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Perspektiven professioneller Opferhilfe
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Erscheinungsdatum: 25.06.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Perspektiven professioneller Opferhilfe, Titelzusatz: Theorie und Praxis eines interdisziplinären Handlungsfelds, Redaktion: Hartmann, Jutta, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Opfer // Sozialarbeit // Soziologie // Bildungssystem // Bildungswesen // Politik und Staat // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 329, Abbildungen: 11 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 3 Schwarz-Weiß- Tabellen, Gewicht: 483 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Kampenhout, Daan van: Die Tränen der Ahnen
29,95 € *
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Erscheinungsdatum: 11/2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Tränen der Ahnen, Titelzusatz: Opfer und Täter in der kollektiven Seele, Auflage: 3. Auflage von 2018 // 3. Auflage, Autor: Kampenhout, Daan van, Übersetzung: Fend, Angelika, Verlag: Auer-System-Verlag, Carl // Carl-Auer Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Familie // Psychologie // Ehe // Liebe // Partnerschaft // Freundschaft // Sozialarbeit // Psychiatrie // Psychiater // Psychotherapie // Psychotherapeut // Therapie // Familienpsychologie, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 250, Abbildungen: 28 Abbildungen, Gewicht: 359 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Victim-Offender Mediation with Youth Offenders ...
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Erscheinungsdatum: 13.10.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Victim-Offender Mediation with Youth Offenders in Europe, Titelzusatz: An Overview and Comparison of 15 Countries, Redaktion: Mestitz, Anna // Ghetti, Simona, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Netherland, Sprache: Englisch, Schlagworte: Europarecht // Internationales Recht // Gewalt // Kinder // Jugendliche // Jugend // Kind // Opfer // Sozialarbeit // International // Politik // Strafrecht // Soziale Arbeit // Internationale Institutionen // Wirtschaftssysteme und // strukturen // Europa // Strafrechtswissenschaft // Pönologie // Öffentliches Recht // allgemein, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 393, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Gewicht: 830 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Familienmediation und Beziehungsgewalt. Chancen...
12,99 € *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Intention dieser Arbeit ist es, eine besondere Aufmerksamkeit für das Thema Familien- und Beziehungsgewalt zu gewinnen und einen genaueren Blick auf die unterschiedlichen Formen und Dynamiken von Gewalt zu fördern. Darüber hinaus sollen Aussagen getroffen werden, ob und in welcher Form eine Mediation sinnvoll für Paare ist, bei denen ein Gewalthintergrund zu vermuten ist. Im ersten Teil soll die Thematik Gewalt innerhalb einer Partnerschaft in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen (körperlich, sexuell, psychisch und deren fließende Übergänge) dargestellt werden. Weiterhin werden die Gewaltdynamik, Entstehung und Gewaltverläufe beleuchtet und die Auswirkungen auf die Opfer sowie Täter dargestellt. Es folgt eine kurze Zwischenbilanz, die auf den zweiten Abschnitt dieser Arbeit heranführt. Der zweite Teil befasst sich intensiv mit den Fragen, weshalb die Auseinandersetzung mit dem Thema Beziehungsgewalt für Mediatoren und Mediatorinnen von großer Bedeutung ist, inwiefern Mediation als Interventionsmöglichkeit zur Konfliktbewältigung vor dem Hintergrund Gewalt zwischen den Medianden tragbar ist und unter welchen Aspekten Mediation an Grenzen gelangt.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Familienmediation und Beziehungsgewalt. Chancen...