Angebote zu "Nervosa" (29 Treffer)

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Bulimia nervosa. Ursachen, Folgen und Therapiec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Formen psychosozialer Beratung von Jugendlichen mit psychischen Störungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Entstehung der Bulimie handelt es sich um ein komplexes Zusammenwirken von Faktoren. Darauf beruhen auch die zahlreichen und zum Teil sehr unterschiedlichen Erklärungsansätze. Aus diesem Grund kann die Ess-Brech-Sucht nur mit einem multifaktoriellen Modell angemessen erläutert werden. Um dem Teufelskreis der Bulimie zu entkommen, stellt eine Kombination aus medizinischer Therapie und psychotherapeutischen Behandlungsmethoden den besten Weg dar. Trotzdem kennzeichnet sich der Verlauf der Erkrankung durch eine hohe Fluktuation der Symptomatik, einer Tendenz zu Rückfällen sowie zur Chronifizierung selbst nach einer therapeutischen Intervention. Aus diesen Gründen scheint eine frühzeitige medizinische Intervention bei Verdacht einer Bulimia nervosa unabdingbar.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Magersucht. Wie kann die Soziale Arbeit assisti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Für meine Hausarbeit im ersten Fachsemester habe ich mir das Thema Anorexie Nervosa (Magersucht) ausgesucht, um einen Einblick in eine Verhaltensstörung zu geben, welche auch in der Sozialen Arbeit nicht unterschätzt werden sollte. Es handelt sich dabei um eine Körperschemastörung. Der Glaube dick zu sein steht im Vordergrund. Dies bedeutet, dass sich die Betroffenen immer als zu dick ansehen, egal wie abgemagert sie bereits sind.Anorexie Nervosa wird bis jetzt hauptsächlich von Medizinern und Psychologen behandelt beziehungsweise therapiert. In meiner Hausarbeit möchte ich darauf eingehen, dass auch andere Fachkräfte einen wichtigen Teil zur Behandlung dieser Verhaltensstörung beitragen könnten. Der Fachbegriff Anorexie Nervosa ist eigentlich weniger zutreffend als die deutsche Bedeutung Magersucht, denn wörtlich übersetzt spricht man so von einer psychisch bedingten Appetitlosigkeit (vgl. Herpertz-Dahlmann, Schwarte 2009, S. 720). Dies ist aber in Bezug auf das Krankheitsbild nicht ganz richtig, denn Magersüchtige haben Appetit. Sie haben einen unüberwindbaren Drang nichts zu essen, weil sie panische Angst davor haben zuzunehmen, beziehungsweise wollen sie immer mehr an Gewicht verlieren. In meiner Hausarbeit werde ich daher folgend den Begriff Magersucht verwenden.Zuerst wird das Krankheitsbild der Magersucht erläutert. Im Weiteren geht es um die Ursachen, Symptome und Folgen. Verschiedene Therapiemöglichkeiten werden vorgestellt, unter Einbezug der Diskussion um Psychotherapie und Soziale Arbeit und Gruppentherapeutischen Möglichkeiten der Sozialen Arbeit. Anschließend wird die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen noch weiter erläutert.Um einige Beispiele zu verdeutlichen werde ich aus dem Buch "Luft zum Frühstück" von Jana Frey zitieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf das Thema 'Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Beispiel von Essstörungen, Anorexia nervosa und der Bulimia nervosa' mit der Fragestellung, wie ist Präventionsarbeit bei Kindern und Jugendlichen möglich. Krankheiten die in Verbindung mit Essen stehen, sind hauptsächlich Anorexia nervosa (Magersucht) und Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht), daher werde ich im weiteren Verlauf dieser Hausarbeit nicht auf die sogenannten atypischen Essstörungen, wie zum Beispiel Binge-Eating-Störung eingehen. Bevor man sich mit dem Thema der Präventionsarbeit intensiv beschäftigen kann, muss zunächst verstanden werden, was es bedeutet an einer Magersucht oder einer Bulimie zu leiden. Ich werden die einzelnen Krankheitsbilder beschreiben und auch die körperlichen Folgeschäden, die aufgrund der Erkrankung entstehen können benennen. Dabei muss beachtet werden, dass Essstörungen keine körperlichen Erkrankungen sind, sondern psychisch bedingt. Die Entstehung, die Behandlung und der Verlauf bei jeder Essstörung ist abhängig von der eigenen Persönlichkeit. Daher habe ich mich mit der Fragestellung beschäftigt, durch welche verschiedenen Faktoren Essstörungen ausgelöst werden können. Über 90% der an einer Essstörung erkrankten Patienten sind weiblichen Geschlechts. Die Essstörung ist eine schwerwiegende, seelisch-körperliche Erkrankung die, wenn sie nicht rechtzeitig und fachgerecht behandelt wird oft ein Leben lang mit erheblichen Schädigungen des Körpers, der Psyche und der Zwischenmenschlichen Beziehung besteht. Oftmals ist das Leiden an einer Essstörung ein unbewusster Hilfeschrei und die Betroffenen streben nach dem perfekten Schönheitsideal.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Prävention von Anorexia nervosa im Kindes- und ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wer ist, der isst. Und wer nicht isst, der ist bald nicht mehr'. (Waltraud Puzicha, (*1925), deutsche Aphoristikerin) Anorexia nervosa - oder auch besser bekannt unter dem Namen Magersucht - ist die dritthäufigste chronische Erkrankung in der weiblichen Adoleszenz (vgl. Herpertz Dahlmann, 2008, S. 19). Mit dem Zitat von Waltraud Puzicha wird die mög-liche schlimmste Folge dieses Störungsbildes auf den Punkt gebracht. Die Mortalitäts-rate von etwa 5 %, die die Anorexia nervosa zu verzeichnen hat, ist unter den psychi-schen Erkrankungen die höchste Ziffer. Die Inzidenzrate liegt jährlich bei etwa acht von 100.000 Personen (vgl. Salbach-Andrae, Jacobi, & Jaite, 2010, S. 20 f.). Schät-zungsweise sind etwa 0,5 bis 1,5 % der 12- bis 25-Jährigen von diesem Störungsbild betroffen. Bei etwa 14 und 19 Jahren liegen die beiden Erkrankungsgipfel. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist die Tendenz leicht stei-gend. Hauptsächlich findet sich die Anorexia nervosa bei jungen Mädchen und Frauen wieder und ist etwa zehnmal häufiger als bei den Jungen und jungen Männern festzu-stellen (vgl. ebd., S. 20; BZgA, 2010 (a), S. 17 f.). All diese Einstiegsfakten machen darauf aufmerksam wie wichtig eine frühzeitige Er-kennung und Behandlung, aber vor allem ein Entgegenwirken ist. Die vorliegende Ba-chelorarbeit fokussiert sich vor allem auf den Aspekt des Entgegenwirkens, folglich der Prävention von Anorexia nervosa im Kindes- und Jugendalter. Da sich dieses Stö-rungsbild vorwiegend in der Adoleszenz entwickelt und manifestiert, wird sich der Fokus in der vorliegenden Arbeit ausschliesslich auf diese Altersspanne des Kindes- und Jugendalters konzentrieren. Um Anorexia nervosa präventiv entgegenwirken zu können, ist im Vorfeld eine Aus-einandersetzung mit dem Störungsbild erforderlich. Dazu werden im nachfolgenden Kapitel die Bereiche Definition, Symptomatik und Krankheitsverlauf sowie die mögli-chen Ursachen und begünstigenden Faktoren, thematisch behandelt. Vor allem

