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Sozialarbeit in den Niederlanden
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Sozialarbeit in den Niederlanden ab 12.99 € als Taschenbuch: Ein Vorbild für europäische Nachbarn?. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.09.2020
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Auswirkungen des Trägerübergreifenden Persönlic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Politik München (Fakultät (11) für angewandte Sozialwissenaschaft), Veranstaltung: Masterstudiengang Sozialmanagement 2 Sem. , 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Persönliche Budget (PB) ist seit etwa 10 Jahren immer wieder, oft mit Blick auf die Vorbilder aus den Niederlanden oder Großbritannien, als ein Baustein für einen Paradigmenwechsel beim Umbau der Verteilungsstrukturen sozialstaatlicher Leistungen im Gespräch. Seit Inkrafttreten der zugehörigen gesetzlichen Grundlagen (Juli 2001) versuchen nun die involvierten Leistungsanbieter (LA), die Sozialleistungsträger (LT) und die betroffenen Leistungsempfänger (LE) mehr oder weniger erfolgreich nach Wegen zur Umsetzung.Diese Studienarbeit erhebt den Status quo und betrachtet die Auswirkungen des PB in Bezug auf Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Praxiserfahrungen, speziell für Budgetleistungen im Zusammenhang mit dem Thema Arbeit, sind kaum vorhanden. Dies bestätigt auch die Bundesregierung als Antwort auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Jörg Rohde , der die geringe Inanspruchnahme des PB im Bereich Arbeit hinterfragt. Demnach wurden, im Zusammenhang mit dem unten noch näher beschriebenen Modellprojekt, nur 3% der Budgets im Bereich Arbeit beantragt, davon keines für die Gesamtleistung einer WfbM . Wesentliche Quellen für diese Arbeit sind deshalb Stellungnahmen und Fachvorträge auf der Ebene von Fachverbänden oder Praxisberichte einzelner Werkstätten oder Sozialleistungsträger.Vom Leser wird eine grundsätzliche Kenntnis über die Einordnung des SGB IX (Eingliederungshilfe) innerhalb der Sozialgesetzgebung vorausgesetzt.

Anbieter: buecher
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Politik München (Fakultät (11) für angewandte Sozialwissenaschaft), Veranstaltung: Masterstudiengang Sozialmanagement 2 Sem. , 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Persönliche Budget (PB) ist seit etwa 10 Jahren immer wieder, oft mit Blick auf die Vorbilder aus den Niederlanden oder Großbritannien, als ein Baustein für einen Paradigmenwechsel beim Umbau der Verteilungsstrukturen sozialstaatlicher Leistungen im Gespräch. Seit Inkrafttreten der zugehörigen gesetzlichen Grundlagen (Juli 2001) versuchen nun die involvierten Leistungsanbieter (LA), die Sozialleistungsträger (LT) und die betroffenen Leistungsempfänger (LE) mehr oder weniger erfolgreich nach Wegen zur Umsetzung.Diese Studienarbeit erhebt den Status quo und betrachtet die Auswirkungen des PB in Bezug auf Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Praxiserfahrungen, speziell für Budgetleistungen im Zusammenhang mit dem Thema Arbeit, sind kaum vorhanden. Dies bestätigt auch die Bundesregierung als Antwort auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Jörg Rohde , der die geringe Inanspruchnahme des PB im Bereich Arbeit hinterfragt. Demnach wurden, im Zusammenhang mit dem unten noch näher beschriebenen Modellprojekt, nur 3% der Budgets im Bereich Arbeit beantragt, davon keines für die Gesamtleistung einer WfbM . Wesentliche Quellen für diese Arbeit sind deshalb Stellungnahmen und Fachvorträge auf der Ebene von Fachverbänden oder Praxisberichte einzelner Werkstätten oder Sozialleistungsträger.Vom Leser wird eine grundsätzliche Kenntnis über die Einordnung des SGB IX (Eingliederungshilfe) innerhalb der Sozialgesetzgebung vorausgesetzt.

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Enthospitalisierung und Empowerment: Möglichkei...
