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Sozialarbeit in den Niederlanden
12,99 € *
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Sozialarbeit in den Niederlanden ab 12.99 € als Taschenbuch: Ein Vorbild für europäische Nachbarn?. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.01.2020
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Analyse des Sozialraums Liezen
115,90 € *
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Analysen der Bevölkerungszusammensetung und ihre sozialräumliche Typisierung haben eine lange Tradition.Aus heutiger Sicht ist die Sozialraumanalyse ein Instrument, welches sich den Methoden der empirischen Sozialforschunng bedient um eine Vergleichbarkeit bestimmter Stadtteile bzw. Regionen zu erreichen. Im theoretischen Teil der Arbeit wird der Begriff Sozialraum umfassend definiert, der Bezug zur Sozialarbeit hergestellt und die daraus resultierenden Problemlagen aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Die sozialintegrative Stadt(teil)entwicklung in Deutschland und die derzeit aktuellen Programme in den Niederlanden, England, Frankreich und Österreich werden dargestellt und bewertet. Der empirische Teil der Arbeit beinhaltet eine Sozialstrukturanalyse des Bezirks und der Stadt Liezen, eine Bestandserhebung der sozialen Einrichtungen auf Bezirks- und Stadtebene, eine Darstellung der Ressourcen und Defizite im Bezirk,sowie eine Identifikatin der sozialen Brennpunkte in der Stadt Liezen und ein Vergleich der Items innerhalb der Bedafsermitttlung aus der Sicht der BürgermeisterInnen mit jener der SprengelsozialarbeiterInnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Analyse des Sozialraums Liezen
119,20 € *
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Analysen der Bevölkerungszusammensetung und ihre sozialräumliche Typisierung haben eine lange Tradition.Aus heutiger Sicht ist die Sozialraumanalyse ein Instrument, welches sich den Methoden der empirischen Sozialforschunng bedient um eine Vergleichbarkeit bestimmter Stadtteile bzw. Regionen zu erreichen. Im theoretischen Teil der Arbeit wird der Begriff Sozialraum umfassend definiert, der Bezug zur Sozialarbeit hergestellt und die daraus resultierenden Problemlagen aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Die sozialintegrative Stadt(teil)entwicklung in Deutschland und die derzeit aktuellen Programme in den Niederlanden, England, Frankreich und Österreich werden dargestellt und bewertet. Der empirische Teil der Arbeit beinhaltet eine Sozialstrukturanalyse des Bezirks und der Stadt Liezen, eine Bestandserhebung der sozialen Einrichtungen auf Bezirks- und Stadtebene, eine Darstellung der Ressourcen und Defizite im Bezirk,sowie eine Identifikatin der sozialen Brennpunkte in der Stadt Liezen und ein Vergleich der Items innerhalb der Bedafsermitttlung aus der Sicht der BürgermeisterInnen mit jener der SprengelsozialarbeiterInnen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Qualität schafft Vertrauen
19,00 € *
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Gegenwärtig sind es nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und die vermeintlich neuen Herausforderungen an die Soziale Arbeit, die eine neue Positionierung erforderlich machen. Qualität und Nutzen sind immer abhängige Größen und werden einerseits aus dem Interesse beziehungsweise der Erwartungshaltung der Empfangenden von Dienstleistungen definiert, wie aber auch von den Interessen der Politik und der Gesellschaft.Im Prozess der weiteren Professionalisierung der Sozialen Arbeit und in der Garantenpflicht insbesondere den in Not und Bedrängnis geratenen Menschen gegenüber, wurde es zu einer Selbstverpflichtung der in der Sozialen Arbeit Tätigen sowie ihrer