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Magersucht. Wie kann die Soziale Arbeit assisti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Für meine Hausarbeit im ersten Fachsemester habe ich mir das Thema Anorexie Nervosa (Magersucht) ausgesucht, um einen Einblick in eine Verhaltensstörung zu geben, welche auch in der Sozialen Arbeit nicht unterschätzt werden sollte. Es handelt sich dabei um eine Körperschemastörung. Der Glaube dick zu sein steht im Vordergrund. Dies bedeutet, dass sich die Betroffenen immer als zu dick ansehen, egal wie abgemagert sie bereits sind. Anorexie Nervosa wird bis jetzt hauptsächlich von Medizinern und Psychologen behandelt beziehungsweise therapiert. In meiner Hausarbeit möchte ich darauf eingehen, dass auch andere Fachkräfte einen wichtigen Teil zur Behandlung dieser Verhaltensstörung beitragen könnten. Der Fachbegriff Anorexie Nervosa ist eigentlich weniger zutreffend als die deutsche Bedeutung Magersucht, denn wörtlich übersetzt spricht man so von einer psychisch bedingten Appetitlosigkeit (vgl. Herpertz-Dahlmann, Schwarte 2009, S. 720). Dies ist aber in Bezug auf das Krankheitsbild nicht ganz richtig, denn Magersüchtige haben Appetit. Sie haben einen unüberwindbaren Drang nichts zu essen, weil sie panische Angst davor haben zuzunehmen, beziehungsweise wollen sie immer mehr an Gewicht verlieren. In meiner Hausarbeit werde ich daher folgend den Begriff Magersucht verwenden. Zuerst wird das Krankheitsbild der Magersucht erläutert. Im Weiteren geht es um die Ursachen, Symptome und Folgen. Verschiedene Therapiemöglichkeiten werden vorgestellt, unter Einbezug der Diskussion um Psychotherapie und Soziale Arbeit und Gruppentherapeutischen Möglichkeiten der Sozialen Arbeit. Anschliessend wird die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen noch weiter erläutert. Um einige Beispiele zu verdeutlichen werde ich aus dem Buch 'Luft zum Frühstück' von Jana Frey zitieren.