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Noch in den 60er Jahren wurden geistig behinderte Menschen als Schwachsinnige eingestuft und in Anstalten gesperrt, um sie außerhalb der Gesellschaft ignorieren zu können. Zogen sie doch Aufmerksamkeit auf sich, wurden sie in Psychiatrien verlegt und mit Medikamenten ruhiggestellt. Geistig Behinderten wurde kein Eigentum, keine Arbeit, keine Privatsphäre, kein Rückzugsort und kein Recht auf eigene Wünsche zugestanden.Um 1975 wurde beschlossen, dass geistige Behinderung eher ein Fall für heilpädagogisch-sozialtherapeutische Betreuung ist, Defizite sollten durch eine Sonderbehandlung ausgeglichen werden. Die Behinderten wurden nicht mehr weggesperrt, um die Gesellschaft vor ihnen, aber immer noch, um sie vor der Gesellschaft zu beschützen.Ab den 90ern kam in Deutschland der Gedanke der Normalisierung von Mikkelsen und Nirje an, der sich in Dänemark, Schweden und den Niederlanden bereits durchgesetzt hatte: Beeinträchtigte Menschen sollen ein Leben führen, das so normal wie möglich ist, was nur dadurch geschehen kann, wenn die dabei eingesetzten Methoden so normal wie möglich sind. Umgesetzt ist dieser Gedanke jedoch noch nicht so weit, wie er es sein könnte, was in diesem Buch genauer aufgeführt werden soll. Zudem zeigt es Möglichkeiten von Sozialarbeit und -pädagogik auf, das Empowerment geistig behinderter Menschen besser auszubauen und umzusetzen: für die Chance eines normalen Alltags, gestützt durch Begleitung und Assistenz.

Anbieter: Dodax
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Analyse des Sozialraums Liezen
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Analysen der Bevölkerungszusammensetung und ihre sozialräumliche Typisierung haben eine lange Tradition.Aus heutiger Sicht ist die Sozialraumanalyse ein Instrument, welches sich den Methoden der empirischen Sozialforschunng bedient um eine Vergleichbarkeit bestimmter Stadtteile bzw. Regionen zu erreichen. Im theoretischen Teil der Arbeit wird der Begriff Sozialraum umfassend definiert, der Bezug zur Sozialarbeit hergestellt und die daraus resultierenden Problemlagen aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Die sozialintegrative Stadt(teil)entwicklung in Deutschland und die derzeit aktuellen Programme in den Niederlanden, England, Frankreich und Österreich werden dargestellt und bewertet. Der empirische Teil der Arbeit beinhaltet eine Sozialstrukturanalyse des Bezirks und der Stadt Liezen, eine Bestandserhebung der sozialen Einrichtungen auf Bezirks- und Stadtebene, eine Darstellung der Ressourcen und Defizite im Bezirk,sowie eine Identifikatin der sozialen Brennpunkte in der Stadt Liezen und ein Vergleich der Items innerhalb der Bedafsermitttlung aus der Sicht der BürgermeisterInnen mit jener der SprengelsozialarbeiterInnen.

Anbieter: Dodax
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Ansätze der Qualitätssicherung in der ambulante...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Regensburg (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In der Altenhilfe findet derzeit ein Umbruch statt: Immer wieder hört man auch in diesem Bereich Begriffe wie Wirtschaftlichkeit, Marktorientierung und Kundenorientierung, am häufigsten werden aber Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement genannt. Interessant ist, daß darüber in einer Zeit diskutiert wird, in der die Kosten der Pflege reduziert werden sollen. Heißt das: weniger Geld, mehr Leistung?Deutschland ist, was Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement betrifft, noch ein Entwicklungsland im Gegensatz zu den Niederlanden und Großbritannien. Standards gibt es in erster Linie nur für die Pflege.