Berufs- und Fachverbände, gute Soziale Arbeit eigenständig zu definieren und zu sichern sowie die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen einzufordern.An den in diesem Reader aufgenommen vielfältigen Beiträgen wird deutlich, dass das Thema der Qualität in der Sozialen Arbeit bereits von vielen Fachverbänden reflektiert wird und die Autorinnen und Autoren diese Frage mit Blick auf die unterschiedlichsten sozialpädagogischen Arbeitsfelder diskutieren.Im Zentrum steht jedoch das Anliegen der Implementierung und die Darstellung des Berufsregisters selbst. Die dafür engagierten Kolleginnen und Kollegen wollen informieren und für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kompetenzen sowie für die Qualität in der Sozialen Arbeit stimulieren.Inhaltsverzeichnis:Heidi Koschwitz: Vorwort zum ersten Jahrbuch des Berufsregisters für Soziale Arbeit * Thomas Greune: Berufsregister – ein Anfang für viel mehr * Wolfgang Jost: Qualität und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit – Blicke über den Tellerrand * Dieter Barwitzki: Was ist eigentlich gute Sozialarbeit? Oder: Wie wir das Jammern und Zähneknirschen beenden * Wolfgang Jost: Qualität sichern – Vertrauen stärken * Wolf Crefeld, Verena Fesel & Thomas Klie: Der Weg zur Verbindlichkeit eines qualifizierten Berufsbildes * Wilfried Nodes: Berufsregister und Berufsgesetz – Notwendigkeiten Notwendiges zu tun * Michael Bremmer, Klaus Dietze & Ute Kelchheuser: Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Betrieblichen Sozialarbeit * Cornelia Kling-Kirchner & Helmut Pauls: Klinische Sozialarbeit, die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeiter/-innen und Kooperationsmöglichkeiten mit dem Berufsregister für Soziale Arbeit * Britta Kanacher: Interkulturelle Kompetenz als Qualitätsstandard Sozialer Arbeit * Michael Böwer: Was ist gute Kooperation? Sozialpädagogische Familienhilfe und Jugendamt zwischen Kindeswohl und Systemerhalt * Hetty Vos: Das Berufsregister in den Niederlanden * Gabi Schmidt: Interview mit Martin Böllinger zum Berufsregister * Wolfgang Jost & Martin Böllinger: System & Arbeitsweise des Berufsregisters * Michael Bremmer: Workflow Berufsregister * Siegfried Zimmermann: Das Zertifizierungssystem des Berufsregisters zur Begutachtung von Weiterbildungsangeboten * Entwicklung der Registrierung und Zertifizierung * Stellungnahmen von Verbänden * Hans-Peter Habura Zertifiziert. und nun? * Die Autorinnen und Autoren

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Qualität schafft Vertrauen
19,60 € *
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Gegenwärtig sind es nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und die vermeintlich neuen Herausforderungen an die Soziale Arbeit, die eine neue Positionierung erforderlich machen. Qualität und Nutzen sind immer abhängige Größen und werden einerseits aus dem Interesse beziehungsweise der Erwartungshaltung der Empfangenden von Dienstleistungen definiert, wie aber auch von den Interessen der Politik und der Gesellschaft.Im Prozess der weiteren Professionalisierung der Sozialen Arbeit und in der Garantenpflicht insbesondere den in Not und Bedrängnis geratenen Menschen gegenüber, wurde es zu einer Selbstverpflichtung der in der Sozialen Arbeit Tätigen sowie ihrer Berufs- und Fachverbände, gute Soziale Arbeit eigenständig zu definieren und zu sichern sowie die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen einzufordern.An den in diesem Reader aufgenommen vielfältigen Beiträgen wird deutlich, dass das Thema der Qualität in der Sozialen Arbeit bereits von vielen Fachverbänden reflektiert wird und die Autorinnen und Autoren diese Frage mit Blick auf die unterschiedlichsten sozialpädagogischen