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Intention dieser Arbeit ist es, eine besondere Aufmerksamkeit für das Thema Familien- und Beziehungsgewalt zu gewinnen und einen genaueren Blick auf die unterschiedlichen Formen und Dynamiken von Gewalt zu fördern. Darüber hinaus sollen Aussagen getroffen werden, ob und in welcher Form eine Mediation sinnvoll für Paare ist, bei denen ein Gewalthintergrund zu vermuten ist. Im ersten Teil soll die Thematik Gewalt innerhalb einer Partnerschaft in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen (körperlich, sexuell, psychisch und deren fließende Übergänge) dargestellt werden. Weiterhin werden die Gewaltdynamik, Entstehung und Gewaltverläufe beleuchtet und die Auswirkungen auf die Opfer sowie Täter dargestellt. Es folgt eine kurze Zwischenbilanz, die auf den zweiten Abschnitt dieser Arbeit heranführt. Der zweite Teil befasst sich intensiv mit den Fragen, weshalb die Auseinandersetzung mit dem Thema Beziehungsgewalt für Mediatoren und Mediatorinnen von großer Bedeutung ist, inwiefern Mediation als Interventionsmöglichkeit zur Konfliktbewältigung vor dem Hintergrund Gewalt zwischen den Medianden tragbar ist und unter welchen Aspekten Mediation an Grenzen gelangt.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Gewalt an Kindern in der Familie. Ursachen für ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptziel dieser Hausarbeit ist es, der Entstehung intrafamiliärer Gewalt nachzugehen und die Frage nach den Ursachen für Gewalt in der Familie an Kindern zu beantworten. Diese Arbeit stützt sich auf Literatur- und Internetquellen und ist in zwei Teile gegliedert. Um das Ziel zu klären, wird im ersten Teil vorerst dargelegt, was Gewalt gegen Kinder in der Familie bedeutet, zusammengesetzt aus Kindesmisshandlung, Kinderschutz und der öffentlich bekannten Häufigkeit. Weitergehend baut der erste Teil der Arbeit auf Hierarchieverhältnisse in der Familie auf. Außerdem wird auf die Geschichte der Machtverhältnisse, sowie die Rechtlichen Grundlagen, in der Familie eingegangen . Im zweiten Teil wird Gewalt spezifisch als Machtausübung gegenüber den Kindern gesehen. Dabei wird auf die Fakten zu körperlicher Gewalt an Kindern und die Risikofaktoren für ungleiche Machtverhältnisse innerhalb der Familie, und auf die Täter und Opfer eingegangen. Häusliche Gewalt ist ein sehr sensibles Thema und in der sozialen Arbeit mittlerweile häufig zentraler Bestandteil. Daher ist es wichtig, die breite Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Kinder brauchen Hilfe von Außen, sie benötigen Schutz und besondere Unterstützung. Durch die räumliche und emotionale Bindung zu den Eltern, erleben Kinder in diesen Situationen Angst, Hilflosigkeit, Verunsicherung, Vernachlässigung, Über- und Unterforderung, aber auch Aggressionen und Wut.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Gewalt an Kindern in der Familie. Ursachen für ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptziel dieser Hausarbeit ist es, der Entstehung intrafamiliärer Gewalt nachzugehen und die Frage nach den Ursachen für Gewalt in der Familie an Kindern zu beantworten. Diese Arbeit stützt sich auf Literatur- und Internetquellen und ist in zwei Teile gegliedert. Um das Ziel zu klären, wird im ersten Teil vorerst dargelegt, was Gewalt gegen Kinder in der Familie bedeutet, zusammengesetzt aus Kindesmisshandlung, Kinderschutz und der öffentlich bekannten Häufigkeit. Weitergehend baut der erste Teil der Arbeit auf Hierarchieverhältnisse in der Familie auf. Außerdem wird auf die Geschichte der Machtverhältnisse, sowie die Rechtlichen Grundlagen, in der Familie eingegangen . Im zweiten Teil wird Gewalt spezifisch als Machtausübung gegenüber den Kindern gesehen. Dabei wird auf die Fakten zu körperlicher Gewalt an Kindern und die Risikofaktoren für ungleiche Machtverhältnisse innerhalb der Familie, und auf die Täter und Opfer eingegangen. Häusliche Gewalt ist ein sehr sensibles Thema und in der sozialen Arbeit mittlerweile häufig zentraler Bestandteil. Daher ist es wichtig, die breite Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Kinder brauchen Hilfe von Außen, sie benötigen Schutz und besondere Unterstützung. Durch die räumliche und emotionale Bindung zu den Eltern, erleben Kinder in diesen Situationen Angst, Hilflosigkeit, Verunsicherung, Vernachlässigung, Über- und Unterforderung, aber auch Aggressionen und Wut.

