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Hilfsangebote für Scheidungskinder
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Rahmen dieser Diplomarbeit ist es mir ein Anliegen herauszustellen, welche Hilfemöglichkeiten für Scheidungskinder angeboten werden, denn auch diese haben Bedürfnisse, Ansprüche und Wünsche, bezüglich der elterlichen Trennung und Scheidung. Edelgard Placke- Brüggemann hat diese Wünsche zusammengefasst, z.B.: Redet mit mir. Ich kriege schon seit längerer Zeit mit, dass etwas in unserer Familie nicht stimmt. Wenn ihr nicht mit mir redet, wachsen meine Fantasien ins Unerträgliche. . Sagt mir ausdrücklich, dass ich keine Schuld an der Trennung habe, auch wenn ich mitbekommen habe, dass ihr euch oft über meine Erziehung gestritten habt. . Haltet meine Wut, meine Angst, meine Stimmungsschwankungen aus, so versuche ich meine Konflikte zu bewältigen. . Helft mir zu sehen, dass mit der Trennung endlich der Streit zu Hause aufhören kann, dass dies auch eine Chance für einen Neubeginn darstellt. .Die Kinder sind das schwächste Glied in der Kette der Betroffenen. Gerade deshalb benötigen sie Hilfe und Unterstützung, damit die elterlichen Konflikte, sowie die Trennung/ Scheidung für sie nicht zu einer lebenslangen Belastung werden.Die Ergebnisse der Scheidungsforschung, welche sich mit der Dynamik des Scheidungsprozesses und den Folgen für alle Beteiligten befassen, geben Hinweise für den Umgang mit Scheidungsfamilien. Desweiteren berücksichtigen die Fachkräfte der Institutionen, welche Maßnahmen für Scheidungsfamilien anbieten, diese Ergebnisse. So bemühen sich z. B. Familiengerichte, Jugendämter, Beratungsstellen, Anwälte, Psychologen und Sozialarbeiter, den betroffenen Kindern und den Eltern gerecht zu werden.Mit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts vom 1.7.1998 veränderten sich einige Bedingungen für die Betroffenen.So wird z. B. deutlich herausgestellt, dass das Kind ein Recht auf Umgang mit beiden Eltern auch nach einer Trennung/ Scheidung hat. Desweiteren besitzen Eltern einen Rechtsanspruch auf Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung. Inwieweit sich diese neuen Bedingungen deeskalierend auf die streitenden Eltern auswirken, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Die positive Wirkung des Gesetzes hängt mit der Umsetzung in die Praxis und der gelingenden Kooperation aller Institutionen, die in die Arbeit mit Scheidungsfamilien eingebunden sind, zusammen.Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht, wie bereits erwähnt, die bestehenden Hilfeangebote für Scheidungskinder unter Berücksichtigung der Veränderungen durch das neue Kindschaftsrecht. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass aufgrund des umfangreichen Themas nicht alle Aspekte berücksichtigt werden können. Außerdem habe ich eine Bestandsaufnahme bezüglich bestehender Hilfeangebote für Scheidungskinder im Raum Koblenz durchgeführt, um einen Einblick über bestehende Angebote und deren Nutzung in der Praxis zu erhalten.Gang der Untersuchung:Nach dem kurzen einführenden Überblick, durch Kapitel 1, gliedert sich die Arbeit in weitere sieben Teile auf.Der erste Teil (Kapitel 2) stellt die Entwicklung der emotionalen Eltern- Kind- Beziehung von der vorindustriellen- bis in unsere heutige Zeit dar. Desweiteren wird das kindliche Erleben der Scheidung beschrieben. Ebenso wird auf die zur Zeit diskutierten Modelle von Ehescheidung eingegangen.Im Blickfeld des zweiten Teils (Kapitel 3) stehen die Ergebnisse der Scheidungsforschung wie alters- und entwicklungsspezifische Reaktionen, Reaktionen in den einzelnen Trennungs- und Scheidungsphasen, sowie geschlechtsspezifische Reaktionen der Kinder. Außerdem werden einige Aspekte bezüglich des elterlichen Entfremdungssyndroms angef...