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil meiner Arbeit gehe ich insbesondere auf die Diskussion über Qualitätssicherung auf dem Hintergrund der Pflegeversicherung sowie auf allgemeine Definitionen ein.Im zweiten Teil stelle ich aktuelle Qualitätskonzepte in der Praxis der ambulanten und stationären Altenarbeit vor. Im stationären Bereich beziehe ich mich dabei auf Heime in Kempten und Obernzell, da hier schon Standards fertigentwickelt und umgesetzt wurden. Darüber hinaus soll ein fortschrittliches Qualitätsmanagementkonzept aus Großbritannien vorgestellt werden.Die vorliegende Arbeit kann nur einen begrenzten Einblick in das umfassende Thema Qualitätssicherung in der Altenhilfe bieten und erhebt deshalb nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.Anlaß, dieses Thema zu wählen, war für mich sowohl Material einer Fortbildung in meiner Jahrespraktikumsstelle (Senioren- und Servicezentrum Neutraubling) als auch eine Podiumsdiskussion im Rahmen des 2. Kongresses der Bayerischen Alzheimer Gesellschaften am 23. Oktober 1998 an der Universität Regensburg mit dem Thema Pflegequalität in Bayern - auch für altersverwirrte Mitbürger? , an der auch zwei Sozialpädagogen teilnahmen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:EinleitungTeil ITheoretische Aspekte: Qualitätssicherung in der Altenhilfe1.Die Pflegeversicherung und aktuelle Qualitätsdiskussion2.Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit2.1Allgemeine Definitionen2.1.1Definition von Qualität2.1.2Definition von Qualitätssicherung2.1.3Definition von Qualitätsmanagement2.1.4Definition von Dienstleistungsprodukt2.1.5Interne und externe Qualitätssicherung2.2Bedeutung von Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit2.2.1Meßbarkeit von Qualität in der Sozialen Arbeit2.2.2Pro und Contra: Qualitätssicherung bei sozialen DienstleistungenUnterschied zur Wirtschaft3.Der Qualitätsansatz nach Donabedian3.1Beschreibung des Konzepts3.2Umsetzung dieses Konzepts in der Altenhilfe4.Qualitätssicherung in der Altenhilfe4.1Qualitätssicherung in der ambulanten Altenhilfe4.2Qualitätssicherung in der stationären Altenhilfe4.3Leitsätze und übergeordnete Qualitätsziele5.Qualitätsvorgaben5.1Voraussetzungen für Qualität5.2Gesetzliche Grundlagen6.Total Quality Management (TQM) bei sozialen Dienstleistungen6.1Definition6.2Umsetzung des TQM-Konzeptes in die Praxis7.BenchmarkingTeil IIQualitätssicherung in der Praxis der Altenhilfe1.Interne Qualitätssicherung in der Altenhilfe1.1Qualitätszirkel1.2Qualitätsbeauftragte2.Externe Qualitätssicherung in der Altenhilfe2.1Externe Qualitätssicherungsinstanzen2.1.1Die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK)2.1.2Die Heimaufsicht2.1.3Pflegekassen und Sozialhilfeträger2.2Kommunale Strategien zur Qualitätssicherung in der Altenhilfe3. Homes are f...

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Stand: 21.09.2020
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Qualität schafft Vertrauen
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Gegenwärtig sind es nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und die vermeintlich neuen Herausforderungen an die Soziale Arbeit, die eine neue Positionierung erforderlich machen. Qualität und Nutzen sind immer abhängige Größen und werden einerseits aus dem Interesse beziehungsweise der Erwartungshaltung der Empfangenden von Dienstleistungen definiert, wie aber auch von den Interessen der Politik und der Gesellschaft.Im Prozess der weiteren Professionalisierung der Sozialen Arbeit und in der Garantenpflicht insbesondere den in Not und Bedrängnis geratenen Menschen gegenüber, wurde es zu einer Selbstverpflichtung der in der Sozialen Arbeit Tätigen sowie ihrer Berufs- und Fachverbände, gute Soziale Arbeit eigenständig zu definieren und zu sichern sowie die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen einzufordern.An den in diesem Reader aufgenommen vielfältigen Beiträgen wird deutlich, dass das Thema der Qualität in der Sozialen Arbeit bereits von vielen Fachverbänden reflektiert wird und die Autorinnen und Autoren diese Frage mit Blick auf die unterschiedlichsten sozialpädagogischen Arbeitsfelder diskutieren.Im Zentrum steht jedoch das Anliegen der Implementierung und die Darstellung des Berufsregisters selbst. Die dafür engagierten Kolleginnen und Kollegen wollen informieren und für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kompetenzen sowie für die Qualität in der Sozialen Arbeit stimulieren.Inhaltsverzeichnis:Heidi Koschwitz: Vorwort zum ersten Jahrbuch des Berufsregisters für Soziale Arbeit * Thomas Greune: Berufsregister – ein Anfang für viel mehr * Wolfgang Jost: Qualität