Arbeitsfelder diskutieren.Im Zentrum steht jedoch das Anliegen der Implementierung und die Darstellung des Berufsregisters selbst. Die dafür engagierten Kolleginnen und Kollegen wollen informieren und für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kompetenzen sowie für die Qualität in der Sozialen Arbeit stimulieren.Inhaltsverzeichnis:Heidi Koschwitz: Vorwort zum ersten Jahrbuch des Berufsregisters für Soziale Arbeit * Thomas Greune: Berufsregister – ein Anfang für viel mehr * Wolfgang Jost: Qualität und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit – Blicke über den Tellerrand * Dieter Barwitzki: Was ist eigentlich gute Sozialarbeit? Oder: Wie wir das Jammern und Zähneknirschen beenden * Wolfgang Jost: Qualität sichern – Vertrauen stärken * Wolf Crefeld, Verena Fesel & Thomas Klie: Der Weg zur Verbindlichkeit eines qualifizierten Berufsbildes * Wilfried Nodes: Berufsregister und Berufsgesetz – Notwendigkeiten Notwendiges zu tun * Michael Bremmer, Klaus Dietze & Ute Kelchheuser: Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Betrieblichen Sozialarbeit * Cornelia Kling-Kirchner & Helmut Pauls: Klinische Sozialarbeit, die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeiter/-innen und Kooperationsmöglichkeiten mit dem Berufsregister für Soziale Arbeit * Britta Kanacher: Interkulturelle Kompetenz als Qualitätsstandard Sozialer Arbeit * Michael Böwer: Was ist gute Kooperation? Sozialpädagogische Familienhilfe und Jugendamt zwischen Kindeswohl und Systemerhalt * Hetty Vos: Das Berufsregister in den Niederlanden * Gabi Schmidt: Interview mit Martin Böllinger zum Berufsregister * Wolfgang Jost & Martin Böllinger: System & Arbeitsweise des Berufsregisters * Michael Bremmer: Workflow Berufsregister * Siegfried Zimmermann: Das Zertifizierungssystem des Berufsregisters zur Begutachtung von Weiterbildungsangeboten * Entwicklung der Registrierung und Zertifizierung * Stellungnahmen von Verbänden * Hans-Peter Habura Zertifiziert. und nun? * Die Autorinnen und Autoren

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Enthospitalisierung und Empowerment: Möglichkei...
44,98 € *
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Noch in den 60er Jahren wurden geistig behinderte Menschen als Schwachsinnige eingestuft und in Anstalten gesperrt, um sie außerhalb der Gesellschaft ignorieren zu können. Zogen sie doch Aufmerksamkeit auf sich, wurden sie in Psychiatrien verlegt und mit Medikamenten ruhiggestellt. Geistig Behinderten wurde kein Eigentum, keine Arbeit, keine Privatsphäre, kein Rückzugsort und kein Recht auf eigene Wünsche zugestanden.Um 1975 wurde beschlossen, dass geistige Behinderung eher ein Fall für heilpädagogisch-sozialtherapeutische Betreuung ist, Defizite sollten durch eine Sonderbehandlung ausgeglichen werden. Die Behinderten wurden nicht mehr weggesperrt, um die Gesellschaft vor ihnen, aber immer noch, um sie vor der Gesellschaft zu beschützen.Ab den 90ern kam in Deutschland der Gedanke der Normalisierung von Mikkelsen und Nirje an, der sich in Dänemark, Schweden und den Niederlanden bereits durchgesetzt hatte: Beeinträchtigte Menschen sollen ein Leben führen, das so normal wie möglich ist, was nur dadurch geschehen kann, wenn die dabei eingesetzten Methoden so normal wie möglich sind. Umgesetzt ist dieser Gedanke jedoch noch nicht so weit, wie er es sein könnte, was in diesem Buch genauer aufgeführt werden soll. Zudem zeigt es Möglichkeiten von Sozialarbeit und -pädagogik auf, das Empowerment geistig behinderter Menschen besser auszubauen und umzusetzen: für die Chance eines normalen Alltags, gestützt durch Begleitung und Assistenz.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Enthospitalisierung und Empowerment: Möglichkei...