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Stand: 03.06.2020
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Schulsozialarbeit wirkt. Wirksamkeit von Schuls...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Veranstaltung: Kein Kind zurücklassen - Prävention für Familien mit Kindern vor Ort, Sprache: Deutsch, Abstract: Die stetige und rechtzeitige Inanspruchnahme von präventiven Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe würde vermutlich die Chancengleichheit sogenannter benachteiligter Jugendlicher erhöhen. Doch ob diese angebotenen Hilfen in Anspruch genommen werden, hängt meistens von der Entscheidung der Eltern ab. Vielleicht herrschen gerade in Familien, die sozioökonomisch schlecht aufgestellt sind, Vorbehalte gegenüber Angeboten des Jugendamtes bzw. des Allgemeinen Sozialen Dienstes. Denn gerade diejenigen, die Hilfe benötigen würden, nehmen sie oft nicht in Anspruch.Die Kommunen als Kosten- und Leistungsträger, wie auch die freien Träger als Leistungserbringer, machen sich mit Sicherheit viele Gedanken wie präventive Angebote für die Zielgruppen passend gestaltet und beworben werden können. Möglicherweise machen sich die Verantwortlichen darüber gar zu viele Gedanken, statt die Hilfen weiter auszubauen, die es bereits gibt, wie zum Beispiel das vorhandene Potenzial und die Angebote der Sozialen Arbeit in Schulen. Gerade hier kann die Soziale Arbeit unmittelbar, in einem wichtigen Bereich des Alltags der Schüler, wirken. Ist die Chance auf Nutzung eines Angebots nicht höher, wenn sich dieses bereits 'vor Ort' befindet? Der Schulsozialarbeiter ist direkt vor Ort und kann sich unmittelbar ein Bild machen, Hilfe anbieten, Lösungen erarbeiten und vermitteln.Hinzu kommt, dass Kinder und Jugendliche ab einem bestimmten Alter selbst in der Lage sind ihre Sorgen zu formulieren. Sie können sich direkt an den Sozialarbeiter an der Schule wenden, ohne darauf angewiesen zu sein, dass ein Erwachsener die Probleme sieht und es für nötig hält Hilfe zu holen. Soweit zu der These, die dieser Arbeit zu Grunde liegt. In dieser Hausarbeit soll demnach der Frage nachgegangen werden, ob und wie Schulsozialarbeit im Sinne der Prävention wirkt. Welche Vorteile sie bietet und wie sie vermitteln und Barrieren abbauen kann, gerade im Hinblick auf das Inanspruchnahmeverhalten der Eltern. Grundannahme der These ist, dass Kinder - im Gegensatz zu Ihren Sorgeberechtigten - noch keine oder wenig Vorurteile gegenüber einer Hilfe 'von außen' haben. Um der hier genannten These nachgehen zu können, wird im folgenden Kapitel der Präventionsbegriff allgemein erläutert.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Sonnenberger Leitlinien
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Die Sonnenberger Leitlinien legen erstmals verbindliche fachliche und methodische Handlungsperspektiven und Standards für die Verankerung einer kultursensiblen und integrativen Gesundheitsversorgung der Migranten im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie fest. Sie wurden unter Leitung des Ethno-Medizinischen Zentrums, des Referats für Transkulturelle Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), der Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP) und der Abteilung Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt und vereinbart. Beteiligt waren weitere Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Verbänden der Psychiatrie und Psychotherapie. Damit in Zeiten durchlässiger Grenzen auch europäischen Erfordernissen Rechnung getragen werden kann, wurden Expertinnen und Experten aus benachbarten Staaten hinzugezogen, mit denen zusammen politische Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten interkultureller Ansätze im Gesundheitsbereich reflektiert wurden. Das Buch richtet sich an Leitungskräfte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus psychiatrischen Krankenhäusern, psychotherapeutischen und psychosozialen Fachdiensten, Einrichtungen von Länder- und kommunalen Gesundheitsämtern, Universitäten und Akademien. Angesprochen werden in besonderem Masse Ärztinnen und Ärzte sowie