und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit – Blicke über den Tellerrand * Dieter Barwitzki: Was ist eigentlich gute Sozialarbeit? Oder: Wie wir das Jammern und Zähneknirschen beenden * Wolfgang Jost: Qualität sichern – Vertrauen stärken * Wolf Crefeld, Verena Fesel & Thomas Klie: Der Weg zur Verbindlichkeit eines qualifizierten Berufsbildes * Wilfried Nodes: Berufsregister und Berufsgesetz – Notwendigkeiten Notwendiges zu tun * Michael Bremmer, Klaus Dietze & Ute Kelchheuser: Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Betrieblichen Sozialarbeit * Cornelia Kling-Kirchner & Helmut Pauls: Klinische Sozialarbeit, die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeiter/-innen und Kooperationsmöglichkeiten mit dem Berufsregister für Soziale Arbeit * Britta Kanacher: Interkulturelle Kompetenz als Qualitätsstandard Sozialer Arbeit * Michael Böwer: Was ist gute Kooperation? Sozialpädagogische Familienhilfe und Jugendamt zwischen Kindeswohl und Systemerhalt * Hetty Vos: Das Berufsregister in den Niederlanden * Gabi Schmidt: Interview mit Martin Böllinger zum Berufsregister * Wolfgang Jost & Martin Böllinger: System & Arbeitsweise des Berufsregisters * Michael Bremmer: Workflow Berufsregister * Siegfried Zimmermann: Das Zertifizierungssystem des Berufsregisters zur Begutachtung von Weiterbildungsangeboten * Entwicklung der Registrierung und Zertifizierung * Stellungnahmen von Verbänden * Hans-Peter Habura Zertifiziert. und nun? * Die Autorinnen und Autoren

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Sonnenberger Leitlinien
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Die Sonnenberger Leitlinien legen erstmals verbindliche fachliche und methodische Handlungsperspektiven und Standards für die Verankerung einer kultursensiblen und integrativen Gesundheitsversorgung der Migranten im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie fest. Sie wurden unter Leitung des Ethno-Medizinischen Zentrums, des Referats für Transkulturelle Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), der Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP) und der Abteilung Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt und vereinbart. Beteiligt waren weitere Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Verbänden der Psychiatrie und Psychotherapie. Damit in Zeiten durchlässiger Grenzen auch europäischen Erfordernissen Rechnung getragen werden kann, wurden Expertinnen und Experten aus benachbarten Staaten hinzugezogen, mit denen zusammen politische Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten interkultureller Ansätze im Gesundheitsbereich reflektiert wurden. Das Buch richtet sich an Leitungskräfte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus psychiatrischen Krankenhäusern, psychotherapeutischen und psychosozialen Fachdiensten, Einrichtungen von Länder- und kommunalen Gesundheitsämtern, Universitäten und Akademien. Angesprochen werden in besonderem Masse Ärztinnen und Ärzte sowie Fachkräfte der Therapie, Pflege und Sozialarbeit. *** Inhalt: * Rita Süssmuth: Geleitwort * Max Schmauss: Vorwort * Eckhardt Koch & Meryam Schouler-Ocak: Grusswort * Wielant Machleidt, Ramazan Salman & Iris Tatjana Callies: Einführung *** Internationale Perspektiven der psychiatrisch-psychotherapeutischen Migrantenversorgung * Wielant Machleidt: Die Sonnenberger Leitlinien - Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland * Thomas Hegemann: Perspektiven für die Entwicklung von Standards interkultureller Fachkompetenz in der Psychiatrie * Dirck H.J. van Bekkum: Paradigmenwechsel und Kulturkritik - Transkulturelle Psychiatrie im 21. Jahrhundert. Zehn Handlungspunkte aus dem Manifest 2000 der IGGZ in den Niederlanden * Joop T.V.M. de Jong: Interkulturelle Öffnung von psychiatrischen Versorgungssystemen in einer multikulturellen Gesellschaft * Marianne Kastrup: Integration von Migranten in das psychiatrische Versorgungssystem am Beispiel Dänemarks *** Rahmenbedingungen, spezifische Arbeitsfelder und methodische Konzepte * Christian Haasen, Oktay Yagdiran & Eva Kleinemeier: Kulturelle Aspekte der Diagnostik psychischer Störungen * Ramazan Salman: Gemeindedolmetscher in Psychiatrie