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Bulimia nervosa. Ursachen, Folgen und Therapiec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Formen psychosozialer Beratung von Jugendlichen mit psychischen Störungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Entstehung der Bulimie handelt es sich um ein komplexes Zusammenwirken von Faktoren. Darauf beruhen auch die zahlreichen und zum Teil sehr unterschiedlichen Erklärungsansätze. Aus diesem Grund kann die Ess-Brech-Sucht nur mit einem multifaktoriellen Modell angemessen erläutert werden. Um dem Teufelskreis der Bulimie zu entkommen, stellt eine Kombination aus medizinischer Therapie und psychotherapeutischen Behandlungsmethoden den besten Weg dar. Trotzdem kennzeichnet sich der Verlauf der Erkrankung durch eine hohe Fluktuation der Symptomatik, einer Tendenz zu Rückfällen sowie zur Chronifizierung selbst nach einer therapeutischen Intervention. Aus diesen Gründen scheint eine frühzeitige medizinische Intervention bei Verdacht einer Bulimia nervosa unabdingbar.

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Bulimia nervosa. Ursachen, Folgen und Therapiec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Formen psychosozialer Beratung von Jugendlichen mit psychischen Störungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Entstehung der Bulimie handelt es sich um ein komplexes Zusammenwirken von Faktoren. Darauf beruhen auch die zahlreichen und zum Teil sehr unterschiedlichen Erklärungsansätze. Aus diesem Grund kann die Ess-Brech-Sucht nur mit einem multifaktoriellen Modell angemessen erläutert werden. Um dem Teufelskreis der Bulimie zu entkommen, stellt eine Kombination aus medizinischer Therapie und psychotherapeutischen Behandlungsmethoden den besten Weg dar. Trotzdem kennzeichnet sich der Verlauf der Erkrankung durch eine hohe Fluktuation der Symptomatik, einer Tendenz zu Rückfällen sowie zur Chronifizierung selbst nach einer therapeutischen Intervention. Aus diesen Gründen scheint eine frühzeitige medizinische Intervention bei Verdacht einer Bulimia nervosa unabdingbar.