Fachkräfte der Therapie, Pflege und Sozialarbeit. *** Inhalt: * Rita Süssmuth: Geleitwort * Max Schmauss: Vorwort * Eckhardt Koch & Meryam Schouler-Ocak: Grusswort * Wielant Machleidt, Ramazan Salman & Iris Tatjana Callies: Einführung *** Internationale Perspektiven der psychiatrisch-psychotherapeutischen Migrantenversorgung * Wielant Machleidt: Die Sonnenberger Leitlinien - Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland * Thomas Hegemann: Perspektiven für die Entwicklung von Standards interkultureller Fachkompetenz in der Psychiatrie * Dirck H.J. van Bekkum: Paradigmenwechsel und Kulturkritik - Transkulturelle Psychiatrie im 21. Jahrhundert. Zehn Handlungspunkte aus dem Manifest 2000 der IGGZ in den Niederlanden * Joop T.V.M. de Jong: Interkulturelle Öffnung von psychiatrischen Versorgungssystemen in einer multikulturellen Gesellschaft * Marianne Kastrup: Integration von Migranten in das psychiatrische Versorgungssystem am Beispiel Dänemarks *** Rahmenbedingungen, spezifische Arbeitsfelder und methodische Konzepte * Christian Haasen, Oktay Yagdiran & Eva Kleinemeier: Kulturelle Aspekte der Diagnostik psychischer Störungen * Ramazan Salman: Gemeindedolmetscher in Psychiatrie und Psychotherapie - Konzepte, Handlungsempfehlungen und Leitlinien Dagmar Domenig: Transkulturelle Kompetenz - Eine Herausforderung für die Pflege * Renate Schepker: Krisen bei Jugendlichen in Zuwandererfamilien und familiäre Bewältigungsstrategien * Simone Penka, Hanna Plake & Andreas Heinz: Ursachen und Auswirkungen der verminderten Nutzung des Suchthilfesystems durch Migranten * Ramazan Salman & Ali Türk: Transkulturelle Betreuung - Leitlinien für rechtliche Betreuung von Migranten * Iris Tatjana Callies: Fort- und Weiterbildung in Transkultureller Psychiatrie: Ergebnisse einer Umfrage zum Weiterbildungsbedarf *** Transkulturelle Psychotherapie * Marie Rose Moro & Gesine Sturm: Die Differenzierung der therapeutischen Räume in der Therapie von Migranten * Günsel Koptagel-Ilal: Kulturelle Grenzen und Grenzüberschreitungen in der Psychotherapie * Ilhan Kizilhan: Psychotherapieforschung für Migranten *** Institutsgebundene Behandlungsstrategien und Modelle Guter Praxis * Cornelia Oestereich: Kulturelle Wirklichkeitskonstruktion - Wie man mit und ohne Sprache Wirklichkeiten erfahren, begreifen und verändern kann * Jurij Novikov: Makrosoziale, psychologische und psychiatrische Teilaspekte der Emigration und das Problem der Integration von Migranten aus der GUS * Eckhardt Koch: Stationäre Psychotherapie von Migranten und die Zusammenarbeit mit einweisenden Ärzten * Ibrahim Özkan & Ulrich Sachsse: Das Göttinger Konzept - Versorgung traumatisierter Migranten in psychiatrischen Versorgungssystemen * Klaus Hoffman

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Stand: 03.06.2020
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Altern im Sozialstaat. Soziale Pflegeversicheru...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der stetige Wandel innerhalb des deutschen Sozialstaates stellt die in und mit ihm lebenden Menschen, egal welchen Alters, vor immer neue Herausforderungen. Längst ist die Frage, was der Sozialstaat in Zukunft noch leisten kann und wird, zentral in der gesellschaftlichen und der politischen Diskussion. Dabei spielt vor allem die Gestaltung der Versorgung im Alter eine wichtige Rolle, hier ist neben der Lage der Rentenversicherung die der Sozialen Pflegeversicherung ausschlaggebend. Und diese Lage ist äusserst prekär. Denn im Zuge der demographischen und sozialen Entwicklung machen sich neben der finanziellen Krise auch die Schwächen in der Versorgung Pflegebedürftiger und der sie pflegenden Angehörigen bemerkbar. Die Soziale Arbeit muss, wenn sie als Disziplin des Sozialstaates erfolgreich agieren will, die Notwendigkeit von Veränderungen nachvollziehen können und diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitgestalten. Der Sozialstaat der Zukunft, das ist längst nicht mehr neu, wird begründet auf der Eigenverantwortung seiner Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von deren Alter. Doch auch Eigenverantwortung