und Psychotherapie - Konzepte, Handlungsempfehlungen und Leitlinien Dagmar Domenig: Transkulturelle Kompetenz - Eine Herausforderung für die Pflege * Renate Schepker: Krisen bei Jugendlichen in Zuwandererfamilien und familiäre Bewältigungsstrategien * Simone Penka, Hanna Plake & Andreas Heinz: Ursachen und Auswirkungen der verminderten Nutzung des Suchthilfesystems durch Migranten * Ramazan Salman & Ali Türk: Transkulturelle Betreuung - Leitlinien für rechtliche Betreuung von Migranten * Iris Tatjana Callies: Fort- und Weiterbildung in Transkultureller Psychiatrie: Ergebnisse einer Umfrage zum Weiterbildungsbedarf *** Transkulturelle Psychotherapie * Marie Rose Moro & Gesine Sturm: Die Differenzierung der therapeutischen Räume in der Therapie von Migranten * Günsel Koptagel-Ilal: Kulturelle Grenzen und Grenzüberschreitungen in der Psychotherapie * Ilhan Kizilhan: Psychotherapieforschung für Migranten *** Institutsgebundene Behandlungsstrategien und Modelle Guter Praxis * Cornelia Oestereich: Kulturelle Wirklichkeitskonstruktion - Wie man mit und ohne Sprache Wirklichkeiten erfahren, begreifen und verändern kann * Jurij Novikov: Makrosoziale, psychologische und psychiatrische Teilaspekte der Emigration und das Problem der Integration von Migranten aus der GUS * Eckhardt Koch: Stationäre Psychotherapie von Migranten und die Zusammenarbeit mit einweisenden Ärzten * Ibrahim Özkan & Ulrich Sachsse: Das Göttinger Konzept - Versorgung traumatisierter Migranten in psychiatrischen Versorgungssystemen * Klaus Hoffman

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Rudolf Steiner und die Waldorfpädagogik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Themensuche für die vorliegende Hausarbeit gestaltete sich schwieriger als erwartet. Trotz meines grossen Interesses an der Geschichte und an histori-schen Themen, hatte ich mich noch nie bewusst mit der Geschichte der Sozia-len Arbeit oder auch einzelner wichtiger Pädagogen beschäftigt. Also schloss ich vorläufig alle mir schon bekannten Themen aus, so z. B. die Zeit des Nati-onalsozialismus, welche für die Entwicklung der Sozialen Arbeit oder zumin-dest der aktuellen Auffassung von sozialer Arbeit entscheidend von Bedeutung ist, jedoch als gesamter Zeitraum einfach schon sehr häufig von mir betrachtet wurde. Gesucht wurde also ein Themenbereich, in welchem ich mich noch nicht gut auskannte, denn die Beschäftigung mit dem gefällten Thema sollte aus Neu-gier geschehen und nicht aus dem Zwang sich mit irgendetwas beschäftigen zu müssen. Bei diesen Überlegungen fiel mir auf, dass es einen Bereich gibt, über den viele, und auch ich, häufig sprechen und doch kaum einer die genau-en Hintergründe und Zusammenhänge kennt. Die Überlegung, mich mit den Wurzeln der Waldorfpädagogik sowie den Hintergründen und Inhalten der von Rudolf Steiner entwickelten Anthroposophie zu beschäftigten, verstärkte sich immer mehr. So dass sich letztlich für diese Hausarbeit die Frage entwickelte, was steckt eigentlich dahinter, dass die Schüler in Waldorfschulen ihren Na-men tanzen und was ist eigentlich Anthroposophie? Bei der ersten Recherche fand ich heraus, dass Rudolf Steiner im Laufe seines recht kurzen Lebens fast 400 Schriften verfasste und sich nicht nur mit Erzie-hung und Anthroposophie befasste. Er setzte Reformimpulse in unterschied-lichsten Bereichen, wie z. B. im Schulwesen, in der heilpädagogischen-sozial-therapeutischen Arbeit, in der alternativen Medizin, in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, in der betrieblichen Organisation, in den darstel-lenden und bildenden Künsten und nicht zuletzt auch in der Architektur. Und fast zwei Jahrzehnte seines Lebens war er auf Reisen und hielt Vorträge in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Skandinavien, Ungarn, Frankreich, den Niederlanden und Grossbritannien. Ich werde mich im folgenden Text auf Grund der begrenzten Seitenanzahl nicht mit allen Theorien und Ideen beschäftigen, die Rudolf Steiner in seinem Leben entwickelt hat. Jedoch werde ich mich im folgenden Text mit Ausschnitten aus der anthroposophischen Lehren und der Waldorfpädagogik...

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