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Stand: 20.09.2020
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Multikulturalismus und die Politik der Schuld
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Multikulturalismus ist eines der hervorstechenden Merkmale der neueren westlichen Zivilisation. Paul Gottfried stellt dieses Phänomen in einen politischen und religiösen Zusammenhang. Für die neue politische Elite sind staatliche Wirtschaftslenkung und sozialpolitische Umverteilungen inzwischen weniger wichtig geworden als die Kontrolle über Meinungen, Gedanken und Redefreiheit. Eine auch von den Medien geförderte und stetig steigende unterschwellige Feindschaft gegenüber tradierten christlichen Werten ist das Kennzeichen dessen, was Gottfried den "therapeutischen Staat" nennt. Für Paul Gottfried hat eine immer aufdringlicher werdende political correctness insbesondere in den protestantisch geprägten westlichen Gesellschaften das traditionelle Christentum in eine Form der aggressiven Zivilreligion verwandelt. Religion reduziert sich immer mehr auf Sozialarbeit, darüber hinaus spielt das liberale Christentum des ausgehenden 20. Jhdts eine bedeutende Rolle als Verfechter der "Politik der Schuld". Die etablierten weißen Kirchen wandeln die ursprünglich rein metaphysisch verstandene Schuld um in eine freiwillige politische Selbsterniedrigung; die ungerecht leidenden Opfer werden identifiziert mit rassischen, kulturellen und lifestyle-Minderheiten. Diese Stilisierung gesellschaftlicher Opferrollen ist eines der Kennzeichen des sich in der Folge entwickelnden therapeutischen Staates. Gleichzeitig aber sorgt sich der Autor auch um das Anwachsen eines amerikanischen "Empire", das versucht, europäische Werte und Überlieferungen maßgeblich zu beeinflussen und zu ändern. Die Europäer, so der Autor, haben begonnen, die aus dem amerikanischen Protestantismus entstandene multikulturelle Bewegung als essentiell notwendig für eine demokratische Entwicklung hinzustellen. Damit hätten sie, bei aller sonstigen Kritik, auf diesem Gebiet in geradezu autoritätshöriger Weise amerikanische Vorstellungen übernommen. Eine vernünftige Entwicklung weg von diesen für die europäischen Kulturen und Nationalstaaten verderblichen "Politik der Schuld" wird aber nach Gottfried so lange nicht stattfinden, wie die Menschen einer radikal verzerrten Karikatur ihrer eigenen Geschichte hinterherlaufen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Multikulturalismus und die Politik der Schuld
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Multikulturalismus ist eines der hervorstechenden Merkmale der neueren westlichen Zivilisation. Paul Gottfried stellt dieses Phänomen in einen politischen und religiösen Zusammenhang. Für die neue politische Elite sind staatliche Wirtschaftslenkung und sozialpolitische Umverteilungen inzwischen weniger wichtig geworden als die Kontrolle über Meinungen, Gedanken und Redefreiheit. Eine auch von den Medien geförderte und stetig steigende unterschwellige Feindschaft gegenüber tradierten christlichen Werten ist das Kennzeichen dessen, was Gottfried den "therapeutischen Staat" nennt. Für Paul Gottfried hat eine immer aufdringlicher werdende political correctness insbesondere in den protestantisch geprägten westlichen Gesellschaften das traditionelle Christentum in eine Form der aggressiven Zivilreligion verwandelt. Religion reduziert sich immer mehr auf Sozialarbeit, darüber hinaus spielt das liberale Christentum des ausgehenden 20. Jhdts eine bedeutende Rolle als Verfechter der "Politik der Schuld". Die etablierten weißen Kirchen wandeln die ursprünglich rein metaphysisch verstandene Schuld um in eine freiwillige politische Selbsterniedrigung; die ungerecht leidenden Opfer werden identifiziert mit rassischen, kulturellen und lifestyle-Minderheiten. Diese Stilisierung gesellschaftlicher Opferrollen ist eines der Kennzeichen des sich in der Folge entwickelnden therapeutischen Staates. Gleichzeitig aber sorgt sich der Autor auch um das Anwachsen eines amerikanischen "Empire", das versucht, europäische Werte und Überlieferungen maßgeblich zu beeinflussen und zu ändern. Die Europäer, so der Autor, haben begonnen, die aus dem amerikanischen Protestantismus entstandene multikulturelle Bewegung als essentiell notwendig für eine demokratische Entwicklung hinzustellen. Damit hätten sie, bei aller sonstigen Kritik, auf diesem Gebiet in geradezu autoritätshöriger Weise amerikanische Vorstellungen übernommen. Eine vernünftige Entwicklung weg von diesen für die europäischen Kulturen und Nationalstaaten verderblichen "Politik der Schuld" wird aber nach Gottfried so lange nicht stattfinden, wie die Menschen einer radikal verzerrten Karikatur ihrer eigenen Geschichte hinterherlaufen.

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