und Vorsorge brauchen Rahmenbedingungen, in denen sie gestaltet werden und gerade im Alter ist häufig schnell die Grenze erreicht, nach der die Selbstversorgung aufgrund äusserer Umstände nicht mehr möglich ist. Es ist deshalb Ziel dieser Arbeit darzustellen, welchen Belastungen die Soziale Pflegeversicherung ausgesetzt ist bzw. sein wird, wie eine zuverlässige sozialstaatliche Versorgungsstruktur im Pflegesektor auch in Zukunft gewährleistet werden kann und welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten dabei berücksichtigt werden müssen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei neben den Inhalten der anstehenden Reform der Sozialen Pflegeversicherung, die bisherige Situation im Pflegeversicherungsgesetz, die spezielle Belastungslage pflegender Angehöriger sowie die Bedeutung innovativer Leistungskonzepte. Das Altern im Sozialstaat, dies soll anhand dieser Arbeit verdeutlicht werden, konfrontiert von Pflegebedürftigkeit betroffenen Menschen und deren Umfeld mit einer Reihe von zu bewältigenden Schwierigkeiten und Konflikten. Diese sollten aber ebenso als Herausforderung begriffen werden, die mit der richtigen Unterstützung und Nutzung der Potentiale des Alters auch durchaus erfolgreich bewältigt werden können. Um dies zu ermöglichen müssen jedoch Sozialstaat und Gesellschaft für die notwendigen Veränderungen bereit und offen sein.

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Stand: 03.06.2020
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Internet, Vernetzung und die Sozialarbeit!
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Veranstaltung: Vernetzung und Kooperation, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet, als relativ neues Medium, gewinnt eine immer grössere Bedeutung in unsere Gesellschaft. Immer mehr Menschen und Institutionen machen sich das Internet als Vermittlungs- und Vernetzungsmedium zu Nutzen, indem sie es für ihre privaten und beruflichen Belange einsetzen. Durch die Nutzung des Internets wird die Welt regelrecht zu einem 'globalen Dorf', da der Austausch an Informationen und Daten schnell, billig und international stattfindet. Kein Wunder also das sich viele verschiedene Berufszweige sich diese wirtschaftlich positiven Eigenschaften des Netzes zu ihren Vorteil einsetzen möchten. Gerade in unserer heutigen Wirtschafts- lage, in der Dienstleistungen einen immer grösseren Zuwachs und somit auch eine grössere Bedeutung gewinnen. Denn gerade in diesen unterschiedlichen Dienstleistungsformen nimmt der Austausch von Informationen (Vernetzung) einen hohen Stellenwert ein. Effizient und gewinnorientiert handeln nach dem Motto: 'Mit wenig Mitteln viel erreichen' heisst die viel versprechende Devise unserer Markwirt- schaft. Und kein Berufszweig, der nicht auch ein paar Gewinne erwirtschaften möchte, kommt an diese Devise vorbei. Somit auch nicht der Bereich der Sozialarbeit, erst recht nicht mehr seitdem vieles im sozialen Bereich privatisiert wird. Die privaten Institutionen müssen mit ihren Ein- und Ausgaben noch stärker wirtschaften als die Staatlichen. Und somit kommt man heutzutage gar nicht mehr herum mit allen Mitteln und Möglichkeiten effizient zu arbeiten. Das Internet ist ein Medium der Vernetzung, das in unserer heutigen Zeit einen sehr erheblichen Platz eingenommen hat. Denn es dient nicht nur als Informationsbeschaffung- und Vermittlung, sondern birgt noch ein paar mehr gravierende Aspekte in sich, die einen Gebrauch durchaus reizvoll machen. Ich möchte in meiner Hausarbeit das Medium Internet in der Sozialarbeit etwas näher beleuchten, da ich der Meinung bin, dass ein Sozialarbeiter sich mit dem Thema einmal auseinander gesetzt haben sollte. Denn die immer grössere Nutzung dieses Mediums liegt klar vor dem geistigen Auge. Ich möchte zuerst das Internet näher beschreiben indem ich kurz auf die Funktionsweisen und auf die Entstehungsgeschichte eingehe. Weiterhin möchte ich die Bedeutung dieses Mediums in Bezug auf die Vernetzung in der Sozialarbeit darstellen. Mit der Fragestellung ob das Internet als Vernetzungsmedium wirklich so geeignet ist?

