei Wolfersdorf et al. (2005) umfassen psycho-soziale Massnahmen konkrete Tätigkeiten der Sozialarbeitenden in Bezug auf die Arbeitssituation und den Arbeitsplatz und auch die psychoedukative Arbeit mit Angehörigen in Angehörigengruppen, bei der die Wissensvermittlung und der Austausch im Vordergrund stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Klinische Sozialarbeit
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Bei den Sozialarbeitern stellen die Vertreter der Klinischen Sozialarbeit die aktivste Gruppe dar. So wundert es nicht, dass gerade sie sich in diesem zweiten Band der Forschung und den neuesten Entwicklungen für Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen im sozialen und klinischen Bereich widmen und dabei ein grosses Themenspektrum abdecken. Dieser Band zeigt ein Spektrum auf, das beispielhaft für sozialarbeitswissenschaftliche Forschung ist. Aus ihnen lassen sich Bausteine zur Theoriebildung für die gesamte Soziale Arbeit ableiten. Der Band beinhaltet Beiträge von Experten wie Albert Mühlum, Helmut Pauls, Peter Sommerfeld, Heiner Keupp, Konrad Maier, Jürgen Kriz, Gernot Hahn, Silke Birgitta Gahleitner und vielen anderen in diesem Fachbereich etablierten Autorinnen und Autoren.Empfehlenswert für Professoren und Studenten der Sozialen Arbeit, aber auch Praktiker in allen psychosozialen Arbeitsfeldern, die mit komplexen Problemlagen zu tun haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Qualität schafft Vertrauen
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Gegenwärtig sind es nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und die vermeintlich neuen Herausforderungen an die Soziale Arbeit, die eine neue Positionierung erforderlich machen. Qualität und Nutzen sind immer abhängige Größen und werden einerseits aus dem Interesse beziehungsweise der Erwartungshaltung der Empfangenden von Dienstleistungen definiert, wie aber auch von den Interessen der Politik und der Gesellschaft. Im Prozess der weiteren Professionalisierung der Sozialen Arbeit und in der Garantenpflicht insbesondere den in Not und Bedrängnis geratenen Menschen gegenüber, wurde es zu einer Selbstverpflichtung der in der Sozialen Arbeit Tätigen sowie ihrer Berufs- und Fachverbände, gute Soziale Arbeit eigenständig zu definieren und zu sichern sowie die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen einzufordern. An den in diesem Reader aufgenommen vielfältigen Beiträgen wird deutlich, dass das Thema der Qualität in der Sozialen Arbeit bereits von vielen Fachverbänden reflektiert wird und die Autorinnen und Autoren diese Frage mit Blick auf die unterschiedlichsten sozialpädagogischen Arbeitsfelder diskutieren. Im Zentrum steht jedoch das Anliegen der Implementierung und die Darstellung des Berufsregisters selbst. Die dafür engagierten Kolleginnen und Kollegen wollen informieren und für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kompetenzen sowie für die Qualität in der Sozialen Arbeit stimulieren. Inhaltsverzeichnis: Heidi Koschwitz: Vorwort zum ersten Jahrbuch des Berufsregisters für Soziale Arbeit * Thomas Greune: Berufsregister – ein Anfang für viel mehr * Wolfgang Jost: Qualität und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit – Blicke über den Tellerrand * Dieter Barwitzki: Was ist eigentlich gute Sozialarbeit? Oder: Wie wir das Jammern und Zähneknirschen beenden * Wolfgang Jost: Qualität sichern – Vertrauen stärken * Wolf Crefeld, Verena Fesel & Thomas Klie: Der Weg zur Verbindlichkeit eines qualifizierten Berufsbildes * Wilfried Nodes: Berufsregister und Berufsgesetz – Notwendigkeiten Notwendiges zu tun * Michael Bremmer, Klaus Dietze & Ute Kelchheuser: Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Betrieblichen Sozialarbeit * Cornelia Kling-Kirchner & Helmut Pauls: Klinische Sozialarbeit, die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeiter/-innen und Kooperationsmöglichkeiten mit dem Berufsregister für Soziale Arbeit * Britta Kanacher: Interkulturelle Kompetenz als Qualitätsstandard Sozialer Arbeit * Michael Böwer: Was ist gute Kooperation? Sozialpädagogische Familienhilfe und Jugendamt zwischen Kindeswohl und Systemerhalt * Hetty Vos: Das Berufsregister in den Niederlanden * Gabi Schmidt: Interview mit Martin Böllinger zum Berufsregister * Wolfgang Jost & Martin Böllinger: System & Arbeitsweise des Berufsregisters * Michael Bremmer: Workflow Berufsregister * Siegfried Zimmermann: Das Zertifizierungssystem des Berufsregisters zur Begutachtung von Weiterbildungsangeboten * Entwicklung der Registrierung und Zertifizierung * Stellungnahmen von Verbänden * Hans-Peter Habura Zertifiziert. und nun? * Die Autorinnen und Autoren

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Stand: 21.09.2020
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Die Rolle der psychosozialen Rehabilitation für...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz, Veranstaltung: Modul O9.2, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit einigen Jahren tauchen in den Gesundheitsberichten der deutschen Krankenkassen zunehmend psychische Erkrankungen und insbesondere depressive Erkrankungen als Ursache von Arbeitsunfähigkeit auf. Psychische und Verhaltenstörungen gehören neben Muskel-Skelett-Erkrankungen und Atemwegserkrankungen zu den häufigsten Erkrankungen. Gerade depressive Erkrankungen gehören zu den folgenreichsten Erkrankungen und sind mit großem persönlichen Leid und einer hohen gesellschaftlichen und ökonomischen Krankheitslast verbunden. Deswegen ist es besonders wichtig, Leistungen zur Rehabilitation, die zur Teilhabe am Beruf und am Leben in der Gesellschaft befähigen, zu installieren und durchzuführen. In der vorliegenden Hausarbeit geht es um das Leben mit einer depressiven Erkrankung und die psycho-soziale Rehabilitation der Erkrankten - welche Möglichkeiten es gibt und welche Bedarfe noch erfüllt werden müssen. Die Forschungsfrage dazu lautet: Ist die psychosoziale Rehabilitation ein wichtiger Baustein für die Wiedererlangung von Lebensqualität bei depressiven Erkrankungen? Nach Pauls (2013) ist psycho-soziale Rehabilitation 'Zielsetzung, Arbeitsform und Institution zugleich'. Zielsetzung deshalb, weil unter Rehabilitation die Wiederbefähigung oberste Priorität hat. Arbeitsform: weil Rehabilitation selbst eine Maßnahme darstellt und schließlich Institution, weil Rehabilitation ein spezialisiertes Behandlungssystem im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen darstellt. Unter psycho-sozialer Rehabilitation sind alle Maßnahmen zu verstehen, die als Ziel eine Veränderung der Lebenssituation haben und somit weiteren Erkrankungen möglichst vorgebeugt oder aufgehalten werden können. Klinische Sozialarbeit ist das Aufgabenfeld für Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagog_i

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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