44,98 € *
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Noch in den 60er Jahren wurden geistig behinderte Menschen als Schwachsinnige eingestuft und in Anstalten gesperrt, um sie außerhalb der Gesellschaft ignorieren zu können. Zogen sie doch Aufmerksamkeit auf sich, wurden sie in Psychiatrien verlegt und mit Medikamenten ruhiggestellt. Geistig Behinderten wurde kein Eigentum, keine Arbeit, keine Privatsphäre, kein Rückzugsort und kein Recht auf eigene Wünsche zugestanden.Um 1975 wurde beschlossen, dass geistige Behinderung eher ein Fall für heilpädagogisch-sozialtherapeutische Betreuung ist, Defizite sollten durch eine Sonderbehandlung ausgeglichen werden. Die Behinderten wurden nicht mehr weggesperrt, um die Gesellschaft vor ihnen, aber immer noch, um sie vor der Gesellschaft zu beschützen.Ab den 90ern kam in Deutschland der Gedanke der Normalisierung von Mikkelsen und Nirje an, der sich in Dänemark, Schweden und den Niederlanden bereits durchgesetzt hatte: Beeinträchtigte Menschen sollen ein Leben führen, das so normal wie möglich ist, was nur dadurch geschehen kann, wenn die dabei eingesetzten Methoden so normal wie möglich sind. Umgesetzt ist dieser Gedanke jedoch noch nicht so weit, wie er es sein könnte, was in diesem Buch genauer aufgeführt werden soll. Zudem zeigt es Möglichkeiten von Sozialarbeit und -pädagogik auf, das Empowerment geistig behinderter Menschen besser auszubauen und umzusetzen: für die Chance eines normalen Alltags, gestützt durch Begleitung und Assistenz.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Sonnenberger Leitlinien
32,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Sonnenberger Leitlinien legen erstmals verbindliche fachliche und methodische Handlungsperspektiven und Standards für die Verankerung einer kultursensiblen und integrativen Gesundheitsversorgung der Migranten im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie fest. Sie wurden unter Leitung des Ethno-Medizinischen Zentrums, des Referats für Transkulturelle Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), der Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP) und der Abteilung Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt und vereinbart. Beteiligt waren weitere Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Verbänden der Psychiatrie und Psychotherapie. Damit in Zeiten durchlässiger Grenzen auch europäischen Erfordernissen Rechnung getragen werden kann, wurden Expertinnen und Experten aus benachbarten Staaten hinzugezogen, mit denen zusammen politische Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten interkultureller Ansätze im Gesundheitsbereich reflektiert wurden.Das Buch richtet sich an Leitungskräfte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus psychiatrischen Krankenhäusern, psychotherapeutischen und psychosozialen Fachdiensten, Einrichtungen von Länder- und kommunalen Gesundheitsämtern, Universitäten und Akademien. Angesprochen werden in besonderem Maße Ärztinnen und Ärzte sowie Fachkräfte der Therapie, Pflege und Sozialarbeit. *** Inhalt:* Rita Süssmuth: Geleitwort * Max Schmauß: Vorwort * Eckhardt Koch & Meryam Schouler-Ocak: Grußwort * Wielant Machleidt, Ramazan Salman & Iris Tatjana Callies: Einführung *** Internationale Perspektiven der psychiatrisch-psychotherapeutischen Migrantenversorgung* Wielant Machleidt: Die Sonnenberger Leitlinien - Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland * Thomas Hegemann: Perspektiven für die Entwicklung von Standards interkultureller Fachkompetenz in der Psychiatrie * Dirck H.J. van Bekkum: Paradigmenwechsel und Kulturkritik - Transkulturelle Psychiatrie im 21. Jahrhundert. Zehn Handlungspunkte aus dem Manifest 2000 der IGGZ in den Niederlanden * Joop T.V.M. de Jong: Interkulturelle Öffnung von psychiatrischen Versorgungssystemen in einer multikulturellen Gesellschaft * Marianne Kastrup: Integration von Migranten in das psychiatrische Versorgungssystem am Beispiel Dänemarks *** Rahmenbedingungen, spezifische Arbeitsfelder und methodische Konzepte* Christian Haasen, Oktay Yagdiran & Eva Kleinemeier: Kulturelle Aspekte der Diagnostik psychischer Störungen * Ramazan Salman: Gemeindedolmetscher in Psychiatrie und Psychotherapie - Konzepte, Handlungsempfehlungen und Leitlinien Dagmar Domenig: Transkulturelle Kompetenz - Eine Herausforderung für die Pflege * Renate Schepker: Krisen bei Jugendlichen in Zuwandererfamilien und familiäre Bewältigungsstrategien * Simone Penka, Hanna Plake & Andreas Heinz: Ursachen und Auswirkungen der verminderten Nutzung des Suchthilfesystems durch Migranten * Ramazan Salman & Ali Türk: Transkulturelle Betreuung - Leitlinien für rechtliche Betreuung von Migranten * Iris Tatjana Callies: Fort- und Weiterbildung in Transkultureller Psychiatrie: Ergebnisse einer Umfrage zum Weiterbildungsbedarf *** Transkulturelle Psychotherapie* Marie Rose Moro & Gesine Sturm: Die Differenzierung der therapeutischen Räume in der Therapie von Migranten * Günsel Koptagel-Ilal: Kulturelle Grenzen und Grenzüberschreitungen in der Psychotherapie * Ilhan Kizilhan: Psychotherapieforschung für Migranten *** Institutsgebundene Behandlungsstrategien und Modelle Guter Praxis * Cornelia Oestereich: Kulturelle Wirklichkeitskonstruktion - Wie man mit und ohne Sprache Wirklichkeiten erfahren, begreifen und verändern kann * Jurij Novikov: Makrosoziale, psychologische und psychiatrische Teilaspekte der Emigration und das Problem der Integration von Migranten aus der GUS * Eckhardt Koch: Stationäre Psychotherapie von Migranten und die Zusammenarbeit mit einweisenden Ärzten * Ibrahim Özkan & Ulrich Sachsse: Das Göttinger Konzept - Versorgung traumatisierter Migranten in psychiatrischen Versorgungssystemen * Klaus Hoffman: Psychisch Kranke Migranten im Maßregelvollzug - Eine versorgungs-epidemiologische Erhebung aus Baden-Württemberg * Jürgen Hill, Marianne Röhl & Angela Moßler-Schelling: Qualitätssichernde Maßnahmen zur Versorgung von Migranten - Konzeption der Transkulturellen Psychiatrie und Psychotherapie im Asklepios Klinikum Nord inHamburg *** Interkulturelle Ambulanzsettings und Prävention * Meryam Schouler-Ocak: Integrierte psychiatrische Behandlung von Migranten im ambulanten Setting * Ernestine Wohlfahrt, Nadja Kassim & Andreas Heinz: Ein interkultureller Praxis- und Theorieansatz: ZIPP - Zentrum für interkulturelle Psychiatrie, Psychotherapie und Supervision * Ahmet Kimil, Björn Menkhaus, Matthias Wienold & Ramazan Salman: Interkulturelle Suchthilfe in Deutschland - Handlungsempfehlungen für Prävention und Beratung * Björn Menkhaus & Ramazan Salman: Integration vonMigranten in Angebote der Psychiatrie und Psychotherapie durch interkulturelle Mediatoren und Lotsen unter Nutzung ihrer Stellung im Sozialindex * Gesamtliteraturverzeichnis* Zu den Autoren

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Stand: 20.01.2020
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Sonnenberger Leitlinien
32,90 € *
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Die Sonnenberger Leitlinien legen erstmals verbindliche fachliche und methodische Handlungsperspektiven und Standards für die Verankerung einer kultursensiblen und integrativen Gesundheitsversorgung der Migranten im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie fest. Sie wurden unter Leitung des Ethno-Medizinischen Zentrums, des Referats für Transkulturelle Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), der Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP) und der Abteilung Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt und vereinbart. Beteiligt waren weitere Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Verbänden der Psychiatrie und Psychotherapie. Damit in Zeiten durchlässiger Grenzen auch europäischen Erfordernissen Rechnung getragen werden kann, wurden Expertinnen und Experten aus benachbarten Staaten hinzugezogen, mit denen zusammen politische Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten interkultureller Ansätze im Gesundheitsbereich reflektiert wurden.Das Buch richtet sich an Leitungskräfte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus psychiatrischen