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Stand: 03.06.2020
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Der Verein 'Alle unter einem Dach e.V.': Konzep...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Veranstaltung: Konzeptentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir sind der Verein 'Alle unter einem Dach - Verein für Wohnungslose Menschen e.V.' und befinden uns in der Trägerschaft des Paritätischen Gesamtverbandes. Der Verein wurde 2003 durch Studierende der HAWK Hildesheim gegründet und arbeitet seitdem in mehreren Projekten im Auftrag der Landkreise Hildesheim und Hameln. Sein Arbeitsfeld ist der Wohnungserhalt und die Wohnungserlangung nach 67 SGB XII. Zu diesen Projekten gehörte unter anderem das von 2007 bis 2008 gelaufene Projekt 'Handwerkstreue. Nutzung von vorhandener Berufserfahrung Wohnungsloser'. In diesem haben wir interessierten Wohnungslosen dabei geholfen, in den Arbeitsmarkt zurückzukehren, indem wir bereits vorhandene Berufserfahrung genutzt und aufgefrischt haben. Daneben haben wir auch eine laufende Partnerschaft mit dem Altenheim 'Am Steinberg' in Hildesheim. In dieser Partnerschaft wollen wir die Möglichkeit eines Kontaktes zwischen älteren Menschen und Wohnungslosen schaffen, da nach unserer Erfahrung beide Zielgruppen unter Kontaktmangel leiden. Auch sind wir der Meinung, dass beide Gruppen von einander lernen können und wir so aktiv Toleranz schaffen würden. [...]

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Stand: 03.06.2020
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Auswirkungen von Computerspielen auf Kinder und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Seminar Pädagogik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Computerspiele sind besonders bei jüngeren Kindern beliebt, gerade, wenn sie über ältere Geschwister oder ihre Eltern Zugang dazu haben. In den USA wurde der Begriff Netgeneration geprägt. Tatsächlich beschäftigt sich eine übergrosse Anzahl der Kinder schon in jungen Jahren mit dem Computer. Im Jahre 1998 waren es ca. 17 Millionen US-Kinder. Für 2002 schätzt man 38,5 Millionen. Im Herbst 2001 verkündete die Bundesbildungsministerin, dass jede deutsche Schule über einen Internet-Anschluss verfügt, was in Europa einzigartig sei. Statistisch gesehen teilten sich vierzig Schüler einen Rechner. Unter Pädagogen setzt sich heute die Auffassung durch, dass der Computer gerade in der derzeitigen Bildungskrise ein sinnvolles Hilfsmittel sein kann. Die Vorzüge sind zahlreich. Die wichtigste Funktion von Medien und somit auch von Computerspielen, ist die Möglichkeit zur Projektion eigener Wünsche oder Ängste, sowie die Hilfestellung bei der Aufarbeitung von unbewältigten Problemen. PC-Spiele bieten mit ihren Themen und Inhalten (Symbolen) einen Spiegel für das, was Kinder in ihrem Inneren beschäftigt. Ähnliche Funktionen haben in früherer Zeit Märchen wahrgenommen. Das massenhafte Angebot an Spielen ist kaum überschaubar. Computerläden, Kaufhäuser oder gut ausgestattete Buchläden bieten ein umfangreiches Angebot von Lernprogrammen oder Spielsoftware an. Gute und geeignete Software auszuwählen ist nicht einfach. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass Kinder in erster Linie Spass am Spielen haben sollen und nicht unbedingt etwas lernen müssen. Viele Eltern und Pädagogen fragen sich, ob häufiges und langes Spielen nicht schädlich für ihr Kind ist. Computerspiele beanspruchen wesentlich mehr Zeit, als bspw. Fernsehsendungen. Ob sich Kinder schon vor ihrer Einschulung mit dem Computer beschäftigen sollen oder nicht, wird auch weiterhin umstritten bleiben. Die Nutzung des Computers durch Kinder und Jugendliche ist im Laufe der letzten Jahre zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Eine der Ursachen dafür ist die Tatsache, dass Computer in immer mehr Lebensbereichen Eingang gefunden haben. In Schulen werden sie als begleitendes Unterrichtsmedium benutzt, zuhause verwendet man sie überwiegend als Spielgeräte. Im Arbeits- und Berufsleben sind die Geräte in Produktion und Verwaltung kaum noch wegzudenken. Die Begriffe Jugend, Computer und Zukunft sind mittlerweile so eng miteinander verknüpft, dass sie sich schon als Synonym in den Köpfen von Jung und Alt festgesetzt haben.