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Mobbing
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Bulimiepatienten deutlich erhöht. Bei Frauen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind nach Schätzungen, des Max-Planck- Instituts für Psychiatrie, bis zu 20% betroffen. Es gibt für diese Erkrankung eine Vielzahl von Therapiemodellen. Die Erfolge der jeweiligen Therapie sind höher als bei der Therapie von Magersucht. Der Erfolg einer Therapie hänget sehr mit dem Beginn einer Therapie zusammen. Je früher eine Therapie beginnt, desto besser stehen die Chancen für einen Erfolg. Dieser Aspekt stellt ein grosses Problem dar, da viele Betroffenen ihre Krankheit lange Zeit verheimlichen. Die Mortalitätsrate liegt zwischen 0,5-1% der Betroffenen pro Jahr. Dieser Studienarbeit liegen folgende Ziele zu Grunde: · Allgemeine Fakten über Essstörungen und der Bulimia nervosa zu vermitteln · Kognitive Verhaltenstherapie sowie die systemische Therapie zu beschreiben Meine Studienarbeit ist dementsprechend gegliedert: Die Aspekte unter dem 2. Punkt sind allgemeine Fakten zum Thema. Ich erkläre, was Essstörungen und Bulimie sind, welche Merkmale und Symptome eine Bulimie haben kann. Weiter gehe ich auf das Vorkommen, die Folgen und auf die Ursachen einer Bulimie ein. Unter dem 3. Punkt bearbeite ich zwei Therapiemodelle. Die Kognitive Verhaltenstherapie und die systemische Therapie. Mobbing entstammt ursprünglich vermutlich aus der lateinischen Bezeichnung 'mobile vulugs', dies bedeutet so viel wie 'aufgewiegelte Volksmenge, Pöbel, soziale Massengruppierungen mit sehr geringem oder völlig fehlendem Organisationsgrad, in denen triebenthemmte, zumeist zerstörerisch wirkende Verhaltenspotenz vorherrscht'. Der Begriff 'Mobbing' geht auf das englische Wort 'mob' zurück. Das Substantiv ' mob' wird übersetzt als 'Mob, zusammengerotteter Pöbel(haufen); Gesindel, Bande, Sippschaft'. 'Mobbing' ist die Bezeichnung für Handlungen von Menschen, die -vorwiegend am Arbeitsplatz- (unterstellte) Mitarbeiter/Innen, Kolleginnen/Kollegen oder Vorgesetzte schikanieren.

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Bulimia nervosa und deren Therapie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Bulimiepatienten deutlich erhöht. Bei Frauen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind nach Schätzungen, des Max-Planck- Instituts für Psychiatrie, bis zu 20% betroffen. Es gibt für diese Erkrankung eine Vielzahl von Therapiemodellen. Die Erfolge der jeweiligen Therapie sind höher als bei der Therapie von Magersucht. Der Erfolg einer Therapie hänget sehr mit dem Beginn einer Therapie zusammen. Je früher eine Therapie beginnt, desto besser stehen die Chancen für einen Erfolg. Dieser Aspekt stellt ein grosses Problem dar, da viele Betroffenen ihre Krankheit lange Zeit verheimlichen. Die Mortalitätsrate liegt zwischen 0,5-1% der Betroffenen pro Jahr. +++ Dieser Studienarbeit liegen folgende Ziele zu Grunde: Allgemeine Fakten über Essstörungen und der Bulimia nervosa zu vermitteln - Kognitive Verhaltenstherapie sowie die systemische Therapie zu beschreiben +++ Meine Studienarbeit ist dementsprechend gegliedert: Die Aspekte unter dem 2. Punkt sind allgemeine Fakten zum Thema. Ich erkläre, was Essstörungen und Bulimie sind, welche Merkmale und Symptome eine Bulimie haben kann. Weiter gehe ich auf das Vorkommen, die Folgen und auf die Ursachen einer Bulimie ein. Unter dem 3. Punkt bearbeite ich zwei Therapiemodelle. Die Kognitive Verhaltenstherapie und die systemische Therapie.

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