Krankenhäusern, psychotherapeutischen und psychosozialen Fachdiensten, Einrichtungen von Länder- und kommunalen Gesundheitsämtern, Universitäten und Akademien. Angesprochen werden in besonderem Maße Ärztinnen und Ärzte sowie Fachkräfte der Therapie, Pflege und Sozialarbeit. *** Inhalt:* Rita Süssmuth: Geleitwort * Max Schmauß: Vorwort * Eckhardt Koch & Meryam Schouler-Ocak: Grußwort * Wielant Machleidt, Ramazan Salman & Iris Tatjana Callies: Einführung *** Internationale Perspektiven der psychiatrisch-psychotherapeutischen Migrantenversorgung* Wielant Machleidt: Die Sonnenberger Leitlinien - Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland * Thomas Hegemann: Perspektiven für die Entwicklung von Standards interkultureller Fachkompetenz in der Psychiatrie * Dirck H.J. van Bekkum: Paradigmenwechsel und Kulturkritik - Transkulturelle Psychiatrie im 21. Jahrhundert. Zehn Handlungspunkte aus dem Manifest 2000 der IGGZ in den Niederlanden * Joop T.V.M. de Jong: Interkulturelle Öffnung von psychiatrischen Versorgungssystemen in einer multikulturellen Gesellschaft * Marianne Kastrup: Integration von Migranten in das psychiatrische Versorgungssystem am Beispiel Dänemarks *** Rahmenbedingungen, spezifische Arbeitsfelder und methodische Konzepte* Christian Haasen, Oktay Yagdiran & Eva Kleinemeier: Kulturelle Aspekte der Diagnostik psychischer Störungen * Ramazan Salman: Gemeindedolmetscher in Psychiatrie und Psychotherapie - Konzepte, Handlungsempfehlungen und Leitlinien Dagmar Domenig: Transkulturelle Kompetenz - Eine Herausforderung für die Pflege * Renate Schepker: Krisen bei Jugendlichen in Zuwandererfamilien und familiäre Bewältigungsstrategien * Simone Penka, Hanna Plake & Andreas Heinz: Ursachen und Auswirkungen der verminderten Nutzung des Suchthilfesystems durch Migranten * Ramazan Salman & Ali Türk: Transkulturelle Betreuung - Leitlinien für rechtliche Betreuung von Migranten * Iris Tatjana Callies: Fort- und Weiterbildung in Transkultureller Psychiatrie: Ergebnisse einer Umfrage zum Weiterbildungsbedarf *** Transkulturelle Psychotherapie* Marie Rose Moro & Gesine Sturm: Die Differenzierung der therapeutischen Räume in der Therapie von Migranten * Günsel Koptagel-Ilal: Kulturelle Grenzen und Grenzüberschreitungen in der Psychotherapie * Ilhan Kizilhan: Psychotherapieforschung für Migranten *** Institutsgebundene Behandlungsstrategien und Modelle Guter Praxis * Cornelia Oestereich: Kulturelle Wirklichkeitskonstruktion - Wie man mit und ohne Sprache Wirklichkeiten erfahren, begreifen und verändern kann * Jurij Novikov: Makrosoziale, psychologische und psychiatrische Teilaspekte der Emigration und das Problem der Integration von Migranten aus der GUS * Eckhardt Koch: Stationäre Psychotherapie von Migranten und die Zusammenarbeit mit einweisenden Ärzten * Ibrahim Özkan & Ulrich Sachsse: Das Göttinger Konzept - Versorgung traumatisierter Migranten in psychiatrischen Versorgungssystemen * Klaus Hoffman: Psychisch Kranke Migranten im Maßregelvollzug - Eine versorgungs-epidemiologische Erhebung aus Baden-Württemberg * Jürgen Hill, Marianne Röhl & Angela Moßler-Schelling: Qualitätssichernde Maßnahmen zur Versorgung von Migranten - Konzeption der Transkulturellen Psychiatrie und Psychotherapie im Asklepios Klinikum Nord inHamburg *** Interkulturelle Ambulanzsettings und Prävention * Meryam Schouler-Ocak: Integrierte psychiatrische Behandlung von Migranten im ambulanten Setting * Ernestine Wohlfahrt, Nadja Kassim & Andreas Heinz: Ein interkultureller Praxis- und Theorieansatz: ZIPP - Zentrum für interkulturelle Psychiatrie, Psychotherapie und Supervision * Ahmet Kimil, Björn Menkhaus, Matthias Wienold & Ramazan Salman: Interkulturelle Suchthilfe in Deutschland - Handlungsempfehlungen für Prävention und Beratung * Björn Menkhaus & Ramazan Salman: Integration vonMigranten in Angebote der Psychiatrie und Psychotherapie durch interkulturelle Mediatoren und Lotsen unter Nutzung ihrer Stellung im Sozialindex * Gesamtliteraturverzeichnis* Zu den Autoren

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