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Stand: 03.06.2020
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Risiken und Chancen der Generation @. Jugend zw...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 112 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt die Chancen und Risiken der Generation @ gegenüber. Das Internet als der Ausdruck der Generation @ wird vor allem als Informations- und Kommunikationsmedium verstanden, so wie es von vorn herein erdacht war. Gerade im Web 2.0 stehen heute unendlich viele interaktive Möglichkeiten, die sich täglich erweitern, zur Verfügung. Jugendliche nutzen das Internet vor allem zur Teilhabe an der virtuellen Gemeinschaft, die heute einen Teil des gesellschaftlichen Lebens ausmacht. In Blogs, Foren und Chats tauschen sie sich nicht nur über Banalitäten des Alltags aus, sondern nutzen diese auch als Ratgeber. Die Nutzung der Möglichkeiten der neuen Medien lässt sich folgendermassen zusammenfassen: fast alle nutzen, fast alles, zu fast jeder Tageszeit. Die Funktionen der neuen Medien und die Beschäftigung mit diesen ermöglichen der Generation@ im Laufe ihrer Entwicklung Kompetenzen zu erwerben die einen schnellen, internalisierten Umgang mit den neuen Medien gewährleisten. Dieser ist in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts von grösster Bedeutung. Doch, und auch das muss festgestellt werden, ist die Generation @ einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die deren Entwicklung negativ beeinflussen können. So lassen sich Anhaltspunkte für die negative Wirkung z.B. von Gewalt in den Medien finden. Auch Schulversagen und die Ausbildung von AD(H)S werden von Forschern als Folge übermässigen Medienkonsums gesehen. Festzustellen ist aber auch, dass diese Korrelationen von klassischen Faktoren wie Geschlecht, Bildung, familiärem Hintergrund und sozialer Schicht beeinflusst werden.

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Stand: 03.06.2020
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Fritz, B: Von Revolution zu Autopoiese
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Ausgehend von den revolutionären Theaterbewegungen Lateinamerikas in den 1960er- und 1970er-Jahren, deren Ziel ein politischer Bewusstwerdungsprozess zur Mobilisierung der Volksmassen zur Demokratisierung der Länder war, hat sich das von Augusto Boal begründete Theater der Unterdrückten seit seiner Entstehung gewandelt, auch und gerade mit Blick auf sich verändernde Weltbilder und die seither eingetretenen Änderungen im sozialen Bereich und in den Produktionsbedingungen. 2003 wurde in der Grundsatzerklärung des Theaters der Unterdrückten als dessen Ziel die Humanisierung der Menschheit an sich deklariert. Birgit Fritz untersucht die Entwicklung des Theaters der Unterdrückten, insbesondere die Zusammenhänge zwischen seinen Intentionen und einer Ästhetik der Wahrnehmung. Sie belegt überzeugend ihre Hauptthese, dass das Theater Augusto Boals auch jenseits seines ursprünglichen historischen und gesellschaftlichen Kontexts im 21. Jahrhundert zur nachhaltigen Entwicklung von heilenden und lernenden Gesellschaften beitragen kann. Das als autopoietisch verstandene Theater Boals bietet einerseits Raum für Selbstschöpfung, Wahrnehmungsschulung und Kommunikation, andererseits stellt es auch einen sensiblen künstlerischen Weg dar im Prozess für dynamischen, sich als transrational verstehenden Frieden. Wer auch immer unter Nutzung der Methoden Augusto Boals und verwandter Mittel der emanzipatorischen Bildung mit künstlerischen Mitteln einen Beitrag zu gesellschaftlicher Transformation leisten möchte – gleich, ob im Bereich der Friedensarbeit, Sozialarbeit oder als Künstler_in oder Theatermacher_in –, für den ist das vorliegende Buch ein unverzichtbarer Ratgeber sowohl in praktischer Hinsicht als auch mit Blick auf den theoretischen Hintergrund, die Entstehungsgeschichte des lateinamerikanischen Volkstheaters und seine Bedeutung in einem aktuellen gesellschaftlichen Kontext.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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